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	Kommentare zu: Frankreich: Der Klang des Glaubens	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/frankreich-der-klang-des-glaubens/46799/comment-page-1/#comment-92529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 11:34:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dann halt doch einen Kommentar ...
&quot;Liturgiestil mit Gitarren und erhobenen Händen&quot; ...  Sorry, der Liturgiestil hat nichts mit dem verwendete Instrument oder erhobenen Händen zu tun. 
Ich pauschaliere mal etwas: in freien Gemeinden gibt es durchweg keine Liturgie (ich meine nicht mal das Auslassen eines Kyries, oft reicht es nicht mal mehr für ein Vater Unser), in den evangelischen Landeskirchen oftmals nur Restbestände einer vormals reichhaltigen Liturgie (mit der Unierung und der zunehmenden Kirchenentfremdung sind da enorme Verluste entstanden), und die katholischen Kirchen sind, bis auf große Bischofskirchen aufwärts, personell kaum noch in der Lage, liturgisch korrekt / komplett nach den eigenen Vorgaben zu agieren. Mal abgesehen von den liturgischen Vereinfachungen und Anpassungen in den letzten 500 Jahren .... 
In manch lutherisch orientierten Kirchen gibt es noch eine Liturgie, die den Namen verdient - sofern Pfarrer und Kantor sich die Mühe der Vorbereitung geben.

Ob es den Gemeinden prächtig geht sei mal dahingestellt. Ich rechne da nicht mit Kirchensteuerzahlern / Beitragszahlern, sondern von aktiv Mitmachenden. Wenn ich den Einzugsbereich einer Freikirche nehme, dort die Aktiven zähle, und alle landeskirchlichen Gebäude im Einzugsbereich zähle und die Aktiven nehme, dann sieht es gar nicht mal so schlecht aus für die Landeskirche, auch bei der Anzahl der Taufen im Vergleich. Gleichermaßen sehe ich das Aussterben aller Gemeinden, und wenn die in Zukunft nicht zusammenrücken, wird halt keine Gemeinde überleben. Man mag es von mir aus Proselytentum nennen, aber das ist auch hier noch nicht einseitig und geht in beide Richtungen. Aber letztendlich werden sich die Gläubigen doch mehr über ihre Konfessionsgrenzen hinweg versammeln müssen.
Nur: da ist die Katholische Kirche außen vor mit ihrem Anspruch darauf, die einzige richtige Kirche zu sein. Und außerdem zerfleischen sich die selbst mit ihren Laienbewegungen. Mal abgesehen von den theologischen Differenzen. Von daher werden auch die weiterhin Kirchengebäude säkularisieren, verkaufen, abreißen, weil sie schrumpfen. Die vermeintlich tollen Taufzahlen retten da nichts.

Die ersten Gemeinden waren tatsächlich pfingstlerisch unterwegs (siehe die Korinther), und sei es nur, weil es bestenfalls schriftlich die Tora und mündliche Überlieferungen zu Jesus gab, Evangelien und Briefe wurden zwar reichlich handschriftlich kopiert und weitergegeben, aber auch hier galt es Spreu von Weizen zu trennen - nicht alle Papiere haben, aus guten Gründen, die Kanonbildung überstanden. Und die Tora wurde bestenfalls sprachlich noch von den Heiden verstanden, aber nicht die Auslegungspraxis.
Pfingstgemeinden heute: wie bei allen Gemeinden schaue ich nur auf die Vor-Ort-Gemeinde und nicht auf Bund, Leitungsebenen etc. - denn da muss ich bei den Freikirchen genauso wegschauen wie bei den Landeskirchen. Mein Sohn besucht eine pfingstlich geprägte Gemeinde, zu der ich gerne mit hingehe - der Gottesdienst wird &quot;anders&quot; gefeiert als bei unserer Kirche, die Frömmigkeit mag mir fremd vorkommen, aber bei all dem sehe ich deutlich, dass Jesus im Mittelpunkt des Gottesdienstes und der Gemeinde steht.
Selbstverständlich wird auch bei den Pfingstgemeinden im Bund eine Bandbreite sein, die jeder Gemeindebund / jede Kirche aufweist, und bei denen ich nicht jedes Ende des Spektrums gutheißen kann. Darum mein Blick auf die jeweilige Gemeinde, nicht die übergeordnete Organisation oder die &quot;Nachbarn&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann halt doch einen Kommentar &#8230;<br />
&#8222;Liturgiestil mit Gitarren und erhobenen Händen&#8220; &#8230;  Sorry, der Liturgiestil hat nichts mit dem verwendete Instrument oder erhobenen Händen zu tun.<br />
Ich pauschaliere mal etwas: in freien Gemeinden gibt es durchweg keine Liturgie (ich meine nicht mal das Auslassen eines Kyries, oft reicht es nicht mal mehr für ein Vater Unser), in den evangelischen Landeskirchen oftmals nur Restbestände einer vormals reichhaltigen Liturgie (mit der Unierung und der zunehmenden Kirchenentfremdung sind da enorme Verluste entstanden), und die katholischen Kirchen sind, bis auf große Bischofskirchen aufwärts, personell kaum noch in der Lage, liturgisch korrekt / komplett nach den eigenen Vorgaben zu agieren. Mal abgesehen von den liturgischen Vereinfachungen und Anpassungen in den letzten 500 Jahren &#8230;.<br />
In manch lutherisch orientierten Kirchen gibt es noch eine Liturgie, die den Namen verdient &#8211; sofern Pfarrer und Kantor sich die Mühe der Vorbereitung geben.</p>
<p>Ob es den Gemeinden prächtig geht sei mal dahingestellt. Ich rechne da nicht mit Kirchensteuerzahlern / Beitragszahlern, sondern von aktiv Mitmachenden. Wenn ich den Einzugsbereich einer Freikirche nehme, dort die Aktiven zähle, und alle landeskirchlichen Gebäude im Einzugsbereich zähle und die Aktiven nehme, dann sieht es gar nicht mal so schlecht aus für die Landeskirche, auch bei der Anzahl der Taufen im Vergleich. Gleichermaßen sehe ich das Aussterben aller Gemeinden, und wenn die in Zukunft nicht zusammenrücken, wird halt keine Gemeinde überleben. Man mag es von mir aus Proselytentum nennen, aber das ist auch hier noch nicht einseitig und geht in beide Richtungen. Aber letztendlich werden sich die Gläubigen doch mehr über ihre Konfessionsgrenzen hinweg versammeln müssen.<br />
Nur: da ist die Katholische Kirche außen vor mit ihrem Anspruch darauf, die einzige richtige Kirche zu sein. Und außerdem zerfleischen sich die selbst mit ihren Laienbewegungen. Mal abgesehen von den theologischen Differenzen. Von daher werden auch die weiterhin Kirchengebäude säkularisieren, verkaufen, abreißen, weil sie schrumpfen. Die vermeintlich tollen Taufzahlen retten da nichts.</p>
<p>Die ersten Gemeinden waren tatsächlich pfingstlerisch unterwegs (siehe die Korinther), und sei es nur, weil es bestenfalls schriftlich die Tora und mündliche Überlieferungen zu Jesus gab, Evangelien und Briefe wurden zwar reichlich handschriftlich kopiert und weitergegeben, aber auch hier galt es Spreu von Weizen zu trennen &#8211; nicht alle Papiere haben, aus guten Gründen, die Kanonbildung überstanden. Und die Tora wurde bestenfalls sprachlich noch von den Heiden verstanden, aber nicht die Auslegungspraxis.<br />
Pfingstgemeinden heute: wie bei allen Gemeinden schaue ich nur auf die Vor-Ort-Gemeinde und nicht auf Bund, Leitungsebenen etc. &#8211; denn da muss ich bei den Freikirchen genauso wegschauen wie bei den Landeskirchen. Mein Sohn besucht eine pfingstlich geprägte Gemeinde, zu der ich gerne mit hingehe &#8211; der Gottesdienst wird &#8222;anders&#8220; gefeiert als bei unserer Kirche, die Frömmigkeit mag mir fremd vorkommen, aber bei all dem sehe ich deutlich, dass Jesus im Mittelpunkt des Gottesdienstes und der Gemeinde steht.<br />
Selbstverständlich wird auch bei den Pfingstgemeinden im Bund eine Bandbreite sein, die jeder Gemeindebund / jede Kirche aufweist, und bei denen ich nicht jedes Ende des Spektrums gutheißen kann. Darum mein Blick auf die jeweilige Gemeinde, nicht die übergeordnete Organisation oder die &#8222;Nachbarn&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://theoblog.de/frankreich-der-klang-des-glaubens/46799/comment-page-1/#comment-92527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:58:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=46799#comment-92527</guid>

					<description><![CDATA[Moin @Kommentator Tue Nov 18 2025 15:58:13

zu &quot;&lt;em&gt;was halte ich von der Quelle EKD?&lt;/em&gt;&quot;

Ja, iis klaa, Quellen vom &quot;Feind&quot; muss man argumentativ nicht beachten; Kontaktschuld reicht voellig aus, oder?

zu &quot;&lt;em&gt;Forschungsgruppe Weltanschauungen, die diese Nachrichten ähnlich kritisch betrachten&lt;/em&gt;&quot;.
Gerne verlinken und in zwei bis drei Saetzen anteasern, falls moeglich. Wir wollen ja hier dazulernen.

zum geschichtlichen Exkurs zur &quot;&lt;em&gt;pfingstlich-charismatische Bewegung&lt;/em&gt;&quot;:
Sehr schoen rezitiert. Aber was willst du jetzt damit sagen?

Ich wollte dich ein bisschen foppen, weil du anscheinend genau weisst, wie Pfingstler, Charismatiker, etc ticken?

Aber haben wir einen Gott der Schubladen? - das sei ferne!&#160;
Meinst Du Gott denkt in Zugehoerigkeiten von Bewegungen/Kirchen? Oder sieht er (allein) das Herz jedes einzelnen Glaeubigen - unabhaengig vom Stallgeruch?

Bist Du etwa in einer Schublade? Wie heisst denn deine, damit ich dich zukuenftig standesgemaess ansprechen kann (verbeugende Bewegung) ;-)

LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin @Kommentator Tue Nov 18 2025 15:58:13</p>
<p>zu &#8222;<em>was halte ich von der Quelle EKD?</em>&#8220;</p>
<p>Ja, iis klaa, Quellen vom &#8222;Feind&#8220; muss man argumentativ nicht beachten; Kontaktschuld reicht voellig aus, oder?</p>
<p>zu &#8222;<em>Forschungsgruppe Weltanschauungen, die diese Nachrichten ähnlich kritisch betrachten</em>&#8222;.<br />
Gerne verlinken und in zwei bis drei Saetzen anteasern, falls moeglich. Wir wollen ja hier dazulernen.</p>
<p>zum geschichtlichen Exkurs zur &#8222;<em>pfingstlich-charismatische Bewegung</em>&#8222;:<br />
Sehr schoen rezitiert. Aber was willst du jetzt damit sagen?</p>
<p>Ich wollte dich ein bisschen foppen, weil du anscheinend genau weisst, wie Pfingstler, Charismatiker, etc ticken?</p>
<p>Aber haben wir einen Gott der Schubladen? &#8211; das sei ferne!&nbsp;<br />
Meinst Du Gott denkt in Zugehoerigkeiten von Bewegungen/Kirchen? Oder sieht er (allein) das Herz jedes einzelnen Glaeubigen &#8211; unabhaengig vom Stallgeruch?</p>
<p>Bist Du etwa in einer Schublade? Wie heisst denn deine, damit ich dich zukuenftig standesgemaess ansprechen kann (verbeugende Bewegung) 😉</p>
<p>LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/frankreich-der-klang-des-glaubens/46799/comment-page-1/#comment-92515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=46799#comment-92515</guid>

					<description><![CDATA[Hmm, was halte ich von der Quelle EKD? Da stütze ich mich ehrlich gesagt lieber auf die Forschungsgruppe Weltanschauungen, die diese Nachrichten ähnlich kritisch betrachten. Nichtsdestotrotz sind eine fünfstellige Anzahl Taufen eine Größenordnung über dem, was die bekannten Allianzen hinbekommen könnten.

&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;PS: zu Beginn gab es nur „pfingstliche“ Nachfolger Jesu, heute auch andere <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;pfingstlich-charismatische&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; Bewegung gibt es kirchengeschichtlich erst seit 1906. Sie geht auf die historische-kritische Theologie des Ferdinand Christian Baur und Zeitgenossen zurück. Deren wissenschaftlich innovative Interpretation der Ereignisse bei der Gründung der &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;katholisch-apostolischen Gemeinden&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; hielt nach der [spoiler title=&quot;Sprachenkrise&quot;]Auf Auslandsmissionen stellte sich heraus, dass es mit dem Charisma nicht so funktionierte wie gedacht, wodurch die Pfingstbewegung die traditionelle Interpretation der Apostelgeschichte verwarf und die Neudefinition der deutschen historisch-kritischen Theologie übernahm.[/spoiler] Einzug in die Doktrin der neugegründeten Pfingstkirchen.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Diese Kirchen waren auch eindeutig von der älteren &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;evangelikalen&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; Bewegung unterscheidbar. Auch die heute noch übrigen Evangelikalen mit einem &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;reformierten&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; Hintergrund legen Wert darauf, nicht mit Charismatikern verwechselt zu werden, weil sie auf einem anderen theologischen &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Fundament&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; stehen.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Dass bei den evangelikalen Allianzen heute theologisch liberale Charismatiker den Ton angeben ändert nichts daran, dass diese nie in nennenswerter Zahl neu getauft haben, sondern sich in erster Linie im Proselytieren von Mitgliedern vorhandener (auch evangelikaler) Kirchen erfolgreich betätigt haben. Also ein Feld beackern, das insgesamt schrumpft.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, was halte ich von der Quelle EKD? Da stütze ich mich ehrlich gesagt lieber auf die Forschungsgruppe Weltanschauungen, die diese Nachrichten ähnlich kritisch betrachten. Nichtsdestotrotz sind eine fünfstellige Anzahl Taufen eine Größenordnung über dem, was die bekannten Allianzen hinbekommen könnten.</p>
<blockquote><p><span>PS: zu Beginn gab es nur „pfingstliche“ Nachfolger Jesu, heute auch andere 😉</span></p></blockquote>
<p><span>Die </span><strong>pfingstlich-charismatische</strong><span> Bewegung gibt es kirchengeschichtlich erst seit 1906. Sie geht auf die historische-kritische Theologie des Ferdinand Christian Baur und Zeitgenossen zurück. Deren wissenschaftlich innovative Interpretation der Ereignisse bei der Gründung der </span><strong>katholisch-apostolischen Gemeinden</strong><span> hielt nach der [spoiler title=&#8220;Sprachenkrise&#8220;]Auf Auslandsmissionen stellte sich heraus, dass es mit dem Charisma nicht so funktionierte wie gedacht, wodurch die Pfingstbewegung die traditionelle Interpretation der Apostelgeschichte verwarf und die Neudefinition der deutschen historisch-kritischen Theologie übernahm.[/spoiler] Einzug in die Doktrin der neugegründeten Pfingstkirchen.</span></p>
<p><span>Diese Kirchen waren auch eindeutig von der älteren </span><strong>evangelikalen</strong><span> Bewegung unterscheidbar. Auch die heute noch übrigen Evangelikalen mit einem </span><strong>reformierten</strong><span> Hintergrund legen Wert darauf, nicht mit Charismatikern verwechselt zu werden, weil sie auf einem anderen theologischen </span><strong>Fundament</strong><span> stehen.</span></p>
<p><span>Dass bei den evangelikalen Allianzen heute theologisch liberale Charismatiker den Ton angeben ändert nichts daran, dass diese nie in nennenswerter Zahl neu getauft haben, sondern sich in erster Linie im Proselytieren von Mitgliedern vorhandener (auch evangelikaler) Kirchen erfolgreich betätigt haben. Also ein Feld beackern, das insgesamt schrumpft.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://theoblog.de/frankreich-der-klang-des-glaubens/46799/comment-page-1/#comment-92513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Kommentator, haben Sie auch Daten zu &quot;Die französischen Katholiken dürften allein in den letzten Jahren deutlich mehr Leute getauft haben ...&quot;? Oder Meinung/Behauptung/Hoeren-Sagen?

Was halten Sie von dieser Quelle, die etwas Wasser in den Wein giesst:
www.mi-di.de/magazin/mehr-taufen-in-frankreich-steigender-kirchgang-in-england

Haben Sie andere Daten als Hr. Wunder im verlinkten Artikel?

LG Joerg

PS: zu Beginn gab es nur &quot;pfingstliche&quot; Nachfolger Jesu, heute auch andere ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Kommentator, haben Sie auch Daten zu &#8222;Die französischen Katholiken dürften allein in den letzten Jahren deutlich mehr Leute getauft haben &#8230;&#8220;? Oder Meinung/Behauptung/Hoeren-Sagen?</p>
<p>Was halten Sie von dieser Quelle, die etwas Wasser in den Wein giesst:<br />
<a href="http://www.mi-di.de/magazin/mehr-taufen-in-frankreich-steigender-kirchgang-in-england" rel="nofollow ugc">http://www.mi-di.de/magazin/mehr-taufen-in-frankreich-steigender-kirchgang-in-england</a></p>
<p>Haben Sie andere Daten als Hr. Wunder im verlinkten Artikel?</p>
<p>LG Joerg</p>
<p>PS: zu Beginn gab es nur &#8222;pfingstliche&#8220; Nachfolger Jesu, heute auch andere 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/frankreich-der-klang-des-glaubens/46799/comment-page-1/#comment-92512</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 10:06:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=46799#comment-92512</guid>

					<description><![CDATA[Die Liturgiestil ist mit Gitarren und erhobenen Händen ist nicht &quot;evangelikal&quot;, sondern &lt;strong&gt;pflingstlich&lt;/strong&gt;. Das hat man bei Evangelikalen früher noch nicht verwechselt. Und die Gruppe, die pfingstliche Anbetung betreibt, hat in Westen inzwischen auch schon ein Durchschnittsalter von über 50.

Entgegen den Aussagen der CNEF geht es der katholischen Kirche in Frankreich prächtig, die kann sich vor neuen Täuflingen gerade nicht retten. Die französischen Katholiken dürften allein in den letzten Jahren deutlich mehr Leute getauft haben, als die CNEF-Gemeinden überhaupt Mitglieder haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liturgiestil ist mit Gitarren und erhobenen Händen ist nicht &#8222;evangelikal&#8220;, sondern <strong>pflingstlich</strong>. Das hat man bei Evangelikalen früher noch nicht verwechselt. Und die Gruppe, die pfingstliche Anbetung betreibt, hat in Westen inzwischen auch schon ein Durchschnittsalter von über 50.</p>
<p>Entgegen den Aussagen der CNEF geht es der katholischen Kirche in Frankreich prächtig, die kann sich vor neuen Täuflingen gerade nicht retten. Die französischen Katholiken dürften allein in den letzten Jahren deutlich mehr Leute getauft haben, als die CNEF-Gemeinden überhaupt Mitglieder haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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