<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Freikirchliche Gottesdienste	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/freikirchliche-gottesdienste/37157/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/freikirchliche-gottesdienste/37157/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2021 06:56:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/freikirchliche-gottesdienste/37157/comment-page-1/#comment-88574</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 06:56:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37157#comment-88574</guid>

					<description><![CDATA[Erlaubt sein werden alle Sprachen ausser denjenigen der &quot;weißen&quot; Menschen. 
Kolonialsprachen!

*Ironie off.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlaubt sein werden alle Sprachen ausser denjenigen der &#8222;weißen&#8220; Menschen.<br />
Kolonialsprachen!</p>
<p>*Ironie off.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/freikirchliche-gottesdienste/37157/comment-page-1/#comment-88569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 12:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37157#comment-88569</guid>

					<description><![CDATA[@MichaG: Ja, die Gendersprache zieht langsam in die Gemeinden und Ausbildungsstätten ein. Die Unis legen natürlich mächtig vor, auch die Universität Fribourg empfiehlt die Verwendung einer geschlechtersensiblen Sprache, damit sich alle Menschen der Universitätsgemeinschaft in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation angesprochen fühlen. Das spiegelt natürlich gewisse Interessen, den Dirigismus und letztlich auch eine Form der Regression. Es ist tatsächlich beängstigend, dass Universitäten den Menschen vorschreiben, wie sie zu sprechen und zu schreiben haben. Wie werden wohl demnächst jene behandelt, die darauf bestehen, ihre Sprache zu sprechen?&#160;

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@MichaG: Ja, die Gendersprache zieht langsam in die Gemeinden und Ausbildungsstätten ein. Die Unis legen natürlich mächtig vor, auch die Universität Fribourg empfiehlt die Verwendung einer geschlechtersensiblen Sprache, damit sich alle Menschen der Universitätsgemeinschaft in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation angesprochen fühlen. Das spiegelt natürlich gewisse Interessen, den Dirigismus und letztlich auch eine Form der Regression. Es ist tatsächlich beängstigend, dass Universitäten den Menschen vorschreiben, wie sie zu sprechen und zu schreiben haben. Wie werden wohl demnächst jene behandelt, die darauf bestehen, ihre Sprache zu sprechen?&nbsp;</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MichaG		</title>
		<link>https://theoblog.de/freikirchliche-gottesdienste/37157/comment-page-1/#comment-88568</link>

		<dc:creator><![CDATA[MichaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 07:57:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37157#comment-88568</guid>

					<description><![CDATA[Kein Kommentar zum Inhalt des Buches, da ich es nicht gelesen habe und es auch nicht lesen werde.
Ironie ein. Ich liebe gendergerechte Sprache (Zuhörenden, Gottesdienstteilnehmenden). Glücklicherweise zieht das jetzt auch in renommierte, konservative Seminare ein. Ironie aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Kommentar zum Inhalt des Buches, da ich es nicht gelesen habe und es auch nicht lesen werde.<br />
Ironie ein. Ich liebe gendergerechte Sprache (Zuhörenden, Gottesdienstteilnehmenden). Glücklicherweise zieht das jetzt auch in renommierte, konservative Seminare ein. Ironie aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/freikirchliche-gottesdienste/37157/comment-page-1/#comment-88566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 08:16:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=37157#comment-88566</guid>

					<description><![CDATA[&quot; ... dass der Fluss der gottesdienstlichen Dramaturgie dadurch erheblich gestört wird“

Dramaturgie als Worterklärung: Lehre von der äußeren Bauform und den Gesetzmäßigkeiten der inneren Struktur des Dramas

Mit dem Begriff Dramaturgie im Kontext des Artikels soll sicherlich verdeutlicht werden, dass es in vielen Freikirchen keine feste Liturgie gibt, vielleicht sich bei jedem Gottesdienst ähnelnde Abläufe, aber ohne feste Bestandteile, wie sie in den meisten Liturgien der Landeskirchen vorkommen.
Ebenso gibt es oftmals keine &quot;Leseordnung&quot; wie in den Landeskirchen. Die größeren Feste wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten, manchmal Erntedank. feiert man auch, aber was dazwischen kommt an Texten als Grundlage der Predigt: das ist vielfach offen, es sei denn, eine Gemeindeleitung hat einen Plan / Themenreihe vorgegeben. Das ist häufig genug nicht der Fall - zur Überprüfung der Aussage kann man ja auf Gemeindewebseiten den Terminkalender begucken oder &quot;Gemeindebriefe&quot;, stehen dort keine Lesungstexte / Themen für die kommenden Sonntage, dann wird das auch ein Gottesdienst a la surprise.

In einer hiesigen Freikirche, die ich mal regelm´äßig beorgelt hatte, war am Himmelsfahrt nie zu erkennen, dass es Himmelfahrtstag war. Da wurden dann tw. alte Predigten verwurstet zum Thema &quot;Lob und Dank zuerst&quot;.

Wo es aber keine Liturgie oder &quot;Dramaturgie&quot; gibt, da kann auch deren Fluss nicht gestört sein, da muss ich also dem Prof widersprechen, wobei das natürlich nur meine Erfahrungen aus sicherlich weniger Freikirchen sind als der Prof besucht hat. Da bewegt man als Teilnehmer eher die Frage &quot;Und was kommt jetzt?&quot;

Oftmals gehören die Moderatoren nicht zur Gemeindeleitung. Um die Begrifflichkeiten nicht zu vermengen oder für Irritationen zu sorgen, wird auf den Begriff (Gottesdienst-)Leitung verzichtet und das unverfänglichere Moderator verwendet.
Ob das so richtig ist, sei mal dahingestellt. Durch Moderation und damit einhergehende Einflussnahmemöglichkeit auf den Gottesdienst ist die Moderation m.E. tatsächlich eine leitende Aufgabe. Aber oft genug gibt es bei kleineren Gemeinden die Situationen, dass die Mitglieder der Gemeindeleitung nicht moderieren können (und oftmals auch nicht zum Verkündigungsamt oder Schriftauslegung befähigt sind ...), so dass die Aufgabe gerne anderen überlassen wird.

Amtskirche:
Hier ist das einfacher. Eine feste Liturgie gibt die äußere Form des Gottesdienstes vor. Eine Leseordnung gibt die Lese- und Predigttexte für jeden Sonntag vor (kann man sich dran halten, muss man aber nicht). Moderation / Leitung / Verkündigung liegt i.d.R. beim Pfarrer in Personalunion, oftmals auch die Liedauswahl (in evangelischen Kirchen, bei den katholischen Kirchen ist das i.d.R. Aufgabe des Organisten).
Meine Beobachtung: ich kenne in den Amtskirchen kaum Gemeindemitglieder, auch nicht in den Gemeinderäten, denen ich die Moderation oder Leitung überhelfen würde. Da fehlt es an den Grundlagen / Schriftkenntnisse.

Ich denke, dass Buch dürfte durchaus interessant sein für Gemeindeleiter / Pastoren in den Freikirchen, insbesondere dann, wenn das Geschmäckle aufkommt, dass der Moderator die größere Rolle einnimmt (gar noch eine &quot;Nebenverkündigung&quot; macht) als die Verkündigung.
Als Gottesdienstbesucher würde ich mir wünschen, dass ich das Thema des kommenden Gottesdienstes schon Tage vorab erfahren könnte. Damit wäre schon viel gewonnen für meine mentale Vorbereitung. Bei der äußeren Form und der &quot;Dramaturgie&quot; bin ich eigentlich recht interessenlos, solange es einem Gottesdienst würdig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220; &#8230; dass der Fluss der gottesdienstlichen Dramaturgie dadurch erheblich gestört wird“</p>
<p>Dramaturgie als Worterklärung: Lehre von der äußeren Bauform und den Gesetzmäßigkeiten der inneren Struktur des Dramas</p>
<p>Mit dem Begriff Dramaturgie im Kontext des Artikels soll sicherlich verdeutlicht werden, dass es in vielen Freikirchen keine feste Liturgie gibt, vielleicht sich bei jedem Gottesdienst ähnelnde Abläufe, aber ohne feste Bestandteile, wie sie in den meisten Liturgien der Landeskirchen vorkommen.<br />
Ebenso gibt es oftmals keine &#8222;Leseordnung&#8220; wie in den Landeskirchen. Die größeren Feste wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten, manchmal Erntedank. feiert man auch, aber was dazwischen kommt an Texten als Grundlage der Predigt: das ist vielfach offen, es sei denn, eine Gemeindeleitung hat einen Plan / Themenreihe vorgegeben. Das ist häufig genug nicht der Fall &#8211; zur Überprüfung der Aussage kann man ja auf Gemeindewebseiten den Terminkalender begucken oder &#8222;Gemeindebriefe&#8220;, stehen dort keine Lesungstexte / Themen für die kommenden Sonntage, dann wird das auch ein Gottesdienst a la surprise.</p>
<p>In einer hiesigen Freikirche, die ich mal regelm´äßig beorgelt hatte, war am Himmelsfahrt nie zu erkennen, dass es Himmelfahrtstag war. Da wurden dann tw. alte Predigten verwurstet zum Thema &#8222;Lob und Dank zuerst&#8220;.</p>
<p>Wo es aber keine Liturgie oder &#8222;Dramaturgie&#8220; gibt, da kann auch deren Fluss nicht gestört sein, da muss ich also dem Prof widersprechen, wobei das natürlich nur meine Erfahrungen aus sicherlich weniger Freikirchen sind als der Prof besucht hat. Da bewegt man als Teilnehmer eher die Frage &#8222;Und was kommt jetzt?&#8220;</p>
<p>Oftmals gehören die Moderatoren nicht zur Gemeindeleitung. Um die Begrifflichkeiten nicht zu vermengen oder für Irritationen zu sorgen, wird auf den Begriff (Gottesdienst-)Leitung verzichtet und das unverfänglichere Moderator verwendet.<br />
Ob das so richtig ist, sei mal dahingestellt. Durch Moderation und damit einhergehende Einflussnahmemöglichkeit auf den Gottesdienst ist die Moderation m.E. tatsächlich eine leitende Aufgabe. Aber oft genug gibt es bei kleineren Gemeinden die Situationen, dass die Mitglieder der Gemeindeleitung nicht moderieren können (und oftmals auch nicht zum Verkündigungsamt oder Schriftauslegung befähigt sind &#8230;), so dass die Aufgabe gerne anderen überlassen wird.</p>
<p>Amtskirche:<br />
Hier ist das einfacher. Eine feste Liturgie gibt die äußere Form des Gottesdienstes vor. Eine Leseordnung gibt die Lese- und Predigttexte für jeden Sonntag vor (kann man sich dran halten, muss man aber nicht). Moderation / Leitung / Verkündigung liegt i.d.R. beim Pfarrer in Personalunion, oftmals auch die Liedauswahl (in evangelischen Kirchen, bei den katholischen Kirchen ist das i.d.R. Aufgabe des Organisten).<br />
Meine Beobachtung: ich kenne in den Amtskirchen kaum Gemeindemitglieder, auch nicht in den Gemeinderäten, denen ich die Moderation oder Leitung überhelfen würde. Da fehlt es an den Grundlagen / Schriftkenntnisse.</p>
<p>Ich denke, dass Buch dürfte durchaus interessant sein für Gemeindeleiter / Pastoren in den Freikirchen, insbesondere dann, wenn das Geschmäckle aufkommt, dass der Moderator die größere Rolle einnimmt (gar noch eine &#8222;Nebenverkündigung&#8220; macht) als die Verkündigung.<br />
Als Gottesdienstbesucher würde ich mir wünschen, dass ich das Thema des kommenden Gottesdienstes schon Tage vorab erfahren könnte. Damit wäre schon viel gewonnen für meine mentale Vorbereitung. Bei der äußeren Form und der &#8222;Dramaturgie&#8220; bin ich eigentlich recht interessenlos, solange es einem Gottesdienst würdig ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
