<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Frostige Zeiten	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/frostige-zeiten/20401/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/frostige-zeiten/20401/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Apr 2013 15:32:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/frostige-zeiten/20401/comment-page-1/#comment-21047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:32:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20401#comment-21047</guid>

					<description><![CDATA[@Hans-Jörg: Einzelausgabe gibt es bei Amazon: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3417267692/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3417267692&amp;linkCode=as2&amp;tag=theobde-21&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;JETh&lt;/a&gt;.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans-Jörg: Einzelausgabe gibt es bei Amazon: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3417267692/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3417267692&#038;linkCode=as2&#038;tag=theobde-21" target="_blank" rel="nofollow">JETh</a>.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans-Jörg		</title>
		<link>https://theoblog.de/frostige-zeiten/20401/comment-page-1/#comment-21042</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:40:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20401#comment-21042</guid>

					<description><![CDATA[Kann man den Aufsatz von Prinz schon in voller Länge irgendwie bekommen, wenn man kein Abonnent von JETh ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man den Aufsatz von Prinz schon in voller Länge irgendwie bekommen, wenn man kein Abonnent von JETh ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: André M.		</title>
		<link>https://theoblog.de/frostige-zeiten/20401/comment-page-1/#comment-21029</link>

		<dc:creator><![CDATA[André M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:50:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20401#comment-21029</guid>

					<description><![CDATA[Danke Danny, ist letztlich nicht von mir. 1. Korinther 15,10: &quot;Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.&quot;
Keep it 100%]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Danny, ist letztlich nicht von mir. 1. Korinther 15,10: &#8222;Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.&#8220;<br />
Keep it 100%</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Danny		</title>
		<link>https://theoblog.de/frostige-zeiten/20401/comment-page-1/#comment-21017</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 00:52:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20401#comment-21017</guid>

					<description><![CDATA[Super Kommentar, André. Schön ist auch dein Satz: &quot;Gnade ist nicht das Gegenteil von Arbeit, sondern von erarbeiten.&quot; Ich würde dein Statement so unterschreiben. 

Liebe Grüße,
Danny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Kommentar, André. Schön ist auch dein Satz: &#8222;Gnade ist nicht das Gegenteil von Arbeit, sondern von erarbeiten.&#8220; Ich würde dein Statement so unterschreiben. </p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Danny</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: André M.		</title>
		<link>https://theoblog.de/frostige-zeiten/20401/comment-page-1/#comment-21010</link>

		<dc:creator><![CDATA[André M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:41:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20401#comment-21010</guid>

					<description><![CDATA[Sicherlich bedenkenswert. 
Kann es aber sein, dass dieses gegeneinander Ausspielen zweier Lehransätze gar nicht in das Denken der Schrift passt? 
Ich meine, das Evangelium IST Identifikation, IST Liebe, IST Hingabe... nämlich die von Gott mit, an und für uns.
Ich vertausche also nicht Gott und Mensch oder Evangelium und Gesetz in meiner Identifikation, meiner Liebe und meiner Hingabe für den Ungläubigen. Ich reflektiere nur authentisch jenes (Evangelium), was ich sage (Evangelium).
Mir scheint es, als wenn sich zwei Fronten in dieser Debatte gegenüber treten, die natürlicherweise lernen müssten, in einer Spannung zu leben. 
Die einen, die meinen das Evangelium OHNE Worte sei mit Identifikation usw. ausreichend und irgendetwas Wert und die anderen, die meinen das Evangelium bestehe nur in seiner verbalen Kommunikation. 
Können wir nicht ein Spannungsmuster in der Schrift erkennen? Eines, dass die Apostel proklamierend und zugleich leidend zeigt; Zugleich auffordernd (in Proklamation) als auch aufopfernd (in ihrer täglichen Lebensweise). 
Würde ich der Argumentation von Prinz gänzlich konsequent folgen, käme ich (selbstverständlich ist das nicht seine Absicht und ich will hier nichts dramatisieren) irgendwann an den Punkt, an dem meine Anstrengungen in der &quot;klassischen&quot; Evangelisation als gesetzlich und der Souveränität des Evangeliums gegenüberstehend anzusehen wären. Paulus ist jedoch eher der Meinung, dass ohne Predigt niemand zum glauben kommt und zeitgleich glaubt er an den Souveränen Gott, der ihn ohne Prediger auf dem Weg nach Damaskus zum Glauben gerufen hat. Gnade ist nicht das Gegenteil von Arbeit, sondern von erarbeiten. Genauso ist die Kraft des Evangeliums nicht das Gegenteil von mehr Identifikation, Liebe und Hingabe der Christen mit der Welt, sondern das Gegenteil von einem Glauben der sagt: All mein tun bewirkt die Kraft des Evangeliums. Wie Stott denke ich, zählt beides: The great comission and the great comandment.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich bedenkenswert.<br />
Kann es aber sein, dass dieses gegeneinander Ausspielen zweier Lehransätze gar nicht in das Denken der Schrift passt?<br />
Ich meine, das Evangelium IST Identifikation, IST Liebe, IST Hingabe&#8230; nämlich die von Gott mit, an und für uns.<br />
Ich vertausche also nicht Gott und Mensch oder Evangelium und Gesetz in meiner Identifikation, meiner Liebe und meiner Hingabe für den Ungläubigen. Ich reflektiere nur authentisch jenes (Evangelium), was ich sage (Evangelium).<br />
Mir scheint es, als wenn sich zwei Fronten in dieser Debatte gegenüber treten, die natürlicherweise lernen müssten, in einer Spannung zu leben.<br />
Die einen, die meinen das Evangelium OHNE Worte sei mit Identifikation usw. ausreichend und irgendetwas Wert und die anderen, die meinen das Evangelium bestehe nur in seiner verbalen Kommunikation.<br />
Können wir nicht ein Spannungsmuster in der Schrift erkennen? Eines, dass die Apostel proklamierend und zugleich leidend zeigt; Zugleich auffordernd (in Proklamation) als auch aufopfernd (in ihrer täglichen Lebensweise).<br />
Würde ich der Argumentation von Prinz gänzlich konsequent folgen, käme ich (selbstverständlich ist das nicht seine Absicht und ich will hier nichts dramatisieren) irgendwann an den Punkt, an dem meine Anstrengungen in der &#8222;klassischen&#8220; Evangelisation als gesetzlich und der Souveränität des Evangeliums gegenüberstehend anzusehen wären. Paulus ist jedoch eher der Meinung, dass ohne Predigt niemand zum glauben kommt und zeitgleich glaubt er an den Souveränen Gott, der ihn ohne Prediger auf dem Weg nach Damaskus zum Glauben gerufen hat. Gnade ist nicht das Gegenteil von Arbeit, sondern von erarbeiten. Genauso ist die Kraft des Evangeliums nicht das Gegenteil von mehr Identifikation, Liebe und Hingabe der Christen mit der Welt, sondern das Gegenteil von einem Glauben der sagt: All mein tun bewirkt die Kraft des Evangeliums. Wie Stott denke ich, zählt beides: The great comission and the great comandment.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
