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	Kommentare zu: Gefahren und Stil der Apologetik	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Joschie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joschie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 16:49:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ben!
Danke für diesen Beitrag!]]></description>
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Danke für diesen Beitrag!</p>
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		<title>
		Von: Silas Deutscher		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silas Deutscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 10:17:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Beitrag. Herzlichen Dank!]]></description>
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		<title>
		Von: Ben		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 09:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gute Punkte. Mir gefällt besonders der Punkt, dass wir nicht von uns glauben sollten, alles zu wissen, sondern wir als fehlbare Menschen nur dort von einem Ausschließlichkeitsanspruch sprechen, wo Gott uns dies in seinem Wort geboten hat.
Da hat John Owen m. E. schon zu seiner Zeit eine gewisse Arroganz unter (jungen) Theologen beobachtet und sie gewarnt: 
»Es herrscht die häufige Vorstellung – insbesondere unter den jungen Menschen, die sich dem Studium der Theologie widmen – sie gehörten bereits zu den größten Experten, nur sie sich mit drei oder vier Büchern zu diesem Thema befasst haben. Wie arrogant doch eine solche Vorstellung ist. Es wäre wünschenswert, wenn diese Aufgeblähten nicht noch damit fortfahren, auf all jene herabzuschauen, die in Wahrheit mit der Erkenntnis ausgestattet sind, die die Aufgeblähten zu besitzen glauben und sich ihrer rühmen. Seneca sagte einst zu Recht: „Viele wären zu Weisheit gelangt, hätten sie nicht geglaubt, dass sie sie bereits besäßen.“ Oder, wie Aristoteles schreibt: „Junge Männer denken alles zu wissen, und behaupten dies auch voller Überzeugung.“
Ohne Zweifel widerspricht nichts so sehr dem Studium der Theologie als diese arrogante Einstellung.« (John Owen, Biblical Theology, 592.)

http://herold-blog.com/2015/01/02/john-owen-uber-geistliche-arroganz-und-demutigende-erkenntnis/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Punkte. Mir gefällt besonders der Punkt, dass wir nicht von uns glauben sollten, alles zu wissen, sondern wir als fehlbare Menschen nur dort von einem Ausschließlichkeitsanspruch sprechen, wo Gott uns dies in seinem Wort geboten hat.<br />
Da hat John Owen m. E. schon zu seiner Zeit eine gewisse Arroganz unter (jungen) Theologen beobachtet und sie gewarnt:<br />
»Es herrscht die häufige Vorstellung – insbesondere unter den jungen Menschen, die sich dem Studium der Theologie widmen – sie gehörten bereits zu den größten Experten, nur sie sich mit drei oder vier Büchern zu diesem Thema befasst haben. Wie arrogant doch eine solche Vorstellung ist. Es wäre wünschenswert, wenn diese Aufgeblähten nicht noch damit fortfahren, auf all jene herabzuschauen, die in Wahrheit mit der Erkenntnis ausgestattet sind, die die Aufgeblähten zu besitzen glauben und sich ihrer rühmen. Seneca sagte einst zu Recht: „Viele wären zu Weisheit gelangt, hätten sie nicht geglaubt, dass sie sie bereits besäßen.“ Oder, wie Aristoteles schreibt: „Junge Männer denken alles zu wissen, und behaupten dies auch voller Überzeugung.“<br />
Ohne Zweifel widerspricht nichts so sehr dem Studium der Theologie als diese arrogante Einstellung.« (John Owen, Biblical Theology, 592.)</p>
<p><a href="http://herold-blog.com/2015/01/02/john-owen-uber-geistliche-arroganz-und-demutigende-erkenntnis/" rel="nofollow ugc">http://herold-blog.com/2015/01/02/john-owen-uber-geistliche-arroganz-und-demutigende-erkenntnis/</a></p>
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