<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Gegen die Logik der Effizienzgesellschaft	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/gegen-die-logik-der-effizienzgesellschaft/46797/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/gegen-die-logik-der-effizienzgesellschaft/46797/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Nov 2025 12:06:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gegen-die-logik-der-effizienzgesellschaft/46797/comment-page-1/#comment-92514</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:06:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=46797#comment-92514</guid>

					<description><![CDATA[Naja, ich weiss nicht, …&#160;

Hr Rosa ist vermutlich Antikapitalist (also gegen Marktwirtschaft)? Und Degrowth-Anhaenger?
zu &quot;&lt;em&gt;Nur wenn wir in einer bestimmten Zeit immer mehr schaffen, wenn wir Wirtschaftswachstum erzeugen, ist unsere Gesellschaft stabil.&lt;/em&gt;&quot;
Das ist fuer sich alleine betrachtet zu einfach.&#160;
Es hat mE mit kultureller Identitaet, Religion, Homogenitaet, u.an. zu tun. Vielleicht ist Japan ein Bsp, wie es trotz wenig Wachstum relativ stabil ist? Oder Communities wie die Hutterer?
Wer sich dafuer interessiert, warum Wachstum nix Schlimmes sein muss, kann zB hier nachlesen: https://gerd-kommer.de/blog/steigen-aktienkurse-ewig/

Als Christen haben wir alle Moeglichkeiten (Identitaet in Christus, nicht in Hab &#038; Gut, Beruf &#038; Stellung) den &quot;Stress&quot; auf Abstand zu halten. Es hat viel mit Entscheidung zu tun. &quot;Resonante&quot; Beziehungen sind geradezu die Steilvorlage fuer Christen: &quot;&lt;em&gt;Ich habe ein echtes, von mir selbst kommendes&lt;/em&gt; [christl.: von Christus-herruehrendes] &lt;em&gt;Interesse an Menschen, Lebewesen, Dingen und Tätigkeiten.&lt;/em&gt;&quot;

Apps sind jetzt Alltag. Technologie ist immer neutral. Man kann sie zu Gutem und Schlechtem verwenden. Nicht &quot;die Apps sind schuld&quot; sondern immer die Nutzer!
Es steht uns frei sie zu nutzen.

zu &quot;&lt;em&gt;Gerade, weil sich dabei&lt;/em&gt; [Konsum] &lt;em&gt;Resonanz oft nicht einstellt und wir unzufrieden sind, kaufen wir das nächste Produkt,&lt;/em&gt;&quot;
Das mag schon mal vorkommen, aber es macht keinen Sinn die Anbieter zu geisseln, es sind die Nachfrager [Konsumenten], die das Angebot funktionieren lassen.
Wieder ein Marker fuer Rosas marktwirtschaftlich-negative Einstellung?

zu &quot;&lt;em&gt;Ich kritisiere den gesellschaftlichen Zwang – also dass wir als Gesellschaft immer weiter wachsen müssen&lt;/em&gt;&quot;.
Na, zum Glueck sind wir als Christen ueber den &quot;gesellschaftlichen Zwang&quot; erhaben, oder ;-).

zu &quot;&lt;em&gt;Dahinter &lt;/em&gt;[unfreies Gebaren] &lt;em&gt;steckt eine wahnsinnig große Angst vor der Gesellschaft und der Zukunft&lt;/em&gt;&quot;.
Gott-Sei-Dank sind wir als Christen weitgehend angstfrei, stimmts? ;-)

zu &quot;&lt;em&gt;Ein Teil des Problems ist die Politik, die immer nur Probleme adressiert und Perspektiven aus dem Fokus rückt.&lt;/em&gt;&quot;
Ja, und wer hat die gewaehlt? Sich nie gross um Politik gekuemmert? &quot;Die-da-oben&quot; machen lassen (wir alle wollen nur in Ruhe leben)? Wer sich nie fuer Freiheit einsetzt wird in Unfreiheit aufwachen.

zu &quot;&lt;em&gt;Wir brauchen eine Gesellschaft, in der das Bestehende nicht nur durch Innovation, Beschleunigung und Wachstum aufrechterhalten werden kann&lt;/em&gt;.&quot;
Tja, wer schenkt uns wohl so eine Gesellschaft hier? Oder Nach Japan auswandern? Oder traeumt Rosa gar von sozialistischen Laendern (also nicht die real-existierenden, die sind ja nachweislich BAEH, die perfekten, noch zu gruendenden Utopien natuerlich?)...
Gegenthese: Wenn viell. 5-15% Jesusnachfolger waeren, dann wuerde sich die Gesellschaft aendern? Oder was meint Ihr?
OK, Prozentsatz egal, nur Gott kann helfen ...

zu &quot;&lt;em&gt;Der Kapitalismus ist getrieben von menschlicher Angst. Wir haben Angst, morgen arbeitslos zu werden und sozialen Status zu verlieren&lt;/em&gt;&quot;
Rosa schwankt selbst hin-und-her (klar: er resoniert - das ist ja konsequent ;-)).
Der Mensch ist viell. getrieben von Angst, deshalb braucht er Christus. Der Kapitalismus ist jedoch neutral.&#160;
Marktwirtschaft ist immer noch das am wenigsten schlechte System.
Es garantiert max. pers. Freiheit, Wohlstand und dadurch auch erst die Moeglichkeit sich vermehrt um Arme und Schwache zu kuemmern!
Ohne Wohlstand - kein Sozialwesen. Ohne guenstige Energie - kein Wohlstand. Bei zu wenig wirtschaftlicher Freiheit (Regulierung/Buerokratie/Verbote) - wenig Wohlstand.
Schliesslich weniger Steuern, um Sozialwissenschaftler wie Hr Rosa zu finanzieren ... Kein Wunder, dass er Angst hat!

LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich weiss nicht, …&nbsp;</p>
<p>Hr Rosa ist vermutlich Antikapitalist (also gegen Marktwirtschaft)? Und Degrowth-Anhaenger?<br />
zu &#8222;<em>Nur wenn wir in einer bestimmten Zeit immer mehr schaffen, wenn wir Wirtschaftswachstum erzeugen, ist unsere Gesellschaft stabil.</em>&#8220;<br />
Das ist fuer sich alleine betrachtet zu einfach.&nbsp;<br />
Es hat mE mit kultureller Identitaet, Religion, Homogenitaet, u.an. zu tun. Vielleicht ist Japan ein Bsp, wie es trotz wenig Wachstum relativ stabil ist? Oder Communities wie die Hutterer?<br />
Wer sich dafuer interessiert, warum Wachstum nix Schlimmes sein muss, kann zB hier nachlesen: <a href="https://gerd-kommer.de/blog/steigen-aktienkurse-ewig/" rel="nofollow ugc">https://gerd-kommer.de/blog/steigen-aktienkurse-ewig/</a></p>
<p>Als Christen haben wir alle Moeglichkeiten (Identitaet in Christus, nicht in Hab &amp; Gut, Beruf &amp; Stellung) den &#8222;Stress&#8220; auf Abstand zu halten. Es hat viel mit Entscheidung zu tun. &#8222;Resonante&#8220; Beziehungen sind geradezu die Steilvorlage fuer Christen: &#8222;<em>Ich habe ein echtes, von mir selbst kommendes</em> [christl.: von Christus-herruehrendes] <em>Interesse an Menschen, Lebewesen, Dingen und Tätigkeiten.</em>&#8220;</p>
<p>Apps sind jetzt Alltag. Technologie ist immer neutral. Man kann sie zu Gutem und Schlechtem verwenden. Nicht &#8222;die Apps sind schuld&#8220; sondern immer die Nutzer!<br />
Es steht uns frei sie zu nutzen.</p>
<p>zu &#8222;<em>Gerade, weil sich dabei</em> [Konsum] <em>Resonanz oft nicht einstellt und wir unzufrieden sind, kaufen wir das nächste Produkt,</em>&#8220;<br />
Das mag schon mal vorkommen, aber es macht keinen Sinn die Anbieter zu geisseln, es sind die Nachfrager [Konsumenten], die das Angebot funktionieren lassen.<br />
Wieder ein Marker fuer Rosas marktwirtschaftlich-negative Einstellung?</p>
<p>zu &#8222;<em>Ich kritisiere den gesellschaftlichen Zwang – also dass wir als Gesellschaft immer weiter wachsen müssen</em>&#8222;.<br />
Na, zum Glueck sind wir als Christen ueber den &#8222;gesellschaftlichen Zwang&#8220; erhaben, oder ;-).</p>
<p>zu &#8222;<em>Dahinter </em>[unfreies Gebaren] <em>steckt eine wahnsinnig große Angst vor der Gesellschaft und der Zukunft</em>&#8222;.<br />
Gott-Sei-Dank sind wir als Christen weitgehend angstfrei, stimmts? 😉</p>
<p>zu &#8222;<em>Ein Teil des Problems ist die Politik, die immer nur Probleme adressiert und Perspektiven aus dem Fokus rückt.</em>&#8220;<br />
Ja, und wer hat die gewaehlt? Sich nie gross um Politik gekuemmert? &#8222;Die-da-oben&#8220; machen lassen (wir alle wollen nur in Ruhe leben)? Wer sich nie fuer Freiheit einsetzt wird in Unfreiheit aufwachen.</p>
<p>zu &#8222;<em>Wir brauchen eine Gesellschaft, in der das Bestehende nicht nur durch Innovation, Beschleunigung und Wachstum aufrechterhalten werden kann</em>.&#8220;<br />
Tja, wer schenkt uns wohl so eine Gesellschaft hier? Oder Nach Japan auswandern? Oder traeumt Rosa gar von sozialistischen Laendern (also nicht die real-existierenden, die sind ja nachweislich BAEH, die perfekten, noch zu gruendenden Utopien natuerlich?)&#8230;<br />
Gegenthese: Wenn viell. 5-15% Jesusnachfolger waeren, dann wuerde sich die Gesellschaft aendern? Oder was meint Ihr?<br />
OK, Prozentsatz egal, nur Gott kann helfen &#8230;</p>
<p>zu &#8222;<em>Der Kapitalismus ist getrieben von menschlicher Angst. Wir haben Angst, morgen arbeitslos zu werden und sozialen Status zu verlieren</em>&#8220;<br />
Rosa schwankt selbst hin-und-her (klar: er resoniert &#8211; das ist ja konsequent ;-)).<br />
Der Mensch ist viell. getrieben von Angst, deshalb braucht er Christus. Der Kapitalismus ist jedoch neutral.&nbsp;<br />
Marktwirtschaft ist immer noch das am wenigsten schlechte System.<br />
Es garantiert max. pers. Freiheit, Wohlstand und dadurch auch erst die Moeglichkeit sich vermehrt um Arme und Schwache zu kuemmern!<br />
Ohne Wohlstand &#8211; kein Sozialwesen. Ohne guenstige Energie &#8211; kein Wohlstand. Bei zu wenig wirtschaftlicher Freiheit (Regulierung/Buerokratie/Verbote) &#8211; wenig Wohlstand.<br />
Schliesslich weniger Steuern, um Sozialwissenschaftler wie Hr Rosa zu finanzieren &#8230; Kein Wunder, dass er Angst hat!</p>
<p>LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/gegen-die-logik-der-effizienzgesellschaft/46797/comment-page-1/#comment-92507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:14:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=46797#comment-92507</guid>

					<description><![CDATA[Der forschende Soziologe muss von irgendwem bezahlt werden, damit er seinem Orgelhobby nachgehen kann. Dafür sind wohl genau die jungen, gestressten Menschen zuständig, die laut FAZ angeblich immer weniger Arbeitszeit zu leisten hätten. Damit diese auch mal &quot;Resonanz&quot; erleben können, fordert der Soziologe gleich mal die Rente für alle (bedingungsloses Grundeinkommen), ohne sagen zu können, wer die Beiträge dafür aufbringen soll.

Fazit: Kompletter Realitätsverlust bei den Eliten. Vergleichbare Beispiele aus der Antike dürften sich zahlreich finden lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der forschende Soziologe muss von irgendwem bezahlt werden, damit er seinem Orgelhobby nachgehen kann. Dafür sind wohl genau die jungen, gestressten Menschen zuständig, die laut FAZ angeblich immer weniger Arbeitszeit zu leisten hätten. Damit diese auch mal &#8222;Resonanz&#8220; erleben können, fordert der Soziologe gleich mal die Rente für alle (bedingungsloses Grundeinkommen), ohne sagen zu können, wer die Beiträge dafür aufbringen soll.</p>
<p>Fazit: Kompletter Realitätsverlust bei den Eliten. Vergleichbare Beispiele aus der Antike dürften sich zahlreich finden lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
