<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Gemeinde als Ersatzfamilie?	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/gemeinde-als-ersatzfamilie/8664/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/gemeinde-als-ersatzfamilie/8664/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Aug 2011 13:11:53 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://theoblog.de/gemeinde-als-ersatzfamilie/8664/comment-page-1/#comment-9176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:38:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=8664#comment-9176</guid>

					<description><![CDATA[Gute Literatur zu &quot;Church as family&quot; gibt&#039;s von Robert Banks oder auch Joseph Hellerman. Besonders Hellerman&#039;s praktisches Buch &quot;When the Church Was a Family: Recapturing Jesus&#039; Vision for Authentic Christian Community&quot; ist zu empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Literatur zu &#8222;Church as family&#8220; gibt&#8217;s von Robert Banks oder auch Joseph Hellerman. Besonders Hellerman&#8217;s praktisches Buch &#8222;When the Church Was a Family: Recapturing Jesus&#8216; Vision for Authentic Christian Community&#8220; ist zu empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gemeinde-als-ersatzfamilie/8664/comment-page-1/#comment-9174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:48:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=8664#comment-9174</guid>

					<description><![CDATA[@Johannes: Du hast Mark besser verstanden, als viele &quot;native speaker&quot;. ;-)
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes: Du hast Mark besser verstanden, als viele &#8222;native speaker&#8220;. 😉<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/gemeinde-als-ersatzfamilie/8664/comment-page-1/#comment-9173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:54:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=8664#comment-9173</guid>

					<description><![CDATA[Ich verstehe leider kaum etwas. 
Auf Grund der Einführung von Ron: Die Familiarität von Gemeinde ist in Deutschland eines der am meisten vernachlässigten Prinzipien. Generationenübergreifende verbindliche Beziehungen in gegenseitiger Verantwortung, die nicht mit Sympathie stehen und fallen - einer trage des anderen Last... . Eine Gratwanderung zwischen Sektenstrukturen und Unverbindlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe leider kaum etwas.<br />
Auf Grund der Einführung von Ron: Die Familiarität von Gemeinde ist in Deutschland eines der am meisten vernachlässigten Prinzipien. Generationenübergreifende verbindliche Beziehungen in gegenseitiger Verantwortung, die nicht mit Sympathie stehen und fallen &#8211; einer trage des anderen Last&#8230; . Eine Gratwanderung zwischen Sektenstrukturen und Unverbindlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bettina Klix		</title>
		<link>https://theoblog.de/gemeinde-als-ersatzfamilie/8664/comment-page-1/#comment-9170</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina Klix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:30:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=8664#comment-9170</guid>

					<description><![CDATA[Danke für diesen Beitrag. Das ist die unbequeme Wahrheit, der man sich durch Wechseln und Ausprobieren meint entziehen zu können. Schön gesagt: wann immer etwas wertvoll wurde in Beziehung, hast du nicht &quot;konsumiert&quot;, sondern: &quot;you were a servant&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Beitrag. Das ist die unbequeme Wahrheit, der man sich durch Wechseln und Ausprobieren meint entziehen zu können. Schön gesagt: wann immer etwas wertvoll wurde in Beziehung, hast du nicht &#8222;konsumiert&#8220;, sondern: &#8222;you were a servant&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
