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	<title>
	Kommentare zu: Generation „Maybe“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Tobias Sänger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Sänger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:15:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[guter artikel - danke für den link!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>guter artikel &#8211; danke für den link!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Rami A.		</title>
		<link>https://theoblog.de/generation-%e2%80%9emaybe/16832/comment-page-1/#comment-15665</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rami A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:26:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor &quot;Was ist damit gemeint?&quot; Genau, am Konkreten mangelt es in dem Artikel. Er spricht vieles an, aber kaum etwas deutlich aus. Deshalb liest er sich so gut, man findet sich irgendwie wieder aber man braucht auch keine Konsequenzen zu ziehen. Irgendwie scheint es mir, der Autor selbst ist Opfer seiner Generation, die er beschreibt. Es fehlt der Kompass, ja, aber auch in dem Artikel. Es ist eine Beschreibung der großen Unverbindlichkeit ohne Plädoyer für verbindliche Maßstäbe, ein Gejammer über die heutige Orientierungslosigkeit, ohne selbst Orientierung zu bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor &#8222;Was ist damit gemeint?&#8220; Genau, am Konkreten mangelt es in dem Artikel. Er spricht vieles an, aber kaum etwas deutlich aus. Deshalb liest er sich so gut, man findet sich irgendwie wieder aber man braucht auch keine Konsequenzen zu ziehen. Irgendwie scheint es mir, der Autor selbst ist Opfer seiner Generation, die er beschreibt. Es fehlt der Kompass, ja, aber auch in dem Artikel. Es ist eine Beschreibung der großen Unverbindlichkeit ohne Plädoyer für verbindliche Maßstäbe, ein Gejammer über die heutige Orientierungslosigkeit, ohne selbst Orientierung zu bieten.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/generation-%e2%80%9emaybe/16832/comment-page-1/#comment-15652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 02:28:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Hanni

Da bist Du zu beglückwünschen! Schlimmer ist es, wenn man in diesem Alter feststellen muss: Aus mir ist nichts geworden bzw. ich bin nichts geworden, seit ich erwachsen geworden bin. Nur: Was ist damit gemeint? Der berufliche Erfolg? Die Persönlichkeit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hanni</p>
<p>Da bist Du zu beglückwünschen! Schlimmer ist es, wenn man in diesem Alter feststellen muss: Aus mir ist nichts geworden bzw. ich bin nichts geworden, seit ich erwachsen geworden bin. Nur: Was ist damit gemeint? Der berufliche Erfolg? Die Persönlichkeit?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanni		</title>
		<link>https://theoblog.de/generation-%e2%80%9emaybe/16832/comment-page-1/#comment-15650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:17:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr wahr was der Autor da schreibt. Ich bin 42 und kann mich auch noch immer nicht entscheiden, was ich werden will, wenn ich einmal &quot;erwachsen&quot; bin. Es sind nicht nur die 20 bis 30Jährigen, wie in dem Artikel beschrieben, sondern auch alle anderen die sich noch Jung geblieben fühlen, denen es ähnlich ergeht. Bisher dachte ich dass nur ich so unentschlossen bin, aber anscheinend bin ich damit nicht alleine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr wahr was der Autor da schreibt. Ich bin 42 und kann mich auch noch immer nicht entscheiden, was ich werden will, wenn ich einmal &#8222;erwachsen&#8220; bin. Es sind nicht nur die 20 bis 30Jährigen, wie in dem Artikel beschrieben, sondern auch alle anderen die sich noch Jung geblieben fühlen, denen es ähnlich ergeht. Bisher dachte ich dass nur ich so unentschlossen bin, aber anscheinend bin ich damit nicht alleine.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Lukas		</title>
		<link>https://theoblog.de/generation-%e2%80%9emaybe/16832/comment-page-1/#comment-15648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:30:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ich gehöre zu dieser Generation und muss dem Artikel leider in großen Teilen zustimmen. Das tragische ist in gewisser Weise, dass wir die Generation ohne Visionen sind. Meist mit den besten Absichten, aber ohne Inspiration. Dieser Generation fehlt – wie inzwischen allen noch übrig gebliebenen Generationen – Gott. Nicht mehr und nicht weniger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich gehöre zu dieser Generation und muss dem Artikel leider in großen Teilen zustimmen. Das tragische ist in gewisser Weise, dass wir die Generation ohne Visionen sind. Meist mit den besten Absichten, aber ohne Inspiration. Dieser Generation fehlt – wie inzwischen allen noch übrig gebliebenen Generationen – Gott. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dennis		</title>
		<link>https://theoblog.de/generation-%e2%80%9emaybe/16832/comment-page-1/#comment-15639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:10:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie ich diese Artikel hasse. Eigentlich muss ich zugeben, dass ich sie auch ganz gerne lese. Weil ich selber in dem beschriebenen Alter bin und Gesellschaftsanalysen mag. Was ich hingegen nicht mag ist dieser Drang meine Generation zu erklären und ihr irgendein Schlagwort zu verpassen. In regelmäßigen Abständen kann man irgendwo lesen, welche Generation wir sind. Generation Praktikum, Generation nicht - erwachsen - werden, Krisenkinder, Generation facebook etc.
Vieles wird richtig beobachtet, aber viele bleiben bei der Beobachtung stehen und bleiben vor allem pessimistisch. 
Zwingt uns das Leben nicht irgendwann von selbst Entscheidungen zu treffen. Ich habe noch im Ohr, wie ein Lehrer uns teilweise auslachte, als wir als in einem Kurs vor dem Abitur unsere Zukunftspläne vorstellten. Uns wurde nicht viel zugetraut. Wenn ich aber 12 Jahre später schaue, bin ich beeindruckt, was die Leute heute alles machen und was sie erreicht haben. Selbst wo Menschen grandios gescheitert sind, haben sie den Mut einen Neustart zu wagen.
Und es geht weiter. Menschen heiraten, gründen Familien, kaufen ein Haus oder fangen mit 30 eine neue Ausbildung an. Oder leben einen Lebensentwurf, für den sie sich entscheiden. Das beeindruckt mich. Vielleicht verläuft nicht immer alles so gradlinig wie bei der Generation unserer Eltern. Viele Dinge brauchen auch länger. Aber wir leben ja auch länger. Dennoch sehe ich Leute, die Verantwortung übernehmen.
Ich bin dieses ewige Gejammer leid. Natürlich haben wir viele Optionen und wollen alles und doch nicht festlegen. Aber wir lernen, müssen Situationen neu entdecken und verstehen damit umzugehen. Ich bin mir sicher, dass viele ihren Weg gehen werden.

Beste Grüße 
Dennis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich diese Artikel hasse. Eigentlich muss ich zugeben, dass ich sie auch ganz gerne lese. Weil ich selber in dem beschriebenen Alter bin und Gesellschaftsanalysen mag. Was ich hingegen nicht mag ist dieser Drang meine Generation zu erklären und ihr irgendein Schlagwort zu verpassen. In regelmäßigen Abständen kann man irgendwo lesen, welche Generation wir sind. Generation Praktikum, Generation nicht &#8211; erwachsen &#8211; werden, Krisenkinder, Generation facebook etc.<br />
Vieles wird richtig beobachtet, aber viele bleiben bei der Beobachtung stehen und bleiben vor allem pessimistisch.<br />
Zwingt uns das Leben nicht irgendwann von selbst Entscheidungen zu treffen. Ich habe noch im Ohr, wie ein Lehrer uns teilweise auslachte, als wir als in einem Kurs vor dem Abitur unsere Zukunftspläne vorstellten. Uns wurde nicht viel zugetraut. Wenn ich aber 12 Jahre später schaue, bin ich beeindruckt, was die Leute heute alles machen und was sie erreicht haben. Selbst wo Menschen grandios gescheitert sind, haben sie den Mut einen Neustart zu wagen.<br />
Und es geht weiter. Menschen heiraten, gründen Familien, kaufen ein Haus oder fangen mit 30 eine neue Ausbildung an. Oder leben einen Lebensentwurf, für den sie sich entscheiden. Das beeindruckt mich. Vielleicht verläuft nicht immer alles so gradlinig wie bei der Generation unserer Eltern. Viele Dinge brauchen auch länger. Aber wir leben ja auch länger. Dennoch sehe ich Leute, die Verantwortung übernehmen.<br />
Ich bin dieses ewige Gejammer leid. Natürlich haben wir viele Optionen und wollen alles und doch nicht festlegen. Aber wir lernen, müssen Situationen neu entdecken und verstehen damit umzugehen. Ich bin mir sicher, dass viele ihren Weg gehen werden.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Dennis</p>
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