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	Kommentare zu: Gewährte Selbstvergessenheit	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Theophil Isegrim		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 19:03:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schön! Dieses Thema ging mir vorhin schon durch den Kopf.

&quot;... ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir ...&quot; (Galater 2,19.20)

Ich halte das mit für den größten Schwachpunkt in unserer egomanen Zeit. Es ist ja deutlich zu sehen, wie sehr der Mensch sich selbst zu Gott machen möchte. Selbst sein Geschlecht will er nicht mehr akzeptieren (so einige Schreihälse, die sich als Meinungsführer ansehen). Und das färbt leider auch sehr stark auf uns Christen ab. Wo hört man denn noch, daß man sterben muß? Seinen Egoismus aufgeben. Ich, ich, ich, erst komm ich und dann komm ich, immer denke ich nur an mich. Und die paar guten Werken, das Teilen mit anderen, das Einsetzen für Schwache, naja, manche tun es, um sich damit den Mantel der Gutmenschlichkeit anzuziehen. Sehr raffinierter, verkappter Egoismus.

Dabei ist es so gut von unserem Egoismus erlöst zu werden. Es ist nur so schwer.

Prima, Ron, daß Du solche Texte hier immer wieder reinstellst, die uns an das Wesentliche erinnern sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön! Dieses Thema ging mir vorhin schon durch den Kopf.</p>
<p>&#8222;&#8230; ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir &#8230;&#8220; (Galater 2,19.20)</p>
<p>Ich halte das mit für den größten Schwachpunkt in unserer egomanen Zeit. Es ist ja deutlich zu sehen, wie sehr der Mensch sich selbst zu Gott machen möchte. Selbst sein Geschlecht will er nicht mehr akzeptieren (so einige Schreihälse, die sich als Meinungsführer ansehen). Und das färbt leider auch sehr stark auf uns Christen ab. Wo hört man denn noch, daß man sterben muß? Seinen Egoismus aufgeben. Ich, ich, ich, erst komm ich und dann komm ich, immer denke ich nur an mich. Und die paar guten Werken, das Teilen mit anderen, das Einsetzen für Schwache, naja, manche tun es, um sich damit den Mantel der Gutmenschlichkeit anzuziehen. Sehr raffinierter, verkappter Egoismus.</p>
<p>Dabei ist es so gut von unserem Egoismus erlöst zu werden. Es ist nur so schwer.</p>
<p>Prima, Ron, daß Du solche Texte hier immer wieder reinstellst, die uns an das Wesentliche erinnern sollen.</p>
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