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	Kommentare zu: GLAUBEN UND DENKEN HEUTE 1/2019 online	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Themelios 44 (3/2019) &#124; &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-denken-heute-1-2019-online/33658/comment-page-1/#comment-86099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Themelios 44 (3/2019) &#124; &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2019 13:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] In der aktuellen Ausgabe von THEMELIOS gibt es einen Artikel über den Kulturmarxismus und viele andere interessante Beiträge. Dabei ist u.a. eine Besprechung des Buches The Old Testament Basis of Christian Apologetics von Siegbert Riecker, vgl. hier. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] In der aktuellen Ausgabe von THEMELIOS gibt es einen Artikel über den Kulturmarxismus und viele andere interessante Beiträge. Dabei ist u.a. eine Besprechung des Buches The Old Testament Basis of Christian Apologetics von Siegbert Riecker, vgl. hier. [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-denken-heute-1-2019-online/33658/comment-page-1/#comment-84702</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 12:48:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alin Cucu: Sie schreiben: 



&lt;blockquote&gt;Mir ist der Molinismus so dargestellt worden, als sage er, dass Gott die Entscheidungen jedes Menschen kraft seiner Kenntnis aller Umstände kennt. &lt;/blockquote&gt;



In der Rezension steht:



&lt;blockquote&gt;Molinas Grundidee lautet, dass Gott durch jenes Mittlere Wissen bereits in der Schöpfungssituation, d. h., explanatorisch betrachtet, noch ehe eine bestimmte mögliche Welt zur aktualen geworden ist, von jedem auch nur möglichen freien menschlichen Wesen weiß, für welche Handlung es sich in jeder möglichen Entscheidungssituation, in der es sich in einer bestimmten Welt vorfinden könnte, aus freien Stücken entscheiden würde. &lt;/blockquote&gt;



Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alin Cucu: Sie schreiben: </p>
<blockquote><p>Mir ist der Molinismus so dargestellt worden, als sage er, dass Gott die Entscheidungen jedes Menschen kraft seiner Kenntnis aller Umstände kennt. </p></blockquote>
<p>In der Rezension steht:</p>
<blockquote><p>Molinas Grundidee lautet, dass Gott durch jenes Mittlere Wissen bereits in der Schöpfungssituation, d. h., explanatorisch betrachtet, noch ehe eine bestimmte mögliche Welt zur aktualen geworden ist, von jedem auch nur möglichen freien menschlichen Wesen weiß, für welche Handlung es sich in jeder möglichen Entscheidungssituation, in der es sich in einer bestimmten Welt vorfinden könnte, aus freien Stücken entscheiden würde. </p></blockquote>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Alin Cucu		</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-denken-heute-1-2019-online/33658/comment-page-1/#comment-84658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alin Cucu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2019 21:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich beziehe mich auf die Rezension der Molina-Buchübersetzung.
Ich bin kein Molina-Kenner. Mir ist der Molinismus  so dargestellt worden, als sage er, dass Gott die Entscheidungen jedes Menschen kraft seiner Kenntnis aller Umstände kennt. Dieses Detail fehlt in der Rezension. Ist es also eine Art Ausbuchstabierung von Molinas These? Oder eine Fehldarstellung?
So oder so scheint mir der Molinismus mit einer libertären Sicht der Willensfreiheit in Spannung zu stehen. Die genuine Möglichkeit, anders zu handeln, verträgt sich nicht gut mit dem Vorauswissen irgendeiner (auch keiner göttlichen) Person - hier scheint mir eine notwendig wahre Begrenzung von Wissbarkeit (jedenfalls 100%-iger) vorzuliegen, ähnlich der &quot;Begrenzung&quot; der Allmacht Gottes durch das logisch Unmögliche. Nur um sicher zu gehen, ein Vorauswissen Gottes ist mit libertärer Willensfreiheit vereinbar, z.B. in einer Kombination von Boethianischer Außerzeitlichkeit in Kombination mit einer B-Theorie der Zeit (dann sieht Gott alle Teile der Zeit &quot;vor sich&quot;, weil sie alle gleich real sind). Aber dann ginge das mittlere Wissen im Prinzip im freien Wissen auf. Wenn mittleres Wissen spezifischer als &quot;vollkommene Kenntnis aller Umstände, die zu Entscheidungen führen&quot; aufgefasst wird, dann stellt sich schon die Frage, wie selbst Gott mit mehr als sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Handlungen von Menschen voraussagen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beziehe mich auf die Rezension der Molina-Buchübersetzung.<br />
Ich bin kein Molina-Kenner. Mir ist der Molinismus  so dargestellt worden, als sage er, dass Gott die Entscheidungen jedes Menschen kraft seiner Kenntnis aller Umstände kennt. Dieses Detail fehlt in der Rezension. Ist es also eine Art Ausbuchstabierung von Molinas These? Oder eine Fehldarstellung?<br />
So oder so scheint mir der Molinismus mit einer libertären Sicht der Willensfreiheit in Spannung zu stehen. Die genuine Möglichkeit, anders zu handeln, verträgt sich nicht gut mit dem Vorauswissen irgendeiner (auch keiner göttlichen) Person &#8211; hier scheint mir eine notwendig wahre Begrenzung von Wissbarkeit (jedenfalls 100%-iger) vorzuliegen, ähnlich der &#8222;Begrenzung&#8220; der Allmacht Gottes durch das logisch Unmögliche. Nur um sicher zu gehen, ein Vorauswissen Gottes ist mit libertärer Willensfreiheit vereinbar, z.B. in einer Kombination von Boethianischer Außerzeitlichkeit in Kombination mit einer B-Theorie der Zeit (dann sieht Gott alle Teile der Zeit &#8222;vor sich&#8220;, weil sie alle gleich real sind). Aber dann ginge das mittlere Wissen im Prinzip im freien Wissen auf. Wenn mittleres Wissen spezifischer als &#8222;vollkommene Kenntnis aller Umstände, die zu Entscheidungen führen&#8220; aufgefasst wird, dann stellt sich schon die Frage, wie selbst Gott mit mehr als sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Handlungen von Menschen voraussagen kann.</p>
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