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	Kommentare zu: Glauben und einer verzweifelten Welt	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Kommentator		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:58:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Steht möglicherweise dieses neue Interesse am Christentum einem echten geistlichen Aufbruch im Weg, zum Beispiel, weil es die christliche Religion für kulturelle oder politische Interessen „verzweckt“?&#160;&lt;/blockquote&gt;
In den USA konnte man doch die republikanische Werbekampagne zur Sicherung der kulturchristlichen Wählerstimmen für die Multimilliardäre wunderbar entlarven. In Deutschland gibt es derartiges nicht, weil das Erschließen von unter 100.000 Stimmen (&#060; 0,1 %) bundesweit wahltaktisch irrelevant ist. Der militärische-industrielle Komplex ist dort überwiegend in der CDU (und gleichzeitig in den Kirchen) organisiert, tritt im Wahlkampf deshalb auch nicht mit &quot;christlichen Werten&quot; an. Auch die ehemals vom schwarzen Talar abgeleitete Farbe der Partei wurde auf türkisgrün geändert.

Das Thema ist allerdings nicht neu, sondern zieht sich praktisch allerdings durch die gesamte Geschichte des Westens. Die Trennung der Ost- von den Westkirchen war ein politisches Schisma und selbst die Reformation war eine politische und keine geistliche Trennung. Man ist im Westen von der Verzweckung des Christentums für &quot;kulturelle oder politische Interessen&quot; erst weggekommen, als die Säkularisierung der Religion genug Mitglieder entzogen hat. War diese jemals etwas anderes?

Wird jemals ein christlicher Leib existieren, der sich tatsächlich um Religion kümmert und nicht um weltlichen Machterhalt? Bekommt man dafür überhaupt genug Leute zusammen, um überhaupt von &quot;Gemeinde&quot; sprechen zu können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Steht möglicherweise dieses neue Interesse am Christentum einem echten geistlichen Aufbruch im Weg, zum Beispiel, weil es die christliche Religion für kulturelle oder politische Interessen „verzweckt“?&nbsp;</p></blockquote>
<p>In den USA konnte man doch die republikanische Werbekampagne zur Sicherung der kulturchristlichen Wählerstimmen für die Multimilliardäre wunderbar entlarven. In Deutschland gibt es derartiges nicht, weil das Erschließen von unter 100.000 Stimmen (&lt; 0,1 %) bundesweit wahltaktisch irrelevant ist. Der militärische-industrielle Komplex ist dort überwiegend in der CDU (und gleichzeitig in den Kirchen) organisiert, tritt im Wahlkampf deshalb auch nicht mit &#8222;christlichen Werten&#8220; an. Auch die ehemals vom schwarzen Talar abgeleitete Farbe der Partei wurde auf türkisgrün geändert.</p>
<p>Das Thema ist allerdings nicht neu, sondern zieht sich praktisch allerdings durch die gesamte Geschichte des Westens. Die Trennung der Ost- von den Westkirchen war ein politisches Schisma und selbst die Reformation war eine politische und keine geistliche Trennung. Man ist im Westen von der Verzweckung des Christentums für &#8222;kulturelle oder politische Interessen&#8220; erst weggekommen, als die Säkularisierung der Religion genug Mitglieder entzogen hat. War diese jemals etwas anderes?</p>
<p>Wird jemals ein christlicher Leib existieren, der sich tatsächlich um Religion kümmert und nicht um weltlichen Machterhalt? Bekommt man dafür überhaupt genug Leute zusammen, um überhaupt von &#8222;Gemeinde&#8220; sprechen zu können?</p>
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		Von: BeRo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BeRo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 12:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, alle Vorträge werden aufgenommen und nach der Konferenz publiziert auf der Webseite und auf dem Youtube-Kanal des Netzwerks Bibel und Bekenntnis Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, alle Vorträge werden aufgenommen und nach der Konferenz publiziert auf der Webseite und auf dem Youtube-Kanal des Netzwerks Bibel und Bekenntnis Schweiz.</p>
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		<title>
		Von: JoMa		</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-einer-verzweifelten-welt/48028/comment-page-1/#comment-93271</link>

		<dc:creator><![CDATA[JoMa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Schweiz ist ja doch recht weit weg für manche. Aber wird der Vortrag aufgenommen und veröffentlicht? Finde das Thema deines Vortrags nämlich sehr relevant und interessant!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ja doch recht weit weg für manche. Aber wird der Vortrag aufgenommen und veröffentlicht? Finde das Thema deines Vortrags nämlich sehr relevant und interessant!</p>
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