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	Kommentare zu: Gott als Liebespenderin	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89484</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 15:25:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Dinge, die zwar wahr, aber unwichtig sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Dinge, die zwar wahr, aber unwichtig sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89483</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 12:12:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Ron, ich glaube ich habe mich unklar ausgedrückt,  denn soweit wie ich das sehe meinen wir das gleiche, Mein Gedanke ist: Gott ist Mann und kann, da er allmächtig ist trotz seines Mannseins WIE Eine Mutter trösten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron, ich glaube ich habe mich unklar ausgedrückt,  denn soweit wie ich das sehe meinen wir das gleiche, Mein Gedanke ist: Gott ist Mann und kann, da er allmächtig ist trotz seines Mannseins WIE Eine Mutter trösten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89477</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 16:40:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Ron: 
Begriffe können aus meiner Sicht nur konstruiert sein. Anders kann ich mir das Entstehen von Bedeutungen nicht denken. Das wirkt sich zwangsläufig auf unseren Glauben aus. 
So ist für mich bspw. der Begriff „König“ zu sehr vorbelastet, als das ich ihn ohne Weiteres im Glaubensleben einsetzen könnte.
Aber zum Glück ist Glaube mehr als das, was wir mit Begriffen fassen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron:<br />
Begriffe können aus meiner Sicht nur konstruiert sein. Anders kann ich mir das Entstehen von Bedeutungen nicht denken. Das wirkt sich zwangsläufig auf unseren Glauben aus.<br />
So ist für mich bspw. der Begriff „König“ zu sehr vorbelastet, als das ich ihn ohne Weiteres im Glaubensleben einsetzen könnte.<br />
Aber zum Glück ist Glaube mehr als das, was wir mit Begriffen fassen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89476</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 16:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89474&quot;&gt;Alex aus Cloppenburg&lt;/a&gt;.

@Alex: Hättest Du Recht, wären also Begriffen und Anschauungen nur soziale Konstruktionen, bliebe den Menschen gar nichts anderes übrig, als in einer Blase zu leben. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89474">Alex aus Cloppenburg</a>.</p>
<p>@Alex: Hättest Du Recht, wären also Begriffen und Anschauungen nur soziale Konstruktionen, bliebe den Menschen gar nichts anderes übrig, als in einer Blase zu leben. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89475</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 16:14:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Udo: 
ich kann dem nur zustimmen. So weit liegen wir vermutlich gar nicht auseinander. Mit den Texten kämpfen, trifft es!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Udo:<br />
ich kann dem nur zustimmen. So weit liegen wir vermutlich gar nicht auseinander. Mit den Texten kämpfen, trifft es!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89474</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 16:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron: 
Mission und Leute von irgendwas überzeugen, war mir schon immer suspekt. Bleibt daher bitte so wie ihr seid! <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/> 
Wenn alle dieselbe Sprache sprechen, ist es tatsächlich auch entspannter. Echo-Räume können sehr heilsam sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron:<br />
Mission und Leute von irgendwas überzeugen, war mir schon immer suspekt. Bleibt daher bitte so wie ihr seid! 🙂<br />
Wenn alle dieselbe Sprache sprechen, ist es tatsächlich auch entspannter. Echo-Räume können sehr heilsam sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89473</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 16:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex: Ich vertraue darauf, dass die Rede von Vater, Sohn und Heiliger Geist in der Bibel eben keine menschliche Konstruktion ist, sondern die einzige Art und Weise, wie sich G‘tt dem Glaubenden offenbart hat. Andererseits bleibt G‘tt unerforschlich, unfassbar, intellektuell nicht begreifbar. Schon deshalb ist man gut beraten sich bei der Frage „Wie ist Gott?“ auf die Bibel zu verlassen und in ihr zu forschen, auch wenn man vielleicht mit manchen Texten „kämpfen“ muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: Ich vertraue darauf, dass die Rede von Vater, Sohn und Heiliger Geist in der Bibel eben keine menschliche Konstruktion ist, sondern die einzige Art und Weise, wie sich G‘tt dem Glaubenden offenbart hat. Andererseits bleibt G‘tt unerforschlich, unfassbar, intellektuell nicht begreifbar. Schon deshalb ist man gut beraten sich bei der Frage „Wie ist Gott?“ auf die Bibel zu verlassen und in ihr zu forschen, auch wenn man vielleicht mit manchen Texten „kämpfen“ muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89472</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 15:07:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89471&quot;&gt;Alex aus Cloppenburg&lt;/a&gt;.

@Alex: Du wirst aber hoffentlich damit leben können, dass nicht jeder Deine sprachphilosophischen Prämissen für überzeugend hält bzw. teilt. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89471">Alex aus Cloppenburg</a>.</p>
<p>@Alex: Du wirst aber hoffentlich damit leben können, dass nicht jeder Deine sprachphilosophischen Prämissen für überzeugend hält bzw. teilt. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89471</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 14:37:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Udo: 
Wenn es für dich so einfach ist, die irdischen Begriffe - und leider haben wir nur diese - für Vater, Sohn und Geist auf Gott zu übertragen, quasi eins zu eins, dann ist das bewunderungswert und zeugt wohl von besonderer Erkenntnis. Ich selber tu mich schwer damit. Weil es eben Begriffe sind, für sich genommen ebenfalls nur Konstruktionen. Daher kann ich persönlich am besten glauben, wenn ich mich von diesen Begriffen nicht zu sehr „gefangen nehmen“ lasse. Trotzdem hat auch für mich die Bibel Autorität - nur dass sie mir immer auch fremd bleibt, mich irritiert und mich gerade aufgrund der Unzugänglichkeit unserer Sprache oftmals ratlos zurücklässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Udo:<br />
Wenn es für dich so einfach ist, die irdischen Begriffe &#8211; und leider haben wir nur diese &#8211; für Vater, Sohn und Geist auf Gott zu übertragen, quasi eins zu eins, dann ist das bewunderungswert und zeugt wohl von besonderer Erkenntnis. Ich selber tu mich schwer damit. Weil es eben Begriffe sind, für sich genommen ebenfalls nur Konstruktionen. Daher kann ich persönlich am besten glauben, wenn ich mich von diesen Begriffen nicht zu sehr „gefangen nehmen“ lasse. Trotzdem hat auch für mich die Bibel Autorität &#8211; nur dass sie mir immer auch fremd bleibt, mich irritiert und mich gerade aufgrund der Unzugänglichkeit unserer Sprache oftmals ratlos zurücklässt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 13:51:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex: &lt;span&gt;Natürlich lassen sich für den Sinn erschließenden Leser Zusammenhänge biblischer Aussagen sehr wohl herstellen. Dazu muss man noch nicht einmal ein Christ sein.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Das Erstaunliche an der Bibel ist, dass sie Gottes Wort im Menschenwort ist. So macht sich uns der eine unbegreifliche G‘tt in menschlicher Beschreibung fassbar, als Vater (siehe z.B. das Gleichnis vom verlorenen Sohn), als Sohn (siehe vor allem die Evangelien) und als Heiliger Geist (siehe Joh 16).&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Dein Plädoyer für mehr Entspanntheit ist gleichzeitig ein Plädoyer für Beliebigkeit und für eine selbst konstruierte Religion abseits der biblischen Offenbarung.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: <span>Natürlich lassen sich für den Sinn erschließenden Leser Zusammenhänge biblischer Aussagen sehr wohl herstellen. Dazu muss man noch nicht einmal ein Christ sein.</span><br />
<span>Das Erstaunliche an der Bibel ist, dass sie Gottes Wort im Menschenwort ist. So macht sich uns der eine unbegreifliche G‘tt in menschlicher Beschreibung fassbar, als Vater (siehe z.B. das Gleichnis vom verlorenen Sohn), als Sohn (siehe vor allem die Evangelien) und als Heiliger Geist (siehe Joh 16).</span><br />
<span>Dein Plädoyer für mehr Entspanntheit ist gleichzeitig ein Plädoyer für Beliebigkeit und für eine selbst konstruierte Religion abseits der biblischen Offenbarung.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 12:34:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron
Ja, schade, dass ich es nicht „verstehe“. Und wohl dem, der es versteht. 
Trotzdem bete ich das „Vater unser“ sehr gerne, auch wenn das Vater-Sohn-Verhältnis mein Verhältnis zu Gott nicht wirklich beschreibt. Aber wir haben eben nur die Kategorien: König, Herr, Vater usw. (Sollen andere meinetwegen „Mutter“ sagen - um Gottes Willen<img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>) Andere Kategorien hatte Jesus auch nicht. Deswegen sprach er von seinem Vater und von sich selber als Sohn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron<br />
Ja, schade, dass ich es nicht „verstehe“. Und wohl dem, der es versteht.<br />
Trotzdem bete ich das „Vater unser“ sehr gerne, auch wenn das Vater-Sohn-Verhältnis mein Verhältnis zu Gott nicht wirklich beschreibt. Aber wir haben eben nur die Kategorien: König, Herr, Vater usw. (Sollen andere meinetwegen „Mutter“ sagen &#8211; um Gottes Willen🙂) Andere Kategorien hatte Jesus auch nicht. Deswegen sprach er von seinem Vater und von sich selber als Sohn.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89468</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 11:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89464&quot;&gt;Alex aus Cloppenburg&lt;/a&gt;.

@Alex: Schade, dass Du das nicht verstehst. Warum sagte Jesus in Matthäus 6,9: „So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden.“? Was denkst Du?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89464">Alex aus Cloppenburg</a>.</p>
<p>@Alex: Schade, dass Du das nicht verstehst. Warum sagte Jesus in Matthäus 6,9: „So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden.“? Was denkst Du?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89467</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 10:36:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schlotti: Schade, dass „der alte weiße Mann“ nicht als Ironie aufgefasst wurde. 
Ich haltet es ja auch für eine Ideologie, allerdings würde ich für mehr Gelassenheit plädieren. Gleichzeitig werde ich selber weiter von DEM Gott reden. 

@ Udo: Den tatsächlichen Zusammenhang der biblischen Aussagen kriegen wir selten rekonstruiert. Es geht doch ganz allgemein darum, dass Gott sich durch menschliche Kategorien nur schwer beschreiben lässt - egal, ob männlich oder weiblich oder wie auch immer. Selbst die Aussage „Gott ist Geist“ hilft nicht wirklich weiter. 
Hier das Fass „Trinität“ aufzumachen, würde auch nicht weiter bringen. Vater und Sohn sind schließlich auch nur sehr bedingt treffende Beschreibungen für Gott.
Auch hier mein Plädoyer für mehr Entspanntheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlotti: Schade, dass „der alte weiße Mann“ nicht als Ironie aufgefasst wurde.<br />
Ich haltet es ja auch für eine Ideologie, allerdings würde ich für mehr Gelassenheit plädieren. Gleichzeitig werde ich selber weiter von DEM Gott reden. </p>
<p>@ Udo: Den tatsächlichen Zusammenhang der biblischen Aussagen kriegen wir selten rekonstruiert. Es geht doch ganz allgemein darum, dass Gott sich durch menschliche Kategorien nur schwer beschreiben lässt &#8211; egal, ob männlich oder weiblich oder wie auch immer. Selbst die Aussage „Gott ist Geist“ hilft nicht wirklich weiter.<br />
Hier das Fass „Trinität“ aufzumachen, würde auch nicht weiter bringen. Vater und Sohn sind schließlich auch nur sehr bedingt treffende Beschreibungen für Gott.<br />
Auch hier mein Plädoyer für mehr Entspanntheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89466</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 09:34:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex: Selbst wenn man Hosea 11,9 aus dem Textzusammenhang herausreißt, hilft der Vers bei dieser Diskussion nicht als Argument. Hosea 11 redet von Gottes Zorn, der sich im Gegensatz zum menschlichen Zorn nicht hochschaukelt. Das betreffende hebräische Wort kann „Mann“ oder „Mensch“ bedeuten.
Natürlich kann sich jeder sein eigenes Gottesbild konstruieren, gerne auch multi-kulturell und esoterisch angehaucht, wie im zitierten Text aus den Losungen für junge Leute. Solche Gottesbilder haben aber nichts mehr gemeinsam mit dem einen G‘tt, der sich gemäß des Zeugnisses im AT und NT als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: Selbst wenn man Hosea 11,9 aus dem Textzusammenhang herausreißt, hilft der Vers bei dieser Diskussion nicht als Argument. Hosea 11 redet von Gottes Zorn, der sich im Gegensatz zum menschlichen Zorn nicht hochschaukelt. Das betreffende hebräische Wort kann „Mann“ oder „Mensch“ bedeuten.<br />
Natürlich kann sich jeder sein eigenes Gottesbild konstruieren, gerne auch multi-kulturell und esoterisch angehaucht, wie im zitierten Text aus den Losungen für junge Leute. Solche Gottesbilder haben aber nichts mehr gemeinsam mit dem einen G‘tt, der sich gemäß des Zeugnisses im AT und NT als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89465</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 09:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex
Entschuldige, aber sobald ich &quot;alte, weiße Männer&quot; lese weiß ich, dass darauf Ideologie folgt und nichts, was des Nachdenkens wert wäre.

Ich tausche mich gerne aus, aber mit Ideologen ist das unmöglich. Da kommen einfach keine Argumente. Sobald es für sie unangenehm wird, kommen Schlagworte. Das Traurige ist, dass sowas wie &quot;alter, weißer Mann&quot; von Ideologen sogar noch als ernst zu nehmender Beitrag verstanden wird.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex<br />
Entschuldige, aber sobald ich &#8222;alte, weiße Männer&#8220; lese weiß ich, dass darauf Ideologie folgt und nichts, was des Nachdenkens wert wäre.</p>
<p>Ich tausche mich gerne aus, aber mit Ideologen ist das unmöglich. Da kommen einfach keine Argumente. Sobald es für sie unangenehm wird, kommen Schlagworte. Das Traurige ist, dass sowas wie &#8222;alter, weißer Mann&#8220; von Ideologen sogar noch als ernst zu nehmender Beitrag verstanden wird.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 07:21:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=38354#comment-89464</guid>

					<description><![CDATA[Ich verstehe die Diskussion nicht. Es heißt schließlich: …denn ich bin Gott und nicht ein Mensch…(Hosea‬ ‭11:9‬)
Wenn JHWH nicht mal ausgesprochen wurde/wird, dann ist es doch müßig, Gott „männlich“ oder „weiblich“ zu denken.&#160;
Die Gender-Ideologen halten das Stöckchen und die selbsternannten Konservativen (meist die weißen alten Männer unter ihnen<img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>) springen brav drüber.&#160;&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe die Diskussion nicht. Es heißt schließlich: …denn ich bin Gott und nicht ein Mensch…(Hosea‬ ‭11:9‬)<br />
Wenn JHWH nicht mal ausgesprochen wurde/wird, dann ist es doch müßig, Gott „männlich“ oder „weiblich“ zu denken.&nbsp;<br />
Die Gender-Ideologen halten das Stöckchen und die selbsternannten Konservativen (meist die weißen alten Männer unter ihnen🙂) springen brav drüber.&nbsp;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89463</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 19:21:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=38354#comment-89463</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89462&quot;&gt;Matze&lt;/a&gt;.

@Matze: Genau lesen! „Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, / so tröste ich euch.“ Fällt Dir was auf?

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89462">Matze</a>.</p>
<p>@Matze: Genau lesen! „Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, / so tröste ich euch.“ Fällt Dir was auf?</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 19:18:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=38354#comment-89462</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe noch nie verstanden, wie ein allmächtiger Gott, der Vater ist und das Vatersein verkörpert in seiner Allmacht nicht auch gleichzeitig als Mutter trösten können soll (nach Jesaja) ? Warum zieht man das bei all den Wundern der Bibel in Zweifel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch nie verstanden, wie ein allmächtiger Gott, der Vater ist und das Vatersein verkörpert in seiner Allmacht nicht auch gleichzeitig als Mutter trösten können soll (nach Jesaja) ? Warum zieht man das bei all den Wundern der Bibel in Zweifel?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-als-liebespenderin/38354/comment-page-1/#comment-89461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 16:05:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Generell stellt sich für mich auch die Frage, was von der ursprünglichen Intention von Nikolaus von Zinzendorf heute überhaupt noch übrig geblieben ist. 
Heute tragen die Losungen wohl eher dazu bei, die Bibel verkürzt und als nette Spruchsammlung wahrzunehmen, zum Beispiel für ein paar schnelle fromme Gedanken vor dem Essen. Sozusagen die Alternative zu Psalm 119, 148 und ähnlichen Bibelstellen: „&lt;span&gt;Nachts liege ich mit offenen Augen wach und sinne nach über das, was du sagst. (NGÜ)&lt;/span&gt;
Außerdem öffnen sie Tür und Tor für Manipulation und unterstützen eine nur noch verkürzte Wiedergabe des biblischen Zeugnisses. Ich brauche ehrlich gesagt keinen, der für mich eine Bibelvers-Tombola veranstaltet, die einen wichtigen Teil der Bibel nicht abbildet und kein bemutterndes Redaktionsteam, das für mich subjektiv Lehrtexte dazu aussucht und Bibeltexte auch mal gerne verkürzt wiedergibt (wer meint auf die Losungen nicht verzichten zu können, sollte immer in einer guten Bibelübersetzung die Texte im Zusammenhang nachlesen).
Offensichtlich wird die Relevanz der „normalen“ Losungen aber auch so gering eingeschätzt, dass das zuständige Redaktionsteam aus Theologen und Pädagogen nun mit den Losungen für „junge Christinnen und Christen“ - so der Beschreibungstext, die nächste Generation zusätzlich mit modernen theologischen Erkenntnissen beglücken will. 
Am modernsten wäre aber wohl gewesen, dieses religiöse Theater um die Losungen ersatzlos zu streichen. Dann wären uns auch die „Losungen für junge Leute“ erspart geblieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generell stellt sich für mich auch die Frage, was von der ursprünglichen Intention von Nikolaus von Zinzendorf heute überhaupt noch übrig geblieben ist.<br />
Heute tragen die Losungen wohl eher dazu bei, die Bibel verkürzt und als nette Spruchsammlung wahrzunehmen, zum Beispiel für ein paar schnelle fromme Gedanken vor dem Essen. Sozusagen die Alternative zu Psalm 119, 148 und ähnlichen Bibelstellen: „<span>Nachts liege ich mit offenen Augen wach und sinne nach über das, was du sagst. (NGÜ)</span><br />
Außerdem öffnen sie Tür und Tor für Manipulation und unterstützen eine nur noch verkürzte Wiedergabe des biblischen Zeugnisses. Ich brauche ehrlich gesagt keinen, der für mich eine Bibelvers-Tombola veranstaltet, die einen wichtigen Teil der Bibel nicht abbildet und kein bemutterndes Redaktionsteam, das für mich subjektiv Lehrtexte dazu aussucht und Bibeltexte auch mal gerne verkürzt wiedergibt (wer meint auf die Losungen nicht verzichten zu können, sollte immer in einer guten Bibelübersetzung die Texte im Zusammenhang nachlesen).<br />
Offensichtlich wird die Relevanz der „normalen“ Losungen aber auch so gering eingeschätzt, dass das zuständige Redaktionsteam aus Theologen und Pädagogen nun mit den Losungen für „junge Christinnen und Christen“ &#8211; so der Beschreibungstext, die nächste Generation zusätzlich mit modernen theologischen Erkenntnissen beglücken will.<br />
Am modernsten wäre aber wohl gewesen, dieses religiöse Theater um die Losungen ersatzlos zu streichen. Dann wären uns auch die „Losungen für junge Leute“ erspart geblieben.</p>
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