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	Kommentare zu: Gott wahrhaft lieben	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2017 08:20:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Lee

Ja, das kann ich bestätigen; es ist wirklich sehr gut gelungen!]]></description>
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<p>Ja, das kann ich bestätigen; es ist wirklich sehr gut gelungen!</p>
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		<title>
		Von: Lee		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 16:14:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Betanien Verlag ist erschienen  von Martin Luther  &quot;Vom unfreien Willen&quot; Es ist eine Neuausgabe dieses Buches Luthers, das er original auf Lateinisch schrieb. Dieses gibt es jetzt ungekürzt in einer neu bearbeiteten Übersetzung. Dieses Übersetzung liest sich gut, besonders vielen Fußnoten empfinde ich als sehr hilfreich.Da sie  unter anderem lateinische Wortspiele und andere Andeutungen hilfreich  erklären! https://www.cbuch.de/luther-vom-unfreien-willen.html
Lee]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Betanien Verlag ist erschienen  von Martin Luther  &#8222;Vom unfreien Willen&#8220; Es ist eine Neuausgabe dieses Buches Luthers, das er original auf Lateinisch schrieb. Dieses gibt es jetzt ungekürzt in einer neu bearbeiteten Übersetzung. Dieses Übersetzung liest sich gut, besonders vielen Fußnoten empfinde ich als sehr hilfreich.Da sie  unter anderem lateinische Wortspiele und andere Andeutungen hilfreich  erklären! <a href="https://www.cbuch.de/luther-vom-unfreien-willen.html" rel="nofollow ugc">https://www.cbuch.de/luther-vom-unfreien-willen.html</a><br />
Lee</p>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-wahrhaft-lieben/29734/comment-page-1/#comment-72851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 17:28:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@JS

Das ist genau die Antwort, die ich schon lange gesucht hab auf diese Frage. So naheliegend und doch bin ich nicht draufgekommen.

Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@JS</p>
<p>Das ist genau die Antwort, die ich schon lange gesucht hab auf diese Frage. So naheliegend und doch bin ich nicht draufgekommen.</p>
<p>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-wahrhaft-lieben/29734/comment-page-1/#comment-72846</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 16:52:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Schandor 
ich halte den Wunsch auch für einen rhetorischen. 
Christus war bereit, für die Versöhnung seiner Feinde mit Gott nicht nur Mensch zu werden, sondern als Mensch geboren zu werden (was ich mir grauenhaft vorstelle), sich kreuzigen zu lassen, „weg von“ Gott zu sein und „in das Reich des Todes hinabzusteigen“, um am dritten Tage aufzuerstehen. Er wünschte aber nicht, dafür dauerhaft „weg von“ Gott zu sein. 
Wir sollten nicht versuchen, „christlicher“ zu sein als Christus. Das bekäme uns nicht gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor<br />
ich halte den Wunsch auch für einen rhetorischen.<br />
Christus war bereit, für die Versöhnung seiner Feinde mit Gott nicht nur Mensch zu werden, sondern als Mensch geboren zu werden (was ich mir grauenhaft vorstelle), sich kreuzigen zu lassen, „weg von“ Gott zu sein und „in das Reich des Todes hinabzusteigen“, um am dritten Tage aufzuerstehen. Er wünschte aber nicht, dafür dauerhaft „weg von“ Gott zu sein.<br />
Wir sollten nicht versuchen, „christlicher“ zu sein als Christus. Das bekäme uns nicht gut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gott-wahrhaft-lieben/29734/comment-page-1/#comment-72832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 07:03:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus Luthers Mund klingen diese Worte wie ein Vorwurf:

Du bist kein selbstloser Mensch, weil Du nämlich deinen Hunger nicht unterdrückst, deinen Selbsterhaltungstrieb nicht für nichts achtest, sondern sagst: So bin ich geboren, das ist Teil meines Wesens, meiner Triebstruktur, das kann ich gar nicht einfach aufgeben. So muss ich also denken, weil ich nicht weiß, was das heißt: selig und erlöst sein. (Ich hab hier einfach mal den Selbsterhaltungstrieb für den Wunsch nach dem Heil substituiert.)

Ich stimme ihm zu: Ich weiß wirklich nicht, was das heißt: selig und erlöst sein.

Nur habe ich auch noch nie einen Menschen getroffen, der das wusste. Und der vor Gott schwört: Nimm mir mein ewiges Heil (sofern du es mir gegeben hast) und gib es meinem Nächsten, der nichts von dir wissen will. (Wie damals die Juden, von denen Paulus spricht.)

Ist das wirklich so gravitätisch zu verstehen, wie Luther hier meint? Kann Paulus mit dieser Formel nicht einfach ausgedrückt haben, wie sehr er darunter litt, dass seine Mitbürger verlorengehen?

Bitte um nichtfrömmelnde Antworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Luthers Mund klingen diese Worte wie ein Vorwurf:</p>
<p>Du bist kein selbstloser Mensch, weil Du nämlich deinen Hunger nicht unterdrückst, deinen Selbsterhaltungstrieb nicht für nichts achtest, sondern sagst: So bin ich geboren, das ist Teil meines Wesens, meiner Triebstruktur, das kann ich gar nicht einfach aufgeben. So muss ich also denken, weil ich nicht weiß, was das heißt: selig und erlöst sein. (Ich hab hier einfach mal den Selbsterhaltungstrieb für den Wunsch nach dem Heil substituiert.)</p>
<p>Ich stimme ihm zu: Ich weiß wirklich nicht, was das heißt: selig und erlöst sein.</p>
<p>Nur habe ich auch noch nie einen Menschen getroffen, der das wusste. Und der vor Gott schwört: Nimm mir mein ewiges Heil (sofern du es mir gegeben hast) und gib es meinem Nächsten, der nichts von dir wissen will. (Wie damals die Juden, von denen Paulus spricht.)</p>
<p>Ist das wirklich so gravitätisch zu verstehen, wie Luther hier meint? Kann Paulus mit dieser Formel nicht einfach ausgedrückt haben, wie sehr er darunter litt, dass seine Mitbürger verlorengehen?</p>
<p>Bitte um nichtfrömmelnde Antworten.</p>
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