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	Kommentare zu: Gottes einzigartige Rechtfertigungserklärung	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: T.C.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[T.C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 13:23:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Wochen aus pastoralen und persönlichen Gründen noch einmal intensiv das Rechtfertigungsdekret von Trient bzw. seine Entstehung (nach Jedin, McGrath et. al.) studiert. Als Ex-Römer kann ich immer nur wieder sagen: Wir dürfen unendlich dankbar sein, dass die Reformatoren das forensische Wesen der Rechtfertigung - logizomai! - wiederentdeckt und auf den Leuchter gesetzt haben (freilich ohne dabei die sanativ-transformative Seite der unio cum Christo, die Heiligung, aus dem Blick zu verlieren)! Insbesondere die Anrechnung der aktiven Gerechtigkeit Christi ist ein Trost ohnegleichen. Mit J. Gresham Machen gesprochen: &lt;span&gt;“I&#039;m so thankful for the active obedience of Christ&lt;/span&gt;&lt;span&gt;. No hope without it.”&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in den letzten Wochen aus pastoralen und persönlichen Gründen noch einmal intensiv das Rechtfertigungsdekret von Trient bzw. seine Entstehung (nach Jedin, McGrath et. al.) studiert. Als Ex-Römer kann ich immer nur wieder sagen: Wir dürfen unendlich dankbar sein, dass die Reformatoren das forensische Wesen der Rechtfertigung &#8211; logizomai! &#8211; wiederentdeckt und auf den Leuchter gesetzt haben (freilich ohne dabei die sanativ-transformative Seite der unio cum Christo, die Heiligung, aus dem Blick zu verlieren)! Insbesondere die Anrechnung der aktiven Gerechtigkeit Christi ist ein Trost ohnegleichen. Mit J. Gresham Machen gesprochen: <span>“I&#8217;m so thankful for the active obedience of Christ</span><span>. No hope without it.”</span></p>
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