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	Kommentare zu: Gottes Mutterherz?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Top 10 Blogbeiträge 2016 &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-69788</link>

		<dc:creator><![CDATA[Top 10 Blogbeiträge 2016 &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 07:06:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Gottes Mutterherz? Im Dezember 2015 plädierte Tobias Faix für eine stärkere Betonung der weiblichen Seite Gottes in der christlichen Verkündigung. Er hat dabei auf verschiedene lexikalische Beobachtungen zurückgegriffen, die erörterungswürdig sind. Ich frage in einer rasch ausgeführten Untersuchung danach, ob die zahlreichen in Anschlag gebrachten Bibeltexte die eingeforderte Rede vom „Mutterherz Gottes“ stützen. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Gottes Mutterherz? Im Dezember 2015 plädierte Tobias Faix für eine stärkere Betonung der weiblichen Seite Gottes in der christlichen Verkündigung. Er hat dabei auf verschiedene lexikalische Beobachtungen zurückgegriffen, die erörterungswürdig sind. Ich frage in einer rasch ausgeführten Untersuchung danach, ob die zahlreichen in Anschlag gebrachten Bibeltexte die eingeforderte Rede vom „Mutterherz Gottes“ stützen. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Jahreslosung und das Wesen Gottes &#8211; Qal Wachomer		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-59058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Jahreslosung und das Wesen Gottes &#8211; Qal Wachomer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 12:19:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] darauf antwortete Ron Kubsch auf diesen Beitrag auf seinem Blog. Er ist alle Stellen einzeln durchgegangen und hat sie daraufhin untersucht, ob diese Stellen Gott [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] darauf antwortete Ron Kubsch auf diesen Beitrag auf seinem Blog. Er ist alle Stellen einzeln durchgegangen und hat sie daraufhin untersucht, ob diese Stellen Gott [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 21:06:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Mario
Ja eben - laut Tropper ist das eine -h genauso wenig ein Suffix wie das andere. Egal ob man seiner Erklärung folgen will, ist es doch eine interessante Parallele, dass in beiden Fällen die Form ohne h entweder die ursprünglichere ist (jhw(h)) oder die allgemein anerkannte und auf jeden fall auch ursprüngliche (at_rt(h)), siehe Ugarit.

Da der Altvorderorientale meines Wissens nach nicht klar zwischen Götterbild und Gottheit unterschied - sondern sein EInkleiden, Bekochen usw. des Götterbilds als eine Handlung an der Gottheit verstand - fände ich es seltsam, wenn Jahwes Götterbild als &quot;Aschera&quot; bezeichnet wird, bzw. konstruiert. GIbt es denn altvorderorientalische Parallelen für eine solche Praxis bzw. Formulierung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Mario<br />
Ja eben &#8211; laut Tropper ist das eine -h genauso wenig ein Suffix wie das andere. Egal ob man seiner Erklärung folgen will, ist es doch eine interessante Parallele, dass in beiden Fällen die Form ohne h entweder die ursprünglichere ist (jhw(h)) oder die allgemein anerkannte und auf jeden fall auch ursprüngliche (at_rt(h)), siehe Ugarit.</p>
<p>Da der Altvorderorientale meines Wissens nach nicht klar zwischen Götterbild und Gottheit unterschied &#8211; sondern sein EInkleiden, Bekochen usw. des Götterbilds als eine Handlung an der Gottheit verstand &#8211; fände ich es seltsam, wenn Jahwes Götterbild als &#8222;Aschera&#8220; bezeichnet wird, bzw. konstruiert. GIbt es denn altvorderorientalische Parallelen für eine solche Praxis bzw. Formulierung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mario T.		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 22:07:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jörg: Die Undenkbarkeit suffigierter PN oder GN im Althebräischen ist durchaus bekannt. Deshalb gibt es schon seit längerem die Annahme dass &quot;seine Aschera&quot; sich nicht auf die Gottheit selbst sondern das Kultobjekt bezieht (gleichzeitig gibt es Belege aus Ebla und evtl. auch aus Ugarit, die suffigierte GN bezeugen). Mir ist auch nicht ganz klar wo die Analogie zum &quot;-h&quot; bei &quot;lyhwh&quot; liegen soll? Ich kann da kein analoges Suffix erkennen. 

(Vgl. Heide, Martin: Die Theodoren Personennamen der Kuntillet-A&#039;grud Inschriften. In: Die Welt des Orients 32, 2002, S.110-120)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg: Die Undenkbarkeit suffigierter PN oder GN im Althebräischen ist durchaus bekannt. Deshalb gibt es schon seit längerem die Annahme dass &#8222;seine Aschera&#8220; sich nicht auf die Gottheit selbst sondern das Kultobjekt bezieht (gleichzeitig gibt es Belege aus Ebla und evtl. auch aus Ugarit, die suffigierte GN bezeugen). Mir ist auch nicht ganz klar wo die Analogie zum &#8222;-h&#8220; bei &#8222;lyhwh&#8220; liegen soll? Ich kann da kein analoges Suffix erkennen. </p>
<p>(Vgl. Heide, Martin: Die Theodoren Personennamen der Kuntillet-A&#8217;grud Inschriften. In: Die Welt des Orients 32, 2002, S.110-120)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58732</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 13:05:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58732</guid>

					<description><![CDATA[@Jörg,
herzlichen Dank für Ihre hoch interessante philologische Einordnung, zumal Tropper ein Altorientalist ersten Ranges ist, mit Schwerpunkt Ugarit und Semistik.
Ich habe meinen Beitrag auch mehr unter dem sozialgeschichtlichen Aspekt gesehen.Es ist hier sicher auch eine Frage der ethnologischen, sowie theologisch-politischen Perspektive, da ich offensichtlich in einen Tabubereich gekommen bin, ohne dies explizit zu wollen. Offensichtlich ist jedoch, dass im Vorderen Orient im Laufe der Zeit die weibl. Göttinnen immer mehr verschwanden und dr. männl. Götter ersetzt wurden, - eine Parallele zu unseren heutigen Zeit mit vertauschten Vorzeichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg,<br />
herzlichen Dank für Ihre hoch interessante philologische Einordnung, zumal Tropper ein Altorientalist ersten Ranges ist, mit Schwerpunkt Ugarit und Semistik.<br />
Ich habe meinen Beitrag auch mehr unter dem sozialgeschichtlichen Aspekt gesehen.Es ist hier sicher auch eine Frage der ethnologischen, sowie theologisch-politischen Perspektive, da ich offensichtlich in einen Tabubereich gekommen bin, ohne dies explizit zu wollen. Offensichtlich ist jedoch, dass im Vorderen Orient im Laufe der Zeit die weibl. Göttinnen immer mehr verschwanden und dr. männl. Götter ersetzt wurden, &#8211; eine Parallele zu unseren heutigen Zeit mit vertauschten Vorzeichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58715</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 15:49:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58715</guid>

					<description><![CDATA[@ Confessor Reformatus
Ich denke, die Erklärung geht in die richtige Richtung. 
Die „Vaterlose Gesellschaft“ wird um die „Mutterlose Gesellschaft“ erweitert. 
Die Aversion führender Feministinnen gegen die Frau als Mutter 
ist in dem Teil der Gesellschaft angekommen, 
den die führenden Politiker und die meisten Journalisten 
für die Gesellschaft halten. 
Die praktische Lücke soll die linke Mama Staat, die Vater Staat abgelöst hat, füllen. 
In den vorbildlichen USA sind Leihmütter bereits normal. 
Für den mythologischen Rest sind die Kirchentage zuständig: 
Mutter Erde, Mutter Gott. 
Auf die Probleme, die Mama Staat verursacht, reagiert sie mit 
Moralpredigten, 
Buddha-Lächeln, 
dem Hinweis auf Kismet (Da kann man nichts machen, Allah hat es so gewollt) 
Mantras und 
dem 15. Nothelfer Erdogan. 
Der Rest ist nacheilender Gehorsam der deutschen Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Confessor Reformatus<br />
Ich denke, die Erklärung geht in die richtige Richtung.<br />
Die „Vaterlose Gesellschaft“ wird um die „Mutterlose Gesellschaft“ erweitert.<br />
Die Aversion führender Feministinnen gegen die Frau als Mutter<br />
ist in dem Teil der Gesellschaft angekommen,<br />
den die führenden Politiker und die meisten Journalisten<br />
für die Gesellschaft halten.<br />
Die praktische Lücke soll die linke Mama Staat, die Vater Staat abgelöst hat, füllen.<br />
In den vorbildlichen USA sind Leihmütter bereits normal.<br />
Für den mythologischen Rest sind die Kirchentage zuständig:<br />
Mutter Erde, Mutter Gott.<br />
Auf die Probleme, die Mama Staat verursacht, reagiert sie mit<br />
Moralpredigten,<br />
Buddha-Lächeln,<br />
dem Hinweis auf Kismet (Da kann man nichts machen, Allah hat es so gewollt)<br />
Mantras und<br />
dem 15. Nothelfer Erdogan.<br />
Der Rest ist nacheilender Gehorsam der deutschen Kinder.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58703</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 14:11:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rolf Eicken und Mario T.

Welcher Zusammenhang vor welchem religionsgeschichtlichen Hintergrund auch immer zwischen Jahwe und Aschera in jenen wenigen Inschriften gemeint ist, schließt die Philologie - die eigentlich weitergehende literarische und geistesgeschichtliche Interpretationen determinieren und informieren sollte, allzu oft aber zugunsten solcher schöngeistigten Konstruktivitäten vernachlässigt wird - eine Übersetzung &quot;Jahwe und seine Aschera&quot; aus, da (nordwest-)semitische Pronominalsuffixe (-hu = &quot;seine&quot;) nicht bei (in sich schon determinierten) Eigennamen stehen können. Das &quot;-h&quot; im Namen muss also anders erklärt werden, zB analog zu &quot;-h&quot; in &quot;jhwh&quot; (so Tropper, Vetus Testamentum 51.1 (2001), 100f)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf Eicken und Mario T.</p>
<p>Welcher Zusammenhang vor welchem religionsgeschichtlichen Hintergrund auch immer zwischen Jahwe und Aschera in jenen wenigen Inschriften gemeint ist, schließt die Philologie &#8211; die eigentlich weitergehende literarische und geistesgeschichtliche Interpretationen determinieren und informieren sollte, allzu oft aber zugunsten solcher schöngeistigten Konstruktivitäten vernachlässigt wird &#8211; eine Übersetzung &#8222;Jahwe und seine Aschera&#8220; aus, da (nordwest-)semitische Pronominalsuffixe (-hu = &#8222;seine&#8220;) nicht bei (in sich schon determinierten) Eigennamen stehen können. Das &#8222;-h&#8220; im Namen muss also anders erklärt werden, zB analog zu &#8222;-h&#8220; in &#8222;jhwh&#8220; (so Tropper, Vetus Testamentum 51.1 (2001), 100f)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aus der Netzwelt: Jahreslosung, gezählte Tage, das verlorene Zentrum, verlorenes Vertrauen, undifferenzierte Sprachmuster &#124; Hanniel bloggt.		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58681</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aus der Netzwelt: Jahreslosung, gezählte Tage, das verlorene Zentrum, verlorenes Vertrauen, undifferenzierte Sprachmuster &#124; Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 12:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Kontroverse ausgel&#246;st. Ron Kubsch hat 30 Belegstellen exegetisch unter die Lupe genommen und eine Replik ver&#246;ffentlicht. Ich bin &#252;berzeugt, dass es hier um mehr als um unterschiedliche &#034;Denkstile&#034; oder [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kontroverse ausgel&ouml;st. Ron Kubsch hat 30 Belegstellen exegetisch unter die Lupe genommen und eine Replik ver&ouml;ffentlicht. Ich bin &uuml;berzeugt, dass es hier um mehr als um unterschiedliche &quot;Denkstile&quot; oder [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: daniel		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58653</link>

		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 09:14:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt habe ich bereits mehrere Texte und Andachten zur schönen Jahreslosung gelesen, manche illustriert mit Plüschteddys, Pflastern usw. Wenn ich jedoch im Kontext von Jesaja weiterlese, wird jedoch deutlich, dass der Trost ein anderer ist: &quot;Denn sieh, der HERR wird im Feuer kommen (V.15),...die der HERR erschlagen hat, werden zahlreich sein (V. 17), .... die von ihnen entkommen sind, werde ich zu den Nationen senden (V.18), ...und sie werden meine Herrlichkeit kundtun bei den Nationen (V.19).&quot; Mit anderen Worten: der Trost für sein Volk geht einher mit dem Gericht an den Nationen und der letztendlichen Aufrichtung des Friedensreiches. 
Ebenso heißt es im NT vom Heiligen Geist als Tröster/Fürsprecher, dass er die Welt überführen wird von Gericht (Joh 16,8).
Kann es sein, dass die eigentlich unbequeme Seite der Jahreslosung nicht im Verhandeln mütterlicher und väterlicher Gottesbilder liegt, sondern im Zusammenhang des rettenden, tröstenden und richtenden Handelns Gottes zu suchen ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich bereits mehrere Texte und Andachten zur schönen Jahreslosung gelesen, manche illustriert mit Plüschteddys, Pflastern usw. Wenn ich jedoch im Kontext von Jesaja weiterlese, wird jedoch deutlich, dass der Trost ein anderer ist: &#8222;Denn sieh, der HERR wird im Feuer kommen (V.15),&#8230;die der HERR erschlagen hat, werden zahlreich sein (V. 17), &#8230;. die von ihnen entkommen sind, werde ich zu den Nationen senden (V.18), &#8230;und sie werden meine Herrlichkeit kundtun bei den Nationen (V.19).&#8220; Mit anderen Worten: der Trost für sein Volk geht einher mit dem Gericht an den Nationen und der letztendlichen Aufrichtung des Friedensreiches.<br />
Ebenso heißt es im NT vom Heiligen Geist als Tröster/Fürsprecher, dass er die Welt überführen wird von Gericht (Joh 16,8).<br />
Kann es sein, dass die eigentlich unbequeme Seite der Jahreslosung nicht im Verhandeln mütterlicher und väterlicher Gottesbilder liegt, sondern im Zusammenhang des rettenden, tröstenden und richtenden Handelns Gottes zu suchen ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mario T.		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 01:52:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58652</guid>

					<description><![CDATA[@Rolf Eicken: Einen Zusammenhang zwischen Tobias Faix Ausführungen zum Mutterherz Gottes und der &quot;YWH und seine Aschera&quot; Inschriften sehe ich nicht. Im alten Orient waren männliche Gottheiten in der Regel &quot;verheiratet&quot;. Als Gefährtin Jahwes ist die Aschera allerdings nur in Ostraka aus Kuntillet Ajrut bezeugt. In Ugarit ist sie die Gefährtin Els, des Gottes an der Spitze des ugaritischen Pantheons. Die israelitische(n) Religion(en) im 9./8. Jahrhundert war(en) alles andere als einheitlich. Das geht aus dem biblischen Befund als auch der Archäologie hervor. Kuntillet Ajrud ist weit weg von Jerusalem. Eine Adaption und Anpassung des &quot;Jahwismus&quot; an die gängigen Vorstellungen ist wohl der Hintergrund dieser Inschriften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf Eicken: Einen Zusammenhang zwischen Tobias Faix Ausführungen zum Mutterherz Gottes und der &#8222;YWH und seine Aschera&#8220; Inschriften sehe ich nicht. Im alten Orient waren männliche Gottheiten in der Regel &#8222;verheiratet&#8220;. Als Gefährtin Jahwes ist die Aschera allerdings nur in Ostraka aus Kuntillet Ajrut bezeugt. In Ugarit ist sie die Gefährtin Els, des Gottes an der Spitze des ugaritischen Pantheons. Die israelitische(n) Religion(en) im 9./8. Jahrhundert war(en) alles andere als einheitlich. Das geht aus dem biblischen Befund als auch der Archäologie hervor. Kuntillet Ajrud ist weit weg von Jerusalem. Eine Adaption und Anpassung des &#8222;Jahwismus&#8220; an die gängigen Vorstellungen ist wohl der Hintergrund dieser Inschriften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Confessor Reformatus		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Confessor Reformatus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 19:38:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58648</guid>

					<description><![CDATA[Naja, ich habe ne Erklärung: Faix ist bestimmt ein Fan von (der kinderlosen, aber ihr freundliches Gesicht zeigenden) &quot;Mutti&quot; und da möchte er jetzt nun -damit die &quot;Ewiggestrigen&quot; es begreifen - dies als Anlass, also quasi kulturellen Anknüpfungspunkt nehmen, um uns die vermeintliche Mutterseite Gottes nahezubringen.
Demnächst erklärt er uns bestimmt noch, dass Allah, Buddha, Krischna und Karl Marx alles Emanationen des &quot;einen Gottes&quot; seien.
Die spinnen, die Emergenten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich habe ne Erklärung: Faix ist bestimmt ein Fan von (der kinderlosen, aber ihr freundliches Gesicht zeigenden) &#8222;Mutti&#8220; und da möchte er jetzt nun -damit die &#8222;Ewiggestrigen&#8220; es begreifen &#8211; dies als Anlass, also quasi kulturellen Anknüpfungspunkt nehmen, um uns die vermeintliche Mutterseite Gottes nahezubringen.<br />
Demnächst erklärt er uns bestimmt noch, dass Allah, Buddha, Krischna und Karl Marx alles Emanationen des &#8222;einen Gottes&#8220; seien.<br />
Die spinnen, die Emergenten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 14:26:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58646</guid>

					<description><![CDATA[Gut, dass Ron sofort auf den Artikel reagiert und sich die Arbeit gemacht hat, Anmerkungen zu den Bibelstellen zu schreiben, auf die sich der Artikel stützt. Er hat den Artikel damit im ersten Anlauf zerlegt. Vielleicht ist Tobias Faix das nächste Mal etwas vorsichtiger, wenn er damit rechnen muss. Seine Antwort spricht für sich. Ich schließe mich Klaus Neuer an. 
Lohnt sich die Auseinandersetzung mit Faix? 
Wir müssen wie Elia dafür kämpfen, dass möglichst viele der wenigen Christen in diesem Land Licht und Salz sind und nicht auf die Priester hereinfallen, die dem Volk Gottes die Qualitäten des Zeitgeistes andienen wollen.  „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn jedoch das Salz seine Kraft verliert, womit soll man sie ihm wiedergeben? Es taugt zu nichts anderem mehr, als weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.“ „Weil du weder warm noch kalt bist, werde ich dich aus meinem Mund ausspeien.“ 
Für Christen, für die die Bibel Gottes Wort ist, ist es selbstverständlich, dass auch die femininen Eigenschaften ihren Ursprung in Gottes Wesen haben. Allerdings wissen wir dank der Gender-Ideologie, dass die besondere Ausprägung der femininen Eigenschaften bei Frauen auf die Sozialisation durch ein überholtes Rollenklischee zurückzuführen ist. Und durch die Projektion dieses überholten Rollenklischees will uns Prof. Faix nun neue Einsichten über das Wesen Gottes vermitteln. Er erweist sich damit als echter Evangelikaler, der dem Zeitgeist hinterherhinkt, während die EKD an der Spitze marschiert. 

Ich habe mir den Überblick über die Inhalte des Instituts für Transformationsstudien, an dem Prof. Faix lehrt, angesehen. Mir fiel spontan ein, was Kierkegaard über die Theologieprofessoren geschrieben hat. Dieses Studienprogramm wird mindestens die Welt verändern. Ich stelle mir vor, welche Wirkung die Propheten Israels, Jesu Schüler und Paulus oder die Reformatoren, Hudson Taylor und viele andere hätten haben können, wenn sie diese Studien absolviert hätten. Mein Vorstellungsvermögen versagt jedoch bei Jesus selbst. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er zum Tod verurteilt worden wäre, wenn er die Kenntnisse der Gesellschaftstranformation beherrscht hätte. Als Beispiele nenne ich nur Modul 4: Theologie  der Gesellschaftstransformation und Modul 7 Veränderungsprozesse nachhaltig gestalten. 
Ich schlage vor, nach Übungen in Berlin-Neukölln und im Duisburger Norden in Nordkorea, im Nahen Osten und Nigeria zu beginnen. Dort sind nachhaltige Gesellschaftstransformationsprozesse besonders dringend und wichtig. Ich warte gespannt auf  eine neutrale Evaluation. 

Im Übrigen schließe ich mich Schandor und Roderichs erstem Beitrag an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass Ron sofort auf den Artikel reagiert und sich die Arbeit gemacht hat, Anmerkungen zu den Bibelstellen zu schreiben, auf die sich der Artikel stützt. Er hat den Artikel damit im ersten Anlauf zerlegt. Vielleicht ist Tobias Faix das nächste Mal etwas vorsichtiger, wenn er damit rechnen muss. Seine Antwort spricht für sich. Ich schließe mich Klaus Neuer an.<br />
Lohnt sich die Auseinandersetzung mit Faix?<br />
Wir müssen wie Elia dafür kämpfen, dass möglichst viele der wenigen Christen in diesem Land Licht und Salz sind und nicht auf die Priester hereinfallen, die dem Volk Gottes die Qualitäten des Zeitgeistes andienen wollen.  „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn jedoch das Salz seine Kraft verliert, womit soll man sie ihm wiedergeben? Es taugt zu nichts anderem mehr, als weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.“ „Weil du weder warm noch kalt bist, werde ich dich aus meinem Mund ausspeien.“<br />
Für Christen, für die die Bibel Gottes Wort ist, ist es selbstverständlich, dass auch die femininen Eigenschaften ihren Ursprung in Gottes Wesen haben. Allerdings wissen wir dank der Gender-Ideologie, dass die besondere Ausprägung der femininen Eigenschaften bei Frauen auf die Sozialisation durch ein überholtes Rollenklischee zurückzuführen ist. Und durch die Projektion dieses überholten Rollenklischees will uns Prof. Faix nun neue Einsichten über das Wesen Gottes vermitteln. Er erweist sich damit als echter Evangelikaler, der dem Zeitgeist hinterherhinkt, während die EKD an der Spitze marschiert. </p>
<p>Ich habe mir den Überblick über die Inhalte des Instituts für Transformationsstudien, an dem Prof. Faix lehrt, angesehen. Mir fiel spontan ein, was Kierkegaard über die Theologieprofessoren geschrieben hat. Dieses Studienprogramm wird mindestens die Welt verändern. Ich stelle mir vor, welche Wirkung die Propheten Israels, Jesu Schüler und Paulus oder die Reformatoren, Hudson Taylor und viele andere hätten haben können, wenn sie diese Studien absolviert hätten. Mein Vorstellungsvermögen versagt jedoch bei Jesus selbst. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er zum Tod verurteilt worden wäre, wenn er die Kenntnisse der Gesellschaftstranformation beherrscht hätte. Als Beispiele nenne ich nur Modul 4: Theologie  der Gesellschaftstransformation und Modul 7 Veränderungsprozesse nachhaltig gestalten.<br />
Ich schlage vor, nach Übungen in Berlin-Neukölln und im Duisburger Norden in Nordkorea, im Nahen Osten und Nigeria zu beginnen. Dort sind nachhaltige Gesellschaftstransformationsprozesse besonders dringend und wichtig. Ich warte gespannt auf  eine neutrale Evaluation. </p>
<p>Im Übrigen schließe ich mich Schandor und Roderichs erstem Beitrag an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 11:21:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58642</guid>

					<description><![CDATA[Volker, 

danke für Deinen Einwurf.
Das müssen wir uns tatsächlich beständig vor Augen halten: Dass wir uns nicht in Belanglosigkeiten verlieren und das Wesentliche im Blick behalten. 

Ich sehe die Gefahr hier allerdings nicht gegeben. Das Wesen Gottes, seine Eigenschaften, sind aus meiner Sicht absolut wesentlich. Sonst laufen wir Gefahr, dass wir bei allen Evangelisationsbemühungen die Menschen zu einem Gott rufen oder in der Anbetung einen Gott anrufen, der weniger dem Gott der Bibel, sondern mehr unseren eigenen Vorstellungen entspricht.

So ist es mein Wunsch und meine Hoffnung für 2016, dass wir in Deutschland mehr - vor allem aber auch: schriftgemäßer - evangelisieren. Leider haben viele deutschsprachige Traktate und Predigten in meinem geografischen Umfeld nur wenig mit dem Gott zu tun, der sich mir in der Bibel offenbart. 

Lieben Gruß
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volker, </p>
<p>danke für Deinen Einwurf.<br />
Das müssen wir uns tatsächlich beständig vor Augen halten: Dass wir uns nicht in Belanglosigkeiten verlieren und das Wesentliche im Blick behalten. </p>
<p>Ich sehe die Gefahr hier allerdings nicht gegeben. Das Wesen Gottes, seine Eigenschaften, sind aus meiner Sicht absolut wesentlich. Sonst laufen wir Gefahr, dass wir bei allen Evangelisationsbemühungen die Menschen zu einem Gott rufen oder in der Anbetung einen Gott anrufen, der weniger dem Gott der Bibel, sondern mehr unseren eigenen Vorstellungen entspricht.</p>
<p>So ist es mein Wunsch und meine Hoffnung für 2016, dass wir in Deutschland mehr &#8211; vor allem aber auch: schriftgemäßer &#8211; evangelisieren. Leider haben viele deutschsprachige Traktate und Predigten in meinem geografischen Umfeld nur wenig mit dem Gott zu tun, der sich mir in der Bibel offenbart. </p>
<p>Lieben Gruß<br />
Christian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58640</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 11:11:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58640</guid>

					<description><![CDATA[@Volker, 
diese Elfenbeinturm-Diskussion zu &lt;strong&gt;initiieren&lt;/strong&gt; geht in der Tat an Gottes Prioritäten vorbei. Jeder, der sich heute für eine postmodernere Theologie einsetzt, ist offenbar nicht sehr von der Kraft von Gottes Wort in der jetzigen Form überzeugt. 
Hingegen eine potentielle Lehrverirrung &lt;strong&gt;zu tadeln&lt;/strong&gt; ist keine Zeitverschwendung. Der Kampf um die richtige Lehre war den Aposteln stets von großer Wichtigkeit. Auch afrikanische Pastoren müssen sich die richtige Lehre einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Volker,<br />
diese Elfenbeinturm-Diskussion zu <strong>initiieren</strong> geht in der Tat an Gottes Prioritäten vorbei. Jeder, der sich heute für eine postmodernere Theologie einsetzt, ist offenbar nicht sehr von der Kraft von Gottes Wort in der jetzigen Form überzeugt.<br />
Hingegen eine potentielle Lehrverirrung <strong>zu tadeln</strong> ist keine Zeitverschwendung. Der Kampf um die richtige Lehre war den Aposteln stets von großer Wichtigkeit. Auch afrikanische Pastoren müssen sich die richtige Lehre einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Volker		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Volker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 05:00:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58638</guid>

					<description><![CDATA[Das erinnert mich an die Predigt eines afrikanischen Pastors, der uns Deutsche davor gewarnt hat, dass der Teufel uns mit Elfenbeinturm-Diskussionen von unserem Auftrag als Christen abhalten möchte. In Deutschland sind nur 2% Christen... und wir beschäftigen unsere Gedanken mit solchen Diskussionen, das finde ich bezeichnend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erinnert mich an die Predigt eines afrikanischen Pastors, der uns Deutsche davor gewarnt hat, dass der Teufel uns mit Elfenbeinturm-Diskussionen von unserem Auftrag als Christen abhalten möchte. In Deutschland sind nur 2% Christen&#8230; und wir beschäftigen unsere Gedanken mit solchen Diskussionen, das finde ich bezeichnend!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 12:48:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58636</guid>

					<description><![CDATA[@ Ron: vielen Dank für Deine Klarstellungen
zum Ausgangstext:

Die erste Schwierigkeit bei dem Artikel von Tobias Faix besteht darin, dass wir die
Botschaft von damals vom Vaterherzen Gottes nicht kennen. Ich kenne selbst solche Botschaften zu diesem Thema, wo Gott zu sehr mit einem irdischen Vater gleichgesetzt wurde. Dann entstehen die beschriebenen Irritationen. Zwischen einem irdischen und dem himmlischen Vater gibt es nach der Schrift signifikante Unterschiede. Deshalb kann auch das Beispiel des irdischen Vaters für den himmlischen Vater nur ein Bild sein. So ist es dann auch kein Problem wenn ein in überwiegender Art und Weise als Vater dargestellter Gott gleichzeitig Liebe wie eine Mutter aufbringen kann. Das war für mich noch nie ein Problem oder ein Widerspruch.
Zum Selbstverständnis der Frau in der Gemeinde: Probleme wie von Tobias Faix beschrieben entsteht erst dann, wenn die göttliche Ordnung (Gleicher Wert der Geschlechtern, aber unterschiedliche Aufgaben) nicht eingehalten wird. (Auch ist es die Frage, ob man von 7 Frauen in einer Untersuchung auf den ganzen evangelikalen Bereich schliessen kann.) Das ist ein Punkt, der in der evangelikalen Verkündigung in der Regel so gut wie keine Rolle mehr spielt.  Dies gilt übrigens auch für andere Punkte, bei denen ich meinen Stand annehmen darf, wie z.B. Herkunftsfamilie, Rasse, finanzielle Möglichkeiten, Bildung etc. Es würde sehr viel Segen entstehen, wenn Tobias Faix sich in dieser Richtung engagieren würde. Aus unseren Gemeinden würde viel Frust und Unzufriedenheit verschwinden, wenn wir mehr lernen unseren Ausgangspunkt auf dieser Welt anzunehmen und dann uns durch die verändernde Kraft Seiner Liebe prägen lassen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron: vielen Dank für Deine Klarstellungen<br />
zum Ausgangstext:</p>
<p>Die erste Schwierigkeit bei dem Artikel von Tobias Faix besteht darin, dass wir die<br />
Botschaft von damals vom Vaterherzen Gottes nicht kennen. Ich kenne selbst solche Botschaften zu diesem Thema, wo Gott zu sehr mit einem irdischen Vater gleichgesetzt wurde. Dann entstehen die beschriebenen Irritationen. Zwischen einem irdischen und dem himmlischen Vater gibt es nach der Schrift signifikante Unterschiede. Deshalb kann auch das Beispiel des irdischen Vaters für den himmlischen Vater nur ein Bild sein. So ist es dann auch kein Problem wenn ein in überwiegender Art und Weise als Vater dargestellter Gott gleichzeitig Liebe wie eine Mutter aufbringen kann. Das war für mich noch nie ein Problem oder ein Widerspruch.<br />
Zum Selbstverständnis der Frau in der Gemeinde: Probleme wie von Tobias Faix beschrieben entsteht erst dann, wenn die göttliche Ordnung (Gleicher Wert der Geschlechtern, aber unterschiedliche Aufgaben) nicht eingehalten wird. (Auch ist es die Frage, ob man von 7 Frauen in einer Untersuchung auf den ganzen evangelikalen Bereich schliessen kann.) Das ist ein Punkt, der in der evangelikalen Verkündigung in der Regel so gut wie keine Rolle mehr spielt.  Dies gilt übrigens auch für andere Punkte, bei denen ich meinen Stand annehmen darf, wie z.B. Herkunftsfamilie, Rasse, finanzielle Möglichkeiten, Bildung etc. Es würde sehr viel Segen entstehen, wenn Tobias Faix sich in dieser Richtung engagieren würde. Aus unseren Gemeinden würde viel Frust und Unzufriedenheit verschwinden, wenn wir mehr lernen unseren Ausgangspunkt auf dieser Welt anzunehmen und dann uns durch die verändernde Kraft Seiner Liebe prägen lassen würden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 05:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58633</guid>

					<description><![CDATA[Also, ich bin eine Frau und bin gegen die Frauenordination. Nur so viel dazu.
Für mich ist GOTTES Wort massgeblich und nicht das , was Menschen daraus zu machen versuchen, weil Satan uns nun eben auf diese Weise hauptsächlich von dem geschriebenen Wort Gottes wegziehen will. 
Ich sehe in so manchen Gemeinden, wie Männer sich zurückziehen, wenn Frauen sich zu sehr &quot;vordrängen&quot; .. ich sehe in sogenannten Teams, wie sehr Männer sich &quot;fürchten&quot;, sich durchzusetzen, weil Frauen greinen und nichts annehmen können wie es eben ist und manipulieren, wo es nur geht und dass es ebenso unter Frauen selbst - so gut wie - keinen Zusammenhalt gibt. Ich sehe, dass es Frauen nach Macht gelüstet.
Und: ich bin weder studiert, noch habe ich große Ahnung vom Hebräischen, Griechischen ... ab und zu treibe ich Wortstudien.
Aber selbst ich kann erkennen, dass das, was Hr Faix versucht aus den Worten Gottes herauszulesen, die Worte Gottes  nicht hergeben. 
Ich traue GOTT zu, da ER ja in Seinem Wort auch sagt, dass ER das Schwache erwählt, auch in Übersetzungen dafür zu sorgen, dass Seine Botschaft ankommt ... dass auch Menschen wie ich und noch &quot;einfachere&quot; ... verstehen. Und manchmal ist Sein Wort so &quot;einfach&quot; - nicht wertend gemeint - und verständlich, dass wir es nicht wahrhaben wollen, weil es uns unser Leben abfordert. Und unser Schubladen denken.
Ausserdem, was macht man mit Aussagen wie: GOTT ist Geist und will im Geist und in der Wahrheit angebetet werden ?
Und der Herr Jesus ist eindeutig ein Mann und ist ebenfalls GOTT.
Und es geht mitnichten letztendlich um weibliche oder männliche Eigenschaften .. sondern um menschliche. Mitgefühl, Liebe, Empathie, Denken ... das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun ... und genau darum geht es ja.
Dürfen wir nicht, wie in Galater steht, sagen, dass wir nicht .. noch .. sind in Jesus Christus ? Und was heisst das letztendlich ?.. dass wir alle diese Eigenschaften und Wesenzüge nur vom HERRn bekommen, um so leben zu können, wie es IHM gefällt... und dazu sind all diese Diskussionen um GOTT, den es  zu feminisieren gilt, kontraproduktiv... und meines Erachtens nach, überflüssig und schädlich.
Und entsprechen genau der Verführungstaktik, vor der uns schon das Wort Gottes selbst warnt.
Möge der HERR Gnade schenken und denen, die meinen, dass soe GOTTES Wort und IHN selbst verbessern könnten, ja müssten, Weisheit schenken und Umkehr.
Allen hier Segen für das Neue Jahr und Bewahrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich bin eine Frau und bin gegen die Frauenordination. Nur so viel dazu.<br />
Für mich ist GOTTES Wort massgeblich und nicht das , was Menschen daraus zu machen versuchen, weil Satan uns nun eben auf diese Weise hauptsächlich von dem geschriebenen Wort Gottes wegziehen will.<br />
Ich sehe in so manchen Gemeinden, wie Männer sich zurückziehen, wenn Frauen sich zu sehr &#8222;vordrängen&#8220; .. ich sehe in sogenannten Teams, wie sehr Männer sich &#8222;fürchten&#8220;, sich durchzusetzen, weil Frauen greinen und nichts annehmen können wie es eben ist und manipulieren, wo es nur geht und dass es ebenso unter Frauen selbst &#8211; so gut wie &#8211; keinen Zusammenhalt gibt. Ich sehe, dass es Frauen nach Macht gelüstet.<br />
Und: ich bin weder studiert, noch habe ich große Ahnung vom Hebräischen, Griechischen &#8230; ab und zu treibe ich Wortstudien.<br />
Aber selbst ich kann erkennen, dass das, was Hr Faix versucht aus den Worten Gottes herauszulesen, die Worte Gottes  nicht hergeben.<br />
Ich traue GOTT zu, da ER ja in Seinem Wort auch sagt, dass ER das Schwache erwählt, auch in Übersetzungen dafür zu sorgen, dass Seine Botschaft ankommt &#8230; dass auch Menschen wie ich und noch &#8222;einfachere&#8220; &#8230; verstehen. Und manchmal ist Sein Wort so &#8222;einfach&#8220; &#8211; nicht wertend gemeint &#8211; und verständlich, dass wir es nicht wahrhaben wollen, weil es uns unser Leben abfordert. Und unser Schubladen denken.<br />
Ausserdem, was macht man mit Aussagen wie: GOTT ist Geist und will im Geist und in der Wahrheit angebetet werden ?<br />
Und der Herr Jesus ist eindeutig ein Mann und ist ebenfalls GOTT.<br />
Und es geht mitnichten letztendlich um weibliche oder männliche Eigenschaften .. sondern um menschliche. Mitgefühl, Liebe, Empathie, Denken &#8230; das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun &#8230; und genau darum geht es ja.<br />
Dürfen wir nicht, wie in Galater steht, sagen, dass wir nicht .. noch .. sind in Jesus Christus ? Und was heisst das letztendlich ?.. dass wir alle diese Eigenschaften und Wesenzüge nur vom HERRn bekommen, um so leben zu können, wie es IHM gefällt&#8230; und dazu sind all diese Diskussionen um GOTT, den es  zu feminisieren gilt, kontraproduktiv&#8230; und meines Erachtens nach, überflüssig und schädlich.<br />
Und entsprechen genau der Verführungstaktik, vor der uns schon das Wort Gottes selbst warnt.<br />
Möge der HERR Gnade schenken und denen, die meinen, dass soe GOTTES Wort und IHN selbst verbessern könnten, ja müssten, Weisheit schenken und Umkehr.<br />
Allen hier Segen für das Neue Jahr und Bewahrung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joschie		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58630</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joschie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 20:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58630</guid>

					<description><![CDATA[Welchen Sinn soll Artikel von T.Faix für die Gemeindearbeit oder den ganz normalen Gläubigen eigentlich haben? Für mich ist das ein Paradebeispiel, wo sich in sehr großer Deutlichkeit zeigt  das sich die westliche Theologie in großen Maße nur noch um sich selbst dreht. Der westliche Teil von Europa entfernt sich immer mehr von christlichen Glauben, die Verfolgung der Christen nimmt weltweit immer mehr zu und wie wird darauf im der Theologie reagieren? Bisher nehme ich nur ein vielsagendes Schweigen wahr oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Sinn soll Artikel von T.Faix für die Gemeindearbeit oder den ganz normalen Gläubigen eigentlich haben? Für mich ist das ein Paradebeispiel, wo sich in sehr großer Deutlichkeit zeigt  das sich die westliche Theologie in großen Maße nur noch um sich selbst dreht. Der westliche Teil von Europa entfernt sich immer mehr von christlichen Glauben, die Verfolgung der Christen nimmt weltweit immer mehr zu und wie wird darauf im der Theologie reagieren? Bisher nehme ich nur ein vielsagendes Schweigen wahr oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Neuer		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Neuer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 18:38:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58629</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Faix, 
das sie beleidigt werden ist sicher nicht gut. Dennoch sollte man sich nicht über Kritik wundern, wenn man unsauber arbeitet und damit etwas darstellen will, das so nicht haltbar ist. Leider vermittelt ihr Blogbeitrag bei einigen mir bekannten Geschwistern nämlich genau das, dass Gott eine Frau bzw. Mutter ist. Ob das ihre Absicht war oder nicht, spielt dabei keine Rolle, wenn man sich ansieht, wie sie gearbeitet haben. Die Jahreslosung zwingt sie nicht dazu einen solchen Beitrag zu schreiben. Ich kann ihre Aussage &quot;das habe ich mir nicht ausgesucht&quot; nur als kindische Ironie verstehen. Sollten sie ihren Beitrag wirklich sauber überarbeiten, bin ich wirklich gespannt, was davon übrig bleibt oder wie sie die Kurven kriegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Faix,<br />
das sie beleidigt werden ist sicher nicht gut. Dennoch sollte man sich nicht über Kritik wundern, wenn man unsauber arbeitet und damit etwas darstellen will, das so nicht haltbar ist. Leider vermittelt ihr Blogbeitrag bei einigen mir bekannten Geschwistern nämlich genau das, dass Gott eine Frau bzw. Mutter ist. Ob das ihre Absicht war oder nicht, spielt dabei keine Rolle, wenn man sich ansieht, wie sie gearbeitet haben. Die Jahreslosung zwingt sie nicht dazu einen solchen Beitrag zu schreiben. Ich kann ihre Aussage &#8222;das habe ich mir nicht ausgesucht&#8220; nur als kindische Ironie verstehen. Sollten sie ihren Beitrag wirklich sauber überarbeiten, bin ich wirklich gespannt, was davon übrig bleibt oder wie sie die Kurven kriegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias Faix		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Faix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 16:40:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58627</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Ron,
danke für deinen Beitrag, in manchem stimme ich zu, manche sehe ich anders, werde im neuen Jahr etwas genauer darauf eingehen. In einem habe ich mich unpräzise ausgedrückt, rächäm ist das zweithäufigste genannte ‚innere Organ‘ im AT! Natürlich nicht ‚Wort‘, das würde ja keinen Sinn machen. Danke für den Hinweis, habe ich verbessert. Mein Anliegen ist es nicht zu behaupten, dass Gott eine Mutter ist, sondern ich möchte darauf hinweisen, dass es dieses Bild/Seite/Metapher/Hinweise in der Bibel gibt, der Anlass dazu ist ja die Jahreslosung, habe ich mir ja nicht ausgesucht! ;)

@Holger Lahayne: Ich freue mich, dass Sie für die Frauenordination sind und ihre Kritik, dass die Gegner ein &quot;hinterwälderischen Welt- und Menschenbild&quot; haben geht ja dann eher an Ron manch anderen Leserinnen und Lesern dieses Blog, oder? 
Und ja, der Sprung von Kirchenväterzitaten zu heute ist groß, keine Frage, das dürfen Sie auch zurecht monieren, ich wollte dadurch nur die Kraft des Weltbildes aufzeigen, in der wir alle stehen (die Kirchenväter werden sonst ja auch zurecht oft zitiert). Zuletzt noch ein Wort zu dem Hinweis auf die Dekonversionsstudie, das sind empirische Ergebnisse, denn dieses &quot;hinterwälderischen Welt- und Menschenbild&quot; gibt es in mehr Gemeinden als mir und vielleicht auch Ihnen lieb ist. Und dass das für viele ein wichtiges Thema ist, zeigen auch die Reaktionen, ich kann mich nicht erinnern, dass ich in den letzten zehn Jahren wegen einem Blogpost so beleidigt und beschimpft wurde (nicht hier).

@Hanniel: sehr witzig, kannte ich gar nicht. Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron,<br />
danke für deinen Beitrag, in manchem stimme ich zu, manche sehe ich anders, werde im neuen Jahr etwas genauer darauf eingehen. In einem habe ich mich unpräzise ausgedrückt, rächäm ist das zweithäufigste genannte ‚innere Organ‘ im AT! Natürlich nicht ‚Wort‘, das würde ja keinen Sinn machen. Danke für den Hinweis, habe ich verbessert. Mein Anliegen ist es nicht zu behaupten, dass Gott eine Mutter ist, sondern ich möchte darauf hinweisen, dass es dieses Bild/Seite/Metapher/Hinweise in der Bibel gibt, der Anlass dazu ist ja die Jahreslosung, habe ich mir ja nicht ausgesucht! 😉</p>
<p>@Holger Lahayne: Ich freue mich, dass Sie für die Frauenordination sind und ihre Kritik, dass die Gegner ein &#8222;hinterwälderischen Welt- und Menschenbild&#8220; haben geht ja dann eher an Ron manch anderen Leserinnen und Lesern dieses Blog, oder?<br />
Und ja, der Sprung von Kirchenväterzitaten zu heute ist groß, keine Frage, das dürfen Sie auch zurecht monieren, ich wollte dadurch nur die Kraft des Weltbildes aufzeigen, in der wir alle stehen (die Kirchenväter werden sonst ja auch zurecht oft zitiert). Zuletzt noch ein Wort zu dem Hinweis auf die Dekonversionsstudie, das sind empirische Ergebnisse, denn dieses &#8222;hinterwälderischen Welt- und Menschenbild&#8220; gibt es in mehr Gemeinden als mir und vielleicht auch Ihnen lieb ist. Und dass das für viele ein wichtiges Thema ist, zeigen auch die Reaktionen, ich kann mich nicht erinnern, dass ich in den letzten zehn Jahren wegen einem Blogpost so beleidigt und beschimpft wurde (nicht hier).</p>
<p>@Hanniel: sehr witzig, kannte ich gar nicht. Danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sam Shearn		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sam Shearn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 16:22:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58626</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Ron, wenn Faix dies verändert hat, dann nehme ich diesen Vorwurf zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron, wenn Faix dies verändert hat, dann nehme ich diesen Vorwurf zurück.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanniel		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-mutterherz/26830/comment-page-1/#comment-58625</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 16:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26830#comment-58625</guid>

					<description><![CDATA[Au weia! Wir brauchen - weiss Gott - keine nachträgliche Beweisführung der (neo-)evangelikalen Realität. Frauen dominieren die Gemeinden. Als (erheiternde) Gegenreplik verweise ich auf den Teenie-Beenie-Wheenie-Style. http://hanniel.ch/2014/04/30/gastbeitrag-der-teenie-beenie-wheenie-style/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Au weia! Wir brauchen &#8211; weiss Gott &#8211; keine nachträgliche Beweisführung der (neo-)evangelikalen Realität. Frauen dominieren die Gemeinden. Als (erheiternde) Gegenreplik verweise ich auf den Teenie-Beenie-Wheenie-Style. <a href="http://hanniel.ch/2014/04/30/gastbeitrag-der-teenie-beenie-wheenie-style/" rel="nofollow ugc">http://hanniel.ch/2014/04/30/gastbeitrag-der-teenie-beenie-wheenie-style/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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