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	Kommentare zu: Gottes Plan &#8211; kein Zufall!	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 12:04:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Lutz
Der Stammbaum bei Mathäus beschreibt 14 + 14 + 14 Generationen ...

„Nun müssen wir fragen: Wer hat dieses wunderbare Zusammenwirken von Umständen zustande gebracht? Erfordert ein solcher Kunstgriff, der sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt, nicht einen Erfinder, der die Jahrhunderte überblickt und im Griff hat?

Der Erfinder dieses Stammbaums hat das einfache Addieren bis 14 nicht im Griff.

Zähl mal die letzten 14 Generationen nach. Es sind nur 13.  

Liebe Grüße, Spinoza]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lutz<br />
Der Stammbaum bei Mathäus beschreibt 14 + 14 + 14 Generationen &#8230;</p>
<p>„Nun müssen wir fragen: Wer hat dieses wunderbare Zusammenwirken von Umständen zustande gebracht? Erfordert ein solcher Kunstgriff, der sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt, nicht einen Erfinder, der die Jahrhunderte überblickt und im Griff hat?</p>
<p>Der Erfinder dieses Stammbaums hat das einfache Addieren bis 14 nicht im Griff.</p>
<p>Zähl mal die letzten 14 Generationen nach. Es sind nur 13.  </p>
<p>Liebe Grüße, Spinoza</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:57:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[test neu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>test neu</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 17:44:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18292</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza
Die Links sind durchaus bewusst so von mir ausgewählt worden. 
Gut, ich hätte jetzt auch die kürzere Übersichtsvariante nehmen können.
http://cms.bibelbund.de/biblische-probleme/472-die-stammbaeume-von-jesus.html
Im Ergebnis heißt es hier: „Die Unterschiede zwischen den von Matthäus und Lukas genannten Vorfahren des Herrn können prinzipiell alle erklärt werden, wenn wir auch aufgrund fehlender Informationen nicht immer entscheiden können, welche der Erklärungen zutrifft. Die wesentlichen und wichtigen Aussagen in beiden Registern sind gleich …“

Mir war das Ausführliche als Illustration wichtiger, auch wenn es sich dabei nur um eine Deutungsweise handelt. 

Irgendwie hast du dann bei Fakt 1 eine andere Bibel als ich. Fakt 2 ist wieder Unsinn. 
Vielleicht versuchst du dann doch noch einmal, den Sinn und Zweck und Stellenwert der „außerbiblischen Belege und Möglichkeiten“ herauszufinden. Für jemanden mit großem Interesse sicher keine Unzumutbarkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza<br />
Die Links sind durchaus bewusst so von mir ausgewählt worden.<br />
Gut, ich hätte jetzt auch die kürzere Übersichtsvariante nehmen können.<br />
<a href="http://cms.bibelbund.de/biblische-probleme/472-die-stammbaeume-von-jesus.html" rel="nofollow ugc">http://cms.bibelbund.de/biblische-probleme/472-die-stammbaeume-von-jesus.html</a><br />
Im Ergebnis heißt es hier: „Die Unterschiede zwischen den von Matthäus und Lukas genannten Vorfahren des Herrn können prinzipiell alle erklärt werden, wenn wir auch aufgrund fehlender Informationen nicht immer entscheiden können, welche der Erklärungen zutrifft. Die wesentlichen und wichtigen Aussagen in beiden Registern sind gleich …“</p>
<p>Mir war das Ausführliche als Illustration wichtiger, auch wenn es sich dabei nur um eine Deutungsweise handelt. </p>
<p>Irgendwie hast du dann bei Fakt 1 eine andere Bibel als ich. Fakt 2 ist wieder Unsinn.<br />
Vielleicht versuchst du dann doch noch einmal, den Sinn und Zweck und Stellenwert der „außerbiblischen Belege und Möglichkeiten“ herauszufinden. Für jemanden mit großem Interesse sicher keine Unzumutbarkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 09:03:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18277</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza

hat geklappt! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza</p>
<p>hat geklappt! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 07:55:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18274</guid>

					<description><![CDATA[Test]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Test</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 07:19:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18273</guid>

					<description><![CDATA[@ Lutz
&quot;Das ist eher so etwas: selektive Beobachtung gepaart mit Interpretation aufgrund einer speziellen Vorannahme, gemischt mit Unterstellung und falschen Aussagen. … Dann mal noch eine Frage angehängt als „Geschmacksverstärker“ …&quot;

Fakt 1: Die Ausschlusskriterien, die Jesus laut Bibel als Messias (im Bezug auf seine Abstammung) disqualifizieren, sind alle eindeutig in der Bibel selbst belegt.

Fakt 2: Die vorgebrachten diesbezüglichen Erklärungsversuche sind abhängig von zweifelhaften außer-biblischen Mutmaßungen.

Fakt 3: Deine beiden Beispiele für &quot;sachgerechte Auseinandersetzung&quot; widersprechen sich.
http://www.bibelbund.de/download/bgdl17.pdf
http://www.betanien.de/Material/Wahrheit.pd

Ich schlage vor, du überprüfst deine Methodik und Vorgehensweise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lutz<br />
&#8222;Das ist eher so etwas: selektive Beobachtung gepaart mit Interpretation aufgrund einer speziellen Vorannahme, gemischt mit Unterstellung und falschen Aussagen. … Dann mal noch eine Frage angehängt als „Geschmacksverstärker“ …&#8220;</p>
<p>Fakt 1: Die Ausschlusskriterien, die Jesus laut Bibel als Messias (im Bezug auf seine Abstammung) disqualifizieren, sind alle eindeutig in der Bibel selbst belegt.</p>
<p>Fakt 2: Die vorgebrachten diesbezüglichen Erklärungsversuche sind abhängig von zweifelhaften außer-biblischen Mutmaßungen.</p>
<p>Fakt 3: Deine beiden Beispiele für &#8222;sachgerechte Auseinandersetzung&#8220; widersprechen sich.<br />
<a href="http://www.bibelbund.de/download/bgdl17.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.bibelbund.de/download/bgdl17.pdf</a><br />
<a href="http://www.betanien.de/Material/Wahrheit.pd" rel="nofollow ugc">http://www.betanien.de/Material/Wahrheit.pd</a></p>
<p>Ich schlage vor, du überprüfst deine Methodik und Vorgehensweise.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 09:37:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18238</guid>

					<description><![CDATA[@ Roderich
Zum &quot;Plan Gottes&quot; – den Wundern als Messiasbeleg: Du sagtest
„Diese Wunder sind für die, die darüber nachdenken, eindeutiger Erweis, dass Jesus der Messias war.“

Wenn ich darüber nachdenke, sagt Jesus laut „heiliger Schrift“ etwas anderes:

Mathäus 24,23-24:
Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht!	
Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.

versus Johannes 5, 36  (und Joh. 3,2 ; Joh. 20, 30-31, Math. 11, 20-21)
Ich aber habe ein gewichtigeres Zeugnis als das des Johannes: Die Werke, die mein Vater mir übertragen hat, damit ich sie zu Ende führe, diese Werke, die ich vollbringe, legen Zeugnis dafür ab, dass mich der Vater gesandt hat.

Nach Aussage von Jesus beweist das Vollbringen von Zeichen und Wundern NICHT, dass jemand der Messias ist. Er behaupet aber auch, dass seine Taten beweisen, dass er von Gott gesandt ist.

Wie soll man denn feststellen, ob er „echt“ ist, wenn man Jesu eigene Kriterien laut Bibel anwendet?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roderich<br />
Zum &#8222;Plan Gottes&#8220; – den Wundern als Messiasbeleg: Du sagtest<br />
„Diese Wunder sind für die, die darüber nachdenken, eindeutiger Erweis, dass Jesus der Messias war.“</p>
<p>Wenn ich darüber nachdenke, sagt Jesus laut „heiliger Schrift“ etwas anderes:</p>
<p>Mathäus 24,23-24:<br />
Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht!<br />
Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.</p>
<p>versus Johannes 5, 36  (und Joh. 3,2 ; Joh. 20, 30-31, Math. 11, 20-21)<br />
Ich aber habe ein gewichtigeres Zeugnis als das des Johannes: Die Werke, die mein Vater mir übertragen hat, damit ich sie zu Ende führe, diese Werke, die ich vollbringe, legen Zeugnis dafür ab, dass mich der Vater gesandt hat.</p>
<p>Nach Aussage von Jesus beweist das Vollbringen von Zeichen und Wundern NICHT, dass jemand der Messias ist. Er behaupet aber auch, dass seine Taten beweisen, dass er von Gott gesandt ist.</p>
<p>Wie soll man denn feststellen, ob er „echt“ ist, wenn man Jesu eigene Kriterien laut Bibel anwendet?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 16:07:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18234</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor
Ja, da stimme ich dir zu (die Sache mit dem anderen Ende …) und Varianten diesbezüglich gibt es noch viele mehr.   

@Spinoza
Was soll das unter 1. bis 4. sein? Beweismittel?
Das ist eher so etwas: selektive Beobachtung gepaart mit Interpretation aufgrund einer speziellen Vorannahme, gemischt mit Unterstellung und falschen Aussagen. … Dann mal  noch eine Frage angehängt als „Geschmacksverstärker“ …
 
Mit einer solchen Vorgehensweise zielsicher auf ein „stimmt nicht“ in Bezug auf das Wort Gottes zu schließen – ist mehr als einfach nur unvernünftig oder unsinnig …
Wenn sich Kritik mehr oder weniger ständig solcher oder ähnlicher Methoden bedient, um ein „es stimmt nicht“ zu „belegen“ – ist es sehr vernünftig und sinnvoll, die Prämisse mal zugunsten eines „es stimmt“ zu wechseln. 
Unvernünftig und unsinnig hingegen wäre auf einer solchen Basis von „stimmt“ zu „stimmt nicht“ überzugehen. 

Wie eine sachgerechte Auseinandersetzung aussehen kann, dazu mal stellvertretend:
http://www.bibelbund.de/download/bgdl17.pdf
(S. 2: Zum Verhältnis der Genealogien Jesu nach Matthäus und Lukas, 1991)

Auf die Sache mit dem „Fluch“ wird bspw. auch hier (Leseprobe) eingegangen:
http://www.betanien.de/Material/Wahrheit.pdf
(Seite 36 – 38 der PDF – Kapitel 8  Seite 70 – 74 des Buches)  
Am Ende (Zitat S. 38 bzw. S. 74) dann aus dem Fazit (sind wir wieder beim Thema: Plan Gottes):
„Nun müssen wir fragen: Wer hat dieses wunderbare Zusammenwirken von Umständen zustande gebracht? Erfordert ein solcher Kunstgriff, der sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt, nicht einen Erfinder, der die Jahrhunderte überblickt und im Griff hat? Die Abstammung Jesu ist sicherlich ein Werk Gottes. Kein Menschenverstand hätte die Abstammungslinie des Messias jemals in dieser Weise planen und durchführen können, wie sie sich in diesen göttlichen Verheißungen erfüllt hat, und dabei durch das Wunder der Jungfrauengeburt dem Fluch entgehen können.“

Übrigens hat die Zeitschrift „Bibel und Gemeinde“ 2010 eine Fortsetzungsreihe begonnen: „102 Antworten auf 101 scheinbare Widersprüche in der Bibel“. Wie es überhaupt dazu kam, kann im ersten Heft gelesen werden …
http://www.bibelbund.de/pdf/bug2010-1.pdf
(S. 49 ff. – dann jeweils Heft 2, 3 und 4 dazu ...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor<br />
Ja, da stimme ich dir zu (die Sache mit dem anderen Ende …) und Varianten diesbezüglich gibt es noch viele mehr.   </p>
<p>@Spinoza<br />
Was soll das unter 1. bis 4. sein? Beweismittel?<br />
Das ist eher so etwas: selektive Beobachtung gepaart mit Interpretation aufgrund einer speziellen Vorannahme, gemischt mit Unterstellung und falschen Aussagen. … Dann mal  noch eine Frage angehängt als „Geschmacksverstärker“ …</p>
<p>Mit einer solchen Vorgehensweise zielsicher auf ein „stimmt nicht“ in Bezug auf das Wort Gottes zu schließen – ist mehr als einfach nur unvernünftig oder unsinnig …<br />
Wenn sich Kritik mehr oder weniger ständig solcher oder ähnlicher Methoden bedient, um ein „es stimmt nicht“ zu „belegen“ – ist es sehr vernünftig und sinnvoll, die Prämisse mal zugunsten eines „es stimmt“ zu wechseln.<br />
Unvernünftig und unsinnig hingegen wäre auf einer solchen Basis von „stimmt“ zu „stimmt nicht“ überzugehen. </p>
<p>Wie eine sachgerechte Auseinandersetzung aussehen kann, dazu mal stellvertretend:<br />
<a href="http://www.bibelbund.de/download/bgdl17.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.bibelbund.de/download/bgdl17.pdf</a><br />
(S. 2: Zum Verhältnis der Genealogien Jesu nach Matthäus und Lukas, 1991)</p>
<p>Auf die Sache mit dem „Fluch“ wird bspw. auch hier (Leseprobe) eingegangen:<br />
<a href="http://www.betanien.de/Material/Wahrheit.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.betanien.de/Material/Wahrheit.pdf</a><br />
(Seite 36 – 38 der PDF – Kapitel 8  Seite 70 – 74 des Buches)<br />
Am Ende (Zitat S. 38 bzw. S. 74) dann aus dem Fazit (sind wir wieder beim Thema: Plan Gottes):<br />
„Nun müssen wir fragen: Wer hat dieses wunderbare Zusammenwirken von Umständen zustande gebracht? Erfordert ein solcher Kunstgriff, der sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt, nicht einen Erfinder, der die Jahrhunderte überblickt und im Griff hat? Die Abstammung Jesu ist sicherlich ein Werk Gottes. Kein Menschenverstand hätte die Abstammungslinie des Messias jemals in dieser Weise planen und durchführen können, wie sie sich in diesen göttlichen Verheißungen erfüllt hat, und dabei durch das Wunder der Jungfrauengeburt dem Fluch entgehen können.“</p>
<p>Übrigens hat die Zeitschrift „Bibel und Gemeinde“ 2010 eine Fortsetzungsreihe begonnen: „102 Antworten auf 101 scheinbare Widersprüche in der Bibel“. Wie es überhaupt dazu kam, kann im ersten Heft gelesen werden …<br />
<a href="http://www.bibelbund.de/pdf/bug2010-1.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.bibelbund.de/pdf/bug2010-1.pdf</a><br />
(S. 49 ff. – dann jeweils Heft 2, 3 und 4 dazu &#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 11:53:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Es ist nicht so, dass dieser Blog als “Antwort-Roboter” für anonym eingeworfene Fragen dienen müßte.&quot;

Prädikat: Gut gebrüllt, Löwe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Es ist nicht so, dass dieser Blog als “Antwort-Roboter” für anonym eingeworfene Fragen dienen müßte.&#8220;</p>
<p>Prädikat: Gut gebrüllt, Löwe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 20:22:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Spinoza, 
meines Wissens hast Du bisher nur &quot;formale&quot; Aussagen über Dein Gottesbild gemacht: Du glaubst an einen Gott gemäß &quot;sinnvoller&quot; Definitionen... 

Aber kaum etwas über wie Du diesen Gottesbegriff konkret mit Inhalt füllst. Auch nichts über Deinen persönlichen Hintergrund, wie Du zu den Fragen kommst, etc. 

Unseren Glauben kennst Du: bibeltreue Christen. Aber von Deiner eigenen Weltsicht schweigst Du.
Wie sind ja hier als Menschen, die miteinander reden. Es ist nicht so, dass dieser Blog als &quot;Antwort-Roboter&quot; für anonym eingeworfene Fragen dienen müßte. Jedenfalls muss sich keiner verpflichtet fühlen, auf Deine Fragen einzugehen, wenn Du Dich hinter diesen verstecken möchtest und versuchst, Deine Motivation zu den Fragen zu verschleiern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza,<br />
meines Wissens hast Du bisher nur &#8222;formale&#8220; Aussagen über Dein Gottesbild gemacht: Du glaubst an einen Gott gemäß &#8222;sinnvoller&#8220; Definitionen&#8230; </p>
<p>Aber kaum etwas über wie Du diesen Gottesbegriff konkret mit Inhalt füllst. Auch nichts über Deinen persönlichen Hintergrund, wie Du zu den Fragen kommst, etc. </p>
<p>Unseren Glauben kennst Du: bibeltreue Christen. Aber von Deiner eigenen Weltsicht schweigst Du.<br />
Wie sind ja hier als Menschen, die miteinander reden. Es ist nicht so, dass dieser Blog als &#8222;Antwort-Roboter&#8220; für anonym eingeworfene Fragen dienen müßte. Jedenfalls muss sich keiner verpflichtet fühlen, auf Deine Fragen einzugehen, wenn Du Dich hinter diesen verstecken möchtest und versuchst, Deine Motivation zu den Fragen zu verschleiern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 15:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18216</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza

Gut, aber irgend woher musst ja auch Du Deinen Gottesbegriff haben. Angenommen, es gibt Gott tatsächlich (und das nehmen wir ja beide an): Woher – außer aus seiner eigenen Offenbarung – wollen wir den rechten Gottesbegriff haben? Ich glaube, da sind wir uns einig: Aus der Heiligen Schrift selbst.

Ich finde im AT folgenden Text:

Höre auf mich, Jakob, und du, Israel, mein Berufener! Ich bin es, ich bin der Erste, und ich bin auch der Letzte! (damit kann ja wohl nur Gott selbst gemeint sein, oder?)
Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen zurufe, stehen sie allesamt da. Versammelt euch, ihr alle, und hört! Wer unter ihnen hat dies verkündigt? Er, den der Herr liebhat, er wird sein Wohlgefallen an Babel vollstrecken, und die Chaldäer seinen Arm fühlen lassen. Ich selbst habe es gesagt, ich habe ihn auch berufen und ihn hergebracht, und sein Weg wird gelingen. Naht euch zu mir und hört dieses! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet. Seitdem es geschehen ist, bin ich da; und nun hat mich Gott, der Herr, und sein Geist gesandt.

Wer ist dieser &quot;ich&quot;? Er schreibt sich da ja offenbar Dinge zu, die sich nur auf Gott beziehen können, und trotzdem spricht er von Gott in der dritten Person. Wie ist dieser offensichtliche Widerspruch aufzulösen? Mir nämlich, o Spinoza, scheint es, als sei zumindest von zwei Personen die Rede, wenn nicht gar von dreien. Wie scheint es Dir zu sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza</p>
<p>Gut, aber irgend woher musst ja auch Du Deinen Gottesbegriff haben. Angenommen, es gibt Gott tatsächlich (und das nehmen wir ja beide an): Woher – außer aus seiner eigenen Offenbarung – wollen wir den rechten Gottesbegriff haben? Ich glaube, da sind wir uns einig: Aus der Heiligen Schrift selbst.</p>
<p>Ich finde im AT folgenden Text:</p>
<p>Höre auf mich, Jakob, und du, Israel, mein Berufener! Ich bin es, ich bin der Erste, und ich bin auch der Letzte! (damit kann ja wohl nur Gott selbst gemeint sein, oder?)<br />
Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen zurufe, stehen sie allesamt da. Versammelt euch, ihr alle, und hört! Wer unter ihnen hat dies verkündigt? Er, den der Herr liebhat, er wird sein Wohlgefallen an Babel vollstrecken, und die Chaldäer seinen Arm fühlen lassen. Ich selbst habe es gesagt, ich habe ihn auch berufen und ihn hergebracht, und sein Weg wird gelingen. Naht euch zu mir und hört dieses! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet. Seitdem es geschehen ist, bin ich da; und nun hat mich Gott, der Herr, und sein Geist gesandt.</p>
<p>Wer ist dieser &#8222;ich&#8220;? Er schreibt sich da ja offenbar Dinge zu, die sich nur auf Gott beziehen können, und trotzdem spricht er von Gott in der dritten Person. Wie ist dieser offensichtliche Widerspruch aufzulösen? Mir nämlich, o Spinoza, scheint es, als sei zumindest von zwei Personen die Rede, wenn nicht gar von dreien. Wie scheint es Dir zu sein?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 15:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18215</guid>

					<description><![CDATA[@ Schandor
Ich habe &quot;meinen Gottesbegriff&quot; glasklar gemacht.

Wenn Dein Gott Nachkommen hat, seine Göttlichkeit aufgibt oder stirbt, so ist er nur bedingt Gott und nicht die eine einzigartige absolute unvergleichliche wahre Realität - DER Gott.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor<br />
Ich habe &#8222;meinen Gottesbegriff&#8220; glasklar gemacht.</p>
<p>Wenn Dein Gott Nachkommen hat, seine Göttlichkeit aufgibt oder stirbt, so ist er nur bedingt Gott und nicht die eine einzigartige absolute unvergleichliche wahre Realität &#8211; DER Gott.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18214</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 14:27:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18214</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza

Das Spiegelgefecht bringt nichts, weil wir von verschiedenen Voraussetzungen und Begriffskonzepten ausgehen. Das ist Dir aber schon klar, oder?

Die Diskussion verfolge ich ja, finde sie aber langweilig, weil von Dir nichts kommt. Sitzt in Deiner Ecke und wartest, wo Du – unter grober Missachtung jeglicher Gesprächsregeln – wieder eine Frage konstruieren kannst. Ohne selbst welche zu beantworten. Oder wie siehst Du das? Ist Dir klar, dass kein Nenner erreicht werden kann, wenn Du von einem völlig anderen Gottesbegriff ausgehst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza</p>
<p>Das Spiegelgefecht bringt nichts, weil wir von verschiedenen Voraussetzungen und Begriffskonzepten ausgehen. Das ist Dir aber schon klar, oder?</p>
<p>Die Diskussion verfolge ich ja, finde sie aber langweilig, weil von Dir nichts kommt. Sitzt in Deiner Ecke und wartest, wo Du – unter grober Missachtung jeglicher Gesprächsregeln – wieder eine Frage konstruieren kannst. Ohne selbst welche zu beantworten. Oder wie siehst Du das? Ist Dir klar, dass kein Nenner erreicht werden kann, wenn Du von einem völlig anderen Gottesbegriff ausgehst?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18213</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 13:02:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18213</guid>

					<description><![CDATA[@ Lutz
Ich zitiere
„...missachtest du tatsächlich all das, was bereits an Prophezeiung eindeutig erfüllt wurde.“

und „Irgendwie ist es dann wohl die Frage: Für welche Indizien entscheidest du dich? Welche Indizien treffen eher deinen Geschmack? Gegen „Geschmack“ zu beweisen, ist aussichtslos! Die Grundlage dieses „Geschmackes“ zu prüfen hingegen nicht.&quot;

Zum „Plan Gottes“ folgende geschmacksfreien Beweismittel:

1. Die beiden Stammbäume Jesu in Mathäus und Lukas stimmen nicht überein. Wenn jemand zum „Sohn Gottes“ erklärt wird, so muss seine Glaubwürdigkeit doch über jeden Zweifel erhaben sein, oder nicht? Zwei unterschiedliche Abstammungslinien lassen den wahren Ursprung dieses Mannes aber fragwürdig erscheinen, oder nicht?

2. Der Stammbaum Jesu in Math.1 zeigt, dass Jesus von verfluchten Vorfahren abstammt. Jeconiah und sein Vater Jehoiakim werden beide von Gott selbst verflucht, keiner dieser Männer sollte Nachkommen auf dem Thron Davids haben. Wie kann Jesus dann der Messias sein, der für immer auf dem Thron Davids herrschen soll, wo er doch von diesen beiden Männern abstammt?

3. Der Messias muss laut Bibel ein leiblicher Nachkomme Davids sein (Römer 1:3, Apg. 2:30). Aber: Wie konnte Jesus diese Voraussetzung überhaupt erfüllen? Seine Stammbäume in Math.1 und Lukas 3 zeigen, dass er über Joseph von David abstammte? Aber Joseph war gar nicht sein leiblicher Vater! - (da Jungfrauengeburt).

4. Die Autoren von „Mathäus“ und „Lukas“ wussten doch angeblich, dass Jesus „Gott“ bzw. „Sohn Gottes“ war. Sie wussten, dass Jesus keinen menschlichen Vater hatte? Wieso konstruieren Sie dann unterschiedliche! menschliche Stammbäume, um Jesu leibliche Abstammung von David zu belegen?

ich zitiere: „Letztlich sind es eigentlich nur zwei Fragen:
Stimmt es, dass das Wort Gottes ist?
Stimmt es nicht, dass das Wort Gottes ist?“

Dem kann ich nur zustimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lutz<br />
Ich zitiere<br />
„&#8230;missachtest du tatsächlich all das, was bereits an Prophezeiung eindeutig erfüllt wurde.“</p>
<p>und „Irgendwie ist es dann wohl die Frage: Für welche Indizien entscheidest du dich? Welche Indizien treffen eher deinen Geschmack? Gegen „Geschmack“ zu beweisen, ist aussichtslos! Die Grundlage dieses „Geschmackes“ zu prüfen hingegen nicht.&#8220;</p>
<p>Zum „Plan Gottes“ folgende geschmacksfreien Beweismittel:</p>
<p>1. Die beiden Stammbäume Jesu in Mathäus und Lukas stimmen nicht überein. Wenn jemand zum „Sohn Gottes“ erklärt wird, so muss seine Glaubwürdigkeit doch über jeden Zweifel erhaben sein, oder nicht? Zwei unterschiedliche Abstammungslinien lassen den wahren Ursprung dieses Mannes aber fragwürdig erscheinen, oder nicht?</p>
<p>2. Der Stammbaum Jesu in Math.1 zeigt, dass Jesus von verfluchten Vorfahren abstammt. Jeconiah und sein Vater Jehoiakim werden beide von Gott selbst verflucht, keiner dieser Männer sollte Nachkommen auf dem Thron Davids haben. Wie kann Jesus dann der Messias sein, der für immer auf dem Thron Davids herrschen soll, wo er doch von diesen beiden Männern abstammt?</p>
<p>3. Der Messias muss laut Bibel ein leiblicher Nachkomme Davids sein (Römer 1:3, Apg. 2:30). Aber: Wie konnte Jesus diese Voraussetzung überhaupt erfüllen? Seine Stammbäume in Math.1 und Lukas 3 zeigen, dass er über Joseph von David abstammte? Aber Joseph war gar nicht sein leiblicher Vater! &#8211; (da Jungfrauengeburt).</p>
<p>4. Die Autoren von „Mathäus“ und „Lukas“ wussten doch angeblich, dass Jesus „Gott“ bzw. „Sohn Gottes“ war. Sie wussten, dass Jesus keinen menschlichen Vater hatte? Wieso konstruieren Sie dann unterschiedliche! menschliche Stammbäume, um Jesu leibliche Abstammung von David zu belegen?</p>
<p>ich zitiere: „Letztlich sind es eigentlich nur zwei Fragen:<br />
Stimmt es, dass das Wort Gottes ist?<br />
Stimmt es nicht, dass das Wort Gottes ist?“</p>
<p>Dem kann ich nur zustimmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18212</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18212</guid>

					<description><![CDATA[@ Schandor

Nun, es ist fraglich, wer sich hier lächerlich macht.

Gott hat also &quot;Fleisch und Blut?&quot; Gott ist nicht mehr Gott? Gott starb? 

Credo quia absurdum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor</p>
<p>Nun, es ist fraglich, wer sich hier lächerlich macht.</p>
<p>Gott hat also &#8222;Fleisch und Blut?&#8220; Gott ist nicht mehr Gott? Gott starb? </p>
<p>Credo quia absurdum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:10:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18211</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza

Wie hätte Gott Jesus Christus dann bezeichnen sollen? Ist er doch sein eigen &quot;Fleisch und Blut&quot;? 

Wenigstens verrätst Du jetzt so nach und nach Deine Definitionen. Und genau da liegt auch der Schwachpunkt. Du, das Derivat, willst dem vorschreiben, nach dem alle Vaterschaft genannt ist? Du machst Dich völlig lächerlich.

Du irrst sehr, weil Du die Schriften nicht kennst. Jesus ist Gott. Gott &quot;entäußerte&quot; sich selbst, d. h. verließ seinen ontologischen Bereich, um als Mensch zu inkarnieren. So konnte er sterben – und wieder auferstehen.

Alles hat hiermit seine Ordnung, denn

God is not the author of confusion, but you are it&#039;s child.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza</p>
<p>Wie hätte Gott Jesus Christus dann bezeichnen sollen? Ist er doch sein eigen &#8222;Fleisch und Blut&#8220;? </p>
<p>Wenigstens verrätst Du jetzt so nach und nach Deine Definitionen. Und genau da liegt auch der Schwachpunkt. Du, das Derivat, willst dem vorschreiben, nach dem alle Vaterschaft genannt ist? Du machst Dich völlig lächerlich.</p>
<p>Du irrst sehr, weil Du die Schriften nicht kennst. Jesus ist Gott. Gott &#8222;entäußerte&#8220; sich selbst, d. h. verließ seinen ontologischen Bereich, um als Mensch zu inkarnieren. So konnte er sterben – und wieder auferstehen.</p>
<p>Alles hat hiermit seine Ordnung, denn</p>
<p>God is not the author of confusion, but you are it&#8217;s child.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 10:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18210</guid>

					<description><![CDATA[@ Lutz
&quot;Aber Moment mal, wird der Sohn jetzt selbst Vater, dann wird der Sohn vielleicht später „Gott“?
Das ist Unsinn!&quot;

Da stimme ich dir zu.

Ich wiederhole:

Ein Sohn zu sein bedeutet, weniger als göttlich zu sein.
Und göttlich zu sein bedeutet, niemandes Sohn zu sein.

Willst du das leugnen?

Vom &quot;anderen Ende her&quot; ist es genau so eindeutig:

Jesus ist Gott? O.K. Dann erzähl mir aber nicht, dass er starb.

Jesus starb? O.K. Dann erzähl mir aber nicht, dass er Gott ist.

God is not the author of confusion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lutz<br />
&#8222;Aber Moment mal, wird der Sohn jetzt selbst Vater, dann wird der Sohn vielleicht später „Gott“?<br />
Das ist Unsinn!&#8220;</p>
<p>Da stimme ich dir zu.</p>
<p>Ich wiederhole:</p>
<p>Ein Sohn zu sein bedeutet, weniger als göttlich zu sein.<br />
Und göttlich zu sein bedeutet, niemandes Sohn zu sein.</p>
<p>Willst du das leugnen?</p>
<p>Vom &#8222;anderen Ende her&#8220; ist es genau so eindeutig:</p>
<p>Jesus ist Gott? O.K. Dann erzähl mir aber nicht, dass er starb.</p>
<p>Jesus starb? O.K. Dann erzähl mir aber nicht, dass er Gott ist.</p>
<p>God is not the author of confusion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 18:20:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18198</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza

Mal noch dazu:
„Der Ausdruck „Sohn Gottes“ kann keine wörtliche Bedeutung haben…“

Wenn man jetzt aus dem eigenen Erfahrungsbereich schöpft (Sohn hat ja einen Anfang, der Vater dann übrigens auch …), wäre das Ganze (der Sohn ist Gott) Blödsinn. 
Man könnte auch sagen: „Sohn Gottes“ – also „Sohn ist man von einem Vater oder einer Mutter“ – also „Sohn ist nicht dasselbe wie Vater oder Mutter“ – also „Sohn kann niemals Gott (Vater oder Mutter) sein“. 
Aber Moment mal, wird der Sohn jetzt selbst Vater, dann wird der Sohn vielleicht später „Gott“?
Das ist Unsinn!
Die Grundlage des Denkens (die Informationsgrundlage) ist hier schon nicht sauber.  

Und ich denke, dass du das sehr wohl verstanden hast, dass „Gott“ nicht zum Leben „belebt“ werden muss oder irgendwie „erst Gott wird“. 
Die Definition &quot;Gott&quot; muss auch irgendwo herkommen. 
 
Wenn es um Voraussetzungen (Informationsgrundlage) geht, muss man wissen, wo man diese Voraussetzungen herholt. Dann gilt es Voraussetzungen zu listen. Das wäre doch der Anfang.
Diese Zusammenstellung hier ist sehr informativ und komprimiert und in Deutsch und ich denke auch nicht irrational:
  http://www.bibelbund.de/htm/2001-3-19.htm
(Bibel und Gemeinde – Jesus ist Gott, eine Gegendarstellung zur Lehre der Zeugen Jehovas)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza</p>
<p>Mal noch dazu:<br />
„Der Ausdruck „Sohn Gottes“ kann keine wörtliche Bedeutung haben…“</p>
<p>Wenn man jetzt aus dem eigenen Erfahrungsbereich schöpft (Sohn hat ja einen Anfang, der Vater dann übrigens auch …), wäre das Ganze (der Sohn ist Gott) Blödsinn.<br />
Man könnte auch sagen: „Sohn Gottes“ – also „Sohn ist man von einem Vater oder einer Mutter“ – also „Sohn ist nicht dasselbe wie Vater oder Mutter“ – also „Sohn kann niemals Gott (Vater oder Mutter) sein“.<br />
Aber Moment mal, wird der Sohn jetzt selbst Vater, dann wird der Sohn vielleicht später „Gott“?<br />
Das ist Unsinn!<br />
Die Grundlage des Denkens (die Informationsgrundlage) ist hier schon nicht sauber.  </p>
<p>Und ich denke, dass du das sehr wohl verstanden hast, dass „Gott“ nicht zum Leben „belebt“ werden muss oder irgendwie „erst Gott wird“.<br />
Die Definition &#8222;Gott&#8220; muss auch irgendwo herkommen. </p>
<p>Wenn es um Voraussetzungen (Informationsgrundlage) geht, muss man wissen, wo man diese Voraussetzungen herholt. Dann gilt es Voraussetzungen zu listen. Das wäre doch der Anfang.<br />
Diese Zusammenstellung hier ist sehr informativ und komprimiert und in Deutsch und ich denke auch nicht irrational:<br />
  <a href="http://www.bibelbund.de/htm/2001-3-19.htm" rel="nofollow ugc">http://www.bibelbund.de/htm/2001-3-19.htm</a><br />
(Bibel und Gemeinde – Jesus ist Gott, eine Gegendarstellung zur Lehre der Zeugen Jehovas)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:17:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18192</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza, 
(danke übrigens, dass Du dem Wunsch des &quot;Gegenbeweises&quot; nachgekommen bist). 

Zu der Heiligen Schrift. 
&lt;blockquote&gt;Der Glaube, die gesamte „Bibel“ sei das unverfälschte Wort Gottes,
ist zumindest aus vier Gründen nicht zu rechtfertigen:

Erstens: In der Bibel selbst wird der Anspruch nicht erhoben, völlig von Gott zu sein.&lt;/blockquote&gt; Ich denke schon. Jedenfalls ist das &quot;diskutabel&quot;. 
&lt;blockquote&gt;Zweitens: Es ist eine unwürdige Annahme.&lt;/blockquote&gt; Eigentlich nicht. Denn es steht Gott doch frei, Menschen zu inspirieren, und diese schreiben das auf. Was ist daran unwürdig? Warum sollte Gott sich dafür zu schade sein, uns helfen zu wollen, unseren Weg auf der Erde zu finden? Das tut dem Namen Gottes keinen Abbruch, im Gegenteil. 
&lt;blockquote&gt;Drittens: Dies zu glauben ist widersprüchlich.&lt;/blockquote&gt; Das ist Behauptung, das müsstest Du beweisen. 
&lt;blockquote&gt;Viertens: Es ist logisch unmöglich.&lt;/blockquote&gt; Auch das wäre ja von Dir noch zu beweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza,<br />
(danke übrigens, dass Du dem Wunsch des &#8222;Gegenbeweises&#8220; nachgekommen bist). </p>
<p>Zu der Heiligen Schrift. </p>
<blockquote><p>Der Glaube, die gesamte „Bibel“ sei das unverfälschte Wort Gottes,<br />
ist zumindest aus vier Gründen nicht zu rechtfertigen:</p>
<p>Erstens: In der Bibel selbst wird der Anspruch nicht erhoben, völlig von Gott zu sein.</p></blockquote>
<p> Ich denke schon. Jedenfalls ist das &#8222;diskutabel&#8220;. </p>
<blockquote><p>Zweitens: Es ist eine unwürdige Annahme.</p></blockquote>
<p> Eigentlich nicht. Denn es steht Gott doch frei, Menschen zu inspirieren, und diese schreiben das auf. Was ist daran unwürdig? Warum sollte Gott sich dafür zu schade sein, uns helfen zu wollen, unseren Weg auf der Erde zu finden? Das tut dem Namen Gottes keinen Abbruch, im Gegenteil. </p>
<blockquote><p>Drittens: Dies zu glauben ist widersprüchlich.</p></blockquote>
<p> Das ist Behauptung, das müsstest Du beweisen. </p>
<blockquote><p>Viertens: Es ist logisch unmöglich.</p></blockquote>
<p> Auch das wäre ja von Dir noch zu beweisen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18191</guid>

					<description><![CDATA[@Spinoza, 
nur mal zu dem Zweiten: 
Die &quot;Sohnschaft&quot; bezieht sich auf den menschlichen Körper Jesu - er ist eben nicht &quot;Sohn des Josef&quot; sondern &quot;Sohn Gottes&quot;. Er hat das Leben im Menschlichen Körper erhalten, aber nicht die Göttlichkeit, die hatte er schon vorher. 
Du hast also vollkommen Recht: auf seine Göttlichkeit bezogen, war er niemandes Sohn, sondern er war immer schln göttlich. 
Das entscheidende ist ja: er war vorher im Himmel und hat sich entschieden, zwar seine göttliche Natur beizubehalten, aber die menschliche Natur hinzuzunehmen. Das geht dann, wenn man die göttliche Natur als das Essentielle ansieht, die menschliche Natur aber nicht als &quot;essentiell&quot;, sozusagen eine &quot;Nebeneigenschaft&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Spinoza,<br />
nur mal zu dem Zweiten:<br />
Die &#8222;Sohnschaft&#8220; bezieht sich auf den menschlichen Körper Jesu &#8211; er ist eben nicht &#8222;Sohn des Josef&#8220; sondern &#8222;Sohn Gottes&#8220;. Er hat das Leben im Menschlichen Körper erhalten, aber nicht die Göttlichkeit, die hatte er schon vorher.<br />
Du hast also vollkommen Recht: auf seine Göttlichkeit bezogen, war er niemandes Sohn, sondern er war immer schln göttlich.<br />
Das entscheidende ist ja: er war vorher im Himmel und hat sich entschieden, zwar seine göttliche Natur beizubehalten, aber die menschliche Natur hinzuzunehmen. Das geht dann, wenn man die göttliche Natur als das Essentielle ansieht, die menschliche Natur aber nicht als &#8222;essentiell&#8220;, sozusagen eine &#8222;Nebeneigenschaft&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Spinoza		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spinoza]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:14:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18188</guid>

					<description><![CDATA[@ roderich
Ich zitiere: „Beweise doch bitte schön mal, dass die Bibel NICHT Gottes Wort ist.

Der Glaube, die gesamte „Bibel“ sei das unverfälschte Wort Gottes, 
ist zumindest aus vier Gründen nicht zu rechtfertigen:

Erstens: In der Bibel selbst wird der Anspruch nicht erhoben, völlig von Gott zu sein.
Zweitens: Es ist eine unwürdige Annahme.
Drittens: Dies zu glauben ist widersprüchlich.
Viertens: Es ist logisch unmöglich.

Ich zitiere: &quot;Beweise, dass Jesus nicht Gottes Sohn gewesen ist.“

Der Ausdruck „Sohn Gottes“ kann keine wörtliche Bedeutung haben. 
„Sohnschaft“ und „göttliche Natur“ wären notwendige Attribute eines solchen Individuums. Aber beide sind unvereinbar. Das Erste - Sohnschaft - beschreibt jemand, der das Leben erhalten hat, während das Zweite - göttliche Natur - jemand beschreibt, der Leben von niemandem erhalten hat. Das sind sich gegenseitig ausschließende Voraussetzungen. 

Ein Sohn zu sein bedeutet, weniger als göttlich zu sein. 

Und göttlich zu sein bedeutet, niemandes Sohn zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ roderich<br />
Ich zitiere: „Beweise doch bitte schön mal, dass die Bibel NICHT Gottes Wort ist.</p>
<p>Der Glaube, die gesamte „Bibel“ sei das unverfälschte Wort Gottes,<br />
ist zumindest aus vier Gründen nicht zu rechtfertigen:</p>
<p>Erstens: In der Bibel selbst wird der Anspruch nicht erhoben, völlig von Gott zu sein.<br />
Zweitens: Es ist eine unwürdige Annahme.<br />
Drittens: Dies zu glauben ist widersprüchlich.<br />
Viertens: Es ist logisch unmöglich.</p>
<p>Ich zitiere: &#8222;Beweise, dass Jesus nicht Gottes Sohn gewesen ist.“</p>
<p>Der Ausdruck „Sohn Gottes“ kann keine wörtliche Bedeutung haben.<br />
„Sohnschaft“ und „göttliche Natur“ wären notwendige Attribute eines solchen Individuums. Aber beide sind unvereinbar. Das Erste &#8211; Sohnschaft &#8211; beschreibt jemand, der das Leben erhalten hat, während das Zweite &#8211; göttliche Natur &#8211; jemand beschreibt, der Leben von niemandem erhalten hat. Das sind sich gegenseitig ausschließende Voraussetzungen. </p>
<p>Ein Sohn zu sein bedeutet, weniger als göttlich zu sein. </p>
<p>Und göttlich zu sein bedeutet, niemandes Sohn zu sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/gottes-plan-kein-zufall/18400/comment-page-3/#comment-18151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 08:33:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=18400#comment-18151</guid>

					<description><![CDATA[...sorry, ich nochmal: im Alten Testament hatten einzelne Propheten auch schon Wunder vollbracht. Elia und Elisa vor allem. An Anzahl und Ausmass kamen diese Wunder aber nicht entfernt in die Nähe dessen, was Jesus tat.
- Im AT speiste Elia eine Witwe auf übernatürliche Weise; Jesus speiste 5000 und 4000.
- Jesus heilte Lahme, Verkrüppelte, Blindgeborene, Blutflüssige, und zwar in Scharen - oft hieß es, &quot;alle wurden geheilt&quot;. Was im A.T. Nur extrem seltene Ausnahme war, quasi eine Vorandeutung, ein Schatten oder Typus, war bei Jesus die Regel.
- Jesus trieb sehr viele Dämonen aus. Das gab es im ganzen A.T. kein einziges Mal, wenn ich mich nicht täusche. Schon gar nicht eine Legion von Dämonen.

Der Hauptgrund: wenn wir so viele Wunder tun wuerden, würde uns das hochmütig machen,wegen unserer sündigen Natur. Jesus war suendlos und auch nicht hochmütig. Diese Wunder sind für die, die darüber nachdenken, eindeutiger Erweis, dass Jesus der Messias war.

Und natürlich auch die Worte Jesu, die sich - mit dieser Tiefe und Weisheit - keiner ausdenken kann.
Der Anspruch von sich selber, er sei der Messias und Gottes Sohn und existierte schon vor Abraham, ist übrigens ungeheuerlich - und wäre eine extreme Anmassung und extremer Hochmut, ja eine Wahnvorstellung, wenn es nicht wahr ist. Gott würde einen extrem hochmütigen Menschen aber nicht erhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sorry, ich nochmal: im Alten Testament hatten einzelne Propheten auch schon Wunder vollbracht. Elia und Elisa vor allem. An Anzahl und Ausmass kamen diese Wunder aber nicht entfernt in die Nähe dessen, was Jesus tat.<br />
&#8211; Im AT speiste Elia eine Witwe auf übernatürliche Weise; Jesus speiste 5000 und 4000.<br />
&#8211; Jesus heilte Lahme, Verkrüppelte, Blindgeborene, Blutflüssige, und zwar in Scharen &#8211; oft hieß es, &#8222;alle wurden geheilt&#8220;. Was im A.T. Nur extrem seltene Ausnahme war, quasi eine Vorandeutung, ein Schatten oder Typus, war bei Jesus die Regel.<br />
&#8211; Jesus trieb sehr viele Dämonen aus. Das gab es im ganzen A.T. kein einziges Mal, wenn ich mich nicht täusche. Schon gar nicht eine Legion von Dämonen.</p>
<p>Der Hauptgrund: wenn wir so viele Wunder tun wuerden, würde uns das hochmütig machen,wegen unserer sündigen Natur. Jesus war suendlos und auch nicht hochmütig. Diese Wunder sind für die, die darüber nachdenken, eindeutiger Erweis, dass Jesus der Messias war.</p>
<p>Und natürlich auch die Worte Jesu, die sich &#8211; mit dieser Tiefe und Weisheit &#8211; keiner ausdenken kann.<br />
Der Anspruch von sich selber, er sei der Messias und Gottes Sohn und existierte schon vor Abraham, ist übrigens ungeheuerlich &#8211; und wäre eine extreme Anmassung und extremer Hochmut, ja eine Wahnvorstellung, wenn es nicht wahr ist. Gott würde einen extrem hochmütigen Menschen aber nicht erhören.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
