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	Kommentare zu: Gründlich Lesen (1): Braucht Gott dich?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Gründlich hören (1): Von der Wichtigkeit der Theologie &#124; TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-78988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gründlich hören (1): Von der Wichtigkeit der Theologie &#124; TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 20:30:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Vor längerer Zeit habe ich angefangen, einige Texte zum kritischen Hören vorzuschlagen. Im Jahr 2015 startete die Reihe mit dem Beitrag: Braucht Gott dich?. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Vor längerer Zeit habe ich angefangen, einige Texte zum kritischen Hören vorzuschlagen. Im Jahr 2015 startete die Reihe mit dem Beitrag: Braucht Gott dich?. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Werner Bieri		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner Bieri]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 20:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werner stellt fest:
Ja, Christlicher Glaube ist Glaube an das biblische Wort, also rational, was heilige Gefühle wirkt. Gefühle aber wirken keinen Glauben ans Wort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werner stellt fest:<br />
Ja, Christlicher Glaube ist Glaube an das biblische Wort, also rational, was heilige Gefühle wirkt. Gefühle aber wirken keinen Glauben ans Wort.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 20:52:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Armin: Oh, sorry - da habe ich tatsächlich was vertauscht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Armin: Oh, sorry &#8211; da habe ich tatsächlich was vertauscht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52455</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 19:33:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Johannes
Du verwechselst mich mit ConfessorReformatus! Das möchte ich mal festhalten. 
Lies doch mal bitte wen du zitierst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes<br />
Du verwechselst mich mit ConfessorReformatus! Das möchte ich mal festhalten.<br />
Lies doch mal bitte wen du zitierst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 17:11:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich mag keine falschen Alternativen. 

Eine krasse, aber wichtige Aussage von D.A. Carson lautet: &quot;damn all false antitheses to hell&quot;. Damit hat er wie ich finde absolut recht. Muss ich mich zwischen Gefühlen und Wahrheit entscheiden? Muss ich entweder an einen &quot;rationalistischen&quot; Gott glauben oder an einen, der Gefühle hat, will und zulässt? Muss ich denn wirklich, wenn ich während eines Liedes von Gefühlen der Schuld aufgrund meiner Sünde ergriffen werde oder von Freude, aufgrund der Gnade Gottes sofort ein schlechtes Gewissen bekommen? Ich muss es nicht nur, ich will es auch nicht!

Aber das war ja auch gar nicht der Ausgangspunkt des Beitrages. Denn dort geht es doch um eine Aussage in der suggeriert wird, Gott sei von uns Menschen abhängig. Diese Abhängigkeit gibt es nicht. Es gibt nur eine solche, nämlich die des Sünders, von Gott und seiner unverdienten Gnade. Daraus jedoch abzuleiten Gott wäre &quot;gefühllos&quot; oder es sei falsch als Christ Gefühle zu haben, ist, ja genau: eine falsche Alternative.

Ich persönlich möchte nie dem Irrtum erliegen, Gott sei von mir abhängig. Aber in meiner Abhängigkeit von Gott möchte ich immer wieder Freude über seine Gnade in Jesus Christus erfahren. Ja nicht nur darum wissen, sondern sie erfahren!

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag keine falschen Alternativen. </p>
<p>Eine krasse, aber wichtige Aussage von D.A. Carson lautet: &#8222;damn all false antitheses to hell&#8220;. Damit hat er wie ich finde absolut recht. Muss ich mich zwischen Gefühlen und Wahrheit entscheiden? Muss ich entweder an einen &#8222;rationalistischen&#8220; Gott glauben oder an einen, der Gefühle hat, will und zulässt? Muss ich denn wirklich, wenn ich während eines Liedes von Gefühlen der Schuld aufgrund meiner Sünde ergriffen werde oder von Freude, aufgrund der Gnade Gottes sofort ein schlechtes Gewissen bekommen? Ich muss es nicht nur, ich will es auch nicht!</p>
<p>Aber das war ja auch gar nicht der Ausgangspunkt des Beitrages. Denn dort geht es doch um eine Aussage in der suggeriert wird, Gott sei von uns Menschen abhängig. Diese Abhängigkeit gibt es nicht. Es gibt nur eine solche, nämlich die des Sünders, von Gott und seiner unverdienten Gnade. Daraus jedoch abzuleiten Gott wäre &#8222;gefühllos&#8220; oder es sei falsch als Christ Gefühle zu haben, ist, ja genau: eine falsche Alternative.</p>
<p>Ich persönlich möchte nie dem Irrtum erliegen, Gott sei von mir abhängig. Aber in meiner Abhängigkeit von Gott möchte ich immer wieder Freude über seine Gnade in Jesus Christus erfahren. Ja nicht nur darum wissen, sondern sie erfahren!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 17:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor: Vom Grundsatz her stimme ich Dir zu. Allerdings halte ich die Aufspaltung in &quot;Rationalität&quot; und &quot;Gefühl&quot; grundsätzlich für problematisch und irreführend. Denn ich habe den Eindruck, dass wo diese beiden &quot;theoretisch&quot; voneinander getrennt werden, auch die Vertreter dieser Aufspaltung entweder recht emotionslos oder eben sehr genau gegenteilig daherkommen. Wo eine biblische Wahrheit meinen Verstand erreicht hat, wird sie mich doch emotional nicht unberührt lassen. Es gilt also nicht Gefühl vs. Verstand, sondern biblische Theologie vs. schwärmerische Theologie. Es geht in beiden Fällen um rational erfassbare Inhalte! Wer behauptet, er würde sich Gott im Gefühl oder in mystischen Versenkungen nahen, der hat doch eine rational fassbare Vorstellung vom Weg zu Gott – die freilich leugnet, dass Gott in seinem Sohn zu uns kommt, der uns sein Wort und Gebot gegeben hat (&quot;Wer meine Worte hört und tut …&quot; und nicht &quot;Wer sich mir nahe fühlt). Naja, ich denke, es ist deutlich, was ich meine?! Selbstvergottung ist nicht das Ergebnis von Gefühlsbetontheit, sondern von Gottlosigkeit.

Jedenfalls scheint es mir keine Lösung zu sein, eine betont rationale Theologie zu produzieren und damit von der anderen Seite vom Pferd zu fallen. Nebenbei bemerkt: Selbst, wenn Gott uns nicht braucht, so will er uns doch – um den höchsten Preis, den es überhaupt gibt! 

(Der von Armin erwähnt Gegensatz von hebräischem und griechischem Denken zielt meines Erachtens darauf ab, dass Gott uns eben keine Dogmatik geschenkt hat, sondern seinen Sohn – und das macht auch für mich einen großen Unterschied!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Vom Grundsatz her stimme ich Dir zu. Allerdings halte ich die Aufspaltung in &#8222;Rationalität&#8220; und &#8222;Gefühl&#8220; grundsätzlich für problematisch und irreführend. Denn ich habe den Eindruck, dass wo diese beiden &#8222;theoretisch&#8220; voneinander getrennt werden, auch die Vertreter dieser Aufspaltung entweder recht emotionslos oder eben sehr genau gegenteilig daherkommen. Wo eine biblische Wahrheit meinen Verstand erreicht hat, wird sie mich doch emotional nicht unberührt lassen. Es gilt also nicht Gefühl vs. Verstand, sondern biblische Theologie vs. schwärmerische Theologie. Es geht in beiden Fällen um rational erfassbare Inhalte! Wer behauptet, er würde sich Gott im Gefühl oder in mystischen Versenkungen nahen, der hat doch eine rational fassbare Vorstellung vom Weg zu Gott – die freilich leugnet, dass Gott in seinem Sohn zu uns kommt, der uns sein Wort und Gebot gegeben hat (&#8222;Wer meine Worte hört und tut …&#8220; und nicht &#8222;Wer sich mir nahe fühlt). Naja, ich denke, es ist deutlich, was ich meine?! Selbstvergottung ist nicht das Ergebnis von Gefühlsbetontheit, sondern von Gottlosigkeit.</p>
<p>Jedenfalls scheint es mir keine Lösung zu sein, eine betont rationale Theologie zu produzieren und damit von der anderen Seite vom Pferd zu fallen. Nebenbei bemerkt: Selbst, wenn Gott uns nicht braucht, so will er uns doch – um den höchsten Preis, den es überhaupt gibt! </p>
<p>(Der von Armin erwähnt Gegensatz von hebräischem und griechischem Denken zielt meines Erachtens darauf ab, dass Gott uns eben keine Dogmatik geschenkt hat, sondern seinen Sohn – und das macht auch für mich einen großen Unterschied!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52448</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 15:39:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Johannes

Gott braucht mich nicht. Ich brauche Gott. Das weiß ich ganz genau. Und reformatorische Theolgie ist biblische Theologie, wie die Reformatoren eben noch wussten. Mit Rationalismus hat das nichts zu tun, aber mit Rationalität. Und die ist immer stärker geboten angesichts dessen, was sich heute &quot;evangelikal&quot; oder noch schlimmer: &quot;neoevangelikal&quot; (= auf dem Weg nach Rom) nennt. Heute wollen die Menschen aber lieber fühlen, statt zu denken. Wer (sich) nämlich gut fühlt, braucht nicht zu denken, sondern nur nachzuplappern. Solche Bücher vergötzen den Menschen. Was meinst Du, wer mit seinen Büchern wohl mehr einnimt: Joel Osteen oder Joel Beeke? Ich sagt Dir, woran das liegt: Am Verlag. Der muss nämlich wirtschaften, und Bücher, die biblische Wahrheit verkünden, bringen in der Regel nichts oder nur wenig ein; die Tendenz des Menschen zur Selbstvergottung ist nämlich total. Was ihm schmeichelt, bezahlt er gerne; was ihm seine Bedeutungslosigkeit vor Augen führt, mag er gar nicht. Da muss dann ein großes Loch in Gott herhalten. Dabei haben sie das doch gerade erst im Kosmos entdeckt … (Stichwort &quot;Supervoid&quot;) ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes</p>
<p>Gott braucht mich nicht. Ich brauche Gott. Das weiß ich ganz genau. Und reformatorische Theolgie ist biblische Theologie, wie die Reformatoren eben noch wussten. Mit Rationalismus hat das nichts zu tun, aber mit Rationalität. Und die ist immer stärker geboten angesichts dessen, was sich heute &#8222;evangelikal&#8220; oder noch schlimmer: &#8222;neoevangelikal&#8220; (= auf dem Weg nach Rom) nennt. Heute wollen die Menschen aber lieber fühlen, statt zu denken. Wer (sich) nämlich gut fühlt, braucht nicht zu denken, sondern nur nachzuplappern. Solche Bücher vergötzen den Menschen. Was meinst Du, wer mit seinen Büchern wohl mehr einnimt: Joel Osteen oder Joel Beeke? Ich sagt Dir, woran das liegt: Am Verlag. Der muss nämlich wirtschaften, und Bücher, die biblische Wahrheit verkünden, bringen in der Regel nichts oder nur wenig ein; die Tendenz des Menschen zur Selbstvergottung ist nämlich total. Was ihm schmeichelt, bezahlt er gerne; was ihm seine Bedeutungslosigkeit vor Augen führt, mag er gar nicht. Da muss dann ein großes Loch in Gott herhalten. Dabei haben sie das doch gerade erst im Kosmos entdeckt … (Stichwort &#8222;Supervoid&#8220;) 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52447</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 12:26:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron: Die Aussagen von Armin scheinen mir weniger &quot;Floskeln&quot; zu sein, als vielmehr eine Spiegelung dessen, wie insbesondere reformierte Theologie manchmal rüberkommt. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Die Aussagen von Armin scheinen mir weniger &#8222;Floskeln&#8220; zu sein, als vielmehr eine Spiegelung dessen, wie insbesondere reformierte Theologie manchmal rüberkommt. LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 20:40:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ConfessorReformatus,
egal, ob ich dir zustimme oder nicht: Du widersprichst nicht, dass Gott uns nicht notwendig hat. Das ist der Kern. Auch das mit der Liebe: Gott braucht uns nicht dazu. ER selbst ist in sich Gemeinschaft (=Dreieinigkeit), daher - und nur daher - ist sein Wesen Liebe.
vg
Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ConfessorReformatus,<br />
egal, ob ich dir zustimme oder nicht: Du widersprichst nicht, dass Gott uns nicht notwendig hat. Das ist der Kern. Auch das mit der Liebe: Gott braucht uns nicht dazu. ER selbst ist in sich Gemeinschaft (=Dreieinigkeit), daher &#8211; und nur daher &#8211; ist sein Wesen Liebe.<br />
vg<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 18:45:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Achso, nur um Missverständnisse vorzubeugen. Versteht mich nicht so, dass ich meine Boshaftigkeit einfach hinnehme. Ich will im Glauben wachsen und das Böse, also die Sünde nicht tun. Es ist ein täglicher Kampf. Aber mir ist einfach klar, dass ich von Gottes Gnade abhängig bin. Ja, ich habe totale Vergebung in Jesus, aber gerade deshalb ist es mir nicht egal, wie ich bin. Die Dankbarkeit treibt mich an. 

Das war mir nur wichtig. Nicht, dass jemand denkt ich hätte meine Sündhaftigkeit so weit akzeptiert, dass es mir egal ist! Dem ist nicht so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achso, nur um Missverständnisse vorzubeugen. Versteht mich nicht so, dass ich meine Boshaftigkeit einfach hinnehme. Ich will im Glauben wachsen und das Böse, also die Sünde nicht tun. Es ist ein täglicher Kampf. Aber mir ist einfach klar, dass ich von Gottes Gnade abhängig bin. Ja, ich habe totale Vergebung in Jesus, aber gerade deshalb ist es mir nicht egal, wie ich bin. Die Dankbarkeit treibt mich an. </p>
<p>Das war mir nur wichtig. Nicht, dass jemand denkt ich hätte meine Sündhaftigkeit so weit akzeptiert, dass es mir egal ist! Dem ist nicht so!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 18:36:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52420</guid>

					<description><![CDATA[@ConfessorReformatus
also ich sehe das mit den Gefühlen etwas zwiespältig. Ich selbst bin recht emotional, positiv wie negativ. Gefühle sind natürlich vorhanden, sind aber nicht immer nützlich, sinnvoll und gut. 
Ich halte es für grundfalsch Lehren zu verbreiten, die so in der Bibel nicht zu finden sind, aber einem schön den Bauch pinseln, weil sie mein Egogefühl lobpreisen. 

Bin ich deshalb rationalistisch? Neee. Den Schuh zieh ich mir nicht an. 
Ich persönlich habe es als sehr befreiend erlebt, die biblische Lehre über mich als Mensch zu verinnerlichen. Vorher habe ich viele Bücher gelesen, die mir erzählt haben, dass ich doch ganz prima bin und Gott mich ja so toll findet. 
Das hat mich aber in eine Krise gestürzt, weil ich zum einen mein eigenes Herz kannte und mir klar war und ist, wie unsagbar böse ich sein kann. Zum anderen habe ich beim lesen der Bibel nie diese Aussagen der Bücher finden können, sondern eigentlich nur die Bestätigung, was mir über mich selbst klar war. 

Als ich das erkannte und Gott eingestanden habe, wer ich bin, ist mir die ganze Last von den Schultern gefallen. Ich konnte ehrlich sein und musste diese Lügerei über das Wesen des Menschen nicht mehr glauben. Mir persönlich geht es damit viel besser, ehrlich sagen zu können: &quot;Ja ich bin böse und total verdorben.&quot; Weil es einfach der Realität entspricht. Daher ist mir Gottes Gnade umso wertvoller! Mir ist klar, dass er mich liebt. Aber nicht weil ich so ein toller Kerl bin, sondern weil er es so will. Gott braucht mich nicht. Ich brauche ihn, denn ich bin nichts, aber er ist alles. 

Durch ihn habe ich Frieden und Ruhe, weil ich mir nichts vor zu machen brauche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ConfessorReformatus<br />
also ich sehe das mit den Gefühlen etwas zwiespältig. Ich selbst bin recht emotional, positiv wie negativ. Gefühle sind natürlich vorhanden, sind aber nicht immer nützlich, sinnvoll und gut.<br />
Ich halte es für grundfalsch Lehren zu verbreiten, die so in der Bibel nicht zu finden sind, aber einem schön den Bauch pinseln, weil sie mein Egogefühl lobpreisen. </p>
<p>Bin ich deshalb rationalistisch? Neee. Den Schuh zieh ich mir nicht an.<br />
Ich persönlich habe es als sehr befreiend erlebt, die biblische Lehre über mich als Mensch zu verinnerlichen. Vorher habe ich viele Bücher gelesen, die mir erzählt haben, dass ich doch ganz prima bin und Gott mich ja so toll findet.<br />
Das hat mich aber in eine Krise gestürzt, weil ich zum einen mein eigenes Herz kannte und mir klar war und ist, wie unsagbar böse ich sein kann. Zum anderen habe ich beim lesen der Bibel nie diese Aussagen der Bücher finden können, sondern eigentlich nur die Bestätigung, was mir über mich selbst klar war. </p>
<p>Als ich das erkannte und Gott eingestanden habe, wer ich bin, ist mir die ganze Last von den Schultern gefallen. Ich konnte ehrlich sein und musste diese Lügerei über das Wesen des Menschen nicht mehr glauben. Mir persönlich geht es damit viel besser, ehrlich sagen zu können: &#8222;Ja ich bin böse und total verdorben.&#8220; Weil es einfach der Realität entspricht. Daher ist mir Gottes Gnade umso wertvoller! Mir ist klar, dass er mich liebt. Aber nicht weil ich so ein toller Kerl bin, sondern weil er es so will. Gott braucht mich nicht. Ich brauche ihn, denn ich bin nichts, aber er ist alles. </p>
<p>Durch ihn habe ich Frieden und Ruhe, weil ich mir nichts vor zu machen brauche.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 17:55:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ConfessorReformatus: Was sind das denn für Floskeln? Der Gott der Reformierten ist ein Stoiker! Gott will nicht Griechisch erkannt, sondern Hebräisch gemeinschaftet werden! Reformierte sind rationalistisch!

Kannst Du das auch erklären oder begründen, oder sind das nur Provokationen und Vorurteile? Vielleicht fangen wir beim Unterschied zwischen Hebräischem und Griechischem mal an? 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ConfessorReformatus: Was sind das denn für Floskeln? Der Gott der Reformierten ist ein Stoiker! Gott will nicht Griechisch erkannt, sondern Hebräisch gemeinschaftet werden! Reformierte sind rationalistisch!</p>
<p>Kannst Du das auch erklären oder begründen, oder sind das nur Provokationen und Vorurteile? Vielleicht fangen wir beim Unterschied zwischen Hebräischem und Griechischem mal an? </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ConfessorReformatus		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52418</link>

		<dc:creator><![CDATA[ConfessorReformatus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 17:24:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52418</guid>

					<description><![CDATA[Nun, und warum hat Gott den Menschen geschaffen? Weil er ein GEGENÜBER haben wollte. Heißt das, dass er vom Menschen abhängig ist? Nein. Aber dennoch gilt es, die absolute Selbst-Zentriertheit Gottes, die gern von einigen Calvinisten so hervorgehoben wird, zu relativieren, ansonsten lande ich bei einem Konzept Gottes, was eher der Stoa ähnelt als der Bibel. Wir Christen sind aber keine Stoiker. Gott ist die Liebe. Gott erkennen heißt NICHT - im griechischen Sinne - ihn rational zu erfassen, Ihn &quot;erkennen&quot; heißt - hebräisch gedacht - Gemeinschaft mit Ihm zu haben, (also ihn so zu &quot;erkennen&quot;, wie Adam seine Eva erkannte.)
Woran machst du fest, dass sich erbauliche Literatur immer mehr von der Schrift ablöst? Gibt es da weitere Beispiele? Es ist ja nicht alles erbauliche Literatur, was irgendwie als christlicher Wellness-lebensberatung daher kommt. (Wobei der Begriff &quot;erbaulich&quot; ja heute ohnehin nur noch selten genutzt wird.)
Ich habe eher den Eindruck, dass viele &quot;evangelikal-konservative&quot;, v.a. auch Calvinisten alles, was mit Gefühl zu tun hat, misstrauisch beäugen, und somit einem Rationalismus frönen, der viel mehr mit dem Liberalismus gemein hat, als gedacht. Dabei heißt es doch schon im Westminster Katechismus &quot;Man&#039;s chief end is to glorify God, and to ENJOY him for ever. &quot;
@ Jonas: Zum letzten Satz kann ich vollkommen zustimmen.
Erbauliche Literatur kann ja - wie eine Predigt - nicht eine bloße Paraphrase, und auch nicht auch bloße Exegese sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, und warum hat Gott den Menschen geschaffen? Weil er ein GEGENÜBER haben wollte. Heißt das, dass er vom Menschen abhängig ist? Nein. Aber dennoch gilt es, die absolute Selbst-Zentriertheit Gottes, die gern von einigen Calvinisten so hervorgehoben wird, zu relativieren, ansonsten lande ich bei einem Konzept Gottes, was eher der Stoa ähnelt als der Bibel. Wir Christen sind aber keine Stoiker. Gott ist die Liebe. Gott erkennen heißt NICHT &#8211; im griechischen Sinne &#8211; ihn rational zu erfassen, Ihn &#8222;erkennen&#8220; heißt &#8211; hebräisch gedacht &#8211; Gemeinschaft mit Ihm zu haben, (also ihn so zu &#8222;erkennen&#8220;, wie Adam seine Eva erkannte.)<br />
Woran machst du fest, dass sich erbauliche Literatur immer mehr von der Schrift ablöst? Gibt es da weitere Beispiele? Es ist ja nicht alles erbauliche Literatur, was irgendwie als christlicher Wellness-lebensberatung daher kommt. (Wobei der Begriff &#8222;erbaulich&#8220; ja heute ohnehin nur noch selten genutzt wird.)<br />
Ich habe eher den Eindruck, dass viele &#8222;evangelikal-konservative&#8220;, v.a. auch Calvinisten alles, was mit Gefühl zu tun hat, misstrauisch beäugen, und somit einem Rationalismus frönen, der viel mehr mit dem Liberalismus gemein hat, als gedacht. Dabei heißt es doch schon im Westminster Katechismus &#8222;Man&#8217;s chief end is to glorify God, and to ENJOY him for ever. &#8220;<br />
@ Jonas: Zum letzten Satz kann ich vollkommen zustimmen.<br />
Erbauliche Literatur kann ja &#8211; wie eine Predigt &#8211; nicht eine bloße Paraphrase, und auch nicht auch bloße Exegese sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 16:34:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52417</guid>

					<description><![CDATA[@Jonas
Da hast du natürlich recht. 
Aber was nützt es, wenn 1x die Woche Sonntags für 30 Min. die Schäfchen eine gute Predigt gehört haben, aber den Rest der Woche so einen anderen Kram lesen und konsumieren? Wovon werden sie sich wohl prägen lassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jonas<br />
Da hast du natürlich recht.<br />
Aber was nützt es, wenn 1x die Woche Sonntags für 30 Min. die Schäfchen eine gute Predigt gehört haben, aber den Rest der Woche so einen anderen Kram lesen und konsumieren? Wovon werden sie sich wohl prägen lassen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 15:52:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Andi: Bin gerade erst nach Hause gekommen. Stacy &amp; John Eldredge, Weißt du nicht, wie schön du bist, 7. Aufl., 2009, S. 162.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Andi: Bin gerade erst nach Hause gekommen. Stacy &#038; John Eldredge, Weißt du nicht, wie schön du bist, 7. Aufl., 2009, S. 162.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 13:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52415</guid>

					<description><![CDATA[Solche Zitate sind grausam. Aber die andere Frage ist: Was besser machen und wie? 

@Armin: Wichtig ist zuerst, dass auch die Kanzel (Predigt) gott-zentriert ist. Und zwar nicht nur gott-zentriert, sondern lebendig gott-zentriert. 

Was solche Bücher beliebt macht, ist nicht nur, dass sie menschenzentriert sind, sondern häufig können sie uns dennoch eine ganze Menge beibringen. Sie sind faszinierend, phantasievoll, lebendig geschrieben. Das fehlt halt nicht selten bei Gott-zentrierten Büchern und Predigten. Auch aus Angst, dass man irgendwas sagen (schreiben) könnte, was dann wieder missverstanden werden kann. Ich glaube es ist sogar gefährlich, wenn wir so korrekt orthodox sein sein wollen, dass uns die Phantasie und Vorstellungskraft abhanden kommt. (Ok, nun vermute ich, dass man mich auch wieder falsch verstehen kann/will, aber das nehme ich in Kauf)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Zitate sind grausam. Aber die andere Frage ist: Was besser machen und wie? </p>
<p>@Armin: Wichtig ist zuerst, dass auch die Kanzel (Predigt) gott-zentriert ist. Und zwar nicht nur gott-zentriert, sondern lebendig gott-zentriert. </p>
<p>Was solche Bücher beliebt macht, ist nicht nur, dass sie menschenzentriert sind, sondern häufig können sie uns dennoch eine ganze Menge beibringen. Sie sind faszinierend, phantasievoll, lebendig geschrieben. Das fehlt halt nicht selten bei Gott-zentrierten Büchern und Predigten. Auch aus Angst, dass man irgendwas sagen (schreiben) könnte, was dann wieder missverstanden werden kann. Ich glaube es ist sogar gefährlich, wenn wir so korrekt orthodox sein sein wollen, dass uns die Phantasie und Vorstellungskraft abhanden kommt. (Ok, nun vermute ich, dass man mich auch wieder falsch verstehen kann/will, aber das nehme ich in Kauf)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andi		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 12:34:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52414</guid>

					<description><![CDATA[Ron, könntest Du mir mitteilen, aus welchem Buch Du das Zitat hast (gerne auch per Mail). Ich könnte das Zitat gut für meine morgige Predigt gebrauchen, wüsste dann aber gerne die Quelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ron, könntest Du mir mitteilen, aus welchem Buch Du das Zitat hast (gerne auch per Mail). Ich könnte das Zitat gut für meine morgige Predigt gebrauchen, wüsste dann aber gerne die Quelle.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 16:55:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52413</guid>

					<description><![CDATA[Ach mal ehrlich. Fast alle &quot;christlichen&quot; Bücher zum Seele streicheln stellen den Mensch in den Mittelpunkt oder sprechen ihm Dinge zu, die einfach keinen biblischen Halt haben. Ganz (toll) sind auch die Bücher von John Eldredge.... 

Alles dreht sich um den Menschen, weil er ja ach so toll ist.... 
Und das glauben die dann auch. In unserer Gemeinde war jetzt ein Glaubensgrundkurs. Da saß einer drin, der ganz klar sagte: &quot;Ich sündige nicht!&quot;
Das mag eine extreme Haltung sein.... aber ich frage mich wo die Reise hingeht, wenn 90% der Frauen in unserer Gemeinde Sarah Young und Co. lesen. 

Sogar Anselm Grün ist mit dabei. 
Wenn einer eine Idee hat, wie man gute Literatur unter das Volk bringt, dann möger er sich äußern :)

Ich habs schon versucht und musste feststellen, dass viele Literatur, die &quot;Gott zentriert&quot; ist nicht lesen wollen. Vielleicht lesen deshalb ja auch so viele kaum ihre Bibel....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach mal ehrlich. Fast alle &#8222;christlichen&#8220; Bücher zum Seele streicheln stellen den Mensch in den Mittelpunkt oder sprechen ihm Dinge zu, die einfach keinen biblischen Halt haben. Ganz (toll) sind auch die Bücher von John Eldredge&#8230;. </p>
<p>Alles dreht sich um den Menschen, weil er ja ach so toll ist&#8230;.<br />
Und das glauben die dann auch. In unserer Gemeinde war jetzt ein Glaubensgrundkurs. Da saß einer drin, der ganz klar sagte: &#8222;Ich sündige nicht!&#8220;<br />
Das mag eine extreme Haltung sein&#8230;. aber ich frage mich wo die Reise hingeht, wenn 90% der Frauen in unserer Gemeinde Sarah Young und Co. lesen. </p>
<p>Sogar Anselm Grün ist mit dabei.<br />
Wenn einer eine Idee hat, wie man gute Literatur unter das Volk bringt, dann möger er sich äußern 🙂</p>
<p>Ich habs schon versucht und musste feststellen, dass viele Literatur, die &#8222;Gott zentriert&#8220; ist nicht lesen wollen. Vielleicht lesen deshalb ja auch so viele kaum ihre Bibel&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 15:30:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52412</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron!
Müssen wir uns Sorgen machen? Was für Bücher liest du denn? ;-)

vg 
Peter

PS: Erinnert mich auch an Rick Warren und seine Visionen, oder diese Sarah Young - oder so ähnlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron!<br />
Müssen wir uns Sorgen machen? Was für Bücher liest du denn? 😉</p>
<p>vg<br />
Peter</p>
<p>PS: Erinnert mich auch an Rick Warren und seine Visionen, oder diese Sarah Young &#8211; oder so ähnlich &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52409</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 13:35:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52409</guid>

					<description><![CDATA[@Schlotti: Amen! Danke, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlotti: Amen! Danke, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/gruendlich-lesen-1-braucht-gott-dich/25136/comment-page-1/#comment-52408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 12:15:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25136#comment-52408</guid>

					<description><![CDATA[@Ron
Vielen Dank für diesen Beitrag. Der Abschluss &quot;Gott braucht dich nicht. Du brauchst Gott&quot; fasst es wunderbar zusammen.

Für mich klingen Aussagen wie in diesem Zitat kitschig und sentimental. Eine Art &quot;Hollywood Gott&quot;. Hollywood hat es &quot;geschafft&quot; Liebe zu einem sentimentalen Gefühl zu verstümmeln. Gleiches drückt dieses Zitat über Gott aus.  Gott ist nicht mehr der herrliche, majestätische, ehrfurchtgebietende Herr, sondern eine Person, die uns nötig hat, um vollständig zu sein. Man suggeriert Gott müsse irgendwie unglücklich oder einsam sein, bis wir Menschen endlich zu ihm kommen. Wie konnte Gott nur all die Zeit ohne uns existieren ohne vor Sehnsucht zu vergehen? Gott wird degradiert, domestiziert, im eigenen Bild neu erschaffen. Welche Hybris!

Für mich ist eine der wertvollsten Erzählungen der Bibel die Berufung Jesajas. Wie sehr unterscheidet sich Gott, wie er wirklich ist, von Vorstellungen, wie sie in diesem Zitat zum Ausdruck kommen.  Als Jesaja Gott in all seiner Herrlichkeit sah, umgeben von seinem himmlischen Hofstaat, der Tempel erfüllt von den Rufen &quot;Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heerscharen&quot;, was ist ihm da durch den Kopf gegangen? &quot;Endlich hat Gott mich gerufen. Gleich wird er mir sagen, wie lange er sich nach mir gesehnt hat, wie tief es ihn getroffen hat, so lange auf mich warten zu müssen.&quot; Jesaja erkennt sich selbst im Licht dieses Gottes und sagt das einzige Richtige: &quot;Wehe mir!&quot; Das ist für ihn und für uns der entscheidende Schritt, um die Gnade der Vergebung zu erfahren und tatsächlich Gemeinschaft mit ihm haben zu können.

Natürlich ist das alles etwas überzogen ausgedrückt. Ich denke aber, dass ein wesentliches Problem unserer Zeit darin liegt, seine Sicht Gottes nicht mehr durch dessen Wort prägen zu lassen, sondern von eigenen Vorstellungen und Befindlichkeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron<br />
Vielen Dank für diesen Beitrag. Der Abschluss &#8222;Gott braucht dich nicht. Du brauchst Gott&#8220; fasst es wunderbar zusammen.</p>
<p>Für mich klingen Aussagen wie in diesem Zitat kitschig und sentimental. Eine Art &#8222;Hollywood Gott&#8220;. Hollywood hat es &#8222;geschafft&#8220; Liebe zu einem sentimentalen Gefühl zu verstümmeln. Gleiches drückt dieses Zitat über Gott aus.  Gott ist nicht mehr der herrliche, majestätische, ehrfurchtgebietende Herr, sondern eine Person, die uns nötig hat, um vollständig zu sein. Man suggeriert Gott müsse irgendwie unglücklich oder einsam sein, bis wir Menschen endlich zu ihm kommen. Wie konnte Gott nur all die Zeit ohne uns existieren ohne vor Sehnsucht zu vergehen? Gott wird degradiert, domestiziert, im eigenen Bild neu erschaffen. Welche Hybris!</p>
<p>Für mich ist eine der wertvollsten Erzählungen der Bibel die Berufung Jesajas. Wie sehr unterscheidet sich Gott, wie er wirklich ist, von Vorstellungen, wie sie in diesem Zitat zum Ausdruck kommen.  Als Jesaja Gott in all seiner Herrlichkeit sah, umgeben von seinem himmlischen Hofstaat, der Tempel erfüllt von den Rufen &#8222;Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heerscharen&#8220;, was ist ihm da durch den Kopf gegangen? &#8222;Endlich hat Gott mich gerufen. Gleich wird er mir sagen, wie lange er sich nach mir gesehnt hat, wie tief es ihn getroffen hat, so lange auf mich warten zu müssen.&#8220; Jesaja erkennt sich selbst im Licht dieses Gottes und sagt das einzige Richtige: &#8222;Wehe mir!&#8220; Das ist für ihn und für uns der entscheidende Schritt, um die Gnade der Vergebung zu erfahren und tatsächlich Gemeinschaft mit ihm haben zu können.</p>
<p>Natürlich ist das alles etwas überzogen ausgedrückt. Ich denke aber, dass ein wesentliches Problem unserer Zeit darin liegt, seine Sicht Gottes nicht mehr durch dessen Wort prägen zu lassen, sondern von eigenen Vorstellungen und Befindlichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
		
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