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	Kommentare zu: Hauptsache gut erzählt	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: MICHÈLE		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16500</link>

		<dc:creator><![CDATA[MICHÈLE]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 11:49:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16498&quot;&gt;Doska&lt;/a&gt;.

Vielen herzlichen Dank! Ich schaue mir alles in Ruhe an.
Schönen Sonntag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16498">Doska</a>.</p>
<p>Vielen herzlichen Dank! Ich schaue mir alles in Ruhe an.<br />
Schönen Sonntag!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Doska		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16498</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doska]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 18:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dein letzter Satz ist so gut :-))

Ich habe dir hier einen Link von einer sehr engagierten ev. Freikirche in Deutschland , in der junge Leute ein Evangelium predigen und leben, wie es du vielleicht für Spanien wünschst. Ich habe sie in Facebook entdeckt und mir gefällt ihre Sprache, Fröhlichkeit und Hingabe und der Glaube, daß der Hlg. Geist auch heute noch in den Wiedergeborenen kraftvoll wirkt.

Face to Face Ministries
http://www.fatofa.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein letzter Satz ist so gut :-))</p>
<p>Ich habe dir hier einen Link von einer sehr engagierten ev. Freikirche in Deutschland , in der junge Leute ein Evangelium predigen und leben, wie es du vielleicht für Spanien wünschst. Ich habe sie in Facebook entdeckt und mir gefällt ihre Sprache, Fröhlichkeit und Hingabe und der Glaube, daß der Hlg. Geist auch heute noch in den Wiedergeborenen kraftvoll wirkt.</p>
<p>Face to Face Ministries<br />
<a href="http://www.fatofa.org" rel="nofollow ugc">http://www.fatofa.org</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: MICHÈLE		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16497</link>

		<dc:creator><![CDATA[MICHÈLE]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 15:05:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16488&quot;&gt;Doska&lt;/a&gt;.

Keine Ursache. Man muss halt endlich den Mut haben, wieder auf Jesus zu verweisen, dass hat jetzt sogar der hiesige Bischof gemeint. Die neue Evangelisation Spaniens wäre nur über die Botschaft Jesus möglich, alles andere wäre nur Haarspalterei... 
Ich arbeite hier viel mit jugendlichen und Kindern, wenn diesen mehr das Leben Jesu in Zeugnis und Tat vorgelebt würde, wäre doch nach meiner manchmal sehr naiven, geb ich zu,
Einstellung, &quot;Koma-Saufen&quot; und &quot;Balconing&quot; kein Thema mehr, auch wäre deren Gewaltbereitschaft wesentlich niedriger, denke ich.. Die wollen nämlich keine seitenlangen Erläuterungen in der Katechse, die wollen wissen, was Gott wirklich von ihnen will, und das sagt ihnen selten einer, vielleicht noch der Pfarrer, wenn er was drauf hat, aber sehr wenige hier trauen sich ihnen zu sagen, dass sie wichtig sind, das sie geliebt sind und das Gott grosses mit ihnen vorhat. Dafür lassen wir sie dann seitenlang Gebete herrunterleiern, die sie dann bei der Erstkommunion auf Abruf vorbringen und danach wundert man sich, warum wir hier wenigstens, so wenig christliche Jugendliche haben....Weiss nicht, wie es in Deutschland zur Zeit ist... Jesus hat es doch auch so gemacht: &quot;Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen, sagte er zu Marta und María und nicht ; &quot;Wenn du sämtliche theologische Studien über mein Kommen hundertmal überprüft hast, dann vielleicht, weisst du wer ich bin&quot;.... ???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16488">Doska</a>.</p>
<p>Keine Ursache. Man muss halt endlich den Mut haben, wieder auf Jesus zu verweisen, dass hat jetzt sogar der hiesige Bischof gemeint. Die neue Evangelisation Spaniens wäre nur über die Botschaft Jesus möglich, alles andere wäre nur Haarspalterei&#8230;<br />
Ich arbeite hier viel mit jugendlichen und Kindern, wenn diesen mehr das Leben Jesu in Zeugnis und Tat vorgelebt würde, wäre doch nach meiner manchmal sehr naiven, geb ich zu,<br />
Einstellung, &#8222;Koma-Saufen&#8220; und &#8222;Balconing&#8220; kein Thema mehr, auch wäre deren Gewaltbereitschaft wesentlich niedriger, denke ich.. Die wollen nämlich keine seitenlangen Erläuterungen in der Katechse, die wollen wissen, was Gott wirklich von ihnen will, und das sagt ihnen selten einer, vielleicht noch der Pfarrer, wenn er was drauf hat, aber sehr wenige hier trauen sich ihnen zu sagen, dass sie wichtig sind, das sie geliebt sind und das Gott grosses mit ihnen vorhat. Dafür lassen wir sie dann seitenlang Gebete herrunterleiern, die sie dann bei der Erstkommunion auf Abruf vorbringen und danach wundert man sich, warum wir hier wenigstens, so wenig christliche Jugendliche haben&#8230;.Weiss nicht, wie es in Deutschland zur Zeit ist&#8230; Jesus hat es doch auch so gemacht: &#8222;Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen, sagte er zu Marta und María und nicht ; &#8222;Wenn du sämtliche theologische Studien über mein Kommen hundertmal überprüft hast, dann vielleicht, weisst du wer ich bin&#8220;&#8230;. ???</p>
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		<title>
		Von: Doska		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16488</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doska]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 09:12:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Michèle: 
Danke Schwester im Glauben an Jesus Christus, daß du dein Zeugnis hier veröffentlicht hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michèle:<br />
Danke Schwester im Glauben an Jesus Christus, daß du dein Zeugnis hier veröffentlicht hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MICHÈLE		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16444</link>

		<dc:creator><![CDATA[MICHÈLE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 12:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin sehr dankbar für den Beitrag von Doska!! Mir geht es nämlich genauso! Statt uns immer mehr in theologische Dogmas und Thesis zu verstricken sollten wir einfach unseren auferstandenen Herrn Jesus Christus den Menschen predigen, so glaub´ich stets nämlich drín:
Gehet hin und lehret alle Völker! Als evangelische im katholischen Spanien ist es für mich sehr schwer, alle Gebräuche und Gepflogenheiten zwischen Prozession, Krönung noch einer unter vielen bereits vorhanden Marienbildern, Fiestas und prunkigen Erstkommunionen, einzuhalten und nicht aufzufallen, da halt in der Provinz keine evangelische Kirche vorhanden ist, geschweige denn ein Pfarrer. In Andalusien sieht man mehr, als das man glaubt, deshalb habe ich seit langem beschlossen (mit einem guten Freund zusammen, der ist selbst,katholischer, Pfarrer) unsere Erfahrungen im Glauben mit dem heiligen Geist in offenen Zeugnissen, den Menschen näher zu bringen. Mein komplettes Leben hat sich nur deshalb verändert, weil ich nicht mehr nur religiös bin, sondern christlich, und das hat mir hier hundertprozent nicht viele Freunde in der ansässigen Gemeinde gebracht, aber dafür extrem viel innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Manchmal ist weniger mehr, wir brauchen nicht noch mehr Spaltungen im Glauben, sondern mehr Menschen, die sich trauen, die Bibel ernst zu nehmen und in die Tat umzusetzen, und das geht nur mit dem Hl. Geist, und ohne Jesus, geht´s schon gleich gar nicht. Deshalb, mehr Bibelstudium in den Gemeinden, mehr offene Zeugnisse im Glauben und weniger Dogmas und Thesen.. Amén.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr dankbar für den Beitrag von Doska!! Mir geht es nämlich genauso! Statt uns immer mehr in theologische Dogmas und Thesis zu verstricken sollten wir einfach unseren auferstandenen Herrn Jesus Christus den Menschen predigen, so glaub´ich stets nämlich drín:<br />
Gehet hin und lehret alle Völker! Als evangelische im katholischen Spanien ist es für mich sehr schwer, alle Gebräuche und Gepflogenheiten zwischen Prozession, Krönung noch einer unter vielen bereits vorhanden Marienbildern, Fiestas und prunkigen Erstkommunionen, einzuhalten und nicht aufzufallen, da halt in der Provinz keine evangelische Kirche vorhanden ist, geschweige denn ein Pfarrer. In Andalusien sieht man mehr, als das man glaubt, deshalb habe ich seit langem beschlossen (mit einem guten Freund zusammen, der ist selbst,katholischer, Pfarrer) unsere Erfahrungen im Glauben mit dem heiligen Geist in offenen Zeugnissen, den Menschen näher zu bringen. Mein komplettes Leben hat sich nur deshalb verändert, weil ich nicht mehr nur religiös bin, sondern christlich, und das hat mir hier hundertprozent nicht viele Freunde in der ansässigen Gemeinde gebracht, aber dafür extrem viel innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Manchmal ist weniger mehr, wir brauchen nicht noch mehr Spaltungen im Glauben, sondern mehr Menschen, die sich trauen, die Bibel ernst zu nehmen und in die Tat umzusetzen, und das geht nur mit dem Hl. Geist, und ohne Jesus, geht´s schon gleich gar nicht. Deshalb, mehr Bibelstudium in den Gemeinden, mehr offene Zeugnisse im Glauben und weniger Dogmas und Thesen.. Amén.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16416</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 20:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sorry, habe den zweiten Link vergessen: mit &quot;in diesme werk&quot; meinte ich dieses: &quot;Kaiserzeitliche christliche Theologie und ihre Institutionen&quot; 
http://www.perlentaucher.de/buch/christoph-markschies/kaiserzeitliche-christliche-theologie-und-ihre-institutionen.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, habe den zweiten Link vergessen: mit &#8222;in diesme werk&#8220; meinte ich dieses: &#8222;Kaiserzeitliche christliche Theologie und ihre Institutionen&#8220;<br />
<a href="http://www.perlentaucher.de/buch/christoph-markschies/kaiserzeitliche-christliche-theologie-und-ihre-institutionen.html" rel="nofollow ugc">http://www.perlentaucher.de/buch/christoph-markschies/kaiserzeitliche-christliche-theologie-und-ihre-institutionen.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16415</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 20:17:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christoph Markschies beschäftigt sich sehr intensiv u.a. mit der Frage, welche Rolle das historisch schwer fassbare (das Übernatürliche, die Kragt Gottes, der Heilige Geist) bei der Ausbreitung des frühen Christentums hatte. (http://www.perlentaucher.de/buch/christoph-markschies/warum-hat-das-christentum-in-der-antike-ueberlebt.html). In diesem Werk benennt er sogar als die identidätstiftende Mitte des frühen Christentums, dass was die Theologie mit &quot;Heiliger Geist&quot; beschreibt.  Sicher, dass ist alles im akademischen Kontext geschrieben, aber von der Seite umso bemerkenswerter, weil sie auch akademisch erkennen und beschrieben lässt, dass die Kraft Pfingstens am Wirken war. 

@schandor + @justinus: könntet ihr bitte mir erklären, was ihr mit mythos meint? meines wissens bedeutet &quot;mythos&quot; ja nicht automatisch, dass da &quot;nichts&quot; war. sondern, dass auf eine Realität verwiesen wird, die sich sprachlich eben nur mythologisch fassen lässt. weil die Sprache quasi zu begrenzt ist.  redet ihr also in dem sinne von mythos? (das beispiel mit dem mord an der tante wäre dann für mich kein beispiel  für den mythos, sondern für &quot;erfindung&quot;, ja lüge.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Markschies beschäftigt sich sehr intensiv u.a. mit der Frage, welche Rolle das historisch schwer fassbare (das Übernatürliche, die Kragt Gottes, der Heilige Geist) bei der Ausbreitung des frühen Christentums hatte. (<a href="http://www.perlentaucher.de/buch/christoph-markschies/warum-hat-das-christentum-in-der-antike-ueberlebt.html" rel="nofollow ugc">http://www.perlentaucher.de/buch/christoph-markschies/warum-hat-das-christentum-in-der-antike-ueberlebt.html</a>). In diesem Werk benennt er sogar als die identidätstiftende Mitte des frühen Christentums, dass was die Theologie mit &#8222;Heiliger Geist&#8220; beschreibt.  Sicher, dass ist alles im akademischen Kontext geschrieben, aber von der Seite umso bemerkenswerter, weil sie auch akademisch erkennen und beschrieben lässt, dass die Kraft Pfingstens am Wirken war. </p>
<p>@schandor + @justinus: könntet ihr bitte mir erklären, was ihr mit mythos meint? meines wissens bedeutet &#8222;mythos&#8220; ja nicht automatisch, dass da &#8222;nichts&#8220; war. sondern, dass auf eine Realität verwiesen wird, die sich sprachlich eben nur mythologisch fassen lässt. weil die Sprache quasi zu begrenzt ist.  redet ihr also in dem sinne von mythos? (das beispiel mit dem mord an der tante wäre dann für mich kein beispiel  für den mythos, sondern für &#8222;erfindung&#8220;, ja lüge.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 18:01:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Justinus, dass es ein Mythos war, unterstellst Du ja gerade - ohne das naeher zu begruenden.
Warum kann Pfingsten nicht so gewesen sein, wie die Bibel es beschreibt?
(Wuerde das bibl. Pfingsten in Deiner Weltsicht ueberhaupt Platz haben? Oder muesstest Du - selbst wenn es Dir die plausibelste Moeglichkeit waere - versuchen, einen Weg zu finden, es wegzuerklaeren?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Justinus, dass es ein Mythos war, unterstellst Du ja gerade &#8211; ohne das naeher zu begruenden.<br />
Warum kann Pfingsten nicht so gewesen sein, wie die Bibel es beschreibt?<br />
(Wuerde das bibl. Pfingsten in Deiner Weltsicht ueberhaupt Platz haben? Oder muesstest Du &#8211; selbst wenn es Dir die plausibelste Moeglichkeit waere &#8211; versuchen, einen Weg zu finden, es wegzuerklaeren?)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doska		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doska]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 15:13:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich &quot;unstudierte&quot;, aber lebenserfahrene Gläubige würde hin und hergezerrt von den &quot;wissenschaftl. Lehren&quot; der Geisteswissenschaft, die von Menschen erhoben, kritisiert widerlegt oder eine Weile anerkannt sind, um dann wieder von nachfolgenden &quot;Geistesgrößen&quot; widerlegt zu werden, wenn ich nicht Heilsgewißheit hätte. Und wie ist das mit dem NT seit 2000 Jahren? Das AT besteht ja, siehe die historische Wahrheit des jüdischen Volkes, noch ein paar tausend Jahre länger. Und wie oft wurde die Bibel verleugnet, verfolgt, verbrannt und besteht immer noch und ist das meistgelesene Buch weltweit?  Ich lehne menschl. Nachdenken, Fragen und wissenschaftl. Arbeit nicht ab, sie ermöglicht ja in der Welt Fortschritt, bessere Lebensbedingungen. Aber ihr Geisteswissenschaftler solltet auch bedenken, woher ihr kommt und wohin ihr geht. Ihr habt euch nicht selbst erschaffen und sind am Schluß rein biologisch auch nur noch Staub. Im Wissenschaftsbetrieb geht es oft genug auch um Eitelkeiten und Geld (Steuerzahlers Forschungsgeld) und dann bleibt ihr auch gerne nur &quot;unter euch&quot;.   Es geht nach meinem Verständnis bei aller Wissenanhäufung darum, dient es  auch den Menschen?
Gott hat einen neuen Bund mit den Menschen geschlossen (er hat gerade einfache Menschen im Blick, über die damalige Geisteselite war er zornig),  ein für alle mal, daß jeder mit ihm persönliche Gemeinschaft haben kann, von reich, studiert bis arm und ungebildet, durch das Opfer seines Sohnes Jesus Christus.Wer einsieht, daß er Gottes nur 10 Gebote gebrochen hat, bereut und den Sühnetod und die Auferstehung von Jesus für sich annimmt, der kann ein neuer Mensch werden und inneren Frieden bekommen und mit liebevoller Hilfe des Hlg. Geistes seine irdische Reise mit einer Heilsgewißheit und neuen Erkenntnissen fortsetzen, die ihn unabhängig machen von wechselnden menschl. Ideologien,Meinungen. Anerkennungen und Modeströmungen, auch geistiger Art.
Wir müssen nicht erst Theologie studieren, um die Liebe Gottes zu seinen Menschen/Schöpfung zu erfahren. Gott offenbart sich oft genug höchstpersönlich durch den Hlg. Geist bei Menschen, ohne eine Vermittlung von &quot;studierten &quot; Predigern. Sind die  aufgezeichneten Glaubenszeugnisse von unzähligen Bekehrten in 2000 Jahren denn nicht wahr, nur eingebildete Märchen?
Auch ich kann sagen, Gott wirkt auch nach 2000 Jahren noch mit seiner 3. Person, dem Hlg. Geist, ich habe es erst kürzlich erlebt. Ich bin vom toten Pferd &quot;Religion&quot; mit seiner Hilfe abgestiegen und in eine lebendige Beziehung zu Jesus eingetreten und seither gibt es positive Veränderungen in meinem Leben, daß ich nur noch am Staunen und Danken bin.
Christus ist auferstanden, er lebt und sein Stellvertreter der Hlg. Geist wirkt mächtig und in Liebe IN jedem Gläubigen. Alles nur mit unserer Zustimmung. Er drängt sich nicht auf! Das Ziel ist, das Reich Gottes mit seiner Ecclesia (alle wiedergeborenen Gläubigen) und mit Christus als Haupt auf Erden zu bilden, wo es kein Leid mehr geben wird. Das können noch so gescheite, studierte Menschen nicht zuwege bringen, sie sollten lieber gute Menschenfischer in Gottes Willen sein, denn Gott liebt seine Menschenfamilie so und will, daß kein einziger verloren geht, bis Jesus wiederkommt. Jetzt ist noch Gnadenzeit.
Noch ein paar biblische Aussagen zu menschlicher Weisheit:

1.Kor.2
Galater 1,11+12

In christlicher Nächstenliebe
Doska]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich &#8222;unstudierte&#8220;, aber lebenserfahrene Gläubige würde hin und hergezerrt von den &#8222;wissenschaftl. Lehren&#8220; der Geisteswissenschaft, die von Menschen erhoben, kritisiert widerlegt oder eine Weile anerkannt sind, um dann wieder von nachfolgenden &#8222;Geistesgrößen&#8220; widerlegt zu werden, wenn ich nicht Heilsgewißheit hätte. Und wie ist das mit dem NT seit 2000 Jahren? Das AT besteht ja, siehe die historische Wahrheit des jüdischen Volkes, noch ein paar tausend Jahre länger. Und wie oft wurde die Bibel verleugnet, verfolgt, verbrannt und besteht immer noch und ist das meistgelesene Buch weltweit?  Ich lehne menschl. Nachdenken, Fragen und wissenschaftl. Arbeit nicht ab, sie ermöglicht ja in der Welt Fortschritt, bessere Lebensbedingungen. Aber ihr Geisteswissenschaftler solltet auch bedenken, woher ihr kommt und wohin ihr geht. Ihr habt euch nicht selbst erschaffen und sind am Schluß rein biologisch auch nur noch Staub. Im Wissenschaftsbetrieb geht es oft genug auch um Eitelkeiten und Geld (Steuerzahlers Forschungsgeld) und dann bleibt ihr auch gerne nur &#8222;unter euch&#8220;.   Es geht nach meinem Verständnis bei aller Wissenanhäufung darum, dient es  auch den Menschen?<br />
Gott hat einen neuen Bund mit den Menschen geschlossen (er hat gerade einfache Menschen im Blick, über die damalige Geisteselite war er zornig),  ein für alle mal, daß jeder mit ihm persönliche Gemeinschaft haben kann, von reich, studiert bis arm und ungebildet, durch das Opfer seines Sohnes Jesus Christus.Wer einsieht, daß er Gottes nur 10 Gebote gebrochen hat, bereut und den Sühnetod und die Auferstehung von Jesus für sich annimmt, der kann ein neuer Mensch werden und inneren Frieden bekommen und mit liebevoller Hilfe des Hlg. Geistes seine irdische Reise mit einer Heilsgewißheit und neuen Erkenntnissen fortsetzen, die ihn unabhängig machen von wechselnden menschl. Ideologien,Meinungen. Anerkennungen und Modeströmungen, auch geistiger Art.<br />
Wir müssen nicht erst Theologie studieren, um die Liebe Gottes zu seinen Menschen/Schöpfung zu erfahren. Gott offenbart sich oft genug höchstpersönlich durch den Hlg. Geist bei Menschen, ohne eine Vermittlung von &#8222;studierten &#8220; Predigern. Sind die  aufgezeichneten Glaubenszeugnisse von unzähligen Bekehrten in 2000 Jahren denn nicht wahr, nur eingebildete Märchen?<br />
Auch ich kann sagen, Gott wirkt auch nach 2000 Jahren noch mit seiner 3. Person, dem Hlg. Geist, ich habe es erst kürzlich erlebt. Ich bin vom toten Pferd &#8222;Religion&#8220; mit seiner Hilfe abgestiegen und in eine lebendige Beziehung zu Jesus eingetreten und seither gibt es positive Veränderungen in meinem Leben, daß ich nur noch am Staunen und Danken bin.<br />
Christus ist auferstanden, er lebt und sein Stellvertreter der Hlg. Geist wirkt mächtig und in Liebe IN jedem Gläubigen. Alles nur mit unserer Zustimmung. Er drängt sich nicht auf! Das Ziel ist, das Reich Gottes mit seiner Ecclesia (alle wiedergeborenen Gläubigen) und mit Christus als Haupt auf Erden zu bilden, wo es kein Leid mehr geben wird. Das können noch so gescheite, studierte Menschen nicht zuwege bringen, sie sollten lieber gute Menschenfischer in Gottes Willen sein, denn Gott liebt seine Menschenfamilie so und will, daß kein einziger verloren geht, bis Jesus wiederkommt. Jetzt ist noch Gnadenzeit.<br />
Noch ein paar biblische Aussagen zu menschlicher Weisheit:</p>
<p>1.Kor.2<br />
Galater 1,11+12</p>
<p>In christlicher Nächstenliebe<br />
Doska</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 21:03:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Justinus: Kommt die Sprachphilosophie ohne Glauben aus? Übrigens sind Bauern oft schlauer als Philosophen. Und so manche, nein viele, Philosophen würden ohne Bauern verhungern. So einfach ist das mit der Wirklichkeit.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Justinus: Kommt die Sprachphilosophie ohne Glauben aus? Übrigens sind Bauern oft schlauer als Philosophen. Und so manche, nein viele, Philosophen würden ohne Bauern verhungern. So einfach ist das mit der Wirklichkeit.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Justinus		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Justinus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 08:52:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16407</guid>

					<description><![CDATA[Das ist gar kein &quot;Schleiermacher&quot;-Problem, sondern eines zweier Wirklichkeitsverständnisse. Einmal des 18. Jhs. und zum anderen des 21. Jh.s. - Der Artikelschreiber vertritt das alte Wirklichkeitsverständnis der Aufklärung, die hat Lessings &quot;breiten, garstigen Graben&quot; dadurch zu überspringen gesucht, dass sie &quot;Tatsachen&quot; und &quot;Fakten&quot; behauptet hat. Dabei übersieht, dass dies immer und notwendig einen Glaubensakt darstellt. - Vorteil: für die Annahme von angeblichen &quot;Fakten&quot; braucht man keinen Gott, &quot;es&quot; gibt sie. Leider unterliegt auch die komplette Naturwissenschaft dem logischen Fehler des sog. &quot;ausgeschlossenen Dritten&quot;, dh. sie berechnen nicht, dass sie Menschen sind und bleiben und daher Kommunikationsbedingungen auch in der reinen Logik und Mathematik unterliegen, die auch sie nicht hintergehen können, weil sie Menschen sind und bleiben. Dieses dumme (= im 20. Jh. widerlegte Denken) wurde durch die gesamte Sprachphilosophie des 20. Jh. - ausgehend von Frankreich und England/USA widerlegt. Deutschland hat aufgrund der intellektuellen Folgen des 1. und 2. Weltkrieg da den Anschluß an das Denken der restlichen westlichen Welt verpaßt, noch gravierender sind die &quot;lacks&quot;/Ausfälle im Denken im Osten Deutschlands - man merkt es immer wieder dass &quot;68 und vor allem die Folgen dort nicht stattgefunden haben.  - Kurz: Die Frage, ob Pfingsten &quot;tatsächlich&quot; passiert ist, ist total wider- und un-sinnig, weil sie von Menschen qua ihres Menschseins nicht beantwortet werden kann, sie kann nur im Anschluß an einen Mythos geglaubt werden. Und naive Menschen tun dies im eben im &quot;sensus rusticus&quot; - im bäuerlichen Sinn - und sagen: &quot;Jawohl, das war genauso... &quot; - ohne zu wissen, dass sie nur in einem Mythos sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist gar kein &#8222;Schleiermacher&#8220;-Problem, sondern eines zweier Wirklichkeitsverständnisse. Einmal des 18. Jhs. und zum anderen des 21. Jh.s. &#8211; Der Artikelschreiber vertritt das alte Wirklichkeitsverständnis der Aufklärung, die hat Lessings &#8222;breiten, garstigen Graben&#8220; dadurch zu überspringen gesucht, dass sie &#8222;Tatsachen&#8220; und &#8222;Fakten&#8220; behauptet hat. Dabei übersieht, dass dies immer und notwendig einen Glaubensakt darstellt. &#8211; Vorteil: für die Annahme von angeblichen &#8222;Fakten&#8220; braucht man keinen Gott, &#8222;es&#8220; gibt sie. Leider unterliegt auch die komplette Naturwissenschaft dem logischen Fehler des sog. &#8222;ausgeschlossenen Dritten&#8220;, dh. sie berechnen nicht, dass sie Menschen sind und bleiben und daher Kommunikationsbedingungen auch in der reinen Logik und Mathematik unterliegen, die auch sie nicht hintergehen können, weil sie Menschen sind und bleiben. Dieses dumme (= im 20. Jh. widerlegte Denken) wurde durch die gesamte Sprachphilosophie des 20. Jh. &#8211; ausgehend von Frankreich und England/USA widerlegt. Deutschland hat aufgrund der intellektuellen Folgen des 1. und 2. Weltkrieg da den Anschluß an das Denken der restlichen westlichen Welt verpaßt, noch gravierender sind die &#8222;lacks&#8220;/Ausfälle im Denken im Osten Deutschlands &#8211; man merkt es immer wieder dass &#8222;68 und vor allem die Folgen dort nicht stattgefunden haben.  &#8211; Kurz: Die Frage, ob Pfingsten &#8222;tatsächlich&#8220; passiert ist, ist total wider- und un-sinnig, weil sie von Menschen qua ihres Menschseins nicht beantwortet werden kann, sie kann nur im Anschluß an einen Mythos geglaubt werden. Und naive Menschen tun dies im eben im &#8222;sensus rusticus&#8220; &#8211; im bäuerlichen Sinn &#8211; und sagen: &#8222;Jawohl, das war genauso&#8230; &#8220; &#8211; ohne zu wissen, dass sie nur in einem Mythos sprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: julu		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16406</link>

		<dc:creator><![CDATA[julu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 07:26:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[so viel hin und her um eine Tatsache,die heute noch viele (Neu) christen erleben, der heilige Geist lebt !!! das ist doch Beweis genug für alle Denker , also hört auf zu denken und erfahrt IHN tatsächlich !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so viel hin und her um eine Tatsache,die heute noch viele (Neu) christen erleben, der heilige Geist lebt !!! das ist doch Beweis genug für alle Denker , also hört auf zu denken und erfahrt IHN tatsächlich !</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jordanus		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16361</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jordanus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 12:12:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das wäre auf jeden Fall fair! Schleiermacher habe ich irgendwann entnervt aufgegeben, während ich Bultmann eigentlich doch nur in der Readers Digest Version kenne, also zum Beispiel so, wie ihn Arnd Brummer anwendet. Wobei Arnd Brummer die Sache so vereinfacht, das jeder die Schwierigkeit des Ansatzes sieht. Allerdings ist das für seinen Freund, den Anwalt, vielleicht trotzdem ein Anlaß, sich auf tiefergehende Art damit zu beschäftigen. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass er sich dabei der Frage stellen muss, dass die Pfingstgeschichte vielleicht etwa so passiert ist, wie Lukas sie beschreibt. Warum sollte Lukas sich etwas ausdenken? Ich finde die Erklärungen der historisch-kritischen Theologie mit einem anderen Wahrheitsbegriff des antiken Menschen einfach nicht überzeugend (so erklärt man auch, dass Paulus einige Briefe gar nciht geschrieben hat, sondern nur jemand, der die Autorität des Paulus für sich beansprucht).
Bei Schleiermacher muss ich immer an Claus (oder Louis) Harms denken, der sich wegen Schleiermacher bekehrt haben soll. Irgendwann merkte er aber, dass Schleiermacher ihm weiter nichts zu sagen hatte und sagte abschließend: &quot;Der Mann, der mich zeugte, konnte mich nicht ernähren.&quot; Fand ich sehr spannend und tröstlich, dass auch die Ansätze, die wir hier kritisieren, trotz allem manchmal Leute zum Glauben an Jesus führen. Der Geist weht doch, wo er will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wäre auf jeden Fall fair! Schleiermacher habe ich irgendwann entnervt aufgegeben, während ich Bultmann eigentlich doch nur in der Readers Digest Version kenne, also zum Beispiel so, wie ihn Arnd Brummer anwendet. Wobei Arnd Brummer die Sache so vereinfacht, das jeder die Schwierigkeit des Ansatzes sieht. Allerdings ist das für seinen Freund, den Anwalt, vielleicht trotzdem ein Anlaß, sich auf tiefergehende Art damit zu beschäftigen. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass er sich dabei der Frage stellen muss, dass die Pfingstgeschichte vielleicht etwa so passiert ist, wie Lukas sie beschreibt. Warum sollte Lukas sich etwas ausdenken? Ich finde die Erklärungen der historisch-kritischen Theologie mit einem anderen Wahrheitsbegriff des antiken Menschen einfach nicht überzeugend (so erklärt man auch, dass Paulus einige Briefe gar nciht geschrieben hat, sondern nur jemand, der die Autorität des Paulus für sich beansprucht).<br />
Bei Schleiermacher muss ich immer an Claus (oder Louis) Harms denken, der sich wegen Schleiermacher bekehrt haben soll. Irgendwann merkte er aber, dass Schleiermacher ihm weiter nichts zu sagen hatte und sagte abschließend: &#8222;Der Mann, der mich zeugte, konnte mich nicht ernähren.&#8220; Fand ich sehr spannend und tröstlich, dass auch die Ansätze, die wir hier kritisieren, trotz allem manchmal Leute zum Glauben an Jesus führen. Der Geist weht doch, wo er will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 11:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[naja, da würde ich mal behaupten, dass es sich nochmal lohnt Schleiermacher (und auch Bultmann zu lesen), so wie sie hier gehandelt werden, wird man den beiden nicht gerecht. 
Ich lasse mal noch Anselm und Luther zu Wort kommen: fides quaerens intellectum (irgendwo in proslogion), gleichzeitig ist die ratio aber immer sub potestate diabolo (irgendwo in der disputatio de homine).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>naja, da würde ich mal behaupten, dass es sich nochmal lohnt Schleiermacher (und auch Bultmann zu lesen), so wie sie hier gehandelt werden, wird man den beiden nicht gerecht.<br />
Ich lasse mal noch Anselm und Luther zu Wort kommen: fides quaerens intellectum (irgendwo in proslogion), gleichzeitig ist die ratio aber immer sub potestate diabolo (irgendwo in der disputatio de homine).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jordanus		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jordanus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 08:59:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist es nicht eher so, dass eigentlich der Glaube (woran auch immer) bestimmt, was auch das Ziel der Vernunft ist? Letztendlich liefert die Vernunft doch nur die nachträglichen Begründungen für unseren Glauben und nicht umgekehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht eher so, dass eigentlich der Glaube (woran auch immer) bestimmt, was auch das Ziel der Vernunft ist? Letztendlich liefert die Vernunft doch nur die nachträglichen Begründungen für unseren Glauben und nicht umgekehrt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 07:45:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16348</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den Link. Gute Worte des Papstes über den Zusammenhang von Wissenschaft/Vernunft und Glaube ==&#062; beide haben letztlich das gleiche Ziel. 
&lt;blockquote&gt;Um der Vernunft ihre ursprüngliche und ganzheitliche Dimension zurückzuerstatten, „ist es notwendig, den Ort der Quelle zu entdecken, den die wissenschaftliche Forschung mit der Suche des Glaubens teilt“. Dabei sei von dem Bewusstsein auszugehen, dass zwischen Wissenschaft und Glaube eine fruchtbare gegenseitige Begünstigung bestehe, „gleichsam ein sich gegenseitig vervollständigendes Erfordernis der erkenntnismäßigen Durchdringung des Wirklichen“.&lt;/blockquote&gt;
Er sagt in dem Stück aber wenig, wie man mit möglichen *Konflikten* zwischen Glauben und Vernunft umgehen soll. 
(Da hat er sicher an anderer Stelle schon einiges gesagt).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link. Gute Worte des Papstes über den Zusammenhang von Wissenschaft/Vernunft und Glaube ==&gt; beide haben letztlich das gleiche Ziel. </p>
<blockquote><p>Um der Vernunft ihre ursprüngliche und ganzheitliche Dimension zurückzuerstatten, „ist es notwendig, den Ort der Quelle zu entdecken, den die wissenschaftliche Forschung mit der Suche des Glaubens teilt“. Dabei sei von dem Bewusstsein auszugehen, dass zwischen Wissenschaft und Glaube eine fruchtbare gegenseitige Begünstigung bestehe, „gleichsam ein sich gegenseitig vervollständigendes Erfordernis der erkenntnismäßigen Durchdringung des Wirklichen“.</p></blockquote>
<p>Er sagt in dem Stück aber wenig, wie man mit möglichen *Konflikten* zwischen Glauben und Vernunft umgehen soll.<br />
(Da hat er sicher an anderer Stelle schon einiges gesagt).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16343</link>

		<dc:creator><![CDATA[ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 16:37:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16343</guid>

					<description><![CDATA[Einige interessante Anstöße in diesem Zusammenhang gibt unser Bruder Benedikt:
http://www.kath.net/detail.php?id=36379

;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige interessante Anstöße in diesem Zusammenhang gibt unser Bruder Benedikt:<br />
<a href="http://www.kath.net/detail.php?id=36379" rel="nofollow ugc">http://www.kath.net/detail.php?id=36379</a></p>
<p>😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16340</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 13:35:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16340</guid>

					<description><![CDATA[@Ernst, 
okay, vielen Dank für die Erklärung. Das hört sich überzeugend an. 
Es stimmt sicher: wenn man die historische Wissenschaft &quot;gesondert&quot; betrachtet und mit dem Methodenkasten des Historikers an Dinge herangeht, sucht man nach historischen Belegen für alles. 
Die Frage bleibt, wie &quot;Geschichtswissenschaft&quot; und &quot;Theologie&quot; sinnvoll integriert werden könnten / sollten. 
Also: inwiefern kann die Geschichtswissenschaft auch die Bibel als Gottes Wort voraussetzen? 

Wenn man von dem Standpunkt der Existenz EINER Wahrheit ausgeht, macht es sicher wenig Sinn, wenn verschiedene Wissenschaften zu verschiedenen Erkenntnissen bezüglich Wahrheit kommen; dann muss bei der einen oder der anderen Wissenschaft etwas nicht stimmen mit den Methoden. 
Konkret: als Christen streben wir ja eine &quot;Universität&quot; und keine &quot;Multiversität&quot; an - Wissenschaften waren früher vereint unter der Philosophie, und die Philosphie unter der Theologie. 
Aber gut - das sind jetzt weitergehende Fragen. Die darf man auch nicht zu knapp behandeln, sonst sieht es nach christlichem Dogmatismus aus. Jedoch sollte jeder danach streben, einen Begriff von allen Wissenschaften zu haben, der nicht dem Gedanken der &quot;einen&quot; Wahrheit selbst entgegensteht. Gleichzeitig sollte diese Wissenschaftsvorstellung nicht der Vernunft widersprechen. (Ein weites Feld...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ernst,<br />
okay, vielen Dank für die Erklärung. Das hört sich überzeugend an.<br />
Es stimmt sicher: wenn man die historische Wissenschaft &#8222;gesondert&#8220; betrachtet und mit dem Methodenkasten des Historikers an Dinge herangeht, sucht man nach historischen Belegen für alles.<br />
Die Frage bleibt, wie &#8222;Geschichtswissenschaft&#8220; und &#8222;Theologie&#8220; sinnvoll integriert werden könnten / sollten.<br />
Also: inwiefern kann die Geschichtswissenschaft auch die Bibel als Gottes Wort voraussetzen? </p>
<p>Wenn man von dem Standpunkt der Existenz EINER Wahrheit ausgeht, macht es sicher wenig Sinn, wenn verschiedene Wissenschaften zu verschiedenen Erkenntnissen bezüglich Wahrheit kommen; dann muss bei der einen oder der anderen Wissenschaft etwas nicht stimmen mit den Methoden.<br />
Konkret: als Christen streben wir ja eine &#8222;Universität&#8220; und keine &#8222;Multiversität&#8220; an &#8211; Wissenschaften waren früher vereint unter der Philosophie, und die Philosphie unter der Theologie.<br />
Aber gut &#8211; das sind jetzt weitergehende Fragen. Die darf man auch nicht zu knapp behandeln, sonst sieht es nach christlichem Dogmatismus aus. Jedoch sollte jeder danach streben, einen Begriff von allen Wissenschaften zu haben, der nicht dem Gedanken der &#8222;einen&#8220; Wahrheit selbst entgegensteht. Gleichzeitig sollte diese Wissenschaftsvorstellung nicht der Vernunft widersprechen. (Ein weites Feld&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jordanus		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jordanus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 08:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16337</guid>

					<description><![CDATA[Es ist irgendwie paradox, dass die seriöse Wissenschaft aufgrund ihrer methodischen Vorentscheidungen an so etwas scheitert. Ich weiß nicht, ob es gut ist, als Theologe diese Unterscheidung zwischen Christ und Wissenschaftler aufrechtzuerhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist irgendwie paradox, dass die seriöse Wissenschaft aufgrund ihrer methodischen Vorentscheidungen an so etwas scheitert. Ich weiß nicht, ob es gut ist, als Theologe diese Unterscheidung zwischen Christ und Wissenschaftler aufrechtzuerhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16331</link>

		<dc:creator><![CDATA[ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 19:27:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16331</guid>

					<description><![CDATA[@ Roderich: JA, da hast Du mich definitiv falsch verstanden!
Ich wollte eigentlich zeigen, dass der Weg des ´Glaubens´ etwas anderes ist als der (methodische) Weg eines Historikers, der sich mit Aussagen oder Überresten aus der Vergangenheit beschäftigen und UNterscheidungen zwischen ´zuverlässig´ und ´weniger zuverlässig´ treffen muss. Das gilt zunächst ganz unabhängig von dem besonderen Fall religiöser bzw. biblischer Überlieferung.
Auf das besondere Problem eines &quot;Beweises&quot; möchte ich hier noch garnicht eingehen.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass ein Historiker anders vorgehen muss als ein Biologe´, der eben eine andere Methodik hat (z.B. experimentelles Arbeiten). Für beide gilt indes, dass sie die Resultate ihrer Arbeit interpretieren (müssen).

Bei den o.a. Hethitern ist es natürlich so, dass diejenigen, welche zunächst behaupteten, es hätte sie nie gegeben, die Quelle des AT hätten ernsthafter nehmen müssen. In dieser Richtung gibt es ja auch noch andere Beispiele.

Die Fragte war aber nicht, ob man dem Wort vertraut, sondern ob man ein Geschehen als ´historisch´ annehmen kann. 
Entscheidend ist aber auch, dass sich sowohl der bibeltreueste Fromme genauso wie der atheistische Skeptiker klarmachen sollten, dass sie jeweils von Prämissen her denken, die sie nicht verschleiern dürfen, wenn ´wissenschaftlich´ argumentiert werden soll.

In der Tat: Sekten legen das Wort Gottes falsch aus, aber: sie würden das in etwa so sagen wie es das Zitat von Jordanus zum Ausdruck bringt. 
Immerhin forderst Du auch ´&quot;exegetische Grundregeln&quot; ein; für jemand, der sich mit Texten beschäftigt, ist das methodisch unerlässlich, nicht wahr? Du würdest es also auch nicht gelten lassen, wenn jemand sagte, er glaube an Gott und den Hl.Geist und das reiche aus, um biblische Texte richtig zu verstehen? Es gibt aber Menschen, die das so oder so ähnlich sagen.

Ebenso unerlässlich ist es für Historiker, dass sie danach fragen müssen, was als historisch  ´evident´gelten könne und was nicht. 

Als Christ kann ich glauben, dass Gott ein (Pfingst-)Wunder tut. 
Für den Nachweis der Historizität des Pfingstgeschehens ist das gleichwohl ein Problem; so gesehen ist es schwierig, wenn nicht unmöglich, das Pfingstwunder als historisch fasssbares Geschehen aufzufassen.

(Soweit vereinfacht gesagt. Es mag sein, dass - laienhaft- nicht alles zu Ende gedacht ist, was ich hier schreibe; so präsent bin ich darin nicht mehr auf Anhieb . Ich meine aber, dass der grundsätzliche Unterschied in etwa so zu skizzieren wäre.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Roderich: JA, da hast Du mich definitiv falsch verstanden!<br />
Ich wollte eigentlich zeigen, dass der Weg des ´Glaubens´ etwas anderes ist als der (methodische) Weg eines Historikers, der sich mit Aussagen oder Überresten aus der Vergangenheit beschäftigen und UNterscheidungen zwischen ´zuverlässig´ und ´weniger zuverlässig´ treffen muss. Das gilt zunächst ganz unabhängig von dem besonderen Fall religiöser bzw. biblischer Überlieferung.<br />
Auf das besondere Problem eines &#8222;Beweises&#8220; möchte ich hier noch garnicht eingehen.</p>
<p>Grundsätzlich gilt natürlich, dass ein Historiker anders vorgehen muss als ein Biologe´, der eben eine andere Methodik hat (z.B. experimentelles Arbeiten). Für beide gilt indes, dass sie die Resultate ihrer Arbeit interpretieren (müssen).</p>
<p>Bei den o.a. Hethitern ist es natürlich so, dass diejenigen, welche zunächst behaupteten, es hätte sie nie gegeben, die Quelle des AT hätten ernsthafter nehmen müssen. In dieser Richtung gibt es ja auch noch andere Beispiele.</p>
<p>Die Fragte war aber nicht, ob man dem Wort vertraut, sondern ob man ein Geschehen als ´historisch´ annehmen kann.<br />
Entscheidend ist aber auch, dass sich sowohl der bibeltreueste Fromme genauso wie der atheistische Skeptiker klarmachen sollten, dass sie jeweils von Prämissen her denken, die sie nicht verschleiern dürfen, wenn ´wissenschaftlich´ argumentiert werden soll.</p>
<p>In der Tat: Sekten legen das Wort Gottes falsch aus, aber: sie würden das in etwa so sagen wie es das Zitat von Jordanus zum Ausdruck bringt.<br />
Immerhin forderst Du auch ´&#8220;exegetische Grundregeln&#8220; ein; für jemand, der sich mit Texten beschäftigt, ist das methodisch unerlässlich, nicht wahr? Du würdest es also auch nicht gelten lassen, wenn jemand sagte, er glaube an Gott und den Hl.Geist und das reiche aus, um biblische Texte richtig zu verstehen? Es gibt aber Menschen, die das so oder so ähnlich sagen.</p>
<p>Ebenso unerlässlich ist es für Historiker, dass sie danach fragen müssen, was als historisch  ´evident´gelten könne und was nicht. </p>
<p>Als Christ kann ich glauben, dass Gott ein (Pfingst-)Wunder tut.<br />
Für den Nachweis der Historizität des Pfingstgeschehens ist das gleichwohl ein Problem; so gesehen ist es schwierig, wenn nicht unmöglich, das Pfingstwunder als historisch fasssbares Geschehen aufzufassen.</p>
<p>(Soweit vereinfacht gesagt. Es mag sein, dass &#8211; laienhaft- nicht alles zu Ende gedacht ist, was ich hier schreibe; so präsent bin ich darin nicht mehr auf Anhieb . Ich meine aber, dass der grundsätzliche Unterschied in etwa so zu skizzieren wäre.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 18:16:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16329</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ernst,
Es kommt mit so vor als koenne man nach Deinem Ansatz nur das glauben, was auch historisch &#039;bewiesen&#039; ist. 
Hmm, wo bleibt dann der Glaube?
(Oder habe ich Dich falsch verstanden?)

Das Problem: wissenschaftliche Erkenntnis von heute ist der Irrtum von morgen. 

Hier mal die Testfrage an Dich: Vor einigen Jahrzehnten dachte man wissenschaftlich gesichert behaupten zu koennen: die Hethiter hat es nie gegeben - denn wir haben nie archaeologische Funde gemacht, die auf deren eXistenz hinweisen. Also sind die biblischen Berichte, welche die Hethiter erwaehnen, MYTHOS?
Haettest Du damals der Bibel in den Geschichten vertraut? Mir scheint, nein.
Dann waere Dir aber etwas entgangen, bzw Dein Glaube haette Schaden nehmen koennen.
Denn inzwischen hat man ja entsprechende Archaeologische Funde gemacht.

Andere Testfrage: gibt es denn heute Abschnitte der Bibel, denen Du nicht vertaust?

Oben sagtest Du, die Sicht &#039;man muss erst mal Gottes Wort vertrauen&#039; haetten auch Fundamentalisten und Sekten, und da kaemen z.T. unglaubliche Ergebnisse raus... 
Die Sicht kann ich nicht teilen. Sekten legen die Bibel falsch aus, bei ihnen kommen manche Dinge zur Bibel hinzu (andere Offenbarungsquellen). Falschauslegungen kommen NICHT, weil man vertaut, dass die Bibel auf jeder Seite und in allem Gottes Wort ist. Fehlauslegungen kommen, weil man einfache exegetische Grundregeln missachtet.
Kennst Du das Buch &#039;Effektives Bibelstudium&#039; von Gordon Fee und D. Stewart? Dort wird beschrieben, wie man ganz und gar an die Bibel als Gottes Wort glauben und zugleich die einzelnen LIteraturgattungen der Bibel ernst nehmen kann. Ein sehr gutes Buch, was das Vertrauen in die Heilige Schrift erhoeht. 
(Historische Forschung ist wichtig - da gebe ich Dir recht. Aber unser Glaube an und unser Vertauen auf Gottes Wort darf - letztlich - nicht davon abhaengen)

Gesegneten Sonntag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ernst,<br />
Es kommt mit so vor als koenne man nach Deinem Ansatz nur das glauben, was auch historisch &#8218;bewiesen&#8216; ist.<br />
Hmm, wo bleibt dann der Glaube?<br />
(Oder habe ich Dich falsch verstanden?)</p>
<p>Das Problem: wissenschaftliche Erkenntnis von heute ist der Irrtum von morgen. </p>
<p>Hier mal die Testfrage an Dich: Vor einigen Jahrzehnten dachte man wissenschaftlich gesichert behaupten zu koennen: die Hethiter hat es nie gegeben &#8211; denn wir haben nie archaeologische Funde gemacht, die auf deren eXistenz hinweisen. Also sind die biblischen Berichte, welche die Hethiter erwaehnen, MYTHOS?<br />
Haettest Du damals der Bibel in den Geschichten vertraut? Mir scheint, nein.<br />
Dann waere Dir aber etwas entgangen, bzw Dein Glaube haette Schaden nehmen koennen.<br />
Denn inzwischen hat man ja entsprechende Archaeologische Funde gemacht.</p>
<p>Andere Testfrage: gibt es denn heute Abschnitte der Bibel, denen Du nicht vertaust?</p>
<p>Oben sagtest Du, die Sicht &#8218;man muss erst mal Gottes Wort vertrauen&#8216; haetten auch Fundamentalisten und Sekten, und da kaemen z.T. unglaubliche Ergebnisse raus&#8230;<br />
Die Sicht kann ich nicht teilen. Sekten legen die Bibel falsch aus, bei ihnen kommen manche Dinge zur Bibel hinzu (andere Offenbarungsquellen). Falschauslegungen kommen NICHT, weil man vertaut, dass die Bibel auf jeder Seite und in allem Gottes Wort ist. Fehlauslegungen kommen, weil man einfache exegetische Grundregeln missachtet.<br />
Kennst Du das Buch &#8218;Effektives Bibelstudium&#8216; von Gordon Fee und D. Stewart? Dort wird beschrieben, wie man ganz und gar an die Bibel als Gottes Wort glauben und zugleich die einzelnen LIteraturgattungen der Bibel ernst nehmen kann. Ein sehr gutes Buch, was das Vertrauen in die Heilige Schrift erhoeht.<br />
(Historische Forschung ist wichtig &#8211; da gebe ich Dir recht. Aber unser Glaube an und unser Vertauen auf Gottes Wort darf &#8211; letztlich &#8211; nicht davon abhaengen)</p>
<p>Gesegneten Sonntag!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jordanus		</title>
		<link>https://theoblog.de/hauptsache-gut-erzahlt/17487/comment-page-1/#comment-16328</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jordanus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 18:05:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17487#comment-16328</guid>

					<description><![CDATA[@ernst: Danke für diese Einschätzung.

Entstehen nicht sektiererische und fundamentalistische Lesarten gerade auch durch diese Methoden? Was die historisch-kritische Forschung hervorbringt, kommt mir oft nicht weniger abenteuerlich vor als die Forschungsergebnisse der Zeugen Jehovas. Zum Glück findet das meist keinen Eingang in die Dogmatik.

Unglaubliche Ergebnisse entstehen außerdem meistens da, wo man sich seine Lieblingsstellen herausgreift, ohne den großen Zusammenhang zu sehen. Das passiert bei Sektierern, aber gerade auch bei hochqualifizierten Spezialisten, die nur um einzelne Bücher kreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ernst: Danke für diese Einschätzung.</p>
<p>Entstehen nicht sektiererische und fundamentalistische Lesarten gerade auch durch diese Methoden? Was die historisch-kritische Forschung hervorbringt, kommt mir oft nicht weniger abenteuerlich vor als die Forschungsergebnisse der Zeugen Jehovas. Zum Glück findet das meist keinen Eingang in die Dogmatik.</p>
<p>Unglaubliche Ergebnisse entstehen außerdem meistens da, wo man sich seine Lieblingsstellen herausgreift, ohne den großen Zusammenhang zu sehen. Das passiert bei Sektierern, aber gerade auch bei hochqualifizierten Spezialisten, die nur um einzelne Bücher kreisen.</p>
]]></content:encoded>
		
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