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	Kommentare zu: Hermeneutisches Cruising	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: WoNe		</title>
		<link>https://theoblog.de/hermeneutisches-cruising/35086/comment-page-1/#comment-86924</link>

		<dc:creator><![CDATA[WoNe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 21:59:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die &lt;em&gt;intentio auctoris &lt;/em&gt; spielt sicherlich bei diesen theologischen Cruisern keinerlei Rolle. Dieses unbegründbare und gegen alle Vernunft gerichtete Vorgehen verschandelt die Heilige Schrift zu einer Glaskugel, die auf Jahrmärkten Verwendung findet und aus der angeblich &quot;hellsichtige&quot; Scharlatane die Zukunft der interessierten Klienten vorhersagen, Ratschläge erweisen und ihnen Geld aus der Tasche ziehen.
DIe Betreiber solcher &quot;Exegesen&quot; sind keine Theologen, sondern Verbreiter unchristlicher Privatoffenbarungen. Vielleicht wären sie in einer Esoterik-Szene besser aufgehoben als in der Kirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>intentio auctoris </em> spielt sicherlich bei diesen theologischen Cruisern keinerlei Rolle. Dieses unbegründbare und gegen alle Vernunft gerichtete Vorgehen verschandelt die Heilige Schrift zu einer Glaskugel, die auf Jahrmärkten Verwendung findet und aus der angeblich &#8222;hellsichtige&#8220; Scharlatane die Zukunft der interessierten Klienten vorhersagen, Ratschläge erweisen und ihnen Geld aus der Tasche ziehen.<br />
DIe Betreiber solcher &#8222;Exegesen&#8220; sind keine Theologen, sondern Verbreiter unchristlicher Privatoffenbarungen. Vielleicht wären sie in einer Esoterik-Szene besser aufgehoben als in der Kirche.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/hermeneutisches-cruising/35086/comment-page-1/#comment-86920</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 14:41:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Hermeneutisches Cruising&quot; ist lediglich vom Ausdruck etwas neues. Leider. Das Vorgehen, sich einfach das rauszusuchen was einem gefällt und so zu deuten, wie man es mag bzw. das es transport, was man selber aussagen möchte, ist schon sehr alt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Hermeneutisches Cruising&#8220; ist lediglich vom Ausdruck etwas neues. Leider. Das Vorgehen, sich einfach das rauszusuchen was einem gefällt und so zu deuten, wie man es mag bzw. das es transport, was man selber aussagen möchte, ist schon sehr alt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://theoblog.de/hermeneutisches-cruising/35086/comment-page-1/#comment-86919</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 09:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses &quot;Cruising&quot; erinnert mich an charismatisch geprägte Bibellese, bei dem ich Gott frage &quot;Was soll ich tun?&quot;, die Bibel aufschlage, einen Vers lese und die Wünsche über meine zukünftige Handlung in den gelesenen Vers hineinprojiziere, so dass ich zuletzt handele wie ich wünsche. Freilich nicht nur Charismatiker legen so die Bibel aus. Haben nicht sogar Augustinus und sein Freund Alypius (im Achten Buch aus &quot;Bekenntnisse&quot;) den Finger auf einen Vers der zufällig aufgeschlagenen Bibel gelegt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses &#8222;Cruising&#8220; erinnert mich an charismatisch geprägte Bibellese, bei dem ich Gott frage &#8222;Was soll ich tun?&#8220;, die Bibel aufschlage, einen Vers lese und die Wünsche über meine zukünftige Handlung in den gelesenen Vers hineinprojiziere, so dass ich zuletzt handele wie ich wünsche. Freilich nicht nur Charismatiker legen so die Bibel aus. Haben nicht sogar Augustinus und sein Freund Alypius (im Achten Buch aus &#8222;Bekenntnisse&#8220;) den Finger auf einen Vers der zufällig aufgeschlagenen Bibel gelegt?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/hermeneutisches-cruising/35086/comment-page-1/#comment-86918</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 13:54:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die nächste transidente Gestalt der Bibel wird sicherlich David sein. Bisher ist man ja davon ausgegangen, dass er und Jonathan schwul waren. Das beinhaltet nun aber das Problem, dass er später als König viele Frauen hatte und mit ihnen auch zahlreiche Kinder. Denn um später so zu werden muss er sich ja vor seinem Herrschaftsantritt einer Konversionstherapie unterzogen haben, was nun aber weitgehend verboten ist. Eine Neubewertung der Texte der beiden Samuelbücher ist also dringend geboten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste transidente Gestalt der Bibel wird sicherlich David sein. Bisher ist man ja davon ausgegangen, dass er und Jonathan schwul waren. Das beinhaltet nun aber das Problem, dass er später als König viele Frauen hatte und mit ihnen auch zahlreiche Kinder. Denn um später so zu werden muss er sich ja vor seinem Herrschaftsantritt einer Konversionstherapie unterzogen haben, was nun aber weitgehend verboten ist. Eine Neubewertung der Texte der beiden Samuelbücher ist also dringend geboten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/hermeneutisches-cruising/35086/comment-page-1/#comment-86917</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 14:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss gestehen, denn ich beziehe die Zeitschrift und habe versucht, den Artikel zu lesen, ich habe Dich bewundert, Ron, dass Du durchgehalten hast und den Artikel schreiben konntest.
Mich hat das so durchgeschüttelt - ich konnte nicht durchkommen.
Ich habe mich ertappt, erbarmungslos einfach zu denken: wie krank und komplett selbstzentriert können Menschen sein, die doch im tiefsten Innern spüren, dass es nicht richtig ist, wie sie sind, was sie da tun - und dass das doch mit Liebe zu Menschen nichts zu tun hat ... Menschen gefallen zu wollen, hatte noch nie mit Liebe zu tun.. 

Und anstatt Hilflosigkeit und Angst zuzugeben, wird alles so verdreht bis es passt.

Ja, viel Lieblosigkeit von Christen hat dies sicherlich mit möglich gemacht.

Also muss auch ich über meine Erbarmungslosigkeit im Denken Buße tun ... aber ich bin und bleibe fassungslos ob solcher Auslegungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, denn ich beziehe die Zeitschrift und habe versucht, den Artikel zu lesen, ich habe Dich bewundert, Ron, dass Du durchgehalten hast und den Artikel schreiben konntest.<br />
Mich hat das so durchgeschüttelt &#8211; ich konnte nicht durchkommen.<br />
Ich habe mich ertappt, erbarmungslos einfach zu denken: wie krank und komplett selbstzentriert können Menschen sein, die doch im tiefsten Innern spüren, dass es nicht richtig ist, wie sie sind, was sie da tun &#8211; und dass das doch mit Liebe zu Menschen nichts zu tun hat &#8230; Menschen gefallen zu wollen, hatte noch nie mit Liebe zu tun.. </p>
<p>Und anstatt Hilflosigkeit und Angst zuzugeben, wird alles so verdreht bis es passt.</p>
<p>Ja, viel Lieblosigkeit von Christen hat dies sicherlich mit möglich gemacht.</p>
<p>Also muss auch ich über meine Erbarmungslosigkeit im Denken Buße tun &#8230; aber ich bin und bleibe fassungslos ob solcher Auslegungen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/hermeneutisches-cruising/35086/comment-page-1/#comment-86916</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 11:34:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun ja, bereits gegen 1970 erschien ein Buch eines Autors namens Grobian Gans mit dem Titel &quot;Die Ducks. Psychogramm einer Sippe&quot;, in dem festgestellt wurde, dass der aus Disnyes Taschenbüchern bekannte Gustav Gans latent homosexuell sei. Gut, das Buch erschien noch in der Jux-Abteilung einer Verlagsgesellschaft, aber es zeigt doch recht deutich, dass man allen möglichen Quatsch aus jeder Literatur (ist Comic schon zur Literatur geadelt? Darf ich den Begriff verwenden?) herauslesen kann, wenn man es denn nur wirklich möchte.
Schaue ich mir die Geschichten der Ducks an, dann mit dem Ziel einer kurzweiligen, intellektuel wenig anspruchsvollen Unterhaltung zum Zeitvertreib. Lese ich die Bibel, dann mit der Absicht, mich besser unter Gottes Wort zu stellen. Aber es geht ja auch anders:
Natürlich kann ich mir auch ein beliebiges zu erreichendes Forschungsergebnis setzen und lese dann beliebige Literatur so, dass mein Wunschergebnis mit aus dem Kontext rausgerissenen Aussagen gestützt wird. Und dann wird auch aus Winnetou und Old Shatterhand ein schwules christliches Pärchen, dass erfolgreich den Wilden Westen unter Wahrung ethisch höchster Maßstäbe an das eigene Handeln aufgemischt hat und die Romanze am Lagerfeuer auslebte. Den gern bei Karl May vorkommenden Marterphal deutet man dann als Symbolik eines ..., aber ich schweife ab.
Bin ich auf Krawall gebürstet und will möglichst viel Verwirrung stiften, dann verwende ich natürlich die favorisierte Literatur des ethischen Gegenredners, indem ich Worte und Formulierungen so lange sprachlich umherdrehe, dass dieser nur noch mit offenem Mund sprachlos angesichts soviel Frech- und Dummheit staunt. Die Krone setzt man dem ganzen damit auf, indem man das Vorgehen dann &quot;Geisteswissenschaften&quot; oder &quot;Theologie&quot; nennt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, bereits gegen 1970 erschien ein Buch eines Autors namens Grobian Gans mit dem Titel &#8222;Die Ducks. Psychogramm einer Sippe&#8220;, in dem festgestellt wurde, dass der aus Disnyes Taschenbüchern bekannte Gustav Gans latent homosexuell sei. Gut, das Buch erschien noch in der Jux-Abteilung einer Verlagsgesellschaft, aber es zeigt doch recht deutich, dass man allen möglichen Quatsch aus jeder Literatur (ist Comic schon zur Literatur geadelt? Darf ich den Begriff verwenden?) herauslesen kann, wenn man es denn nur wirklich möchte.<br />
Schaue ich mir die Geschichten der Ducks an, dann mit dem Ziel einer kurzweiligen, intellektuel wenig anspruchsvollen Unterhaltung zum Zeitvertreib. Lese ich die Bibel, dann mit der Absicht, mich besser unter Gottes Wort zu stellen. Aber es geht ja auch anders:<br />
Natürlich kann ich mir auch ein beliebiges zu erreichendes Forschungsergebnis setzen und lese dann beliebige Literatur so, dass mein Wunschergebnis mit aus dem Kontext rausgerissenen Aussagen gestützt wird. Und dann wird auch aus Winnetou und Old Shatterhand ein schwules christliches Pärchen, dass erfolgreich den Wilden Westen unter Wahrung ethisch höchster Maßstäbe an das eigene Handeln aufgemischt hat und die Romanze am Lagerfeuer auslebte. Den gern bei Karl May vorkommenden Marterphal deutet man dann als Symbolik eines &#8230;, aber ich schweife ab.<br />
Bin ich auf Krawall gebürstet und will möglichst viel Verwirrung stiften, dann verwende ich natürlich die favorisierte Literatur des ethischen Gegenredners, indem ich Worte und Formulierungen so lange sprachlich umherdrehe, dass dieser nur noch mit offenem Mund sprachlos angesichts soviel Frech- und Dummheit staunt. Die Krone setzt man dem ganzen damit auf, indem man das Vorgehen dann &#8222;Geisteswissenschaften&#8220; oder &#8222;Theologie&#8220; nennt.</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/hermeneutisches-cruising/35086/comment-page-1/#comment-86915</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 10:14:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin freundlicherweise noch auf ein aktuelles Beispiel hingewiesen worden. Klaus-Peter Lüdke betreibt in seinem Beitrag „Joseph und ihre Geschwister“ (erschienen in: &lt;em&gt;Deutsches Pfarrblatt&lt;/em&gt; 1/2020, S. 34–38) ebenfalls hermeneutisches Cruising. 

Im Ergebnis wird dann aus Josef eine Frau: 

&lt;blockquote&gt;Ein Junge, der mit 17 Jahren Prinzessinnenkleider anzieht und feminin wirkt4, ein Vater, der das aktiv unterstützt, da geht es nicht mehr um die Klamottenkiste im Kindergarten für das gelegentliche Rollenspiel. Da geht es um die außergewöhnliche Identität des Kindes, die sein Vater und seine Mutter anerkennen. Jakob fertigt das Prinzessinnenkleid für seine *Tochter. Da Rahel im späteren Verlauf der Josefsgeschichte gestorben ist, gründet das Traumbild ihrer gemeinsamen Verneigung mit Jakob vor ihrem Kind möglicherweise in ihrer Anerkenntnis der Transidentität ihres Kindes, die sie gemeinsam vom Schöpfer demütig annehmen.&lt;/blockquote&gt;

Hier der vollständige Artikel: &lt;a href=&quot;https://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/archiv?tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Baction%5D=show&#038;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bcontroller%5D=Item&#038;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bitem%5D=4906&#038;cHash=4a83eb10d6f2bd3b3b50aef52e10b95b&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;www.pfarrerverband.de&lt;/a&gt;.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin freundlicherweise noch auf ein aktuelles Beispiel hingewiesen worden. Klaus-Peter Lüdke betreibt in seinem Beitrag „Joseph und ihre Geschwister“ (erschienen in: <em>Deutsches Pfarrblatt</em> 1/2020, S. 34–38) ebenfalls hermeneutisches Cruising. </p>
<p>Im Ergebnis wird dann aus Josef eine Frau: </p>
<blockquote><p>Ein Junge, der mit 17 Jahren Prinzessinnenkleider anzieht und feminin wirkt4, ein Vater, der das aktiv unterstützt, da geht es nicht mehr um die Klamottenkiste im Kindergarten für das gelegentliche Rollenspiel. Da geht es um die außergewöhnliche Identität des Kindes, die sein Vater und seine Mutter anerkennen. Jakob fertigt das Prinzessinnenkleid für seine *Tochter. Da Rahel im späteren Verlauf der Josefsgeschichte gestorben ist, gründet das Traumbild ihrer gemeinsamen Verneigung mit Jakob vor ihrem Kind möglicherweise in ihrer Anerkenntnis der Transidentität ihres Kindes, die sie gemeinsam vom Schöpfer demütig annehmen.</p></blockquote>
<p>Hier der vollständige Artikel: <a href="https://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/archiv?tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Baction%5D=show&amp;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bcontroller%5D=Item&amp;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bitem%5D=4906&amp;cHash=4a83eb10d6f2bd3b3b50aef52e10b95b" rel="nofollow ugc">http://www.pfarrerverband.de</a>.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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