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	Kommentare zu: Homosexualität und Pädophilie	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Jules		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jules]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 22:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aha. Für alle die es lesen wollen ist hier der richtige Link: http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen

Geht mit meiner Meinung deutlich auseinander!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aha. Für alle die es lesen wollen ist hier der richtige Link: <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen" rel="nofollow ugc">http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen</a></p>
<p>Geht mit meiner Meinung deutlich auseinander!</p>
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		<title>
		Von: Birgit		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 10:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die im Leserbrief erwähnte Studie ist auch nachzulesen in &quot;Neurobiologische Grundlagen veränderter Sexualfunktionen&quot; hier:
http://www.root.webdestination.de/kunden/01extern/bdn_redaktion_ssl_neu/upload/65_70-05.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Leserbrief erwähnte Studie ist auch nachzulesen in &#8222;Neurobiologische Grundlagen veränderter Sexualfunktionen&#8220; hier:<br />
<a href="http://www.root.webdestination.de/kunden/01extern/bdn_redaktion_ssl_neu/upload/65_70-05.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.root.webdestination.de/kunden/01extern/bdn_redaktion_ssl_neu/upload/65_70-05.pdf</a></p>
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		<title>
		Von: Tobias		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:06:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachtrag: Entschuldigung, dass ich Sie in meinem Beitrag einfach so geduzt habe. Das ist eine Unart, die ich mir angewöhnt habe, da ich im Internet meistens auf englischen Seiten unterwegs bin. Falls ich meinen Beitrag noch bearbeiten könnte, würde ich das ändern. Leider fällt es im Internet sehr leicht, sich im Ton zu vergreifen und da bin auch ich mitschuldig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Entschuldigung, dass ich Sie in meinem Beitrag einfach so geduzt habe. Das ist eine Unart, die ich mir angewöhnt habe, da ich im Internet meistens auf englischen Seiten unterwegs bin. Falls ich meinen Beitrag noch bearbeiten könnte, würde ich das ändern. Leider fällt es im Internet sehr leicht, sich im Ton zu vergreifen und da bin auch ich mitschuldig!</p>
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		<title>
		Von: Tobias		</title>
		<link>https://theoblog.de/homosexualitat-und-padophilie/7919/comment-page-1/#comment-9164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 07:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

vermutlich sollte ich es sein lassen, mich hier einzumischen. Es ist mir aber doch wichtig, mal zu sagen, dass Deine Einträge zur Homosexualität aus meiner Sicht kein gutes Zeugnis sind. Ich bin selber Christ und lebe in einer homosexuellen Beziehung (und mir ist klar, dass das für Dich ein Widerspruch ist). Es ist aus meiner Sicht völlig ok und legitim, dass Du Deine theologische Meinung dazu schreibst. Es ist auch legitim, diese Art von Leben zu hinterfragen. Und erst recht ist es legitim, bei Sachen wie dem Adoptionsrecht um das es in dem von Dir verlinkten PDF geht äußerst kritisch zu sein. Immerhin geht es hier um Kinder und deren Wohlergehen muss an erster Stelle stehen. Wenn es daran Zweifel gibt, ist das wichtiger, als Rechte von Adoptierenden.

Allerdings hinterfrage ich trotzdem, was Du hier machst. Du zitierst einen *Leserbrief* aus dem Ärzteblatt, der offenbar nicht einmal von einem Akademiker stammt, schreibst das allerdings so, als ob es sich um einen *Artikel* handeln würde.

Wie viel hast Du Dich mit den dort zitierten Studien beschäftigt? Die Studie von Jay and Young z.B. ist stark umstritten, da sie einem schwulen Äquivalent des Playboy beigelegen war und eine extrem niedrige Rücklaufquote hatte. Ob das ein repräsentatives Ergebnis liefert, noch dazu 1979, wo viele Homosexuelle sich noch gar nicht dazu bekannt haben, ist äußerst fraglich. Die anderen dort zitierten Studien muss ich mir mal noch anschauen. Allerdings finde ich es auch fraglich, bei dem Missbrauch Minderjähriger zu schließen, dass Menschen, die Jungen missbrauchen schwul sein müssen. Ist dieser Schluss wissenschaftlich belegt? Ich halte ihn auch für fraglich.

Letztlich ist aber immer meine Frage, was Dein Ziel mit Deinen Einträgen ist. Wenn ich lese, wie sehr auf polygame Homosexuelle geschimpft wird, sollte man denken, dass ich als schon immer monogam lebender Schwuler unterstützt werden würde. Leider habe ich eher den Eindruck, dass ich damit unter Generalverdacht gestellt werde. Frage Dich mal, wieviel eine solche Haltung in der Gesellschaft auch dazu beiträgt, dass manche Schwule so leben, wie sie leben.

Klar, über all diese Dinge darf diskutiert werden und gerade bei den theologischen Fragen ist das Recht auf freie Meinungsäußerung wichtig. Aber mir ist Deine Motivation nicht wirklich klar und ich höre irgendwie bei Posts wie diesem eine leise Genugtuung heraus. Prüfe bitte mal, ob das wirklich der Geist Jesu ist, der da spricht. Nicht wegen dem, *was* Du sagst, sondern *wie* Du es sagst. Ich bin mir ziemlich sicher, Jesus hätte sich zuerst einmal mit Schwulen angefreundet, mit ihnen gelebt und sie in ihren Fragen, Ängsten und - ja - auch Abhängigkeiten verstanden. Vielleicht hätte er am Ende dann ähnliches gesagt, wie Du. Aber nicht in einem öffentlichen blog über die Schwulen, sondern in Liebe und einer Beziehung zu ihnen und sie damit gestärkt und verändert. Diesen Geist wünsche ich mir auch in der aktuellen Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>vermutlich sollte ich es sein lassen, mich hier einzumischen. Es ist mir aber doch wichtig, mal zu sagen, dass Deine Einträge zur Homosexualität aus meiner Sicht kein gutes Zeugnis sind. Ich bin selber Christ und lebe in einer homosexuellen Beziehung (und mir ist klar, dass das für Dich ein Widerspruch ist). Es ist aus meiner Sicht völlig ok und legitim, dass Du Deine theologische Meinung dazu schreibst. Es ist auch legitim, diese Art von Leben zu hinterfragen. Und erst recht ist es legitim, bei Sachen wie dem Adoptionsrecht um das es in dem von Dir verlinkten PDF geht äußerst kritisch zu sein. Immerhin geht es hier um Kinder und deren Wohlergehen muss an erster Stelle stehen. Wenn es daran Zweifel gibt, ist das wichtiger, als Rechte von Adoptierenden.</p>
<p>Allerdings hinterfrage ich trotzdem, was Du hier machst. Du zitierst einen *Leserbrief* aus dem Ärzteblatt, der offenbar nicht einmal von einem Akademiker stammt, schreibst das allerdings so, als ob es sich um einen *Artikel* handeln würde.</p>
<p>Wie viel hast Du Dich mit den dort zitierten Studien beschäftigt? Die Studie von Jay and Young z.B. ist stark umstritten, da sie einem schwulen Äquivalent des Playboy beigelegen war und eine extrem niedrige Rücklaufquote hatte. Ob das ein repräsentatives Ergebnis liefert, noch dazu 1979, wo viele Homosexuelle sich noch gar nicht dazu bekannt haben, ist äußerst fraglich. Die anderen dort zitierten Studien muss ich mir mal noch anschauen. Allerdings finde ich es auch fraglich, bei dem Missbrauch Minderjähriger zu schließen, dass Menschen, die Jungen missbrauchen schwul sein müssen. Ist dieser Schluss wissenschaftlich belegt? Ich halte ihn auch für fraglich.</p>
<p>Letztlich ist aber immer meine Frage, was Dein Ziel mit Deinen Einträgen ist. Wenn ich lese, wie sehr auf polygame Homosexuelle geschimpft wird, sollte man denken, dass ich als schon immer monogam lebender Schwuler unterstützt werden würde. Leider habe ich eher den Eindruck, dass ich damit unter Generalverdacht gestellt werde. Frage Dich mal, wieviel eine solche Haltung in der Gesellschaft auch dazu beiträgt, dass manche Schwule so leben, wie sie leben.</p>
<p>Klar, über all diese Dinge darf diskutiert werden und gerade bei den theologischen Fragen ist das Recht auf freie Meinungsäußerung wichtig. Aber mir ist Deine Motivation nicht wirklich klar und ich höre irgendwie bei Posts wie diesem eine leise Genugtuung heraus. Prüfe bitte mal, ob das wirklich der Geist Jesu ist, der da spricht. Nicht wegen dem, *was* Du sagst, sondern *wie* Du es sagst. Ich bin mir ziemlich sicher, Jesus hätte sich zuerst einmal mit Schwulen angefreundet, mit ihnen gelebt und sie in ihren Fragen, Ängsten und &#8211; ja &#8211; auch Abhängigkeiten verstanden. Vielleicht hätte er am Ende dann ähnliches gesagt, wie Du. Aber nicht in einem öffentlichen blog über die Schwulen, sondern in Liebe und einer Beziehung zu ihnen und sie damit gestärkt und verändert. Diesen Geist wünsche ich mir auch in der aktuellen Diskussion.</p>
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