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	Kommentare zu: Ich existiere, wenn ich bin, was ich sein will	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 05:43:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der NZZ macht man ihn zur jesushaften Figur. 
„&lt;span&gt;Kim de l’Horizon klagt kaum an, denkt und fühlt sich vielmehr in seine Widersacher hinein und versteht sie und ihre Motive am Ende vermutlich besser als sie sich selbst. Doch Kim de l’Horizon wird von beiden aus den gleichen Gründen angefeindet, nämlich dafür, sich ihrer Ordnung nicht zu unterwerfen. Kim de l’Horizon wird dabei zu einer jesushaften Figur und schreibt an Maurer: «Sie schicken mir Fäuste, ich küsse sie.» Den ganzen Text durchdringt der Wunsch nach Versöhnung und Verbindung. Aber auch dies bringt Kim de l’Horizon praktisch auf den Boden, indem er den Bundesrat einlädt, mit ihm ein Bier zu trinken.“&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Und noch etwas zum Hintergrund:&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;“Ausgangspunkt des Textes sind zwei Erlebnisse, die sich beide am 30.&#160;September dieses Jahres zugetragen haben. Am Morgen wird Kim de l’Horizon von einem Passanten in Berlin ein Faustschlag verpasst. Die Erklärung des Täters: «Normale Schwuchteln kann ich mittlerweile schlucken, aber du bist mir einfach zu viel.» Das zweite Erlebnis ist die Pressekonferenz von Bundesrat Ueli Maurer, der gleichentags seinen Rücktritt als Finanzminister bekanntgab und erklärte: «Ob meine Nachfolgerin eine Frau oder ein Mann ist, ist mir egal. Solange es kein ‹Es› ist, geht es ja noch.» Was Kim de l’Horizon daraus macht, ist ein grandioses Plädoyer für die Freiheit, sein zu können, wer und was man sein will.“&lt;/span&gt;
https://www.nzz.ch/feuilleton/kim-de-lhorizon-ueli-maurer-geht-auf-gespraechsangebot-nicht-ein-ld.1708280]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der NZZ macht man ihn zur jesushaften Figur.<br />
„<span>Kim de l’Horizon klagt kaum an, denkt und fühlt sich vielmehr in seine Widersacher hinein und versteht sie und ihre Motive am Ende vermutlich besser als sie sich selbst. Doch Kim de l’Horizon wird von beiden aus den gleichen Gründen angefeindet, nämlich dafür, sich ihrer Ordnung nicht zu unterwerfen. Kim de l’Horizon wird dabei zu einer jesushaften Figur und schreibt an Maurer: «Sie schicken mir Fäuste, ich küsse sie.» Den ganzen Text durchdringt der Wunsch nach Versöhnung und Verbindung. Aber auch dies bringt Kim de l’Horizon praktisch auf den Boden, indem er den Bundesrat einlädt, mit ihm ein Bier zu trinken.“</span><br />
<span>Und noch etwas zum Hintergrund:</span><br />
<span>“Ausgangspunkt des Textes sind zwei Erlebnisse, die sich beide am 30.&nbsp;September dieses Jahres zugetragen haben. Am Morgen wird Kim de l’Horizon von einem Passanten in Berlin ein Faustschlag verpasst. Die Erklärung des Täters: «Normale Schwuchteln kann ich mittlerweile schlucken, aber du bist mir einfach zu viel.» Das zweite Erlebnis ist die Pressekonferenz von Bundesrat Ueli Maurer, der gleichentags seinen Rücktritt als Finanzminister bekanntgab und erklärte: «Ob meine Nachfolgerin eine Frau oder ein Mann ist, ist mir egal. Solange es kein ‹Es› ist, geht es ja noch.» Was Kim de l’Horizon daraus macht, ist ein grandioses Plädoyer für die Freiheit, sein zu können, wer und was man sein will.“</span><br />
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		Von: Ich existiere, wenn ich bin, was ich sein will &#124; Bibelkreis München		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ich existiere, wenn ich bin, was ich sein will &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 15:29:45 +0000</pubDate>
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