<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Im Gespräch mit Tom Holland	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Dec 2020 07:28:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Tom Holland: Die Entstehung des Westens - TheoBlog.de		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-87851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom Holland: Die Entstehung des Westens - TheoBlog.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 07:28:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34998#comment-87851</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] und Schriftsteller Tom Holland über Dominion: The Making of the Western Mind geführt hat (siehe hier). Ich habe gute Nachrichten für all jene, die das Gespräch faszinierend fanden. Der Klett-Verlag [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] und Schriftsteller Tom Holland über Dominion: The Making of the Western Mind geführt hat (siehe hier). Ich habe gute Nachrichten für all jene, die das Gespräch faszinierend fanden. Der Klett-Verlag [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-87492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 19:04:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34998#comment-87492</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist ein Kommentar zu der Aussage: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/#comment-86837 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Herr Tom Holland macht sich Gedanken über das Wesen des Christentums. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Meine Meinung ist: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Glücklicherweise lehnt Herr Tom Holland die atheistische Weltanschauung ab. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Kommentar am 22. September 2020 von Markus Jesgarz steht: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;In dem Artikel: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Tom Holland: &quot;Ich begann zu erkennen, dass ich eigentlich in fast jeder Hinsicht Christ bin.&quot; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.patheos.com/blogs/unbelievable/2020/09/tom-holland-i-began-to-realise-that-actually-in-almost-every-way-i-am-christian/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am 17. September 2020 von Erik Strandness steht &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am Anfang: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Warum hat ein namhafter Historiker seine Meinung über das Christentum geändert? Und was können wir daraus lernen? &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Historiker Tom Holland hat mit einem Artikel, den er 2016 im New Statesman verfasste, Wellen geschlagen &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.newstatesman.com/politics/religion/2016/09/tom-holland-why-i-was-wrong-about-christianity &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;in dem er vorschlug, dass wir das grundlegende Ethos unserer westlichen Kultur dem Christentum und nicht dem alten Rom oder Griechenland verdanken. Er schloss seinen Artikel mit den Worten: &quot;In meiner Moral und Ethik habe ich gelernt, zu akzeptieren, dass ich überhaupt nicht Grieche oder Römer bin, sondern durch und durch und mit Stolz Christ&quot;. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Seither hat er diese akademische Reise in seinem faszinierenden Buch &quot;Dominion&quot; dokumentiert: Wie die christliche Revolution die Welt verändert hat. Es überrascht nicht, dass Holland wegen seiner Behauptung, das Christentum habe die moderne Welt geprägt, zurückgedrängt wurde, und eine solche Kritik findet sich in einer aufregenden Episode von The Big Conversation &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.thebigconversation.show/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;from Unbelievable? (Unglaublich?), in der Tom auf Konfrontationskurs mit dem atheistischen Philosophen A.C. Grayling geht. &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=7eSyz3BaVK8&#038;list=UU0p2OAXVoo9M1Z126B3fe3w&#038;index=64&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=7eSyz3BaVK8&#038;list=UU0p2OAXVoo9M1Z126B3fe3w&#038;index=64&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Ein Jahr vor dieser kämpferischen Begegnung setzte sich Holland mit dem neutestamentlichen Gelehrten N.T. Wright zu einer Episode von Unglaublich? &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.premierchristianradio.com/Shows/Saturday/Unbelievable/Episodes/Unbelievable-NT-Wright-and-Tom-Holland-How-St-Paul-changed-the-world &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;zusammen, um einen insgesamt freundlicheren Dialog zu führen. Sie trafen sich, um seine These zu besprechen, insbesondere da sie sich auf den Apostel Paulus bezog. Aber ihr Gespräch beinhaltete auch eine aufschlussreiche Darstellung von Hollands eigener intellektueller und (ich wage zu sagen?) spiritueller Reise. &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=nlf_ULB26cU&#038;list=PLb8rqKBYWIl0eSx_xVy9w_EwJrR0kXdpl&#038;index=1&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=nlf_ULB26cU&#038;list=PLb8rqKBYWIl0eSx_xVy9w_EwJrR0kXdpl&#038;index=1&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;unter &quot;A Different Kind of Kingdom&quot; (&quot;Eine andere Art von Königreich&quot;) am Anfang: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Grund dafür, dass das Christentum die Welt so dramatisch beeinflusst hat, liegt darin, dass Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung ein Königreich ins Leben gerufen hat, das Pilatus unglaublich fand. Ein Königreich, das von einer aufopferungsvollen Liebe angetrieben wird, die jedes Mal mächtiger wird, wenn sie sich ergibt. Pilatus glaubte, dieser Bewegung ein Ende gesetzt zu haben, weil das römische Drehbuch vorschlug, die beste Strategie sei es, den König der Opposition zu töten, aber was Rom entdeckte, war, dass jedes Mal, wenn sie den Leib Christi zerschnitten, das Blut einfach mehr Samen des Evangeliums verbreitete. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Aber wie schlagen die Samen des Evangeliums im harten römischen Boden Wurzeln? Jesus machte deutlich, dass sein Königreich mit einem völlig anderen Wasser bewässert wurde. Es war nicht wie das Wasser aus der harten Herrschaft Caesars, sondern es war ein lebendiges Wasser, das aus dem Grab eines gekreuzigten Messias sprudelte. Ein Königreich, das nicht von besonderem Ansehen, sondern eher von solchen von geringem Ansehen beeinflusst wurde. Ein Königreich, das nicht von den Reichen, sondern von den Armen im Geiste finanziert wurde. Ein Königreich, das nicht von den Machern verwaltet wird, sondern von den Erschütterten. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden die Erde erben. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit, denn sie werden satt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;&lt;/em&gt;Selig sind die reinen Herzens&lt;em&gt;, denn sie werden Gott schauen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. (Matthäus 5,3-10) &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Jesus stellt die herrschende Struktur der Welt auf den Kopf, nicht auf göttlichem Befehl, sondern auf göttlichen Präzedenzfall. &lt;/em&gt;
Aber Jesus rief sie zu sich und sagte: &quot;Ihr wisst, dass die Herrscher der Heiden über sie herrschen, und ihre Großen üben Autorität über sie aus. Unter euch soll es nicht so sein. Wer aber unter euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer unter euch der Erste sein will, der soll euer Sklave sein, so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Matthäus 20,25-28) 
Quelle: 
https://www.facebook.com/FirstThings/posts/10157865711449682?comment_id=10157875030809682 
2. 
Das entscheidende am Christentum ist die Errettung von der Sünde durch den Retter Jesus Christus aus Gnade und durch den Glauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage: </em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/#comment-86837" rel="ugc">https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/#comment-86837</a> </em><br />
<em>Herr Tom Holland macht sich Gedanken über das Wesen des Christentums. </em><br />
<em>Meine Meinung ist: </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Glücklicherweise lehnt Herr Tom Holland die atheistische Weltanschauung ab. </em><br />
<em>Im Kommentar am 22. September 2020 von Markus Jesgarz steht: </em><br />
<em>In dem Artikel: </em><br />
<em>Tom Holland: &#8222;Ich begann zu erkennen, dass ich eigentlich in fast jeder Hinsicht Christ bin.&#8220; </em><br />
<em><a href="https://www.patheos.com/blogs/unbelievable/2020/09/tom-holland-i-began-to-realise-that-actually-in-almost-every-way-i-am-christian/" rel="nofollow ugc">https://www.patheos.com/blogs/unbelievable/2020/09/tom-holland-i-began-to-realise-that-actually-in-almost-every-way-i-am-christian/</a> </em><br />
<em>am 17. September 2020 von Erik Strandness steht </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>am Anfang: </em><br />
<em>Warum hat ein namhafter Historiker seine Meinung über das Christentum geändert? Und was können wir daraus lernen? </em><br />
<em>Der Historiker Tom Holland hat mit einem Artikel, den er 2016 im New Statesman verfasste, Wellen geschlagen </em><br />
<em><a href="https://www.newstatesman.com/politics/religion/2016/09/tom-holland-why-i-was-wrong-about-christianity" rel="nofollow ugc">https://www.newstatesman.com/politics/religion/2016/09/tom-holland-why-i-was-wrong-about-christianity</a> </em><br />
<em>in dem er vorschlug, dass wir das grundlegende Ethos unserer westlichen Kultur dem Christentum und nicht dem alten Rom oder Griechenland verdanken. Er schloss seinen Artikel mit den Worten: &#8222;In meiner Moral und Ethik habe ich gelernt, zu akzeptieren, dass ich überhaupt nicht Grieche oder Römer bin, sondern durch und durch und mit Stolz Christ&#8220;. </em><br />
<em>Seither hat er diese akademische Reise in seinem faszinierenden Buch &#8222;Dominion&#8220; dokumentiert: Wie die christliche Revolution die Welt verändert hat. Es überrascht nicht, dass Holland wegen seiner Behauptung, das Christentum habe die moderne Welt geprägt, zurückgedrängt wurde, und eine solche Kritik findet sich in einer aufregenden Episode von The Big Conversation </em><br />
<em><a href="https://www.thebigconversation.show/" rel="nofollow ugc">https://www.thebigconversation.show/</a> </em><br />
<em>from Unbelievable? (Unglaublich?), in der Tom auf Konfrontationskurs mit dem atheistischen Philosophen A.C. Grayling geht. </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7eSyz3BaVK8&amp;list=UU0p2OAXVoo9M1Z126B3fe3w&amp;index=64" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7eSyz3BaVK8&#038;list=UU0p2OAXVoo9M1Z126B3fe3w&#038;index=64" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=7eSyz3BaVK8&#038;list=UU0p2OAXVoo9M1Z126B3fe3w&#038;index=64</a></em></a><em> </em><br />
<em>Ein Jahr vor dieser kämpferischen Begegnung setzte sich Holland mit dem neutestamentlichen Gelehrten N.T. Wright zu einer Episode von Unglaublich? </em><br />
<em><a href="https://www.premierchristianradio.com/Shows/Saturday/Unbelievable/Episodes/Unbelievable-NT-Wright-and-Tom-Holland-How-St-Paul-changed-the-world" rel="nofollow ugc">https://www.premierchristianradio.com/Shows/Saturday/Unbelievable/Episodes/Unbelievable-NT-Wright-and-Tom-Holland-How-St-Paul-changed-the-world</a> </em><br />
<em>zusammen, um einen insgesamt freundlicheren Dialog zu führen. Sie trafen sich, um seine These zu besprechen, insbesondere da sie sich auf den Apostel Paulus bezog. Aber ihr Gespräch beinhaltete auch eine aufschlussreiche Darstellung von Hollands eigener intellektueller und (ich wage zu sagen?) spiritueller Reise. </em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nlf_ULB26cU&amp;list=PLb8rqKBYWIl0eSx_xVy9w_EwJrR0kXdpl&amp;index=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nlf_ULB26cU&#038;list=PLb8rqKBYWIl0eSx_xVy9w_EwJrR0kXdpl&#038;index=1" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=nlf_ULB26cU&#038;list=PLb8rqKBYWIl0eSx_xVy9w_EwJrR0kXdpl&#038;index=1</a></em></a><em> </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>unter &#8222;A Different Kind of Kingdom&#8220; (&#8222;Eine andere Art von Königreich&#8220;) am Anfang: </em><br />
<em>Der Grund dafür, dass das Christentum die Welt so dramatisch beeinflusst hat, liegt darin, dass Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung ein Königreich ins Leben gerufen hat, das Pilatus unglaublich fand. Ein Königreich, das von einer aufopferungsvollen Liebe angetrieben wird, die jedes Mal mächtiger wird, wenn sie sich ergibt. Pilatus glaubte, dieser Bewegung ein Ende gesetzt zu haben, weil das römische Drehbuch vorschlug, die beste Strategie sei es, den König der Opposition zu töten, aber was Rom entdeckte, war, dass jedes Mal, wenn sie den Leib Christi zerschnitten, das Blut einfach mehr Samen des Evangeliums verbreitete. </em><br />
<em>Aber wie schlagen die Samen des Evangeliums im harten römischen Boden Wurzeln? Jesus machte deutlich, dass sein Königreich mit einem völlig anderen Wasser bewässert wurde. Es war nicht wie das Wasser aus der harten Herrschaft Caesars, sondern es war ein lebendiges Wasser, das aus dem Grab eines gekreuzigten Messias sprudelte. Ein Königreich, das nicht von besonderem Ansehen, sondern eher von solchen von geringem Ansehen beeinflusst wurde. Ein Königreich, das nicht von den Reichen, sondern von den Armen im Geiste finanziert wurde. Ein Königreich, das nicht von den Machern verwaltet wird, sondern von den Erschütterten. </em><br />
<em>&#8222;Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich. </em><br />
<em>&#8222;Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden. </em><br />
<em>&#8222;Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden die Erde erben. </em><br />
<em>&#8222;Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit, denn sie werden satt werden. </em><br />
<em>&#8222;Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. </em><br />
<em>&#8222;</em>Selig sind die reinen Herzens<em>, denn sie werden Gott schauen. </em><br />
<em>&#8222;Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. </em><br />
<em>&#8222;Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. (Matthäus 5,3-10) </em><br />
<em>Jesus stellt die herrschende Struktur der Welt auf den Kopf, nicht auf göttlichem Befehl, sondern auf göttlichen Präzedenzfall. </em><br />
Aber Jesus rief sie zu sich und sagte: &#8222;Ihr wisst, dass die Herrscher der Heiden über sie herrschen, und ihre Großen üben Autorität über sie aus. Unter euch soll es nicht so sein. Wer aber unter euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer unter euch der Erste sein will, der soll euer Sklave sein, so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Matthäus 20,25-28)<br />
Quelle:<br />
<a href="https://www.facebook.com/FirstThings/posts/10157865711449682?comment_id=10157875030809682" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/FirstThings/posts/10157865711449682?comment_id=10157875030809682</a><br />
2.<br />
Das entscheidende am Christentum ist die Errettung von der Sünde durch den Retter Jesus Christus aus Gnade und durch den Glauben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 08:31:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34998#comment-86866</guid>

					<description><![CDATA[Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag: 
Im Gespräch mit Tom Holland - HTB zu Hause – Karfreitag 
https://www.youtube.com/watch?v=lMF3ehHvHCo&#038;t=173&#038;list=UUdemzfq1mwUN9Gnq4MZ8Oag&#038;index=10 
am 10.04.2020 von &quot;HTB Church&quot; (&quot;Holy Trinity Brompton Kirche&quot;) ab dem Zeitpunkt 2:53 / 10:03 in der Tonspur: 
Als der Islamische Staat also in Sindschar auftauchte, töteten sie die Männer. Sie kreuzigten einige der Männer. Sie töteten die Frauen. 
Meine Meinung ist: 
Der Zivilisationsbruch des Islamischen Staates hat katastrophale Auswirkungen. 
1. 
Im Beitrag von Wikipedia zu &quot;Islamischer Staat (Organisation)&quot; steht unter &quot;Sklaverei und sexueller Missbrauch&quot; am Ende: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Staat_(Organisation)#Sklaverei_und_sexueller_Missbrauch 
Verschiedene Menschenrechtsorganisationen gehen von 2500 bis 7000 Verschleppten aus. 
https://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-verschleppt-frauen-als-sklavinnen-a-996814.html 
„Die Selbstbezichtigung von IS ist nun ein wichtiges Indiz dafür, dass die Terrormiliz den Versuch eines kulturellen Genozids an den Jesiden unternimmt.“ 
https://www.welt.de/politik/ausland/article133282825/Das-primitive-Glaubensverstaendnis-der-IS-Terroristen.html 
Im April 2016 ermordete der IS 250 Frauen, weil sie sich nicht als Sexsklavinnen missbrauchen lassen wollten, ähnliche Mordaktionen hatten auch schon früher in kleinerem Umfang stattgefunden. 
https://www.thehindu.com/news/international/is-executes-250-women-for-refusing-to-become-sex-slaves-report/article8504555.ece 
2. 
Im Beitrag von Wikipedia zu &quot;Sindschar&quot; steht unter &quot;Kämpfe 2014–2015&quot; am Ende: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Sindschar#Kämpfe_2014–2015 
Nach der Rückeroberung fand man ein Massengrab mit den Leichen von 78 jesidischen Frauen. 
https://www.zeit.de/2015/50/sindschar-jesiden-islamischer-staat/komplettansicht 
Der Bürgermeister Sindschars äußerte, von etwa 10.000 Bewohnern fehle jede Spur; man nehme an, dass die meisten ermordet wurden. 
https://www.spiegel.de/politik/ausland/vom-is-befreit-sindschar-die-geisterstadt-im-irak-a-1068961.html 
3. 
Im Beitrag: 
Die Auslöschung der christlichen Minderheit im Irak 
https://de.gatestoneinstitute.org/13227/ausloeschung-christen-irak 
am 03.11.2018 von Raymond Ibrahim steht am Anfang: 
&quot;Eine weitere Welle der Verfolgung wird das Ende des Christentums im Irak nach 2.000 Jahren sein&quot;, sagte ein irakischer christlicher Führer kürzlich. In einem Interview Anfang dieses Monats diskutierte 
https://cruxnow.com/church-in-asia-oceania/2018/10/iraqi-archbishop-fears-more-persecution-says-is-went-underground/ 
der chaldäische Erzbischof Habib Nafali von Basra darüber, wie mehr als ein Jahrzehnt gewaltsamer Verfolgung die christliche Minderheit des Irak praktisch vernichtet hat. Seit der von den USA geführten Invasion im Jahr 2003 ist die christliche Bevölkerung von 1,5 Millionen auf etwa 250.000 zurückgegangen - eine Verringerung um 85 %. In diesen 15 Jahren wurden Christen entführt, versklavt, vergewaltigt und abgeschlachtet, manchmal durch Kreuzigung; etwa alle 40 Tage wurde eine Kirche oder ein Kloster zerstört, sagte der Erzbischof. 
Während oft davon ausgegangen wird, dass der Islamische Staat (ISIS) die Quelle der Verfolgung war, hat sich die Situation für Christen seit dem Rückzug dieser Terrorgruppe aus dem Irak kaum verbessert. Wie der Erzbischof sagte, leiden die Christen weiterhin unter &quot;systematischer Gewalt&quot;, die darauf abzielt, &quot;ihre Sprache zu zerstören, ihre Familien zu trennen und sie dazu zu bringen, den Irak zu verlassen&quot;. 
Laut dem Bericht &quot;World Watch List 2018&quot; 
https://www.cnsnews.com/news/article/lauretta-brown/iraqi-refugee-people-mosul-hailed-isis-drove-out-christians 
erfahren Christen im Irak - der achtschlimmsten Nation der Welt für Christen - &quot;extreme Verfolgung&quot;, und zwar nicht nur von &quot;Extremisten&quot;. 
Obwohl &quot;Gewalttätige Religionsgemeinschaften&quot; (wie der islamische Staat) &quot;sehr stark&quot; dafür verantwortlich sind, sind zwei weitere gesellschaftliche Klassen, die selten mit der Verfolgung von Christen im Irak in Verbindung gebracht werden, ebenfalls &quot;sehr stark&quot; verantwortlich, so der Bericht: 
http://opendoorsanalytical.org/wp-content/uploads/2018/01/WWL-2018-Compilation-3-Persecution-Dynamics-of-countries-ranking-1-25-WWR.pdf 
1) &quot;Regierungsbeamte auf jeder Ebene, von lokal bis national&quot;, und 2) &quot;Nichtchristliche religiöse Führer auf jeder Ebene, von lokal bis national&quot;. Auch drei weitere gesellschaftliche Gruppen -- 1) &quot;Führer von ethnischen Gruppen&quot;, 2) &quot;Normale Bürger (Menschen aus der Öffentlichkeit), einschließlich Mobs&quot; und 3) &quot;Politische Parteien auf allen Ebenen von lokal bis national&quot; -- sind alle &quot;stark&quot; für die Verfolgung von Christen im Irak verantwortlich. Mit anderen Worten, fast jeder ist beteiligt. 
Der Bericht führt weiter aus: 
&quot;Gewalttätige religiöse Gruppen wie IS und andere radikale Kämpfer sind dafür bekannt, dass sie Christen und andere religiöse Minderheiten durch Entführungen und Morde angreifen. Eine weitere Quelle der Verfolgung sind islamische Führer auf allen Ebenen, meist in Form von Hassreden in Moscheen. Es wird berichtet, dass Regierungsbeamte auf allen Ebenen Christen bedrohen und sie zur Auswanderung &quot;ermutigen&quot;. Auch normale Bürger im Norden haben Berichten zufolge in der Öffentlichkeit Bemerkungen gemacht und sich gefragt, warum Christen immer noch im Irak sind.&quot; 
Mehrere regionale christliche Leiter bestätigen diese Ergebnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag:<br />
Im Gespräch mit Tom Holland &#8211; HTB zu Hause – Karfreitag<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lMF3ehHvHCo&#038;t=173&#038;list=UUdemzfq1mwUN9Gnq4MZ8Oag&#038;index=10" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=lMF3ehHvHCo&#038;t=173&#038;list=UUdemzfq1mwUN9Gnq4MZ8Oag&#038;index=10</a><br />
am 10.04.2020 von &#8222;HTB Church&#8220; (&#8222;Holy Trinity Brompton Kirche&#8220;) ab dem Zeitpunkt 2:53 / 10:03 in der Tonspur:<br />
Als der Islamische Staat also in Sindschar auftauchte, töteten sie die Männer. Sie kreuzigten einige der Männer. Sie töteten die Frauen.<br />
Meine Meinung ist:<br />
Der Zivilisationsbruch des Islamischen Staates hat katastrophale Auswirkungen.<br />
1.<br />
Im Beitrag von Wikipedia zu &#8222;Islamischer Staat (Organisation)&#8220; steht unter &#8222;Sklaverei und sexueller Missbrauch&#8220; am Ende:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Staat_(Organisation)#Sklaverei_und_sexueller_Missbrauch" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Staat_(Organisation)#Sklaverei_und_sexueller_Missbrauch</a><br />
Verschiedene Menschenrechtsorganisationen gehen von 2500 bis 7000 Verschleppten aus.<br />
<a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-verschleppt-frauen-als-sklavinnen-a-996814.html" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-verschleppt-frauen-als-sklavinnen-a-996814.html</a><br />
„Die Selbstbezichtigung von IS ist nun ein wichtiges Indiz dafür, dass die Terrormiliz den Versuch eines kulturellen Genozids an den Jesiden unternimmt.“<br />
<a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article133282825/Das-primitive-Glaubensverstaendnis-der-IS-Terroristen.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/politik/ausland/article133282825/Das-primitive-Glaubensverstaendnis-der-IS-Terroristen.html</a><br />
Im April 2016 ermordete der IS 250 Frauen, weil sie sich nicht als Sexsklavinnen missbrauchen lassen wollten, ähnliche Mordaktionen hatten auch schon früher in kleinerem Umfang stattgefunden.<br />
<a href="https://www.thehindu.com/news/international/is-executes-250-women-for-refusing-to-become-sex-slaves-report/article8504555.ece" rel="nofollow ugc">https://www.thehindu.com/news/international/is-executes-250-women-for-refusing-to-become-sex-slaves-report/article8504555.ece</a><br />
2.<br />
Im Beitrag von Wikipedia zu &#8222;Sindschar&#8220; steht unter &#8222;Kämpfe 2014–2015&#8220; am Ende:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sindschar#Kämpfe_2014–2015" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Sindschar#Kämpfe_2014–2015</a><br />
Nach der Rückeroberung fand man ein Massengrab mit den Leichen von 78 jesidischen Frauen.<br />
<a href="https://www.zeit.de/2015/50/sindschar-jesiden-islamischer-staat/komplettansicht" rel="nofollow ugc">https://www.zeit.de/2015/50/sindschar-jesiden-islamischer-staat/komplettansicht</a><br />
Der Bürgermeister Sindschars äußerte, von etwa 10.000 Bewohnern fehle jede Spur; man nehme an, dass die meisten ermordet wurden.<br />
<a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/vom-is-befreit-sindschar-die-geisterstadt-im-irak-a-1068961.html" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/politik/ausland/vom-is-befreit-sindschar-die-geisterstadt-im-irak-a-1068961.html</a><br />
3.<br />
Im Beitrag:<br />
Die Auslöschung der christlichen Minderheit im Irak<br />
<a href="https://de.gatestoneinstitute.org/13227/ausloeschung-christen-irak" rel="nofollow ugc">https://de.gatestoneinstitute.org/13227/ausloeschung-christen-irak</a><br />
am 03.11.2018 von Raymond Ibrahim steht am Anfang:<br />
&#8222;Eine weitere Welle der Verfolgung wird das Ende des Christentums im Irak nach 2.000 Jahren sein&#8220;, sagte ein irakischer christlicher Führer kürzlich. In einem Interview Anfang dieses Monats diskutierte<br />
<a href="https://cruxnow.com/church-in-asia-oceania/2018/10/iraqi-archbishop-fears-more-persecution-says-is-went-underground/" rel="nofollow ugc">https://cruxnow.com/church-in-asia-oceania/2018/10/iraqi-archbishop-fears-more-persecution-says-is-went-underground/</a><br />
der chaldäische Erzbischof Habib Nafali von Basra darüber, wie mehr als ein Jahrzehnt gewaltsamer Verfolgung die christliche Minderheit des Irak praktisch vernichtet hat. Seit der von den USA geführten Invasion im Jahr 2003 ist die christliche Bevölkerung von 1,5 Millionen auf etwa 250.000 zurückgegangen &#8211; eine Verringerung um 85 %. In diesen 15 Jahren wurden Christen entführt, versklavt, vergewaltigt und abgeschlachtet, manchmal durch Kreuzigung; etwa alle 40 Tage wurde eine Kirche oder ein Kloster zerstört, sagte der Erzbischof.<br />
Während oft davon ausgegangen wird, dass der Islamische Staat (ISIS) die Quelle der Verfolgung war, hat sich die Situation für Christen seit dem Rückzug dieser Terrorgruppe aus dem Irak kaum verbessert. Wie der Erzbischof sagte, leiden die Christen weiterhin unter &#8222;systematischer Gewalt&#8220;, die darauf abzielt, &#8222;ihre Sprache zu zerstören, ihre Familien zu trennen und sie dazu zu bringen, den Irak zu verlassen&#8220;.<br />
Laut dem Bericht &#8222;World Watch List 2018&#8220;<br />
<a href="https://www.cnsnews.com/news/article/lauretta-brown/iraqi-refugee-people-mosul-hailed-isis-drove-out-christians" rel="nofollow ugc">https://www.cnsnews.com/news/article/lauretta-brown/iraqi-refugee-people-mosul-hailed-isis-drove-out-christians</a><br />
erfahren Christen im Irak &#8211; der achtschlimmsten Nation der Welt für Christen &#8211; &#8222;extreme Verfolgung&#8220;, und zwar nicht nur von &#8222;Extremisten&#8220;.<br />
Obwohl &#8222;Gewalttätige Religionsgemeinschaften&#8220; (wie der islamische Staat) &#8222;sehr stark&#8220; dafür verantwortlich sind, sind zwei weitere gesellschaftliche Klassen, die selten mit der Verfolgung von Christen im Irak in Verbindung gebracht werden, ebenfalls &#8222;sehr stark&#8220; verantwortlich, so der Bericht:<br />
<a href="http://opendoorsanalytical.org/wp-content/uploads/2018/01/WWL-2018-Compilation-3-Persecution-Dynamics-of-countries-ranking-1-25-WWR.pdf" rel="nofollow ugc">http://opendoorsanalytical.org/wp-content/uploads/2018/01/WWL-2018-Compilation-3-Persecution-Dynamics-of-countries-ranking-1-25-WWR.pdf</a><br />
1) &#8222;Regierungsbeamte auf jeder Ebene, von lokal bis national&#8220;, und 2) &#8222;Nichtchristliche religiöse Führer auf jeder Ebene, von lokal bis national&#8220;. Auch drei weitere gesellschaftliche Gruppen &#8212; 1) &#8222;Führer von ethnischen Gruppen&#8220;, 2) &#8222;Normale Bürger (Menschen aus der Öffentlichkeit), einschließlich Mobs&#8220; und 3) &#8222;Politische Parteien auf allen Ebenen von lokal bis national&#8220; &#8212; sind alle &#8222;stark&#8220; für die Verfolgung von Christen im Irak verantwortlich. Mit anderen Worten, fast jeder ist beteiligt.<br />
Der Bericht führt weiter aus:<br />
&#8222;Gewalttätige religiöse Gruppen wie IS und andere radikale Kämpfer sind dafür bekannt, dass sie Christen und andere religiöse Minderheiten durch Entführungen und Morde angreifen. Eine weitere Quelle der Verfolgung sind islamische Führer auf allen Ebenen, meist in Form von Hassreden in Moscheen. Es wird berichtet, dass Regierungsbeamte auf allen Ebenen Christen bedrohen und sie zur Auswanderung &#8222;ermutigen&#8220;. Auch normale Bürger im Norden haben Berichten zufolge in der Öffentlichkeit Bemerkungen gemacht und sich gefragt, warum Christen immer noch im Irak sind.&#8220;<br />
Mehrere regionale christliche Leiter bestätigen diese Ergebnisse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86838</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 18:28:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34998#comment-86838</guid>

					<description><![CDATA[Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage: 
https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86837 
Ein wichtiger Aspekt des Christentums ist die Demut. 
1. 
In 1.Korinther 4,6 steht: 
https://www.bibleserver.com/SLT/1.Korinther4%2C6 
Das aber, meine Brüder, habe ich (Paulus) auf mich und Apollos bezogen um euretwillen, damit ihr an uns lernt, in eurem Denken nicht über das hinauszugehen, was geschrieben steht, damit ihr euch nicht für den einen auf Kosten des anderen aufbläht. 
2. 
Im Buch: 
Das Neue Testament - Erklärt und ausgelegt - Band 5 - 1. Korinther – Offenbarung – 1992 
https://www.amazon.de/Das-Neue-Testament-ausgelegt-Offenbarung/dp/B00260B6B4 
steht im Kommentar zum 1. Korintherbrief von David K. Lowery ab der Seite 13: 
C. Die Behebung der Spaltungen (4,6-21) 
Paulus schließt seine Ausführungen über das Problem der  Spaltungen in der korinthischen Gemeinde, indem er das eigentliche Problem der Gläubigen beim Namen nennt; sie sind hochmütig (V.6). Dann zeigt er seinen Lesern einen praktischen Ausweg aus diesem Dilemma: sie sollen ihn nachahmen (V.16). 
4,6: In der folgenden Erörterung vermeidet  Paulus es, einzelne Schuldige namentlich zu nennen. Statt dessen stellt er sich selbst und Apollos (und auch Petrus und Christus; vgl. 1,12; 3,4-6.22-23) als Vorbilder für Leiter hin, die zwar Vollmacht besitzen, aber dennoch nicht über das hinausgehen, was geschrieben steht. Sie gehorchen dem Wort Gottes und geben nicht eigenen Vorlieben oder dem Urteil der Welt nach. An ihrem Beispiel, so hofft  Paulus, werden die Korinther Demut lernen. (Das hier mit „lernen“ übersetzte Wort lautet im Griechischen mathete; das damit verwandte Substantiv mathetes bedeutet „Jünger“ bzw. „einer, der praktiziert, was er gelehrt wurde“.) Das muß eine schwierige Lektion für die  Korinther gewesen sein, denn in den Augen der Griechen war die Demut ein verachtenswerter, sklavischer Charakterzug, ein Zeichen der Schwäche, und keinesfalls die Eigenschaft eines großen Mannes (Plato, Gesetze 6. 774 c).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage:<br />
<a href="https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86837" rel="ugc">https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86837</a><br />
Ein wichtiger Aspekt des Christentums ist die Demut.<br />
1.<br />
In 1.Korinther 4,6 steht:<br />
<a href="https://www.bibleserver.com/SLT/1.Korinther4%2C6" rel="nofollow ugc">https://www.bibleserver.com/SLT/1.Korinther4%2C6</a><br />
Das aber, meine Brüder, habe ich (Paulus) auf mich und Apollos bezogen um euretwillen, damit ihr an uns lernt, in eurem Denken nicht über das hinauszugehen, was geschrieben steht, damit ihr euch nicht für den einen auf Kosten des anderen aufbläht.<br />
2.<br />
Im Buch:<br />
Das Neue Testament &#8211; Erklärt und ausgelegt &#8211; Band 5 &#8211; 1. Korinther – Offenbarung – 1992<br />
<a href="https://www.amazon.de/Das-Neue-Testament-ausgelegt-Offenbarung/dp/B00260B6B4" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/Das-Neue-Testament-ausgelegt-Offenbarung/dp/B00260B6B4</a><br />
steht im Kommentar zum 1. Korintherbrief von David K. Lowery ab der Seite 13:<br />
C. Die Behebung der Spaltungen (4,6-21)<br />
Paulus schließt seine Ausführungen über das Problem der  Spaltungen in der korinthischen Gemeinde, indem er das eigentliche Problem der Gläubigen beim Namen nennt; sie sind hochmütig (V.6). Dann zeigt er seinen Lesern einen praktischen Ausweg aus diesem Dilemma: sie sollen ihn nachahmen (V.16).<br />
4,6: In der folgenden Erörterung vermeidet  Paulus es, einzelne Schuldige namentlich zu nennen. Statt dessen stellt er sich selbst und Apollos (und auch Petrus und Christus; vgl. 1,12; 3,4-6.22-23) als Vorbilder für Leiter hin, die zwar Vollmacht besitzen, aber dennoch nicht über das hinausgehen, was geschrieben steht. Sie gehorchen dem Wort Gottes und geben nicht eigenen Vorlieben oder dem Urteil der Welt nach. An ihrem Beispiel, so hofft  Paulus, werden die Korinther Demut lernen. (Das hier mit „lernen“ übersetzte Wort lautet im Griechischen mathete; das damit verwandte Substantiv mathetes bedeutet „Jünger“ bzw. „einer, der praktiziert, was er gelehrt wurde“.) Das muß eine schwierige Lektion für die  Korinther gewesen sein, denn in den Augen der Griechen war die Demut ein verachtenswerter, sklavischer Charakterzug, ein Zeichen der Schwäche, und keinesfalls die Eigenschaft eines großen Mannes (Plato, Gesetze 6. 774 c).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 15:05:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34998#comment-86837</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist: 
1. 
Herr Tom Holland macht sich Gedanken über das Wesen des Christentums. 
Im Beitrag von Wikipedia zu &quot;Tom Holland (author)&quot; steht unter &quot;Christianity&quot; (&quot;Christentum&quot;):  https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Holland_(author)#Christianity 
Obwohl sein Vater Atheist ist, wurde Holland von seiner &quot;frommen anglikanischen&quot; Mutter in der christlichen Kirche erzogen, und er sagte 2013, dass er wegen ihres Beispiels &quot;den Anglikanismus immer mit Güte und Anstand und Großzügigkeit des Geistes und Mitgefühl assoziiert habe, so dass ich nie diese viszerale Assoziation von Christentum oder institutioneller Religion mit Repression oder Dogma oder Illiberalismus hatte&quot;. 
https://newhumanist.org.uk/articles/4487/secularism-is-christianitys-greatest-gift-to-the-world 
Dennoch hat er als Erwachsener den Glauben an die Existenz Gottes geleugnet und gesagt: &quot;Ich habe keine Beweise gesehen, die mich zufriedenstellen würden, dass irgendetwas Übernatürliches existiert. Ich habe keinen Beweis für Gott gesehen&quot;. 
Im Jahr 2016 schrieb er für den New Statesman einen Artikel mit der Überschrift &quot;Warum ich mich im Christentum geirrt habe&quot;, in dem er sagte, er habe erkannt, dass er sich geirrt habe, als er in der Vergangenheit dachte, dass seine eigenen westlichen Werte aus dem Griechenland und Rom der Antike stammten und dem Christentum nichts schuldig seien: 
Die Vertrautheit mit der biblischen Erzählung von der Kreuzigung hat unseren Sinn dafür, wie völlig neuartig eine Gottheit Christus war, getrübt. Die meisten von uns, die in nachchristlichen Gesellschaften leben, gehen immer noch davon aus, dass es edler ist, zu leiden, als Leid zuzufügen. [Das Christentum] ist der Grund, warum wir im Allgemeinen davon ausgehen, dass jedes menschliche Leben gleichwertig ist ... In meiner Moral und Ethik habe ich gelernt zu akzeptieren, dass ich überhaupt kein Grieche oder Römer bin, sondern durch und durch und mit Stolz Christ. 
https://www.newstatesman.com/politics/religion/2016/09/tom-holland-why-i-was-wrong-about-christianity 
2. 
Ein wichtiger Aspekt des Christentums ist die Demut. 
1. 
Im Beitrag: 
Kommentar zum 1. Korintherbrief von Dr. Thomas L. Constable 
https://planobiblechapel.org/tcon/notes/pdf/1corinthians.pdf 
steht auf der Seite 8 von 349 in der Seitenangabe unter &quot;MESSAGE&quot; (&quot;BOTSCHAFT&quot;) am Anfang: 
Ein Ausdruck in 1. Korinther 1,2 deutet das Thema dieses großen Briefes an. Dieser Ausdruck lautet &quot;die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist&quot;. In diesem Ausdruck sind zwei Körperschaften im Blickfeld, und das sind die beiden Körperschaften, mit denen sich der ganze Brief befasst. Sie sind die Kirche Gottes und die Stadt Korinth. Die Kirche Gottes ist eine Gemeinschaft von Menschen, die das Leben Gottes teilen, unter dem leitenden Willen Gottes stehen und am Werk Gottes mitarbeiten. Die Stadt Korinth war dem Leben Gottes gegenüber unwissend, von Eigenwillen geleitet und den Absichten Gottes feindlich gesinnt. Diese beiden Körperschaften stehen in lebhaftem Kontrast zueinander und erklären den Konflikt, den wir in diesem Brief finden. 
2. 
In 1.Korinther 1,18 steht: 
https://www.bibleserver.com/ELB/1.Korinther1%2C18 
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft. 
3. 
Im Buch: 
Das Neue Testament - Erklärt und ausgelegt - Band 5 - 1. Korinther – Offenbarung – 1992 
https://www.amazon.de/Das-Neue-Testament-ausgelegt-Offenbarung/dp/B00260B6B4 
steht im Kommentar zum 1. Korintherbrief von David K. Lowery ab der Seite 8: 
B. Die Gründe für die Spaltungen (1,18-4,5) 
Vom menschlichen Standpunkt aus scheint die Botschaft des Evangeliums, deren Mittelpunkt das Leiden und Sterben des Retters ist, töricht und widersprüchlich. Nicht weniger töricht mutet das Prinzip an, daß, wer der Größte sein will, zum Knecht aller werden muß (Mt 23,11-12). Doch gerade um die Vermittlung dieser Erkenntnis geht es Paulus in seiner Analyse der Gründe, die zu den Spaltungen in Korinth geführt hatten. 
1. Das Mißverstehen der Botschaft (1,18-3,4) 
Was den  Korinthern im Grunde genommen fehlt, ist die Erneuerung durch den Geist (Röm 12,2). Statt dessen versuchen sie, ihr Leben als Christen auf der Grundlage des ungeheiligten gesunden Menschenverstands zu leben, dessen höchstes Ziel die Selbsterhaltung ist. Wer aber ein solches Leben führt, sucht nur sich selbst, dient nur sich selbst und zerstört sich schließlich selbst (Lk 9,24-25). 
1,18: Genau davor möchte Paulus die Korinther warnen. Das Wort vom Kreuz trifft in den Kern der Ichbezogenheit der Menschen. Für Paulus ist es der Dreh- und Angelpunkt der Rettung – eines Prozesses, der mit der Rechtfertigung beginnt, sich in der Heiligung fortsetzt und in der Verherrlichung gipfelt. In diesem Vers und im ganzen Brief geht es Paulus in erster Linie um die zweite dieser drei Phasen, die progressive Heiligung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist: <br />
1.<br />
Herr Tom Holland macht sich Gedanken über das Wesen des Christentums.<br />
Im Beitrag von Wikipedia zu &#8222;Tom Holland (author)&#8220; steht unter &#8222;Christianity&#8220; (&#8222;Christentum&#8220;):  <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Holland_(author)#Christianity" rel="nofollow ugc">https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Holland_(author)#Christianity</a><br />
Obwohl sein Vater Atheist ist, wurde Holland von seiner &#8222;frommen anglikanischen&#8220; Mutter in der christlichen Kirche erzogen, und er sagte 2013, dass er wegen ihres Beispiels &#8222;den Anglikanismus immer mit Güte und Anstand und Großzügigkeit des Geistes und Mitgefühl assoziiert habe, so dass ich nie diese viszerale Assoziation von Christentum oder institutioneller Religion mit Repression oder Dogma oder Illiberalismus hatte&#8220;.<br />
<a href="https://newhumanist.org.uk/articles/4487/secularism-is-christianitys-greatest-gift-to-the-world" rel="nofollow ugc">https://newhumanist.org.uk/articles/4487/secularism-is-christianitys-greatest-gift-to-the-world</a><br />
Dennoch hat er als Erwachsener den Glauben an die Existenz Gottes geleugnet und gesagt: &#8222;Ich habe keine Beweise gesehen, die mich zufriedenstellen würden, dass irgendetwas Übernatürliches existiert. Ich habe keinen Beweis für Gott gesehen&#8220;.<br />
Im Jahr 2016 schrieb er für den New Statesman einen Artikel mit der Überschrift &#8222;Warum ich mich im Christentum geirrt habe&#8220;, in dem er sagte, er habe erkannt, dass er sich geirrt habe, als er in der Vergangenheit dachte, dass seine eigenen westlichen Werte aus dem Griechenland und Rom der Antike stammten und dem Christentum nichts schuldig seien:<br />
Die Vertrautheit mit der biblischen Erzählung von der Kreuzigung hat unseren Sinn dafür, wie völlig neuartig eine Gottheit Christus war, getrübt. Die meisten von uns, die in nachchristlichen Gesellschaften leben, gehen immer noch davon aus, dass es edler ist, zu leiden, als Leid zuzufügen. [Das Christentum] ist der Grund, warum wir im Allgemeinen davon ausgehen, dass jedes menschliche Leben gleichwertig ist &#8230; In meiner Moral und Ethik habe ich gelernt zu akzeptieren, dass ich überhaupt kein Grieche oder Römer bin, sondern durch und durch und mit Stolz Christ.<br />
<a href="https://www.newstatesman.com/politics/religion/2016/09/tom-holland-why-i-was-wrong-about-christianity" rel="nofollow ugc">https://www.newstatesman.com/politics/religion/2016/09/tom-holland-why-i-was-wrong-about-christianity</a><br />
2.<br />
Ein wichtiger Aspekt des Christentums ist die Demut.<br />
1.<br />
Im Beitrag:<br />
Kommentar zum 1. Korintherbrief von Dr. Thomas L. Constable<br />
<a href="https://planobiblechapel.org/tcon/notes/pdf/1corinthians.pdf" rel="nofollow ugc">https://planobiblechapel.org/tcon/notes/pdf/1corinthians.pdf</a><br />
steht auf der Seite 8 von 349 in der Seitenangabe unter &#8222;MESSAGE&#8220; (&#8222;BOTSCHAFT&#8220;) am Anfang:<br />
Ein Ausdruck in 1. Korinther 1,2 deutet das Thema dieses großen Briefes an. Dieser Ausdruck lautet &#8222;die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist&#8220;. In diesem Ausdruck sind zwei Körperschaften im Blickfeld, und das sind die beiden Körperschaften, mit denen sich der ganze Brief befasst. Sie sind die Kirche Gottes und die Stadt Korinth. Die Kirche Gottes ist eine Gemeinschaft von Menschen, die das Leben Gottes teilen, unter dem leitenden Willen Gottes stehen und am Werk Gottes mitarbeiten. Die Stadt Korinth war dem Leben Gottes gegenüber unwissend, von Eigenwillen geleitet und den Absichten Gottes feindlich gesinnt. Diese beiden Körperschaften stehen in lebhaftem Kontrast zueinander und erklären den Konflikt, den wir in diesem Brief finden.<br />
2.<br />
In 1.Korinther 1,18 steht:<br />
<a href="https://www.bibleserver.com/ELB/1.Korinther1%2C18" rel="nofollow ugc">https://www.bibleserver.com/ELB/1.Korinther1%2C18</a><br />
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.<br />
3.<br />
Im Buch:<br />
Das Neue Testament &#8211; Erklärt und ausgelegt &#8211; Band 5 &#8211; 1. Korinther – Offenbarung – 1992<br />
<a href="https://www.amazon.de/Das-Neue-Testament-ausgelegt-Offenbarung/dp/B00260B6B4" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/Das-Neue-Testament-ausgelegt-Offenbarung/dp/B00260B6B4</a><br />
steht im Kommentar zum 1. Korintherbrief von David K. Lowery ab der Seite 8:<br />
B. Die Gründe für die Spaltungen (1,18-4,5)<br />
Vom menschlichen Standpunkt aus scheint die Botschaft des Evangeliums, deren Mittelpunkt das Leiden und Sterben des Retters ist, töricht und widersprüchlich. Nicht weniger töricht mutet das Prinzip an, daß, wer der Größte sein will, zum Knecht aller werden muß (Mt 23,11-12). Doch gerade um die Vermittlung dieser Erkenntnis geht es Paulus in seiner Analyse der Gründe, die zu den Spaltungen in Korinth geführt hatten.<br />
1. Das Mißverstehen der Botschaft (1,18-3,4)<br />
Was den  Korinthern im Grunde genommen fehlt, ist die Erneuerung durch den Geist (Röm 12,2). Statt dessen versuchen sie, ihr Leben als Christen auf der Grundlage des ungeheiligten gesunden Menschenverstands zu leben, dessen höchstes Ziel die Selbsterhaltung ist. Wer aber ein solches Leben führt, sucht nur sich selbst, dient nur sich selbst und zerstört sich schließlich selbst (Lk 9,24-25).<br />
1,18: Genau davor möchte Paulus die Korinther warnen. Das Wort vom Kreuz trifft in den Kern der Ichbezogenheit der Menschen. Für Paulus ist es der Dreh- und Angelpunkt der Rettung – eines Prozesses, der mit der Rechtfertigung beginnt, sich in der Heiligung fortsetzt und in der Verherrlichung gipfelt. In diesem Vers und im ganzen Brief geht es Paulus in erster Linie um die zweite dieser drei Phasen, die progressive Heiligung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86836</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 09:29:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34998#comment-86836</guid>

					<description><![CDATA[Danke, @Marcus. Ich habe es jetzt unmissverständlicher formuliert. Ich hoffe, das passt und gibt den Sachverhalt korrekt wieder. Falls er in dem Buch Dominion mehr darüber schreibt, bin ich dankbar für einen Hinweis oder ein Zitat.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, @Marcus. Ich habe es jetzt unmissverständlicher formuliert. Ich hoffe, das passt und gibt den Sachverhalt korrekt wieder. Falls er in dem Buch Dominion mehr darüber schreibt, bin ich dankbar für einen Hinweis oder ein Zitat.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Hübner		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-gespraech-mit-tom-holland/34998/comment-page-1/#comment-86835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Hübner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 08:35:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34998#comment-86835</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Ron,

Tom Holland ist nicht atheistisch aufgewachsen. Das schreibt er auch in der Einleitung des Buches „Dominion“. Er hat selbst als Teenie eine Entscheidung gegen den Glauben getroffen, sehr wohl aber gegen die anglikanisch-religiöse Erziehung vor allem seiner Mutter.

Liebe Grüße,
Marcus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron,</p>
<p>Tom Holland ist nicht atheistisch aufgewachsen. Das schreibt er auch in der Einleitung des Buches „Dominion“. Er hat selbst als Teenie eine Entscheidung gegen den Glauben getroffen, sehr wohl aber gegen die anglikanisch-religiöse Erziehung vor allem seiner Mutter.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Marcus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
