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	Kommentare zu: Im Herzen der Spiritualität	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 09:08:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verteufeln liegt mir völlig fern. Die Fähigkeit zum Verteufeln scheint mir eine Gabe eines wahren Gläubigen, nicht unähnlich dem Zungensprechen? 
Argumente wozu? Ron stimmt mir zu, dass es viele Alternativen gibt. Seiner Meinung nach leider.

Jetzt könnte man natürlich prächtig anfangen zu &quot;argumentieren&quot;, wobei sich am Ende der Kreis voraussichtlich wieder schließen wird und man mit hoher Wahrscheinlichkeit beim Verteufeln enden wird, prophezeie ich mal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verteufeln liegt mir völlig fern. Die Fähigkeit zum Verteufeln scheint mir eine Gabe eines wahren Gläubigen, nicht unähnlich dem Zungensprechen?<br />
Argumente wozu? Ron stimmt mir zu, dass es viele Alternativen gibt. Seiner Meinung nach leider.</p>
<p>Jetzt könnte man natürlich prächtig anfangen zu &#8222;argumentieren&#8220;, wobei sich am Ende der Kreis voraussichtlich wieder schließen wird und man mit hoher Wahrscheinlichkeit beim Verteufeln enden wird, prophezeie ich mal.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84032</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 12:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Helge: Ein Spiegel für Dich:
Im Verteufeln der &quot;exklusivistischen Fundis&quot; bist Du aber auch recht gut unterwegs. Wer nicht Univsersalist ist, ist also einer von denen, von denen &quot;leider viel zu viele&quot; unterwegs sind. Wie immer bei Dir: Argumente fehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Helge: Ein Spiegel für Dich:<br />
Im Verteufeln der &#8222;exklusivistischen Fundis&#8220; bist Du aber auch recht gut unterwegs. Wer nicht Univsersalist ist, ist also einer von denen, von denen &#8222;leider viel zu viele&#8220; unterwegs sind. Wie immer bei Dir: Argumente fehlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konrad Kugler		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84031</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konrad Kugler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 12:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Niemand kann mir weis machen, daß ich biblische Texte glauben muß, die keine Wahrheiten sein sollen.  Ich habe jetzt keine Zeit, hoffentlich vergesse ich das hier nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand kann mir weis machen, daß ich biblische Texte glauben muß, die keine Wahrheiten sein sollen.  Ich habe jetzt keine Zeit, hoffentlich vergesse ich das hier nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 09:58:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von exklusivistischen Fundamentalismen jeglicher Tradition gibt es leider viel zu viele. Was mache Anhänger absoluter Wahrheiten in geradezu universalistischer Einheit zu verbinden scheint, ist die Praxis des Verteufelns des &quot;Anderen&quot;. Wenn sie nicht an den gleichen Gott glauben, so scheinbar an den gleichen Teufel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von exklusivistischen Fundamentalismen jeglicher Tradition gibt es leider viel zu viele. Was mache Anhänger absoluter Wahrheiten in geradezu universalistischer Einheit zu verbinden scheint, ist die Praxis des Verteufelns des &#8222;Anderen&#8220;. Wenn sie nicht an den gleichen Gott glauben, so scheinbar an den gleichen Teufel?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84025</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 08:57:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Mick @Matze
Zunächst: ich bin leider kein Formulierungskünstler, daher bitte erst versuchen zu interpretieren, was ich sagen will, und nicht die Worte sofort auf die Goldwaage legen. Ich formuliere mal anders: Ich habe Heilsgewißheit, ein Anhänger des Islam nicht. (Nun könnten wir darüber rätseln, ob Gott die Heilsgewißheit in mir wirkt und somit &quot;verschafft&quot;, aber darum geht es jetzt nicht. Das meinte ich allerdings mit Wort auf die Goldwaage legen).

Die Zeugen Jehovas glauben auch an einen Jesus. Glaube ich als ev. Fundamentalist damit an den gleichen Jesus? Sind sie damit Geschwister im Herrn? Oder ist deren Jesusbild so grundverschieden von meinem, dass wir doch zu wenig Gemeinsamkeiten haben? Sind sie errettet? (Anm.: ich will da jetzt nicht ZJ in die Pfanne hauen, auch wenn ich da zu wenig Gemeinsamkeiten mit habe, um sie Geschwister im Herrn zu nennen. Aber im Gegensatz zu allen anderen sehe ich jeden Tag an zwei Bahnhöfen immer einen Missionsstand von denen, das ist mehr Einsatz, als alle anderen ev. Gemeinden zusammen auf die Reihe kriegen.). Im Islam ist Jesus immerhin noch ein Prophet (was tw. auch die Vermutung weiter Teile des jüdischen Volkes war, siehe Lk 9, aber die Sicht auf Jesus als Prophet reicht nicht zur Errettung).
In der Schrift steht sinngemäß, dass der Mann das Haupt der Frau sein soll, so wie Jesus Haupt des Mannes ist. Wenn ich jetzt aber Homosexualität sogar segne, ebne ich die Hierarchie ein, Jesus ist dann nur noch auf Augenhöhe, aber nicht mehr Haupt. Sprechen wir dann noch von einem Jesus als Haupt oder einem Jesus als Kumpel? Kann mich ein Kumpel mit seinem Blut von der Sünde reinwaschen, oder doch nur das unbefleckte Lamm?
Wo ist die Grenze, aber der ich sagen muss: Nein, mit euch ziehe ich nicht mehr an einem Joch, denn Euer Bild von Gott und Jesus ist zu unterschiedlich zu meinem?

Nun klar, das eigene Gottesbild wandelt sich mit zunehmender Erkenntnis: wenn ich die Apostel und deren Erkenntnis zu Lebzeiten Jesu und danach sehe, dann ist da auch eine Entwicklung, und trotzdem steht Jesus treu zu ihnen und sie zu ihm. Lk 9: Er sprach aber zu ihnen: &quot;Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei? Petrus aber antwortete und sprach: Der Christus Gottes.&quot; Wenn wir dort den Kontext betrachten, dann sehen die Jünger zu der Zeit den Herrn Jesus eher als den erwarteten Retter, der von den Römern befreit, denn die nachfolgenden Leidensankündigungen und den eigentlichen Heilsplan Gottes verstehen sie noch nicht.
Ist der wesentliche Punkt vielleicht der, dass sie weiter in der Erkenntnis wachsen und wachsen wollen, wogegen heute falsche Dogmen bei diversen Religionen oder die Unterordnung unter dem Zeitgeist den Erkenntnishorizont und das Erkenntnisbegehren begrenzen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Mick @Matze<br />
Zunächst: ich bin leider kein Formulierungskünstler, daher bitte erst versuchen zu interpretieren, was ich sagen will, und nicht die Worte sofort auf die Goldwaage legen. Ich formuliere mal anders: Ich habe Heilsgewißheit, ein Anhänger des Islam nicht. (Nun könnten wir darüber rätseln, ob Gott die Heilsgewißheit in mir wirkt und somit &#8222;verschafft&#8220;, aber darum geht es jetzt nicht. Das meinte ich allerdings mit Wort auf die Goldwaage legen).</p>
<p>Die Zeugen Jehovas glauben auch an einen Jesus. Glaube ich als ev. Fundamentalist damit an den gleichen Jesus? Sind sie damit Geschwister im Herrn? Oder ist deren Jesusbild so grundverschieden von meinem, dass wir doch zu wenig Gemeinsamkeiten haben? Sind sie errettet? (Anm.: ich will da jetzt nicht ZJ in die Pfanne hauen, auch wenn ich da zu wenig Gemeinsamkeiten mit habe, um sie Geschwister im Herrn zu nennen. Aber im Gegensatz zu allen anderen sehe ich jeden Tag an zwei Bahnhöfen immer einen Missionsstand von denen, das ist mehr Einsatz, als alle anderen ev. Gemeinden zusammen auf die Reihe kriegen.). Im Islam ist Jesus immerhin noch ein Prophet (was tw. auch die Vermutung weiter Teile des jüdischen Volkes war, siehe Lk 9, aber die Sicht auf Jesus als Prophet reicht nicht zur Errettung).<br />
In der Schrift steht sinngemäß, dass der Mann das Haupt der Frau sein soll, so wie Jesus Haupt des Mannes ist. Wenn ich jetzt aber Homosexualität sogar segne, ebne ich die Hierarchie ein, Jesus ist dann nur noch auf Augenhöhe, aber nicht mehr Haupt. Sprechen wir dann noch von einem Jesus als Haupt oder einem Jesus als Kumpel? Kann mich ein Kumpel mit seinem Blut von der Sünde reinwaschen, oder doch nur das unbefleckte Lamm?<br />
Wo ist die Grenze, aber der ich sagen muss: Nein, mit euch ziehe ich nicht mehr an einem Joch, denn Euer Bild von Gott und Jesus ist zu unterschiedlich zu meinem?</p>
<p>Nun klar, das eigene Gottesbild wandelt sich mit zunehmender Erkenntnis: wenn ich die Apostel und deren Erkenntnis zu Lebzeiten Jesu und danach sehe, dann ist da auch eine Entwicklung, und trotzdem steht Jesus treu zu ihnen und sie zu ihm. Lk 9: Er sprach aber zu ihnen: &#8222;Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei? Petrus aber antwortete und sprach: Der Christus Gottes.&#8220; Wenn wir dort den Kontext betrachten, dann sehen die Jünger zu der Zeit den Herrn Jesus eher als den erwarteten Retter, der von den Römern befreit, denn die nachfolgenden Leidensankündigungen und den eigentlichen Heilsplan Gottes verstehen sie noch nicht.<br />
Ist der wesentliche Punkt vielleicht der, dass sie weiter in der Erkenntnis wachsen und wachsen wollen, wogegen heute falsche Dogmen bei diversen Religionen oder die Unterordnung unter dem Zeitgeist den Erkenntnishorizont und das Erkenntnisbegehren begrenzen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84022</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 06:52:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Mick @Stephan
Mit meiner Aussage wollte ich keine Grundsatzdiskussion auslösen, sondern mir ging es mehr um folgendes an einigen Beispielen aufgezeigt: Wenn in meinem freikirchlichen Umfeld Allversöhnungsverständnis bei vielen normal ist, sich bei einer Allianzveranstaltung offen sich für praktizierte Homosexualität ausgesprochen wurde und eine Freikirche in der Nachbarschaft an Friedensgebeten mit Muslimen teilnimmt man aber wenig Mitsteiter findet, die diese Entwicklungen von der Schrift her kritisch sehen zeigt dies welches &quot;geistliche Klima&quot; mittlerweile herrscht. Die Frage, die daraus eher resultieren sollte ist: Was tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Mick @Stephan<br />
Mit meiner Aussage wollte ich keine Grundsatzdiskussion auslösen, sondern mir ging es mehr um folgendes an einigen Beispielen aufgezeigt: Wenn in meinem freikirchlichen Umfeld Allversöhnungsverständnis bei vielen normal ist, sich bei einer Allianzveranstaltung offen sich für praktizierte Homosexualität ausgesprochen wurde und eine Freikirche in der Nachbarschaft an Friedensgebeten mit Muslimen teilnimmt man aber wenig Mitsteiter findet, die diese Entwicklungen von der Schrift her kritisch sehen zeigt dies welches &#8222;geistliche Klima&#8220; mittlerweile herrscht. Die Frage, die daraus eher resultieren sollte ist: Was tun?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mick		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84019</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 02:59:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Stephan: Dein Argument &quot;Wenn es unterschiedliche „Gottesbilder“ gibt, dann beten wir zu unterschiedlichen Göttern&quot; würde ja genauso inerhalb des Christentums und innerhalb aller Richtungen und Gemeinden gelten. Sogar für dich: Wenn sich deine Erkenntnis Gottes ändert, betest du selbst heute einen anderen Gott an als gestern? Das ist schief. Zumal es mir kalt über den Rücken läuft, wenn ich deine Formulierungen &quot;ich habe...&quot; &quot;der mir verschafft&quot; lese. 
Erkenntnis Gottes ist Stückwerk - aber die Schrift sagt eindeutig, dass Gott sich in Christus offenbart hat. Er ist der Maßstab (und insoweit unser Bild dem nicht gerecht wird, muss es sich ändern).
Wenn Ron oben zitiert: &quot;Es ist der eine Gott, der uns alle erwartet. Wenn wir Gott schauen, dann hören unsere Bilder und Vorstellungen, dann hören unsere theologischen Lehren auf&quot; dann ist das meiner Meinung nach sogar richtig, anders kann es gar nicht sein. Allerdings ziehen die Autoren daraus den falschen Schluss. Der Gott der uns erwartet ist nämlich nicht egal. Es ist nicht Moloch oder Kali - es ist unser Vater im Himmel. Und der hat festgelegt, dass diejenigen zu ihm kommen, die glauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan: Dein Argument &#8222;Wenn es unterschiedliche „Gottesbilder“ gibt, dann beten wir zu unterschiedlichen Göttern&#8220; würde ja genauso inerhalb des Christentums und innerhalb aller Richtungen und Gemeinden gelten. Sogar für dich: Wenn sich deine Erkenntnis Gottes ändert, betest du selbst heute einen anderen Gott an als gestern? Das ist schief. Zumal es mir kalt über den Rücken läuft, wenn ich deine Formulierungen &#8222;ich habe&#8230;&#8220; &#8222;der mir verschafft&#8220; lese.<br />
Erkenntnis Gottes ist Stückwerk &#8211; aber die Schrift sagt eindeutig, dass Gott sich in Christus offenbart hat. Er ist der Maßstab (und insoweit unser Bild dem nicht gerecht wird, muss es sich ändern).<br />
Wenn Ron oben zitiert: &#8222;Es ist der eine Gott, der uns alle erwartet. Wenn wir Gott schauen, dann hören unsere Bilder und Vorstellungen, dann hören unsere theologischen Lehren auf&#8220; dann ist das meiner Meinung nach sogar richtig, anders kann es gar nicht sein. Allerdings ziehen die Autoren daraus den falschen Schluss. Der Gott der uns erwartet ist nämlich nicht egal. Es ist nicht Moloch oder Kali &#8211; es ist unser Vater im Himmel. Und der hat festgelegt, dass diejenigen zu ihm kommen, die glauben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84017</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 20:02:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mick, ich sehe es etwas anders. Als Christ habe ich einen Gott, der mir Heilsgewißheit verschafft. Diese gibt es im Islam nicht, da meine Heilsgewißheit an der Allmacht Gottes &quot;kratzen&quot; würde.
Wenn es unterschiedliche &quot;Gottesbilder&quot; gibt, dann beten wir zu unterschiedlichen Göttern - jetzt mal unabhängig davon, ob diese existent oder ein Trugbild sind und ob die jeweiligen Traditionen bzw. Schriften sich auf den Gott Abrahams berufen.
Eine ähnliche Problematik haben wir im Verständnis von Jesus. Hat er nun all für allemal die Erlösung vollbracht oder muss er jeden Sonntag neu auf dem Altar geschlachtet werden? Stimmt die Aussage Jesu &quot;Niemand kommt zum Vater denn durch mich&quot; oder das gelegentlich propagierte &quot;Kein Heil außerhalb der katholischen Kirche&quot;?
Wir sprechen interreligiös von Gott, wir sprechen in der Ökomene von Jesus, und doch sind die Begriffe / Personen unterschiedlich definiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mick, ich sehe es etwas anders. Als Christ habe ich einen Gott, der mir Heilsgewißheit verschafft. Diese gibt es im Islam nicht, da meine Heilsgewißheit an der Allmacht Gottes &#8222;kratzen&#8220; würde.<br />
Wenn es unterschiedliche &#8222;Gottesbilder&#8220; gibt, dann beten wir zu unterschiedlichen Göttern &#8211; jetzt mal unabhängig davon, ob diese existent oder ein Trugbild sind und ob die jeweiligen Traditionen bzw. Schriften sich auf den Gott Abrahams berufen.<br />
Eine ähnliche Problematik haben wir im Verständnis von Jesus. Hat er nun all für allemal die Erlösung vollbracht oder muss er jeden Sonntag neu auf dem Altar geschlachtet werden? Stimmt die Aussage Jesu &#8222;Niemand kommt zum Vater denn durch mich&#8220; oder das gelegentlich propagierte &#8222;Kein Heil außerhalb der katholischen Kirche&#8220;?<br />
Wir sprechen interreligiös von Gott, wir sprechen in der Ökomene von Jesus, und doch sind die Begriffe / Personen unterschiedlich definiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mick		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84016</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mick]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 17:37:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze: &quot;das Problem ist, dass es bis tief in den evangelikalen Bereich hinein die Auffassung gibt dass Moslems, Juden und Christen zum gleichen Gott beten.&quot; - zu wem, außer diesem einen Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, sollten sie denn sonst beten? Es gibt doch gar keinen anderen!  
Eine ganz andere Frage aber ist, ob alle Anhänger jeglicher (zumindest abrahamitischen) Religion &#039;selig werden&#039; - das kann man mE auf Basis des Neuen Testaments verneinen. In keinem Anderen ist das Heil als nur in Jesus. (Apg 4:12) Alle, die an ihn glauben, werden nicht verloren gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze: &#8222;das Problem ist, dass es bis tief in den evangelikalen Bereich hinein die Auffassung gibt dass Moslems, Juden und Christen zum gleichen Gott beten.&#8220; &#8211; zu wem, außer diesem einen Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, sollten sie denn sonst beten? Es gibt doch gar keinen anderen!<br />
Eine ganz andere Frage aber ist, ob alle Anhänger jeglicher (zumindest abrahamitischen) Religion &#8217;selig werden&#8216; &#8211; das kann man mE auf Basis des Neuen Testaments verneinen. In keinem Anderen ist das Heil als nur in Jesus. (Apg 4:12) Alle, die an ihn glauben, werden nicht verloren gehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 15:25:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die Kurzfassung:
Es ist aber nicht nur so, dass Anselm Grüns Bücher bei vielen Evangelikalen zu finden sind was per se ja nicht so schlimm ist, wenn man sich mit den Standpunkten anderer kritisch auseinandersetzt. Nein, das Problem ist, dass es bis tief in den evangelikalen Bereich hinein die Auffassung gibt dass Moslems, Juden und Christen zum gleichen Gott beten.  Im evangelikalen Bereich sind sowieso gerade umfangreiche Veränderungen im Gange (z.B. Entscheidung zur Homosexualität bei der EmK und der Kirche in Württemberg u.a. mehr). Darum lasst uns aufsehen.......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Kurzfassung:<br />
Es ist aber nicht nur so, dass Anselm Grüns Bücher bei vielen Evangelikalen zu finden sind was per se ja nicht so schlimm ist, wenn man sich mit den Standpunkten anderer kritisch auseinandersetzt. Nein, das Problem ist, dass es bis tief in den evangelikalen Bereich hinein die Auffassung gibt dass Moslems, Juden und Christen zum gleichen Gott beten.  Im evangelikalen Bereich sind sowieso gerade umfangreiche Veränderungen im Gange (z.B. Entscheidung zur Homosexualität bei der EmK und der Kirche in Württemberg u.a. mehr). Darum lasst uns aufsehen&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84013</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:28:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Helge Beck: Von diesen Alternativen gibt es leider viel zu viele. Eine systematische Darstellung und Besprechung der kirchengeschichtlichen Allerlösungslehren gibt es in diesem Buch (wobei leider Leute wie Janowski oder Moltmann fehlen):

[asa]0801048567[/asa]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge Beck: Von diesen Alternativen gibt es leider viel zu viele. Eine systematische Darstellung und Besprechung der kirchengeschichtlichen Allerlösungslehren gibt es in diesem Buch (wobei leider Leute wie Janowski oder Moltmann fehlen):</p>
<p>[asa]0801048567[/asa]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sergio		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84002</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sergio]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 23:10:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=33432#comment-84002</guid>

					<description><![CDATA[@ Helge Beck
Ich weise einfach mal ganz freundlich auf den Titel dieses Blogs hin: es heisst dort &quot;aus der Sicht reformatorischer Theologie&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Helge Beck<br />
Ich weise einfach mal ganz freundlich auf den Titel dieses Blogs hin: es heisst dort &#8222;aus der Sicht reformatorischer Theologie&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84001</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 23:03:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=33432#comment-84001</guid>

					<description><![CDATA[Die Realität ist: Es gibt universalistische Alternativen zum exklusivistischen Fundamentalismus. Und das ist gut so. (ja ja ich weiß, die Satanskeule sitzt hier echt locker …)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Realität ist: Es gibt universalistische Alternativen zum exklusivistischen Fundamentalismus. Und das ist gut so. (ja ja ich weiß, die Satanskeule sitzt hier echt locker …)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christof Kälin		</title>
		<link>https://theoblog.de/im-herzen-der-spiritualitaet/33432/comment-page-1/#comment-84000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christof Kälin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 16:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich danke dem HERRN, Er hat mich zu Beginn meines Glaubensweges aktiv beschützt vor solchen und ähnlichen Irrlehrern. Und davon gab es genug, ich war ja auch ein verirrtes Schaf. Wie die Wölfe kamen sie im Rudel: Adventisten (eigentlich recht harmlos, aber dennoch Irrlehre), Zeugen Jehovas, Mormonen (oder wie auch immer sie sich in der Schweiz nennen), Unitarier und natürlich das ganze liberale Gewurstel.
Alle habe ich gelesen; als Resultat praktisch an jeder Stelle der Bibel gezweifelt, gar den Wachtturm für „eigentlich stimmig“ gehalten (Holzpfahl statt Kreuz!)
Aber der HERR hat mich aus lauter Gnade da hindurch getragen; die richtigen Lehrer, Geschwister und Bücher geschenkt. Eine lange Geschichte...

Heute bin ich wohl das, was Herr Grün und seine geistlichen Kumpane abschätzig als „Fundamentalisten“ bezeichnen würden. 
Solche Leute machen gerne den Glauben an Verbalinspiration sowie die historisch-grammatische Methode lächerlich, indem sie bibeltreuen Christen tatsächlich unterstellen, sie würden beispielsweise glauben, der Herr Jesus sei aus Holz, wenn er sagt „Ich bin die Tür“! Zudem sind wir offenbar auch zu dumm, Metaphern, Hyperbel und Poesie als solche zu erkennen. Auch Altgriechisch mit der Bibel anstatt mit Plato zu lernen, geht ja mal gar nicht aus deren Sicht.

Wenn nun Evangelikale die Irrlehren bei Herrn Grün nicht erkennen können, sind sie geistlich entweder im Tiefschlaf oder bereits im Koma. Natürlich tun uns die Wahrheiten in der Schrift immer wieder weh, wenn wir erkennen, wie sehr wir abgewichen sind. Nur hilft uns Wunschdenken (Allversöhnung) da niemals raus.

Ich persönlich verstehe die derzeitige Entwicklung bei den Katholiken nicht: Einerseits treue Kämpfer für das Recht auf Leben, andererseits immer mehr von tiefrotem Marxismus und Dialektik sowie von theologischem Ultra-Liberalismus geprägt. Ich nehme einfach mal an, dass die kath. Basis einfach nichts von dem elitären Geschwurbel versteht, dass über ihren Köpfen dräut. Da geht es ihnen wie den Weltmenschen, welche nur noch mit Resignation und Unverständnis auf die ihnen aufgezwungenen Themen wie Gender-Mainstreaming usw. reagieren.

Mein Respekt fürs Durchhalten der Lektüre dieses Buches, Herr Kubsch :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke dem HERRN, Er hat mich zu Beginn meines Glaubensweges aktiv beschützt vor solchen und ähnlichen Irrlehrern. Und davon gab es genug, ich war ja auch ein verirrtes Schaf. Wie die Wölfe kamen sie im Rudel: Adventisten (eigentlich recht harmlos, aber dennoch Irrlehre), Zeugen Jehovas, Mormonen (oder wie auch immer sie sich in der Schweiz nennen), Unitarier und natürlich das ganze liberale Gewurstel.<br />
Alle habe ich gelesen; als Resultat praktisch an jeder Stelle der Bibel gezweifelt, gar den Wachtturm für „eigentlich stimmig“ gehalten (Holzpfahl statt Kreuz!)<br />
Aber der HERR hat mich aus lauter Gnade da hindurch getragen; die richtigen Lehrer, Geschwister und Bücher geschenkt. Eine lange Geschichte&#8230;</p>
<p>Heute bin ich wohl das, was Herr Grün und seine geistlichen Kumpane abschätzig als „Fundamentalisten“ bezeichnen würden.<br />
Solche Leute machen gerne den Glauben an Verbalinspiration sowie die historisch-grammatische Methode lächerlich, indem sie bibeltreuen Christen tatsächlich unterstellen, sie würden beispielsweise glauben, der Herr Jesus sei aus Holz, wenn er sagt „Ich bin die Tür“! Zudem sind wir offenbar auch zu dumm, Metaphern, Hyperbel und Poesie als solche zu erkennen. Auch Altgriechisch mit der Bibel anstatt mit Plato zu lernen, geht ja mal gar nicht aus deren Sicht.</p>
<p>Wenn nun Evangelikale die Irrlehren bei Herrn Grün nicht erkennen können, sind sie geistlich entweder im Tiefschlaf oder bereits im Koma. Natürlich tun uns die Wahrheiten in der Schrift immer wieder weh, wenn wir erkennen, wie sehr wir abgewichen sind. Nur hilft uns Wunschdenken (Allversöhnung) da niemals raus.</p>
<p>Ich persönlich verstehe die derzeitige Entwicklung bei den Katholiken nicht: Einerseits treue Kämpfer für das Recht auf Leben, andererseits immer mehr von tiefrotem Marxismus und Dialektik sowie von theologischem Ultra-Liberalismus geprägt. Ich nehme einfach mal an, dass die kath. Basis einfach nichts von dem elitären Geschwurbel versteht, dass über ihren Köpfen dräut. Da geht es ihnen wie den Weltmenschen, welche nur noch mit Resignation und Unverständnis auf die ihnen aufgezwungenen Themen wie Gender-Mainstreaming usw. reagieren.</p>
<p>Mein Respekt fürs Durchhalten der Lektüre dieses Buches, Herr Kubsch 🙂</p>
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