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	Kommentare zu: Jede zweite Ehe zerbricht in Deutschland	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Michael		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 09:51:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
warum denkt eigentlich niemand daran, dass der Verfall der Ehemoral in Richtung Wegwerfmentalität und der Verfall des Glaubens miteinander in Beziehung stehen?  Mir wird jedenfalls immer klarer, dass das ursprüngliche Anliegen der jüdischen Religion und auch des wirklichen (also des historischen) Jesus keine Religion mit diesen typischen Kulten und Vergebungen und Jenseitserwartungen ist, sondern eine Lebenseinstellung. Es geht eben um die Einmaligkeit des Menschen vor allem auch im Hinblick auf die Liebe zwischen Mann und Frau und also weg von jeder Der-Mensch-als-Gebrauchsgegenstand- oder Wegwerfmentalität. 
In diesem Sinn habe ich, ein pensionierter Berufsschulreligionslehrer, ein pädagogisches Konzept entworfen, in dem die Einehe der Partnerschaft und Liebe oberstes Ziel ist. Und das funktioniert natürlich nur mit einer vorehelichen Enthaltsamkeit.  Diese muss allerdings attraktiv und intelligent sein und Spaß machen.  Und das ist durchaus möglich, weil Enthaltsamkeit nun einmal zur Idee der großen Liebe gehört. Nur eben haben die Erwachsenen, die junge Menschen ja für eine solche Enthaltsamkeit begeistern müssten, daran überhaupt kein Interesse. Denn dann müssten sie ja anderen etwas erzählen, was sie selbst nur zu oft verpasst haben und sie müssten sich auch eingestehen, dass sie bei ihrer eigenen Religiosität bisher einem leeren Phantom hinterher gelaufen sind.
Ich habe aus langjähriger Erfahrung als Lehrer und Theologe ein Konzept verfasst, auf dem in kaum mehr als 30 DIN A5-Seiten steht, was man jungen Menschen erzählen kann. Siehe unter www.michael-preuschoff.de. Ich drucke für Interessierte  auch gern mal ein Probeexemplar aus und versende es (allerdings sind es insgesamt um die 80Seiten, weil noch viele Kritkikpunkte abgehandelt werden müssen). 
Fazit: Es geht alles bzw. vieles, was angeblich unmöglich ist, wenn man nur wirklich will! Will man aber wirklich? Zumindest sollte man nicht jammern oder gar die Schuld bei Gott oder Teufel suchen, wenn man gar nicht wirklich will!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
warum denkt eigentlich niemand daran, dass der Verfall der Ehemoral in Richtung Wegwerfmentalität und der Verfall des Glaubens miteinander in Beziehung stehen?  Mir wird jedenfalls immer klarer, dass das ursprüngliche Anliegen der jüdischen Religion und auch des wirklichen (also des historischen) Jesus keine Religion mit diesen typischen Kulten und Vergebungen und Jenseitserwartungen ist, sondern eine Lebenseinstellung. Es geht eben um die Einmaligkeit des Menschen vor allem auch im Hinblick auf die Liebe zwischen Mann und Frau und also weg von jeder Der-Mensch-als-Gebrauchsgegenstand- oder Wegwerfmentalität.<br />
In diesem Sinn habe ich, ein pensionierter Berufsschulreligionslehrer, ein pädagogisches Konzept entworfen, in dem die Einehe der Partnerschaft und Liebe oberstes Ziel ist. Und das funktioniert natürlich nur mit einer vorehelichen Enthaltsamkeit.  Diese muss allerdings attraktiv und intelligent sein und Spaß machen.  Und das ist durchaus möglich, weil Enthaltsamkeit nun einmal zur Idee der großen Liebe gehört. Nur eben haben die Erwachsenen, die junge Menschen ja für eine solche Enthaltsamkeit begeistern müssten, daran überhaupt kein Interesse. Denn dann müssten sie ja anderen etwas erzählen, was sie selbst nur zu oft verpasst haben und sie müssten sich auch eingestehen, dass sie bei ihrer eigenen Religiosität bisher einem leeren Phantom hinterher gelaufen sind.<br />
Ich habe aus langjähriger Erfahrung als Lehrer und Theologe ein Konzept verfasst, auf dem in kaum mehr als 30 DIN A5-Seiten steht, was man jungen Menschen erzählen kann. Siehe unter <a href="http://www.michael-preuschoff.de" rel="nofollow ugc">http://www.michael-preuschoff.de</a>. Ich drucke für Interessierte  auch gern mal ein Probeexemplar aus und versende es (allerdings sind es insgesamt um die 80Seiten, weil noch viele Kritkikpunkte abgehandelt werden müssen).<br />
Fazit: Es geht alles bzw. vieles, was angeblich unmöglich ist, wenn man nur wirklich will! Will man aber wirklich? Zumindest sollte man nicht jammern oder gar die Schuld bei Gott oder Teufel suchen, wenn man gar nicht wirklich will!</p>
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