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	Kommentare zu: Jetzt ist die Zeit	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 15:34:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Ich werde euch heute nicht anlügen.&quot;

Das spricht für sich. Mehr braucht man nicht mehr zu sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich werde euch heute nicht anlügen.&#8220;</p>
<p>Das spricht für sich. Mehr braucht man nicht mehr zu sagen.</p>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90445</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 19:34:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Chris
Vielen Dank für Deinen weiteren Beitrag. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen 
@ Eustace Srubb
Wir sind aufgefordert zu beten, ja, aber auch die Zeichen der Zeit zu beachten wie es in der Schrift steht. In diesem Zusammenhang steht davon nichts, dass man dafür fehlerfrei sein muss
Wenn die Harmonie auf dem Kirchentag gelobt wird, auf der anderen Seite aber Organisationen,  Parteien, theologische Standpunkte und anderes, was den Verantwortlichen nicht gepasst hat vor der Türe blieb muss das Kritisiert werden. Es galt nur ein Spektrum an Meinungen als akzeptabel,  das in der Abschlusspredigt zum Ausdruck kam. Und da soll man dann den Mund halten? Nein. Denn dies was da gerade in den Kirchen und Freikirchen geschieht ist ein endzeitliches Geschehen. Wenn sich echte Christen wirklich ehrlich machen würden hiesse es nämlich: &quot;Jetzt ist die Zeit für 2.Kor. 6, 17&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Chris<br />
Vielen Dank für Deinen weiteren Beitrag. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen<br />
@ Eustace Srubb<br />
Wir sind aufgefordert zu beten, ja, aber auch die Zeichen der Zeit zu beachten wie es in der Schrift steht. In diesem Zusammenhang steht davon nichts, dass man dafür fehlerfrei sein muss<br />
Wenn die Harmonie auf dem Kirchentag gelobt wird, auf der anderen Seite aber Organisationen,  Parteien, theologische Standpunkte und anderes, was den Verantwortlichen nicht gepasst hat vor der Türe blieb muss das Kritisiert werden. Es galt nur ein Spektrum an Meinungen als akzeptabel,  das in der Abschlusspredigt zum Ausdruck kam. Und da soll man dann den Mund halten? Nein. Denn dies was da gerade in den Kirchen und Freikirchen geschieht ist ein endzeitliches Geschehen. Wenn sich echte Christen wirklich ehrlich machen würden hiesse es nämlich: &#8222;Jetzt ist die Zeit für 2.Kor. 6, 17&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Eustace Scrubb		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eustace Scrubb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 16:16:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron Kubsch: Danke für den Beitrag (vor dem Hintergrund der folgenden Gedanken sei sicherheitshalber gesagt: nicht ironisch, sondern ernst gemeint!)

Sodann: 
Ich bin auf dem Gebiet wahrlich nicht fehlerfrei, aber ich fühle mich bei einigen Kommentatoren hier dann doch zuweilen etwas an Lk 18, 9-12 (bis 14 wage ich nicht zu gehen) erinnert.
Jmd sagte mal in einer Predigt: &quot;... Reden wir darüber oder beten wir darüber?&quot; 
Nur mal als Impuls...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron Kubsch: Danke für den Beitrag (vor dem Hintergrund der folgenden Gedanken sei sicherheitshalber gesagt: nicht ironisch, sondern ernst gemeint!)</p>
<p>Sodann:<br />
Ich bin auf dem Gebiet wahrlich nicht fehlerfrei, aber ich fühle mich bei einigen Kommentatoren hier dann doch zuweilen etwas an Lk 18, 9-12 (bis 14 wage ich nicht zu gehen) erinnert.<br />
Jmd sagte mal in einer Predigt: &#8222;&#8230; Reden wir darüber oder beten wir darüber?&#8220;<br />
Nur mal als Impuls&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 15:38:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf dem ZDF Nachrichtenkanal konnte man lesen „Kirchentag feiert erste KI-Messe: Alexa, starte den Gottesdienst“. Dass der Redakteur den Unterschied zwischen einer katholischen Messe und einem evangelischen Gottesdienst anscheinend nicht kennt, muss hier nicht verwundern, aber ein gut auf den Bibeltext programmierter Avatar, hätte sicher eine bessere textbasierte Predigt hinbekommen als der politische Aktivist Quinton Ceasar. Bibeltexte als Pappkulisse, um die eigenen Lieblingsthemen und Ideologien zum Besten zu geben, ist allerdings EKD-typisch und vor allem typisch für den politischen Kirchentag der EKD. Wobei man auch in deutschen Freikirchen vor solchen „Pappkulissenpredigten“ nicht verschont wird. Hat man sich anscheinend vom Diabolos (Matth. 4, 1ff) abgeschaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem ZDF Nachrichtenkanal konnte man lesen „Kirchentag feiert erste KI-Messe: Alexa, starte den Gottesdienst“. Dass der Redakteur den Unterschied zwischen einer katholischen Messe und einem evangelischen Gottesdienst anscheinend nicht kennt, muss hier nicht verwundern, aber ein gut auf den Bibeltext programmierter Avatar, hätte sicher eine bessere textbasierte Predigt hinbekommen als der politische Aktivist Quinton Ceasar. Bibeltexte als Pappkulisse, um die eigenen Lieblingsthemen und Ideologien zum Besten zu geben, ist allerdings EKD-typisch und vor allem typisch für den politischen Kirchentag der EKD. Wobei man auch in deutschen Freikirchen vor solchen „Pappkulissenpredigten“ nicht verschont wird. Hat man sich anscheinend vom Diabolos (Matth. 4, 1ff) abgeschaut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90442</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 09:09:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze: Guten Morgen an Dich. Leider ist ja selbst das Wort &quot;bibeltreu&quot; heute in Deutschland schon von den &quot;Irrenden&quot; gekonnt in der öffentlichen Wahrnehmung verunglimpft worden. Man hat gar keine gemeinsame Grundlage mehr. Bibeltreu zu sein, wird in einem Atemzug genannt mit &quot;unmenschlich&quot;, &quot;hartherzig&quot;, &quot;selbstgefällig&quot;, &quot;fanatisch&quot;, &quot;engstirnig&quot;, &quot;lieblos&quot;, &quot;unbarmherzig&quot; und, das betrifft vor allem Pfarrer mit politisch-akademischer bzw. universitärer Laufbahn, bei denen das herablassend mitklingt, mit &quot;dumm&quot; oder &quot;dümmlich&quot;.

Was die EAD und das freikirchliche Spektrum angeht, so kann ich Dir da nur zustimmen. Während ich 2005/2006 nach meiner Bekehrung damals schon in den Gemeinden, die zur evangelischen Kirche Hessen-Nassau gehören, eigentlich nur hörte, was in der Bibel alles falsch ist, nicht stimmt, damalige Kultur war und wie gut und richtig es ist, schwul zu leben, fand ich bei den freikirchlichen Gemeinden jedenfalls zu der Zeit noch einen Schutzort und Zuflucht. Das hat sich aber tatsächlich auch stark gewandelt. Ich habe den Eindruck, dass ich mich in Begegnungen mit Geschwistern aus unterschiedlichen Gemeinden inzwischen, wenn auch oft nicht so offenkundig erwartet oder gefordert, schon fast ein wenig dafür schämen und um &quot;Entschuldigung&quot; bitten muss, wenn ich an Hölle, Satan, Dämonen und dergleichen glaube. Man hält mich dann bestenfalls für naiv und von einfachem Gemüt. (Soll mir egal sein, aber es ist ermüdend.)

Und mal ehrlich, schauen wir uns doch aufrichtige, ehrliche und leidenschaftliche bibeltereue Geschwister mal an, wenn sie ein wenig bekannter sind in der Öffentlichkeit - sie werden der Reihe nach angezeigt und (wegen Volksverhetzung, Beleidigung, Hass-Rede oder ähnlichem) vor Gericht gebracht. Pastor Olaf Latzel, der mit seiner Gemeinde sehr lobenswert innerhalb der evagelischen Landeskirche Bremen ist, ist da nur ein prominenteres Beispiel von anderen Fällen, die es schon gab. Und selbst wenn man nicht sofort angezeigt wird, wird man in der privaten/nachbarschaftlichen oder beruflichen Umwelt nicht so selten, wie man es gerne denken mag, denunziert, verunglimpft, geschasst oder gemobbt.

Ja, Matze, wir sollten weiterhin einander Ermunterung und Ermutigung zusprechen. Das erlebe ich in meinem persönlichen Umfeld sehr viel bei allerlei Herausforderungen, nicht nur bei bestimmten brisanten Themen. Ich für mich in meinem kleinen Kreis kann da nur sehr, sehr dankbar sein.

Ich habe übrigens nur ausnahmsweise Internet. Ich werde Dir also nichts mehr schreiben können, solltest Du Dich noch mal melden.

In diesem Sinne: Der Herr segne Dich und die Leser. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze: Guten Morgen an Dich. Leider ist ja selbst das Wort &#8222;bibeltreu&#8220; heute in Deutschland schon von den &#8222;Irrenden&#8220; gekonnt in der öffentlichen Wahrnehmung verunglimpft worden. Man hat gar keine gemeinsame Grundlage mehr. Bibeltreu zu sein, wird in einem Atemzug genannt mit &#8222;unmenschlich&#8220;, &#8222;hartherzig&#8220;, &#8222;selbstgefällig&#8220;, &#8222;fanatisch&#8220;, &#8222;engstirnig&#8220;, &#8222;lieblos&#8220;, &#8222;unbarmherzig&#8220; und, das betrifft vor allem Pfarrer mit politisch-akademischer bzw. universitärer Laufbahn, bei denen das herablassend mitklingt, mit &#8222;dumm&#8220; oder &#8222;dümmlich&#8220;.</p>
<p>Was die EAD und das freikirchliche Spektrum angeht, so kann ich Dir da nur zustimmen. Während ich 2005/2006 nach meiner Bekehrung damals schon in den Gemeinden, die zur evangelischen Kirche Hessen-Nassau gehören, eigentlich nur hörte, was in der Bibel alles falsch ist, nicht stimmt, damalige Kultur war und wie gut und richtig es ist, schwul zu leben, fand ich bei den freikirchlichen Gemeinden jedenfalls zu der Zeit noch einen Schutzort und Zuflucht. Das hat sich aber tatsächlich auch stark gewandelt. Ich habe den Eindruck, dass ich mich in Begegnungen mit Geschwistern aus unterschiedlichen Gemeinden inzwischen, wenn auch oft nicht so offenkundig erwartet oder gefordert, schon fast ein wenig dafür schämen und um &#8222;Entschuldigung&#8220; bitten muss, wenn ich an Hölle, Satan, Dämonen und dergleichen glaube. Man hält mich dann bestenfalls für naiv und von einfachem Gemüt. (Soll mir egal sein, aber es ist ermüdend.)</p>
<p>Und mal ehrlich, schauen wir uns doch aufrichtige, ehrliche und leidenschaftliche bibeltereue Geschwister mal an, wenn sie ein wenig bekannter sind in der Öffentlichkeit &#8211; sie werden der Reihe nach angezeigt und (wegen Volksverhetzung, Beleidigung, Hass-Rede oder ähnlichem) vor Gericht gebracht. Pastor Olaf Latzel, der mit seiner Gemeinde sehr lobenswert innerhalb der evagelischen Landeskirche Bremen ist, ist da nur ein prominenteres Beispiel von anderen Fällen, die es schon gab. Und selbst wenn man nicht sofort angezeigt wird, wird man in der privaten/nachbarschaftlichen oder beruflichen Umwelt nicht so selten, wie man es gerne denken mag, denunziert, verunglimpft, geschasst oder gemobbt.</p>
<p>Ja, Matze, wir sollten weiterhin einander Ermunterung und Ermutigung zusprechen. Das erlebe ich in meinem persönlichen Umfeld sehr viel bei allerlei Herausforderungen, nicht nur bei bestimmten brisanten Themen. Ich für mich in meinem kleinen Kreis kann da nur sehr, sehr dankbar sein.</p>
<p>Ich habe übrigens nur ausnahmsweise Internet. Ich werde Dir also nichts mehr schreiben können, solltest Du Dich noch mal melden.</p>
<p>In diesem Sinne: Der Herr segne Dich und die Leser. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 08:44:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich ...

Da hat der Pastor Griechisch, Hebräisch und Latein gelernt.

Die Formgeschichte hat ihm gezeigt, wie die mündlichen Worte Jesu weitergegeben und verändert wurden, um den Sitz im Leben der Gemeinde zu bestimmen.

Die Leben-Jesu-Forschung hat im Kriterien an die Hand gegeben, um authentische Jesuslogia von denen zu unterscheiden, die der Gemeindebildung entsprungen sind. Deshalb weiß er natürlich auch, wie entscheidend der Unterschied zwischen dem historische Jesus und dem Christus des Glaubens ist.

Durch die Quellenkritik kann er genau aufzeigen, wie die Evangelien entstanden sind. Es ist also auch keine Frage mehr, dass keines von einem Augenzeugen geschrieben wurde. So wie viele Briefe des Neuen Testaments pseudepigraphisch sind.

Er durfte erkennen, dass die Bibel nicht Gottes Wort ist. Sie ist Zeugnis dieses Wortes Gottes. Wo immer es mich anspricht, da wird es zum Wort Gottes für mich.

Die Religionsgeschichte war ein Augenöffner, da er jetzt erkannt hat, woher bestimmte Vorstellungen in der Bibel kommen. Wie viele Anleihen das Christentum bei anderen Religionen genommen hat. Das hat ihm geholfen zu verstehen, wie die Stimme des Christentums eine Stimme im gleichklingenden Chor der Religionen ist, die doch alle von Liebe gekennzeichnet sind.

Der Poststrukturalismus hat ihm vor Augen geführt, wie Sprache Realität nicht abbildet, sondern sie erschafft. Wie Sprache so zu einem Machtmittel werden kann, zur Unterdrückung und zur Aufrechterhaltung des Patriachats.

Vielleicht sollte es uns also gar nicht so erstaunen, wenn dann so etwas rauskommt.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich &#8230;</p>
<p>Da hat der Pastor Griechisch, Hebräisch und Latein gelernt.</p>
<p>Die Formgeschichte hat ihm gezeigt, wie die mündlichen Worte Jesu weitergegeben und verändert wurden, um den Sitz im Leben der Gemeinde zu bestimmen.</p>
<p>Die Leben-Jesu-Forschung hat im Kriterien an die Hand gegeben, um authentische Jesuslogia von denen zu unterscheiden, die der Gemeindebildung entsprungen sind. Deshalb weiß er natürlich auch, wie entscheidend der Unterschied zwischen dem historische Jesus und dem Christus des Glaubens ist.</p>
<p>Durch die Quellenkritik kann er genau aufzeigen, wie die Evangelien entstanden sind. Es ist also auch keine Frage mehr, dass keines von einem Augenzeugen geschrieben wurde. So wie viele Briefe des Neuen Testaments pseudepigraphisch sind.</p>
<p>Er durfte erkennen, dass die Bibel nicht Gottes Wort ist. Sie ist Zeugnis dieses Wortes Gottes. Wo immer es mich anspricht, da wird es zum Wort Gottes für mich.</p>
<p>Die Religionsgeschichte war ein Augenöffner, da er jetzt erkannt hat, woher bestimmte Vorstellungen in der Bibel kommen. Wie viele Anleihen das Christentum bei anderen Religionen genommen hat. Das hat ihm geholfen zu verstehen, wie die Stimme des Christentums eine Stimme im gleichklingenden Chor der Religionen ist, die doch alle von Liebe gekennzeichnet sind.</p>
<p>Der Poststrukturalismus hat ihm vor Augen geführt, wie Sprache Realität nicht abbildet, sondern sie erschafft. Wie Sprache so zu einem Machtmittel werden kann, zur Unterdrückung und zur Aufrechterhaltung des Patriachats.</p>
<p>Vielleicht sollte es uns also gar nicht so erstaunen, wenn dann so etwas rauskommt.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 02:52:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Chris
Vielen Dank für Deinen guten Beitrag. Du beschreibst sehr gut die aktuelle Situation. Mir geht es ähnlich wie Dir, dass ich mich durch vieles, was in der EKD und anderen Orten im frommen Bereich geschieht hinter die Fichte geführt fühle. Das Schlimme aber ist, dass es von den Frommen so gut wie keinen Widerstand gibt gegen diese Entwicklungen wie sie in dieser Predigt sichtbar werden. Die Konsequenz müsste nach der Schrift eigentlich sein, dass die Bibeltreuen, wie es in den Korintherbriefen steht sich absondern. Da sich dies leider nicht abzeichnet und der Vermischung von Irrlehre und Gutem auch gerade in der EAD immer geht bleibt nur folgendes: wir sollten uns immer wieder gegenseitig ermutigen dran zu bleiben und es ist jedem zu wünschen, dass er verbindlich eine kleine Gruppe oder wenigstens einen Menschen hat, wo man in seinem Glauben Ernst genommen wird. Dass sich das alles nochmals grundsätzlich drehen wird und die ganze Kirche wieder auf biblischen Kurs kommt wie einige unverbesserliche Optimisten meinen ist weit weg von der Realität. Dir weiter viel Kraft!!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Chris<br />
Vielen Dank für Deinen guten Beitrag. Du beschreibst sehr gut die aktuelle Situation. Mir geht es ähnlich wie Dir, dass ich mich durch vieles, was in der EKD und anderen Orten im frommen Bereich geschieht hinter die Fichte geführt fühle. Das Schlimme aber ist, dass es von den Frommen so gut wie keinen Widerstand gibt gegen diese Entwicklungen wie sie in dieser Predigt sichtbar werden. Die Konsequenz müsste nach der Schrift eigentlich sein, dass die Bibeltreuen, wie es in den Korintherbriefen steht sich absondern. Da sich dies leider nicht abzeichnet und der Vermischung von Irrlehre und Gutem auch gerade in der EAD immer geht bleibt nur folgendes: wir sollten uns immer wieder gegenseitig ermutigen dran zu bleiben und es ist jedem zu wünschen, dass er verbindlich eine kleine Gruppe oder wenigstens einen Menschen hat, wo man in seinem Glauben Ernst genommen wird. Dass sich das alles nochmals grundsätzlich drehen wird und die ganze Kirche wieder auf biblischen Kurs kommt wie einige unverbesserliche Optimisten meinen ist weit weg von der Realität. Dir weiter viel Kraft!!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90438</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 20:49:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39557#comment-90438</guid>

					<description><![CDATA[Das, was mich bedrückt, ist, dass ich bei so etwas immer so wütend werde als betroffener Christ, weil es mich auch nach so vielen Jahren Christsein immer noch so runterzieht, verwirrt, entmutigt, dass ich mich am Ende des Tages selbst frage, ob ich mich nicht doch lächerlich mache, allein zu bleiben, ohne Mann und letztlich keusch zu leben - man wird als schwuler Christ oder lesbische Christin in der westlichen Christenheit von so gut wie allen Seiten tagtäglich regelrecht obszön bombardiert mit dem Ruf und der Aufforderung, so zu leben, wie man empfindet, wie man liebt, wie man begehrt. Ich muss ja nicht erwähnen, dass es zusätzlich ein schlechtes Gewissen macht, auf diese &quot;Verführer&quot; so dermaßen wütend zu sein, denn wir sollen ja laut Schrift nicht unserem Zorn nachgehen.

Diese Leute, Christen will ich sie nicht nennen, sind verdreht, sie lullen die Menschen ein, ziehen sie ab hinter sich her. Die Kinder Israel haben damals am Berg Sinai &quot;nur&quot; ein Ding angebetet und verehrt - diese Leute beten sich selbst an.

Nein, Herr Ceasar, das, was sie meinen, ist nicht die Liebe, wie der Ewige sie uns schenkt und lehrt in seinem Wort - sie reden über weltliche Liebe mit all ihren oberflächlichen, kranken, selbstbezogenen Schrecken. Sie lügen sehr wohl!

Jesus rettete mich nach 27 Jahren Homosexualität: https://www.youtube.com/watch?v=FvmnuHtci6M

(Dieser Bruder aus den USA gibt ein echt krasses und wunderbares, anrührendes Zeugnis. Ich bin allerdings nicht immer mit den Folgerungen aus seinem damaligen Leben &quot;eins&quot;, zumal sein Leben recht hedonistisch gewesen zu sein scheint. Das ist nicht (!) grundsätzlich so bei Homosexuellen.)

Euch allen Segen. Schalom!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das, was mich bedrückt, ist, dass ich bei so etwas immer so wütend werde als betroffener Christ, weil es mich auch nach so vielen Jahren Christsein immer noch so runterzieht, verwirrt, entmutigt, dass ich mich am Ende des Tages selbst frage, ob ich mich nicht doch lächerlich mache, allein zu bleiben, ohne Mann und letztlich keusch zu leben &#8211; man wird als schwuler Christ oder lesbische Christin in der westlichen Christenheit von so gut wie allen Seiten tagtäglich regelrecht obszön bombardiert mit dem Ruf und der Aufforderung, so zu leben, wie man empfindet, wie man liebt, wie man begehrt. Ich muss ja nicht erwähnen, dass es zusätzlich ein schlechtes Gewissen macht, auf diese &#8222;Verführer&#8220; so dermaßen wütend zu sein, denn wir sollen ja laut Schrift nicht unserem Zorn nachgehen.</p>
<p>Diese Leute, Christen will ich sie nicht nennen, sind verdreht, sie lullen die Menschen ein, ziehen sie ab hinter sich her. Die Kinder Israel haben damals am Berg Sinai &#8222;nur&#8220; ein Ding angebetet und verehrt &#8211; diese Leute beten sich selbst an.</p>
<p>Nein, Herr Ceasar, das, was sie meinen, ist nicht die Liebe, wie der Ewige sie uns schenkt und lehrt in seinem Wort &#8211; sie reden über weltliche Liebe mit all ihren oberflächlichen, kranken, selbstbezogenen Schrecken. Sie lügen sehr wohl!</p>
<p>Jesus rettete mich nach 27 Jahren Homosexualität: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FvmnuHtci6M" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=FvmnuHtci6M</a></p>
<p>(Dieser Bruder aus den USA gibt ein echt krasses und wunderbares, anrührendes Zeugnis. Ich bin allerdings nicht immer mit den Folgerungen aus seinem damaligen Leben &#8222;eins&#8220;, zumal sein Leben recht hedonistisch gewesen zu sein scheint. Das ist nicht (!) grundsätzlich so bei Homosexuellen.)</p>
<p>Euch allen Segen. Schalom!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jetzt ist die Zeit &#124; Bibelkreis München		</title>
		<link>https://theoblog.de/jetzt-ist-die-zeit/39557/comment-page-1/#comment-90436</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jetzt ist die Zeit &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 17:34:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39557#comment-90436</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Ron Kubsch  Jetzt ist die Zeit [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ron Kubsch  Jetzt ist die Zeit [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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