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	Kommentare zu: John F. MacArthur Jr. (1939–2025)	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Stephan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:59:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf der einen Seite bedauerlich, dass einer derjenigen nun verstummt ist, die die Aussagen der Bibel über Menschen- und Politikerwort stellen. Auf der anderen Seite darf man Gott danken, dass Mac Arthur so viele Jahre wirken konnte.
Nicht dass ich in allen Punkten mit ihm übereinstimme, z.B. teile ich nicht seine Meinung zur Todesstrafe, insbesondere dann, wenn sie in einer gottlosen Gesellschaft angewendet wird. Auch dass er nicht zwischen Neigung und Praxis bei Homosexualität differenzierte halte ich für einen gravierenden Irrtum - denn mit diesem Statement hätte folglich auch jeder Hetero mit der Neigung zum Fremdgehen auch ohne Ausleben dieser Neigung keine Chance auf das Himmelreich. 
Der Gewinn aus seinen Schriften, und sei es indirekt über &quot;Lehrer&quot;, die ich hatte und die viel von ihm gelesen hatten, ist aber deutlich höher anzusiedeln als die Punkte, wo ich (gegenwärtig?) nicht mit ihm überstimme. Und das eigene Denken, Forschen und prüfen in und anhand der Schrift soll man ja nun nicht abstellen, auch wenn man einen guten Ausleger und Lehrer hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der einen Seite bedauerlich, dass einer derjenigen nun verstummt ist, die die Aussagen der Bibel über Menschen- und Politikerwort stellen. Auf der anderen Seite darf man Gott danken, dass Mac Arthur so viele Jahre wirken konnte.<br />
Nicht dass ich in allen Punkten mit ihm übereinstimme, z.B. teile ich nicht seine Meinung zur Todesstrafe, insbesondere dann, wenn sie in einer gottlosen Gesellschaft angewendet wird. Auch dass er nicht zwischen Neigung und Praxis bei Homosexualität differenzierte halte ich für einen gravierenden Irrtum &#8211; denn mit diesem Statement hätte folglich auch jeder Hetero mit der Neigung zum Fremdgehen auch ohne Ausleben dieser Neigung keine Chance auf das Himmelreich.<br />
Der Gewinn aus seinen Schriften, und sei es indirekt über &#8222;Lehrer&#8220;, die ich hatte und die viel von ihm gelesen hatten, ist aber deutlich höher anzusiedeln als die Punkte, wo ich (gegenwärtig?) nicht mit ihm überstimme. Und das eigene Denken, Forschen und prüfen in und anhand der Schrift soll man ja nun nicht abstellen, auch wenn man einen guten Ausleger und Lehrer hat.</p>
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