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	Kommentare zu: John Mark Comers Ansatz	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2025 06:20:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, genau. Darüber hinaus würde ich vorschlagen, dass Jan Malcolm selbst einen Blog aufmacht oder zumindest Ron 300€ für die laufenden Kosten von TheoBlog zukommen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, genau. Darüber hinaus würde ich vorschlagen, dass Jan Malcolm selbst einen Blog aufmacht oder zumindest Ron 300€ für die laufenden Kosten von TheoBlog zukommen lässt.</p>
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		<title>
		Von: M.B.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[M.B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 19:15:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bezüglich Jon Malcom - don&#039;t feed the Troll <img alt="🧌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9cc.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/> <img alt="🧌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9cc.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/> 

Wenn der Artikel nicht die von ihm gewünschten Lieblingsthemen erwähnt, zitiert er sich halt selbst.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich Jon Malcom &#8211; don&#8217;t feed the Troll 🧌 🧌 </p>
<p>Wenn der Artikel nicht die von ihm gewünschten Lieblingsthemen erwähnt, zitiert er sich halt selbst.</p>
<p>🧌</p>
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		<title>
		Von: Jan Malcolm		</title>
		<link>https://theoblog.de/john-mark-comers-ansatz/44502/comment-page-1/#comment-91937</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Malcolm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 11:27:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;„haben evangelikale Gemeinden in Fragen von Sex und Ehe seit langer Zeit ziemlich leichtfertig Empfängnisverhütung akzeptiert, ihren Frieden mit der Wiederverheiratung nach einer Scheidung gemacht, stillschweigend die ganze Bandbreite künstlicher Fortpflanzungstechnologien geduldet und eine Generation herangezogen, die das Zusammenleben ohne Trauschein sowie vorehelichen Sex achselzuckend zur Kenntnis nimmt.“&lt;/blockquote&gt;
Die Protestanten sind da nur den sich stetig ändernden Moralvorstellungen ihrer gesellschaftlichen Eliten gefolgt. Wenn ein Martin Luther im Römerbrief neue Wege zum Heil fand, drehte sich das erst mal um die Erlösung seines Herrschers und die von ihm präferierte Sexualmoral. Ein Fürstentum wurde dann protestantisch, wenn dessen dekadenter Fürst mit den römisch-katholischen Moralvorstellungen über Kreuz lag und nach deren Lehre in die Hölle kam. Die neue Heilslehre macht er dann gemäß nach Luthers Haustafeln für alle Untertanen verbindlich.

Die heutigen protestantischen Gemeinden stehen da schlicht in vollständiger geschichtlicher Kontinuität mit ihren Vorgängern. Wiederverheiratung nach Scheidung und nicht enthaltsam lebende Kleriker sind hunderte Jahre alte &quot;Errungenschaften&quot; des Protestantismus und das Zusammenleben ohne Trauschein spiegelt dann halt den Lebensstil der Eliten des 20. Jahrhunderts. Die Vielehe nach Muskschem Vorbild ist die Elitenmoral des 21. Jahrhunderts und der protestantische Zug fährt ungebremst in diese Richtung, weil er gar nicht anders kann und geschichtlich nie anders konnte.

Wer die eigene Geschichte nicht versteht, ist verdammt sie zu wiederholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„haben evangelikale Gemeinden in Fragen von Sex und Ehe seit langer Zeit ziemlich leichtfertig Empfängnisverhütung akzeptiert, ihren Frieden mit der Wiederverheiratung nach einer Scheidung gemacht, stillschweigend die ganze Bandbreite künstlicher Fortpflanzungstechnologien geduldet und eine Generation herangezogen, die das Zusammenleben ohne Trauschein sowie vorehelichen Sex achselzuckend zur Kenntnis nimmt.“</p></blockquote>
<p>Die Protestanten sind da nur den sich stetig ändernden Moralvorstellungen ihrer gesellschaftlichen Eliten gefolgt. Wenn ein Martin Luther im Römerbrief neue Wege zum Heil fand, drehte sich das erst mal um die Erlösung seines Herrschers und die von ihm präferierte Sexualmoral. Ein Fürstentum wurde dann protestantisch, wenn dessen dekadenter Fürst mit den römisch-katholischen Moralvorstellungen über Kreuz lag und nach deren Lehre in die Hölle kam. Die neue Heilslehre macht er dann gemäß nach Luthers Haustafeln für alle Untertanen verbindlich.</p>
<p>Die heutigen protestantischen Gemeinden stehen da schlicht in vollständiger geschichtlicher Kontinuität mit ihren Vorgängern. Wiederverheiratung nach Scheidung und nicht enthaltsam lebende Kleriker sind hunderte Jahre alte &#8222;Errungenschaften&#8220; des Protestantismus und das Zusammenleben ohne Trauschein spiegelt dann halt den Lebensstil der Eliten des 20. Jahrhunderts. Die Vielehe nach Muskschem Vorbild ist die Elitenmoral des 21. Jahrhunderts und der protestantische Zug fährt ungebremst in diese Richtung, weil er gar nicht anders kann und geschichtlich nie anders konnte.</p>
<p>Wer die eigene Geschichte nicht versteht, ist verdammt sie zu wiederholen.</p>
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