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	Kommentare zu: Kampfzone Familie	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 12:30:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[..also, ich wundere mich schon des öfteren, wie unsere Eltern, geboren als Kriegskinder nun nicht grad verwöhnt, gehungert, trotzdem zu anständigen Menschen gewachsen,  in den 1960ern - 1980ern uns aufgezogen bekommen haben, ohne Kindergeld, ohne Bafög ( wir haben wegen 1 in Worten: einer  Mark damals kein Bafög bekommen ) uns eine Ausbildung  ermöglicht haben, und jetzt einen bescheidenen Wohlstand geniessen dürfen ...
Ich bin immer dafür, dass Familien gut behandelt werden, und vor allem die deutschen Frauen auch ( denn diese Diskussion um Berufstätigkeit der Mütter scheint es so bei Migrantinnen nicht unbedingt zu geben ) wirklich Freiheit haben, ohne dass sie gehänselt werden, zu wählen, was sie möchten. Dazu gab es doch mal Emanzipation, und Feminismus, oder ? Dass jeder die Wahl hat.
Aber diese Erwartung von Staatsrundumversorgung, vom nurnochAbsetzen irgendwelcher Kosten, und überhaupt dieses Geldhin und Geldher finde ich langsam sehr abstossend.
Allerdings Fakt ist: wenn Geld da ist, um den Krippenausbau zu fördern, dann muss auch Geld da sein um die Ursprungsfamilie zu unterstützen.
Und wenn die Frau und Mutter ihre Aufgabe liebt und erfüllend findet, wenn der Mann das Haupt der Familie ist, ohne Tyrann zu sein,  sie unterstützt und sie ihn, dann sind auch die Kinder glücklich und wir haben verantwortliche, selbst denkende, friedliche,  leistungsfähige, leistungswillige spätere Steuerzahler, ;-)
Zumal ich zum ersten Mal ganz hautnah miterlebe, durch unsere Auszubildende, wie geschiedene Familien, Patchwork und unfriedliche Scheidungen junge Menschen, vor allem die sensiblen, zerstört, und sie sich mit Müh und Not über Wasser halten und eine massive Zukunftsangst haben.
Man kann nur beten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..also, ich wundere mich schon des öfteren, wie unsere Eltern, geboren als Kriegskinder nun nicht grad verwöhnt, gehungert, trotzdem zu anständigen Menschen gewachsen,  in den 1960ern &#8211; 1980ern uns aufgezogen bekommen haben, ohne Kindergeld, ohne Bafög ( wir haben wegen 1 in Worten: einer  Mark damals kein Bafög bekommen ) uns eine Ausbildung  ermöglicht haben, und jetzt einen bescheidenen Wohlstand geniessen dürfen &#8230;<br />
Ich bin immer dafür, dass Familien gut behandelt werden, und vor allem die deutschen Frauen auch ( denn diese Diskussion um Berufstätigkeit der Mütter scheint es so bei Migrantinnen nicht unbedingt zu geben ) wirklich Freiheit haben, ohne dass sie gehänselt werden, zu wählen, was sie möchten. Dazu gab es doch mal Emanzipation, und Feminismus, oder ? Dass jeder die Wahl hat.<br />
Aber diese Erwartung von Staatsrundumversorgung, vom nurnochAbsetzen irgendwelcher Kosten, und überhaupt dieses Geldhin und Geldher finde ich langsam sehr abstossend.<br />
Allerdings Fakt ist: wenn Geld da ist, um den Krippenausbau zu fördern, dann muss auch Geld da sein um die Ursprungsfamilie zu unterstützen.<br />
Und wenn die Frau und Mutter ihre Aufgabe liebt und erfüllend findet, wenn der Mann das Haupt der Familie ist, ohne Tyrann zu sein,  sie unterstützt und sie ihn, dann sind auch die Kinder glücklich und wir haben verantwortliche, selbst denkende, friedliche,  leistungsfähige, leistungswillige spätere Steuerzahler, 😉<br />
Zumal ich zum ersten Mal ganz hautnah miterlebe, durch unsere Auszubildende, wie geschiedene Familien, Patchwork und unfriedliche Scheidungen junge Menschen, vor allem die sensiblen, zerstört, und sie sich mit Müh und Not über Wasser halten und eine massive Zukunftsangst haben.<br />
Man kann nur beten.</p>
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