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	Kommentare zu: Kevin DeYoung: Studiert die Bibel!	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-61931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 12:58:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für eine spielerisch-meditative Beschäftigung mit Bibelversen empfiehlt sich auch die App &lt;a href=&quot;http://www.remem.me&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Remember Me&lt;/a&gt;. Sie bietet ein Fülle an Möglichkeiten, sich einen selbst gewählten Bibeltext anzueignen, und sorgt mit einem intelligenten Ablagesystem dafür, dass Gelerntes nicht vergessen geht. Die Bedienung ist so einfach, dass die App sogar in  &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/apps/details?id=org.bible.remember_me&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Google Play for Families&lt;/a&gt; aufgeführt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine spielerisch-meditative Beschäftigung mit Bibelversen empfiehlt sich auch die App <a href="http://www.remem.me" rel="nofollow">Remember Me</a>. Sie bietet ein Fülle an Möglichkeiten, sich einen selbst gewählten Bibeltext anzueignen, und sorgt mit einem intelligenten Ablagesystem dafür, dass Gelerntes nicht vergessen geht. Die Bedienung ist so einfach, dass die App sogar in  <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.bible.remember_me" rel="nofollow">Google Play for Families</a> aufgeführt wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 22:04:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Adler

Sehen Sie mir es bitte nach, dass ich die Dinge nicht auf einen Begriff bringen kann. Ich weiß mich da in guter Gesellschaft mit allen Menschen vor und zu meiner Zeit. Mir ging es auch nicht um den Begriff &quot;Gefühl&quot; (auch wenn man da theologiegeschichtlich und vor allem philosophiegeschichtlich ansetzen könnte), sondern vielmehr um den Begriff Herz (auch wenn selbst dieser Begriff nicht ausreichend ist - gleichwohl kann da auch das von Ihnen geforderte gedankliche Moment subsumiert werden vgl. Röm 2,29 iVm. Mk 7,21.22).

@Robertus Theophilus
 Ich weiß nicht, ob es um einen totalitären Sozialismus geht.

Mich beschäftigt immer noch ein Artikel, den ich vor ein paar Tagen auf heise.de gelesen habe, in welchem Thesen aufgestellt werden, wofür sich unsere deutschen Eliten anscheinend entschieden haben. Wenn Sie mögen: http://www.heise.de/tp/artikel/47/47578/1.html

Das andere Zitat, welches mir nicht aus dem Kopf will, steht im Zusammenhang mit dem Anti-Semitismus: „Antisemitismus bedroht die Moderne – und die Juden. Deshalb sind wir alle betroffen“. Das stammt von Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.

Doch genug damit, vor allem im Hinblick auf den Geschlechter-&quot;Kampf&quot;. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen, meinte Loriot - und irrte gewaltig. Denn Sie passen perfekt zusammen: Der Mann wird an der Frau zum Mann - und die Frau wird am Mann zur Frau.

Gute Nacht, Ihnen beiden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Adler</p>
<p>Sehen Sie mir es bitte nach, dass ich die Dinge nicht auf einen Begriff bringen kann. Ich weiß mich da in guter Gesellschaft mit allen Menschen vor und zu meiner Zeit. Mir ging es auch nicht um den Begriff &#8222;Gefühl&#8220; (auch wenn man da theologiegeschichtlich und vor allem philosophiegeschichtlich ansetzen könnte), sondern vielmehr um den Begriff Herz (auch wenn selbst dieser Begriff nicht ausreichend ist &#8211; gleichwohl kann da auch das von Ihnen geforderte gedankliche Moment subsumiert werden vgl. Röm 2,29 iVm. Mk 7,21.22).</p>
<p>@Robertus Theophilus<br />
 Ich weiß nicht, ob es um einen totalitären Sozialismus geht.</p>
<p>Mich beschäftigt immer noch ein Artikel, den ich vor ein paar Tagen auf heise.de gelesen habe, in welchem Thesen aufgestellt werden, wofür sich unsere deutschen Eliten anscheinend entschieden haben. Wenn Sie mögen: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/47/47578/1.html" rel="nofollow ugc">http://www.heise.de/tp/artikel/47/47578/1.html</a></p>
<p>Das andere Zitat, welches mir nicht aus dem Kopf will, steht im Zusammenhang mit dem Anti-Semitismus: „Antisemitismus bedroht die Moderne – und die Juden. Deshalb sind wir alle betroffen“. Das stammt von Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.</p>
<p>Doch genug damit, vor allem im Hinblick auf den Geschlechter-&#8222;Kampf&#8220;. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen, meinte Loriot &#8211; und irrte gewaltig. Denn Sie passen perfekt zusammen: Der Mann wird an der Frau zum Mann &#8211; und die Frau wird am Mann zur Frau.</p>
<p>Gute Nacht, Ihnen beiden!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robertus Theophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robertus Theophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 21:24:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In die Analyse des Geschlechterkampfs wag ich mich jetzt nicht vor, das sprengt jeglichen Rahmen!   ;)

Ich kenn sowohl Jutta und auch Ron (leider) zu wenig, um ihre möglichen Handlungen zu erahnen, aber habe von beiden dann doch schon genug Kommentare gelesen die mir zeigen, dass auch ihre Wahrheit zwischen Herz und Verstand liegt und beiden diese Glaube und Werk Relation gegenwärtig ist.

Aber mal wieder abgesehen der Leute vom Forum. Ich wünschte mir, die konservativen Kräfte würden DAS Buch WIEDER aufschlagen, den sekular humanistischen Kater durch einen Kübel frischen Lebenswassers abschütteln und klar zu ihrem Herrn stehen! Nicht versuchen, überlebte Institutionen in diese fast vollständig sekularisierte Gesellschaft hineinzuretten in dem man alles was einst heilig und gut hieß über Bord wirft.

Da der totalitäre Sozialismus bei uns ja immer heftiger mit dem Zaunpfählchen winkt, wirds auch nicht mehr allzulang dauern, bis sich die Christen die Oberflächlichkeit nicht mehr leisten können, enger zusammenrutschen müssen und auch ihr Augenmerk mehr auf ihren Herrn richten werden. Dieses Aufsehen auf Jesus wird uns gut tun!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die Analyse des Geschlechterkampfs wag ich mich jetzt nicht vor, das sprengt jeglichen Rahmen!   😉</p>
<p>Ich kenn sowohl Jutta und auch Ron (leider) zu wenig, um ihre möglichen Handlungen zu erahnen, aber habe von beiden dann doch schon genug Kommentare gelesen die mir zeigen, dass auch ihre Wahrheit zwischen Herz und Verstand liegt und beiden diese Glaube und Werk Relation gegenwärtig ist.</p>
<p>Aber mal wieder abgesehen der Leute vom Forum. Ich wünschte mir, die konservativen Kräfte würden DAS Buch WIEDER aufschlagen, den sekular humanistischen Kater durch einen Kübel frischen Lebenswassers abschütteln und klar zu ihrem Herrn stehen! Nicht versuchen, überlebte Institutionen in diese fast vollständig sekularisierte Gesellschaft hineinzuretten in dem man alles was einst heilig und gut hieß über Bord wirft.</p>
<p>Da der totalitäre Sozialismus bei uns ja immer heftiger mit dem Zaunpfählchen winkt, wirds auch nicht mehr allzulang dauern, bis sich die Christen die Oberflächlichkeit nicht mehr leisten können, enger zusammenrutschen müssen und auch ihr Augenmerk mehr auf ihren Herrn richten werden. Dieses Aufsehen auf Jesus wird uns gut tun!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 21:11:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60627</guid>

					<description><![CDATA[@Gast

&lt;blockquote&gt; würde sich womöglich von ihrem Gefühl, ihrem Herz leiten lassen, ein Ron würde nach dem Verstand handeln, alles vorher schön biblisch abwägen. Nun ist es das große Geheimnis, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. &lt;/blockquote&gt;

Nein, das stimmt nicht. Die Wahrheit liegt nicht „irgendwo dazwischen“. Was für ein Unsinn. Wahrheit hat &lt;strong&gt; nichts &lt;/strong&gt; mit Gefühlen zu tun. Absolut nichts. Null. Wahrheit ist gedanklich.

Warum denkt ihr Evangelikalen eigentlich immer „nur“ an das Eine? Ihr wollt immer nur das Eine! Ihr wollt immer gerne etwas &lt;strong&gt; fühlen. &lt;/strong&gt; Damit seid ihr streng dem Zeitgeist ergeben. Eure ständige Gefühlsorientierung wird euch irgendwann noch mal ins Verderben stürzen, wenn ihr nicht endlich umkehrt.

Die Kinder der Welt sind oft klüger als die Kinder des Lichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast</p>
<blockquote><p> würde sich womöglich von ihrem Gefühl, ihrem Herz leiten lassen, ein Ron würde nach dem Verstand handeln, alles vorher schön biblisch abwägen. Nun ist es das große Geheimnis, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. </p></blockquote>
<p>Nein, das stimmt nicht. Die Wahrheit liegt nicht „irgendwo dazwischen“. Was für ein Unsinn. Wahrheit hat <strong> nichts </strong> mit Gefühlen zu tun. Absolut nichts. Null. Wahrheit ist gedanklich.</p>
<p>Warum denkt ihr Evangelikalen eigentlich immer „nur“ an das Eine? Ihr wollt immer nur das Eine! Ihr wollt immer gerne etwas <strong> fühlen. </strong> Damit seid ihr streng dem Zeitgeist ergeben. Eure ständige Gefühlsorientierung wird euch irgendwann noch mal ins Verderben stürzen, wenn ihr nicht endlich umkehrt.</p>
<p>Die Kinder der Welt sind oft klüger als die Kinder des Lichts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 20:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60626</guid>

					<description><![CDATA[@Robertus Theophilus

Jaja, mein lieber Leidensgenosse, jetzt einmal ganz unter uns Männern: Das Oldschool-Argument ist der letzte Strohhalm, an den wir Männer uns noch klammern - und dabei wissen wir genau, dass unsere Ehefrauen die (Leder-)Hosen anhaben und wir ihnen hilflos ausgeliefert sind. Doch Spaß/Ernst beiseite.

Situativ betrachtet, hat Jutta vollkommen recht: Wenn ich mir die aktuelle Situation unserer Kirche und Theologie anschaue, dann wünsche ich mir auch, dass die konservativen Kräfte die Bücher zuklappen und das Reden sein lassen und zur Tat schreiten. Doch welche Tat ist die Richtige? Jutta würde sich womöglich von ihrem Gefühl, ihrem Herz leiten lassen, ein Ron würde nach dem Verstand handeln, alles vorher schön biblisch abwägen. Nun ist es das große Geheimnis, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. Und das verschoben je nach Situation. Nehmen wir nur einmal einen nichtsahnenden Menschen als Beispiel, der plötzlich - und ohne die Schrift zuvor studiert zu haben - plötzlich zum Nachfolger wird, weil jemand mit Vollmacht zu ihm spricht. Doch was Jutta übersieht, das ist der Umstand, dass es immer um ein weiteres Wachsen geht, in einer Spirale von Glauben und Werk, um ein Lesen in der Bibel und ein Handeln danach. Man kann das auch Herzensbildung nennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robertus Theophilus</p>
<p>Jaja, mein lieber Leidensgenosse, jetzt einmal ganz unter uns Männern: Das Oldschool-Argument ist der letzte Strohhalm, an den wir Männer uns noch klammern &#8211; und dabei wissen wir genau, dass unsere Ehefrauen die (Leder-)Hosen anhaben und wir ihnen hilflos ausgeliefert sind. Doch Spaß/Ernst beiseite.</p>
<p>Situativ betrachtet, hat Jutta vollkommen recht: Wenn ich mir die aktuelle Situation unserer Kirche und Theologie anschaue, dann wünsche ich mir auch, dass die konservativen Kräfte die Bücher zuklappen und das Reden sein lassen und zur Tat schreiten. Doch welche Tat ist die Richtige? Jutta würde sich womöglich von ihrem Gefühl, ihrem Herz leiten lassen, ein Ron würde nach dem Verstand handeln, alles vorher schön biblisch abwägen. Nun ist es das große Geheimnis, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. Und das verschoben je nach Situation. Nehmen wir nur einmal einen nichtsahnenden Menschen als Beispiel, der plötzlich &#8211; und ohne die Schrift zuvor studiert zu haben &#8211; plötzlich zum Nachfolger wird, weil jemand mit Vollmacht zu ihm spricht. Doch was Jutta übersieht, das ist der Umstand, dass es immer um ein weiteres Wachsen geht, in einer Spirale von Glauben und Werk, um ein Lesen in der Bibel und ein Handeln danach. Man kann das auch Herzensbildung nennen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robertus Theophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60625</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robertus Theophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 19:39:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss nirgends runter kommen, da ich nicht &quot;oben&quot; bin, keine Sorge.

Dass ich Ron respektiere, hab ich implizit mit &quot;souverän und besonnen&quot; ausgedrückt und ich hab auch kein Problem mit ihm (jeder macht mal einen Fehler).

Den Ton hab ich moniert, da er hier in dem Forum öfters auftaucht, wo gewisse Leute meinen dadurch Recht zu erlangen, wenn sie besonders &quot;laut&quot; und aggressiv argumentieren und gerade auch dem anderen nicht richtig zuhören. Als dann Jutta&#039;s Ausstieg da war (ob bockig oder nicht sei dahingestellt) wollte ich das einfach mal sagen. Ich als Bayer bin ein großer Freund von direkter und klarer Ansprache ohne Heucheleien ... aber mit  Respekt gegenüber dem Gegenüber.

Das &quot;Eben-so-sein&quot; einer Frau - und jetzt wirds gefährlich ;) - wiegt deshalb höher, weil sie lt. Bibel zum &quot;schwächeren&quot; Geschlecht gehört und ich als alter oldschool Rollenknecht meine, ein Mann sollte diese Schwachheit eher tragen wie andersrum. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss nirgends runter kommen, da ich nicht &#8222;oben&#8220; bin, keine Sorge.</p>
<p>Dass ich Ron respektiere, hab ich implizit mit &#8222;souverän und besonnen&#8220; ausgedrückt und ich hab auch kein Problem mit ihm (jeder macht mal einen Fehler).</p>
<p>Den Ton hab ich moniert, da er hier in dem Forum öfters auftaucht, wo gewisse Leute meinen dadurch Recht zu erlangen, wenn sie besonders &#8222;laut&#8220; und aggressiv argumentieren und gerade auch dem anderen nicht richtig zuhören. Als dann Jutta&#8217;s Ausstieg da war (ob bockig oder nicht sei dahingestellt) wollte ich das einfach mal sagen. Ich als Bayer bin ein großer Freund von direkter und klarer Ansprache ohne Heucheleien &#8230; aber mit  Respekt gegenüber dem Gegenüber.</p>
<p>Das &#8222;Eben-so-sein&#8220; einer Frau &#8211; und jetzt wirds gefährlich 😉 &#8211; wiegt deshalb höher, weil sie lt. Bibel zum &#8222;schwächeren&#8220; Geschlecht gehört und ich als alter oldschool Rollenknecht meine, ein Mann sollte diese Schwachheit eher tragen wie andersrum. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 18:52:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Robertus Theophilus

Komm bitte runter! Ron jetzt irgend etwas vorzuwerfen, das ist doch absurd. Männer sind eben so. Warum sollte das &quot;Eben-So-Sein&quot; einer Frau in unseren gleichberechtigten Zeiten da höher wiegen?

Keiner hat hier Juttas Rede in völlige Abrede gestellt oder wollte sie persönlich verletzen. Es ging - wie hier zurecht mehrfach darauf hingewiesen wurde - um zwei Seiten ein und derselben Medaille.

Übrigens fand ich Juttas Verabschiedung ziemlich bockig und deshalb schade. Denn sie projiziert hier etwas hinein, was niemand gesagt hat, geschweige denn ihr unterstellen würde. Jeder von uns ist ungebildet und kann im Austausch voneinander lernen. Ich würde mich deshalb freuen, wenn sie sich noch einmal meldete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robertus Theophilus</p>
<p>Komm bitte runter! Ron jetzt irgend etwas vorzuwerfen, das ist doch absurd. Männer sind eben so. Warum sollte das &#8222;Eben-So-Sein&#8220; einer Frau in unseren gleichberechtigten Zeiten da höher wiegen?</p>
<p>Keiner hat hier Juttas Rede in völlige Abrede gestellt oder wollte sie persönlich verletzen. Es ging &#8211; wie hier zurecht mehrfach darauf hingewiesen wurde &#8211; um zwei Seiten ein und derselben Medaille.</p>
<p>Übrigens fand ich Juttas Verabschiedung ziemlich bockig und deshalb schade. Denn sie projiziert hier etwas hinein, was niemand gesagt hat, geschweige denn ihr unterstellen würde. Jeder von uns ist ungebildet und kann im Austausch voneinander lernen. Ich würde mich deshalb freuen, wenn sie sich noch einmal meldete.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60623</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 18:49:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60623</guid>

					<description><![CDATA[@Robertus Theophilus

&lt;blockquote&gt; die Leute müssen die Liebe unter uns Geschwistern und auch in unserem Leben sehen, dann öffnet dies auch ihre Herzen für das was wir sagen. Durchaus kein Quatsch! &lt;/blockquote&gt;

Der Zusammenhang war ein ganz anderer.

&lt;blockquote&gt; Wenn wir sie aber anblöken ... &lt;/blockquote&gt;

Wer hat hier was von &lt;strong&gt; „anblöken“ &lt;/strong&gt; gesagt? Darum geht’s doch gar nicht! Die Frage war nur: Darf man das Evangelium auch dann verkündigen, wenn Leute es &lt;strong&gt; nicht hören wollen? &lt;/strong&gt;  Ich habe diese Frage mit „Ja“ beantwortet. Wir sollen das Evangelium nämlich &lt;strong&gt; zu jeder Zeit &lt;/strong&gt; verkündigen.

(Dass unsere Motivation die Liebe sein soll, ist sowieso klar. Aber das bestreitet hier keiner! Das ist gar nicht unser Thema hier!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robertus Theophilus</p>
<blockquote><p> die Leute müssen die Liebe unter uns Geschwistern und auch in unserem Leben sehen, dann öffnet dies auch ihre Herzen für das was wir sagen. Durchaus kein Quatsch! </p></blockquote>
<p>Der Zusammenhang war ein ganz anderer.</p>
<blockquote><p> Wenn wir sie aber anblöken &#8230; </p></blockquote>
<p>Wer hat hier was von <strong> „anblöken“ </strong> gesagt? Darum geht’s doch gar nicht! Die Frage war nur: Darf man das Evangelium auch dann verkündigen, wenn Leute es <strong> nicht hören wollen? </strong>  Ich habe diese Frage mit „Ja“ beantwortet. Wir sollen das Evangelium nämlich <strong> zu jeder Zeit </strong> verkündigen.</p>
<p>(Dass unsere Motivation die Liebe sein soll, ist sowieso klar. Aber das bestreitet hier keiner! Das ist gar nicht unser Thema hier!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robertus Theophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60621</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robertus Theophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 18:12:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60621</guid>

					<description><![CDATA[Ja, ich war beim Bund und ja, ich habe die Waffe bedient, habe selbst geschlachtet, einen 6000er bestiegen, sechs Kontinente mit dem Rucksack bereist, liebe seit 22 Jahren die gleiche Frau und habe zwei Kinder und ... würdest Du mich kennen, dann hätte sich das mit dem &quot;richtigen Mann&quot; erübrigt. 

Ich kann natürlich den Karle aufm Bau einen &quot;Hirsch&quot; nennen und wenn ich meinem Freund sag, er wär ein Depp, faßt er das wahrscheinlich als Kompliment auf. Der Ton gegenüber Jutta als Frau war aber unangebracht (und gerade das erwarte ich von einem echten Kerl, dass er das unterscheidet) und das hat nichts mit &quot;für die Wahrheit hinstehen&quot; zu tun, insbesondere auch, da nicht wirklich auf das eingegangen wurde, was sie sagen wollte: die Leute müssen die Liebe unter uns Geschwistern und auch in unserem Leben sehen, dann öffnet dies auch ihre Herzen für das was wir sagen. Durchaus kein Quatsch!

Beim Evangelisieren ist wichtig, dass wir die Menschen &quot;sehen&quot;, dass - wahrhafte - Liebe uns treibt. DANN kann ich den Suchenden einen Weg weisen und den Hämischen das Gericht predigen!
Wenn wir sie aber anblöken &quot;ob es ihnen passt oder nicht&quot;, dann ist das weder &quot;männlich&quot;, noch christlich (siehe die genannte &quot;Sanftmut und Ehrerbietung&quot;) sondern einfach taktlos und nur ein Grund für ne weitere Kerze auf Nietzsche&#039;s Altar. Sie werden die Tumbheit hassen, und Gott und das Evangelium - aus Ignoranz heraus - da mit reinpacken. Ziel erreicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich war beim Bund und ja, ich habe die Waffe bedient, habe selbst geschlachtet, einen 6000er bestiegen, sechs Kontinente mit dem Rucksack bereist, liebe seit 22 Jahren die gleiche Frau und habe zwei Kinder und &#8230; würdest Du mich kennen, dann hätte sich das mit dem &#8222;richtigen Mann&#8220; erübrigt. </p>
<p>Ich kann natürlich den Karle aufm Bau einen &#8222;Hirsch&#8220; nennen und wenn ich meinem Freund sag, er wär ein Depp, faßt er das wahrscheinlich als Kompliment auf. Der Ton gegenüber Jutta als Frau war aber unangebracht (und gerade das erwarte ich von einem echten Kerl, dass er das unterscheidet) und das hat nichts mit &#8222;für die Wahrheit hinstehen&#8220; zu tun, insbesondere auch, da nicht wirklich auf das eingegangen wurde, was sie sagen wollte: die Leute müssen die Liebe unter uns Geschwistern und auch in unserem Leben sehen, dann öffnet dies auch ihre Herzen für das was wir sagen. Durchaus kein Quatsch!</p>
<p>Beim Evangelisieren ist wichtig, dass wir die Menschen &#8222;sehen&#8220;, dass &#8211; wahrhafte &#8211; Liebe uns treibt. DANN kann ich den Suchenden einen Weg weisen und den Hämischen das Gericht predigen!<br />
Wenn wir sie aber anblöken &#8222;ob es ihnen passt oder nicht&#8220;, dann ist das weder &#8222;männlich&#8220;, noch christlich (siehe die genannte &#8222;Sanftmut und Ehrerbietung&#8220;) sondern einfach taktlos und nur ein Grund für ne weitere Kerze auf Nietzsche&#8217;s Altar. Sie werden die Tumbheit hassen, und Gott und das Evangelium &#8211; aus Ignoranz heraus &#8211; da mit reinpacken. Ziel erreicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60620</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 17:12:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60620</guid>

					<description><![CDATA[@Robertus Theophilus

&lt;blockquote&gt;  Bedeutet das aber einen Beitrag mit „Das ist doch Quatsch“ abzuklatschen &lt;/blockquote&gt;

&lt;strong&gt; Genau das &lt;/strong&gt; meine ich! Da haben wir es doch: Man darf heute noch nicht einmal etwas als „Quatsch“ bezeichnen. So weit sind wir schon. Was soll das! Lese doch mal, was Jesus alles den Pharisäern an den Kopf geworfen hat. Oder was Paulus im Galaterbrief schreibt.

Geh doch mal auf eine Baustelle und hör Dir mal an, wie die Leute dort miteinander kommunizieren! Warst Du bei der Bundeswehr? Hast Du mal eine Waffe bedient?

Ihr Evangelikalen seid vollkommen weltfremd! Ihr lebt echt hinter dem Mond! Mann, ihr Evangelikalen müsst endlich lernen, mal wieder &lt;strong&gt; richtige &lt;/strong&gt; Männer zu werden!

&lt;blockquote&gt; Oder betreten etwa einige der hier lautstarker zum Chor predigenden Kommentatoren morgens einen Bus um dann lautstark das Evangelium „zur Unzeit“ zu verkündigen?! Ich hoffe nicht! &lt;/blockquote&gt;

Ich hoffe &lt;strong&gt; doch! &lt;/strong&gt; Was wäre daran denn schlimm? Stell Dir mal vor, dadurch würde jemand zum Glauben kommen? Wärst Du dann immer noch dagegen?

Und wenn die Leute sich beschweren? Ja, und? Lass sie. Dürfen sie ja. Aber dann muss man sich ja noch nicht gleich in die Hose machen. Sei doch nicht so naiv. Begreif es doch: Die Nichtchristen wollen das Evangelium nicht hören, weil sie es &lt;strong&gt; hassen. &lt;/strong&gt; Aber &lt;strong&gt; trotzdem &lt;/strong&gt; müssen wir es ihnen verkündigen. Auch wenn sie uns dafür umbringen. Sind wir dafür bereit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robertus Theophilus</p>
<blockquote><p>  Bedeutet das aber einen Beitrag mit „Das ist doch Quatsch“ abzuklatschen </p></blockquote>
<p><strong> Genau das </strong> meine ich! Da haben wir es doch: Man darf heute noch nicht einmal etwas als „Quatsch“ bezeichnen. So weit sind wir schon. Was soll das! Lese doch mal, was Jesus alles den Pharisäern an den Kopf geworfen hat. Oder was Paulus im Galaterbrief schreibt.</p>
<p>Geh doch mal auf eine Baustelle und hör Dir mal an, wie die Leute dort miteinander kommunizieren! Warst Du bei der Bundeswehr? Hast Du mal eine Waffe bedient?</p>
<p>Ihr Evangelikalen seid vollkommen weltfremd! Ihr lebt echt hinter dem Mond! Mann, ihr Evangelikalen müsst endlich lernen, mal wieder <strong> richtige </strong> Männer zu werden!</p>
<blockquote><p> Oder betreten etwa einige der hier lautstarker zum Chor predigenden Kommentatoren morgens einen Bus um dann lautstark das Evangelium „zur Unzeit“ zu verkündigen?! Ich hoffe nicht! </p></blockquote>
<p>Ich hoffe <strong> doch! </strong> Was wäre daran denn schlimm? Stell Dir mal vor, dadurch würde jemand zum Glauben kommen? Wärst Du dann immer noch dagegen?</p>
<p>Und wenn die Leute sich beschweren? Ja, und? Lass sie. Dürfen sie ja. Aber dann muss man sich ja noch nicht gleich in die Hose machen. Sei doch nicht so naiv. Begreif es doch: Die Nichtchristen wollen das Evangelium nicht hören, weil sie es <strong> hassen. </strong> Aber <strong> trotzdem </strong> müssen wir es ihnen verkündigen. Auch wenn sie uns dafür umbringen. Sind wir dafür bereit?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robertus Theophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robertus Theophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 16:46:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60617</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Leute, wir reden hier doch von zwei unterschiedlichen Stiefeln.
Natürlich sind wir als Christen zu Geradlinigkeit und sichtbarem Einstehen für Gottes Willen aufgerufen und dass bei den Evangelikalen die Tendenz zur Beliebigkeit besteht steht ausser Frage.

Bedeutet das aber einen Beitrag mit „Das ist doch Quatsch“ abzuklatschen, auf diesen sogar nur oberflächlich eingegangen wurde (Franziskus-Story: „…und Teile unseres Gesprächs wurden mitgehört“; vielleicht waren da ja Teile des Evangeliums drunter, die dann genauso heroldische Verkündigung hätte sein können).

Und @Ron: Du bist doch auch verheiratet und weißt, dass eine Frau anderst auf so eine Bemerkung reagiert … die Reaktion war absehbar. War auch ziemlich überrascht darüber, da Du sonst immer sehr souverän und besonnen auftrittst.

Oder auch „Zeit und Unzeit“ … vielleicht heißt das auch „in guten wie in schlechten
Zeiten“? Es gibt sehr wohl Zeiten zu Reden und Zeiten zu schweigen (z.B. Jesus z.T.
vor Pilatus und Herodes). Oder betreten etwa – um den Bezug zum wirklichen Alltag mal herzustellen – einige der hier lautstarker zum Chor predigenden Kommentatoren morgens einen Bus um dann lautstark das Evangelium „zur Unzeit“ zu verkündigen?!
Ich hoffe nicht!

JA, steht ein fürs Evangelium! JA, steht ein für Jesus und den Willen des Vaters! Und JA, machen wir viel mehr das Maul auf für das, was wir glauben (und auch nicht glauben)! Aber tun wir&#039;s immer in (echter!) Liebe (1. Kor. 13) und auch zumeist in Sanftmut und Ehrerbietung (.Pet 3,15-17)!

Das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil, es MUSS es mit einschließen, denn sonst ist GARNIX gesagt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute, wir reden hier doch von zwei unterschiedlichen Stiefeln.<br />
Natürlich sind wir als Christen zu Geradlinigkeit und sichtbarem Einstehen für Gottes Willen aufgerufen und dass bei den Evangelikalen die Tendenz zur Beliebigkeit besteht steht ausser Frage.</p>
<p>Bedeutet das aber einen Beitrag mit „Das ist doch Quatsch“ abzuklatschen, auf diesen sogar nur oberflächlich eingegangen wurde (Franziskus-Story: „…und Teile unseres Gesprächs wurden mitgehört“; vielleicht waren da ja Teile des Evangeliums drunter, die dann genauso heroldische Verkündigung hätte sein können).</p>
<p>Und @Ron: Du bist doch auch verheiratet und weißt, dass eine Frau anderst auf so eine Bemerkung reagiert … die Reaktion war absehbar. War auch ziemlich überrascht darüber, da Du sonst immer sehr souverän und besonnen auftrittst.</p>
<p>Oder auch „Zeit und Unzeit“ … vielleicht heißt das auch „in guten wie in schlechten<br />
Zeiten“? Es gibt sehr wohl Zeiten zu Reden und Zeiten zu schweigen (z.B. Jesus z.T.<br />
vor Pilatus und Herodes). Oder betreten etwa – um den Bezug zum wirklichen Alltag mal herzustellen – einige der hier lautstarker zum Chor predigenden Kommentatoren morgens einen Bus um dann lautstark das Evangelium „zur Unzeit“ zu verkündigen?!<br />
Ich hoffe nicht!</p>
<p>JA, steht ein fürs Evangelium! JA, steht ein für Jesus und den Willen des Vaters! Und JA, machen wir viel mehr das Maul auf für das, was wir glauben (und auch nicht glauben)! Aber tun wir&#8217;s immer in (echter!) Liebe (1. Kor. 13) und auch zumeist in Sanftmut und Ehrerbietung (.Pet 3,15-17)!</p>
<p>Das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil, es MUSS es mit einschließen, denn sonst ist GARNIX gesagt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 08:20:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60612</guid>

					<description><![CDATA[@Robertus
Ich sehe das auch so wie Schandor.

Das Problem, besonders bei Evangelikalen, ist eine immer stärkere Verweichlichung. Bei jeder kleinen Kritik heulen die Evangelikalen rum und faseln was von angeblicher „Lieblosigkeit“. (Dabei ist es &lt;strong&gt; in Wirklichkeit &lt;/strong&gt; ziemlich lieblos, jemandem Lieblosigkeit vorzuwerfen, nur weil er Kritik äußert!)

Die Evangelikalen merken gar nicht mehr, wie verweiblicht sie sind. Und jetzt wird es paradox: Die Evangelikalen sind ja extrem darauf bedacht, den Nichtchristen zu gefallen. Doch: Gerade die evangelikale Verweichlichung und Verweiblichung &lt;strong&gt; schreckt viele Nichtchristen ab! &lt;/strong&gt;

Ihr lieben Evangelikalen (oder wie ihr euch nennen wollt): Viele Menschen stehen nicht auf Harmoniesucht. Viele wollen lieber Klartext hören. Viele mögen es, wenn jemand einen klaren Standpunkt hat und sich nicht gleich in die Hose macht. Ihr seid für viele total unattraktiv! Ihr seid langweilig und spießermäßig!

Nehmen wir das Beispiel Homosexualität: Glaubt ihr denn im Ernst, dass ihr die einzigen seid, die „dagegen“ sind? Nein, viele Nichtchristen sind da &lt;strong&gt; viel konservativer als ihr. &lt;/strong&gt; Denen seid ihr &lt;strong&gt; zu liberal. &lt;/strong&gt; Denen schreckt eure vergleichsweise liberale Homo-Haltung ab!

Was würdet ihr eigentlich machen, wenn Hitler heute noch leben würde, und der Nationalsozialismus total „in“ wäre? Wärt ihr dann auch so schüchtern, so feige, so harmoniesüchtig? Würdet ihr dann auch was von „Kompromissen“ faseln?

Ihr müsst immer mit der Masse schwimmen und euch krampfhaft dem Zeitgeist anpassen. Das ist so langweilig! Kein Wunder, dass kaum jemand Christ werden will. Dann doch lieber Salafist oder so...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robertus<br />
Ich sehe das auch so wie Schandor.</p>
<p>Das Problem, besonders bei Evangelikalen, ist eine immer stärkere Verweichlichung. Bei jeder kleinen Kritik heulen die Evangelikalen rum und faseln was von angeblicher „Lieblosigkeit“. (Dabei ist es <strong> in Wirklichkeit </strong> ziemlich lieblos, jemandem Lieblosigkeit vorzuwerfen, nur weil er Kritik äußert!)</p>
<p>Die Evangelikalen merken gar nicht mehr, wie verweiblicht sie sind. Und jetzt wird es paradox: Die Evangelikalen sind ja extrem darauf bedacht, den Nichtchristen zu gefallen. Doch: Gerade die evangelikale Verweichlichung und Verweiblichung <strong> schreckt viele Nichtchristen ab! </strong></p>
<p>Ihr lieben Evangelikalen (oder wie ihr euch nennen wollt): Viele Menschen stehen nicht auf Harmoniesucht. Viele wollen lieber Klartext hören. Viele mögen es, wenn jemand einen klaren Standpunkt hat und sich nicht gleich in die Hose macht. Ihr seid für viele total unattraktiv! Ihr seid langweilig und spießermäßig!</p>
<p>Nehmen wir das Beispiel Homosexualität: Glaubt ihr denn im Ernst, dass ihr die einzigen seid, die „dagegen“ sind? Nein, viele Nichtchristen sind da <strong> viel konservativer als ihr. </strong> Denen seid ihr <strong> zu liberal. </strong> Denen schreckt eure vergleichsweise liberale Homo-Haltung ab!</p>
<p>Was würdet ihr eigentlich machen, wenn Hitler heute noch leben würde, und der Nationalsozialismus total „in“ wäre? Wärt ihr dann auch so schüchtern, so feige, so harmoniesüchtig? Würdet ihr dann auch was von „Kompromissen“ faseln?</p>
<p>Ihr müsst immer mit der Masse schwimmen und euch krampfhaft dem Zeitgeist anpassen. Das ist so langweilig! Kein Wunder, dass kaum jemand Christ werden will. Dann doch lieber Salafist oder so&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 07:32:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60611</guid>

					<description><![CDATA[@Robertus

&quot;Auch vermisse ich gerade in diesem Beitrag den sachlichen Ton. Schade.&quot;

Bitte sag das auch zu Paulus und zu Calvin. Mir ist&#039;s lieber, das Forum lebt und ist nicht typisch deutsch: farblos, geruchlos, &quot;sachlich&quot;, langweilig. Man verwendet eine Sprache, die niemanden &quot;verletzen&quot; kann. Kein Wunder, dass das langweilige Gesülze, das sich selbst als &quot;sachlich&quot; gibt, keinen verletzt -- es verletzt nicht, weil es niemanden berührt.
Aber Dein Tip zur Geneva ist gut!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robertus</p>
<p>&#8222;Auch vermisse ich gerade in diesem Beitrag den sachlichen Ton. Schade.&#8220;</p>
<p>Bitte sag das auch zu Paulus und zu Calvin. Mir ist&#8217;s lieber, das Forum lebt und ist nicht typisch deutsch: farblos, geruchlos, &#8222;sachlich&#8220;, langweilig. Man verwendet eine Sprache, die niemanden &#8222;verletzen&#8220; kann. Kein Wunder, dass das langweilige Gesülze, das sich selbst als &#8222;sachlich&#8220; gibt, keinen verletzt &#8212; es verletzt nicht, weil es niemanden berührt.<br />
Aber Dein Tip zur Geneva ist gut!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 21:04:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60604</guid>

					<description><![CDATA[@logan

&lt;blockquote&gt; Alles hat seine Zeit, und auch das rechte (Gottes-)Wort will zur rechten Zeit gesagt sein. &lt;/blockquote&gt;

Sorry, aber in 2. Timotheus 4,2 schreibt Paulus genau das Gegenteil: &quot;Verkündige das Wort, tritt dafür ein, sei es zur Zeit oder &lt;strong&gt; zur Unzeit&quot;. &lt;/strong&gt;

Wir sollen das Wort immer verkündigen, egal, ob es dem anderen gerade passt oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@logan</p>
<blockquote><p> Alles hat seine Zeit, und auch das rechte (Gottes-)Wort will zur rechten Zeit gesagt sein. </p></blockquote>
<p>Sorry, aber in 2. Timotheus 4,2 schreibt Paulus genau das Gegenteil: &#8222;Verkündige das Wort, tritt dafür ein, sei es zur Zeit oder <strong> zur Unzeit&#8220;. </strong></p>
<p>Wir sollen das Wort immer verkündigen, egal, ob es dem anderen gerade passt oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robertus Theophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60602</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robertus Theophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 19:52:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60602</guid>

					<description><![CDATA[Noch zum Thema. Wer der englischen Sprache mächtig ist und auch vor einer antiquierten Form derselben nicht zurückschreckt, kann sich mal an die Geneva Bible von 1560 wagen. Das ist die Bibel der Reformatoren und ist sprachlich auch sehr schön.

Hier nachzusehen: 
http://greatsite.com/facsimile-reproductions/geneva-1560.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zum Thema. Wer der englischen Sprache mächtig ist und auch vor einer antiquierten Form derselben nicht zurückschreckt, kann sich mal an die Geneva Bible von 1560 wagen. Das ist die Bibel der Reformatoren und ist sprachlich auch sehr schön.</p>
<p>Hier nachzusehen:<br />
<a href="http://greatsite.com/facsimile-reproductions/geneva-1560.html" rel="nofollow ugc">http://greatsite.com/facsimile-reproductions/geneva-1560.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robertus Theophilus		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60601</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robertus Theophilus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 19:38:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60601</guid>

					<description><![CDATA[Johannes war schneller ... aber auch ich als Nicht-Studierter würde Jutta und ihre Beiträge vermissen!
Auch vermisse ich gerade in diesem Beitrag den sachlichen Ton. Schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes war schneller &#8230; aber auch ich als Nicht-Studierter würde Jutta und ihre Beiträge vermissen!<br />
Auch vermisse ich gerade in diesem Beitrag den sachlichen Ton. Schade.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Geerds		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Geerds]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 17:17:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60600</guid>

					<description><![CDATA[@logan,
kritische Anmerkungen zu deiner &quot;Form ohne Inhalte&quot; bzw. zu deinem Primat der Form erspare ich mir. Aber:
Kolosser 4 hat nichts mit Evangelisation durch die Gemeinde zu tun!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@logan,<br />
kritische Anmerkungen zu deiner &#8222;Form ohne Inhalte&#8220; bzw. zu deinem Primat der Form erspare ich mir. Aber:<br />
Kolosser 4 hat nichts mit Evangelisation durch die Gemeinde zu tun!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60598</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 16:51:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60598</guid>

					<description><![CDATA[Frei nach Francis Schaeffer: 
Der Anknüpfungspunkt, um einem anderen das Evangelium nahe zu bringen, 
ist dessen Denken, Lebensphilosophie und Sprache. 
Und aus Schaeffers Vermächtnis 
(im Zusammenhang mit „Dem großen evangelikalen Desaster“) 
„Das Kennzeichen des Christen“: 
Von Jörg zitiert: 
„Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: 
Wenn ihr Liebe untereinander habt“. 
Voraussetzung ist, dass wir als Christen im Alltag nicht isoliert leben. 
Die erkennbar praktizierte Liebe zwischen Christen 
ist die Grundlage der Mission. 
Dauerhaft von Liebe geprägte zwischenmenschliche Beziehungen 
(gerade weil wir nicht perfekt sind) sind 
(im heutigen Marketing-Deutsch) das Alleinstellungsmerkmal der Christen. 
Ohne dieses Merkmal/Kennzeichen ist das Reden nutzlos. 
@ Jutta 
Es wäre schade, wenn Du Dich verabschiedetest. 
Ich würde Deine Beiträge vermissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Francis Schaeffer:<br />
Der Anknüpfungspunkt, um einem anderen das Evangelium nahe zu bringen,<br />
ist dessen Denken, Lebensphilosophie und Sprache.<br />
Und aus Schaeffers Vermächtnis<br />
(im Zusammenhang mit „Dem großen evangelikalen Desaster“)<br />
„Das Kennzeichen des Christen“:<br />
Von Jörg zitiert:<br />
„Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid:<br />
Wenn ihr Liebe untereinander habt“.<br />
Voraussetzung ist, dass wir als Christen im Alltag nicht isoliert leben.<br />
Die erkennbar praktizierte Liebe zwischen Christen<br />
ist die Grundlage der Mission.<br />
Dauerhaft von Liebe geprägte zwischenmenschliche Beziehungen<br />
(gerade weil wir nicht perfekt sind) sind<br />
(im heutigen Marketing-Deutsch) das Alleinstellungsmerkmal der Christen.<br />
Ohne dieses Merkmal/Kennzeichen ist das Reden nutzlos.<br />
@ Jutta<br />
Es wäre schade, wenn Du Dich verabschiedetest.<br />
Ich würde Deine Beiträge vermissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60592</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 14:03:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60592</guid>

					<description><![CDATA[@Jörg

&lt;blockquote&gt; Gott vereint Wissen und Liebe vollkommen und muss uns von daher Korrektiv zur einen wie zur anderen Seite sein &lt;/blockquote&gt;

Nein, Wissen und Liebe ist &lt;strong&gt; überhaupt kein &lt;/strong&gt; Gegensatz. Null!

&lt;blockquote&gt; Die Pharisäer etwa waren lehrmäßig ziemlich vorbildlich unterwegs &lt;/blockquote&gt;

Das stimmt nicht! Sie waren lehrmäßig eine &lt;strong&gt; absolute Katastrophe! &lt;/strong&gt; Allein schon deshalb, weil sie Jesus als den verheißenen Messias &lt;strong&gt; abgelehnt &lt;/strong&gt; haben. Das war lehrmäßig nun vollkommen falsch! Ganz abgesehen davon, dass sie viele Gebote auch &lt;strong&gt; völlig falsch &lt;/strong&gt; verstanden haben. Nehmen wir (nur mal als Beispiel) das Gebot, dass wir Vater und Mutter ehren sollen. Oder nehmen wir die Ehescheidung.

&lt;blockquote&gt; Es kommt eben nicht auf die richtige Theologie an, &lt;/blockquote&gt;

Eben doch! Gerade &lt;strong&gt; weil &lt;/strong&gt; die Pharisäer eine &lt;strong&gt; falsche &lt;/strong&gt; Theologie hatten, gerade &lt;strong&gt; deswegen &lt;/strong&gt; haben sie Jesus abgelehnt und ihn kreuzigen lassen. Oder war das theologisch-lehrmäßig korrekt? Nein, eben gerade &lt;strong&gt; nicht. &lt;/strong&gt;

Hätten sie eine &lt;strong&gt; richtige &lt;/strong&gt; Theologie gehabt, &lt;strong&gt; dann &lt;/strong&gt; hätten sie Jesus als den Messias anerkannt und ihn nicht kreuzigen lassen.

Das Problem der Pharisäer war ihre falsche Theologie. Daraus &lt;strong&gt; folgten &lt;/strong&gt; dann auch die &lt;strong&gt; negativen &lt;/strong&gt; Konsequenzen (dass sie z.B. nicht den Willen Gottes taten).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg</p>
<blockquote><p> Gott vereint Wissen und Liebe vollkommen und muss uns von daher Korrektiv zur einen wie zur anderen Seite sein </p></blockquote>
<p>Nein, Wissen und Liebe ist <strong> überhaupt kein </strong> Gegensatz. Null!</p>
<blockquote><p> Die Pharisäer etwa waren lehrmäßig ziemlich vorbildlich unterwegs </p></blockquote>
<p>Das stimmt nicht! Sie waren lehrmäßig eine <strong> absolute Katastrophe! </strong> Allein schon deshalb, weil sie Jesus als den verheißenen Messias <strong> abgelehnt </strong> haben. Das war lehrmäßig nun vollkommen falsch! Ganz abgesehen davon, dass sie viele Gebote auch <strong> völlig falsch </strong> verstanden haben. Nehmen wir (nur mal als Beispiel) das Gebot, dass wir Vater und Mutter ehren sollen. Oder nehmen wir die Ehescheidung.</p>
<blockquote><p> Es kommt eben nicht auf die richtige Theologie an, </p></blockquote>
<p>Eben doch! Gerade <strong> weil </strong> die Pharisäer eine <strong> falsche </strong> Theologie hatten, gerade <strong> deswegen </strong> haben sie Jesus abgelehnt und ihn kreuzigen lassen. Oder war das theologisch-lehrmäßig korrekt? Nein, eben gerade <strong> nicht. </strong></p>
<p>Hätten sie eine <strong> richtige </strong> Theologie gehabt, <strong> dann </strong> hätten sie Jesus als den Messias anerkannt und ihn nicht kreuzigen lassen.</p>
<p>Das Problem der Pharisäer war ihre falsche Theologie. Daraus <strong> folgten </strong> dann auch die <strong> negativen </strong> Konsequenzen (dass sie z.B. nicht den Willen Gottes taten).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 13:45:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60590</guid>

					<description><![CDATA[Die Schrift ist mehr als ein irrtumsloses Buch

„Einer der größten Lehrer des 19. Jahrhunderts, der von mir so hochverehrte Konrad Hoffmann, sagt einmal: ‚Wenn diese Schrift nichts anderes wäre als ein irrtumsloses Buch, wäre sie wenig’. Irrtumslos ist starr, ist Kälte, vornehme Abgesondertheit von allem Irrenden, Fehlenden und Fallenden. Wie eine Majestät unnahbaren Wesens würde sich dann Gott von dem irrenden Sohn des Staubes entfernen, wie ein hochragendes Felsgebirge weit, weit entfernt ist von dem mühsamen Saumpfade an der Talwand. Die Schrift aber ist mehr als ein irrtumsloses Buch. Sie ist das Buch, in dem die Allmacht von der Barmherzigkeit und die Allwissenheit von der Gnade geheiligt wird. Der treue Gott spricht in diesem Buche nicht wie Er es versteht, sondern wie du es brauchst. Er spricht nicht nach Seiner Allwissenheit, sondern nach deiner Torheit; Er handelt mit dir nicht nach Seiner Allmacht, sondern nach deiner Ohnmacht: Dieses heilige Buch ist das größte Barmherzigkeitswerk, das je auf Erden geschah. So spricht die ewige Liebe: Ich will dich erquicken. Fehllos, truglos, irrtumslos, ist alles viel zu wenig. Liebe hat dieses Buch geschaffen, Liebe hat es erhalten, und in dieser Liebe ist die Wahrheit Grundton und Grundfarbe“.

Hermann Bezzel, Katechismuspredigten über die 10 Gebote, 1917, S. 97.

EINGESTELLT VON G.W. UM 13:08 auf: ... bis es scheidet Seele und Geist

Hiermit verabschiede ich mich von diesem Forum. Ich bin zu ungebildet für die Artikel und Diskussionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schrift ist mehr als ein irrtumsloses Buch</p>
<p>„Einer der größten Lehrer des 19. Jahrhunderts, der von mir so hochverehrte Konrad Hoffmann, sagt einmal: ‚Wenn diese Schrift nichts anderes wäre als ein irrtumsloses Buch, wäre sie wenig’. Irrtumslos ist starr, ist Kälte, vornehme Abgesondertheit von allem Irrenden, Fehlenden und Fallenden. Wie eine Majestät unnahbaren Wesens würde sich dann Gott von dem irrenden Sohn des Staubes entfernen, wie ein hochragendes Felsgebirge weit, weit entfernt ist von dem mühsamen Saumpfade an der Talwand. Die Schrift aber ist mehr als ein irrtumsloses Buch. Sie ist das Buch, in dem die Allmacht von der Barmherzigkeit und die Allwissenheit von der Gnade geheiligt wird. Der treue Gott spricht in diesem Buche nicht wie Er es versteht, sondern wie du es brauchst. Er spricht nicht nach Seiner Allwissenheit, sondern nach deiner Torheit; Er handelt mit dir nicht nach Seiner Allmacht, sondern nach deiner Ohnmacht: Dieses heilige Buch ist das größte Barmherzigkeitswerk, das je auf Erden geschah. So spricht die ewige Liebe: Ich will dich erquicken. Fehllos, truglos, irrtumslos, ist alles viel zu wenig. Liebe hat dieses Buch geschaffen, Liebe hat es erhalten, und in dieser Liebe ist die Wahrheit Grundton und Grundfarbe“.</p>
<p>Hermann Bezzel, Katechismuspredigten über die 10 Gebote, 1917, S. 97.</p>
<p>EINGESTELLT VON G.W. UM 13:08 auf: &#8230; bis es scheidet Seele und Geist</p>
<p>Hiermit verabschiede ich mich von diesem Forum. Ich bin zu ungebildet für die Artikel und Diskussionen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 13:21:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27364#comment-60589</guid>

					<description><![CDATA[Die Wahrheit ist ein Pferd, von dem man auf beiden Seiten herunterfallen kann.

Manche reduzieren Jesus auf den ethisch-moralischen Lehrer. Denen gegenüber ist das zu betonen, was Adler und andere hier angeführt haben. Eifer (Röm 10,2), &quot;richtiges&quot; Tun (Mat 7:22) und selbst tätige Nächstenliebe (vgl. Mar 10:20-22) sind nicht entscheidend.

Andererseits wurde ich zB durch eine Gemeinde lehrmäßig grundsozialisiert, in der es in erster Linie um die rechte Lehre ging - die Identifizierung und Widerlegung von Irrlehre (bei anderen). Es war ein System von wahr und falsch (zumindest kam es bei bei aufgrund meiner Veranlagung so an). Dass Christentum zentral etwas mit Liebe - von Gott zu uns und von uns zum Nächsten - zu tun hat, habe ich täglich in der Bibel gelesen. Aber ich habe erst ein eher zur anderen Seite neigendes Umfeld (Freakstock) gebraucht, bevor es bei mir angekommen ist.

Gott vereint Wissen und Liebe vollkommen und muss uns von daher Korrektiv zur einen wie zur anderen Seite sein - je nach dem, wo situativ oder charakterlich unsere Schwachstelle ist.

Die Pharaisäer etwa waren lehrmäßig ziemlich vorbildlich unterwegs, standen Jesus lehrmäßig am nächsten (vgl. Mt 23:3). Aber ihnen fehlte die tätige Nächstensliebe (Mat 9:13, 12:7, 23:23). Es kommt eben nicht auf die richtige Theologie an, sondern (auf dieser Grundlage) den Willen Gottes zu tun.

Und natürlich hat solches Verhalten dann auch Verkündigungscharakter:

&quot;Daran werden alle erkennen, dass ihre meine Jünger seid: Wenn ihr Liebe untereinander habt&quot; (Joh 13:35)

&quot;Auf dass sie eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast&quot; (Joh 17:21)

&quot;Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen; die ihr offenbar geworden, daß ihr ein Brief Christi seid, angefertigt durch uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geiste des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens&quot; (2Kor 3:3f)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrheit ist ein Pferd, von dem man auf beiden Seiten herunterfallen kann.</p>
<p>Manche reduzieren Jesus auf den ethisch-moralischen Lehrer. Denen gegenüber ist das zu betonen, was Adler und andere hier angeführt haben. Eifer (Röm 10,2), &#8222;richtiges&#8220; Tun (Mat 7:22) und selbst tätige Nächstenliebe (vgl. Mar 10:20-22) sind nicht entscheidend.</p>
<p>Andererseits wurde ich zB durch eine Gemeinde lehrmäßig grundsozialisiert, in der es in erster Linie um die rechte Lehre ging &#8211; die Identifizierung und Widerlegung von Irrlehre (bei anderen). Es war ein System von wahr und falsch (zumindest kam es bei bei aufgrund meiner Veranlagung so an). Dass Christentum zentral etwas mit Liebe &#8211; von Gott zu uns und von uns zum Nächsten &#8211; zu tun hat, habe ich täglich in der Bibel gelesen. Aber ich habe erst ein eher zur anderen Seite neigendes Umfeld (Freakstock) gebraucht, bevor es bei mir angekommen ist.</p>
<p>Gott vereint Wissen und Liebe vollkommen und muss uns von daher Korrektiv zur einen wie zur anderen Seite sein &#8211; je nach dem, wo situativ oder charakterlich unsere Schwachstelle ist.</p>
<p>Die Pharaisäer etwa waren lehrmäßig ziemlich vorbildlich unterwegs, standen Jesus lehrmäßig am nächsten (vgl. Mt 23:3). Aber ihnen fehlte die tätige Nächstensliebe (Mat 9:13, 12:7, 23:23). Es kommt eben nicht auf die richtige Theologie an, sondern (auf dieser Grundlage) den Willen Gottes zu tun.</p>
<p>Und natürlich hat solches Verhalten dann auch Verkündigungscharakter:</p>
<p>&#8222;Daran werden alle erkennen, dass ihre meine Jünger seid: Wenn ihr Liebe untereinander habt&#8220; (Joh 13:35)</p>
<p>&#8222;Auf dass sie eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast&#8220; (Joh 17:21)</p>
<p>&#8222;Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen; die ihr offenbar geworden, daß ihr ein Brief Christi seid, angefertigt durch uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geiste des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens&#8220; (2Kor 3:3f)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adler		</title>
		<link>https://theoblog.de/kevin-deyoung-studiert-die-bibel/27364/comment-page-1/#comment-60587</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 11:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor
&quot;Kopflastig&quot; ist für mich ein Ehrentitel, obwohl ich weiß, dass er als Schimpfwort gemeint sein soll. Mein tägliches Ziel ist es, &lt;strong&gt; immer kopflastiger &lt;/strong&gt; zu werden. Da können die Spießer-Evangelikalen noch so rumschreien. Ich weise sie dann gerne darauf hin, dass Gott ja &lt;strong&gt; allwissend (!) &lt;/strong&gt; ist. Und frage sie dann: &quot;Und, ist das jetzt auch schlimm? Ist Gott jetzt auch kopflastig?&quot;

Und wie wird man kopflastiger? Indem man immer mehr in der Bibel liest und sie intensiv studiert! Was dagegen spricht? Nun, es könnte zum Nachdenken anregen, ggf. zur Selbstkritik führen, einem der Sünde überführen etc. Offensichtlich wollen viele Christen das nicht. Sie wollen lieber ihren Baby-Brei essen, um kleine Babys zu bleiben. Den erwachsenden, reifen Christen verwerfen sie dann vor, dass sie gewachsen sind. Dumm nur, dass sie damit &lt;strong&gt; auch Gott &lt;/strong&gt; kritisieren. Denn Gott ist allwissend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor<br />
&#8222;Kopflastig&#8220; ist für mich ein Ehrentitel, obwohl ich weiß, dass er als Schimpfwort gemeint sein soll. Mein tägliches Ziel ist es, <strong> immer kopflastiger </strong> zu werden. Da können die Spießer-Evangelikalen noch so rumschreien. Ich weise sie dann gerne darauf hin, dass Gott ja <strong> allwissend (!) </strong> ist. Und frage sie dann: &#8222;Und, ist das jetzt auch schlimm? Ist Gott jetzt auch kopflastig?&#8220;</p>
<p>Und wie wird man kopflastiger? Indem man immer mehr in der Bibel liest und sie intensiv studiert! Was dagegen spricht? Nun, es könnte zum Nachdenken anregen, ggf. zur Selbstkritik führen, einem der Sünde überführen etc. Offensichtlich wollen viele Christen das nicht. Sie wollen lieber ihren Baby-Brei essen, um kleine Babys zu bleiben. Den erwachsenden, reifen Christen verwerfen sie dann vor, dass sie gewachsen sind. Dumm nur, dass sie damit <strong> auch Gott </strong> kritisieren. Denn Gott ist allwissend.</p>
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			</item>
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