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	Kommentare zu: Kinder zu haben, ist ein großes Geschenk	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Raphael Schuster		</title>
		<link>https://theoblog.de/kinder-zu-haben-ist-ein-grosses-geschenk/45122/comment-page-1/#comment-92204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Raphael Schuster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:33:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wieder den guten alten Luther zu Rate ziehen: „Wenn die natürliche Vernunft … das eheliche Leben ansieht, so rümpft sie die Nase und spricht: Ach, sollte ich das Kind wiegen, die Windeln waschen, Betten machen, Gestank riechen, die Nacht wachen, beim Schreien für es sorgen, seinen Ausschlag und Geschwür heilen, danach das Weib pflegen, sie ernähren, arbeiten, hier sorgen, da sorgen, hier tun, da tun, das leiden und dies leiden und was denn mehr an Unlust und Mühe der Ehestand lehrt. Sollte ich so gefangen sein? O du elender, armer Mann, hast du ein Weib genommen, pfui, pfui des Jammers &#038; der Unlust. Es ist besser, frei bleiben &#038; ohne Sorgen ein ruhiges Leben geführt [...]. Was sagt aber der christliche Glaube hierzu? Er tut seine Augen auf und sieht alle diese geringen, unangenehmen und verachteten Werke im Geist an und wird gewahr, dass sie alle mit göttlichem Wohlgefallen wie mit kostbarstem Gold und Edelsteinen geziert sind, und spricht: Ach Gott, weil ich gewiss bin, dass du mich als einen Mann geschaffen und von meinem Leib das Kind gezeugt hast, so weiß ich auch gewiss, dass dir&#039;s aufs allerbeste gefällt, und bekenne dir, dass ich nicht würdig bin, das Kindlein zu wiegen, seine Windeln zu waschen und für seine Mutter zu sorgen. Wie bin ich in die Würdigkeit ohne Verdienst gekommen, dass ich deiner Kreatur und deinem liebsten Willen zu dienen gewiss geworden bin? Ach, wie gerne will ich solches tun, auch wenn&#039;s noch geringer und verachteter wäre. Nun soll mich weder Frost noch Hitze, weder Mühe noch Arbeit verdrießen, weil ich gewiss bin, dass dir&#039;s so wohlgefällt.“
(WA 10 II,295,16-296,11 (Vom ehelichen Leben))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder den guten alten Luther zu Rate ziehen: „Wenn die natürliche Vernunft … das eheliche Leben ansieht, so rümpft sie die Nase und spricht: Ach, sollte ich das Kind wiegen, die Windeln waschen, Betten machen, Gestank riechen, die Nacht wachen, beim Schreien für es sorgen, seinen Ausschlag und Geschwür heilen, danach das Weib pflegen, sie ernähren, arbeiten, hier sorgen, da sorgen, hier tun, da tun, das leiden und dies leiden und was denn mehr an Unlust und Mühe der Ehestand lehrt. Sollte ich so gefangen sein? O du elender, armer Mann, hast du ein Weib genommen, pfui, pfui des Jammers &amp; der Unlust. Es ist besser, frei bleiben &amp; ohne Sorgen ein ruhiges Leben geführt [&#8230;]. Was sagt aber der christliche Glaube hierzu? Er tut seine Augen auf und sieht alle diese geringen, unangenehmen und verachteten Werke im Geist an und wird gewahr, dass sie alle mit göttlichem Wohlgefallen wie mit kostbarstem Gold und Edelsteinen geziert sind, und spricht: Ach Gott, weil ich gewiss bin, dass du mich als einen Mann geschaffen und von meinem Leib das Kind gezeugt hast, so weiß ich auch gewiss, dass dir&#8217;s aufs allerbeste gefällt, und bekenne dir, dass ich nicht würdig bin, das Kindlein zu wiegen, seine Windeln zu waschen und für seine Mutter zu sorgen. Wie bin ich in die Würdigkeit ohne Verdienst gekommen, dass ich deiner Kreatur und deinem liebsten Willen zu dienen gewiss geworden bin? Ach, wie gerne will ich solches tun, auch wenn&#8217;s noch geringer und verachteter wäre. Nun soll mich weder Frost noch Hitze, weder Mühe noch Arbeit verdrießen, weil ich gewiss bin, dass dir&#8217;s so wohlgefällt.“<br />
(WA 10 II,295,16-296,11 (Vom ehelichen Leben))</p>
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		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 08:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne Kinder und Enkel hätte ich einiges nicht gelernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Kinder und Enkel hätte ich einiges nicht gelernt.</p>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/kinder-zu-haben-ist-ein-grosses-geschenk/45122/comment-page-1/#comment-92196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 19:16:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir waren im Mai 1986 auf Hochzeitsreise als die ersten Meldungen aus Tschernobyl kamen. An einem der Tage war in den Lösungen Psalm 127,3 Zuspruch uns den Kinderwunsch nicht nehmen zu lassen sondern Gott zu vertrauen.  Heute sind wir Grosseltern und bei allen Herausforderungen die sich bei uns und der Situation in unserem Land stellen bleibt der Psalmvers immer noch eine gute Orientierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren im Mai 1986 auf Hochzeitsreise als die ersten Meldungen aus Tschernobyl kamen. An einem der Tage war in den Lösungen Psalm 127,3 Zuspruch uns den Kinderwunsch nicht nehmen zu lassen sondern Gott zu vertrauen.  Heute sind wir Grosseltern und bei allen Herausforderungen die sich bei uns und der Situation in unserem Land stellen bleibt der Psalmvers immer noch eine gute Orientierung.</p>
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