<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Kleider machen Leute	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/kleider-machen-leute/32821/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/kleider-machen-leute/32821/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Nov 2018 19:37:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/kleider-machen-leute/32821/comment-page-1/#comment-82852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2018 19:37:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=32821#comment-82852</guid>

					<description><![CDATA[Ich versuche, jeden Abend mit meinen Kindern Glaubenslieder zu singen (aus &quot;Seht unsern Gott&quot; - Kinder können sie auch singen), einen Kapitel Bibel zu lesen, Gedanken dazu, beten.  Es ist nicht kompliziert oder schwer.  Man braucht keine extra Schulung dafür.  Ich verlasse mich auf das Wort gesungen, gelesen, besprochen.  Themen aus dem Schulleben und sonst kommen da vor, und sonst, und wir besprechen sie.  Wieso haben wir Zeit dazu?  Keinen Fernseher hilft, auch, dass ich nicht Vollzeit arbeite (Lehrer auf dem Land - geht schon).  Es ist auch nur eine halbe Stunde, und das in bester Gesellschaft: P, M, A - und Jesus; die Frau und der Kleine, wenn er mitmacht, noch dazu.  Wir brauchen nicht mehr Wissen, mehr Kurse, mehr Zeit weg von der Familie, um über Familie zu lernen.  Kinder lieben es, wenn wir Zeit in sie investieren wollen.  Das Wort wirkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche, jeden Abend mit meinen Kindern Glaubenslieder zu singen (aus &#8222;Seht unsern Gott&#8220; &#8211; Kinder können sie auch singen), einen Kapitel Bibel zu lesen, Gedanken dazu, beten.  Es ist nicht kompliziert oder schwer.  Man braucht keine extra Schulung dafür.  Ich verlasse mich auf das Wort gesungen, gelesen, besprochen.  Themen aus dem Schulleben und sonst kommen da vor, und sonst, und wir besprechen sie.  Wieso haben wir Zeit dazu?  Keinen Fernseher hilft, auch, dass ich nicht Vollzeit arbeite (Lehrer auf dem Land &#8211; geht schon).  Es ist auch nur eine halbe Stunde, und das in bester Gesellschaft: P, M, A &#8211; und Jesus; die Frau und der Kleine, wenn er mitmacht, noch dazu.  Wir brauchen nicht mehr Wissen, mehr Kurse, mehr Zeit weg von der Familie, um über Familie zu lernen.  Kinder lieben es, wenn wir Zeit in sie investieren wollen.  Das Wort wirkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/kleider-machen-leute/32821/comment-page-1/#comment-82844</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 21:21:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=32821#comment-82844</guid>

					<description><![CDATA[Man muß nur mit Menschen in Erziehungsberufen reden um zu wissen, was da gerade alles läuft.
In den evangelikalen Gemeinden sehe ich aber nur sehr wenig Ansätze, im Bereich Erziehung ein Gegenmodell zu dem gesellschaftliche Modell zu leben. Dazu gehört:
- Schulung von jungen Eltern über biblisches und gesellschaftliches Erziehungsmodell im Gegensatz
- biblisches Modell in der Gemeinde bei Kindern und Jugendliche lehren und praktizieren im Kindergottesdienst usw.  (wo wird z.B. eine Lehreinheit zum Thema &quot;ehre Vater und Mutter&quot; gemacht oder Geschlecht und Geschlechterrollen?)
- Schulung von Medienkompetenz für junge Eltern und Kinder. Gerade da sind viele doch sehr blauäugig unterwegs

Früher (vor 30 Jahren) hat man gesagt, dass unsere Kinder zu schützen sind, weil sie besonders stark &quot;angegriffen&quot; werden. Das sagt man heute so gut wie nicht mehr, weil es nicht mehr notwendig wäre oder weil man nicht der Meinung ist? Also, zumindest in unseren Gemeinden könnten wir es anders machen!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß nur mit Menschen in Erziehungsberufen reden um zu wissen, was da gerade alles läuft.<br />
In den evangelikalen Gemeinden sehe ich aber nur sehr wenig Ansätze, im Bereich Erziehung ein Gegenmodell zu dem gesellschaftliche Modell zu leben. Dazu gehört:<br />
&#8211; Schulung von jungen Eltern über biblisches und gesellschaftliches Erziehungsmodell im Gegensatz<br />
&#8211; biblisches Modell in der Gemeinde bei Kindern und Jugendliche lehren und praktizieren im Kindergottesdienst usw.  (wo wird z.B. eine Lehreinheit zum Thema &#8222;ehre Vater und Mutter&#8220; gemacht oder Geschlecht und Geschlechterrollen?)<br />
&#8211; Schulung von Medienkompetenz für junge Eltern und Kinder. Gerade da sind viele doch sehr blauäugig unterwegs</p>
<p>Früher (vor 30 Jahren) hat man gesagt, dass unsere Kinder zu schützen sind, weil sie besonders stark &#8222;angegriffen&#8220; werden. Das sagt man heute so gut wie nicht mehr, weil es nicht mehr notwendig wäre oder weil man nicht der Meinung ist? Also, zumindest in unseren Gemeinden könnten wir es anders machen!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ali		</title>
		<link>https://theoblog.de/kleider-machen-leute/32821/comment-page-1/#comment-82843</link>

		<dc:creator><![CDATA[ali]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 16:51:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=32821#comment-82843</guid>

					<description><![CDATA[https://sciencefiles.org/2018/11/01/mikrokosmos-der-korruption-die-amadeu-antonio-stiftung/?fbclid=IwAR2WYzHyX49Wxf7SJk3YhQnRejXxzzHNRR0SDB5RK5oknVhPZ94ql5a8uoQ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://sciencefiles.org/2018/11/01/mikrokosmos-der-korruption-die-amadeu-antonio-stiftung/?fbclid=IwAR2WYzHyX49Wxf7SJk3YhQnRejXxzzHNRR0SDB5RK5oknVhPZ94ql5a8uoQ" rel="nofollow ugc">https://sciencefiles.org/2018/11/01/mikrokosmos-der-korruption-die-amadeu-antonio-stiftung/?fbclid=IwAR2WYzHyX49Wxf7SJk3YhQnRejXxzzHNRR0SDB5RK5oknVhPZ94ql5a8uoQ</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: gandalf		</title>
		<link>https://theoblog.de/kleider-machen-leute/32821/comment-page-1/#comment-82839</link>

		<dc:creator><![CDATA[gandalf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 08:05:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=32821#comment-82839</guid>

					<description><![CDATA[Vielleicht sollte man der Amadeu Antonio Stiftung zu der neuen Broschüre gratulieren mit den Worten: &quot;Herzlichen Glückwunsch, mit dieser Schrift haben sie gerade tausende neue AfD-Wähler erzeugt&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man der Amadeu Antonio Stiftung zu der neuen Broschüre gratulieren mit den Worten: &#8222;Herzlichen Glückwunsch, mit dieser Schrift haben sie gerade tausende neue AfD-Wähler erzeugt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://theoblog.de/kleider-machen-leute/32821/comment-page-1/#comment-82823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 18:20:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=32821#comment-82823</guid>

					<description><![CDATA[Dass Anti-autoritäre Erziehung - oder das neue Schlagwort hier: Demokratiepädagogik - demokratieförderlich ist, muss m. E. erst noch bewiesen werden. Sicher scheint es, dass fast alle Gruppenstrukturen in der Gesellschaft optimal als flache Hierarchie gewünscht werden und dass Abstimmungen als Mittel der Entscheidungsfindung i. A. als gerecht wahrgenommen werden. Dieser Wandel ist auch in den christlichen Gemeinden zu finden, was nicht unbedingt unkritisch gesehen werden sollte (s. &quot;Streng demokratisch zur Hölle&quot;, von C. S. Lewis). Vielleicht darf man das dem Einfluss dieser Pädagogik indirekt zugestehen. Aber da wo es wirklich zählt, nämlich in der demokratischen Legitimation der Führung dieses Landes, tun sich doch Abgründe auf. Wie steht es um die Wahlbeteiligung? Wie steht es um die Bildung einer politischen Gesinnung des Einzelnen? Es ist verfehlt, nur darin indoktriniert zu werden autokratische Strukturen abzulehnen (obwohl diese in der Arbeitswelt hpts. vorliegen, was für viele beim Eintritt in jener ein Schock sein mag). Erziehung muss Mündigkeit erzeugen. 

Ein Demokrat hat eine eigene politische Vision für die Zukunft des Landes entwickelt (z.B. keine Kriege, Förderung der Familienbildung, Verhinderung von Diskriminierung von Homosexuellen,...) und prüft dann die Parteiprogramme und wählt die entsprechende Partei. Dann verfolgt er die politische Arbeit im Bundestag, ob die Versprechungen seiner Partei eingehalten wurden oder nicht. Wenn dies nicht der Fall ist, prüft er die Ursache. Im schlimmsten Fall wählt er beim nächsten Mal eine andere Partei. 

Das mag für viele alles selbstverständlich klingen. Leider ist die Wirklichkeit anders. Besonders junge Leute, die noch in der Ausbildung stecken, mag das Schule, Lehre oder Studium sein, haben oftmals keine politische Vision und plappern nur das nach, was sie in den wichtigsten Medien aufgeschnappt haben (Zeitungen, Fernsehen, Schule). Auf diese Weise wählen nicht sie ihre Partei, sondern diese Medien bestimmen, was gewählt wird. Und jetzt kommt es: kann anti-autoritäre Erziehung wirklich dazu beitragen dem Kind zu helfen eine eigene politische Gesinnung zu entwickeln? Oder ist es nicht eher so, dass Kinder durch fehlende Autorität  in der Familie und Orientierungshilfe hilflos den äußeren Einflüssen der Umwelt ausgesetzt sind, die nicht immer dem Wohl des Kindes dienen, sondern ganz eigene Ziele verfolgen (z.B. die manipulierende Werbung der Spieleindustrie). 

Es fehlt bei Vielen unter uns eine klare Vorstellung wie die Zukunft dieses Landes gestaltet werden sollte. Daher ist es auch so einfach möglich den Begriff &quot;demokratisch&quot; so faschistisch auszuhöhlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Anti-autoritäre Erziehung &#8211; oder das neue Schlagwort hier: Demokratiepädagogik &#8211; demokratieförderlich ist, muss m. E. erst noch bewiesen werden. Sicher scheint es, dass fast alle Gruppenstrukturen in der Gesellschaft optimal als flache Hierarchie gewünscht werden und dass Abstimmungen als Mittel der Entscheidungsfindung i. A. als gerecht wahrgenommen werden. Dieser Wandel ist auch in den christlichen Gemeinden zu finden, was nicht unbedingt unkritisch gesehen werden sollte (s. &#8222;Streng demokratisch zur Hölle&#8220;, von C. S. Lewis). Vielleicht darf man das dem Einfluss dieser Pädagogik indirekt zugestehen. Aber da wo es wirklich zählt, nämlich in der demokratischen Legitimation der Führung dieses Landes, tun sich doch Abgründe auf. Wie steht es um die Wahlbeteiligung? Wie steht es um die Bildung einer politischen Gesinnung des Einzelnen? Es ist verfehlt, nur darin indoktriniert zu werden autokratische Strukturen abzulehnen (obwohl diese in der Arbeitswelt hpts. vorliegen, was für viele beim Eintritt in jener ein Schock sein mag). Erziehung muss Mündigkeit erzeugen. </p>
<p>Ein Demokrat hat eine eigene politische Vision für die Zukunft des Landes entwickelt (z.B. keine Kriege, Förderung der Familienbildung, Verhinderung von Diskriminierung von Homosexuellen,&#8230;) und prüft dann die Parteiprogramme und wählt die entsprechende Partei. Dann verfolgt er die politische Arbeit im Bundestag, ob die Versprechungen seiner Partei eingehalten wurden oder nicht. Wenn dies nicht der Fall ist, prüft er die Ursache. Im schlimmsten Fall wählt er beim nächsten Mal eine andere Partei. </p>
<p>Das mag für viele alles selbstverständlich klingen. Leider ist die Wirklichkeit anders. Besonders junge Leute, die noch in der Ausbildung stecken, mag das Schule, Lehre oder Studium sein, haben oftmals keine politische Vision und plappern nur das nach, was sie in den wichtigsten Medien aufgeschnappt haben (Zeitungen, Fernsehen, Schule). Auf diese Weise wählen nicht sie ihre Partei, sondern diese Medien bestimmen, was gewählt wird. Und jetzt kommt es: kann anti-autoritäre Erziehung wirklich dazu beitragen dem Kind zu helfen eine eigene politische Gesinnung zu entwickeln? Oder ist es nicht eher so, dass Kinder durch fehlende Autorität  in der Familie und Orientierungshilfe hilflos den äußeren Einflüssen der Umwelt ausgesetzt sind, die nicht immer dem Wohl des Kindes dienen, sondern ganz eigene Ziele verfolgen (z.B. die manipulierende Werbung der Spieleindustrie). </p>
<p>Es fehlt bei Vielen unter uns eine klare Vorstellung wie die Zukunft dieses Landes gestaltet werden sollte. Daher ist es auch so einfach möglich den Begriff &#8222;demokratisch&#8220; so faschistisch auszuhöhlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
