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	Kommentare zu: Klima der Intoleranz	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Markus Jesgarz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 01:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Meine Meinung ist: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der wissenschaftliche Rassismus muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Afrikanischer Völkermord: Der Schrecken des wissenschaftlichen Rassismus &lt;/em&gt;
https://evolutionnews.org/2020/07/african-genocide-the-horror-of-scientific-racism-2/ 
&lt;em&gt;am 7. Juli 2020 von John G. West steht &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am Anfang:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Während Amerikaner und Europäer sich weiterhin mit den Hinterlassenschaften des Rassismus auseinandersetzen, möchten sie vielleicht die Schlüsselrolle erforschen, die der wissenschaftliche Rassismus bei der Rechtfertigung des westlichen Imperialismus im späten 19. und frühen 20. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Ein besonders schreckliches Beispiel ist der Völkermord an den Herero und Nama &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.ushmm.org/collections/bibliography/herero-and-nama-genocide &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;in Deutsch-Südwestafrika (dem heutigen Namibia). Von 1904-08 vernichtete das &quot;Zweite Reich&quot; Deutschlands im Namen des darwinschen &quot;Überlebens des Stärkeren&quot; vor allem die Herero. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Entscheidungen nach Algorithmus &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Jahr 2013 nahm ich die Geschichte des namibischen Völkermords in meinen preisgekrönten Dokumentarfilm The Biology of the Second Reich (Die Biologie des Zweiten Reichs) auf, &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=2&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=2&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;in dem ich die Auswirkungen des Darwinismus auf die deutsche Ideologie vor dem Ersten Weltkrieg untersuchte. Nachdem der Dokumentarfilm fast 90.000 Aufrufe auf YouTube erhalten hatte, wurde er von YouTube durch die Verhängung einer &quot;Altersbeschränkung&quot; faktisch eingestellt. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Angesichts der aktuellen Diskussionen über die Geschichte des Rassismus erscheint mein Dokumentarfilm gerade jetzt besonders relevant. Wissenschaftlicher Rassismus ist sicherlich nicht die einzige Form des Rassismus in der Geschichte. Zum Beispiel nutzten viele Christen in der Geschichte eine verzerrte Lektüre der Bibel, um Rassismus zu fördern, trotz der klaren Lehre der Bibel, dass alle Menschen nach dem Bild Gottes geschaffen und letztlich Teil derselben menschlichen Familie sind. Dennoch scheinen bei meinen Begegnungen mit Wissenschaftlern, Studenten und anderen im Laufe der Jahre weit mehr Menschen über religiösen Rassismus Bescheid zu wissen als über wissenschaftlichen Rassismus. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Vergessene Geschichte &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Tatsächlich scheint die düstere Geschichte des wissenschaftlichen Rassismus - insbesondere des wissenschaftlichen Rassismus, der durch die darwinistische Ideologie angeheizt wird - weitgehend vergessen zu sein, zumindest in der weißen Gemeinschaft. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Nach meiner Erfahrung neigen Wissenschaftler dazu, den Rassismus auf alle anderen zu schieben - Politiker, Prediger, die unverbesserlichen Massen, die Popkultur. Sie wollen die eigene Schuld der wissenschaftlichen Gemeinschaft an der Verbreitung rassistischer Ideen nicht anerkennen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Aber in unserem gegenwärtigen kulturellen Moment ist es vielleicht endlich an der Zeit, die Geschichte des darwinistischen Rassismus zu erzählen. Ich habe einige (aber nicht alle) der beunruhigenden Bilder aus dem Originalfilm entfernt, und ich habe ihn kürzer gemacht. Ich hoffe, dass er nun die Zensur von YouTube überwindet und mehr Menschen ihn zum ersten Mal sehen können. Mein Dokumentarfilm erzählt nur einen Teil der Geschichte des Rassismus, und er erzählt auch nur einen Teil der Geschichte des Einflusses des Sozialdarwinismus auf den westlichen Imperialismus, der sich neben Deutschland sicherlich auch auf andere Nationen erstreckte. Dennoch hoffe ich, dass mein überarbeiteter Film &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=lQPrvPM38Ws&#038;list=RDCMUCm3i_fqq8dqsV-dTAriv2KA&#038;index=1&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=lQPrvPM38Ws&#038;list=RDCMUCm3i_fqq8dqsV-dTAriv2KA&#038;index=1&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;dem aktuellen Gespräch etwas hinzufügen wird.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende:</em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a> </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
<em>Meine Meinung ist: </em><br />
<em>Der wissenschaftliche Rassismus muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>Afrikanischer Völkermord: Der Schrecken des wissenschaftlichen Rassismus </em><br />
<a href="https://evolutionnews.org/2020/07/african-genocide-the-horror-of-scientific-racism-2/" rel="nofollow ugc">https://evolutionnews.org/2020/07/african-genocide-the-horror-of-scientific-racism-2/</a><br />
<em>am 7. Juli 2020 von John G. West steht </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>am Anfang:</em><br />
<em>Während Amerikaner und Europäer sich weiterhin mit den Hinterlassenschaften des Rassismus auseinandersetzen, möchten sie vielleicht die Schlüsselrolle erforschen, die der wissenschaftliche Rassismus bei der Rechtfertigung des westlichen Imperialismus im späten 19. und frühen 20. </em><br />
<em>Ein besonders schreckliches Beispiel ist der Völkermord an den Herero und Nama </em><br />
<em><a href="https://www.ushmm.org/collections/bibliography/herero-and-nama-genocide" rel="nofollow ugc">https://www.ushmm.org/collections/bibliography/herero-and-nama-genocide</a> </em><br />
<em>in Deutsch-Südwestafrika (dem heutigen Namibia). Von 1904-08 vernichtete das &#8222;Zweite Reich&#8220; Deutschlands im Namen des darwinschen &#8222;Überlebens des Stärkeren&#8220; vor allem die Herero. </em><br />
<em>Entscheidungen nach Algorithmus </em><br />
<em>Im Jahr 2013 nahm ich die Geschichte des namibischen Völkermords in meinen preisgekrönten Dokumentarfilm The Biology of the Second Reich (Die Biologie des Zweiten Reichs) auf, </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&amp;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&amp;index=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=2" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=2</a></em></a><em> </em><br />
<em>in dem ich die Auswirkungen des Darwinismus auf die deutsche Ideologie vor dem Ersten Weltkrieg untersuchte. Nachdem der Dokumentarfilm fast 90.000 Aufrufe auf YouTube erhalten hatte, wurde er von YouTube durch die Verhängung einer &#8222;Altersbeschränkung&#8220; faktisch eingestellt. </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>am Ende: </em><br />
<em>Angesichts der aktuellen Diskussionen über die Geschichte des Rassismus erscheint mein Dokumentarfilm gerade jetzt besonders relevant. Wissenschaftlicher Rassismus ist sicherlich nicht die einzige Form des Rassismus in der Geschichte. Zum Beispiel nutzten viele Christen in der Geschichte eine verzerrte Lektüre der Bibel, um Rassismus zu fördern, trotz der klaren Lehre der Bibel, dass alle Menschen nach dem Bild Gottes geschaffen und letztlich Teil derselben menschlichen Familie sind. Dennoch scheinen bei meinen Begegnungen mit Wissenschaftlern, Studenten und anderen im Laufe der Jahre weit mehr Menschen über religiösen Rassismus Bescheid zu wissen als über wissenschaftlichen Rassismus. </em><br />
<em>Vergessene Geschichte </em><br />
<em>Tatsächlich scheint die düstere Geschichte des wissenschaftlichen Rassismus &#8211; insbesondere des wissenschaftlichen Rassismus, der durch die darwinistische Ideologie angeheizt wird &#8211; weitgehend vergessen zu sein, zumindest in der weißen Gemeinschaft. </em><br />
<em>Nach meiner Erfahrung neigen Wissenschaftler dazu, den Rassismus auf alle anderen zu schieben &#8211; Politiker, Prediger, die unverbesserlichen Massen, die Popkultur. Sie wollen die eigene Schuld der wissenschaftlichen Gemeinschaft an der Verbreitung rassistischer Ideen nicht anerkennen. </em><br />
<em>Aber in unserem gegenwärtigen kulturellen Moment ist es vielleicht endlich an der Zeit, die Geschichte des darwinistischen Rassismus zu erzählen. Ich habe einige (aber nicht alle) der beunruhigenden Bilder aus dem Originalfilm entfernt, und ich habe ihn kürzer gemacht. Ich hoffe, dass er nun die Zensur von YouTube überwindet und mehr Menschen ihn zum ersten Mal sehen können. Mein Dokumentarfilm erzählt nur einen Teil der Geschichte des Rassismus, und er erzählt auch nur einen Teil der Geschichte des Einflusses des Sozialdarwinismus auf den westlichen Imperialismus, der sich neben Deutschland sicherlich auch auf andere Nationen erstreckte. Dennoch hoffe ich, dass mein überarbeiteter Film </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lQPrvPM38Ws&amp;list=RDCMUCm3i_fqq8dqsV-dTAriv2KA&amp;index=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lQPrvPM38Ws&#038;list=RDCMUCm3i_fqq8dqsV-dTAriv2KA&#038;index=1" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=lQPrvPM38Ws&#038;list=RDCMUCm3i_fqq8dqsV-dTAriv2KA&#038;index=1</a></em></a><em> </em><br />
<em>dem aktuellen Gespräch etwas hinzufügen wird.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 04:53:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies ist ein Kommentar zu der Aussage von Herr &lt;em&gt;Phillip E. Johnson&lt;/em&gt;: 
https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87115 
&lt;em&gt;Die Kontroverse über die Evolution wird daher nicht verschwinden, wenn die Menschen besser über dieses Thema aufgeklärt werden. Im Gegenteil, je mehr die Menschen über den philosophischen Inhalt dessen, was Wissenschaftler als „Tatsache der Evolution“ bezeichnen, lernen, desto weniger werden sie es mögen.&lt;/em&gt; 
Meine Meinung ist: 
Die Weltanschauung von Herr Charles Darwin ist moralisch verdorben. 
1. 
Im Beitrag: 
Entwertet der Darwinismus das menschliche Leben? 
https://www.csustan.edu/history/does-darwinism-devalue-human-life 
im Jahr 2004 von Richard Weikart steht im 10. Absatz: 
Ein weiteres Element des Darwinismus, das zur Entwertung des menschlichen Lebens beitrug, war seine Betonung des Existenzkampfes. Basierend auf dem malthusianischen Populationsprinzip wies Darwin darauf hin, dass Nachkommen auf viel höheren Ebenen produziert werden, als sie überleben können. Deshalb gehen im Existenzkampf zwangsläufig viele Menschen zugrunde. Während Malthus diese Tendenz zur Überbevölkerung als Ursache von Elend und Armut ansah, erklärte Darwin, dass sie wirklich vorteilhaft sei. In der Schlussfolgerung von Der Ursprung der Arten schrieb Darwin: 
&lt;a href=&quot;http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=508&#038;itemID=F373&#038;viewtype=side&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=508&#038;itemID=F373&#038;viewtype=side&lt;/a&gt; 
&quot;So folgt aus dem Krieg der Natur, aus Hungersnot und Tod direkt das erhabenste Objekt, das wir uns vorstellen können, nämlich die Produktion der höheren Tiere&quot;. (5) Für Darwin war der Tod - selbst ein Massensterben - nicht nur unvermeidlich, sondern notwendig. Wie Adrian Desmond in seiner Biographie von T. H. Huxley (dem führenden darwinschen Biologen im Großbritannien des späten 19. Jahrhunderts, der sich den Spitznamen &quot;Darwin’s Bulldog&quot; verdiente) erklärte, &quot;konnten die Wenigen nur durch den Tod in völkermörderischem Ausmaß vorankommen&quot;. (6) Hellwald drückte dieselbe Idee in Culturgeschichte aus und behauptete, dass der evolutionäre Fortschritt dann eintreten würde, wenn die &quot;fitteren&quot; Menschen &quot;über die Leichen der Besiegten schreiten; das ist Naturgesetz&quot;. (7) 
Anmerkungen: 
5. Darwin, Der Ursprung der Arten, (London: Penguin, 1968), 459. 
6. Adrian Desmond, Huxley: From Devil&#039;s Disciple to Evolution&#039;s High Priest (Huxley: Vom Jünger des Teufels zum Hohepriester der Evolution) (Reading, MA, 1997), 271. 
7. Hellwald, Culturgeschichte in ihrer naturlichen Entwicklung, 58, 27; &quot;Der Kampf ums Dasein im Menschen- und Volkerleben&quot;, Das Ausland 45 (1872): 105. 
2. 
Im Buch: 
The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) 
http://bibliotecadigital.puc-campinas.edu.br/services/e-books/Charles%20Darwin-1.pdf 
im Jahr 1874 von Charles Darwin steht unter „Chapter V 
ON THE DEVELOPMENT OF THE INTELLECTUAL AND MORAL FACULTIES. DURING PRIMEVAL AND CIVILISED TIMES.“ („Kapitel V 
ÜBER DIE ENTWICKLUNG DER INTELLEKTUELLEN UND MORALISCHEN FÄHIGKEITEN. WÄHREND URZEITLICHE UND ZIVILISIERTE ZEITEN.“) auf der Seite 75 von 119 ab dem 2. Absatz: 
Aber man kann sich fragen, wie innerhalb der Grenzen desselben Stammes eine große Anzahl von Mitgliedern zuerst mit diesen sozialen und moralischen Eigenschaften ausgestattet wurde und wie der Standard der Exzellenz erhöht wurde. Es ist äußerst zweifelhaft, dass die Nachkommen der sympathischeren und wohlwollenderen Eltern oder derer, die ihren Kameraden am treuesten waren, in größerer Zahl aufgezogen würden als die Kinder egoistischer und verräterischer Eltern, die demselben Stamm angehören. Wer bereit war, sein Leben zu opfern, wie es so mancher Wilde war, anstatt seine Kameraden zu verraten, hinterließ oft keine Nachkommen, die seine edle Natur erbten. Die tapfersten Männer, die immer bereit waren, im Krieg an die Front zu gehen, und die aus freien Stücken ihr Leben für andere riskierten, starben im Durchschnitt in größerer Zahl als andere Männer. Daher erscheint es kaum wahrscheinlich, dass die Zahl der mit solchen Tugenden begabten Männer oder das Niveau ihrer Vortrefflichkeit durch natürliche Auslese, d.h. durch das Überleben des Stärkeren, erhöht werden könnte; denn wir sprechen hier nicht davon, dass ein Stamm über einen anderen siegen würde. 
Obwohl die Umstände, die zu einer Erhöhung der Zahl derer führen, die auf diese Weise innerhalb ein und desselben Stammes ausgestattet werden, zu komplex sind, als dass man sie klar verfolgen könnte, können wir einige der wahrscheinlichen Schritte nachvollziehen. Zunächst einmal würde mit zunehmender Vernunft und Weitsicht der Mitglieder jeder Mann bald lernen, dass er, wenn er seinen Mitmenschen hilft, im Gegenzug auch Hilfe erhält. Aus diesem niedrigen Motiv heraus könnte er sich die Gewohnheit aneignen, Hilfe zu leisten. und die Gewohnheit, wohlwollende Handlungen auszuführen, verstärkt sicherlich das Gefühl der Sympathie, das den ersten Anstoß zu wohlwollenden Handlungen gibt. Gewohnheiten, die über viele Generationen hinweg verfolgt wurden, werden wahrscheinlich eher vererbt. 
3. 
Im Beitrag von W&lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Influences_on_Karl_Marx#Charles_Darwin&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;ikipedia&lt;/a&gt; zu „Influences on Karl Marx“ („Einflüsse auf Karl Marx“) steht unter „Charles Darwin“ im drittletzten Satz: 
https://en.wikipedia.org/wiki/Influences_on_Karl_Marx#Charles_Darwin 
Darwin schrieb im Oktober an Marx zurück, dankte ihm für die Zusendung seiner Arbeit (Das Kapital) und sagte: 
https://renenyffenegger.ch/notes/Mythologie/Charles-Darwin 
&quot;Ich glaube, dass wir beide die Erweiterung des Wissens ernsthaft wünschen&quot;. [John Bellamy Foster, Marx&#039;s Ecology: Materialism and Nature (Marx&#039; Ökologie: Materialismus und Natur), S. 207.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage von Herr <em>Phillip E. Johnson</em>:<br />
<a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87115" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87115</a><br />
<em>Die Kontroverse über die Evolution wird daher nicht verschwinden, wenn die Menschen besser über dieses Thema aufgeklärt werden. Im Gegenteil, je mehr die Menschen über den philosophischen Inhalt dessen, was Wissenschaftler als „Tatsache der Evolution“ bezeichnen, lernen, desto weniger werden sie es mögen.</em><br />
Meine Meinung ist:<br />
Die Weltanschauung von Herr Charles Darwin ist moralisch verdorben.<br />
1.<br />
Im Beitrag:<br />
Entwertet der Darwinismus das menschliche Leben?<br />
<a href="https://www.csustan.edu/history/does-darwinism-devalue-human-life" rel="nofollow ugc">https://www.csustan.edu/history/does-darwinism-devalue-human-life</a><br />
im Jahr 2004 von Richard Weikart steht im 10. Absatz:<br />
Ein weiteres Element des Darwinismus, das zur Entwertung des menschlichen Lebens beitrug, war seine Betonung des Existenzkampfes. Basierend auf dem malthusianischen Populationsprinzip wies Darwin darauf hin, dass Nachkommen auf viel höheren Ebenen produziert werden, als sie überleben können. Deshalb gehen im Existenzkampf zwangsläufig viele Menschen zugrunde. Während Malthus diese Tendenz zur Überbevölkerung als Ursache von Elend und Armut ansah, erklärte Darwin, dass sie wirklich vorteilhaft sei. In der Schlussfolgerung von Der Ursprung der Arten schrieb Darwin:<br />
<a href="http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=508&amp;itemID=F373&amp;viewtype=side" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=508&#038;itemID=F373&#038;viewtype=side</a><br />
&#8222;So folgt aus dem Krieg der Natur, aus Hungersnot und Tod direkt das erhabenste Objekt, das wir uns vorstellen können, nämlich die Produktion der höheren Tiere&#8220;. (5) Für Darwin war der Tod &#8211; selbst ein Massensterben &#8211; nicht nur unvermeidlich, sondern notwendig. Wie Adrian Desmond in seiner Biographie von T. H. Huxley (dem führenden darwinschen Biologen im Großbritannien des späten 19. Jahrhunderts, der sich den Spitznamen &#8222;Darwin’s Bulldog&#8220; verdiente) erklärte, &#8222;konnten die Wenigen nur durch den Tod in völkermörderischem Ausmaß vorankommen&#8220;. (6) Hellwald drückte dieselbe Idee in Culturgeschichte aus und behauptete, dass der evolutionäre Fortschritt dann eintreten würde, wenn die &#8222;fitteren&#8220; Menschen &#8222;über die Leichen der Besiegten schreiten; das ist Naturgesetz&#8220;. (7)<br />
Anmerkungen:<br />
5. Darwin, Der Ursprung der Arten, (London: Penguin, 1968), 459.<br />
6. Adrian Desmond, Huxley: From Devil&#8217;s Disciple to Evolution&#8217;s High Priest (Huxley: Vom Jünger des Teufels zum Hohepriester der Evolution) (Reading, MA, 1997), 271.<br />
7. Hellwald, Culturgeschichte in ihrer naturlichen Entwicklung, 58, 27; &#8222;Der Kampf ums Dasein im Menschen- und Volkerleben&#8220;, Das Ausland 45 (1872): 105.<br />
2.<br />
Im Buch:<br />
The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen)<br />
<a href="http://bibliotecadigital.puc-campinas.edu.br/services/e-books/Charles%20Darwin-1.pdf" rel="nofollow ugc">http://bibliotecadigital.puc-campinas.edu.br/services/e-books/Charles%20Darwin-1.pdf</a><br />
im Jahr 1874 von Charles Darwin steht unter „Chapter V<br />
ON THE DEVELOPMENT OF THE INTELLECTUAL AND MORAL FACULTIES. DURING PRIMEVAL AND CIVILISED TIMES.“ („Kapitel V<br />
ÜBER DIE ENTWICKLUNG DER INTELLEKTUELLEN UND MORALISCHEN FÄHIGKEITEN. WÄHREND URZEITLICHE UND ZIVILISIERTE ZEITEN.“) auf der Seite 75 von 119 ab dem 2. Absatz:<br />
Aber man kann sich fragen, wie innerhalb der Grenzen desselben Stammes eine große Anzahl von Mitgliedern zuerst mit diesen sozialen und moralischen Eigenschaften ausgestattet wurde und wie der Standard der Exzellenz erhöht wurde. Es ist äußerst zweifelhaft, dass die Nachkommen der sympathischeren und wohlwollenderen Eltern oder derer, die ihren Kameraden am treuesten waren, in größerer Zahl aufgezogen würden als die Kinder egoistischer und verräterischer Eltern, die demselben Stamm angehören. Wer bereit war, sein Leben zu opfern, wie es so mancher Wilde war, anstatt seine Kameraden zu verraten, hinterließ oft keine Nachkommen, die seine edle Natur erbten. Die tapfersten Männer, die immer bereit waren, im Krieg an die Front zu gehen, und die aus freien Stücken ihr Leben für andere riskierten, starben im Durchschnitt in größerer Zahl als andere Männer. Daher erscheint es kaum wahrscheinlich, dass die Zahl der mit solchen Tugenden begabten Männer oder das Niveau ihrer Vortrefflichkeit durch natürliche Auslese, d.h. durch das Überleben des Stärkeren, erhöht werden könnte; denn wir sprechen hier nicht davon, dass ein Stamm über einen anderen siegen würde.<br />
Obwohl die Umstände, die zu einer Erhöhung der Zahl derer führen, die auf diese Weise innerhalb ein und desselben Stammes ausgestattet werden, zu komplex sind, als dass man sie klar verfolgen könnte, können wir einige der wahrscheinlichen Schritte nachvollziehen. Zunächst einmal würde mit zunehmender Vernunft und Weitsicht der Mitglieder jeder Mann bald lernen, dass er, wenn er seinen Mitmenschen hilft, im Gegenzug auch Hilfe erhält. Aus diesem niedrigen Motiv heraus könnte er sich die Gewohnheit aneignen, Hilfe zu leisten. und die Gewohnheit, wohlwollende Handlungen auszuführen, verstärkt sicherlich das Gefühl der Sympathie, das den ersten Anstoß zu wohlwollenden Handlungen gibt. Gewohnheiten, die über viele Generationen hinweg verfolgt wurden, werden wahrscheinlich eher vererbt.<br />
3.<br />
Im Beitrag von W<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Influences_on_Karl_Marx#Charles_Darwin" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">ikipedia</a> zu „Influences on Karl Marx“ („Einflüsse auf Karl Marx“) steht unter „Charles Darwin“ im drittletzten Satz:<br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Influences_on_Karl_Marx#Charles_Darwin" rel="nofollow ugc">https://en.wikipedia.org/wiki/Influences_on_Karl_Marx#Charles_Darwin</a><br />
Darwin schrieb im Oktober an Marx zurück, dankte ihm für die Zusendung seiner Arbeit (Das Kapital) und sagte:<br />
<a href="https://renenyffenegger.ch/notes/Mythologie/Charles-Darwin" rel="nofollow ugc">https://renenyffenegger.ch/notes/Mythologie/Charles-Darwin</a><br />
&#8222;Ich glaube, dass wir beide die Erweiterung des Wissens ernsthaft wünschen&#8220;. [John Bellamy Foster, Marx&#8217;s Ecology: Materialism and Nature (Marx&#8216; Ökologie: Materialismus und Natur), S. 207.]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 17:28:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87141</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden.&lt;/em&gt; 
Im Beitrag: 
Der Film &quot;Judgment Day&quot; (&quot;Tag des Jüngsten Gerichts&quot;) von PBS ist eine Fehleinschätzung 
https://www.icr.org/article/3518/ 
Am 13. November 2007 strahlte PBS die NOVA Sendung Judgment Day: Intelligent Design on Trial (&quot;Jüngster Tag: Intelligentes Design auf dem Prüfstand&quot;) aus 
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=x2xyrel-2vI&#038;list=PLVeJgMuyO5L3K5errSh44w_YE0DJscvcw&#038;index=1&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=x2xyrel-2vI&#038;list=PLVeJgMuyO5L3K5errSh44w_YE0DJscvcw&#038;index=1&lt;/a&gt; 
mit einer Nachstellung des umstrittenen Prozesses Kitzmiller vs. Dover Area School Board aus dem Jahr 2005. 
https://www.pbs.org/wgbh/nova/video/judgment-day-intelligent-design-on-trial/ 
Obwohl die Sendung angeblich eine ausgewogene Darstellung der Debatte über Intelligent Design vs. Evolution war, begünstigte diese Nachstellung - wie auch der Expertendialog über die Definitionen der Wissenschaft - in hohem Maße die Evolution, verwendete gefälschte Fakten und ließ wichtige Informationen aus, die sonst das Spielfeld zwischen den beiden Lagern dramatisch eingeebnet hätten. 
am 21. November 2007 von Christine Dao steht unter &quot;The Science&quot; (&quot;Die Wissenschaft&quot;) am Ende: 
Kreationisten weisen jedoch darauf hin, dass die Schnabelvariationen ein Beweis für Mikroevolution oder Veränderungen innerhalb einer Art sind und nicht für Makroevolution, die Veränderungen von einer Art zur anderen darstellen. ICR-Präsident John D. Morris und der ICR-Wissenschaftler Kenneth B. Cumming befassen sich unter http://www.icr.org/article/1135/ bzw. http://www.icr.org/article/418/ mit Darwins Finken. 
Darüber hinaus wird die Glaubwürdigkeit von Darwins Vorhersagen durch seine eigenen Worte in Frage gestellt, die Afrikaner und solche afrikanischer Abstammung mit Affen vergleichen. Im sechsten Kapitel von The Descent of Man schreibt er: 
&lt;a href=&quot;http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=214&#038;itemID=F937.1&#038;viewtype=side&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=214&#038;itemID=F937.1&#038;viewtype=side&lt;/a&gt; 
In einer zukünftigen Zeit, die gemessen an den Jahrhunderten nicht sehr weit entfernt ist, werden die zivilisierten Menschenrassen mit ziemlicher Sicherheit die wilden Rassen auf der ganzen Welt ausrotten und ersetzen. Gleichzeitig werden zweifellos auch die anthropomorphen Affen... ausgerottet werden. Der Bruch wird dann noch breiter werden, denn er wird zwischen dem Menschen in einem zivilisierteren Zustand, wie wir hoffen dürfen, als dem Kaukasier, und einem Affen, der so niedrig wie ein Pavian ist, verlaufen, statt wie bisher zwischen dem Neger oder Australier und dem Gorilla. 
Das vollständige Kapitel und Buch kann online unter http://darwin-online.org.uk/ eingesehen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:</em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a> </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden.</em><br />
Im Beitrag:<br />
Der Film &#8222;Judgment Day&#8220; (&#8222;Tag des Jüngsten Gerichts&#8220;) von PBS ist eine Fehleinschätzung<br />
<a href="https://www.icr.org/article/3518/" rel="nofollow ugc">https://www.icr.org/article/3518/</a><br />
Am 13. November 2007 strahlte PBS die NOVA Sendung Judgment Day: Intelligent Design on Trial (&#8222;Jüngster Tag: Intelligentes Design auf dem Prüfstand&#8220;) aus<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=x2xyrel-2vI&amp;list=PLVeJgMuyO5L3K5errSh44w_YE0DJscvcw&amp;index=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=x2xyrel-2vI&#038;list=PLVeJgMuyO5L3K5errSh44w_YE0DJscvcw&#038;index=1</a><br />
mit einer Nachstellung des umstrittenen Prozesses Kitzmiller vs. Dover Area School Board aus dem Jahr 2005.<br />
<a href="https://www.pbs.org/wgbh/nova/video/judgment-day-intelligent-design-on-trial/" rel="nofollow ugc">https://www.pbs.org/wgbh/nova/video/judgment-day-intelligent-design-on-trial/</a><br />
Obwohl die Sendung angeblich eine ausgewogene Darstellung der Debatte über Intelligent Design vs. Evolution war, begünstigte diese Nachstellung &#8211; wie auch der Expertendialog über die Definitionen der Wissenschaft &#8211; in hohem Maße die Evolution, verwendete gefälschte Fakten und ließ wichtige Informationen aus, die sonst das Spielfeld zwischen den beiden Lagern dramatisch eingeebnet hätten.<br />
am 21. November 2007 von Christine Dao steht unter &#8222;The Science&#8220; (&#8222;Die Wissenschaft&#8220;) am Ende:<br />
Kreationisten weisen jedoch darauf hin, dass die Schnabelvariationen ein Beweis für Mikroevolution oder Veränderungen innerhalb einer Art sind und nicht für Makroevolution, die Veränderungen von einer Art zur anderen darstellen. ICR-Präsident John D. Morris und der ICR-Wissenschaftler Kenneth B. Cumming befassen sich unter <a href="http://www.icr.org/article/1135/" rel="nofollow ugc">http://www.icr.org/article/1135/</a> bzw. <a href="http://www.icr.org/article/418/" rel="nofollow ugc">http://www.icr.org/article/418/</a> mit Darwins Finken.<br />
Darüber hinaus wird die Glaubwürdigkeit von Darwins Vorhersagen durch seine eigenen Worte in Frage gestellt, die Afrikaner und solche afrikanischer Abstammung mit Affen vergleichen. Im sechsten Kapitel von The Descent of Man schreibt er:<br />
<a href="http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=214&amp;itemID=F937.1&amp;viewtype=side" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=214&#038;itemID=F937.1&#038;viewtype=side</a><br />
In einer zukünftigen Zeit, die gemessen an den Jahrhunderten nicht sehr weit entfernt ist, werden die zivilisierten Menschenrassen mit ziemlicher Sicherheit die wilden Rassen auf der ganzen Welt ausrotten und ersetzen. Gleichzeitig werden zweifellos auch die anthropomorphen Affen&#8230; ausgerottet werden. Der Bruch wird dann noch breiter werden, denn er wird zwischen dem Menschen in einem zivilisierteren Zustand, wie wir hoffen dürfen, als dem Kaukasier, und einem Affen, der so niedrig wie ein Pavian ist, verlaufen, statt wie bisher zwischen dem Neger oder Australier und dem Gorilla.<br />
Das vollständige Kapitel und Buch kann online unter <a href="http://darwin-online.org.uk/" rel="nofollow ugc">http://darwin-online.org.uk/</a> eingesehen werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 20:43:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87115</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076&quot;&gt;&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Meine Meinung ist: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin ist widersprüchlich. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;EVOLUTION ALS DOGMA: DIE ETABLIERUNG DES NATURALISMUS &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.firstthings.com/article/1990/10/evolution-as-dogma-the-establishment-of-naturalism &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;im Oktober 1990 von Phillip E. Johnson steht &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am Anfang: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die orthodoxe Erklärung dafür, was am Kreationismus falsch ist, lautet etwa so: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die Wissenschaft hat überwältigende Beweise für die Evolution gesammelt. Obwohl es unter den Wissenschaftlern Kontroversen über den genauen Mechanismus der Evolution gibt und Darwins spezielle Theorie der natürlichen Auslese möglicherweise modifiziert oder zumindest ergänzt werden muss, gibt es keinerlei Zweifel an der Tatsache der Evolution. Alle heute lebenden Organismen, einschließlich des Menschen, sind das Produkt einer Abstammung mit Modifikationen von gemeinsamen Vorfahren und letztlich aller Wahrscheinlichkeit nach von einem einzigen Mikroorganismus, der sich selbst aus nichtlebenden Chemikalien entwickelt hat. Die einzigen Personen, die die Tatsache der Evolution ablehnen, sind biblische Fundamentalisten, die sagen, dass jede Spezies vor etwa 6.000 Jahren von Gott separat erschaffen wurde und dass alle Fossilien die Produkte der Sintflut Noahs sind. Die Fundamentalisten behaupten, ihre Position wissenschaftlich begründen zu können, aber &quot;wissenschaftlicher Kreationismus&quot; ist ein Widerspruch in sich. Die Schöpfung ist von Natur aus eine religiöse Doktrin, und es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür. Das bedeutet nicht, dass Wissenschaft und Religion notwendigerweise unvereinbar sind, denn die Wissenschaft beschränkt sich auf Fakten, Hypothesen und Theorien und mischt sich nicht in Wertfragen ein, etwa ob das Universum oder die Menschheit einen Zweck hat. Vernünftige Menschen brauchen nicht zu befürchten, dass wissenschaftliche Erkenntnisse mit religiösem Glauben in Konflikt geraten. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Wie viele andere offizielle Geschichten enthält die vorangegangene Beschreibung gerade genug Wahrheit, um überzeugend in die Irre zu führen. In der Tat steckt viel mehr in der Kontroverse um die Schöpfungs-Evolution, als man auf den ersten Blick erkennen kann oder als dem sorgfältig kultivierten Medienstereotyp der &quot;Kreationisten&quot; als bibelzitierende Nichtskönner, die sich weigern, sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu stellen, entspricht. Die Kreationisten mögen in vielen Dingen falsch liegen, aber sie haben zumindest einen sehr wichtigen Punkt zu argumentieren, einen Punkt, der durch die ganze Aufmerksamkeit, die der Sintflut Noahs und anderen Nebensächlichkeiten gewidmet wurde, völlig verdunkelt wurde. Was die Wissenschaftspädagogen vorschlagen, als &quot;Evolution&quot; zu lehren und als Tatsache zu bezeichnen, basiert nicht auf unbestreitbaren empirischen Beweisen, sondern auf einer höchst umstrittenen philosophischen Voraussetzung. Die Kontroverse über die Evolution wird daher nicht verschwinden, wenn die Menschen besser über dieses Thema aufgeklärt werden. Im Gegenteil, je mehr die Menschen über den philosophischen Inhalt dessen, was Wissenschaftler als &quot;Tatsache der Evolution&quot; bezeichnen, lernen, desto weniger werden sie es mögen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;ab dem drittletzten Absatz: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Man könnte sagen, ja es wird sogar oft gesagt, dass Transzendenz und Freiheit Illusionen sind, dass unser Gefühl dafür nur in naturalistischen Begriffen erklärt werden kann. Dennoch gibt es eine unlogische, meist versteckte Annahme in diesem Argument, da ein Geschöpf, das völlig in den Prozess der Natur eingetaucht ist, keine gewisse Kenntnis von den Vorgängen in der Natur haben kann, geschweige denn von sich selbst. Es gäbe nur privates, subjektives Wissen, das auf den Umwelteinflüssen beruht, die auf Individuen und Klassen von Individuen wirken. Die Behauptung einer völlig naturalistischen Metaphysik würde dann den Endpunkt und nicht den Ausgangspunkt aller Untersuchungen und Diskussionen darstellen. Damit Wissenschaftler irgendeine Kenntnis von Gesetzmäßigkeiten und kausalen Beziehungen in der Natur voraussetzen können, müssen sie ein gewisses Maß an Transzendenz über ihre Prozesse voraussetzen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Dieser Punkt wurde vom englischen Philosophen T. H. Green in seinem Prolegomena to Ethics aus dem neunzehnten Jahrhundert treffend formuliert, wo er fragt, &quot;ob ein Wesen, das lediglich das Ergebnis von Naturkräften ist, eine Theorie dieser Kräfte bilden kann, die sich selbst erklärt? Seine Antwort: Nein, das kann es nicht, denn sich solcher Kräfte bewusst zu sein, &quot;impliziert, dass es etwas in ihm gibt, das unabhängig von diesen Kräften ist und das die Beziehung bestimmen kann, in der er zu ihnen steht ... wie sehr diese Schlussfolgerung auch verschleiert werden mag. . . . Wären wir nur Phänomene unter Phänomenen, könnten wir keine Kenntnis von einer Welt der Phänomene haben. . . .” &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin ist kontrafaktisch.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende:</em><br />
<a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076"><em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a></em></a><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
<em>Meine Meinung ist: </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin ist widersprüchlich. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>EVOLUTION ALS DOGMA: DIE ETABLIERUNG DES NATURALISMUS </em><br />
<em><a href="https://www.firstthings.com/article/1990/10/evolution-as-dogma-the-establishment-of-naturalism" rel="nofollow ugc">https://www.firstthings.com/article/1990/10/evolution-as-dogma-the-establishment-of-naturalism</a> </em><br />
<em>im Oktober 1990 von Phillip E. Johnson steht </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>am Anfang: </em><br />
<em>Die orthodoxe Erklärung dafür, was am Kreationismus falsch ist, lautet etwa so: </em><br />
<em>Die Wissenschaft hat überwältigende Beweise für die Evolution gesammelt. Obwohl es unter den Wissenschaftlern Kontroversen über den genauen Mechanismus der Evolution gibt und Darwins spezielle Theorie der natürlichen Auslese möglicherweise modifiziert oder zumindest ergänzt werden muss, gibt es keinerlei Zweifel an der Tatsache der Evolution. Alle heute lebenden Organismen, einschließlich des Menschen, sind das Produkt einer Abstammung mit Modifikationen von gemeinsamen Vorfahren und letztlich aller Wahrscheinlichkeit nach von einem einzigen Mikroorganismus, der sich selbst aus nichtlebenden Chemikalien entwickelt hat. Die einzigen Personen, die die Tatsache der Evolution ablehnen, sind biblische Fundamentalisten, die sagen, dass jede Spezies vor etwa 6.000 Jahren von Gott separat erschaffen wurde und dass alle Fossilien die Produkte der Sintflut Noahs sind. Die Fundamentalisten behaupten, ihre Position wissenschaftlich begründen zu können, aber &#8222;wissenschaftlicher Kreationismus&#8220; ist ein Widerspruch in sich. Die Schöpfung ist von Natur aus eine religiöse Doktrin, und es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür. Das bedeutet nicht, dass Wissenschaft und Religion notwendigerweise unvereinbar sind, denn die Wissenschaft beschränkt sich auf Fakten, Hypothesen und Theorien und mischt sich nicht in Wertfragen ein, etwa ob das Universum oder die Menschheit einen Zweck hat. Vernünftige Menschen brauchen nicht zu befürchten, dass wissenschaftliche Erkenntnisse mit religiösem Glauben in Konflikt geraten. </em><br />
<em>Wie viele andere offizielle Geschichten enthält die vorangegangene Beschreibung gerade genug Wahrheit, um überzeugend in die Irre zu führen. In der Tat steckt viel mehr in der Kontroverse um die Schöpfungs-Evolution, als man auf den ersten Blick erkennen kann oder als dem sorgfältig kultivierten Medienstereotyp der &#8222;Kreationisten&#8220; als bibelzitierende Nichtskönner, die sich weigern, sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu stellen, entspricht. Die Kreationisten mögen in vielen Dingen falsch liegen, aber sie haben zumindest einen sehr wichtigen Punkt zu argumentieren, einen Punkt, der durch die ganze Aufmerksamkeit, die der Sintflut Noahs und anderen Nebensächlichkeiten gewidmet wurde, völlig verdunkelt wurde. Was die Wissenschaftspädagogen vorschlagen, als &#8222;Evolution&#8220; zu lehren und als Tatsache zu bezeichnen, basiert nicht auf unbestreitbaren empirischen Beweisen, sondern auf einer höchst umstrittenen philosophischen Voraussetzung. Die Kontroverse über die Evolution wird daher nicht verschwinden, wenn die Menschen besser über dieses Thema aufgeklärt werden. Im Gegenteil, je mehr die Menschen über den philosophischen Inhalt dessen, was Wissenschaftler als &#8222;Tatsache der Evolution&#8220; bezeichnen, lernen, desto weniger werden sie es mögen. </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>ab dem drittletzten Absatz: </em><br />
<em>Man könnte sagen, ja es wird sogar oft gesagt, dass Transzendenz und Freiheit Illusionen sind, dass unser Gefühl dafür nur in naturalistischen Begriffen erklärt werden kann. Dennoch gibt es eine unlogische, meist versteckte Annahme in diesem Argument, da ein Geschöpf, das völlig in den Prozess der Natur eingetaucht ist, keine gewisse Kenntnis von den Vorgängen in der Natur haben kann, geschweige denn von sich selbst. Es gäbe nur privates, subjektives Wissen, das auf den Umwelteinflüssen beruht, die auf Individuen und Klassen von Individuen wirken. Die Behauptung einer völlig naturalistischen Metaphysik würde dann den Endpunkt und nicht den Ausgangspunkt aller Untersuchungen und Diskussionen darstellen. Damit Wissenschaftler irgendeine Kenntnis von Gesetzmäßigkeiten und kausalen Beziehungen in der Natur voraussetzen können, müssen sie ein gewisses Maß an Transzendenz über ihre Prozesse voraussetzen. </em><br />
<em>Dieser Punkt wurde vom englischen Philosophen T. H. Green in seinem Prolegomena to Ethics aus dem neunzehnten Jahrhundert treffend formuliert, wo er fragt, &#8222;ob ein Wesen, das lediglich das Ergebnis von Naturkräften ist, eine Theorie dieser Kräfte bilden kann, die sich selbst erklärt? Seine Antwort: Nein, das kann es nicht, denn sich solcher Kräfte bewusst zu sein, &#8222;impliziert, dass es etwas in ihm gibt, das unabhängig von diesen Kräften ist und das die Beziehung bestimmen kann, in der er zu ihnen steht &#8230; wie sehr diese Schlussfolgerung auch verschleiert werden mag. . . . Wären wir nur Phänomene unter Phänomenen, könnten wir keine Kenntnis von einer Welt der Phänomene haben. . . .” </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin ist kontrafaktisch.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87107</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 13:00:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87107</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87086 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Wissenschaftsrat muss die Heiligkeit des Lebens schützen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Darwinismus und &quot;No Lives Matter&quot; (&quot;Keine Leben ist wichtig&quot;) &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://evolutionnews.org/2020/06/darwinism-and-no-lives-matter/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am 25. Juni 2020 von David Klinghoffer steht ab dem 2. Satz im 2. Absatz: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Gastgeber und Wissenschaftshistoriker Michael Keas interviewte den Historiker und Senior Fellow des Center for Science &#038; Culture, Richard Weikart, über die rassistische Pseudowissenschaft, die integraler Bestandteil des wissenschaftlichen Erbes Darwins ist. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.discovery.org/multimedia/audio/2020/06/weikart-on-racism-darwinism-and-christianity-2/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Wie Professor Weikart erklärt, ist Darwins Rassismus nicht nebensächlich für sein Argument für die Evolution. Es ist nicht so, dass er nur ein Produkt seiner Zeit wäre, mit der verwerflichen Haltung, die andere Briten der Oberschicht hatten, als er seine Bücher schrieb. Ja, er war gegen die Sklaverei. Und ja, er verkörperte den Rassismus, der vor ihm aufkam. Er hat ihn nicht erfunden. Aber er benutzte ihn auch als &quot;Beweis&quot; für seine Theorie. Er glaubte, dass verschiedene Menschenrassen biologische Variationen (in Intelligenz, moralischer Fähigkeit und mehr) darstellten, auf die der natürliche Ausleseprozess ebenso wie auf Finkenschnäbel wirken konnte. Seine Schlussfolgerung einer Rassenhierarchie mit Afrikanern am unteren Ende, seine Projektion einer möglichen &quot;Ausrottung&quot; der Rassen, waren keine verzerrte Schlussfolgerung. Die Dokumentarfilme &quot;Human Zoos&quot; (&quot;Menschenzoos&quot;) &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLwezH2HIptI7Vgi606shbBjKXl-674wrT&#038;index=7&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLwezH2HIptI7Vgi606shbBjKXl-674wrT&#038;index=7&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;und &quot;The Biology of the Second Reich&quot; (&quot;Die Biologie des Zweiten Reiches&quot;) &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLuL5qUkFOse1hpSl26GvdHaAPaYhlqAVa&#038;index=3&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLuL5qUkFOse1hpSl26GvdHaAPaYhlqAVa&#038;index=3&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;zeigen, wie die darwinistische Theorie Rassismus, eugenische Triebe und Völkermord bis ins 20. Jahrhundert hinein motivierte. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Weikart fährt mit der Feststellung fort, dass spätere Darwinisten (wie Peter Singer) logische Konsequenzen aus der Evolution gezogen haben, darunter auch, dass alle Menschen, da sie das Produkt zufälliger Naturkräfte sind, keine besondere Würde besitzen. Menschliches Leben ist nicht kostbar. Oder um es anders auszudrücken, mit den Worten von John Zmirak: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://stream.org/no-lives-matter/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;NO LIVES MATTER&quot; (&quot;KEIN LEBEN IST WICHTIG&quot;). Im Gegensatz dazu haben die religiösen Traditionen, die die Evolutionstheorie beiseite schiebt, reichlich Grund, den Menschen unabhängig von seiner Hautfarbe universell als gleichwertig, von identischem Wert und identischer Würde zu respektieren. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;James Moore Darwin - &lt;code&gt;Ein Teufelskaplan’? &#060;/em&#062;
&#060;em&#062;https://web.archive.org/web/20080227014518/http://speakingoffaith.publicradio.org/programs/darwin/moore-devilschaplain.pdf &#060;/em&#062;
&#060;em&#062;von James Moore steht am Ende: &#060;/em&#062;
&#060;em&#062;Geboren in Reichtum, aufgewachsen in Privilegien, begünstigt durch Reisen um den Globus als junger Mann, kam Darwin zu einer Sichtweise des Lebens, die ihn, wie er glaubte, teuer zu stehen kommen würde, wenn die Menschen seine innersten Gedanken kennen würden. Als Evolutionist in der turbulenten, halbfreformierten, anglikanisch dominierten Gesellschaft unter der Herrschaft der jungen Victoria, entwarf er Pläne zur Verschleierung, &quot;Befestigungen für das Selbst&quot;. Seine Existenz wurde widersprüchlich, sein Leben eine Tarnung. Er wurde zutiefst krank. Äußerlich liberal und höflich, von bescheidenen Ansichten, die Stütze der Gemeinde, war er innerlich Darwin entgegen jeder allgemeinen Meinung, der gescheiterte Ordensgeistliche, der christliche Manqué - ein &quot;Teufelskaplan&quot;. Er hat den Sturm der Selbstentblößung hinsichtlich dem Buch Der Ursprung der Arten überstanden, aber selbst in der spätviktorianischen Zeit, mit sicherem Ruhm und Glück, wartete er noch zehn Jahre, nachdem das Wort eingeführt worden war, bevor er sich selbst als&lt;/code&gt;Agnostiker&#039; bezeichnete. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Und doch schreckte er vor Kontroversen, vor atheistischen Allianzen, vor dem Makel der Irreligiosität zurück. Um Emmas, der Familie und seiner eigenen willen war Charles entschlossen, unabhängig und selbstbewusst zu handeln. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Vielleicht ist die Zeit gekommen, ihn in Ruhe zu lassen. Vielleicht ist die Zeit gekommen, Darwins bescheidenem Beispiel zu folgen und zu erklären: `Ich glaube, es ist bescheidener und wahrhaftiger, den Menschen aus Tieren geschaffen zu sehen’.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage: </em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87086" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87086</a> </em><br />
<em>Der Wissenschaftsrat muss die Heiligkeit des Lebens schützen. </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>Darwinismus und &#8222;No Lives Matter&#8220; (&#8222;Keine Leben ist wichtig&#8220;) </em><br />
<em><a href="https://evolutionnews.org/2020/06/darwinism-and-no-lives-matter/" rel="nofollow ugc">https://evolutionnews.org/2020/06/darwinism-and-no-lives-matter/</a> </em><br />
<em>am 25. Juni 2020 von David Klinghoffer steht ab dem 2. Satz im 2. Absatz: </em><br />
<em>Der Gastgeber und Wissenschaftshistoriker Michael Keas interviewte den Historiker und Senior Fellow des Center for Science &amp; Culture, Richard Weikart, über die rassistische Pseudowissenschaft, die integraler Bestandteil des wissenschaftlichen Erbes Darwins ist. </em><br />
<em><a href="https://www.discovery.org/multimedia/audio/2020/06/weikart-on-racism-darwinism-and-christianity-2/" rel="nofollow ugc">https://www.discovery.org/multimedia/audio/2020/06/weikart-on-racism-darwinism-and-christianity-2/</a> </em><br />
<em>Wie Professor Weikart erklärt, ist Darwins Rassismus nicht nebensächlich für sein Argument für die Evolution. Es ist nicht so, dass er nur ein Produkt seiner Zeit wäre, mit der verwerflichen Haltung, die andere Briten der Oberschicht hatten, als er seine Bücher schrieb. Ja, er war gegen die Sklaverei. Und ja, er verkörperte den Rassismus, der vor ihm aufkam. Er hat ihn nicht erfunden. Aber er benutzte ihn auch als &#8222;Beweis&#8220; für seine Theorie. Er glaubte, dass verschiedene Menschenrassen biologische Variationen (in Intelligenz, moralischer Fähigkeit und mehr) darstellten, auf die der natürliche Ausleseprozess ebenso wie auf Finkenschnäbel wirken konnte. Seine Schlussfolgerung einer Rassenhierarchie mit Afrikanern am unteren Ende, seine Projektion einer möglichen &#8222;Ausrottung&#8220; der Rassen, waren keine verzerrte Schlussfolgerung. Die Dokumentarfilme &#8222;Human Zoos&#8220; (&#8222;Menschenzoos&#8220;) </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&amp;list=PLwezH2HIptI7Vgi606shbBjKXl-674wrT&amp;index=7" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLwezH2HIptI7Vgi606shbBjKXl-674wrT&#038;index=7" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLwezH2HIptI7Vgi606shbBjKXl-674wrT&#038;index=7</a></em></a><em> </em><br />
<em>und &#8222;The Biology of the Second Reich&#8220; (&#8222;Die Biologie des Zweiten Reiches&#8220;) </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&amp;list=PLuL5qUkFOse1hpSl26GvdHaAPaYhlqAVa&amp;index=3" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLuL5qUkFOse1hpSl26GvdHaAPaYhlqAVa&#038;index=3" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&#038;list=PLuL5qUkFOse1hpSl26GvdHaAPaYhlqAVa&#038;index=3</a></em></a><em> </em><br />
<em>zeigen, wie die darwinistische Theorie Rassismus, eugenische Triebe und Völkermord bis ins 20. Jahrhundert hinein motivierte. </em><br />
<em>Weikart fährt mit der Feststellung fort, dass spätere Darwinisten (wie Peter Singer) logische Konsequenzen aus der Evolution gezogen haben, darunter auch, dass alle Menschen, da sie das Produkt zufälliger Naturkräfte sind, keine besondere Würde besitzen. Menschliches Leben ist nicht kostbar. Oder um es anders auszudrücken, mit den Worten von John Zmirak: </em><br />
<em><a href="https://stream.org/no-lives-matter/" rel="nofollow ugc">https://stream.org/no-lives-matter/</a> </em><br />
<em>&#8222;NO LIVES MATTER&#8220; (&#8222;KEIN LEBEN IST WICHTIG&#8220;). Im Gegensatz dazu haben die religiösen Traditionen, die die Evolutionstheorie beiseite schiebt, reichlich Grund, den Menschen unabhängig von seiner Hautfarbe universell als gleichwertig, von identischem Wert und identischer Würde zu respektieren. </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>James Moore Darwin &#8211; <code>Ein Teufelskaplan’? &lt;/em&gt;<br />
&lt;em&gt;https://web.archive.org/web/20080227014518/http://speakingoffaith.publicradio.org/programs/darwin/moore-devilschaplain.pdf &lt;/em&gt;<br />
&lt;em&gt;von James Moore steht am Ende: &lt;/em&gt;<br />
&lt;em&gt;Geboren in Reichtum, aufgewachsen in Privilegien, begünstigt durch Reisen um den Globus als junger Mann, kam Darwin zu einer Sichtweise des Lebens, die ihn, wie er glaubte, teuer zu stehen kommen würde, wenn die Menschen seine innersten Gedanken kennen würden. Als Evolutionist in der turbulenten, halbfreformierten, anglikanisch dominierten Gesellschaft unter der Herrschaft der jungen Victoria, entwarf er Pläne zur Verschleierung, "Befestigungen für das Selbst". Seine Existenz wurde widersprüchlich, sein Leben eine Tarnung. Er wurde zutiefst krank. Äußerlich liberal und höflich, von bescheidenen Ansichten, die Stütze der Gemeinde, war er innerlich Darwin entgegen jeder allgemeinen Meinung, der gescheiterte Ordensgeistliche, der christliche Manqué - ein "Teufelskaplan". Er hat den Sturm der Selbstentblößung hinsichtlich dem Buch Der Ursprung der Arten überstanden, aber selbst in der spätviktorianischen Zeit, mit sicherem Ruhm und Glück, wartete er noch zehn Jahre, nachdem das Wort eingeführt worden war, bevor er sich selbst als</code>Agnostiker&#8216; bezeichnete. </em><br />
<em>Und doch schreckte er vor Kontroversen, vor atheistischen Allianzen, vor dem Makel der Irreligiosität zurück. Um Emmas, der Familie und seiner eigenen willen war Charles entschlossen, unabhängig und selbstbewusst zu handeln. </em><br />
<em>Vielleicht ist die Zeit gekommen, ihn in Ruhe zu lassen. Vielleicht ist die Zeit gekommen, Darwins bescheidenem Beispiel zu folgen und zu erklären: `Ich glaube, es ist bescheidener und wahrhaftiger, den Menschen aus Tieren geschaffen zu sehen’.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87095</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2020 20:22:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87095</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Ein Interview mit Dr. John West über Darwins Konservative &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.discovery.org/a/3796/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am 01. Januar 2006 steht am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Grunde genommen passen Darwinismus und freies Unternehmertum nicht gut zusammen, denn die Dinge, die Sie sehen, die den Wettbewerb in Gang bringen, sind wirklich intelligent konzipiert. Wenn jemand ein Produkt entwirft, dann deshalb, weil er daran gearbeitet hat, weil er eine Idee hatte. Es ist keine zufällige Mutation; es ist keine zufällige Variation. Was den Wettbewerb also ausmacht, sind all die intelligenten Designer, die Dinge entwerfen, von denen sie glauben, dass sie zu unserem Reichtum und unserer Kreativität beitragen und der menschlichen Gesellschaft zugute kommen. Diese Produkte und Innovationen sind keine blinden, zufälligen Variationen, wie sie im Darwinismus gefordert werden. &lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ich glaube, da kommt George Gilder her, weil er über Kreativität und Phantasie spricht. Was ist Ihrer Meinung nach darüber hinaus der wichtigste Grund dafür, dass der Darwinismus Ihrer Meinung nach den Konservatismus nicht unterstützt? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;em&gt;Ich muss sagen, dass Darwin jeden Sinn für eine universelle moralische Wahrheit oder gar universelle Menschenrechte untergräbt. In The Descent of Man macht Darwin sehr deutlich, dass Moral eine Funktion der natürlichen Auslese und der aktuellen Umwelt ist. Obwohl also unser gegenwärtiges Moraldiktat - sagen wir, Freundlichkeit oder die faire Behandlung anderer Menschen - unserer heutigen Gesellschaft hilft, können sie, wenn sich die Umweltbedingungen für das Überleben ändern, völlig vor die Hunde gehen. Daher ist der Versuch, eine dauerhafte Grundlage für Dinge wie eine begrenzte Regierung oder Menschenrechte zu schaffen, im darwinistischen Sinne sehr schwierig, denn der Darwinismus besagt, dass alles, was existiert, selbst so etwas wie Vergewaltigung, wie es in einem kürzlich geschriebenen Buch über die Naturgeschichte der Vergewaltigung beschrieben wird, eine Art biologische Funktion erfüllen muss. In gewisser Weise ist es durch natürliche Auslese gesegnet, aber wenn sich die Umwelt verändert, erhält man etwas völlig anderes. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Wo dies wirklich herauskommt, steht in Darwins eigenen Schriften. Er hat diese erstaunliche Passage, in der er uns mit Bienenstöcken vergleicht. Das bringt den radikalen Reduktionismus und den moralischen Relativismus zum Vorschein, der im Darwinismus endemisch ist. Darwin sagte: &quot;Wenn zum Beispiel die Menschen unter genau den gleichen Bedingungen wie die Bienen aufgezogen würden, gäbe es kaum einen Zweifel daran, dass unsere unverheirateten Weibchen wie die Arbeitsbienen es für eine heilige Pflicht halten würden, ihre Brüder zu töten, und die Mütter würden sich bemühen, ihre fruchtbaren Töchter zu töten, und niemand käme auf die Idee, sich einzumischen”. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Was er damit sagen will, ist, dass, wenn wir die gleichen Umweltbedingungen zum Überleben hätten, denen die Bienen im Bienenstock ausgesetzt sind, es moralisch wäre, wenn sich die Geschwister gegenseitig töten würden und die Eltern ihre Töchter töten würden. Das ist radikal relativistisch. Wie kann man einen dauerhaften Standard für Dinge wie eine eingeschränkte Regierung und grundlegende Menschenrechte haben, wenn sie je nach den Umweltbedingungen einem völligen Wandel unterworfen sind? &lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das ist alles sehr faszinierend. Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. Das demnächst erscheinende Buch ist Darwin’s Conservatives: The Misguided Quest (Darwins Konservative: Die fehlgeleitete Suche) von Dr. John West, das im November bei Discovery Institute Press erscheinen wird. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag am 02. Juli 2020 von Hosea Baxter steht: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.facebook.com/hosea.baxter.9/posts/2650540985201967 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Wir übersehen oft die Rolle, die die Wissenschaft bei der Befürwortung des wissenschaftlichen Rassismus gespielt hat. Dies war eine der vielen Gaben, die in Darwins evolutionärem Baum verwurzelt waren. Als Theorie hatte die Evolution einen verheerenden Einfluss auf die in unserem Land lebenden Afroamerikaner. Zahlreiche Bücher wurden geschrieben, um die Affenartigkeit der Afroamerikaner zu unterstützen. Wir alle müssen uns daran erinnern, dass die operative Wissenschaft viel Gutes bewirkt hat, während einige der Philosophie, die in ihr verwurzelt war, dies nicht tat. &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=1&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=1&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:</em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a> </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>Ein Interview mit Dr. John West über Darwins Konservative </em><br />
<em><a href="https://www.discovery.org/a/3796/" rel="nofollow ugc">https://www.discovery.org/a/3796/</a> </em><br />
<em>am 01. Januar 2006 steht am Ende: </em><br />
<em>Im Grunde genommen passen Darwinismus und freies Unternehmertum nicht gut zusammen, denn die Dinge, die Sie sehen, die den Wettbewerb in Gang bringen, sind wirklich intelligent konzipiert. Wenn jemand ein Produkt entwirft, dann deshalb, weil er daran gearbeitet hat, weil er eine Idee hatte. Es ist keine zufällige Mutation; es ist keine zufällige Variation. Was den Wettbewerb also ausmacht, sind all die intelligenten Designer, die Dinge entwerfen, von denen sie glauben, dass sie zu unserem Reichtum und unserer Kreativität beitragen und der menschlichen Gesellschaft zugute kommen. Diese Produkte und Innovationen sind keine blinden, zufälligen Variationen, wie sie im Darwinismus gefordert werden. </em><br />
<strong><em>Ich glaube, da kommt George Gilder her, weil er über Kreativität und Phantasie spricht. Was ist Ihrer Meinung nach darüber hinaus der wichtigste Grund dafür, dass der Darwinismus Ihrer Meinung nach den Konservatismus nicht unterstützt? </em></strong><br />
<em>Ich muss sagen, dass Darwin jeden Sinn für eine universelle moralische Wahrheit oder gar universelle Menschenrechte untergräbt. In The Descent of Man macht Darwin sehr deutlich, dass Moral eine Funktion der natürlichen Auslese und der aktuellen Umwelt ist. Obwohl also unser gegenwärtiges Moraldiktat &#8211; sagen wir, Freundlichkeit oder die faire Behandlung anderer Menschen &#8211; unserer heutigen Gesellschaft hilft, können sie, wenn sich die Umweltbedingungen für das Überleben ändern, völlig vor die Hunde gehen. Daher ist der Versuch, eine dauerhafte Grundlage für Dinge wie eine begrenzte Regierung oder Menschenrechte zu schaffen, im darwinistischen Sinne sehr schwierig, denn der Darwinismus besagt, dass alles, was existiert, selbst so etwas wie Vergewaltigung, wie es in einem kürzlich geschriebenen Buch über die Naturgeschichte der Vergewaltigung beschrieben wird, eine Art biologische Funktion erfüllen muss. In gewisser Weise ist es durch natürliche Auslese gesegnet, aber wenn sich die Umwelt verändert, erhält man etwas völlig anderes. </em><br />
<em>Wo dies wirklich herauskommt, steht in Darwins eigenen Schriften. Er hat diese erstaunliche Passage, in der er uns mit Bienenstöcken vergleicht. Das bringt den radikalen Reduktionismus und den moralischen Relativismus zum Vorschein, der im Darwinismus endemisch ist. Darwin sagte: &#8222;Wenn zum Beispiel die Menschen unter genau den gleichen Bedingungen wie die Bienen aufgezogen würden, gäbe es kaum einen Zweifel daran, dass unsere unverheirateten Weibchen wie die Arbeitsbienen es für eine heilige Pflicht halten würden, ihre Brüder zu töten, und die Mütter würden sich bemühen, ihre fruchtbaren Töchter zu töten, und niemand käme auf die Idee, sich einzumischen”. </em><br />
<em>Was er damit sagen will, ist, dass, wenn wir die gleichen Umweltbedingungen zum Überleben hätten, denen die Bienen im Bienenstock ausgesetzt sind, es moralisch wäre, wenn sich die Geschwister gegenseitig töten würden und die Eltern ihre Töchter töten würden. Das ist radikal relativistisch. Wie kann man einen dauerhaften Standard für Dinge wie eine eingeschränkte Regierung und grundlegende Menschenrechte haben, wenn sie je nach den Umweltbedingungen einem völligen Wandel unterworfen sind? </em><br />
<strong><em>Das ist alles sehr faszinierend. Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. Das demnächst erscheinende Buch ist Darwin’s Conservatives: The Misguided Quest (Darwins Konservative: Die fehlgeleitete Suche) von Dr. John West, das im November bei Discovery Institute Press erscheinen wird. </em></strong><br />
<em>2. </em><br />
<em>Im Beitrag am 02. Juli 2020 von Hosea Baxter steht: </em><br />
<em><a href="https://www.facebook.com/hosea.baxter.9/posts/2650540985201967" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/hosea.baxter.9/posts/2650540985201967</a> </em><br />
<em>Wir übersehen oft die Rolle, die die Wissenschaft bei der Befürwortung des wissenschaftlichen Rassismus gespielt hat. Dies war eine der vielen Gaben, die in Darwins evolutionärem Baum verwurzelt waren. Als Theorie hatte die Evolution einen verheerenden Einfluss auf die in unserem Land lebenden Afroamerikaner. Zahlreiche Bücher wurden geschrieben, um die Affenartigkeit der Afroamerikaner zu unterstützen. Wir alle müssen uns daran erinnern, dass die operative Wissenschaft viel Gutes bewirkt hat, während einige der Philosophie, die in ihr verwurzelt war, dies nicht tat. </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&amp;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&amp;index=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=1" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=nY6Zrol5QEk&#038;list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&#038;index=1</a></em></a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87094</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2020 18:12:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87094</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
1. 
Im Beitrag: 
Was Darwin Was noch nicht wissen konnte! 
https://wernergitt.de/traktate/evangelistisch/2080/was-darwin-noch-nicht-wissen-konnte-detail 
von Werner Gitt steht 
1. 
unter „Woher kommt die Information?“ am Ende: 
Information ist eine nicht-materielle Größe; sie ist daher keine Eigenschaft der Materie. Die Naturgesetze über nicht-materielle Größen, insbesondere die der Information, besagen, dass Materie niemals eine nicht-materielle Größe erzeugen kann. Weiterhin gilt: Information kann nur durch einen mit Intelligenz und Willen ausgestatteten Urheber entstehen. Damit ist bereits klar: Wer Evolution für denkmöglich hält, glaubt an ein „Perpetuum mobile der Information“, also an etwas, was die allgemein gültigen Naturgesetze strikt verbieten. Damit ist die Achillesferse der Evolution getroffen und das wissenschaftliche AUS gesetzt. In meinem Buch „Information - Der Schlüssel zum Leben“ (CLV, ISBN: 978-3-86699-347-1) 
&lt;a href=&quot;https://wernergitt.de/component/virtuemart/2771/90/werner-gitt-buecher/information-der-schlüssel-zum-leben-detail&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://wernergitt.de/component/virtuemart/2771/90/werner-gitt-buecher/information-der-schl%C3%BCssel-zum-leben-detail&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;habe ich diesen Weg ausführlich dargelegt. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Nur einer konnte sagen: „Ich bin das Leben“ (Johannes 14,6), und das war Jesus. Von Ihm heißt es in Kolosser 1,16: „Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare“ und weiterhin in Johannes 1,3: „Alle Dinge sind durch das Wort (= Jesus) gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Jede Welt- oder Lebensentstehungstheorie, in der Jesus nicht als Quelle und Urgrund des Lebens erwähnt wird, ist somit ein totes Gebilde, das an dem Felsen Jesus zwangsläufig zerschellen muss. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die Evolution ist somit einer der größten Irrtümer der Weltgeschichte und hat Millionen von Menschen in den Abgrund des Unglaubens gerissen. Was viele Zeitgenossen leider nicht bedenken: Dem Abgrund des Unglaubens folgt jenseits der Todesmarke der Abgrund der ewigen Verlorenheit (Hölle). Der eigentliche Denknotstand unserer Welt ist, dass dem wirklichen Urheber aller Dinge nicht mit Leitartikeln „Danke, Jesus!“ gehuldigt wird. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Viele wissen nichts davon, dass Jesus Christus uns ein großartiges Angebot gemacht hat. Er hat gesagt „Ich bin die Tür“ (Johannes 10,9), und damit meinte er den Eingang zum Himmel. Wer sich zu ihm hinwendet, der hat das ewige Leben. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Kommentar am 08.07.2020 von Markus Jesgarz steht: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Darwin domestizieren&lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/or7EYHubWuk/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.firstthings.com%2Farticle%2F1993%2F05%2F001-domesticating-darwin&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.firstthings.com/article/1993/05/001-domesticating-darwin&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;
&lt;em&gt;im Mai 1993 von Phillip E. Johnson&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&#160;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;steht am Anfang:&lt;/em&gt;
Zu Beginn erklärte Charles Darwin, wie sich der Mensch durch natürliche Auslese aus den Tieren entwickelte. Man hätte erwarten können, dass diese Offenbarung tiefgreifende Auswirkungen auf Disziplinen wie Psychologie und Anthropologie haben würde und dass die neu geschaffene Verbindung zu den Tieren die Grundlage für die wissenschaftliche Untersuchung des menschlichen Verhaltens werden würde. Carl Degler erzählt uns, dass die Darwinsche Agenda die Humanwissenschaften anfangs tatsächlich dominierte. Darwin selbst füllte drei Kapitel von The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) mit Argumenten, dass die geistigen und moralischen Fähigkeiten des Menschen von ähnlichen Merkmalen der Tiere abgeleitet seien. Dieses Erklärungsprojekt hatte jedoch einige extrem rassistische Implikationen. Da er entschlossen war, eine menschliche Kontinuität mit den Tieren herzustellen, schrieb Darwin häufig von &quot;Wilden und niederen Rassen&quot; als Zwischenstufe zwischen Tieren und zivilisierten Menschen. So bemerkt Degler, dass es ebenso Darwin selbst wie jeder der so genannten &quot;Sozialdarwinisten&quot; war, der den evolutionären Ansatz für menschliches Verhalten auf einen politisch inakzeptablen Kurs brachte. &quot;Dank Darwins Akzeptanz der Idee der Hierarchie unter den menschlichen Gesellschaften&quot;, sagt er uns, &quot;verdankt die Verbreitung und Ausdauer einer rassistischen Form des Sozialdarwinismus mehr Charles Darwin als Herbert Spencer&quot;. Auch ist eine wissenschaftliche Grundlage für Rassismus nicht das einzige unappetitliche Erbe des Darwinismus des neunzehnten Jahrhunderts. 
Quelle: 
&lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/hSefLLO3rBA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnzz%2Fposts%2F4144026612306571%3Fcomment_id%3D4144144022294830%26reply_comment_id%3D4146298885412677&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.facebook.com/nzz/posts/4144026612306571?comment_id=4144144022294830&#038;reply_comment_id=4146298885412677&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:</em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a> </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
1.<br />
Im Beitrag:<br />
Was Darwin Was noch nicht wissen konnte!<br />
<a href="https://wernergitt.de/traktate/evangelistisch/2080/was-darwin-noch-nicht-wissen-konnte-detail" rel="nofollow ugc">https://wernergitt.de/traktate/evangelistisch/2080/was-darwin-noch-nicht-wissen-konnte-detail</a><br />
von Werner Gitt steht<br />
1.<br />
unter „Woher kommt die Information?“ am Ende:<br />
Information ist eine nicht-materielle Größe; sie ist daher keine Eigenschaft der Materie. Die Naturgesetze über nicht-materielle Größen, insbesondere die der Information, besagen, dass Materie niemals eine nicht-materielle Größe erzeugen kann. Weiterhin gilt: Information kann nur durch einen mit Intelligenz und Willen ausgestatteten Urheber entstehen. Damit ist bereits klar: Wer Evolution für denkmöglich hält, glaubt an ein „Perpetuum mobile der Information“, also an etwas, was die allgemein gültigen Naturgesetze strikt verbieten. Damit ist die Achillesferse der Evolution getroffen und das wissenschaftliche AUS gesetzt. In meinem Buch „Information &#8211; Der Schlüssel zum Leben“ (CLV, ISBN: 978-3-86699-347-1)<br />
<a href="https://wernergitt.de/component/virtuemart/2771/90/werner-gitt-buecher/information-der-schlüssel-zum-leben-detail" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://wernergitt.de/component/virtuemart/2771/90/werner-gitt-buecher/information-der-schl%C3%BCssel-zum-leben-detail" rel="nofollow ugc">https://wernergitt.de/component/virtuemart/2771/90/werner-gitt-buecher/information-der-schl%C3%BCssel-zum-leben-detail</a></em></a><em> </em><br />
<em>habe ich diesen Weg ausführlich dargelegt. </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>am Ende: </em><br />
<em>Nur einer konnte sagen: „Ich bin das Leben“ (Johannes 14,6), und das war Jesus. Von Ihm heißt es in Kolosser 1,16: „Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare“ und weiterhin in Johannes 1,3: „Alle Dinge sind durch das Wort (= Jesus) gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Jede Welt- oder Lebensentstehungstheorie, in der Jesus nicht als Quelle und Urgrund des Lebens erwähnt wird, ist somit ein totes Gebilde, das an dem Felsen Jesus zwangsläufig zerschellen muss. </em><br />
<em>Die Evolution ist somit einer der größten Irrtümer der Weltgeschichte und hat Millionen von Menschen in den Abgrund des Unglaubens gerissen. Was viele Zeitgenossen leider nicht bedenken: Dem Abgrund des Unglaubens folgt jenseits der Todesmarke der Abgrund der ewigen Verlorenheit (Hölle). Der eigentliche Denknotstand unserer Welt ist, dass dem wirklichen Urheber aller Dinge nicht mit Leitartikeln „Danke, Jesus!“ gehuldigt wird. </em><br />
<em>Viele wissen nichts davon, dass Jesus Christus uns ein großartiges Angebot gemacht hat. Er hat gesagt „Ich bin die Tür“ (Johannes 10,9), und damit meinte er den Eingang zum Himmel. Wer sich zu ihm hinwendet, der hat das ewige Leben. </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>Im Kommentar am 08.07.2020 von Markus Jesgarz steht: </em><br />
<em>Im Beitrag:</em><br />
<em>Darwin domestizieren</em><br />
<a href="https://deref-gmx.net/mail/client/or7EYHubWuk/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.firstthings.com%2Farticle%2F1993%2F05%2F001-domesticating-darwin" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.firstthings.com/article/1993/05/001-domesticating-darwin" rel="nofollow ugc">https://www.firstthings.com/article/1993/05/001-domesticating-darwin</a></em></a><br />
<em>im Mai 1993 von Phillip E. Johnson</em><em>&nbsp;</em><em>steht am Anfang:</em><br />
Zu Beginn erklärte Charles Darwin, wie sich der Mensch durch natürliche Auslese aus den Tieren entwickelte. Man hätte erwarten können, dass diese Offenbarung tiefgreifende Auswirkungen auf Disziplinen wie Psychologie und Anthropologie haben würde und dass die neu geschaffene Verbindung zu den Tieren die Grundlage für die wissenschaftliche Untersuchung des menschlichen Verhaltens werden würde. Carl Degler erzählt uns, dass die Darwinsche Agenda die Humanwissenschaften anfangs tatsächlich dominierte. Darwin selbst füllte drei Kapitel von The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) mit Argumenten, dass die geistigen und moralischen Fähigkeiten des Menschen von ähnlichen Merkmalen der Tiere abgeleitet seien. Dieses Erklärungsprojekt hatte jedoch einige extrem rassistische Implikationen. Da er entschlossen war, eine menschliche Kontinuität mit den Tieren herzustellen, schrieb Darwin häufig von &#8222;Wilden und niederen Rassen&#8220; als Zwischenstufe zwischen Tieren und zivilisierten Menschen. So bemerkt Degler, dass es ebenso Darwin selbst wie jeder der so genannten &#8222;Sozialdarwinisten&#8220; war, der den evolutionären Ansatz für menschliches Verhalten auf einen politisch inakzeptablen Kurs brachte. &#8222;Dank Darwins Akzeptanz der Idee der Hierarchie unter den menschlichen Gesellschaften&#8220;, sagt er uns, &#8222;verdankt die Verbreitung und Ausdauer einer rassistischen Form des Sozialdarwinismus mehr Charles Darwin als Herbert Spencer&#8220;. Auch ist eine wissenschaftliche Grundlage für Rassismus nicht das einzige unappetitliche Erbe des Darwinismus des neunzehnten Jahrhunderts.<br />
Quelle:<br />
<a href="https://deref-gmx.net/mail/client/hSefLLO3rBA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnzz%2Fposts%2F4144026612306571%3Fcomment_id%3D4144144022294830%26reply_comment_id%3D4146298885412677" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.facebook.com/nzz/posts/4144026612306571?comment_id=4144144022294830&#038;reply_comment_id=4146298885412677" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/nzz/posts/4144026612306571?comment_id=4144144022294830&#038;reply_comment_id=4146298885412677</a></em></a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87090</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 09:58:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87090</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076&quot;&gt;&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;“Expelled” (&quot;Ausgeschlossen&quot;) und die Verbindung Darwinismus-Nazi: Eine Antwort an Jeff Schloss&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.asa3.org/ASA/resources/Weikart200807.pdf &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am 7. August 2008 von Richard Weikart steht auf der Seite 4 von 8 in der Seitenanzeige im 2. Absatz am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Adrian Desmond und James Moore geben in ihrer Darwin-Biographie zu, dass “‘Sozialdarwinismus’ oft als etwas Fremdes angesehen wird, eine hässliche Konkretion, die dem reinen darwinistischen Korpus nach dem Ereignis hinzugefügt wird und Darwins Image trübt. Aber seine Notizbücher machen deutlich, dass Wettbewerb, Freihandel, Imperialismus, Rassenvernichtung und sexuelle Ungleichheit von Anfang an in die Gleichung geschrieben wurden - ‘Darwinismus’ sollte immer die menschliche Gesellschaft erklären.“ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;[Adrian Desmond und James Moore. Darwin (London: Michael Joseph, 1991), xxi.]&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Darwin, der Abolitionist und der Autor des Buches Die Abstammung des Menschen &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.discovery.org/a/9171/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am 12. Februar 2009 von Benjamin Wiker steht ab dem 5. Absatz: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Bevor wir jedoch zu viel Geburtstage und moralisch aufrichtige Gründe feiern, sollten wir uns Darwins Ansichten und sein Erbe genauer ansehen. Darwin hasste die Sklaverei und Darwin bestätigte die Sklaverei als natürlich. Er hasste Rassismus, aber seine Theorie der menschlichen Evolution war grundsätzlich rassistisch. Sein Herz und sein Kopf standen in völligem Widerspruch. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Das Herz und der Kopf. Lesen Sie das gut dokumentierte Buch von Desmond und Moore, und Sie werden keinen Zweifel daran haben, wo die Darwins zur Sklaverei standen. Aber lesen Sie Darwins eigene Werk Die Abstammung des Menschen und schaudern Sie. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die Abstammung des Menschen war das Buch, das Darwin nicht schrieb, als er den Ursprung der Arten schrieb. Er war sich der Implikationen seiner Evolutionstheorie für den Menschen bewusst, hielt sich aber zurück und sprach daher nur von Pflanzen und Tieren im Buch Über die Entstehung der Arten. Dies selbst war ein Akt der Selbsterhaltung. Er wusste, dass er, wenn das Buch Über die Entstehung der Arten die Implikationen der Anwendung natürlicher Selektion auf den Menschen enthielt, als Gossenatheist und Unterwanderer der Moral aus England vertrieben würde. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Was Darwin nicht sah, was er nicht sehen wollte, war, dass seine eigene Theorie seinen geschätzten moralischen Standpunkt gegen die Sklaverei völlig untergrub. Schlimmer noch, es verlangte eine abscheuliche Art von Rassismus, einen Rassismus, den er freudlos akzeptierte. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Lassen Sie uns das alles nachverfolgen. Als herzlicher Abolitionist war Darwin ursprünglich davon überzeugt, dass die menschliche Sklaverei eine rein menschliche und streng künstliche (d. h. unnatürliche) Institution ist. Aber dann war er erstaunt, selbst Zeuge der „seltenen Sklavenameise“ zu werden. In einem Brief an einen seiner Freunde gab er an, dass er &quot;die kleinen schwarzen Nigger in den Nestern ihres Herrn&quot; gesehen hat. Darwin war sowohl schockiert als auch erfreut festzustellen, dass es so etwas wie Sklavenameisen gab, bei denen größere rote Ameisen kleinere schwarze Ameisen fangen und die kleinen schwarzen Ameisen dann das gesamte Gebot ihres Meisters ausführen. Seiner Theorie zufolge war die einzige Erklärung für die Sklaverei unter den Ameisen natürlich die natürliche Auslese, und das ist die Erklärung, die er in seinem Buch &quot;Origin of Species&quot; (Ursprung der Arten) gab und die er als &quot;abscheulichen&quot; und &quot;wunderbaren&quot; Instinkt bezeichnete - abscheulich nach seinem Herzen, wunderbar nach seiner Theorie, aber nichtsdestotrotz natürlich.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:</em><br />
<a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076"><em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a></em></a><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>“Expelled” (&#8222;Ausgeschlossen&#8220;) und die Verbindung Darwinismus-Nazi: Eine Antwort an Jeff Schloss</em><br />
<em><a href="https://www.asa3.org/ASA/resources/Weikart200807.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.asa3.org/ASA/resources/Weikart200807.pdf</a> </em><br />
<em>am 7. August 2008 von Richard Weikart steht auf der Seite 4 von 8 in der Seitenanzeige im 2. Absatz am Ende: </em><br />
<em>Adrian Desmond und James Moore geben in ihrer Darwin-Biographie zu, dass “‘Sozialdarwinismus’ oft als etwas Fremdes angesehen wird, eine hässliche Konkretion, die dem reinen darwinistischen Korpus nach dem Ereignis hinzugefügt wird und Darwins Image trübt. Aber seine Notizbücher machen deutlich, dass Wettbewerb, Freihandel, Imperialismus, Rassenvernichtung und sexuelle Ungleichheit von Anfang an in die Gleichung geschrieben wurden &#8211; ‘Darwinismus’ sollte immer die menschliche Gesellschaft erklären.“ </em><br />
<em>[Adrian Desmond und James Moore. Darwin (London: Michael Joseph, 1991), xxi.]</em><br />
<em>2. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>Darwin, der Abolitionist und der Autor des Buches Die Abstammung des Menschen </em><br />
<em><a href="https://www.discovery.org/a/9171/" rel="nofollow ugc">https://www.discovery.org/a/9171/</a> </em><br />
<em>am 12. Februar 2009 von Benjamin Wiker steht ab dem 5. Absatz: </em><br />
<em>Bevor wir jedoch zu viel Geburtstage und moralisch aufrichtige Gründe feiern, sollten wir uns Darwins Ansichten und sein Erbe genauer ansehen. Darwin hasste die Sklaverei und Darwin bestätigte die Sklaverei als natürlich. Er hasste Rassismus, aber seine Theorie der menschlichen Evolution war grundsätzlich rassistisch. Sein Herz und sein Kopf standen in völligem Widerspruch. </em><br />
<em>Das Herz und der Kopf. Lesen Sie das gut dokumentierte Buch von Desmond und Moore, und Sie werden keinen Zweifel daran haben, wo die Darwins zur Sklaverei standen. Aber lesen Sie Darwins eigene Werk Die Abstammung des Menschen und schaudern Sie. </em><br />
<em>Die Abstammung des Menschen war das Buch, das Darwin nicht schrieb, als er den Ursprung der Arten schrieb. Er war sich der Implikationen seiner Evolutionstheorie für den Menschen bewusst, hielt sich aber zurück und sprach daher nur von Pflanzen und Tieren im Buch Über die Entstehung der Arten. Dies selbst war ein Akt der Selbsterhaltung. Er wusste, dass er, wenn das Buch Über die Entstehung der Arten die Implikationen der Anwendung natürlicher Selektion auf den Menschen enthielt, als Gossenatheist und Unterwanderer der Moral aus England vertrieben würde. </em><br />
<em>Was Darwin nicht sah, was er nicht sehen wollte, war, dass seine eigene Theorie seinen geschätzten moralischen Standpunkt gegen die Sklaverei völlig untergrub. Schlimmer noch, es verlangte eine abscheuliche Art von Rassismus, einen Rassismus, den er freudlos akzeptierte. </em><br />
<em>Lassen Sie uns das alles nachverfolgen. Als herzlicher Abolitionist war Darwin ursprünglich davon überzeugt, dass die menschliche Sklaverei eine rein menschliche und streng künstliche (d. h. unnatürliche) Institution ist. Aber dann war er erstaunt, selbst Zeuge der „seltenen Sklavenameise“ zu werden. In einem Brief an einen seiner Freunde gab er an, dass er &#8222;die kleinen schwarzen Nigger in den Nestern ihres Herrn&#8220; gesehen hat. Darwin war sowohl schockiert als auch erfreut festzustellen, dass es so etwas wie Sklavenameisen gab, bei denen größere rote Ameisen kleinere schwarze Ameisen fangen und die kleinen schwarzen Ameisen dann das gesamte Gebot ihres Meisters ausführen. Seiner Theorie zufolge war die einzige Erklärung für die Sklaverei unter den Ameisen natürlich die natürliche Auslese, und das ist die Erklärung, die er in seinem Buch &#8222;Origin of Species&#8220; (Ursprung der Arten) gab und die er als &#8222;abscheulichen&#8220; und &#8222;wunderbaren&#8220; Instinkt bezeichnete &#8211; abscheulich nach seinem Herzen, wunderbar nach seiner Theorie, aber nichtsdestotrotz natürlich.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87086</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 05:05:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87086</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87085 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Wissenschaftsrat muss die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin an den Universitäten in Deutschland verurteilen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Meine Meinung ist: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Wissenschaftsrat muss die Heiligkeit des Lebens schützen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;In der Buchrezension zu: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;From Darwin to Hitler: Evolutionary Ethics, Eugenics, and Racism in Germany by Richard Weikart (Von Darwin bis Hitler: Evolutionsethik, Eugenik und Rassismus in Deutschland von Richard Weikart) &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;http://www.bioethics.org.au/Resources/Online%20Articles/Book%20Reviews/1604%20From%20Darwin%20to%20Hitler.pdf &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;im Dezember 2004 von Hiram Caton steht am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der vorangegangene kulturelle Wandel hatte eine breite Öffentlichkeit auf einen wissenschaftlichen Katechismus des gründlichen Materialismus vorbereitet. Darwins Ursprung der Arten wurde so verstanden, dass er diese Erwartung erfüllt. Dies beinhaltete wiederum einen psychologischen Gestaltwechsel, der das bisher Selbstverständliche beiseite schob und Platz für das Undenkbare machte. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Sozialdarwinismus mit seiner Grundüberzeugung, dass das Leben frei von Heiligkeit ist, das heißt nur ein Tier, besetzte diesen Raum im Handumdrehen. Zum Beispiel gehörte Clemence Royer zu den ersten Bewunderern. 1862 veröffentlichte sie ihre französische Übersetzung von Ursprung der Arten zusammen mit einer langen Einführung, in der sie die freie Marktwirtschaft - für sie der soziale Motor des Fortschritts - mit der natürlichen Auslese - dem natürlichen Gegenstück - verband, um die erste klare Anweisung des Sozialdarwinismus zu erstellen . Sie schrieb:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Was ist das Ergebnis dieses exklusiven und unintelligenten Schutzes, der den Schwachen, Gebrechlichen, Unheilbaren, Bösen und all jenen gewährt wird, die von Natur aus ungünstig sind? Es ist so, dass Krankheiten, die sie befallen haben, dazu neigen, auf unbestimmte Zeit fortzubestehen und sich zu vermehren; Das Böse nimmt zu, anstatt abzunehmen, und wächst tendenziell auf Kosten des Guten. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;[Richard Weikart, From Darwin to Hitler: Evolutionary Ethics, Eugenics, and Racism in Germany (Von Darwin zu Hitler: Evolutionsethik, Eugenik und Rassismus in Deutschland) Palgrave Macmillan, New York, 2004, S. 89] &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Diejenigen, die die Ethik der Heiligkeit des Lebens oder die Herausforderungen des Kreationismus gegen die Evolution untersucht haben, werden sich bewusst sein, dass es sich um zwei Positionen handelt, die durch Argumente unüberbrückbar erscheinen. Meine Ausführungen sollen helfen, zu verstehen, warum dies so ist. Diejenigen, die die Heiligkeit des Lebens leugnen, haben auf der Grundlage dessen, was ich als „krassen rabiaten Rationalismus“ bezeichne, eine Bekehrungserfahrung gemacht, die jede Rückkehr zur Sensibilität vor der Bekehrung für Heiligkeitsargumente, selbst Argumente aufsichtsrechtlicher Art, ausschließt. Mit der Entscheidung, diesen Punkt zu betonen, habe ich auf Weikarts reichhaltige historische Beweise für die anfänglichen Leugner der Heiligkeit des Lebens verzichtet. Lassen Sie mich diese Studie jedem Ethikstudenten empfehlen, der den tatsächlichen Vollzug der Verleugnung in seiner ursprünglichen historischen Manifestation verstehen möchte. Sie werden feststellen, dass es eine ganz andere Palette von historische Fakten enthält als die, die normalerweise von Darwin-Befürwortern angeführt werden.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende: </em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87085" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87085</a> </em><br />
<em>Der Wissenschaftsrat muss die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin an den Universitäten in Deutschland verurteilen. </em><br />
<em>Meine Meinung ist: </em><br />
<em>Der Wissenschaftsrat muss die Heiligkeit des Lebens schützen. </em><br />
<em>In der Buchrezension zu: </em><br />
<em>From Darwin to Hitler: Evolutionary Ethics, Eugenics, and Racism in Germany by Richard Weikart (Von Darwin bis Hitler: Evolutionsethik, Eugenik und Rassismus in Deutschland von Richard Weikart) </em><br />
<em><a href="http://www.bioethics.org.au/Resources/Online%20Articles/Book%20Reviews/1604%20From%20Darwin%20to%20Hitler.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.bioethics.org.au/Resources/Online%20Articles/Book%20Reviews/1604%20From%20Darwin%20to%20Hitler.pdf</a> </em><br />
<em>im Dezember 2004 von Hiram Caton steht am Ende: </em><br />
<em>Der vorangegangene kulturelle Wandel hatte eine breite Öffentlichkeit auf einen wissenschaftlichen Katechismus des gründlichen Materialismus vorbereitet. Darwins Ursprung der Arten wurde so verstanden, dass er diese Erwartung erfüllt. Dies beinhaltete wiederum einen psychologischen Gestaltwechsel, der das bisher Selbstverständliche beiseite schob und Platz für das Undenkbare machte. </em><br />
<em>Der Sozialdarwinismus mit seiner Grundüberzeugung, dass das Leben frei von Heiligkeit ist, das heißt nur ein Tier, besetzte diesen Raum im Handumdrehen. Zum Beispiel gehörte Clemence Royer zu den ersten Bewunderern. 1862 veröffentlichte sie ihre französische Übersetzung von Ursprung der Arten zusammen mit einer langen Einführung, in der sie die freie Marktwirtschaft &#8211; für sie der soziale Motor des Fortschritts &#8211; mit der natürlichen Auslese &#8211; dem natürlichen Gegenstück &#8211; verband, um die erste klare Anweisung des Sozialdarwinismus zu erstellen . Sie schrieb:</em><br />
<em>Was ist das Ergebnis dieses exklusiven und unintelligenten Schutzes, der den Schwachen, Gebrechlichen, Unheilbaren, Bösen und all jenen gewährt wird, die von Natur aus ungünstig sind? Es ist so, dass Krankheiten, die sie befallen haben, dazu neigen, auf unbestimmte Zeit fortzubestehen und sich zu vermehren; Das Böse nimmt zu, anstatt abzunehmen, und wächst tendenziell auf Kosten des Guten. </em><br />
<em>[Richard Weikart, From Darwin to Hitler: Evolutionary Ethics, Eugenics, and Racism in Germany (Von Darwin zu Hitler: Evolutionsethik, Eugenik und Rassismus in Deutschland) Palgrave Macmillan, New York, 2004, S. 89] </em><br />
<em>Diejenigen, die die Ethik der Heiligkeit des Lebens oder die Herausforderungen des Kreationismus gegen die Evolution untersucht haben, werden sich bewusst sein, dass es sich um zwei Positionen handelt, die durch Argumente unüberbrückbar erscheinen. Meine Ausführungen sollen helfen, zu verstehen, warum dies so ist. Diejenigen, die die Heiligkeit des Lebens leugnen, haben auf der Grundlage dessen, was ich als „krassen rabiaten Rationalismus“ bezeichne, eine Bekehrungserfahrung gemacht, die jede Rückkehr zur Sensibilität vor der Bekehrung für Heiligkeitsargumente, selbst Argumente aufsichtsrechtlicher Art, ausschließt. Mit der Entscheidung, diesen Punkt zu betonen, habe ich auf Weikarts reichhaltige historische Beweise für die anfänglichen Leugner der Heiligkeit des Lebens verzichtet. Lassen Sie mich diese Studie jedem Ethikstudenten empfehlen, der den tatsächlichen Vollzug der Verleugnung in seiner ursprünglichen historischen Manifestation verstehen möchte. Sie werden feststellen, dass es eine ganz andere Palette von historische Fakten enthält als die, die normalerweise von Darwin-Befürwortern angeführt werden.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 03:39:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87085</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Meine Meinung ist: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Leider dominiert die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin die Geisteshaltung an den Universitäten in Deutschland. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;„Die Evolution lässt sich nicht leugnen“ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.welt.de/regionales/nrw/article169172035/Die-Evolution-laesst-sich-nicht-leugnen.html &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die Lehre von der Entstehung der Arten prägt unsere Gesellschaft wie keine andere wissenschaftliche Theorie. Doch immer wieder gibt es Gegenbewegungen, die die Evolution leugnen. Stattdessen glauben sie an den allmächtigen Schöpfergott. &lt;/em&gt;
am 01.10.2017 von Andreas Fasel steht 
1. 
am Anfang: 
Es begann mit einer Tagung zum Darwin-Jahr 2009 an der Uni Siegen. Thema: „Evolution in der Öffentlichkeit“. Nun, acht Jahre später, hat die Historikerin Angela Schwarz ein dickes Buch dazu herausgegeben. Es ist ein gelungenes, allgemein verständliches Lesebuch geworden, in dem fast alles steht, was es über die Evolutionstheorie zu wissen gibt: Wie sie entstand, wie sich sich verbreitete, welche Bedeutung sie hat – und warum sie bis heute die Gemüter erhitzt. 
&lt;strong&gt;DIE WELT:&#160;&lt;/strong&gt;Frau Schwarz, muss man sich Sorgen machen um die Lehre von der Evolution? 
&lt;strong&gt;Angela Schwarz:&#160;&lt;/strong&gt;Überhaupt nicht, wenngleich man feststellen muss, dass im Moment wieder ziemlich viel Gegenwind kommt von Menschen, die das Prinzip der Evolution leugnen und behaupten, alles sei auf einen Schöpfer zurückzuführen, der die Pflanzen und Tiere so gemacht habe, wie wir sie heute vorfinden. 
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;DIE WELT:&#160;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Sie gehen davon aus, dass keine andere naturwissenschaftliche Theorie unsere Gesellschaft so stark prägt. &lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;Schwarz:&#160;&lt;/strong&gt;Nehmen wir zum Vergleich Albert Einstein. Er mag zwar als Person und mit seiner Formel E=mc² viel präsenter sein als Charles Darwin. Aber wer macht sich denn schon Gedanken über die Relativitätstheorie? Wer versteht denn genau ihren Inhalt? Die Evolutionstheorie hingegen drang schon von ihrer Veröffentlichung weit über die Grenzen der biologischen oder naturwissenschaftlichen Forschung hinaus und beschäftigte Menschen fast aller Schichten. Für nicht wenige im 19. Jahrhundert lieferte sie eine Art biologische Begründung der kapitalistischen Ordnung. Und in den inzwischen fast 160 Jahren, die die Evolutionstheorie in der Welt ist, war sie Auslöser für viele Fragen, wichtige Fragen, die uns bis heute beschäftigen: Was ist der Mensch? Wohin entwickelt er sich? Wohin soll er sich entwickeln? Auch die Frage, welche Rolle der Naturwissenschaft in der Gesellschaft zukommen soll, wird ausgehend von der Evolutionstheorie diskutiert. 
&lt;strong&gt;DIE WELT:&#160;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Evolution ist heute, wenn ein neuer Kaugummi auf den Markt kommt. &lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;Schwarz:&#160;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;An solchen Popularisierungen sieht man sehr schön, dass diese naturwissenschaftliche Theorie tatsächlich bei den Menschen angekommen ist. Kommt im Werbeslogan das Wort Evolution vor, weiß jeder sogleich, dass das beworbene Produkt das Neueste und Beste sein soll. Hier ist von der Theorie natürlich nicht viel mehr als das Wort und die Idee einer Entwicklung übrig geblieben, die obendrein allein als Fortschrittsentwicklung gedacht wird. Dort, wo kaum oder kein Wissen oder Interesse für die Sache besteht, können religiöse Fundamentalisten darauf hoffen, mit ihren Behauptungen von den angeblichen Irrtümern der Evolutionstheorie zu punkten. Dazu ziehen sie sich oft auf Leugnung der wesentlichen Annahmen nach Darwin zurück – oder auf ungeklärte Detailfragen, die in einen falschen Zusammenhang gestellt werden. &lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;ql-cursor&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;DIE WELT:&#160;&lt;/strong&gt;Wer im Internet nach Antworten auf solche Detailfragen sucht, landet schnell auf Seiten von Leuten, die einem klarmachen wollen, warum Evolution nicht stattgefunden hat. 
&lt;strong&gt;Schwarz:&#160;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Die Kreationisten sind zwar sehr aktiv, wenn es darum geht, ihre Anschauungen unter die Leute zu bringen. Und natürlich fragt man sich, wie es sein kann, dass ein ganzes „Creation Museum“ gebaut wird wie im US-Bundesstaat Kentucky, in dem vermittelt wird, dass die Erde erst 6000 Jahre alt sein soll. Aber die gute Nachricht ist doch, dass die seriösen Wissenschaftler mittlerweile erkannt haben, dass sie dagegenhalten und gleichermaßen präsent sein müssen. Und so gibt es auch viele gute und allgemein verständliche Darstellungen der Evolution, im Internet, in Bildungssendungen des Fernsehens, in Schulbüchern. Wer sich da informiert und sich die Punkte mit gesundem Menschenverstand betrachtet, braucht den Kreationisten wirklich nicht zu glauben. Klar, diejenigen, die sagen, was in der Bibel steht, ist Gesetz, haben ihre Meinung längst fixiert und sind für eine sachorientierte Debatte nicht offen. &lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;DIE WELT:&#160;&lt;/strong&gt;Sind Ihnen persönlich schon Fälle entschiedener Ablehnung der Evolutionslehre begegnet? 
&lt;strong&gt;Schwarz:&#160;&lt;/strong&gt;Ich habe kürzlich von einem Heimatmuseum in Nordrhein-Westfalen erfahren, dass dort bestimmte Besuchergruppen von der Museumsleitung verlangen, ein Diorama zum Neandertaler zu verhängen. „Das sollen meine Kinder nicht sehen“, heißt es dann, das widerspreche den Glaubensgrundlagen. Aber wie gesagt, ich bin da recht entspannt. Die Lehre von der Evolution ist als Grundidee so präsent, ob als Lehrinhalt in Schulen oder Universitäten, Gegenstand von Wissenschaftssendungen im Fernsehen, auf dem T-Shirt oder im Computerspiel – sie lässt sich nicht wegdiskutieren oder leugnen. 
2. 
&lt;em&gt;Der Wissenschaftsrat muss die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin an den Universitäten in Deutschland verurteilen.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende:</em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a> </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
<em>Meine Meinung ist: </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Leider dominiert die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin die Geisteshaltung an den Universitäten in Deutschland. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>„Die Evolution lässt sich nicht leugnen“ </em><br />
<em><a href="https://www.welt.de/regionales/nrw/article169172035/Die-Evolution-laesst-sich-nicht-leugnen.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/regionales/nrw/article169172035/Die-Evolution-laesst-sich-nicht-leugnen.html</a> </em><br />
<em>Die Lehre von der Entstehung der Arten prägt unsere Gesellschaft wie keine andere wissenschaftliche Theorie. Doch immer wieder gibt es Gegenbewegungen, die die Evolution leugnen. Stattdessen glauben sie an den allmächtigen Schöpfergott. </em><br />
am 01.10.2017 von Andreas Fasel steht<br />
1.<br />
am Anfang:<br />
Es begann mit einer Tagung zum Darwin-Jahr 2009 an der Uni Siegen. Thema: „Evolution in der Öffentlichkeit“. Nun, acht Jahre später, hat die Historikerin Angela Schwarz ein dickes Buch dazu herausgegeben. Es ist ein gelungenes, allgemein verständliches Lesebuch geworden, in dem fast alles steht, was es über die Evolutionstheorie zu wissen gibt: Wie sie entstand, wie sich sich verbreitete, welche Bedeutung sie hat – und warum sie bis heute die Gemüter erhitzt.<br />
<strong>DIE WELT:&nbsp;</strong>Frau Schwarz, muss man sich Sorgen machen um die Lehre von der Evolution?<br />
<strong>Angela Schwarz:&nbsp;</strong>Überhaupt nicht, wenngleich man feststellen muss, dass im Moment wieder ziemlich viel Gegenwind kommt von Menschen, die das Prinzip der Evolution leugnen und behaupten, alles sei auf einen Schöpfer zurückzuführen, der die Pflanzen und Tiere so gemacht habe, wie wir sie heute vorfinden.<br />
<em>2. </em><br />
<em>am Ende: </em><br />
<strong>DIE WELT:&nbsp;</strong><em>Sie gehen davon aus, dass keine andere naturwissenschaftliche Theorie unsere Gesellschaft so stark prägt. </em><br />
<strong>Schwarz:&nbsp;</strong>Nehmen wir zum Vergleich Albert Einstein. Er mag zwar als Person und mit seiner Formel E=mc² viel präsenter sein als Charles Darwin. Aber wer macht sich denn schon Gedanken über die Relativitätstheorie? Wer versteht denn genau ihren Inhalt? Die Evolutionstheorie hingegen drang schon von ihrer Veröffentlichung weit über die Grenzen der biologischen oder naturwissenschaftlichen Forschung hinaus und beschäftigte Menschen fast aller Schichten. Für nicht wenige im 19. Jahrhundert lieferte sie eine Art biologische Begründung der kapitalistischen Ordnung. Und in den inzwischen fast 160 Jahren, die die Evolutionstheorie in der Welt ist, war sie Auslöser für viele Fragen, wichtige Fragen, die uns bis heute beschäftigen: Was ist der Mensch? Wohin entwickelt er sich? Wohin soll er sich entwickeln? Auch die Frage, welche Rolle der Naturwissenschaft in der Gesellschaft zukommen soll, wird ausgehend von der Evolutionstheorie diskutiert.<br />
<strong>DIE WELT:&nbsp;</strong><em>Evolution ist heute, wenn ein neuer Kaugummi auf den Markt kommt. </em><br />
<strong>Schwarz:&nbsp;</strong><em>An solchen Popularisierungen sieht man sehr schön, dass diese naturwissenschaftliche Theorie tatsächlich bei den Menschen angekommen ist. Kommt im Werbeslogan das Wort Evolution vor, weiß jeder sogleich, dass das beworbene Produkt das Neueste und Beste sein soll. Hier ist von der Theorie natürlich nicht viel mehr als das Wort und die Idee einer Entwicklung übrig geblieben, die obendrein allein als Fortschrittsentwicklung gedacht wird. Dort, wo kaum oder kein Wissen oder Interesse für die Sache besteht, können religiöse Fundamentalisten darauf hoffen, mit ihren Behauptungen von den angeblichen Irrtümern der Evolutionstheorie zu punkten. Dazu ziehen sie sich oft auf Leugnung der wesentlichen Annahmen nach Darwin zurück – oder auf ungeklärte Detailfragen, die in einen falschen Zusammenhang gestellt werden. </em><br />
<strong><em><span class="ql-cursor">﻿</span></em>DIE WELT:&nbsp;</strong>Wer im Internet nach Antworten auf solche Detailfragen sucht, landet schnell auf Seiten von Leuten, die einem klarmachen wollen, warum Evolution nicht stattgefunden hat.<br />
<strong>Schwarz:&nbsp;</strong><em>Die Kreationisten sind zwar sehr aktiv, wenn es darum geht, ihre Anschauungen unter die Leute zu bringen. Und natürlich fragt man sich, wie es sein kann, dass ein ganzes „Creation Museum“ gebaut wird wie im US-Bundesstaat Kentucky, in dem vermittelt wird, dass die Erde erst 6000 Jahre alt sein soll. Aber die gute Nachricht ist doch, dass die seriösen Wissenschaftler mittlerweile erkannt haben, dass sie dagegenhalten und gleichermaßen präsent sein müssen. Und so gibt es auch viele gute und allgemein verständliche Darstellungen der Evolution, im Internet, in Bildungssendungen des Fernsehens, in Schulbüchern. Wer sich da informiert und sich die Punkte mit gesundem Menschenverstand betrachtet, braucht den Kreationisten wirklich nicht zu glauben. Klar, diejenigen, die sagen, was in der Bibel steht, ist Gesetz, haben ihre Meinung längst fixiert und sind für eine sachorientierte Debatte nicht offen. </em><br />
<strong>DIE WELT:&nbsp;</strong>Sind Ihnen persönlich schon Fälle entschiedener Ablehnung der Evolutionslehre begegnet?<br />
<strong>Schwarz:&nbsp;</strong>Ich habe kürzlich von einem Heimatmuseum in Nordrhein-Westfalen erfahren, dass dort bestimmte Besuchergruppen von der Museumsleitung verlangen, ein Diorama zum Neandertaler zu verhängen. „Das sollen meine Kinder nicht sehen“, heißt es dann, das widerspreche den Glaubensgrundlagen. Aber wie gesagt, ich bin da recht entspannt. Die Lehre von der Evolution ist als Grundidee so präsent, ob als Lehrinhalt in Schulen oder Universitäten, Gegenstand von Wissenschaftssendungen im Fernsehen, auf dem T-Shirt oder im Computerspiel – sie lässt sich nicht wegdiskutieren oder leugnen.<br />
2.<br />
<em>Der Wissenschaftsrat muss die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin an den Universitäten in Deutschland verurteilen.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 19:34:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87077</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&#160;Kulturinstitutionen&#160;verbannt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Ein Rezension über Michael Behe&#039;s The Edge of Evolution: The Search for the Limits of Darwinism (Der Rand der Evolution: Die Suche nach den Grenzen des Darwinismus) &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;http://normangeisler.com/a-review-of-michael-behes-the-edge-of-evolution/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;von Norman L. Geisler steht am Anfang: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Einführung &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Dieses Buch ist die Fortsetzung von Behe&#039;s revolutionärem Werk, Darwin&#039;s Black Box. Wie der erste Band wird auch dieser 307 Seiten umfassende Wälzer für Aufsehen in der mehrjährigen Schöpfungs-Evolution-Debatte sorgen. Im Gegensatz zum ersten Buch liegt der Schwerpunkt hier eher auf den Grenzen der Evolution als auf der Notwendigkeit eines intelligenten Designs. Die allgemeinen Schlussfolgerungen von Behe basieren weitgehend auf den Malaria- und HIV-Studien, die es den Wissenschaftlern ermöglichen, die Rate der &quot;hilfreichen&quot; Zufallsmutationen (13) für die Mikroevolution zu bestimmen. Wendet man dies auf Mutationen in Lebewesen an, so glaubt Behe, dass die mathematischen Wahrscheinlichkeiten den darwinistischen Glauben beseitigen, dass der Ursprung aller Lebensformen durch zufällige Mutationen und natürliche Selektion erklärt werden kann. Dieser Versuch, die Grenzen des Darwinismus zu definieren, bietet eine Möglichkeit, die Grenzen der Mikro-Evolution innerhalb eines intelligenten Gesamtkonstruktionsrahmens zu bestimmen. Es ist einer der raffiniertesten Versuche, die Grenze zwischen Makro- und Mikroevolution zu definieren. Der vorangegangene Versuch wurde von Ray Bolins Buch &quot;The Limits to Biological Change&quot; (1984) unternommen. Ein Großteil von Behe&#039;s Arbeit befasst sich mit einer technischen mikrobiologischen Diskussion über die Natur der Zelle. Aufgrund der Verwendung guter Illustrationen kann jedoch auch der wissenschaftlich nicht geschulte Leser das Gesamtargument verstehen. &lt;/em&gt;
Die zentrale These 
Behe kommt zu dem Schluss, dass alles von den biologischen Klassen, Typen und Phyla eindeutig einen Designer brauchen. Alles von Arten, Varietäten und Individuen kann durch rein natürliche Prozesse wie &quot;zufällige Mutationen, natürliche Selektion und gemeinsame Abstammung&quot; (1) erklärt werden. Die Linie zwischen Darwin und Design liegt also irgendwo im Bereich der Ordnungen, Familien und Gattungen (218), obwohl er es für wahrscheinlich hält, dass sogar die Ordnungen entworfen sind (193, 199). 
Mit anderen Worten, die Mikroevolution (Veränderungen innerhalb der verschiedenen Typen) lässt sich für darwinistische Prozesse ohne einen intelligenten Entwurf erklären. Vor dieser Ebene kann jedoch nur ein intelligenter Designer die irreduzible Komplexität in Lebewesen erklären. Daher kann die Entstehung neuer Lebensformen nicht durch einen völlig darwinistischen Zufallsprozess aus zufälligen Mutationen und natürlicher Selektion erklärt werden. 
2. 
Im Video: 
&lt;em&gt;Confronting Evolution&#039;s Racist Roots&#160;(Den rassistischen Wurzeln der Evolution entgegentreten) &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/results?search_query=%23charlesdarwin&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;#charlesdarwin&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&#160;&lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/results?search_query=%23racism&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;#racism&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&#160;&lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/results?search_query=%23atheism&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;#atheism&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&#160;&lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/results?search_query=%23darwinism&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;#darwinism&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&#160;&lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/results?search_query=%23evolution&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;#evolution&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt; &lt;/u&gt;&lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?t=0&#038;v=GVJ_I5tjHwk&#038;feature=emb_logo&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?t=0&#038;v=GVJ_I5tjHwk&#038;feature=emb_logo&lt;/a&gt; 
&lt;em&gt;am 20.01.2019 von „&lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/channel/UCJML2jnpYoMhCsHVDoy4upQ&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;Refuting Atheism&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;“ („Atheismus widerlegen“) steht: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Bei der Beschreibung von Menschen mit dunklerer Haut benutzte Darwin oft Wörter wie &quot;wild&quot;, &quot;niedrig&quot; und &quot; minderwertig&quot;. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;3. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Müssen wir Charles Darwin &quot;can­celn&quot;? &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://answersingenesis.org/charles-darwin/should-we-cancel-charles-darwin/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;am 29. Juni 2020 von Ken Ham steht ab dem 4. Absatz: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Ja, es gibt Heuchelei unter Einzelpersonen und Institutionen, die behaupten, sie seien gegen Rassismus und Statuen entfernen oder Gebäude umbenennen - und dennoch Darwin rühmen, einen Mann, der in seinem Buch The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) und in verschiedenen Briefen einige der an sich rassistischsten Materialien veröffentlicht hat, die man lesen kann! Natürlich haben die meisten Menschen (einschließlich Lehrer und Professoren) The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) oder Darwins andere Schriften nie gelesen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;In seinem Buch Ontogeny and Phylogeny (Ontogenie und Phylogenie) schrieb der verstorbene Evolutionsbiologe Stephen J. Gould: &quot;Biologische Argumente für Rassismus mögen vor 1859 üblich gewesen sein, aber sie nahmen nach der Akzeptanz der Evolutionstheorie um Größenordnungen zu.”. Ja, Darwins Ideen schürten den Rassismus. &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=1SoB7pSCqH8&#038;list=UUJML2jnpYoMhCsHVDoy4upQ&#038;index=5&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=1SoB7pSCqH8&#038;list=UUJML2jnpYoMhCsHVDoy4upQ&#038;index=5&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Hitler (und seine Vorstellung von einer überlegenen Rasse) benutzte Darwins Schriften, um zu rechtfertigen, was er den Juden und anderen angetan hatte. In den 1900er Jahren in Amerika lehrte eines der wichtigsten Biologielehrbücher, das in öffentlichen Schulen verwendet wurde, A Civic Biology von George Hunter, Generationen amerikanischer Studenten, basierend auf Darwins Ideen, dass, &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Gegenwärtig gibt es auf der Erde fünf Rassen. . . der höchste Typus von allen, die Kaukasier, vertreten durch die zivilisierten weißen Bewohner Europas und Amerikas. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Sicherlich sollte das allein ausreichen, um die &quot;Cancel-Kultur&quot; dazu zu veranlassen, Darwin aus Bibliotheken, Schulen und Universitäten zu verbannen.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende:</em><br />
<em><a href="https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076" rel="ugc">https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</a> </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den&nbsp;Kulturinstitutionen&nbsp;verbannt werden. </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>Ein Rezension über Michael Behe&#8217;s The Edge of Evolution: The Search for the Limits of Darwinism (Der Rand der Evolution: Die Suche nach den Grenzen des Darwinismus) </em><br />
<em><a href="http://normangeisler.com/a-review-of-michael-behes-the-edge-of-evolution/" rel="nofollow ugc">http://normangeisler.com/a-review-of-michael-behes-the-edge-of-evolution/</a> </em><br />
<em>von Norman L. Geisler steht am Anfang: </em><br />
<em>Einführung </em><br />
<em>Dieses Buch ist die Fortsetzung von Behe&#8217;s revolutionärem Werk, Darwin&#8217;s Black Box. Wie der erste Band wird auch dieser 307 Seiten umfassende Wälzer für Aufsehen in der mehrjährigen Schöpfungs-Evolution-Debatte sorgen. Im Gegensatz zum ersten Buch liegt der Schwerpunkt hier eher auf den Grenzen der Evolution als auf der Notwendigkeit eines intelligenten Designs. Die allgemeinen Schlussfolgerungen von Behe basieren weitgehend auf den Malaria- und HIV-Studien, die es den Wissenschaftlern ermöglichen, die Rate der &#8222;hilfreichen&#8220; Zufallsmutationen (13) für die Mikroevolution zu bestimmen. Wendet man dies auf Mutationen in Lebewesen an, so glaubt Behe, dass die mathematischen Wahrscheinlichkeiten den darwinistischen Glauben beseitigen, dass der Ursprung aller Lebensformen durch zufällige Mutationen und natürliche Selektion erklärt werden kann. Dieser Versuch, die Grenzen des Darwinismus zu definieren, bietet eine Möglichkeit, die Grenzen der Mikro-Evolution innerhalb eines intelligenten Gesamtkonstruktionsrahmens zu bestimmen. Es ist einer der raffiniertesten Versuche, die Grenze zwischen Makro- und Mikroevolution zu definieren. Der vorangegangene Versuch wurde von Ray Bolins Buch &#8222;The Limits to Biological Change&#8220; (1984) unternommen. Ein Großteil von Behe&#8217;s Arbeit befasst sich mit einer technischen mikrobiologischen Diskussion über die Natur der Zelle. Aufgrund der Verwendung guter Illustrationen kann jedoch auch der wissenschaftlich nicht geschulte Leser das Gesamtargument verstehen. </em><br />
Die zentrale These<br />
Behe kommt zu dem Schluss, dass alles von den biologischen Klassen, Typen und Phyla eindeutig einen Designer brauchen. Alles von Arten, Varietäten und Individuen kann durch rein natürliche Prozesse wie &#8222;zufällige Mutationen, natürliche Selektion und gemeinsame Abstammung&#8220; (1) erklärt werden. Die Linie zwischen Darwin und Design liegt also irgendwo im Bereich der Ordnungen, Familien und Gattungen (218), obwohl er es für wahrscheinlich hält, dass sogar die Ordnungen entworfen sind (193, 199).<br />
Mit anderen Worten, die Mikroevolution (Veränderungen innerhalb der verschiedenen Typen) lässt sich für darwinistische Prozesse ohne einen intelligenten Entwurf erklären. Vor dieser Ebene kann jedoch nur ein intelligenter Designer die irreduzible Komplexität in Lebewesen erklären. Daher kann die Entstehung neuer Lebensformen nicht durch einen völlig darwinistischen Zufallsprozess aus zufälligen Mutationen und natürlicher Selektion erklärt werden.<br />
2.<br />
Im Video:<br />
<em>Confronting Evolution&#8217;s Racist Roots&nbsp;(Den rassistischen Wurzeln der Evolution entgegentreten) </em><a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23charlesdarwin" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><u>#charlesdarwin</u></em></a><em>&nbsp;</em><a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23racism" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><u>#racism</u></em></a><em>&nbsp;</em><a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23atheism" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><u>#atheism</u></em></a><em>&nbsp;</em><a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23darwinism" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><u>#darwinism</u></em></a><em>&nbsp;</em><a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23evolution" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><u>#evolution</u></em></a><em><u> </u></em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?t=0&amp;v=GVJ_I5tjHwk&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?t=0&#038;v=GVJ_I5tjHwk&#038;feature=emb_logo</a><br />
<em>am 20.01.2019 von „</em><a href="https://www.youtube.com/channel/UCJML2jnpYoMhCsHVDoy4upQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><strong><em><u>Refuting Atheism</u></em></strong></a><em>“ („Atheismus widerlegen“) steht: </em><br />
<em>Bei der Beschreibung von Menschen mit dunklerer Haut benutzte Darwin oft Wörter wie &#8222;wild&#8220;, &#8222;niedrig&#8220; und &#8220; minderwertig&#8220;. </em><br />
<em>3. </em><br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>Müssen wir Charles Darwin &#8222;can­celn&#8220;? </em><br />
<em><a href="https://answersingenesis.org/charles-darwin/should-we-cancel-charles-darwin/" rel="nofollow ugc">https://answersingenesis.org/charles-darwin/should-we-cancel-charles-darwin/</a> </em><br />
<em>am 29. Juni 2020 von Ken Ham steht ab dem 4. Absatz: </em><br />
<em>Ja, es gibt Heuchelei unter Einzelpersonen und Institutionen, die behaupten, sie seien gegen Rassismus und Statuen entfernen oder Gebäude umbenennen &#8211; und dennoch Darwin rühmen, einen Mann, der in seinem Buch The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) und in verschiedenen Briefen einige der an sich rassistischsten Materialien veröffentlicht hat, die man lesen kann! Natürlich haben die meisten Menschen (einschließlich Lehrer und Professoren) The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) oder Darwins andere Schriften nie gelesen. </em><br />
<em>In seinem Buch Ontogeny and Phylogeny (Ontogenie und Phylogenie) schrieb der verstorbene Evolutionsbiologe Stephen J. Gould: &#8222;Biologische Argumente für Rassismus mögen vor 1859 üblich gewesen sein, aber sie nahmen nach der Akzeptanz der Evolutionstheorie um Größenordnungen zu.”. Ja, Darwins Ideen schürten den Rassismus. </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1SoB7pSCqH8&amp;list=UUJML2jnpYoMhCsHVDoy4upQ&amp;index=5" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=1SoB7pSCqH8&#038;list=UUJML2jnpYoMhCsHVDoy4upQ&#038;index=5" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=1SoB7pSCqH8&#038;list=UUJML2jnpYoMhCsHVDoy4upQ&#038;index=5</a></em></a><em> </em><br />
<em>Hitler (und seine Vorstellung von einer überlegenen Rasse) benutzte Darwins Schriften, um zu rechtfertigen, was er den Juden und anderen angetan hatte. In den 1900er Jahren in Amerika lehrte eines der wichtigsten Biologielehrbücher, das in öffentlichen Schulen verwendet wurde, A Civic Biology von George Hunter, Generationen amerikanischer Studenten, basierend auf Darwins Ideen, dass, </em><br />
<em>Gegenwärtig gibt es auf der Erde fünf Rassen. . . der höchste Typus von allen, die Kaukasier, vertreten durch die zivilisierten weißen Bewohner Europas und Amerikas. </em><br />
<em>Sicherlich sollte das allein ausreichen, um die &#8222;Cancel-Kultur&#8220; dazu zu veranlassen, Darwin aus Bibliotheken, Schulen und Universitäten zu verbannen.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 15:37:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35230#comment-87076</guid>

					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Autoren um J.K. Rowling warnen vor Zensur und Berufsverboten &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://www.welt.de/vermischtes/article211231095/Klima-der-Intoleranz-Autoren-um-J-K-Rowling-warnen-vor-Zensur.html &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;im 3. Absatz: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;„Unsere Kulturinstitutionen stehen vor einem Moment der Prüfung“, heißt es in dem Brief. Die Proteste gegen Rassismus in den USA enthielten „überfällige Forderungen nach einer Polizeireform“ und „mehr Gleichheit und Inklusion in unserer Gesellschaft“. Aber zugleich würden „moralische Einstellungen“ und „politische Verpflichtungen“ verstärkt. Eine offene Debatte und Toleranz von Unterschieden würden zugunsten „ideologischer Konformität“ geschwächt. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Meine Meinung ist: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;In Amerika müssen „moralische Einstellungen“ und „politische Verpflichtungen“ verstärkt werden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;1. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;I&lt;/em&gt;&lt;em&gt;m Beitrag: &lt;/em&gt;
Meinung: Da wir Menschen wegen Rassismus streichen, können wir über Charles Darwin sprechen? 
https://disrn.com/opinion/opinion-if-you-hate-racism-its-long-past-time-to-cancel-darwin/ 
&lt;em&gt;am 23. Juni 2020 von Peter Heck steht am Ende: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Das intellektuelle und philosophische Erbe von Charles Darwin ist selbst bei großzügigsten Maßstäben eines der abscheulichsten rassistischen Vermächtnisse, die man sich vorstellen kann. Und doch wird sein von Natur aus rassistisches Dogma nicht nur in öffentlichen Schulen in ganz Amerika präsentiert, sondern es ist Staats- und Bundespolitik, dass jeder Schüler in Amerika die Fähigkeit beweist, seine gefährliche Ideologie zu verstehen und anzuwenden. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Lasst die kolonialistische Wut gegen die spanischen Konquistadoren gerade lange genug beiseite, um zu erkennen, dass es Charles Darwin selbst war, der nach der Begegnung mit den &quot;Wilden&quot; in Feuerland in sein Tagebuch schrieb: &quot;Man kann sich kaum vorstellen, dass sie Mitgeschöpfe sind&quot;. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Darwin hegte ein solches Gefühl der ethnischen Überlegenheit gegenüber diesen &quot;Wilden&quot;, dass er in &quot;The Descent of Man&quot; (&quot;Die Abstammung des Menschen&quot;) voraussagte, dass &quot;die zivilisierten Rassen der Menschen mit ziemlicher Sicherheit die wilden Rassen auf der ganzen Welt ausrotten und ersetzen werden&quot;. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Denken Sie daran, dass Darwins Theorie über den menschlichen Ursprung der Menschheit absichtlich jeden göttlichen Gedanken entzog. Der Mensch war nicht mehr der Träger des Bildes des Schöpfers, der ihn nach Wert und Bestimmung von allen anderen Tieren abhob. Stattdessen wurde der Mensch selbst zu einem Tier reduziert. Und genau wie alle anderen Zweige der sich entwickelnden Tiere würden sich einige Arten oder Rassen des Menschen in diesem Zweig natürlich weiter entwickeln als andere. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Wenn höhere Rassen von Hunderassen die weniger entwickelten Versionen eliminieren würden, würde - und sollte - dasselbe sicherlich auch bei den menschlichen Tieren geschehen. Dies ist Sozialdarwinismus. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Selbst als das Ende des amerikanischen Bürgerkrieges das Verbot der Sklaverei und einen moralischen und politischen Druck mit dem Ziel der Gleichheit der Rassen mit sich brachte, spottete Darwin über eine solche Vorstellung. Die Ausrottung geringerer Menschen, so meinte er, sei als Teil unseres anhaltenden Fortschritts unvermeidlich. Und für seinen radikalen, rassistischen Geist war die Ausrottung dieser minderwertigen Rassen allesamt als &quot;die Natur nimmt ihren Lauf&quot; gerechtfertigt. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Falls Sie sich fragen, Darwin hat keine Verwirrung hinsichtlich der Identität dieser &quot;geringeren Menschen&quot; hinterlassen, die vernichtet werden sollten. Er schrieb das, wenn es passiert, &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://charles-darwin.classic-literature.co.uk/the-descent-of-man/ebook-page-105.asp &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Bruch zwischen dem Menschen und seinen nächsten Verwandten wird dann breiter sein, denn er wird dem weiterentwickelten Menschen in einem zivilisierteren Zustand, wie wir hoffen dürfen, sogar als der Kaukasier, und einem Affen, der so niedrig wie ein Pavian ist, statt wie jetzt zwischen dem Neger oder dem Australier und dem Gorilla auftreten.&quot; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Das haben Sie verstanden, oder? Darwin sagt, dass in diesem Moment die evolutionäre Kluft zwischen unseren am wenigsten entwickelten Menschen, dem &quot;Neger oder Australier&quot;, und einem Gorilla klein ist. Aber wenn die Schwarzen und die Ureinwohner erst einmal von den Kaukasiern ausgelöscht worden sind, die sich vielleicht selbst zu einer noch reineren Herrenrasse entwickeln werden, wird die Kluft zwischen dem Menschen und seinem Affen-Cousin riesig sein. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Dennoch verlangt die Regierung, dass Ihre Kinder und Enkelkinder von diesem Mann lernen. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Daher möchte ich zu den Kriegern, die die soziale Ungerechtigkeit aufheben, einfach Folgendes sagen: Denkmäler der Konföderierten können uns stören und verwirren, wenn wir sie sehen. Aber niemand unterrichtet ihre verzerrte, rassistische Ideologie in den öffentlichen amerikanischen Schulen. Das Gleiche gilt jedoch nicht für die von Natur aus rassistischen, moralisch abstoßenden, wissenschaftlich abwegigen Spekulationen von Charles Darwin. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Es ist längst Zeit für #CancelDarwin. &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=pphVPXVrTng&#038;list=UUicvc24eAbFp-thRrBnSP2A&#038;index=13&#038;t=558&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=pphVPXVrTng&#038;list=UUicvc24eAbFp-thRrBnSP2A&#038;index=13&#038;t=558&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
2. 
&lt;em&gt;Im Beitrag: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Hat Darwin den Rassismus gefördert? &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;https://answersingenesis.org/charles-darwin/racism/did-darwin-promote-racism/ &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;steht unter „Descent of Man“ („Abstammung des Menschen“) am Anfang: &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der vollständige Titel von Darwins berühmtestem Werk enthielt einige krasse Worte: On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life (Über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampf ums Leben). Darwin stellte sich die spontane Bildung von einfachem Leben vor, das sich durch die erbarmungslosen Kräfte der Natur, die den Stärksten auswählt, zu höheren Formen entwickelt. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;In seinem nachfolgenden Buch The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) zeigte Darwin, wie die Evolution seiner Meinung nach den Menschen formt. Darin stellte er die Theorie auf, dass sich der Mensch, nachdem er sich aus den Affen entwickelt hatte, als verschiedene Rassen weiter entwickelt hatte, wobei einige Rassen weiter entwickelt waren als andere. Darwin stufte seine eigene weiße Rasse als fortgeschrittener ein als die &quot;niederen Organismen&quot; wie die Pygmäen, und er nannte verschiedene Volksgruppen &quot;wild&quot;, &quot;niedrig&quot; und &quot;minderwertig&quot;. &lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=N5C5qbkvVBU&#038;list=UUZLjVCGpo5pVqzzQ42UjgIQ&#038;index=10&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;https://www.youtube.com/watch?v=N5C5qbkvVBU&#038;list=UUZLjVCGpo5pVqzzQ42UjgIQ&#038;index=10&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;2. &lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin  muss aus den &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Kulturinstitutionen &lt;/em&gt;&lt;em&gt;verbannt werden.&lt;/em&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag: </em><br />
<em>Autoren um J.K. Rowling warnen vor Zensur und Berufsverboten </em><br />
<em><a href="https://www.welt.de/vermischtes/article211231095/Klima-der-Intoleranz-Autoren-um-J-K-Rowling-warnen-vor-Zensur.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/vermischtes/article211231095/Klima-der-Intoleranz-Autoren-um-J-K-Rowling-warnen-vor-Zensur.html</a> </em><br />
<em>im 3. Absatz: </em><br />
<em>„Unsere Kulturinstitutionen stehen vor einem Moment der Prüfung“, heißt es in dem Brief. Die Proteste gegen Rassismus in den USA enthielten „überfällige Forderungen nach einer Polizeireform“ und „mehr Gleichheit und Inklusion in unserer Gesellschaft“. Aber zugleich würden „moralische Einstellungen“ und „politische Verpflichtungen“ verstärkt. Eine offene Debatte und Toleranz von Unterschieden würden zugunsten „ideologischer Konformität“ geschwächt. </em><br />
<em>Meine Meinung ist: </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>In Amerika müssen „moralische Einstellungen“ und „politische Verpflichtungen“ verstärkt werden. </em><br />
<em>1. </em><br />
<em>I</em><em>m Beitrag: </em><br />
Meinung: Da wir Menschen wegen Rassismus streichen, können wir über Charles Darwin sprechen?<br />
<a href="https://disrn.com/opinion/opinion-if-you-hate-racism-its-long-past-time-to-cancel-darwin/" rel="nofollow ugc">https://disrn.com/opinion/opinion-if-you-hate-racism-its-long-past-time-to-cancel-darwin/</a><br />
<em>am 23. Juni 2020 von Peter Heck steht am Ende: </em><br />
<em>Das intellektuelle und philosophische Erbe von Charles Darwin ist selbst bei großzügigsten Maßstäben eines der abscheulichsten rassistischen Vermächtnisse, die man sich vorstellen kann. Und doch wird sein von Natur aus rassistisches Dogma nicht nur in öffentlichen Schulen in ganz Amerika präsentiert, sondern es ist Staats- und Bundespolitik, dass jeder Schüler in Amerika die Fähigkeit beweist, seine gefährliche Ideologie zu verstehen und anzuwenden. </em><br />
<em>Lasst die kolonialistische Wut gegen die spanischen Konquistadoren gerade lange genug beiseite, um zu erkennen, dass es Charles Darwin selbst war, der nach der Begegnung mit den &#8222;Wilden&#8220; in Feuerland in sein Tagebuch schrieb: &#8222;Man kann sich kaum vorstellen, dass sie Mitgeschöpfe sind&#8220;. </em><br />
<em>Darwin hegte ein solches Gefühl der ethnischen Überlegenheit gegenüber diesen &#8222;Wilden&#8220;, dass er in &#8222;The Descent of Man&#8220; (&#8222;Die Abstammung des Menschen&#8220;) voraussagte, dass &#8222;die zivilisierten Rassen der Menschen mit ziemlicher Sicherheit die wilden Rassen auf der ganzen Welt ausrotten und ersetzen werden&#8220;. </em><br />
<em>Denken Sie daran, dass Darwins Theorie über den menschlichen Ursprung der Menschheit absichtlich jeden göttlichen Gedanken entzog. Der Mensch war nicht mehr der Träger des Bildes des Schöpfers, der ihn nach Wert und Bestimmung von allen anderen Tieren abhob. Stattdessen wurde der Mensch selbst zu einem Tier reduziert. Und genau wie alle anderen Zweige der sich entwickelnden Tiere würden sich einige Arten oder Rassen des Menschen in diesem Zweig natürlich weiter entwickeln als andere. </em><br />
<em>Wenn höhere Rassen von Hunderassen die weniger entwickelten Versionen eliminieren würden, würde &#8211; und sollte &#8211; dasselbe sicherlich auch bei den menschlichen Tieren geschehen. Dies ist Sozialdarwinismus. </em><br />
<em>Selbst als das Ende des amerikanischen Bürgerkrieges das Verbot der Sklaverei und einen moralischen und politischen Druck mit dem Ziel der Gleichheit der Rassen mit sich brachte, spottete Darwin über eine solche Vorstellung. Die Ausrottung geringerer Menschen, so meinte er, sei als Teil unseres anhaltenden Fortschritts unvermeidlich. Und für seinen radikalen, rassistischen Geist war die Ausrottung dieser minderwertigen Rassen allesamt als &#8222;die Natur nimmt ihren Lauf&#8220; gerechtfertigt. </em><br />
<em>Falls Sie sich fragen, Darwin hat keine Verwirrung hinsichtlich der Identität dieser &#8222;geringeren Menschen&#8220; hinterlassen, die vernichtet werden sollten. Er schrieb das, wenn es passiert, </em><br />
<em><a href="https://charles-darwin.classic-literature.co.uk/the-descent-of-man/ebook-page-105.asp" rel="nofollow ugc">https://charles-darwin.classic-literature.co.uk/the-descent-of-man/ebook-page-105.asp</a> </em><br />
<em>&#8222;Der Bruch zwischen dem Menschen und seinen nächsten Verwandten wird dann breiter sein, denn er wird dem weiterentwickelten Menschen in einem zivilisierteren Zustand, wie wir hoffen dürfen, sogar als der Kaukasier, und einem Affen, der so niedrig wie ein Pavian ist, statt wie jetzt zwischen dem Neger oder dem Australier und dem Gorilla auftreten.&#8220; </em><br />
<em>Das haben Sie verstanden, oder? Darwin sagt, dass in diesem Moment die evolutionäre Kluft zwischen unseren am wenigsten entwickelten Menschen, dem &#8222;Neger oder Australier&#8220;, und einem Gorilla klein ist. Aber wenn die Schwarzen und die Ureinwohner erst einmal von den Kaukasiern ausgelöscht worden sind, die sich vielleicht selbst zu einer noch reineren Herrenrasse entwickeln werden, wird die Kluft zwischen dem Menschen und seinem Affen-Cousin riesig sein. </em><br />
<em>Dennoch verlangt die Regierung, dass Ihre Kinder und Enkelkinder von diesem Mann lernen. </em><br />
<em>Daher möchte ich zu den Kriegern, die die soziale Ungerechtigkeit aufheben, einfach Folgendes sagen: Denkmäler der Konföderierten können uns stören und verwirren, wenn wir sie sehen. Aber niemand unterrichtet ihre verzerrte, rassistische Ideologie in den öffentlichen amerikanischen Schulen. Das Gleiche gilt jedoch nicht für die von Natur aus rassistischen, moralisch abstoßenden, wissenschaftlich abwegigen Spekulationen von Charles Darwin. </em><br />
<em>Es ist längst Zeit für #CancelDarwin. </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pphVPXVrTng&amp;list=UUicvc24eAbFp-thRrBnSP2A&amp;index=13&amp;t=558" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=pphVPXVrTng&#038;list=UUicvc24eAbFp-thRrBnSP2A&#038;index=13&#038;t=558" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=pphVPXVrTng&#038;list=UUicvc24eAbFp-thRrBnSP2A&#038;index=13&#038;t=558</a></em></a><em> </em><br />
2.<br />
<em>Im Beitrag: </em><br />
<em>Hat Darwin den Rassismus gefördert? </em><br />
<em><a href="https://answersingenesis.org/charles-darwin/racism/did-darwin-promote-racism/" rel="nofollow ugc">https://answersingenesis.org/charles-darwin/racism/did-darwin-promote-racism/</a> </em><br />
<em>steht unter „Descent of Man“ („Abstammung des Menschen“) am Anfang: </em><br />
<em>Der vollständige Titel von Darwins berühmtestem Werk enthielt einige krasse Worte: On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life (Über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampf ums Leben). Darwin stellte sich die spontane Bildung von einfachem Leben vor, das sich durch die erbarmungslosen Kräfte der Natur, die den Stärksten auswählt, zu höheren Formen entwickelt. </em><br />
<em>In seinem nachfolgenden Buch The Descent of Man (Die Abstammung des Menschen) zeigte Darwin, wie die Evolution seiner Meinung nach den Menschen formt. Darin stellte er die Theorie auf, dass sich der Mensch, nachdem er sich aus den Affen entwickelt hatte, als verschiedene Rassen weiter entwickelt hatte, wobei einige Rassen weiter entwickelt waren als andere. Darwin stufte seine eigene weiße Rasse als fortgeschrittener ein als die &#8222;niederen Organismen&#8220; wie die Pygmäen, und er nannte verschiedene Volksgruppen &#8222;wild&#8220;, &#8222;niedrig&#8220; und &#8222;minderwertig&#8220;. </em><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=N5C5qbkvVBU&amp;list=UUZLjVCGpo5pVqzzQ42UjgIQ&amp;index=10" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N5C5qbkvVBU&#038;list=UUZLjVCGpo5pVqzzQ42UjgIQ&#038;index=10" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=N5C5qbkvVBU&#038;list=UUZLjVCGpo5pVqzzQ42UjgIQ&#038;index=10</a></em></a><em> </em><br />
<em>2. </em><br />
<em>Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin  muss aus den </em><em>Kulturinstitutionen </em><em>verbannt werden.</em></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
