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	Kommentare zu: Kultur des Todes (20): Abtreibung als Lerninhalt	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Schandor		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 15:47:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stimmt. Ich bin sicher, auch der Schöpfer wird sich der demokratischen Mehrheit beugen und einsehen, daß auch der Herr des Lebens der Kultur des Todes nachgeben muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt. Ich bin sicher, auch der Schöpfer wird sich der demokratischen Mehrheit beugen und einsehen, daß auch der Herr des Lebens der Kultur des Todes nachgeben muss.</p>
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		<title>
		Von: Nik		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 14:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun ja, zum Glück müssen weder der theoblog, noch Frau Kaminski oder Schandor entscheiden was im Medizinstudium gelehrt wird. Dafür gibt es in einer Demokratie, wie Helge Beck es gut beschreibt, demokratische Prozesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, zum Glück müssen weder der theoblog, noch Frau Kaminski oder Schandor entscheiden was im Medizinstudium gelehrt wird. Dafür gibt es in einer Demokratie, wie Helge Beck es gut beschreibt, demokratische Prozesse.</p>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 19:44:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Felixpe
Hm, soweit ich mich erinnern kann, heißt man Abtreibung nicht medizinische Praxis, sondern Kindsmord. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Felixpe<br />
Hm, soweit ich mich erinnern kann, heißt man Abtreibung nicht medizinische Praxis, sondern Kindsmord. Oder?</p>
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		<title>
		Von: Felixpe		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felixpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 17:46:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WAS? Medizinstudenten lernen über eine medizinische Praxis? SKANDAL!! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen!!!1!11einseinself]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WAS? Medizinstudenten lernen über eine medizinische Praxis? SKANDAL!! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen!!!1!11einseinself</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 18:46:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich lese hier einigermaßen regelmäßig, auch die Kommentare. Was Ernst zu einer so starken Reaktion treibt, weiß ich nicht, aber wer die notorisch störrischen Kommentare des Herrn Helge Beck verfolgt, kann zumindest nachempfinden, was ihn angetrieben haben könnte. Was Beck über die Gewaltenteilung schreibt, zeigt, daß er das weder versteht noch durchschaut. Das kann man ihm aber nicht zum Vorwurf machen. Er ist eben sehr naiv, was politische Prozesse anbelangt. Christen allerdings, die etwa pro Abtreibung sind, sind sehr, äh, interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese hier einigermaßen regelmäßig, auch die Kommentare. Was Ernst zu einer so starken Reaktion treibt, weiß ich nicht, aber wer die notorisch störrischen Kommentare des Herrn Helge Beck verfolgt, kann zumindest nachempfinden, was ihn angetrieben haben könnte. Was Beck über die Gewaltenteilung schreibt, zeigt, daß er das weder versteht noch durchschaut. Das kann man ihm aber nicht zum Vorwurf machen. Er ist eben sehr naiv, was politische Prozesse anbelangt. Christen allerdings, die etwa pro Abtreibung sind, sind sehr, äh, interessant.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: ErzgebirgsEngländer		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90642</link>

		<dc:creator><![CDATA[ErzgebirgsEngländer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 15:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Helge Beck.  Bin froh, dass Sie da sind.  Das mit dem Troll von Ernst finde ich unfair.  Gerade nach einem eigentlich sehr sachlichen Kommentar.  Man darf es anders sehen (aber, finde ich, nicht sehr viel anders), aber kann uns Ernst überhaupt sagen, was trollhaft war?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Helge Beck.  Bin froh, dass Sie da sind.  Das mit dem Troll von Ernst finde ich unfair.  Gerade nach einem eigentlich sehr sachlichen Kommentar.  Man darf es anders sehen (aber, finde ich, nicht sehr viel anders), aber kann uns Ernst überhaupt sagen, was trollhaft war?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alin		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 14:19:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ernst

Meinst du das Ernst? Ist Diskussion in diesem Blog nicht erwünscht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ernst</p>
<p>Meinst du das Ernst? Ist Diskussion in diesem Blog nicht erwünscht?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 06:27:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Helge Beck

Du schreibst einen solchen Schwachsinn, es ist ekelhaft. Warum treibst du Troll dich hier überhaupt herum? Ist dir fad?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge Beck</p>
<p>Du schreibst einen solchen Schwachsinn, es ist ekelhaft. Warum treibst du Troll dich hier überhaupt herum? Ist dir fad?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mary-Anne Bufton		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mary-Anne Bufton]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 16:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Kommentator schrieb, dass Schamkulturen sehr wohl einen klaren Gerechtigkeitssinn haben - das erste vernünftige und greifbare Wort in dieser wortlastigen theologischen Diskussion.&#160;

Ich veranschauliche es: meine Grossnichte und Grossneffe stritten, weil der Bruder sich von seiner Schwester betrogen fühlte, weil sie, sobald es ums Aufräumen ging, sich von der Arbeit drückte, so dass er am Schluss alles alleine machen musste und es zum Eklat kam.
Ich fragte sie, ob die Anschuldigung richtig sei. Ja, kam zur Antwort. Dann wollte ich ihr die Leviten lesen&#160;&#160;mit einer rhetorisch geschliffenen auf das Alter abgestimmten, Kopfwäsche.&#160;
Aber der Hl. Geist kam mir zuvor und überführte mich in dem Moment, dass dies nur ein moralischer Appel über richtig oder falsch wäre, der ins Leere ginge.&#160;

Aber ausser einer Standpauke hatte ich auch nicht mehr auf Lager, so blieb mir nichts anderes übrig - als den Hl. Geist um Weisheit gemäss Jakobus zu bitten. Sofort kam mir eine Frage in den Sinn: “findest du das gerecht?” Sie überlegte kurz und meinte, nein. So fragte ich sie weiter: “und welche Konsequenz ziehst du jetzt aus dieser Erkenntnis” Sie: “ich werde meinem Bruder in Zukunft helfen.”
Das sind Kinder. Die ein Gefühl für Gerechtigkeit haben in einer postmodernen Welt.

Alle Apostel haben mit dem Hl. Geist zusammen gearbeitet. Sie haben “Häuser des Friedens” gesucht, sie gingen nicht von Haus zu Haus, sondern sie eröffneten ihre Missionsbasis in einem Haus des Friedens. Im Haus des Neubekehrten beginnt das Programm des Jünger-Machens.

In der Moderne begann das Evangelium an der theologischen Hochschule in Wittenberg und auf den Kanzeln. Die Menschen kamen in die Kirchen, die ein anderes Evangelium als die Katholiken brachten. Nämlich deutsch und verständlich.&#160;

Aber heute leben wir nicht mehr in solch einer Kultur, wir leben in einer Kultur des Rudels. Wir bringen den Rudelführer zu Christus über ein prophetisches Wort, wir beginnen ihn zu schulen und er schult sein Rudel. Wir müssen NICHT DIE BOTSCHAFT verändern, wie viele meinen, nein wir müssen die Methoden der Evangelisation ändern. Wir fangen nicht mehr mit Netzen, wir brauchen eine Angel, aber eine mit einem bestimmten Köder. Und der Köder muss dem Fisch dem Leitfisch schmecken, dann bekommen wir den ganzen Schwarm.

Wir laden nicht mehr zur Zeltevangelisation ein, wir müssen der Wolkensäule am Tag und der Feuersäule in der Nacht folgen! Der Heilige Geist hat schon seit 40 Jahren angefangen, Häuser des Friedens zu suchen. Am Ende der Zeit kehrt alles wieder zu seinem Ursprung zurück, so zu evangelisieren wie die ersten Apostel.&#160;&#160;WEnn wir nicht lernen in der Zusammenarbeit mit dem Hl. Geist unsere Kultur zu erreichen bleiben wir in einer theologischen netten Bubble oder einer Ghetoisierung gefangen und überlegen weiter, wie wir die Botschaft adaptieren können. Aber nicht die Botschaft muss geändert werden, aber die Methode und da wäre ein Diskussionsbedarf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommentator schrieb, dass Schamkulturen sehr wohl einen klaren Gerechtigkeitssinn haben &#8211; das erste vernünftige und greifbare Wort in dieser wortlastigen theologischen Diskussion.&nbsp;</p>
<p>Ich veranschauliche es: meine Grossnichte und Grossneffe stritten, weil der Bruder sich von seiner Schwester betrogen fühlte, weil sie, sobald es ums Aufräumen ging, sich von der Arbeit drückte, so dass er am Schluss alles alleine machen musste und es zum Eklat kam.<br />
Ich fragte sie, ob die Anschuldigung richtig sei. Ja, kam zur Antwort. Dann wollte ich ihr die Leviten lesen&nbsp;&nbsp;mit einer rhetorisch geschliffenen auf das Alter abgestimmten, Kopfwäsche.&nbsp;<br />
Aber der Hl. Geist kam mir zuvor und überführte mich in dem Moment, dass dies nur ein moralischer Appel über richtig oder falsch wäre, der ins Leere ginge.&nbsp;</p>
<p>Aber ausser einer Standpauke hatte ich auch nicht mehr auf Lager, so blieb mir nichts anderes übrig &#8211; als den Hl. Geist um Weisheit gemäss Jakobus zu bitten. Sofort kam mir eine Frage in den Sinn: “findest du das gerecht?” Sie überlegte kurz und meinte, nein. So fragte ich sie weiter: “und welche Konsequenz ziehst du jetzt aus dieser Erkenntnis” Sie: “ich werde meinem Bruder in Zukunft helfen.”<br />
Das sind Kinder. Die ein Gefühl für Gerechtigkeit haben in einer postmodernen Welt.</p>
<p>Alle Apostel haben mit dem Hl. Geist zusammen gearbeitet. Sie haben “Häuser des Friedens” gesucht, sie gingen nicht von Haus zu Haus, sondern sie eröffneten ihre Missionsbasis in einem Haus des Friedens. Im Haus des Neubekehrten beginnt das Programm des Jünger-Machens.</p>
<p>In der Moderne begann das Evangelium an der theologischen Hochschule in Wittenberg und auf den Kanzeln. Die Menschen kamen in die Kirchen, die ein anderes Evangelium als die Katholiken brachten. Nämlich deutsch und verständlich.&nbsp;</p>
<p>Aber heute leben wir nicht mehr in solch einer Kultur, wir leben in einer Kultur des Rudels. Wir bringen den Rudelführer zu Christus über ein prophetisches Wort, wir beginnen ihn zu schulen und er schult sein Rudel. Wir müssen NICHT DIE BOTSCHAFT verändern, wie viele meinen, nein wir müssen die Methoden der Evangelisation ändern. Wir fangen nicht mehr mit Netzen, wir brauchen eine Angel, aber eine mit einem bestimmten Köder. Und der Köder muss dem Fisch dem Leitfisch schmecken, dann bekommen wir den ganzen Schwarm.</p>
<p>Wir laden nicht mehr zur Zeltevangelisation ein, wir müssen der Wolkensäule am Tag und der Feuersäule in der Nacht folgen! Der Heilige Geist hat schon seit 40 Jahren angefangen, Häuser des Friedens zu suchen. Am Ende der Zeit kehrt alles wieder zu seinem Ursprung zurück, so zu evangelisieren wie die ersten Apostel.&nbsp;&nbsp;WEnn wir nicht lernen in der Zusammenarbeit mit dem Hl. Geist unsere Kultur zu erreichen bleiben wir in einer theologischen netten Bubble oder einer Ghetoisierung gefangen und überlegen weiter, wie wir die Botschaft adaptieren können. Aber nicht die Botschaft muss geändert werden, aber die Methode und da wäre ein Diskussionsbedarf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 09:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nee, mein Kommentar war Satire.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nee, mein Kommentar war Satire.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 20:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Kommentar „Ideologisch getriebene, antichristliche Diktatur in demokratischer Verkleidung“.

Ideologisch getrieben: In einer Demokratie werden Entscheidungen oft durch unterschiedliche Ideologien beeinflusst. Dies ist normal und kein Anzeichen für eine Diktatur.

Antichristlich: Es gibt verschiedene christliche Ansichten zur Abtreibung, und nicht alle Christen sind dagegen. Daher ist es nicht korrekt, eine solche Politik pauschal als „antichristlich“ zu bezeichnen.

Diktatur in demokratischer Verkleidung: Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie mit Verfassung und Gewaltenteilung. Neue Lehrinhalte werden durch demokratische Prozesse und Diskussionen eingeführt, nicht diktatorisch.

Der Kommentar erscheint emotional und subjektiv, ohne klare Faktenbasis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar „Ideologisch getriebene, antichristliche Diktatur in demokratischer Verkleidung“.</p>
<p>Ideologisch getrieben: In einer Demokratie werden Entscheidungen oft durch unterschiedliche Ideologien beeinflusst. Dies ist normal und kein Anzeichen für eine Diktatur.</p>
<p>Antichristlich: Es gibt verschiedene christliche Ansichten zur Abtreibung, und nicht alle Christen sind dagegen. Daher ist es nicht korrekt, eine solche Politik pauschal als „antichristlich“ zu bezeichnen.</p>
<p>Diktatur in demokratischer Verkleidung: Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie mit Verfassung und Gewaltenteilung. Neue Lehrinhalte werden durch demokratische Prozesse und Diskussionen eingeführt, nicht diktatorisch.</p>
<p>Der Kommentar erscheint emotional und subjektiv, ohne klare Faktenbasis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90632</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 18:15:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spätestens hier wäre eine Klage vor dem BVG angebracht. Man sollte meinen, dass eine derartige Maßnahme grob verfassungswidrig ist. Immerhin ist dort als sogenannte Ewigkeitsklausel nicht nur das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verankert (das bei Abtreibungen bereits jetzt de facto eingeschränkt ist bzw. ungeborenes Leben fällt nur eingeschränkt darunter), es darf auch &quot;niemand zum Kriegsdienst an der Waffe gezwungen werden&quot; (Art. 4 Abs. 3 GG). Und da bestünde eine gewisse Analogie zur Frage der Beteiligung an Abtreibungen, auch wenn das der wörtliche Artikel natürlich nicht hergibt. Eine Änderung bzw. Ausweitung ist aber derzeit bei weitem nicht mehrheitsfähig. Für ernsthafte Christen im Gesundheitswesen, die in Gewissenskonflikte geraten, käme dies einem Berufsverbot nahe. Wie würde das BVG ein anderslautendes Urteil ggf. begründen, das die Vorhaben der Bundesregierung billigt? Allein das wäre schon spannend, auch wenn die reine Neugier hier niemals Motivation sein darf. Das Ganze unterstreicht, dass Glaubens- und Gewissensfreiheit zu den zentralen Grundrechten gehören und immer wieder verteidigt werden müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens hier wäre eine Klage vor dem BVG angebracht. Man sollte meinen, dass eine derartige Maßnahme grob verfassungswidrig ist. Immerhin ist dort als sogenannte Ewigkeitsklausel nicht nur das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verankert (das bei Abtreibungen bereits jetzt de facto eingeschränkt ist bzw. ungeborenes Leben fällt nur eingeschränkt darunter), es darf auch &#8222;niemand zum Kriegsdienst an der Waffe gezwungen werden&#8220; (Art. 4 Abs. 3 GG). Und da bestünde eine gewisse Analogie zur Frage der Beteiligung an Abtreibungen, auch wenn das der wörtliche Artikel natürlich nicht hergibt. Eine Änderung bzw. Ausweitung ist aber derzeit bei weitem nicht mehrheitsfähig. Für ernsthafte Christen im Gesundheitswesen, die in Gewissenskonflikte geraten, käme dies einem Berufsverbot nahe. Wie würde das BVG ein anderslautendes Urteil ggf. begründen, das die Vorhaben der Bundesregierung billigt? Allein das wäre schon spannend, auch wenn die reine Neugier hier niemals Motivation sein darf. Das Ganze unterstreicht, dass Glaubens- und Gewissensfreiheit zu den zentralen Grundrechten gehören und immer wieder verteidigt werden müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/kultur-des-todes-20-abtreibung-als-lerninhalt/39897/comment-page-1/#comment-90631</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 13:27:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39897#comment-90631</guid>

					<description><![CDATA[Ideologisch getriebene, antichristliche Diktatur in demokratischer Verkleidung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ideologisch getriebene, antichristliche Diktatur in demokratischer Verkleidung.</p>
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			</item>
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