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	Kommentare zu: Landesbischof Rentzing tritt zurück	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-2/#comment-85924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 19:37:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus der Abschiedsrede von Bischof Rentzing:

Was meiner Familie aufgrund der Art und Weise der öffentlichen Diskussion über meine Person angetan wurde, das kann wohl nur sie selbst ermessen. Ich bin es meinen Kindern, die die Hauptlast tragen mussten, schuldig, dass sie hier zu Wort kommen. Ich habe es ihnen versprochen, und deshalb werde ich dies, mein Versprechen auch halten. Meine älteste Tochter, die heute nicht hier sein kann, schreibt: „Ich möchte Gerechtigkeit. Ich möchte nicht, dass Menschen für ihre Vergangenheit verurteilt werden oder kapitulieren müssen. Denn dann könnte keiner die Kirche leiten. In dem Moment, als ich in der ‚Tagesschau’ las, dass mein Vater rechtsextrem sei, brach für mich eine Welt zusammen. Wie können Mitglieder der Kirche, Nachfolger von Jesus, so etwas initiieren? Das ist Rufmord, Verleumdung. In meinen Augen einfach nur respektlos. Ich denke, Jesus würde weinen. Ich tue es bereits. Das ist nicht die Kirche, hinter der ich stehe. Das ist nicht der Geist der Wahrheit, für den ich mich als Christin einsetze. Das ist nicht der Glaube, in dem mich mein Vater liebevoll erzogen hat. Und das sollte allen zu denken geben. Am Ende siegt Christus. Darauf verlassen wir uns als Familie, darauf sollte sich nun auch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens verlassen.“

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Abschiedsrede von Bischof Rentzing:</p>
<p>Was meiner Familie aufgrund der Art und Weise der öffentlichen Diskussion über meine Person angetan wurde, das kann wohl nur sie selbst ermessen. Ich bin es meinen Kindern, die die Hauptlast tragen mussten, schuldig, dass sie hier zu Wort kommen. Ich habe es ihnen versprochen, und deshalb werde ich dies, mein Versprechen auch halten. Meine älteste Tochter, die heute nicht hier sein kann, schreibt: „Ich möchte Gerechtigkeit. Ich möchte nicht, dass Menschen für ihre Vergangenheit verurteilt werden oder kapitulieren müssen. Denn dann könnte keiner die Kirche leiten. In dem Moment, als ich in der ‚Tagesschau’ las, dass mein Vater rechtsextrem sei, brach für mich eine Welt zusammen. Wie können Mitglieder der Kirche, Nachfolger von Jesus, so etwas initiieren? Das ist Rufmord, Verleumdung. In meinen Augen einfach nur respektlos. Ich denke, Jesus würde weinen. Ich tue es bereits. Das ist nicht die Kirche, hinter der ich stehe. Das ist nicht der Geist der Wahrheit, für den ich mich als Christin einsetze. Das ist nicht der Glaube, in dem mich mein Vater liebevoll erzogen hat. Und das sollte allen zu denken geben. Am Ende siegt Christus. Darauf verlassen wir uns als Familie, darauf sollte sich nun auch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens verlassen.“</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-2/#comment-85624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 13:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://www.freiewelt.net/nachricht/sachsen-mahnwache-fuer-bischof-carsten-rentzing-10079358/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.freiewelt.net/nachricht/sachsen-mahnwache-fuer-bischof-carsten-rentzing-10079358/" rel="nofollow ugc">https://www.freiewelt.net/nachricht/sachsen-mahnwache-fuer-bischof-carsten-rentzing-10079358/</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-2/#comment-85574</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 15:58:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bekomme den Artikel auf Vera Lengsfelds Blog nicht durch.

Vielleicht geht es so:
https://vera-lengsfeld.de/2019/10/17/der-pyrrhussieg-der-haltungschristen/Der Pyrrhussieg der Haltungschristen  Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 17. Oktober 2019 VON GASTAUTOR TORSTEN KÜLLIG  Sie haben es wieder einmal geschafft. Ein Wächterrat von „Haltungschristen“ hat diesmal keinen Geringeren als den eigenen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing zu Fall gebracht.  Was war geschehen? Was hat sich der Bischof um Gottes Willen zu Schulden kommen lassen?  Eine Gruppe „Bekennende Christinnen und Christen in Sachsen“ hat eine Petition „Aufforderung zur Stellungnahme und Distanzierung von den Neuen Rechten – Nächstenliebe verlangt Klarheit“ verfasst.  In dieser Petition wird nicht etwa seine derzeitige Amtsführung thematisiert. Nein, es geht im Wesentlichen um die dreißig Jahre zurückliegende studentische Vergangenheit des Bischofs.  Mitinitiator und Erstunterzeichner ist Pfarrer Andreas Dohrn aus Leipzig. Er sagt: „Es geht einerseits in der Petition darum, den Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Sachsen aufzufordern, sich von neuen rechten Denkbewegungen abzugrenzen und anderseits seine Mitgliedschaft in der Alten Prager Landsmannschaft Hercynia zu beenden.“  Die Mitgliedschaft zu beenden, lehnt der Bischof ab. Obwohl er nicht mehr aktiv sei und den Mitgliedsbeitrag nur pro forma zahle, will er die alten Freundschaften nicht abreißen lassen. Warum ihm das so wichtig ist? Er sagt: „Das ist eine sehr persönliche Frage, die auch nur persönlich beantwortet werden kann und nicht in der Öffentlichkeit, sondern mit den Freunden.“  Eine redliche Einstellung könnte man meinen. Aber beim Lesen des Textes der Petition, könnte man fast den Eindruck bekommen, Herr Rentzing sei der Spitzenkandidat der NPD bei der letzten Landtagswahl gewesen.  Denn die „Haltungschristen“ erwarten vom Bischof eine öffentliche und deutliche Distanzierung von allen nationalen, antidemokratischen und menschenfeindlichen Ideologien.  Es geht den Initiatoren also einzig und allein um weltliche Dinge. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22,21) scheint für die Christen „Neuen Typs“ offensichtlich nur noch eingeschränkt zu gelten. Aber wen wundert’s in Zeiten, in denen ein Kirchtage eher wie ein Parteitag der Grünen daherkommt.  Schauen wir uns deshalb doch einmal auch die weltlichen Aktivitäten des Erstunterzeichners Pfarrer Andreas Dohrn genauer an.  Ein Pfarrer ist gleichzeitig Aktivist und hat eine politische Gesinnung? Geht das überhaupt?  Kein Problem, wenn es die richtige ist. So hat er offensichtlich keine Bedenken, bei www.herzkampf.de gleich neben der direkt gewählten LINKEN-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel zu erscheinen.  Wen juckt es da, dass Frau Nagel vor einem Graffiti mit der Aufschrift „NO COPS“ steht. Da muss man schon mal fünfe gerade sein lassen, auch wenn man Pfarrer ist, vor allem insbesondere dann, wenn Bodo Ramelow, der Ministerpräsident von Thüringen, ebenfalls von der SED-Nachfolgepartei, sich auch für dieses Projekt ablichten lässt. Sie sind Mitglieder ausgerechnet der Partei, die alles andere als kirchenfreundlich eingeschätzt werden kann. Siehe Antwort auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE Drs.-Nr.: 6/16572 vom 10. April 2019 zum Thema: Die Kirchen und die Kassen – wie der Staat die Kirchen finanziert.  Die „Neubautznerin“ Annalena Schmidt, die sich ganz selbständig und ohne fremde Hilfe in Bautzen einen speziellen Ruf erarbeitet hat und selbst der SPD-Oberbürgermeister Alexander Ahrens in einem Zeitungs-Interview ihr attestierte „dass sie am Faktor Toleranz noch ein bisschen arbeiten sollte“ ist, so wie der ehemalige Grünen-Landtagsabgeordneten Jürgen Kasek, bei dem Projekt „Herzkampf“ ganz selbstverständlich auch dabei.  Soweit so gut, aber worauf will ich hinaus?  Alle diese Personen sind in der Vergangenheit nicht unbedingt für eine besonders moderate Position in der Auseinandersetzung mit politisch Andersdenkenden aufgefallen. Das steht ihnen auch sicherlich frei, aber was ist, wenn sich ein Leipziger Pfarrer der Landeskirche mit diesen Aktivisten gemein macht?  Wie sieht es dann mit der Verkündigung oder gar mit der Mission des Glaubens aus?  Bedingung für Mission, schreibt der Apostel Paulus, ist Freiheit (Gal 5,1)  Mich beschäftigt die Frage, woher ein Gottesdiener, der sich eher als Aktivist denn als Geistlicher sieht, die Chuzpe hernimmt, eine Petition zu starten, in der es heißt „Mit dieser Haltung können Sie nicht die Evangelisch-lutherische Landeskirche repräsentieren. Sie sprechen nicht für uns als Christinnen und Christen dieser unserer Kirche.“  Glauben die knapp 1000 Unterzeichner der Petition wirklich, sie können für alle 750.000 Christen der sächsischen Landeskirche sprechen? Sie mögen den angekündigten Rückzug von Bischof Dr. Rentzing als Triumph empfinden. Es könnte aber auch viele Christen veranlassen, einer Landeskirche mit einseitig politischer Ausrichtung den Rücken zu kehren. Die Freikirchen verzeichnen jedenfalls derzeit einen regen Zuwachs.  Vielleicht haben die Petenten letztendlich der Kirche einen Bärendienst erwiesen. Das kann passieren, wenn man mit dem Herzen kämpft und nicht fühlt!  Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 12: Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme den Artikel auf Vera Lengsfelds Blog nicht durch.</p>
<p>Vielleicht geht es so:<br />
<a href="https://vera-lengsfeld.de/2019/10/17/der-pyrrhussieg-der-haltungschristen/Der" rel="nofollow ugc">https://vera-lengsfeld.de/2019/10/17/der-pyrrhussieg-der-haltungschristen/Der</a> Pyrrhussieg der Haltungschristen  Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 17. Oktober 2019 VON GASTAUTOR TORSTEN KÜLLIG  Sie haben es wieder einmal geschafft. Ein Wächterrat von „Haltungschristen“ hat diesmal keinen Geringeren als den eigenen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing zu Fall gebracht.  Was war geschehen? Was hat sich der Bischof um Gottes Willen zu Schulden kommen lassen?  Eine Gruppe „Bekennende Christinnen und Christen in Sachsen“ hat eine Petition „Aufforderung zur Stellungnahme und Distanzierung von den Neuen Rechten – Nächstenliebe verlangt Klarheit“ verfasst.  In dieser Petition wird nicht etwa seine derzeitige Amtsführung thematisiert. Nein, es geht im Wesentlichen um die dreißig Jahre zurückliegende studentische Vergangenheit des Bischofs.  Mitinitiator und Erstunterzeichner ist Pfarrer Andreas Dohrn aus Leipzig. Er sagt: „Es geht einerseits in der Petition darum, den Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Sachsen aufzufordern, sich von neuen rechten Denkbewegungen abzugrenzen und anderseits seine Mitgliedschaft in der Alten Prager Landsmannschaft Hercynia zu beenden.“  Die Mitgliedschaft zu beenden, lehnt der Bischof ab. Obwohl er nicht mehr aktiv sei und den Mitgliedsbeitrag nur pro forma zahle, will er die alten Freundschaften nicht abreißen lassen. Warum ihm das so wichtig ist? Er sagt: „Das ist eine sehr persönliche Frage, die auch nur persönlich beantwortet werden kann und nicht in der Öffentlichkeit, sondern mit den Freunden.“  Eine redliche Einstellung könnte man meinen. Aber beim Lesen des Textes der Petition, könnte man fast den Eindruck bekommen, Herr Rentzing sei der Spitzenkandidat der NPD bei der letzten Landtagswahl gewesen.  Denn die „Haltungschristen“ erwarten vom Bischof eine öffentliche und deutliche Distanzierung von allen nationalen, antidemokratischen und menschenfeindlichen Ideologien.  Es geht den Initiatoren also einzig und allein um weltliche Dinge. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22,21) scheint für die Christen „Neuen Typs“ offensichtlich nur noch eingeschränkt zu gelten. Aber wen wundert’s in Zeiten, in denen ein Kirchtage eher wie ein Parteitag der Grünen daherkommt.  Schauen wir uns deshalb doch einmal auch die weltlichen Aktivitäten des Erstunterzeichners Pfarrer Andreas Dohrn genauer an.  Ein Pfarrer ist gleichzeitig Aktivist und hat eine politische Gesinnung? Geht das überhaupt?  Kein Problem, wenn es die richtige ist. So hat er offensichtlich keine Bedenken, bei <a href="http://www.herzkampf.de" rel="nofollow ugc">http://www.herzkampf.de</a> gleich neben der direkt gewählten LINKEN-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel zu erscheinen.  Wen juckt es da, dass Frau Nagel vor einem Graffiti mit der Aufschrift „NO COPS“ steht. Da muss man schon mal fünfe gerade sein lassen, auch wenn man Pfarrer ist, vor allem insbesondere dann, wenn Bodo Ramelow, der Ministerpräsident von Thüringen, ebenfalls von der SED-Nachfolgepartei, sich auch für dieses Projekt ablichten lässt. Sie sind Mitglieder ausgerechnet der Partei, die alles andere als kirchenfreundlich eingeschätzt werden kann. Siehe Antwort auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE Drs.-Nr.: 6/16572 vom 10. April 2019 zum Thema: Die Kirchen und die Kassen – wie der Staat die Kirchen finanziert.  Die „Neubautznerin“ Annalena Schmidt, die sich ganz selbständig und ohne fremde Hilfe in Bautzen einen speziellen Ruf erarbeitet hat und selbst der SPD-Oberbürgermeister Alexander Ahrens in einem Zeitungs-Interview ihr attestierte „dass sie am Faktor Toleranz noch ein bisschen arbeiten sollte“ ist, so wie der ehemalige Grünen-Landtagsabgeordneten Jürgen Kasek, bei dem Projekt „Herzkampf“ ganz selbstverständlich auch dabei.  Soweit so gut, aber worauf will ich hinaus?  Alle diese Personen sind in der Vergangenheit nicht unbedingt für eine besonders moderate Position in der Auseinandersetzung mit politisch Andersdenkenden aufgefallen. Das steht ihnen auch sicherlich frei, aber was ist, wenn sich ein Leipziger Pfarrer der Landeskirche mit diesen Aktivisten gemein macht?  Wie sieht es dann mit der Verkündigung oder gar mit der Mission des Glaubens aus?  Bedingung für Mission, schreibt der Apostel Paulus, ist Freiheit (Gal 5,1)  Mich beschäftigt die Frage, woher ein Gottesdiener, der sich eher als Aktivist denn als Geistlicher sieht, die Chuzpe hernimmt, eine Petition zu starten, in der es heißt „Mit dieser Haltung können Sie nicht die Evangelisch-lutherische Landeskirche repräsentieren. Sie sprechen nicht für uns als Christinnen und Christen dieser unserer Kirche.“  Glauben die knapp 1000 Unterzeichner der Petition wirklich, sie können für alle 750.000 Christen der sächsischen Landeskirche sprechen? Sie mögen den angekündigten Rückzug von Bischof Dr. Rentzing als Triumph empfinden. Es könnte aber auch viele Christen veranlassen, einer Landeskirche mit einseitig politischer Ausrichtung den Rücken zu kehren. Die Freikirchen verzeichnen jedenfalls derzeit einen regen Zuwachs.  Vielleicht haben die Petenten letztendlich der Kirche einen Bärendienst erwiesen. Das kann passieren, wenn man mit dem Herzen kämpft und nicht fühlt!  Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 12: Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle.</p>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-2/#comment-85573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 15:56:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf Vera Lengsfelds Blog:

Der Pyrrhussieg der Haltungschristen

Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 17. Oktober 2019
VON GASTAUTOR TORSTEN KÜLLIG

Sie haben es wieder einmal geschafft. Ein Wächterrat von „Haltungschristen“ hat diesmal keinen Geringeren als den eigenen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing zu Fall gebracht.

Was war geschehen? Was hat sich der Bischof um Gottes Willen zu Schulden kommen lassen?

Eine Gruppe „Bekennende Christinnen und Christen in Sachsen“ hat eine Petition „Aufforderung zur Stellungnahme und Distanzierung von den Neuen Rechten – Nächstenliebe verlangt Klarheit“ verfasst.

In dieser Petition wird nicht etwa seine derzeitige Amtsführung thematisiert. Nein, es geht im Wesentlichen um die dreißig Jahre zurückliegende studentische Vergangenheit des Bischofs.

Mitinitiator und Erstunterzeichner ist Pfarrer Andreas Dohrn aus Leipzig. Er sagt: „Es geht einerseits in der Petition darum, den Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Sachsen aufzufordern, sich von neuen rechten Denkbewegungen abzugrenzen und anderseits seine Mitgliedschaft in der Alten Prager Landsmannschaft Hercynia zu beenden.“

Die Mitgliedschaft zu beenden, lehnt der Bischof ab. Obwohl er nicht mehr aktiv sei und den Mitgliedsbeitrag nur pro forma zahle, will er die alten Freundschaften nicht abreißen lassen. Warum ihm das so wichtig ist? Er sagt: „Das ist eine sehr persönliche Frage, die auch nur persönlich beantwortet werden kann und nicht in der Öffentlichkeit, sondern mit den Freunden.“

Eine redliche Einstellung könnte man meinen. Aber beim Lesen des Textes der Petition, könnte man fast den Eindruck bekommen, Herr Rentzing sei der Spitzenkandidat der NPD bei der letzten Landtagswahl gewesen.

Denn die „Haltungschristen“ erwarten vom Bischof eine öffentliche und deutliche Distanzierung von allen nationalen, antidemokratischen und menschenfeindlichen Ideologien.

Es geht den Initiatoren also einzig und allein um weltliche Dinge.
„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22,21) scheint für die Christen „Neuen Typs“ offensichtlich nur noch eingeschränkt zu gelten. Aber wen wundert’s in Zeiten, in denen ein Kirchtage eher wie ein Parteitag der Grünen daherkommt.

Schauen wir uns deshalb doch einmal auch die weltlichen Aktivitäten des Erstunterzeichners Pfarrer Andreas Dohrn genauer an.

Ein Pfarrer ist gleichzeitig Aktivist und hat eine politische Gesinnung? Geht das überhaupt?

Kein Problem, wenn es die richtige ist. So hat er offensichtlich keine Bedenken, bei www.herzkampf.de gleich neben der direkt gewählten LINKEN-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel zu erscheinen.

Wen juckt es da, dass Frau Nagel vor einem Graffiti mit der Aufschrift „NO COPS“ steht. Da muss man schon mal fünfe gerade sein lassen, auch wenn man Pfarrer ist, vor allem insbesondere dann, wenn Bodo Ramelow, der Ministerpräsident von Thüringen, ebenfalls von der SED-Nachfolgepartei, sich auch für dieses Projekt ablichten lässt. Sie sind Mitglieder ausgerechnet der Partei, die alles andere als kirchenfreundlich eingeschätzt werden kann. Siehe Antwort auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE Drs.-Nr.: 6/16572 vom 10. April 2019 zum Thema: Die Kirchen und die Kassen – wie der Staat die Kirchen finanziert.

Die „Neubautznerin“ Annalena Schmidt, die sich ganz selbständig und ohne fremde Hilfe in Bautzen einen speziellen Ruf erarbeitet hat und selbst der SPD-Oberbürgermeister Alexander Ahrens in einem Zeitungs-Interview ihr attestierte „dass sie am Faktor Toleranz noch ein bisschen arbeiten sollte“ ist, so wie der ehemalige Grünen-Landtagsabgeordneten Jürgen Kasek, bei dem Projekt „Herzkampf“ ganz selbstverständlich auch dabei.

Soweit so gut, aber worauf will ich hinaus?

Alle diese Personen sind in der Vergangenheit nicht unbedingt für eine besonders moderate Position in der Auseinandersetzung mit politisch Andersdenkenden aufgefallen. Das steht ihnen auch sicherlich frei, aber was ist, wenn sich ein Leipziger Pfarrer der Landeskirche mit diesen Aktivisten gemein macht?

Wie sieht es dann mit der Verkündigung oder gar mit der Mission des Glaubens aus?

Bedingung für Mission, schreibt der Apostel Paulus, ist Freiheit (Gal 5,1)

Mich beschäftigt die Frage, woher ein Gottesdiener, der sich eher als Aktivist denn als Geistlicher sieht, die Chuzpe hernimmt, eine Petition zu starten, in der es heißt „Mit dieser Haltung können Sie nicht die Evangelisch-lutherische Landeskirche repräsentieren. Sie sprechen nicht für uns als Christinnen und Christen dieser unserer Kirche.“

Glauben die knapp 1000 Unterzeichner der Petition wirklich, sie können für alle 750.000 Christen der sächsischen Landeskirche sprechen? Sie mögen den angekündigten Rückzug von Bischof Dr. Rentzing als Triumph empfinden. Es könnte aber auch viele Christen veranlassen, einer Landeskirche mit einseitig politischer Ausrichtung den Rücken zu kehren. Die Freikirchen verzeichnen jedenfalls derzeit einen regen Zuwachs.

Vielleicht haben die Petenten letztendlich der Kirche einen Bärendienst erwiesen. Das kann passieren, wenn man mit dem Herzen kämpft und nicht fühlt!

Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 12: Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Vera Lengsfelds Blog:</p>
<p>Der Pyrrhussieg der Haltungschristen</p>
<p>Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 17. Oktober 2019<br />
VON GASTAUTOR TORSTEN KÜLLIG</p>
<p>Sie haben es wieder einmal geschafft. Ein Wächterrat von „Haltungschristen“ hat diesmal keinen Geringeren als den eigenen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing zu Fall gebracht.</p>
<p>Was war geschehen? Was hat sich der Bischof um Gottes Willen zu Schulden kommen lassen?</p>
<p>Eine Gruppe „Bekennende Christinnen und Christen in Sachsen“ hat eine Petition „Aufforderung zur Stellungnahme und Distanzierung von den Neuen Rechten – Nächstenliebe verlangt Klarheit“ verfasst.</p>
<p>In dieser Petition wird nicht etwa seine derzeitige Amtsführung thematisiert. Nein, es geht im Wesentlichen um die dreißig Jahre zurückliegende studentische Vergangenheit des Bischofs.</p>
<p>Mitinitiator und Erstunterzeichner ist Pfarrer Andreas Dohrn aus Leipzig. Er sagt: „Es geht einerseits in der Petition darum, den Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Sachsen aufzufordern, sich von neuen rechten Denkbewegungen abzugrenzen und anderseits seine Mitgliedschaft in der Alten Prager Landsmannschaft Hercynia zu beenden.“</p>
<p>Die Mitgliedschaft zu beenden, lehnt der Bischof ab. Obwohl er nicht mehr aktiv sei und den Mitgliedsbeitrag nur pro forma zahle, will er die alten Freundschaften nicht abreißen lassen. Warum ihm das so wichtig ist? Er sagt: „Das ist eine sehr persönliche Frage, die auch nur persönlich beantwortet werden kann und nicht in der Öffentlichkeit, sondern mit den Freunden.“</p>
<p>Eine redliche Einstellung könnte man meinen. Aber beim Lesen des Textes der Petition, könnte man fast den Eindruck bekommen, Herr Rentzing sei der Spitzenkandidat der NPD bei der letzten Landtagswahl gewesen.</p>
<p>Denn die „Haltungschristen“ erwarten vom Bischof eine öffentliche und deutliche Distanzierung von allen nationalen, antidemokratischen und menschenfeindlichen Ideologien.</p>
<p>Es geht den Initiatoren also einzig und allein um weltliche Dinge.<br />
„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22,21) scheint für die Christen „Neuen Typs“ offensichtlich nur noch eingeschränkt zu gelten. Aber wen wundert’s in Zeiten, in denen ein Kirchtage eher wie ein Parteitag der Grünen daherkommt.</p>
<p>Schauen wir uns deshalb doch einmal auch die weltlichen Aktivitäten des Erstunterzeichners Pfarrer Andreas Dohrn genauer an.</p>
<p>Ein Pfarrer ist gleichzeitig Aktivist und hat eine politische Gesinnung? Geht das überhaupt?</p>
<p>Kein Problem, wenn es die richtige ist. So hat er offensichtlich keine Bedenken, bei <a href="http://www.herzkampf.de" rel="nofollow ugc">http://www.herzkampf.de</a> gleich neben der direkt gewählten LINKEN-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel zu erscheinen.</p>
<p>Wen juckt es da, dass Frau Nagel vor einem Graffiti mit der Aufschrift „NO COPS“ steht. Da muss man schon mal fünfe gerade sein lassen, auch wenn man Pfarrer ist, vor allem insbesondere dann, wenn Bodo Ramelow, der Ministerpräsident von Thüringen, ebenfalls von der SED-Nachfolgepartei, sich auch für dieses Projekt ablichten lässt. Sie sind Mitglieder ausgerechnet der Partei, die alles andere als kirchenfreundlich eingeschätzt werden kann. Siehe Antwort auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE Drs.-Nr.: 6/16572 vom 10. April 2019 zum Thema: Die Kirchen und die Kassen – wie der Staat die Kirchen finanziert.</p>
<p>Die „Neubautznerin“ Annalena Schmidt, die sich ganz selbständig und ohne fremde Hilfe in Bautzen einen speziellen Ruf erarbeitet hat und selbst der SPD-Oberbürgermeister Alexander Ahrens in einem Zeitungs-Interview ihr attestierte „dass sie am Faktor Toleranz noch ein bisschen arbeiten sollte“ ist, so wie der ehemalige Grünen-Landtagsabgeordneten Jürgen Kasek, bei dem Projekt „Herzkampf“ ganz selbstverständlich auch dabei.</p>
<p>Soweit so gut, aber worauf will ich hinaus?</p>
<p>Alle diese Personen sind in der Vergangenheit nicht unbedingt für eine besonders moderate Position in der Auseinandersetzung mit politisch Andersdenkenden aufgefallen. Das steht ihnen auch sicherlich frei, aber was ist, wenn sich ein Leipziger Pfarrer der Landeskirche mit diesen Aktivisten gemein macht?</p>
<p>Wie sieht es dann mit der Verkündigung oder gar mit der Mission des Glaubens aus?</p>
<p>Bedingung für Mission, schreibt der Apostel Paulus, ist Freiheit (Gal 5,1)</p>
<p>Mich beschäftigt die Frage, woher ein Gottesdiener, der sich eher als Aktivist denn als Geistlicher sieht, die Chuzpe hernimmt, eine Petition zu starten, in der es heißt „Mit dieser Haltung können Sie nicht die Evangelisch-lutherische Landeskirche repräsentieren. Sie sprechen nicht für uns als Christinnen und Christen dieser unserer Kirche.“</p>
<p>Glauben die knapp 1000 Unterzeichner der Petition wirklich, sie können für alle 750.000 Christen der sächsischen Landeskirche sprechen? Sie mögen den angekündigten Rückzug von Bischof Dr. Rentzing als Triumph empfinden. Es könnte aber auch viele Christen veranlassen, einer Landeskirche mit einseitig politischer Ausrichtung den Rücken zu kehren. Die Freikirchen verzeichnen jedenfalls derzeit einen regen Zuwachs.</p>
<p>Vielleicht haben die Petenten letztendlich der Kirche einen Bärendienst erwiesen. Das kann passieren, wenn man mit dem Herzen kämpft und nicht fühlt!</p>
<p>Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 12: Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-2/#comment-85564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 18:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85564</guid>

					<description><![CDATA[Ääähh.. die 28 ist es. Fragen Sie mich nicht genau, was die 28 ist ..

Äääh .. muss ich meinen Geburtstag jetzt auf den 29. verlegen ? 

...versteht das jemand ? 

Realer Irrsinn: Nazi-Kennzeichen / extra 3 / NDR
https://www.youtube.com/watch?v=RgizGDYgKfw

Vielleicht ist es gut, dass Hr Rentzing zurückgetreten ist und sich jetzt erholen kann, vom ganz normalen Wahnsinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ääähh.. die 28 ist es. Fragen Sie mich nicht genau, was die 28 ist ..</p>
<p>Äääh .. muss ich meinen Geburtstag jetzt auf den 29. verlegen ? </p>
<p>&#8230;versteht das jemand ? </p>
<p>Realer Irrsinn: Nazi-Kennzeichen / extra 3 / NDR<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RgizGDYgKfw" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=RgizGDYgKfw</a></p>
<p>Vielleicht ist es gut, dass Hr Rentzing zurückgetreten ist und sich jetzt erholen kann, vom ganz normalen Wahnsinn.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-2/#comment-85562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 14:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Tiefpunkt sind nicht die Kommentare, sondern der aggressive und unbarmherzige Umgang mit Rentzing. Ich habe mal versucht dieses Beispiel in die freie Wirtschaft zu übertragen. Ein paar Teamleader eröffnen eine Petiton gegen einen Vice President und sammeln Unterschriften von Mitarbeitern gegen ihn. Die Teamleader wären aber so was von schnell ihren Job los ... Rentzing hat niemand angegriffen. Die anderen haben das getan. Das sollte nicht vergessen werden.

Um die AfD geht es hier nur am Rande. An sich ist die gar kein Thema hier. Aber so manches Gemüt ist nicht in der Lage eine konservative Meinung von einer rechtsextremen zu unterschieden. Links ist die neue Mitte. Konservativ ist mittlerweile Nazi. Hier ist irgendwas bei einigen Leuten in ihren Köpfen ganz gewaltig durcheinander geraten. Und schwupps soll jede konservative Position AfD sein. Vollkommener Irrsinn! Naja, die Zeichen in der Wirtschaft stehen auf Flaute. Mal sehen, wenn wir demnächst wieder ganz viele Arbeitslose haben und wir dann richtig Probleme haben. Vielleicht kühlen sich dann einige Gemüter wieder ab. Der jahrelange Wohlstand scheint einige zu Überdruß zu verleiten und dann kommen sie auf seltsame Ideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tiefpunkt sind nicht die Kommentare, sondern der aggressive und unbarmherzige Umgang mit Rentzing. Ich habe mal versucht dieses Beispiel in die freie Wirtschaft zu übertragen. Ein paar Teamleader eröffnen eine Petiton gegen einen Vice President und sammeln Unterschriften von Mitarbeitern gegen ihn. Die Teamleader wären aber so was von schnell ihren Job los &#8230; Rentzing hat niemand angegriffen. Die anderen haben das getan. Das sollte nicht vergessen werden.</p>
<p>Um die AfD geht es hier nur am Rande. An sich ist die gar kein Thema hier. Aber so manches Gemüt ist nicht in der Lage eine konservative Meinung von einer rechtsextremen zu unterschieden. Links ist die neue Mitte. Konservativ ist mittlerweile Nazi. Hier ist irgendwas bei einigen Leuten in ihren Köpfen ganz gewaltig durcheinander geraten. Und schwupps soll jede konservative Position AfD sein. Vollkommener Irrsinn! Naja, die Zeichen in der Wirtschaft stehen auf Flaute. Mal sehen, wenn wir demnächst wieder ganz viele Arbeitslose haben und wir dann richtig Probleme haben. Vielleicht kühlen sich dann einige Gemüter wieder ab. Der jahrelange Wohlstand scheint einige zu Überdruß zu verleiten und dann kommen sie auf seltsame Ideen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 06:23:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85558</guid>

					<description><![CDATA[@Björn.
Es ist gut, Parteien gegenüber kritisch zu sein. Jeder Partei.

Martin Sichert bringt mit Power-Rede Bundestag zum Toben

….Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert muss es wissen: seine Frau ist kurdische Jezidin, die islamische Verfolgung und Zwangsislamisierung aus eigener Erfahrung kennt. Jedenfalls ist Sicherts kraftvoller Rundumschlag mit Islamkritik, Verfolgung u.a. der Jeziden, Anti-Israelismus der Bundesregierung und vielen anderen Themen es sehr wert, gehört und verbreitet zu werden. Seine Rede war eine Reaktion auf die Rede von Hubert Heil zum Thema „Entwurf zum Sozialen Entschädigungsgesetz“ in Sachen Entschädigung der Gewaltopfer. .. &quot;

Ich habe diese Rede gehört. Eine emotionale gleichwohl nüchterne Rede, unpolemisch und sachlich. 
Die Reaktionen im Bundestag sind bezeichnend. 
Und nein, ich finde den Stil der AfD oft unangenehm und fragwürdig, obwohl sie durchaus faktenreich argumentieren.
Was nun wirklich stimmt, von dem, was uns die &quot;da oben&quot; präsentieren, kann ich nicht beurteilen und das wird ohnehin m.E. immer schwieriger.

Aber ich würde auch sagen, Hass ist etwas anderes.
Da empfehle ich dann auch mal das Buch von C. Schreiber, der als Deutscher mit arabischen Wurzeln, was bedeutet, dass er arabisch versteht, durch die Lande gezogen ist, um sich selbst davon zu überzeugen, was in Moscheen gepredigt wird.

Gleichwohl stimme ich zu, dass viele Menschen, zu viele, die Anonymität des www missbrauchen und unter der Gürtellinie argumentieren. Und Verschwörungstheorien, die wirklich Theorien sind, verbreiten. 
Da gibt es eines, in dem die Kommentatoren so antijudaistisch/antijüdisch argumentieren, incl Verschwörungstheorie, und wo man lernen kann, was wirklich Hass ist. Mehrere Aufrufe zur Sachlichkeit und Ordnung waren vergeblich, und solche Foren sollte man auf keinen Fall unterstützen oder lesen, denn die sind wirklich rechtsextrem. 

Hier in diesem Verlauf kann ich keinen Hass erkennen. 
Und ich finde das schon gewagt: weniger AfD .. ich kann mir nicht vorstellen, dass hier viele die AfD goutieren ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Björn.<br />
Es ist gut, Parteien gegenüber kritisch zu sein. Jeder Partei.</p>
<p>Martin Sichert bringt mit Power-Rede Bundestag zum Toben</p>
<p>….Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert muss es wissen: seine Frau ist kurdische Jezidin, die islamische Verfolgung und Zwangsislamisierung aus eigener Erfahrung kennt. Jedenfalls ist Sicherts kraftvoller Rundumschlag mit Islamkritik, Verfolgung u.a. der Jeziden, Anti-Israelismus der Bundesregierung und vielen anderen Themen es sehr wert, gehört und verbreitet zu werden. Seine Rede war eine Reaktion auf die Rede von Hubert Heil zum Thema „Entwurf zum Sozialen Entschädigungsgesetz“ in Sachen Entschädigung der Gewaltopfer. .. &#8220;</p>
<p>Ich habe diese Rede gehört. Eine emotionale gleichwohl nüchterne Rede, unpolemisch und sachlich.<br />
Die Reaktionen im Bundestag sind bezeichnend.<br />
Und nein, ich finde den Stil der AfD oft unangenehm und fragwürdig, obwohl sie durchaus faktenreich argumentieren.<br />
Was nun wirklich stimmt, von dem, was uns die &#8222;da oben&#8220; präsentieren, kann ich nicht beurteilen und das wird ohnehin m.E. immer schwieriger.</p>
<p>Aber ich würde auch sagen, Hass ist etwas anderes.<br />
Da empfehle ich dann auch mal das Buch von C. Schreiber, der als Deutscher mit arabischen Wurzeln, was bedeutet, dass er arabisch versteht, durch die Lande gezogen ist, um sich selbst davon zu überzeugen, was in Moscheen gepredigt wird.</p>
<p>Gleichwohl stimme ich zu, dass viele Menschen, zu viele, die Anonymität des www missbrauchen und unter der Gürtellinie argumentieren. Und Verschwörungstheorien, die wirklich Theorien sind, verbreiten.<br />
Da gibt es eines, in dem die Kommentatoren so antijudaistisch/antijüdisch argumentieren, incl Verschwörungstheorie, und wo man lernen kann, was wirklich Hass ist. Mehrere Aufrufe zur Sachlichkeit und Ordnung waren vergeblich, und solche Foren sollte man auf keinen Fall unterstützen oder lesen, denn die sind wirklich rechtsextrem. </p>
<p>Hier in diesem Verlauf kann ich keinen Hass erkennen.<br />
Und ich finde das schon gewagt: weniger AfD .. ich kann mir nicht vorstellen, dass hier viele die AfD goutieren ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85552</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 17:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Björn: Nun, da scheinst Du aber sehr sensibel zu sein.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Björn: Nun, da scheinst Du aber sehr sensibel zu sein.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 16:51:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85551</guid>

					<description><![CDATA[@Ron: Nein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Nein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 16:43:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85550</guid>

					<description><![CDATA[@Björn: Wenn der Kommentarverlauf den Tiefpunkt in Deutschland indiziert, überhöhst Du wohl die Diskussion. Hass? Könnte es sein, dass Du zu Überinterpretationen neigst? 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Björn: Wenn der Kommentarverlauf den Tiefpunkt in Deutschland indiziert, überhöhst Du wohl die Diskussion. Hass? Könnte es sein, dass Du zu Überinterpretationen neigst? </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 16:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85549</guid>

					<description><![CDATA[Ich speichere diesen Kommentarverlauf als Beispiel für den Tiefpunkt, an dem Deutschland angekommen ist. Ihr braucht alle viel mehr Jesus und viel weniger Afd. Der Hass hier ist unerträglich. Wundert euch nicht, wenn die Kinder nicht mehr anrufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich speichere diesen Kommentarverlauf als Beispiel für den Tiefpunkt, an dem Deutschland angekommen ist. Ihr braucht alle viel mehr Jesus und viel weniger Afd. Der Hass hier ist unerträglich. Wundert euch nicht, wenn die Kinder nicht mehr anrufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85546</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 11:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85546</guid>

					<description><![CDATA[@Christ
Ich stimme zu. Ich habe auch gezögert, diesen Kommentar zu &quot;posten&quot;.
Was den Sprachstil betrifft, wird der auch für mich seit 2016 immer fragwürdiger und ich halte mich mittlerweile auch weitestgehend davon fern. Ist mir zu politisch einseitig und das habe ich P. Tscharntke auch gesagt.

@Clemens Altenberg.
Es tut mir wirklich leid, ich komme mit Ihren Kommentaren irgendwie nicht zurecht. Ich bin zwar nicht besonders intelligent, aber doch einigermaßen.
Ich weiss nicht woran es liegt.
Und ich würde jetzt auch mal vermuten, dass wir in der Ansicht auch nicht allzu weit auseinander sind.

Ich erlebe aber zumindest, immer wieder: in unserem Betrieb wird nicht über Politik und Religion gesprochen. Zu heikel.
Aber doch darf man sich über Christen lustig machen, den Namen Gottes mißbrauchen, was sich aber niemand traut mit dem Islam, respektive: Inschallah, so Gott will... ist noch die Frage, welcher Gott gemeint ist .. 
Es gibt übrigens einen sehr guten Roman von Oriana Fallaci:
https://www.amazon.de/Inschallah-Roman-Oriana-Fallaci/dp/3462021141

Aber seis drum.

Ich mag damit auch einen Punkt  zu diesem Thema machen und beschäftige mich lieber mit mehr Apologetik und der reformatorischen Theologie und der Bibel.
Denn eines dürfte ja sowieso immer deutlicher werden:
Frieden, Freude und Freiheit, wie sie gemeint sind von Gott her, von vor dem Sündenfall, kann sich nur in Jesus Christus finden.
Also empfinde ich die Herausforderung, jetzt, mehr denn je, so zu leben.

Und damit bin ich komplett ausgelastet.

Einen guten Sonntag allen mit einer ermutigenden Verkündigung !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Christ<br />
Ich stimme zu. Ich habe auch gezögert, diesen Kommentar zu &#8222;posten&#8220;.<br />
Was den Sprachstil betrifft, wird der auch für mich seit 2016 immer fragwürdiger und ich halte mich mittlerweile auch weitestgehend davon fern. Ist mir zu politisch einseitig und das habe ich P. Tscharntke auch gesagt.</p>
<p>@Clemens Altenberg.<br />
Es tut mir wirklich leid, ich komme mit Ihren Kommentaren irgendwie nicht zurecht. Ich bin zwar nicht besonders intelligent, aber doch einigermaßen.<br />
Ich weiss nicht woran es liegt.<br />
Und ich würde jetzt auch mal vermuten, dass wir in der Ansicht auch nicht allzu weit auseinander sind.</p>
<p>Ich erlebe aber zumindest, immer wieder: in unserem Betrieb wird nicht über Politik und Religion gesprochen. Zu heikel.<br />
Aber doch darf man sich über Christen lustig machen, den Namen Gottes mißbrauchen, was sich aber niemand traut mit dem Islam, respektive: Inschallah, so Gott will&#8230; ist noch die Frage, welcher Gott gemeint ist ..<br />
Es gibt übrigens einen sehr guten Roman von Oriana Fallaci:<br />
<a href="https://www.amazon.de/Inschallah-Roman-Oriana-Fallaci/dp/3462021141" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/Inschallah-Roman-Oriana-Fallaci/dp/3462021141</a></p>
<p>Aber seis drum.</p>
<p>Ich mag damit auch einen Punkt  zu diesem Thema machen und beschäftige mich lieber mit mehr Apologetik und der reformatorischen Theologie und der Bibel.<br />
Denn eines dürfte ja sowieso immer deutlicher werden:<br />
Frieden, Freude und Freiheit, wie sie gemeint sind von Gott her, von vor dem Sündenfall, kann sich nur in Jesus Christus finden.<br />
Also empfinde ich die Herausforderung, jetzt, mehr denn je, so zu leben.</p>
<p>Und damit bin ich komplett ausgelastet.</p>
<p>Einen guten Sonntag allen mit einer ermutigenden Verkündigung !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Clemens Altenberg		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Altenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 09:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85545</guid>

					<description><![CDATA[@ Jutta

Ausgrenzen im Sinne von Themen gar nicht zur Diskussion bringen ist kontraproduktiv, da stimme ich zu. Rentzing hat das Angebot sich zu erklären nur mangelhaft wahrgenommen, aber die AfD kann sich trotzdem über die Geschichte freuen, das spielt ihr genau in die Karten. Jetzt wird sie für verärgerte konservative Christen wählbar, für die der Deismus und das Neuheidentum eines B. Höcke das geringere Übel sind.  

Wenn überhaupt, dann haben wir nicht eine Meinungsdiktatur, sondern zwei. Die Rechten fühlen sich von den Linken bedroht und umgekehrt. Ich würde nicht sagen, dass die Linken auf dem Siegeszug sind, die Meinungshegemonie gegen Zuwanderung ist so stark, dass sich auch linke Parteien nicht mehr groß für Migration und Asyl aussprechen trauen, weil sie wissen dass das bei den Wählern nicht gut ankommt. 

In der Medienbranche und der Kunst, in den Geisteswissenschaften ist der Mainstream links, aber das interessiert das Volk ja eh immer weniger. Und die wahren Herren der Welt, die Konzerne, insbesondere die Finanzbranche, handeln nur im Sinne ihres Profits und werden vom Staat kaum zur Kasse gebeten. Das versteht man als wirtschaftspolitisch rechts. 

In Deutschland gibt es die Freiheit, das und vieles andere zu kritisieren. Die heute-show etwa übt seit Jahren Fundamentalkritik an Merkel als Marionette der Konzerne. (Der ORF würde sich nie trauen den Regierungschef derart bloßzustellen). 

Zu Fridays for future: Wir in den reichen Ländern profitieren von einem System, das den Planeten und einen Teil seiner Bewohner ausbeutet und ruiniert. Daran Kritik zu üben während man die Privilegien genießt ist heuchlerisch, ja. Das System schönzureden und die Gefahr zu verdrängen, aus Hoffnung, dass sich für einen selbst nichts verschlechtert ist aber die noch schlimmere Lösung.  

Und dass sehr Rechte nichts mehr sagen dürfen, so ist es auch nicht. Die Pressefreiheit ist gewahrt auch für Medien die grenzwertig sind. Ein Beispiel dass das Gesetz sehr elastisch ist: B. Höcke dürfte trotz abstruser NS-Verharmlosung (Zuwanderung sei schlimmer als der Holocaust) zurück in den Schuldienst. 

Rechtsextreme, Linksextreme, Islamisten… verschiedene Seiten derselben Medaille, Menschen mit ähnlichen psychologischen Mustern, ausgeprägtem schwarz-weiß Denken die leider immer mehr werden. Mir scheint die Mitte wird immer weniger breit. 

Zumindest ist das Interesse an Philosophie in der Gesellschaft stärker als wie ich begonnen habe, es gibt gar nicht so wenige Menschen die selber denken wollen, pro- und kontra abwägen. Aber gegen festgefahrene Positionen ist auch die Dialektik meist machtlos. Da wird jeder Widerspruch als feindlicher Übergriff abgeblockt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jutta</p>
<p>Ausgrenzen im Sinne von Themen gar nicht zur Diskussion bringen ist kontraproduktiv, da stimme ich zu. Rentzing hat das Angebot sich zu erklären nur mangelhaft wahrgenommen, aber die AfD kann sich trotzdem über die Geschichte freuen, das spielt ihr genau in die Karten. Jetzt wird sie für verärgerte konservative Christen wählbar, für die der Deismus und das Neuheidentum eines B. Höcke das geringere Übel sind.  </p>
<p>Wenn überhaupt, dann haben wir nicht eine Meinungsdiktatur, sondern zwei. Die Rechten fühlen sich von den Linken bedroht und umgekehrt. Ich würde nicht sagen, dass die Linken auf dem Siegeszug sind, die Meinungshegemonie gegen Zuwanderung ist so stark, dass sich auch linke Parteien nicht mehr groß für Migration und Asyl aussprechen trauen, weil sie wissen dass das bei den Wählern nicht gut ankommt. </p>
<p>In der Medienbranche und der Kunst, in den Geisteswissenschaften ist der Mainstream links, aber das interessiert das Volk ja eh immer weniger. Und die wahren Herren der Welt, die Konzerne, insbesondere die Finanzbranche, handeln nur im Sinne ihres Profits und werden vom Staat kaum zur Kasse gebeten. Das versteht man als wirtschaftspolitisch rechts. </p>
<p>In Deutschland gibt es die Freiheit, das und vieles andere zu kritisieren. Die heute-show etwa übt seit Jahren Fundamentalkritik an Merkel als Marionette der Konzerne. (Der ORF würde sich nie trauen den Regierungschef derart bloßzustellen). </p>
<p>Zu Fridays for future: Wir in den reichen Ländern profitieren von einem System, das den Planeten und einen Teil seiner Bewohner ausbeutet und ruiniert. Daran Kritik zu üben während man die Privilegien genießt ist heuchlerisch, ja. Das System schönzureden und die Gefahr zu verdrängen, aus Hoffnung, dass sich für einen selbst nichts verschlechtert ist aber die noch schlimmere Lösung.  </p>
<p>Und dass sehr Rechte nichts mehr sagen dürfen, so ist es auch nicht. Die Pressefreiheit ist gewahrt auch für Medien die grenzwertig sind. Ein Beispiel dass das Gesetz sehr elastisch ist: B. Höcke dürfte trotz abstruser NS-Verharmlosung (Zuwanderung sei schlimmer als der Holocaust) zurück in den Schuldienst. </p>
<p>Rechtsextreme, Linksextreme, Islamisten… verschiedene Seiten derselben Medaille, Menschen mit ähnlichen psychologischen Mustern, ausgeprägtem schwarz-weiß Denken die leider immer mehr werden. Mir scheint die Mitte wird immer weniger breit. </p>
<p>Zumindest ist das Interesse an Philosophie in der Gesellschaft stärker als wie ich begonnen habe, es gibt gar nicht so wenige Menschen die selber denken wollen, pro- und kontra abwägen. Aber gegen festgefahrene Positionen ist auch die Dialektik meist machtlos. Da wird jeder Widerspruch als feindlicher Übergriff abgeblockt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christ		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 08:43:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85544</guid>

					<description><![CDATA[@Jutta

Dass Sie hier Jakob Tscharntke ins Feld führen, halte ich nicht für zielführend. Er ist nach meiner Meinung das Pendant der linken Gesinnungskritiker, die über Landesbischof Rentzing herfallen. Und zu seinem Sprachstil möchte ich mich hier erst recht nicht äußern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jutta</p>
<p>Dass Sie hier Jakob Tscharntke ins Feld führen, halte ich nicht für zielführend. Er ist nach meiner Meinung das Pendant der linken Gesinnungskritiker, die über Landesbischof Rentzing herfallen. Und zu seinem Sprachstil möchte ich mich hier erst recht nicht äußern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 18:38:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85541</guid>

					<description><![CDATA[Ron möge mir verzeihen, aber das passt dazu.
Jouwatch.com (ich sehe schon, wie einige die Nase rümpfen)
Immer mehr erinnert mich das alles an das 3. Reich - ich kann nur die Biographien über die Schneiders empfehlen. 

Allensbach / Berlin – Das Spektrum freier Meinungsäußerung, gerade zu gesellschaftskritischen Fragen, verengt sich in Deutschland immer weiter. So empfinden inzwischen über drei Viertel aller Deutschen, wie aktuelle Umfrageergebnisse zeigen: Man kann nicht mehr sagen, was man denkt, ohne negative Folgen befürchten zu müssen.

Es ist eine Erfahrung, die den meisten klar denkenden Menschen in diesem Land nicht fremd ist: Wer in Deutschland „normabweichende“, gar wertkonservative Standpunkte vertritt, landet augenblicklich in der Nazi-Ecke. Wer die Wahrheit sagt, braucht hierzulande ein besonders schnelles Pferd. Berufliche Ausgrenzung, soziale Isolation und Anprangerung drohen zudem jedem, der von dem Gebrauch macht, was eigentlich wertvollstes Gut einer demokratischen offenen Gesellschaft sein sollte: seinem grundgesetzlichen Recht auf freie Meinungsäußerung.

Im Zweifel ist „Fresse halten“ gesünder
Inzwischen haben auch unpolitische Deutsche eine Lektion gelernt, die in autoritären Regimes und Diktaturen überlebenswichtig ist, aber auch hierzulande immer mehr an Bedeutung gewinnt: Bete entweder die Stereotypen nach, die die „veröffentlichte Mehrheit“ in Medien, Politik und Kulturbetrieb für richtig hält. Oder, noch klüger: Halte im Zweifel besser die Fresse und in bleibe in Deckung. Zwar drohen bei Zuwiderhandlung (noch) keine Gulags oder offiziellen Strafmaßnahmen – doch abschreckende Beispiele dafür gibt es inzwischen reichlich, wie es jenen ergeht, die hierzulande das Falsche sagen, oder die sich nicht hinreichend von den „Falschen“ distanzieren.

Zustände wie in einer angehenden Diktatur
Alleine die Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit, in denen Querdenker, Dissidenten für ihr aufrechtes Rückgrat, für ihre unbeirrbare Meinungsbekundungen plattgemacht wurden, sind alarmierend und entfalten eine verheerende Signalwirkung. Der Chef der hessischen Filmförderung geht mit dem Bundesvorsitzenden der AfD privat zum Mittagessen – kurz darauf ist er seinen Job los, nach einem beispiellosen öffentlichen Mobbing durch prominente Schauspieler und Regisseure und medialer Schmutzkampagne. Eine junge Nachwuchsmoderatorin nennt nach den Sachsenwahlen eine hypothetische schwarz-blaue Koalition „bürgerlich“ – nur durch Ablasserklärungen, interne Klarstellungen und entschuldigende Widerrufe kann sie sich gerade noch so des öffentlichen Scherbengerichts erwehren, an dem sogar ihre Dienstvorgesetzten teilnahmen, und so mit Mühe ihren Job retten (eine große Karriere dürfte ihr gleichwohl dauerhaft versperrt sein, denn ihr politisches Führungszeugnis beim öffentlich-rechtliche Staatsfunk ist versaut). Und in der Universität Hamburg wird ein Ökonomieprofessor von Dutzenden militanten Linksradikalen im Hörsaal – unter dem Applaus von Studenten und mit dem Wohlwollen von Universitätsverwaltung und Landesregierung – als „Nazi-Schwein“ niedergebrüllt und muss seine eigene Lesung unter Polizeischutz verlassen.

Diese öffentlich aufsehenerregenden Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs; doch sie verdeutlichen den weniger prominenten, „kleinen“ Leuten im Land, was ihnen blüht, wenn sie aus der Reihe tanzen. Doch es gibt unzählige weniger spektakuläre Beispiele: Täglich büßen in Deutschland täglich Menschen für das, was sie offen sagen. Ob es Kritik an der Flüchtlingspolitik ist, an zu lascher Abschiebepraxis, an Sozialmißbrauch oder Migrantenkriminalität – in die Nazi-Ecke führen unendlich viele Wege. Doch auch in anderen Themen, wo längst Konformismus regiert und die „erlaubte Lehre“ diktiert, wird Gegenrede zum persönlichen Risiko. Schüler, die es wagen, vor ihrer Klasse „klimaskeptische“ Fragen zu stellen oder die Schulboykott-Proteste zu unterstützen, werden nicht selten von den eigenen Lehrern bloßgestellt und fallen der Verächtlichmachung durch ihre Mitschüler anheim – Gruppenzwang lässt grüßen. Wissenschaftler und Journalisten, die Klima-Dogmen anzweifeln, werden mit dem Hinweis abgebügelt, die wissenschaftliche Debatte zu diesem Thema sei final „beendet“ – und wer dennoch für Weiterforschung oder Hinterfragen einsteht, läuft Gefahr, Aufträge oder Arbeitsplatz und damit seine berufliche Existenz zu verlieren.

Wohin die Reise geht, nimmt das rot-rot-grün regierte Bremen vorweg: Gerade erst gestern forderte der Landesverfassungsschutz die Bürger auf, „im Kampf gegen den Rechtsextremismus“ aktiv mitzuwirken: Ab sofort sollen sie „auffällige Äußerungen oder Verhaltensweisen“ bei der Behörde melden. Dies sei „telefonisch, per Mail oder anonym möglich“, so der Bremer Verfassungsschutzpräsident Dirk Schittkowski laut dem bremischen Regionalmagazin „Buten und Binnen“ von Radio Bremen. Hier ist sie bereits vollzogen – die Renaissance einer echten Stasi 2.0, die Misstrauen und Schnüffelatmosphäre in der eigenen Bevölkerung sät und die Bürger zu Denunzianten macht. Worum es letztlich geht, „republikfeindliches“ Verhalten damals oder „rechtsextremistische Verhaltensweisen“ heute, ist völlig schnuppe – dies sind nur Chiffren, die der völlig willkürlichen Auslegung unterfallen. In Wahrheit geht es um Überwachung und Einschüchterung.

Stasi Reloaded in Bremen

Und diese Saat geht längst schon überall auf: Angestellte trauen sich im Büro nicht mehr den Mund aufzumachen zu bestimmten Themen – zu groß ist die Gefahr, das Gesagte könne als „Hass“ oder „Hetze“ stigmatisiert werden. Wenn Sanitäter, Erstaufnahmehelfer, Behördensachbearbeiter oder Polizisten über ihre Alltagserfahrungen berichten, dann allenfalls hinter vorgehaltener Hand oder im Privatbereich, voller Argwohn und Unsicherheit, es könnte jemand „mithören“. Apropos Polizisten: Im rot-rot-grünen Berlin müssen sie bereits mit jederzeit möglicher Denunziation durch die eigenen Kollegen fürchten, die auf eigens eingerichteten Melde-Plattformen angeblich „rechtspopulistische“ oder „rassistische“ Verlautbarungen im Dienst rapportieren können – anonym, versteht sich. Und auf Facebook oder Twitter muss bei jedem kritischen Beitrag in Kauf genommen werden, dass Hobby-Blockwarte „Meldung machen“ und so für willkürliche Sperren und Löschungen sorgen – was zu Kränkung, Schuldgefühlen und sozialer Ausgrenzung führt. Rockstars nutzen ihre Prominenz, von den Bühnen herab ihrer Fanbase unter beifälligem Gebrüll aus zehntausenden Kehlen zu diktieren, welche die richtigen, die einzig erlaubten Überzeugungen sind – wehe dem, der sich da nicht fügen mag. Das „Overton-Fenster“, das den Rahmen zulässiger Standpunkte im öffentliche Diskurs definiert – nie war es so weit geschlossen wie heute.

Gefährliche Verengung des Toleranzspektrums

Bei dieser Tendenz ist es überhaupt kein Wunder, dass die Deutschen – wenn man sie in repräsentativen und anonymisierten Erhebungen befragt – inzwischen mehrheitlich kundtun, in diesem Land könne man nicht mehr frei aussprechen, was man tatsächlich meint und denkt. Exakt das ist nämlich das Ergebnis mehrerer Umfragen zum Thema: Das Allensbach-Institut zählte 78 Prozent der Befragten, die mittlerweile überzeugt sind, so etwas wie echte Meinungsfreiheit existiere in Deutschland nicht mehr; eine ähnliche, vorangegangene Sachsen-Umfrage von Infratest im Auftrag des MDR war auf 69 Prozent gekommen. Auch die jüngsten Shell-Jugendstudie weist ähnliche Resultate aus: Laut „Bild“ sind darin 68 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren davon überzeugt, nicht mehr offen über zum Beispiel Migrationsprobleme diskutieren zu können.

Diese erschütternden Ergebnisse sind umso brisanter, als die drohenden Sanktionen infolge sozialer Kontrolle bei „falschen“ Ansichten und die permanent empfundene Zensur- oder Drucksituation genau jene kontroversen Themen unterdrücken, bei denen ein demokratischer Austausch am dringendsten nötig ist: Zuwanderung, Asylpolitik, Integration. Statt offener Diskussion darüber kommt es immer öfter zu persönlichen Angriffen, Verunglimpfungen, Denunziation und und fatalem Schubladendenken. Zwischen naiv-vertrottelten „Gutmenschen“ hier, menschenverachtenden „Nazis“ sind keine Zwischentöne mehr möglich, weil jeder den anderen in eine radikale Ecke rückt. Folge: Die breite Masse will sich diesen Stress nicht mehr geben, mag sich nicht nutzlos Gefahren aussetzen – und geht dann eben in die innere Emigration, indem sie schweigt. Und die Abrechnung erfolgt dann – zur Verwunderung und Verstörung der Eliten – am Wahltag. Schriftsteller Bernhard Schlink („Der Vorleser“) erklärte hierzu bereits Ende Juli in der „FAZ„: „Die Engführung des Mainstreams, die Kommunikationslosigkeit zwischen ihm und den Rechten und der AfD hatte und hat ihren Preis. Sie hat die Rechten und die AfD nicht schwächer gemacht, sondern stärker.“

Und was ist mit der Person, die Deutschland mit ihrer verantwortungslosen und im Resultat verbrecherischen Politik (wenn auch weniger aus Vorsatz, sondern aus Dilettantismus) in diese Lage gebracht hat, die diese Spaltung der Gesellschaft fast im Alleingang „geschafft“ hat? Ausgerechnet sie, die Kanzlerin genießt, paradox genug, auch weiterhin das Vertrauen weiter Teile der Bevölkerung. Laut dem aktuellen Politiker-Ranking von „Forsa“ liegt Angela Merkel auch weiterhin auf einem unangefochtenen Spitzenplatz; gegenüber der letzten Erhebung im Juni gewann sie sogar noch Sympathien hinzu und landet jetzt bei aktuell 59 von 100 möglichen Punkten, wie „Focus“ Anfang der Woche berichtete. Dieses Ergebnis lässt angesichts der immer objektiven Fehlentwicklungen im Land nur zwei Schlüsse zu: Entweder empfinden die meisten Deutschen die faktische Beschneidung ihrer Meinungsfreiheit, deren Bedrohung durch einen zunehmenden linken McCarthyism, als nicht weiter schlimm und verübeln es Merkel nicht, dass sie nicht mehr frei sagen können, was sie denken.. Oder trauen sie sich inzwischen nicht einmal mehr in anonymen Umfragen, die Politik ihrer Kanzlerin zu kritisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ron möge mir verzeihen, aber das passt dazu.<br />
Jouwatch.com (ich sehe schon, wie einige die Nase rümpfen)<br />
Immer mehr erinnert mich das alles an das 3. Reich &#8211; ich kann nur die Biographien über die Schneiders empfehlen. </p>
<p>Allensbach / Berlin – Das Spektrum freier Meinungsäußerung, gerade zu gesellschaftskritischen Fragen, verengt sich in Deutschland immer weiter. So empfinden inzwischen über drei Viertel aller Deutschen, wie aktuelle Umfrageergebnisse zeigen: Man kann nicht mehr sagen, was man denkt, ohne negative Folgen befürchten zu müssen.</p>
<p>Es ist eine Erfahrung, die den meisten klar denkenden Menschen in diesem Land nicht fremd ist: Wer in Deutschland „normabweichende“, gar wertkonservative Standpunkte vertritt, landet augenblicklich in der Nazi-Ecke. Wer die Wahrheit sagt, braucht hierzulande ein besonders schnelles Pferd. Berufliche Ausgrenzung, soziale Isolation und Anprangerung drohen zudem jedem, der von dem Gebrauch macht, was eigentlich wertvollstes Gut einer demokratischen offenen Gesellschaft sein sollte: seinem grundgesetzlichen Recht auf freie Meinungsäußerung.</p>
<p>Im Zweifel ist „Fresse halten“ gesünder<br />
Inzwischen haben auch unpolitische Deutsche eine Lektion gelernt, die in autoritären Regimes und Diktaturen überlebenswichtig ist, aber auch hierzulande immer mehr an Bedeutung gewinnt: Bete entweder die Stereotypen nach, die die „veröffentlichte Mehrheit“ in Medien, Politik und Kulturbetrieb für richtig hält. Oder, noch klüger: Halte im Zweifel besser die Fresse und in bleibe in Deckung. Zwar drohen bei Zuwiderhandlung (noch) keine Gulags oder offiziellen Strafmaßnahmen – doch abschreckende Beispiele dafür gibt es inzwischen reichlich, wie es jenen ergeht, die hierzulande das Falsche sagen, oder die sich nicht hinreichend von den „Falschen“ distanzieren.</p>
<p>Zustände wie in einer angehenden Diktatur<br />
Alleine die Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit, in denen Querdenker, Dissidenten für ihr aufrechtes Rückgrat, für ihre unbeirrbare Meinungsbekundungen plattgemacht wurden, sind alarmierend und entfalten eine verheerende Signalwirkung. Der Chef der hessischen Filmförderung geht mit dem Bundesvorsitzenden der AfD privat zum Mittagessen – kurz darauf ist er seinen Job los, nach einem beispiellosen öffentlichen Mobbing durch prominente Schauspieler und Regisseure und medialer Schmutzkampagne. Eine junge Nachwuchsmoderatorin nennt nach den Sachsenwahlen eine hypothetische schwarz-blaue Koalition „bürgerlich“ – nur durch Ablasserklärungen, interne Klarstellungen und entschuldigende Widerrufe kann sie sich gerade noch so des öffentlichen Scherbengerichts erwehren, an dem sogar ihre Dienstvorgesetzten teilnahmen, und so mit Mühe ihren Job retten (eine große Karriere dürfte ihr gleichwohl dauerhaft versperrt sein, denn ihr politisches Führungszeugnis beim öffentlich-rechtliche Staatsfunk ist versaut). Und in der Universität Hamburg wird ein Ökonomieprofessor von Dutzenden militanten Linksradikalen im Hörsaal – unter dem Applaus von Studenten und mit dem Wohlwollen von Universitätsverwaltung und Landesregierung – als „Nazi-Schwein“ niedergebrüllt und muss seine eigene Lesung unter Polizeischutz verlassen.</p>
<p>Diese öffentlich aufsehenerregenden Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs; doch sie verdeutlichen den weniger prominenten, „kleinen“ Leuten im Land, was ihnen blüht, wenn sie aus der Reihe tanzen. Doch es gibt unzählige weniger spektakuläre Beispiele: Täglich büßen in Deutschland täglich Menschen für das, was sie offen sagen. Ob es Kritik an der Flüchtlingspolitik ist, an zu lascher Abschiebepraxis, an Sozialmißbrauch oder Migrantenkriminalität – in die Nazi-Ecke führen unendlich viele Wege. Doch auch in anderen Themen, wo längst Konformismus regiert und die „erlaubte Lehre“ diktiert, wird Gegenrede zum persönlichen Risiko. Schüler, die es wagen, vor ihrer Klasse „klimaskeptische“ Fragen zu stellen oder die Schulboykott-Proteste zu unterstützen, werden nicht selten von den eigenen Lehrern bloßgestellt und fallen der Verächtlichmachung durch ihre Mitschüler anheim – Gruppenzwang lässt grüßen. Wissenschaftler und Journalisten, die Klima-Dogmen anzweifeln, werden mit dem Hinweis abgebügelt, die wissenschaftliche Debatte zu diesem Thema sei final „beendet“ – und wer dennoch für Weiterforschung oder Hinterfragen einsteht, läuft Gefahr, Aufträge oder Arbeitsplatz und damit seine berufliche Existenz zu verlieren.</p>
<p>Wohin die Reise geht, nimmt das rot-rot-grün regierte Bremen vorweg: Gerade erst gestern forderte der Landesverfassungsschutz die Bürger auf, „im Kampf gegen den Rechtsextremismus“ aktiv mitzuwirken: Ab sofort sollen sie „auffällige Äußerungen oder Verhaltensweisen“ bei der Behörde melden. Dies sei „telefonisch, per Mail oder anonym möglich“, so der Bremer Verfassungsschutzpräsident Dirk Schittkowski laut dem bremischen Regionalmagazin „Buten und Binnen“ von Radio Bremen. Hier ist sie bereits vollzogen – die Renaissance einer echten Stasi 2.0, die Misstrauen und Schnüffelatmosphäre in der eigenen Bevölkerung sät und die Bürger zu Denunzianten macht. Worum es letztlich geht, „republikfeindliches“ Verhalten damals oder „rechtsextremistische Verhaltensweisen“ heute, ist völlig schnuppe – dies sind nur Chiffren, die der völlig willkürlichen Auslegung unterfallen. In Wahrheit geht es um Überwachung und Einschüchterung.</p>
<p>Stasi Reloaded in Bremen</p>
<p>Und diese Saat geht längst schon überall auf: Angestellte trauen sich im Büro nicht mehr den Mund aufzumachen zu bestimmten Themen – zu groß ist die Gefahr, das Gesagte könne als „Hass“ oder „Hetze“ stigmatisiert werden. Wenn Sanitäter, Erstaufnahmehelfer, Behördensachbearbeiter oder Polizisten über ihre Alltagserfahrungen berichten, dann allenfalls hinter vorgehaltener Hand oder im Privatbereich, voller Argwohn und Unsicherheit, es könnte jemand „mithören“. Apropos Polizisten: Im rot-rot-grünen Berlin müssen sie bereits mit jederzeit möglicher Denunziation durch die eigenen Kollegen fürchten, die auf eigens eingerichteten Melde-Plattformen angeblich „rechtspopulistische“ oder „rassistische“ Verlautbarungen im Dienst rapportieren können – anonym, versteht sich. Und auf Facebook oder Twitter muss bei jedem kritischen Beitrag in Kauf genommen werden, dass Hobby-Blockwarte „Meldung machen“ und so für willkürliche Sperren und Löschungen sorgen – was zu Kränkung, Schuldgefühlen und sozialer Ausgrenzung führt. Rockstars nutzen ihre Prominenz, von den Bühnen herab ihrer Fanbase unter beifälligem Gebrüll aus zehntausenden Kehlen zu diktieren, welche die richtigen, die einzig erlaubten Überzeugungen sind – wehe dem, der sich da nicht fügen mag. Das „Overton-Fenster“, das den Rahmen zulässiger Standpunkte im öffentliche Diskurs definiert – nie war es so weit geschlossen wie heute.</p>
<p>Gefährliche Verengung des Toleranzspektrums</p>
<p>Bei dieser Tendenz ist es überhaupt kein Wunder, dass die Deutschen – wenn man sie in repräsentativen und anonymisierten Erhebungen befragt – inzwischen mehrheitlich kundtun, in diesem Land könne man nicht mehr frei aussprechen, was man tatsächlich meint und denkt. Exakt das ist nämlich das Ergebnis mehrerer Umfragen zum Thema: Das Allensbach-Institut zählte 78 Prozent der Befragten, die mittlerweile überzeugt sind, so etwas wie echte Meinungsfreiheit existiere in Deutschland nicht mehr; eine ähnliche, vorangegangene Sachsen-Umfrage von Infratest im Auftrag des MDR war auf 69 Prozent gekommen. Auch die jüngsten Shell-Jugendstudie weist ähnliche Resultate aus: Laut „Bild“ sind darin 68 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren davon überzeugt, nicht mehr offen über zum Beispiel Migrationsprobleme diskutieren zu können.</p>
<p>Diese erschütternden Ergebnisse sind umso brisanter, als die drohenden Sanktionen infolge sozialer Kontrolle bei „falschen“ Ansichten und die permanent empfundene Zensur- oder Drucksituation genau jene kontroversen Themen unterdrücken, bei denen ein demokratischer Austausch am dringendsten nötig ist: Zuwanderung, Asylpolitik, Integration. Statt offener Diskussion darüber kommt es immer öfter zu persönlichen Angriffen, Verunglimpfungen, Denunziation und und fatalem Schubladendenken. Zwischen naiv-vertrottelten „Gutmenschen“ hier, menschenverachtenden „Nazis“ sind keine Zwischentöne mehr möglich, weil jeder den anderen in eine radikale Ecke rückt. Folge: Die breite Masse will sich diesen Stress nicht mehr geben, mag sich nicht nutzlos Gefahren aussetzen – und geht dann eben in die innere Emigration, indem sie schweigt. Und die Abrechnung erfolgt dann – zur Verwunderung und Verstörung der Eliten – am Wahltag. Schriftsteller Bernhard Schlink („Der Vorleser“) erklärte hierzu bereits Ende Juli in der „FAZ„: „Die Engführung des Mainstreams, die Kommunikationslosigkeit zwischen ihm und den Rechten und der AfD hatte und hat ihren Preis. Sie hat die Rechten und die AfD nicht schwächer gemacht, sondern stärker.“</p>
<p>Und was ist mit der Person, die Deutschland mit ihrer verantwortungslosen und im Resultat verbrecherischen Politik (wenn auch weniger aus Vorsatz, sondern aus Dilettantismus) in diese Lage gebracht hat, die diese Spaltung der Gesellschaft fast im Alleingang „geschafft“ hat? Ausgerechnet sie, die Kanzlerin genießt, paradox genug, auch weiterhin das Vertrauen weiter Teile der Bevölkerung. Laut dem aktuellen Politiker-Ranking von „Forsa“ liegt Angela Merkel auch weiterhin auf einem unangefochtenen Spitzenplatz; gegenüber der letzten Erhebung im Juni gewann sie sogar noch Sympathien hinzu und landet jetzt bei aktuell 59 von 100 möglichen Punkten, wie „Focus“ Anfang der Woche berichtete. Dieses Ergebnis lässt angesichts der immer objektiven Fehlentwicklungen im Land nur zwei Schlüsse zu: Entweder empfinden die meisten Deutschen die faktische Beschneidung ihrer Meinungsfreiheit, deren Bedrohung durch einen zunehmenden linken McCarthyism, als nicht weiter schlimm und verübeln es Merkel nicht, dass sie nicht mehr frei sagen können, was sie denken.. Oder trauen sie sich inzwischen nicht einmal mehr in anonymen Umfragen, die Politik ihrer Kanzlerin zu kritisieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 18:27:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zeitzeichen, nicht unbedingt das rechte Leitmedium:

https://zeitzeichen.net/node/7884

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für das neue Lebensjahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitzeichen, nicht unbedingt das rechte Leitmedium:</p>
<p><a href="https://zeitzeichen.net/node/7884" rel="nofollow ugc">https://zeitzeichen.net/node/7884</a></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für das neue Lebensjahr!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 17:31:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Übrigens:
Nur im Kleinen aber auch: wenn man mal psychisch angeschlagen war/ist, und - mich hat es nicht so extrem getroffen, aber in der Einrichtung der Maßnahme, die mir verordnet wurde, um wieder fit zu werden, um eine Erwerbsarbeit zu finden, habe ich einiges zu hören bekommen  - man muss dann Bewerbungen schreiben und Zeiträume erklären, die man damit verbracht hat wieder auf die Beine zu kommen .. nun, wer am besten lügt ... denn wer will schon einen angekratzten Mitarbeiter, könnte ja sein .. dass er nicht so funktionsfähig ist wie ein gesunder Mitarbeiter .. 
Sicherlich ist dort die Gefahr eher gering, dass irgendwer das herausbekommt und benützt - anders wahrscheinlich als bei ehemaligen Gefängnisinsassen - um irgendetwas zu erreichen, und für die Öffentlichkeit ist das natürlich von keinem Interesse ... aber für das Leben des Einzelnen ist das eine große Belastung.

Mich wundert auch nicht mehr, dass einige, vor allem ältere, die mittlerweile HartzIV beziehen sagen: wozu arbeiten ? Man kämpft und kämpft , man möchte ein nützliches Mitglied der Gesellschaft sein und seinen Beitrag leisten , aber niemanden interessiert es wirklich,... und Ausnahmen bestätigen die Regel. 
Und diese Maßnahmeeinrichtungen und Coaches und Selbstoptimierungszentren sind ebenso eine einzige große Geldmaschine. 
Weil heute nichts mehr normal sein darf, gebrochen, nicht nicht &quot;supi&quot;, nicht nicht spektakulär ... und wehe man hat in der Vergangenheit Fehler gemacht ... 

Schöne neue Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens:<br />
Nur im Kleinen aber auch: wenn man mal psychisch angeschlagen war/ist, und &#8211; mich hat es nicht so extrem getroffen, aber in der Einrichtung der Maßnahme, die mir verordnet wurde, um wieder fit zu werden, um eine Erwerbsarbeit zu finden, habe ich einiges zu hören bekommen  &#8211; man muss dann Bewerbungen schreiben und Zeiträume erklären, die man damit verbracht hat wieder auf die Beine zu kommen .. nun, wer am besten lügt &#8230; denn wer will schon einen angekratzten Mitarbeiter, könnte ja sein .. dass er nicht so funktionsfähig ist wie ein gesunder Mitarbeiter ..<br />
Sicherlich ist dort die Gefahr eher gering, dass irgendwer das herausbekommt und benützt &#8211; anders wahrscheinlich als bei ehemaligen Gefängnisinsassen &#8211; um irgendetwas zu erreichen, und für die Öffentlichkeit ist das natürlich von keinem Interesse &#8230; aber für das Leben des Einzelnen ist das eine große Belastung.</p>
<p>Mich wundert auch nicht mehr, dass einige, vor allem ältere, die mittlerweile HartzIV beziehen sagen: wozu arbeiten ? Man kämpft und kämpft , man möchte ein nützliches Mitglied der Gesellschaft sein und seinen Beitrag leisten , aber niemanden interessiert es wirklich,&#8230; und Ausnahmen bestätigen die Regel.<br />
Und diese Maßnahmeeinrichtungen und Coaches und Selbstoptimierungszentren sind ebenso eine einzige große Geldmaschine.<br />
Weil heute nichts mehr normal sein darf, gebrochen, nicht nicht &#8222;supi&#8220;, nicht nicht spektakulär &#8230; und wehe man hat in der Vergangenheit Fehler gemacht &#8230; </p>
<p>Schöne neue Welt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Clemens Altenberg		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Altenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 21:20:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rechtes Gedankengut wird in manchen Fällen vorschnell als rechtsextrem gebrandmarkt, das habe ich aus der Debatte um Jordan Peterson gelernt. Aber Beatrix von Storch hat diese Grenze tatsächlich überschritten als sie in Facebook auf die Frage, ob ihrer Meinung nach die Polizei an der Grenze auf Kinder schießen dürfe mit Ja geantwortet hat. Sie hat das dann zurückgenommen und behauptet, sie wäre bloß auf der Computermaus abgerutscht. Na sicher…  Ich bin auch fürs Verzeihen von Fehlern aber bei so einer hanebüchenen Entschuldigung nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtes Gedankengut wird in manchen Fällen vorschnell als rechtsextrem gebrandmarkt, das habe ich aus der Debatte um Jordan Peterson gelernt. Aber Beatrix von Storch hat diese Grenze tatsächlich überschritten als sie in Facebook auf die Frage, ob ihrer Meinung nach die Polizei an der Grenze auf Kinder schießen dürfe mit Ja geantwortet hat. Sie hat das dann zurückgenommen und behauptet, sie wäre bloß auf der Computermaus abgerutscht. Na sicher…  Ich bin auch fürs Verzeihen von Fehlern aber bei so einer hanebüchenen Entschuldigung nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85535</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 18:08:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85535</guid>

					<description><![CDATA[Ach, und zum Thema &quot;rechtsextrem&quot; eine gute Rede von B.v. Storch:
https://www.freiewelt.net/nachricht/von-storch-linksliberales-establishment-befeuert-antisemitismus-verharmlost-islamismus-10079280/

Ich habe die Rede gehört, und ich bin sicher, es gäbe noch mehr zu sagen.
Und deshalb muss etwas getan werden, gegen jede Art von gewalttätigem Esxtremismus, egal aus welcher Richtung er kommt.
Und es muss aufhören, dass man immer alles gegeneinander ausspielt, und Menschen immer ihre Vergangenheit vorzuhalten.
Alles wird instrumentalisiert. Das ist so entsetzlich und widerwärtig.

Würde mir der HERR immer meine Abtreibung - die ER am Kreuz gesühnt hat -  vorhalten, müsste ich zugrunde gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und zum Thema &#8222;rechtsextrem&#8220; eine gute Rede von B.v. Storch:<br />
<a href="https://www.freiewelt.net/nachricht/von-storch-linksliberales-establishment-befeuert-antisemitismus-verharmlost-islamismus-10079280/" rel="nofollow ugc">https://www.freiewelt.net/nachricht/von-storch-linksliberales-establishment-befeuert-antisemitismus-verharmlost-islamismus-10079280/</a></p>
<p>Ich habe die Rede gehört, und ich bin sicher, es gäbe noch mehr zu sagen.<br />
Und deshalb muss etwas getan werden, gegen jede Art von gewalttätigem Esxtremismus, egal aus welcher Richtung er kommt.<br />
Und es muss aufhören, dass man immer alles gegeneinander ausspielt, und Menschen immer ihre Vergangenheit vorzuhalten.<br />
Alles wird instrumentalisiert. Das ist so entsetzlich und widerwärtig.</p>
<p>Würde mir der HERR immer meine Abtreibung &#8211; die ER am Kreuz gesühnt hat &#8211;  vorhalten, müsste ich zugrunde gehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85533</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 17:24:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85533</guid>

					<description><![CDATA[Ein sympathischer, katholischer Seitenblick:

https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Im-Blickpunkt-Kirche-Gottes-oder-Politikagentur;art4874,202241

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sympathischer, katholischer Seitenblick:</p>
<p><a href="https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Im-Blickpunkt-Kirche-Gottes-oder-Politikagentur;art4874,202241" rel="nofollow ugc">https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Im-Blickpunkt-Kirche-Gottes-oder-Politikagentur;art4874,202241</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 16:40:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85528</guid>

					<description><![CDATA[Hier noch eine Erklärung der Landeskirche:

https://www.evlks.de/fileadmin/userfiles/EVLKS_interessiert/F._Service/Presse/Pressemitteilungen/2019/Erklaerung_der_Landeskirche.pdf

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch eine Erklärung der Landeskirche:</p>
<p><a href="https://www.evlks.de/fileadmin/userfiles/EVLKS_interessiert/F._Service/Presse/Pressemitteilungen/2019/Erklaerung_der_Landeskirche.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.evlks.de/fileadmin/userfiles/EVLKS_interessiert/F._Service/Presse/Pressemitteilungen/2019/Erklaerung_der_Landeskirche.pdf</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/landesbischof-rentzing-tritt-zurueck/34039/comment-page-1/#comment-85527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 16:15:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=34039#comment-85527</guid>

					<description><![CDATA[https://jungefreiheit.de/kultur/2019/konservative-theologen-kritisieren-kampagne-gegen-rentzing/

Der erste Leserbrief, von einem @Rauhariger, ist auch interessant.
Auch hier wird ausgegrenzt:
https://jungefreiheit.de/kultur/2019/frankfurter-buchmesse-isoliert-unbequeme-verlage/

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/spd-abgeordneter-plaediert-fuer-mehr-ueberwachung-im-internet/

... die, die ausgrenzen und kontrollieren wollen, haben wenig Vertrauen in ihre eigene Politik - was da stattfindet, ist der Weg zu einer Diktatur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2019/konservative-theologen-kritisieren-kampagne-gegen-rentzing/" rel="nofollow ugc">https://jungefreiheit.de/kultur/2019/konservative-theologen-kritisieren-kampagne-gegen-rentzing/</a></p>
<p>Der erste Leserbrief, von einem @Rauhariger, ist auch interessant.<br />
Auch hier wird ausgegrenzt:<br />
<a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2019/frankfurter-buchmesse-isoliert-unbequeme-verlage/" rel="nofollow ugc">https://jungefreiheit.de/kultur/2019/frankfurter-buchmesse-isoliert-unbequeme-verlage/</a></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/spd-abgeordneter-plaediert-fuer-mehr-ueberwachung-im-internet/" rel="nofollow ugc">https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/spd-abgeordneter-plaediert-fuer-mehr-ueberwachung-im-internet/</a></p>
<p>&#8230; die, die ausgrenzen und kontrollieren wollen, haben wenig Vertrauen in ihre eigene Politik &#8211; was da stattfindet, ist der Weg zu einer Diktatur.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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