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	Kommentare zu: Linker US-Philosoph sägt am Darwinismus	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 15:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;„nothing in biology makes sense except in the light of evolution“ &lt;/blockquote&gt; Das ist Quatsch und definitiv keine Wissenschaft, sondern Ideologie. (Naturalismus). 
Vielmehr muss man korrigieren: 
- Vieles macht auch OHNE Evolutionstheorie Sinn
- Manches macht auch TROTZ Evolutionstheorie KEINEN Sinn. 
Biologie beschreibt doch zunächst mal, was da ist. Die Entstehung (und WIE etwas entstanden ist) ist für viele Fragen doch ganz und gar untergeordnet. Für Artzneimittelfragen (welches Mittel hilft) ist es wohl GANZ und gar egal, ob Gott eine Pflanze geschaffen hat, oder ob die Pflanze durch Evolution oder theistische Evolution oder Design oder durch Marsianer geschaffen wurde...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„nothing in biology makes sense except in the light of evolution“ </p></blockquote>
<p> Das ist Quatsch und definitiv keine Wissenschaft, sondern Ideologie. (Naturalismus).<br />
Vielmehr muss man korrigieren:<br />
&#8211; Vieles macht auch OHNE Evolutionstheorie Sinn<br />
&#8211; Manches macht auch TROTZ Evolutionstheorie KEINEN Sinn.<br />
Biologie beschreibt doch zunächst mal, was da ist. Die Entstehung (und WIE etwas entstanden ist) ist für viele Fragen doch ganz und gar untergeordnet. Für Artzneimittelfragen (welches Mittel hilft) ist es wohl GANZ und gar egal, ob Gott eine Pflanze geschaffen hat, oder ob die Pflanze durch Evolution oder theistische Evolution oder Design oder durch Marsianer geschaffen wurde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Gast auf Erden		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast auf Erden]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 19:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Weg zu den neuen Onkologica führte die Wissenschafter über den Weg der von Charles Darwin begründeten Evolutionstheorie und das auf diese Theorie aufgebaute Erklärungsmodell. Oder, um einen der Biologen zu zitieren, die die synthetische Evolutionstheorie begründet haben (die auch die Fundamente zum Beispiel für Herceptin, aber auch Zelboraf legten):  „nothing in biology makes sense except in the light of evolution“ (deutsch: „nichts in der Biologie ist sinnvoll, außer im Lichte der Evolution betrachtet“). Und die Ätiologie von Krebs ist etwas ausgesprochen biologisches. 
Aber wenn schon die erste Evolutionstheorie nicht ins persönliche Welt- und Glaubensbild passt, wie sollen dann moderne Zelltherapien dort Platz finden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg zu den neuen Onkologica führte die Wissenschafter über den Weg der von Charles Darwin begründeten Evolutionstheorie und das auf diese Theorie aufgebaute Erklärungsmodell. Oder, um einen der Biologen zu zitieren, die die synthetische Evolutionstheorie begründet haben (die auch die Fundamente zum Beispiel für Herceptin, aber auch Zelboraf legten):  „nothing in biology makes sense except in the light of evolution“ (deutsch: „nichts in der Biologie ist sinnvoll, außer im Lichte der Evolution betrachtet“). Und die Ätiologie von Krebs ist etwas ausgesprochen biologisches.<br />
Aber wenn schon die erste Evolutionstheorie nicht ins persönliche Welt- und Glaubensbild passt, wie sollen dann moderne Zelltherapien dort Platz finden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Reinhard		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21526</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reinhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:57:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20704#comment-21526</guid>

					<description><![CDATA[Mit Therapiemöglichkeiten des malignen Melanoms oder Therapien anderer Krankheiten hat die Evolutionstheorie nun wirklich gar nichts zu tun. Hier werden Dinge ungerechtfertigterweise der Evolutionstheorie zugeschrieben, um sie als unverzichtbar und alternativlos erscheinen zu lassen. Tatsächlich gibt es keine Beispiele, wo die Evolutionstheorie geholfen hätte, Krankheiten besser zu bekämpfen. Man darf hier nichts verwechseln oder vermischen: Dass man manche Krankheiten irgendwie evolutionstheoretisch interpretieren könnte, bedeutet nicht, dass die Evolutionstheorie hilft, Krankheiten besser zu verstehen und dadruch eher heilen zu können. Siehe z. B. hier:  http://www.si-journal.de/jg7/heft1/sij71-10m.html und hier: http://www.si-journal.de/index2.php?artikel=jg12/heft2/sij122-s.html (ganz am Schluss: Medizinethikerin kritisiert „Evolutionsmedizin“).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Therapiemöglichkeiten des malignen Melanoms oder Therapien anderer Krankheiten hat die Evolutionstheorie nun wirklich gar nichts zu tun. Hier werden Dinge ungerechtfertigterweise der Evolutionstheorie zugeschrieben, um sie als unverzichtbar und alternativlos erscheinen zu lassen. Tatsächlich gibt es keine Beispiele, wo die Evolutionstheorie geholfen hätte, Krankheiten besser zu bekämpfen. Man darf hier nichts verwechseln oder vermischen: Dass man manche Krankheiten irgendwie evolutionstheoretisch interpretieren könnte, bedeutet nicht, dass die Evolutionstheorie hilft, Krankheiten besser zu verstehen und dadruch eher heilen zu können. Siehe z. B. hier:  <a href="http://www.si-journal.de/jg7/heft1/sij71-10m.html" rel="nofollow ugc">http://www.si-journal.de/jg7/heft1/sij71-10m.html</a> und hier: <a href="http://www.si-journal.de/index2.php?artikel=jg12/heft2/sij122-s.html" rel="nofollow ugc">http://www.si-journal.de/index2.php?artikel=jg12/heft2/sij122-s.html</a> (ganz am Schluss: Medizinethikerin kritisiert „Evolutionsmedizin“).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21525</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:45:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20704#comment-21525</guid>

					<description><![CDATA[@Jörg: Stimme deinen Aussagen voll zu. Das Argument der &quot;fehlenden Alternative&quot; wird von Seiten der ET-Anhänger immer wieder ins Spiel gebracht. Warum man sich so sehr an diese Theorie hängt und nicht willens ist, den Aussagebereich der Theorie auf das zu beschränken, wo sie tatsächlich begründet etwas zu sagen hat, hat folgenden Grund: Damit würde sich zeigen, dass der Naturalismus eben doch nicht in der Lage ist die Gesamtwirklichkeit zu beschreiben, also sich als falsch herausstellt bzw. unwahrscheinlich wird. Der naturalistische Neodarwinismus nimmt für viele aber den Platz einer Weltanschauung oder auch &quot;Religion&quot; ein. Das ist der Kern des Problems. Gruß, Theo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg: Stimme deinen Aussagen voll zu. Das Argument der &#8222;fehlenden Alternative&#8220; wird von Seiten der ET-Anhänger immer wieder ins Spiel gebracht. Warum man sich so sehr an diese Theorie hängt und nicht willens ist, den Aussagebereich der Theorie auf das zu beschränken, wo sie tatsächlich begründet etwas zu sagen hat, hat folgenden Grund: Damit würde sich zeigen, dass der Naturalismus eben doch nicht in der Lage ist die Gesamtwirklichkeit zu beschreiben, also sich als falsch herausstellt bzw. unwahrscheinlich wird. Der naturalistische Neodarwinismus nimmt für viele aber den Platz einer Weltanschauung oder auch &#8222;Religion&#8220; ein. Das ist der Kern des Problems. Gruß, Theo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:03:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20704#comment-21522</guid>

					<description><![CDATA[Natürlich kann man - gegebenenfalls - die Inkonsistenz oder Invalidität von Theorien/Theoremen nachweisen, ohne die richtige(re) Alternative vorzulegen. Oft ist ja gerade das der erste Schritt des wissenschaftlichen Fortschritts, da dadurch erstmal Forschungsbedarf offenbar wird, wo zuvor - möglicherweise - keiner gesehen wurde. Und wenn es dabei um die Grundlagen einer Theorie geht, ist es gerade heutzutage angesichts der ausufernden Spezialisierung typischerweise so, dass diese nicht mehr kritisch hinterfragt werden sondern als - prägender - Interpretationsrahmen der Daten einfach vorausgesetzt werden. Wenn sich Nagels Kritik also als substanziell erweisen sollte, wäre das für die entsprechenden Theorien nur positiv, da es zu neuer Forschung und Erkenntnisfortschritt führen wird, der - wahrscheinlich - darin besteht, den Aussagebereich der Theorien auf das zu beschränken, wo sie tatsächlcih begründet etwas zu sagen haben. Es würde also zu einer Stärkung der Theorie im wissenschaftlichen SInne führen, die nur der missbilligen dürfte, der die Theorie weltanschaulich überhöht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich kann man &#8211; gegebenenfalls &#8211; die Inkonsistenz oder Invalidität von Theorien/Theoremen nachweisen, ohne die richtige(re) Alternative vorzulegen. Oft ist ja gerade das der erste Schritt des wissenschaftlichen Fortschritts, da dadurch erstmal Forschungsbedarf offenbar wird, wo zuvor &#8211; möglicherweise &#8211; keiner gesehen wurde. Und wenn es dabei um die Grundlagen einer Theorie geht, ist es gerade heutzutage angesichts der ausufernden Spezialisierung typischerweise so, dass diese nicht mehr kritisch hinterfragt werden sondern als &#8211; prägender &#8211; Interpretationsrahmen der Daten einfach vorausgesetzt werden. Wenn sich Nagels Kritik also als substanziell erweisen sollte, wäre das für die entsprechenden Theorien nur positiv, da es zu neuer Forschung und Erkenntnisfortschritt führen wird, der &#8211; wahrscheinlich &#8211; darin besteht, den Aussagebereich der Theorien auf das zu beschränken, wo sie tatsächlcih begründet etwas zu sagen haben. Es würde also zu einer Stärkung der Theorie im wissenschaftlichen SInne führen, die nur der missbilligen dürfte, der die Theorie weltanschaulich überhöht hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21505</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 17:52:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20704#comment-21505</guid>

					<description><![CDATA[@Gast auf Erden, 
erstens würde ich stark hinterfragen, dass alle Forschungsergebnisse genau (und primär) zur Evolutionstheorie passen. 
Zweitens muss man differenzieren zwischen Makro- und Mikroevolution. Letztere zweifelt keiner an, aber die Sprünge zu höheren Entwicklungsstufen (Makroevolution) hat erstens noch keiner beobachtet (zu lange Zeiträume) und es ist auch oft nicht plausibel, sie anzunehmen. 
Das Problem mit Alternativtheorien ist: wenn sie nicht rein naturalistische Mechanismen unterstellen, werden sie von manchen Ideologen des Materialismus als von vorneherein unwissenschaftlich ausgeschlossen. 
Es ist ja auch schwierig, denn: Gottes Schöpfungshandeln kann man gewiss schlecht &quot;messen&quot; und schon gar nicht durch Experimente erfassen. (Denn dazu müsste man Gott im Experimentenmodus einschließen und sein Handeln jederzeit kontrollieren / aktivieren können etc. - undenkbar.) 
So bleibt ein Dilemma: 
- Man sucht einen wissenschaftlich messbaren Mechanismus; sollte Gott die Welt geschaffen haben, oder kontinuierlich an der weiter-Schaffung / Entwicklung beteiligt sein, kann man den mit der naturalistischen Brille auf aber nicht finden und wird so &quot;den Elefanten im Raum&quot; übersehen. 
So gibt es wohl Bereiche, in denen möglicherweise, bei anderen Bereichen sicher, die Wissenschaft auch an Grenzen stößt. (Schöpfung der Welt oder übernatürliches Eingreifen Gottes in den Welt).
&lt;blockquote&gt;Aber zu behaupten, “so kann es nicht sein” und nicht im Experiment belegen zu können wie es denn wirklich ist, ist wenig hilfreich.&lt;/blockquote&gt;
Evolutionisten können das meiste auch nicht im Experiment belegen. Die Entwicklung ist eher mit Geschichtswissenschaft zu erfassen. Insofern finde ich diese Forderung etwas heuchlerisch. Eine Wissenschaft muss dem Gegenstand angemessen sein. Wenn man aber nicht weiss, ob eine Ursache natürlich oder übernatürlich war / ist, kann man nicht einseitig naturalistische Methoden verwenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast auf Erden,<br />
erstens würde ich stark hinterfragen, dass alle Forschungsergebnisse genau (und primär) zur Evolutionstheorie passen.<br />
Zweitens muss man differenzieren zwischen Makro- und Mikroevolution. Letztere zweifelt keiner an, aber die Sprünge zu höheren Entwicklungsstufen (Makroevolution) hat erstens noch keiner beobachtet (zu lange Zeiträume) und es ist auch oft nicht plausibel, sie anzunehmen.<br />
Das Problem mit Alternativtheorien ist: wenn sie nicht rein naturalistische Mechanismen unterstellen, werden sie von manchen Ideologen des Materialismus als von vorneherein unwissenschaftlich ausgeschlossen.<br />
Es ist ja auch schwierig, denn: Gottes Schöpfungshandeln kann man gewiss schlecht &#8222;messen&#8220; und schon gar nicht durch Experimente erfassen. (Denn dazu müsste man Gott im Experimentenmodus einschließen und sein Handeln jederzeit kontrollieren / aktivieren können etc. &#8211; undenkbar.)<br />
So bleibt ein Dilemma:<br />
&#8211; Man sucht einen wissenschaftlich messbaren Mechanismus; sollte Gott die Welt geschaffen haben, oder kontinuierlich an der weiter-Schaffung / Entwicklung beteiligt sein, kann man den mit der naturalistischen Brille auf aber nicht finden und wird so &#8222;den Elefanten im Raum&#8220; übersehen.<br />
So gibt es wohl Bereiche, in denen möglicherweise, bei anderen Bereichen sicher, die Wissenschaft auch an Grenzen stößt. (Schöpfung der Welt oder übernatürliches Eingreifen Gottes in den Welt).</p>
<blockquote><p>Aber zu behaupten, “so kann es nicht sein” und nicht im Experiment belegen zu können wie es denn wirklich ist, ist wenig hilfreich.</p></blockquote>
<p>Evolutionisten können das meiste auch nicht im Experiment belegen. Die Entwicklung ist eher mit Geschichtswissenschaft zu erfassen. Insofern finde ich diese Forderung etwas heuchlerisch. Eine Wissenschaft muss dem Gegenstand angemessen sein. Wenn man aber nicht weiss, ob eine Ursache natürlich oder übernatürlich war / ist, kann man nicht einseitig naturalistische Methoden verwenden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast auf Erden		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast auf Erden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 14:12:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;so gut wie sicher falsch&quot; ist nicht genügend, um die von Charles Darwin begründete und von den Naturwissenschaftlern, von Dobzhansky und Mayr bis Dawkins und Leinfelder weiter geführte Evolutionstheorie, durch etwas besser erklärendes zu ersetzen. 
Und nur dann, wenn es gelänge dieses Erklärungsmodell so zu falsifizieren, dass die neue Erklärung der Funde der Paläobotaniker und anderer, einfacher ist als bisher, könnte man eine Klassifizierung &quot;so gut wie falsch&quot; mit gutem, naturwissenschaftlichen Gewissen aussprechen. So ein Paradigma ist aber noch nicht einmal am Horizont erschiene; im Gegenteil, alle Entdeckungen, von der Paläontologie Leinfelders bis zur Molekularbiologie des DKFZ in Heidelberg, bestätigen die Evolutionstheorie, wie sie von Darwin begründet wurde.
Eines ihrer jüngsten Kinder ist das Verumafenib. Und das funktioniert genau nach dem von der Evolutionsbiologie erklärten Modell. Wenn Nagel eine Erklärung anbieten kann, die die nächste Stufe der Therapie des malignen Melanoms leichter, einfacher schneller, oder auch nur billiger erklimmen lässt als die bisherige Evolutuionstheorie, werden die Onkologen begeistert darauf zurückgreifen. Aber zu behaupten, &quot;so kann es nicht sein&quot; und nicht im Experiment belegen zu können wie es denn wirklich ist, ist wenig hilfreich. 
Damit ist Kardinal Schönborn mit seinem Beitrag &quot;Finding Design in Nature&quot; bereits grandios baden gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;so gut wie sicher falsch&#8220; ist nicht genügend, um die von Charles Darwin begründete und von den Naturwissenschaftlern, von Dobzhansky und Mayr bis Dawkins und Leinfelder weiter geführte Evolutionstheorie, durch etwas besser erklärendes zu ersetzen.<br />
Und nur dann, wenn es gelänge dieses Erklärungsmodell so zu falsifizieren, dass die neue Erklärung der Funde der Paläobotaniker und anderer, einfacher ist als bisher, könnte man eine Klassifizierung &#8222;so gut wie falsch&#8220; mit gutem, naturwissenschaftlichen Gewissen aussprechen. So ein Paradigma ist aber noch nicht einmal am Horizont erschiene; im Gegenteil, alle Entdeckungen, von der Paläontologie Leinfelders bis zur Molekularbiologie des DKFZ in Heidelberg, bestätigen die Evolutionstheorie, wie sie von Darwin begründet wurde.<br />
Eines ihrer jüngsten Kinder ist das Verumafenib. Und das funktioniert genau nach dem von der Evolutionsbiologie erklärten Modell. Wenn Nagel eine Erklärung anbieten kann, die die nächste Stufe der Therapie des malignen Melanoms leichter, einfacher schneller, oder auch nur billiger erklimmen lässt als die bisherige Evolutuionstheorie, werden die Onkologen begeistert darauf zurückgreifen. Aber zu behaupten, &#8222;so kann es nicht sein&#8220; und nicht im Experiment belegen zu können wie es denn wirklich ist, ist wenig hilfreich.<br />
Damit ist Kardinal Schönborn mit seinem Beitrag &#8222;Finding Design in Nature&#8220; bereits grandios baden gegangen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://theoblog.de/linker-us-philosoph-sagt-am-darwinismus/20704/comment-page-1/#comment-21503</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 12:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=20704#comment-21503</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den aufmerksamen Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den aufmerksamen Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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