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	Kommentare zu: Männer und Frauen sind verschieden verdrahtet	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Gassenreh		</title>
		<link>https://theoblog.de/maenner-und-frauen-sind-verschieden-verdrahtet/21973/comment-page-1/#comment-24194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gassenreh]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2013 15:42:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte sein Umfeld über den Genderwahnsinn mehr informieren, denn es ist eigentümlich, dass über die wunderbaren Ergänzungsmöglichkeiten von Frau und Mann bei dem ideologisch geprägten Gleichmachungsbestreben von Gender-Mainstreaming kaum oder nicht gesprochen wird. In der Tat, es sind nicht die Äußerlichkeiten, sondern das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen. 
Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.
Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sein Umfeld über den Genderwahnsinn mehr informieren, denn es ist eigentümlich, dass über die wunderbaren Ergänzungsmöglichkeiten von Frau und Mann bei dem ideologisch geprägten Gleichmachungsbestreben von Gender-Mainstreaming kaum oder nicht gesprochen wird. In der Tat, es sind nicht die Äußerlichkeiten, sondern das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.<br />
Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.<br />
Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013)</p>
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		<title>
		Von: schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/maenner-und-frauen-sind-verschieden-verdrahtet/21973/comment-page-1/#comment-24177</link>

		<dc:creator><![CDATA[schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 07:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hätte gerne gewusst, ob eine reale Chance besteht, den Genderwahnsinn zu beenden? Schließlich ist er eine Top-Down-Bewegung, also eindeutiges Zeichen einer Diktatur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte gerne gewusst, ob eine reale Chance besteht, den Genderwahnsinn zu beenden? Schließlich ist er eine Top-Down-Bewegung, also eindeutiges Zeichen einer Diktatur.</p>
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