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	Kommentare zu: Magisches Denken	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 07:11:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Jak 1, 5-7 geht es allerdings um Weisheit, nicht um Intelligenz, und nicht um Werkzeuge wie KI.

Die KI, genutzt als Werkzeug, gibt mir zur Frage, was der Unterschied zwischen Intelligenz und Weisheit ist, folgendes Beispiel:
&quot;Intelligenz ist das Wissen, dass Tomaten eine Frucht sind. Weisheit ist das Wissen, sie nicht in einen Obstsalat zu tun.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Jak 1, 5-7 geht es allerdings um Weisheit, nicht um Intelligenz, und nicht um Werkzeuge wie KI.</p>
<p>Die KI, genutzt als Werkzeug, gibt mir zur Frage, was der Unterschied zwischen Intelligenz und Weisheit ist, folgendes Beispiel:<br />
&#8222;Intelligenz ist das Wissen, dass Tomaten eine Frucht sind. Weisheit ist das Wissen, sie nicht in einen Obstsalat zu tun.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Claus F. Dieterle		</title>
		<link>https://theoblog.de/magisches-denken/47378/comment-page-1/#comment-92743</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 22:15:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bevorzuge zuerst die HI, die Himmlische Intelligenz durch Jesus Christus (Jakobus 1, 5-8)!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bevorzuge zuerst die HI, die Himmlische Intelligenz durch Jesus Christus (Jakobus 1, 5-8)!</p>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/magisches-denken/47378/comment-page-1/#comment-92742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:53:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der KI ist es ähnlich wie mit dem Navi. Beides tolle Hilfsmittel auf vielen Wegen, aber wenn man den Verstand ausschaltet landet man schnell auf dem Holzweg.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der KI ist es ähnlich wie mit dem Navi. Beides tolle Hilfsmittel auf vielen Wegen, aber wenn man den Verstand ausschaltet landet man schnell auf dem Holzweg&#8230;..</p>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/magisches-denken/47378/comment-page-1/#comment-92739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:09:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich benutze KI eigentlich ganz gerne, wobei ich jedoch den Eindruck habe, dass die Ergebnisse in den letzten Monaten schlechter / fehlerbehafteter worden sind.
Ich lasse mir von der KI Textvorschläge unterbreiten, deren Inhalt ich dann prüfe, ggf. korrigiere und weiter bearbeite. Der Vorteil: man hat damit schon eine zumeist brauchbare Gliederung, erste Sachinformationen, und ggf. werden diese in weiteren Dialogschritten &quot;richtiger&quot;. Betrachtet man die KI als Werkzeug, dann kann sie Arbeitszeit sparen, oder auch die Arbeitsqualität steigern. Aber sie ersetzt nicht die intellektuelle Arbeit und den Faktencheck.
Auch muss man damit rechnen, dass Informationen unvollständig oder einseitig sind.

Ein Hauptproblem ist vielmehr, dass manche KI aus dem Internet &quot;lernen&quot;, und so kommt es zu selbstverstärkenden Fehlern, die grob wie folgt entstehen: jemand läßt sich KI-Texte erstellen, korrigiert die ersten Fehler nicht und publiziert den Text. Dieser wird wiederum von der / einer anderen KI gelesen und verarbeitet, und damit ist der Fehler in das &quot;KI-Wissen&quot; aufgenommen.

Die &quot;Kinderkrankheit&quot; der KI ist somit, dass diese alle Information aufsaugt, aber schon beim Training nicht mehr die erforderliche unabhängige Faktenkontrolle stattfindet, womöglich die KI sogar durch die Entwickler / Trainer auf bestimmte Standpunkte (politisch, regligiös, moralisch) konditioniert wird. Bezeichnend war die Einseitigkeit der KI, als ich die historischen Hintergründe und die Ursachen eines schon lange andauernden Konfliktes im Nahen Osten &quot;diskutiert&quot; habe. Tatsächlich war hinreichend Faktenwissen der KI da, bis hin zur Einbeziehung traditioneller und kultureller Werte und regionaler Gepflogenheiten, aber letztendlich akzeptierte die KI nur eine Seite als Agressor, und die andere Seite war Opfer.

Von daher bezweifel ich, dass diese &quot;Kinderkrankheiten&quot; bald überwunden sind. Im Moment sieht man am Markt, wie KI-Rechenzentren ohne Ende gebaut werden, da stecken viele Investorengelder drin. Die Chancen stehen mal wieder gut, dass der Markt gerade wieder eine Blase erlebt, die in absehbarer Zeit zerplatzen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze KI eigentlich ganz gerne, wobei ich jedoch den Eindruck habe, dass die Ergebnisse in den letzten Monaten schlechter / fehlerbehafteter worden sind.<br />
Ich lasse mir von der KI Textvorschläge unterbreiten, deren Inhalt ich dann prüfe, ggf. korrigiere und weiter bearbeite. Der Vorteil: man hat damit schon eine zumeist brauchbare Gliederung, erste Sachinformationen, und ggf. werden diese in weiteren Dialogschritten &#8222;richtiger&#8220;. Betrachtet man die KI als Werkzeug, dann kann sie Arbeitszeit sparen, oder auch die Arbeitsqualität steigern. Aber sie ersetzt nicht die intellektuelle Arbeit und den Faktencheck.<br />
Auch muss man damit rechnen, dass Informationen unvollständig oder einseitig sind.</p>
<p>Ein Hauptproblem ist vielmehr, dass manche KI aus dem Internet &#8222;lernen&#8220;, und so kommt es zu selbstverstärkenden Fehlern, die grob wie folgt entstehen: jemand läßt sich KI-Texte erstellen, korrigiert die ersten Fehler nicht und publiziert den Text. Dieser wird wiederum von der / einer anderen KI gelesen und verarbeitet, und damit ist der Fehler in das &#8222;KI-Wissen&#8220; aufgenommen.</p>
<p>Die &#8222;Kinderkrankheit&#8220; der KI ist somit, dass diese alle Information aufsaugt, aber schon beim Training nicht mehr die erforderliche unabhängige Faktenkontrolle stattfindet, womöglich die KI sogar durch die Entwickler / Trainer auf bestimmte Standpunkte (politisch, regligiös, moralisch) konditioniert wird. Bezeichnend war die Einseitigkeit der KI, als ich die historischen Hintergründe und die Ursachen eines schon lange andauernden Konfliktes im Nahen Osten &#8222;diskutiert&#8220; habe. Tatsächlich war hinreichend Faktenwissen der KI da, bis hin zur Einbeziehung traditioneller und kultureller Werte und regionaler Gepflogenheiten, aber letztendlich akzeptierte die KI nur eine Seite als Agressor, und die andere Seite war Opfer.</p>
<p>Von daher bezweifel ich, dass diese &#8222;Kinderkrankheiten&#8220; bald überwunden sind. Im Moment sieht man am Markt, wie KI-Rechenzentren ohne Ende gebaut werden, da stecken viele Investorengelder drin. Die Chancen stehen mal wieder gut, dass der Markt gerade wieder eine Blase erlebt, die in absehbarer Zeit zerplatzen wird.</p>
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