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	Kommentare zu: Marianische Christen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Nov 2024 17:03:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/marianische-christen/30118/comment-page-1/#comment-91449</link>

		<dc:creator><![CDATA[jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 17:03:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Niemand ist verbundener mit einem Menschen als die Mutter, dessen eigenes Fleisch und Blut sie dem Kinde gibt.
Jesu Blut, dass er für uns vergossen hat, war Mariens Blut - ob das nun jemandem hier nicht passt, ist mir egal.
Biologie ist Biologie ... und Jesus ist wahrer Mensch und wahrer Gott.

Zum Nachdenken:

&lt;span&gt;Unterwegs mit Maria&lt;/span&gt;
https://blut-christi.de/wp-content/uploads/2023/01/cid_B17602B01D56254985B016DBBC4F8BF0@exchange-root_bayern-200x300.jpg

Maria, ich danke dir für dein volles und bedingungsloses Ja zu den Plänen Gottes. Hilf mir, dass auch ich, immer aufrichtiger und reifer dem entspreche, was Gott von mir erwartet.

Maria, du hast nicht alles verstanden, was Gott mit dir vorhatte, du hast Unsicherheit und Einsamkeit verspürt und dennoch glaubtest du an die Verheißungen Gottes. Lass mich zusammen mit dir in jeder Lebenslage das Magnifikat singen.

Maria, unter einfachsten Umständen hast du in Betlehem den Sohn Gottes geboren. Du hast nicht geklagt, sondern mit Staunen über die Fügungen und Zulassungen Gottes nachgedacht und sie im Herzen bewahrt. Auch ich möchte immer mit dir zusammen vertrauen und der Welt Jesus schenken.

Maria, als der Prophet Simeon dir im Tempel das Schwert ankündigte, da hat es dein Herz getroffen. Du hast mit der Angst gekämpft. Ich möchte mit dir, durch eine immer größere Liebe, alle Menschenfurcht besiegen und auch die Angst vor Gottes Plänen und Zulassungen.

Maria, Gott hat dich nicht geschont, als du in Jerusalem den größten Schatz verlorst, den ER dir anvertraut hatte. Hilf mir, dass ich so wie du und der hl. Josef durch den Glauben die innere Ruhe bewahre, auch wenn alles verloren zu sein scheint und die Nerven überfordert sind.

Maria, du hast bei der Hochzeit in Kana bei dem Missgeschick der Familie Mitgefühl gezeigt. Du bist mit dieser Not zu Jesus gegangen und hast mit deinem Vertrauen das Wunder erlangt. Auch ich möchte, so wie du und zusammen mit dir,&lt;strong&gt; immer mit allen meinen Sorgen zu Jesus gehen und alles tun, was ER sagt.&lt;/strong&gt;

Maria, du warst nicht verzagt, als Jesus aus deinem Hause auszog, um mit der Schar der Jünger seine eigene geistliche Familie zu beginnen. Du hast dich klein gemacht und bist selbst zur Jüngerin deines Sohnes geworden. Steh mir bei, dass ich IHM folgen kann, so wie du.

​Maria, du hast auch auf Golgota nicht den Glauben verloren. &lt;strong&gt;&lt;u&gt;E&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;r war dein einziger Halt.&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; So&#160;&lt;/span&gt;hast du am meisten am Erlösungsopfer teilgenommen. Unter dem Kreuz bist du die Mutter der ganzen Kirche geworden. Lass auch mich durch den unerschütterlichen Glauben an Gott an deiner Mutterschaft teilnehmen.

Maria, du Braut des Heiligen Geistes, wo du bist, da kann sich das Pfingstwunder auch heute ereignen. Sei immer bei mir, damit der Geist Gottes mich immer besser erfüllen, formen und leiten kann.

&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Aus: Aufhausener Marienlob, 246-248)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
Ich denke, grade für uns Frauen ist Maria sehr wichtig .. und für die Männer ist es vielleicht der &quot;weibliche Anteil&quot; in ihnen .. um es modern auszudrücken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand ist verbundener mit einem Menschen als die Mutter, dessen eigenes Fleisch und Blut sie dem Kinde gibt.<br />
Jesu Blut, dass er für uns vergossen hat, war Mariens Blut &#8211; ob das nun jemandem hier nicht passt, ist mir egal.<br />
Biologie ist Biologie &#8230; und Jesus ist wahrer Mensch und wahrer Gott.</p>
<p>Zum Nachdenken:</p>
<p><span>Unterwegs mit Maria</span><br />
<a href="https://blut-christi.de/wp-content/uploads/2023/01/cid_B17602B01D56254985B016DBBC4F8BF0@exchange-root_bayern-200x300.jpg" rel="nofollow ugc">https://blut-christi.de/wp-content/uploads/2023/01/cid_B17602B01D56254985B016DBBC4F8BF0@exchange-root_bayern-200&#215;300.jpg</a></p>
<p>Maria, ich danke dir für dein volles und bedingungsloses Ja zu den Plänen Gottes. Hilf mir, dass auch ich, immer aufrichtiger und reifer dem entspreche, was Gott von mir erwartet.</p>
<p>Maria, du hast nicht alles verstanden, was Gott mit dir vorhatte, du hast Unsicherheit und Einsamkeit verspürt und dennoch glaubtest du an die Verheißungen Gottes. Lass mich zusammen mit dir in jeder Lebenslage das Magnifikat singen.</p>
<p>Maria, unter einfachsten Umständen hast du in Betlehem den Sohn Gottes geboren. Du hast nicht geklagt, sondern mit Staunen über die Fügungen und Zulassungen Gottes nachgedacht und sie im Herzen bewahrt. Auch ich möchte immer mit dir zusammen vertrauen und der Welt Jesus schenken.</p>
<p>Maria, als der Prophet Simeon dir im Tempel das Schwert ankündigte, da hat es dein Herz getroffen. Du hast mit der Angst gekämpft. Ich möchte mit dir, durch eine immer größere Liebe, alle Menschenfurcht besiegen und auch die Angst vor Gottes Plänen und Zulassungen.</p>
<p>Maria, Gott hat dich nicht geschont, als du in Jerusalem den größten Schatz verlorst, den ER dir anvertraut hatte. Hilf mir, dass ich so wie du und der hl. Josef durch den Glauben die innere Ruhe bewahre, auch wenn alles verloren zu sein scheint und die Nerven überfordert sind.</p>
<p>Maria, du hast bei der Hochzeit in Kana bei dem Missgeschick der Familie Mitgefühl gezeigt. Du bist mit dieser Not zu Jesus gegangen und hast mit deinem Vertrauen das Wunder erlangt. Auch ich möchte, so wie du und zusammen mit dir,<strong> immer mit allen meinen Sorgen zu Jesus gehen und alles tun, was ER sagt.</strong></p>
<p>Maria, du warst nicht verzagt, als Jesus aus deinem Hause auszog, um mit der Schar der Jünger seine eigene geistliche Familie zu beginnen. Du hast dich klein gemacht und bist selbst zur Jüngerin deines Sohnes geworden. Steh mir bei, dass ich IHM folgen kann, so wie du.</p>
<p>​Maria, du hast auch auf Golgota nicht den Glauben verloren. <strong><u>E</u></strong><strong><u>r war dein einziger Halt.</u></strong><span> So&nbsp;</span>hast du am meisten am Erlösungsopfer teilgenommen. Unter dem Kreuz bist du die Mutter der ganzen Kirche geworden. Lass auch mich durch den unerschütterlichen Glauben an Gott an deiner Mutterschaft teilnehmen.</p>
<p>Maria, du Braut des Heiligen Geistes, wo du bist, da kann sich das Pfingstwunder auch heute ereignen. Sei immer bei mir, damit der Geist Gottes mich immer besser erfüllen, formen und leiten kann.</p>
<p><em>(Aus: Aufhausener Marienlob, 246-248)</em></p>
<p>Ich denke, grade für uns Frauen ist Maria sehr wichtig .. und für die Männer ist es vielleicht der &#8222;weibliche Anteil&#8220; in ihnen .. um es modern auszudrücken &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/marianische-christen/30118/comment-page-1/#comment-74684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 04:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Theophil

Prädikat: Gut gebrüllt, Löwe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Theophil</p>
<p>Prädikat: Gut gebrüllt, Löwe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/marianische-christen/30118/comment-page-1/#comment-74677</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 18:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=30118#comment-74677</guid>

					<description><![CDATA[Also, dieser Papst, der ist so weise und so klug. Was der alles so erkennt. Das macht mir richtig Mut. Er ist ja gar nicht mal so verkehrt, aber meiner Meinung nach hat er sich die falsche Person ausgesucht. Nicht Maria, sondern der Apostel Johannes sollte viel mehr in den Mittelpunkt gerückt werden.

Begründung: [Niemand] hat über sich das Antlitz Gottes aufstrahlen sehen wie [Johannes], der dem Sohn des ewigen Vaters so Nahe gekommen ist wie sonst keiner. Wir können es nun in einer Reihe von freudenreichen, lichtreichen, schmerzhaften und glorreichen Momenten seines Lebens betrachten, die wir beim Lesen seiner Schriften [Johannes-Evangelium, Johannes-Briefe, Offenbarung] haben. Mit Christus und Johannes bleiben wir in Gott. In der Tat, »wenn wir Christen sein wollen, müssen wir auch johaneisch sein. Das heißt, wir müssen die wesentliche, lebendige und von der Vorsehung bestimmte Beziehung anerkennen, die Johannes mit Jesus verbindet und die uns den Weg eröffnet, auf dem sie uns zu ihm führt«. So nimmt das Evangelium, jedes Mal wenn wir die Johannes-Schriften an dieser segensreichen Stätte oder an jedem anderen Ort lesen, seinen Weg im Leben eines jeden Einzelnen, der Familien, der Völker und der ganzen Welt auf.

Wie schon Paulus schrieb: &quot;Denn wenn einer sagt: Ich bin des Paulus, der andere aber: Ich des Apollos - seid ihr nicht menschlich? Was ist denn Apollus? Und was ist Paulus?&quot; (1. Kor 3,4.5)

Ja, da hat er Recht. Was ist schon Paulus und was ist Apollus? Johannes macht uns erst zu wahren Christen.

Ich hoffe, im Papst wird diese Erkenntnis auch noch reifen. Er ist auf einem guten Wege, aber so richtig hat er es (noch) nicht erfaßt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, dieser Papst, der ist so weise und so klug. Was der alles so erkennt. Das macht mir richtig Mut. Er ist ja gar nicht mal so verkehrt, aber meiner Meinung nach hat er sich die falsche Person ausgesucht. Nicht Maria, sondern der Apostel Johannes sollte viel mehr in den Mittelpunkt gerückt werden.</p>
<p>Begründung: [Niemand] hat über sich das Antlitz Gottes aufstrahlen sehen wie [Johannes], der dem Sohn des ewigen Vaters so Nahe gekommen ist wie sonst keiner. Wir können es nun in einer Reihe von freudenreichen, lichtreichen, schmerzhaften und glorreichen Momenten seines Lebens betrachten, die wir beim Lesen seiner Schriften [Johannes-Evangelium, Johannes-Briefe, Offenbarung] haben. Mit Christus und Johannes bleiben wir in Gott. In der Tat, »wenn wir Christen sein wollen, müssen wir auch johaneisch sein. Das heißt, wir müssen die wesentliche, lebendige und von der Vorsehung bestimmte Beziehung anerkennen, die Johannes mit Jesus verbindet und die uns den Weg eröffnet, auf dem sie uns zu ihm führt«. So nimmt das Evangelium, jedes Mal wenn wir die Johannes-Schriften an dieser segensreichen Stätte oder an jedem anderen Ort lesen, seinen Weg im Leben eines jeden Einzelnen, der Familien, der Völker und der ganzen Welt auf.</p>
<p>Wie schon Paulus schrieb: &#8222;Denn wenn einer sagt: Ich bin des Paulus, der andere aber: Ich des Apollos &#8211; seid ihr nicht menschlich? Was ist denn Apollus? Und was ist Paulus?&#8220; (1. Kor 3,4.5)</p>
<p>Ja, da hat er Recht. Was ist schon Paulus und was ist Apollus? Johannes macht uns erst zu wahren Christen.</p>
<p>Ich hoffe, im Papst wird diese Erkenntnis auch noch reifen. Er ist auf einem guten Wege, aber so richtig hat er es (noch) nicht erfaßt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/marianische-christen/30118/comment-page-1/#comment-74666</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 11:34:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Ron,
Es ist mir klar, dass ich mich, wenn Sie mich nicht geistlich verstehen können, oder wollen, dann werde ich mich wieder einmal unbeliebt machen: Es wäre schön wenn Sie ein Blogger werden würden, der nicht nur irgendwie eine Wahrheit anbietet, sondern zu seiner Nachricht auch dazu direkt und unmissverständlich dazu seine eigene Meinung zum Ausdruck bringt! Dies wäre für Ihre Leser eine wesentlich bessere Hilfe, die Wahrheit zu erkennen! Dies würde dann aber auch bedeuten, dass Sie angreifbar werden würden, vielleicht sogar Freunde verlieren würden, Auseinandersetzungen hätten mit Familienangehörigen usw.  
Aber wie sagte Jesus in Matth.10: &quot;Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert.
Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!&quot;
Ihre gute Arbeit hätte eine wesentlich bessere Qualität!

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron,<br />
Es ist mir klar, dass ich mich, wenn Sie mich nicht geistlich verstehen können, oder wollen, dann werde ich mich wieder einmal unbeliebt machen: Es wäre schön wenn Sie ein Blogger werden würden, der nicht nur irgendwie eine Wahrheit anbietet, sondern zu seiner Nachricht auch dazu direkt und unmissverständlich dazu seine eigene Meinung zum Ausdruck bringt! Dies wäre für Ihre Leser eine wesentlich bessere Hilfe, die Wahrheit zu erkennen! Dies würde dann aber auch bedeuten, dass Sie angreifbar werden würden, vielleicht sogar Freunde verlieren würden, Auseinandersetzungen hätten mit Familienangehörigen usw.<br />
Aber wie sagte Jesus in Matth.10: &#8222;Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!<br />
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;<br />
und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein.<br />
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.<br />
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert.<br />
Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!&#8220;<br />
Ihre gute Arbeit hätte eine wesentlich bessere Qualität!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/marianische-christen/30118/comment-page-1/#comment-74662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 08:52:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=30118#comment-74662</guid>

					<description><![CDATA[Hm. Hislop war sich 1854 sicher, das Marienbild sei das Bild aus Offb 13.

@G. Behringer
Das Buch von Hislop kennen Sie ja wahrscheinlich, nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Hislop war sich 1854 sicher, das Marienbild sei das Bild aus Offb 13.</p>
<p>@G. Behringer<br />
Das Buch von Hislop kennen Sie ja wahrscheinlich, nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G. Behringer		</title>
		<link>https://theoblog.de/marianische-christen/30118/comment-page-1/#comment-74660</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. Behringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 08:26:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=30118#comment-74660</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Ron,
vielen Dank für diesen Beitrag. Diese Worte von Papst Franziskus decken wieder einmal auf, dass dieser Mann ein falsches Evangelium hat und somit, wie die Bibel sagt, verflucht ist! Kein einmaliges Opfer Jesu, Jesus ist nicht der alleinige Hoherpriester, die Bibel nicht die alleinige Richtschnur, und alle sind Kinder Gottes!
Wer trotzdem mit dieser Kirche in irgend einer Weise zusammenarbeitet, der geht für mich den Weg Bileams! Weil bei ihr der Götzendienst völlig normal ist, ist sie ein Haus voller Dämonen! Geht aus von ihr, wer an den biblischen Jesus glaubt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron,<br />
vielen Dank für diesen Beitrag. Diese Worte von Papst Franziskus decken wieder einmal auf, dass dieser Mann ein falsches Evangelium hat und somit, wie die Bibel sagt, verflucht ist! Kein einmaliges Opfer Jesu, Jesus ist nicht der alleinige Hoherpriester, die Bibel nicht die alleinige Richtschnur, und alle sind Kinder Gottes!<br />
Wer trotzdem mit dieser Kirche in irgend einer Weise zusammenarbeitet, der geht für mich den Weg Bileams! Weil bei ihr der Götzendienst völlig normal ist, ist sie ein Haus voller Dämonen! Geht aus von ihr, wer an den biblischen Jesus glaubt!</p>
]]></content:encoded>
		
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