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	Kommentare zu: Martin Lloyd-Jones: Mitgefühl zeigen reicht nicht	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/martin-lloyd-jones-mitgefuehl-zeigen-reicht-nicht/37966/comment-page-1/#comment-89275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 14:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/martin-lloyd-jones-mitgefuehl-zeigen-reicht-nicht/37966/comment-page-1/#comment-89274&quot;&gt;Anton&lt;/a&gt;.

@Anton: Das Buch über A. Zahn habe ich damals gesetzt und habe es auch besprochen. Es ist wirklich eine Schatzkammer. Siehe: 

https://theoblog.de/von-gottes-gnade-und-des-menschen-elend/48/

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/martin-lloyd-jones-mitgefuehl-zeigen-reicht-nicht/37966/comment-page-1/#comment-89274">Anton</a>.</p>
<p>@Anton: Das Buch über A. Zahn habe ich damals gesetzt und habe es auch besprochen. Es ist wirklich eine Schatzkammer. Siehe: </p>
<p><a href="https://theoblog.de/von-gottes-gnade-und-des-menschen-elend/48/" rel="ugc">https://theoblog.de/von-gottes-gnade-und-des-menschen-elend/48/</a></p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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		<title>
		Von: Anton		</title>
		<link>https://theoblog.de/martin-lloyd-jones-mitgefuehl-zeigen-reicht-nicht/37966/comment-page-1/#comment-89274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anton]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 14:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Ron, vielen-vielen Dank für den Hinweis auf dieses neu erschienene Buch! Ich habe vor Jahren ein anderes Werk desselben Herausgebers über die Theologie und die Person Adolph Zahn&#039;s gelesen und unheimlich davon profitiert. Das Buch hatte eine gute Mischung aus Originaltexten und wertvollen, kenntnisreichen und spannenden Kommentaren des Herausgebers (ohne welche manche Feinheiten und Sachverhalte für Leser ohne Hintergrundwissen - wie mich - unklar geblieben wären). Damals habe ich auch Kohlbrügge (und Eduard Böhl) für mich entdeckt. Bin gespannt auf das neue Buch und werde versuchen, es so schnell wie möglich zu erwerben und zu lesen! Übrigens, eine tolle frei verfügbare Schatzkiste von Ressourcen zu Zahn, Kohlbrügge, Böhl, Wichelhaus ist hier zu finden: http://www.licht-und-recht.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron, vielen-vielen Dank für den Hinweis auf dieses neu erschienene Buch! Ich habe vor Jahren ein anderes Werk desselben Herausgebers über die Theologie und die Person Adolph Zahn&#8217;s gelesen und unheimlich davon profitiert. Das Buch hatte eine gute Mischung aus Originaltexten und wertvollen, kenntnisreichen und spannenden Kommentaren des Herausgebers (ohne welche manche Feinheiten und Sachverhalte für Leser ohne Hintergrundwissen &#8211; wie mich &#8211; unklar geblieben wären). Damals habe ich auch Kohlbrügge (und Eduard Böhl) für mich entdeckt. Bin gespannt auf das neue Buch und werde versuchen, es so schnell wie möglich zu erwerben und zu lesen! Übrigens, eine tolle frei verfügbare Schatzkiste von Ressourcen zu Zahn, Kohlbrügge, Böhl, Wichelhaus ist hier zu finden: <a href="http://www.licht-und-recht.de/" rel="nofollow ugc">http://www.licht-und-recht.de/</a></p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/martin-lloyd-jones-mitgefuehl-zeigen-reicht-nicht/37966/comment-page-1/#comment-89272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 11:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, wenn man in die Kirchengeschichte bis heute schaut, ist „die Kirche“ in der Tat bis heute ein Hindernis für einen lebendigen Glauben an Jesus Christus: Voller bibel- und christusferner Religion, voller saft- und kraftlosen Prediger und einseitiger Theologie, mal dem Zeitgeist hinterher hechelnd, mal nach dem neusten „geistlichen“ Kick gierend. Die Desorientierung zieht sich quer durch alle Kirchen und Freikirchen in unterschiedlicher Intensität und Ausprägung. 
Wenn man in die Kirchengeschichte bis heute schaut, ist die Kirche in der Tat bis heute aber auch Botschafter für einen lebendigen Glauben an Jesus Christus:
Voller Bibel- und Bekenntnistreue, voller geistreicher und begnadigter Menschen, voll von lebendigen Glauben spendender Predigten, voller dienender und bescheidener Christusnachfolger und Gemeindegestalter. 
Diesen Teil der Kirche gilt es zu stärken und zu unterstützen. 
Im Übrigen gilt die zeitlose Feststellung von Paulus im Brief an die Römer: “&lt;span&gt;So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.“&lt;/span&gt;
„Sich unter die Leute mischen, Interesse zeigen, Mitgefühl zeigen, einer von ihnen sein, sich mit ihnen zusammensetzen, ihre Angelegenheiten und Probleme mit ihnen diskutieren.“ ist sicher relevant, aber geistlich inhaltslos, wenn es nicht im Geiste von Matth. 5,13 und Apg 4,20 geschieht. Als Predigtersatz kann es nicht dienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, wenn man in die Kirchengeschichte bis heute schaut, ist „die Kirche“ in der Tat bis heute ein Hindernis für einen lebendigen Glauben an Jesus Christus: Voller bibel- und christusferner Religion, voller saft- und kraftlosen Prediger und einseitiger Theologie, mal dem Zeitgeist hinterher hechelnd, mal nach dem neusten „geistlichen“ Kick gierend. Die Desorientierung zieht sich quer durch alle Kirchen und Freikirchen in unterschiedlicher Intensität und Ausprägung.<br />
Wenn man in die Kirchengeschichte bis heute schaut, ist die Kirche in der Tat bis heute aber auch Botschafter für einen lebendigen Glauben an Jesus Christus:<br />
Voller Bibel- und Bekenntnistreue, voller geistreicher und begnadigter Menschen, voll von lebendigen Glauben spendender Predigten, voller dienender und bescheidener Christusnachfolger und Gemeindegestalter.<br />
Diesen Teil der Kirche gilt es zu stärken und zu unterstützen.<br />
Im Übrigen gilt die zeitlose Feststellung von Paulus im Brief an die Römer: “<span>So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.“</span><br />
„Sich unter die Leute mischen, Interesse zeigen, Mitgefühl zeigen, einer von ihnen sein, sich mit ihnen zusammensetzen, ihre Angelegenheiten und Probleme mit ihnen diskutieren.“ ist sicher relevant, aber geistlich inhaltslos, wenn es nicht im Geiste von Matth. 5,13 und Apg 4,20 geschieht. Als Predigtersatz kann es nicht dienen.</p>
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