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	Kommentare zu: Monogamie etwas für die Ewiggestrigen?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Robert Renk		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 03:07:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Keine Frage, das (lebenslange) Zusammenleben mit einem Partner kann zumindest phasenweise anstrengend sein. Gesegnet der Mann/die Frau die Wüstenzeiten gemeinsam durchleben, aber auch gemeinsam die Oasen finden. Idealerweise wachsen beide Partner im Glauben und in der Ausbildung gesunder Lebenstechniken, die Ehe bietet hierfür einen fruchtbaren Boden. So kann Ehe gelingen und zu einer Quelle des Glücks werden. Dann dominiert nicht das Verbot des Ehebruchs den moralischen Kompaß, sondern auf wundersame Weise verlieren andere Menschen ihre &quot;sexuelle Anziehungkraft&quot; und werden, man könnte sagen zu neutralen Wesen. Das ist eine Art Befreiung für den &quot;getriebenen Menschen&quot; und befreit zudem zu einer erfüllenden Sexualität mit dem eigenen Ehepartner!
Soli Deo Gloria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, das (lebenslange) Zusammenleben mit einem Partner kann zumindest phasenweise anstrengend sein. Gesegnet der Mann/die Frau die Wüstenzeiten gemeinsam durchleben, aber auch gemeinsam die Oasen finden. Idealerweise wachsen beide Partner im Glauben und in der Ausbildung gesunder Lebenstechniken, die Ehe bietet hierfür einen fruchtbaren Boden. So kann Ehe gelingen und zu einer Quelle des Glücks werden. Dann dominiert nicht das Verbot des Ehebruchs den moralischen Kompaß, sondern auf wundersame Weise verlieren andere Menschen ihre &#8222;sexuelle Anziehungkraft&#8220; und werden, man könnte sagen zu neutralen Wesen. Das ist eine Art Befreiung für den &#8222;getriebenen Menschen&#8220; und befreit zudem zu einer erfüllenden Sexualität mit dem eigenen Ehepartner!<br />
Soli Deo Gloria</p>
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