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	Kommentare zu: Der Mythos »frühkindliche Bildung«	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/mythos-fruhkindliche-bildung/9914/comment-page-1/#comment-9941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 05:08:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Danke Johannes! Die Natur wird sich wehren. Letztlich sind gegen die Familie gerichtete Lebensentwürfe so teuer, dass sie auf die Dauer niemand mehr bezahlen möchte oder kann. Das können wir sehen, wenn wir Geschichtsbücher aufschlagen. Das können wir auch ausrechnen. Aber offensichtlich müssen wir die Konsequenzen erst spüren. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Danke Johannes! Die Natur wird sich wehren. Letztlich sind gegen die Familie gerichtete Lebensentwürfe so teuer, dass sie auf die Dauer niemand mehr bezahlen möchte oder kann. Das können wir sehen, wenn wir Geschichtsbücher aufschlagen. Das können wir auch ausrechnen. Aber offensichtlich müssen wir die Konsequenzen erst spüren. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Johannes Strehle		</title>
		<link>https://theoblog.de/mythos-fruhkindliche-bildung/9914/comment-page-1/#comment-9939</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Strehle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 21:20:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Deutschland stecken hinter der „frühkindlichen Bildung“ drei Triebkräfte, 
die sich miteinander verbündet haben: 

1. Der trotz Scheitern unausrottbare sozialistische Glaube: 
Der Staat kann alles am besten. 
Die DDR-Bürger wurden mit diesem Glauben sozialisiert. 

2. Der feministische Glaube: 
Die Frau kann sich nur durch den Beruf  „verwirklichen“. 
3. Die Wirtschaft, 
der in Folge einer Jahrzehnte langen ignoranten Nicht-Familien-Politik 
die Arbeitskräfte ausgehen. 
Für den „Standort Deutschland“ hat diese Situation den Vorteil, 
dass die Bezahlung der Arbeitskraft 
nur für einen Teil des Familien-Einkommens ausreichen muss. 
Auf diesen Vorteil hat sich zum Beispiel 
inzwischen auch die katholische Caritas eingestellt.

Alle drei Triebkräfte werden von den Medien lautstark unterstützt. 

Was für Kinder grundsätzlich und je nach Individualität und sozialem Umfeld 
wirklich gut ist, interessiert nicht.  
Die große KrIppen-Debatte war zum Beispiel 
eine oberflächliche, ausschließlich quantitative Debatte. 

Was Mütter wollen, interessiert nicht. 

Frauen müssen, wie alle Menschen, 
nach sozialistischem und feministischem Glauben 
zum sozialistischen und feministischen Glück gezwungen werden. 

Aus einem Interview mit Avivah Wittenberg-Cox, 
CEO des auf Genderthemen spezialisierten Beratungsunternehmens 20-first: 
„Frauen wollen keine Führungsverantwortung übernehmen. 
Aber wen interessiert das? 
Geht es darum, was Frauen wollen oder was Unternehmen brauchen?“ 
(MEDIA PLANET Nr. 1/Oktober 2010 Erfolgsfaktor Mensch)

So weit, so schlecht. 
Viel schlimmer: Die Masse der Evangelikalen schwimmt im Mainstream.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland stecken hinter der „frühkindlichen Bildung“ drei Triebkräfte,<br />
die sich miteinander verbündet haben: </p>
<p>1. Der trotz Scheitern unausrottbare sozialistische Glaube:<br />
Der Staat kann alles am besten.<br />
Die DDR-Bürger wurden mit diesem Glauben sozialisiert. </p>
<p>2. Der feministische Glaube:<br />
Die Frau kann sich nur durch den Beruf  „verwirklichen“.<br />
3. Die Wirtschaft,<br />
der in Folge einer Jahrzehnte langen ignoranten Nicht-Familien-Politik<br />
die Arbeitskräfte ausgehen.<br />
Für den „Standort Deutschland“ hat diese Situation den Vorteil,<br />
dass die Bezahlung der Arbeitskraft<br />
nur für einen Teil des Familien-Einkommens ausreichen muss.<br />
Auf diesen Vorteil hat sich zum Beispiel<br />
inzwischen auch die katholische Caritas eingestellt.</p>
<p>Alle drei Triebkräfte werden von den Medien lautstark unterstützt. </p>
<p>Was für Kinder grundsätzlich und je nach Individualität und sozialem Umfeld<br />
wirklich gut ist, interessiert nicht.<br />
Die große KrIppen-Debatte war zum Beispiel<br />
eine oberflächliche, ausschließlich quantitative Debatte. </p>
<p>Was Mütter wollen, interessiert nicht. </p>
<p>Frauen müssen, wie alle Menschen,<br />
nach sozialistischem und feministischem Glauben<br />
zum sozialistischen und feministischen Glück gezwungen werden. </p>
<p>Aus einem Interview mit Avivah Wittenberg-Cox,<br />
CEO des auf Genderthemen spezialisierten Beratungsunternehmens 20-first:<br />
„Frauen wollen keine Führungsverantwortung übernehmen.<br />
Aber wen interessiert das?<br />
Geht es darum, was Frauen wollen oder was Unternehmen brauchen?“<br />
(MEDIA PLANET Nr. 1/Oktober 2010 Erfolgsfaktor Mensch)</p>
<p>So weit, so schlecht.<br />
Viel schlimmer: Die Masse der Evangelikalen schwimmt im Mainstream.</p>
]]></content:encoded>
		
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