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	Kommentare zu: Nix Genaues weiß man nicht	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Clemens Altenberg		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Altenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 16:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch Augustinus wagt diesem Zitat zufolge einen &quot;unvernünftigen&quot; Gehorsamsschritt bzw. einen Sprung: „Ich würde dem Evangelium keinen Glauben schenken, wenn mich dazu nicht die Autorität der katholischen Kirche drängen würde“ (c. ep. Man. 5,6).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Augustinus wagt diesem Zitat zufolge einen &#8222;unvernünftigen&#8220; Gehorsamsschritt bzw. einen Sprung: „Ich würde dem Evangelium keinen Glauben schenken, wenn mich dazu nicht die Autorität der katholischen Kirche drängen würde“ (c. ep. Man. 5,6).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82299</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 18:22:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Armin Gritzan
&lt;blockquote&gt;Einige seiner Dozenten sind damit recht einverstanden!&lt;/blockquote&gt;Wie kommst du darauf? Belege? Öffentliche Kommentare einiger Dozenten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Armin Gritzan</p>
<blockquote><p>Einige seiner Dozenten sind damit recht einverstanden!</p></blockquote>
<p>Wie kommst du darauf? Belege? Öffentliche Kommentare einiger Dozenten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82298</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 18:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Sosthenes
Welches Seminar? Schau dir das Interview auf youtube an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Sosthenes<br />
Welches Seminar? Schau dir das Interview auf youtube an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2018 13:56:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Sosthenes
Gut, wenn aber die Ältesten und Pastoren der Ortsgemeinden denken, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gegessen und unangreifbar sind oder dass auf sie ebenfalls folgendes zutrift was Du schreibst: &quot;die meisten Absolventen kann man schlichtweg nicht als Pastoren einsetzen, weil in den wichtigen ekklesiologischen, pastoralen und fundamentaltheologischen Fragen eine Kenntnis der teilweise absurdesten Theorien da ist (an sich nicht schlecht, informiert zu sein), aber dafür kein eigener Standpunkt im „theologischen Orchester“ gefunden wird.&quot;
Wenn die vorhandenen Ältesten und Pastoren keine gute Lehre haben dann können sie das weder den jungen Theologen noch der Gemeinde nahebringen.

Ich schreibe das so deutlich, weil wir gerade dies in unserem nächsten Umfeld in zwei Fällen sehr krass erleben. Ich habe das noch nicht oft gedacht, aber in manchen Gemeinden hilft nur, wenn es eine bessere Alternative gibt, ein Austritt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sosthenes<br />
Gut, wenn aber die Ältesten und Pastoren der Ortsgemeinden denken, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gegessen und unangreifbar sind oder dass auf sie ebenfalls folgendes zutrift was Du schreibst: &#8222;die meisten Absolventen kann man schlichtweg nicht als Pastoren einsetzen, weil in den wichtigen ekklesiologischen, pastoralen und fundamentaltheologischen Fragen eine Kenntnis der teilweise absurdesten Theorien da ist (an sich nicht schlecht, informiert zu sein), aber dafür kein eigener Standpunkt im „theologischen Orchester“ gefunden wird.&#8220;<br />
Wenn die vorhandenen Ältesten und Pastoren keine gute Lehre haben dann können sie das weder den jungen Theologen noch der Gemeinde nahebringen.</p>
<p>Ich schreibe das so deutlich, weil wir gerade dies in unserem nächsten Umfeld in zwei Fällen sehr krass erleben. Ich habe das noch nicht oft gedacht, aber in manchen Gemeinden hilft nur, wenn es eine bessere Alternative gibt, ein Austritt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2018 10:23:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Armin,

schön von dir zu hören! Natürlich ändert sich in 20 Jahren einiges. Man, dass wir mittlerweile schon in solchen Zahlen reden müssen, zeigt, dass wir älter werden.

@Sonsthenes
Ich glaube es spielt keine Rolle, welches Seminar es ist. Die Aussage des Studenten/Sängers ist jedenfalls beängstigend, sollte er es tatsächlich so gemeint haben. Aber wie gesagt ist mir schon wichtig, nicht von einem Studenten auf die Institution zu schließen.

In letzter Zeit ist mir in einigen Diskussionen hier auf dem Blog aufgefallen, dass geht es um evangelikale Bibelschulen, ziemlich pauschalisiert wird. Nach dem Motto: &quot;Die sind alle auf dem Weg zur Liberalität&quot; oder &quot;Auch die Evangelikalen näheren sich immer mehr dem oder dem an …&quot; usw. Ich weiß nicht, ob das hilfreich ist. Auch ich sehe Entwicklungen, die mich traurig machen, wie gewisse Vorgänge in der Evangelischen Allianz, Bücher etwa von T. Dietz, die von Evangelikalen empfohlen werden, krasse Aussagen über Gottes Wort, denen nicht widersprochen wird, sondern als legitimes Spektrum innerhalb des Evangelikalismus angesehen werden und u.v.m. Vor allem die Postevangelikalen gehen mir auf den Keks, weil es letztlich doch nur Anhänger liberaler Theologie im etwas frömmeren Gewand sind.

Dennoch: Ich kann keinen verlässlichen Stand über liberale Tendenzen in Bibelschulen oder theologischen Seminaren treffen. In einigen schon, weil ich z. B. Publikationen von Dozenten lese. Aber ich glaube es gibt ungefähr 60 solcher Ausbildungsstätten in Deutschland. Ich kenne nicht einmal einen Bruchteil davon, geschweige denn deren Dozenten, um mir ein pauschales Urteil nach dem Motto &quot;Ja, die evangelikalen Ausbildungsstätten verlassen auch den Weg der Bibel&quot; oder ähnlich erlauben zu können.

Was ich mir aber wünschen würde bzw. nicht verstehen kann: Warum schweigen so viele Dozenten solcher Ausbildungsstätten, geht es um liberale Tendenzen, die sich durchaus unter den Evangelikalen zeigen? Warum äußert man sich nicht zum entscheidenden Punkt des Schriftverständnisses? Sollte es daran liegt, keinen Konsens mehr finden zu können, dann gute Nacht! 

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Armin,</p>
<p>schön von dir zu hören! Natürlich ändert sich in 20 Jahren einiges. Man, dass wir mittlerweile schon in solchen Zahlen reden müssen, zeigt, dass wir älter werden.</p>
<p>@Sonsthenes<br />
Ich glaube es spielt keine Rolle, welches Seminar es ist. Die Aussage des Studenten/Sängers ist jedenfalls beängstigend, sollte er es tatsächlich so gemeint haben. Aber wie gesagt ist mir schon wichtig, nicht von einem Studenten auf die Institution zu schließen.</p>
<p>In letzter Zeit ist mir in einigen Diskussionen hier auf dem Blog aufgefallen, dass geht es um evangelikale Bibelschulen, ziemlich pauschalisiert wird. Nach dem Motto: &#8222;Die sind alle auf dem Weg zur Liberalität&#8220; oder &#8222;Auch die Evangelikalen näheren sich immer mehr dem oder dem an …&#8220; usw. Ich weiß nicht, ob das hilfreich ist. Auch ich sehe Entwicklungen, die mich traurig machen, wie gewisse Vorgänge in der Evangelischen Allianz, Bücher etwa von T. Dietz, die von Evangelikalen empfohlen werden, krasse Aussagen über Gottes Wort, denen nicht widersprochen wird, sondern als legitimes Spektrum innerhalb des Evangelikalismus angesehen werden und u.v.m. Vor allem die Postevangelikalen gehen mir auf den Keks, weil es letztlich doch nur Anhänger liberaler Theologie im etwas frömmeren Gewand sind.</p>
<p>Dennoch: Ich kann keinen verlässlichen Stand über liberale Tendenzen in Bibelschulen oder theologischen Seminaren treffen. In einigen schon, weil ich z. B. Publikationen von Dozenten lese. Aber ich glaube es gibt ungefähr 60 solcher Ausbildungsstätten in Deutschland. Ich kenne nicht einmal einen Bruchteil davon, geschweige denn deren Dozenten, um mir ein pauschales Urteil nach dem Motto &#8222;Ja, die evangelikalen Ausbildungsstätten verlassen auch den Weg der Bibel&#8220; oder ähnlich erlauben zu können.</p>
<p>Was ich mir aber wünschen würde bzw. nicht verstehen kann: Warum schweigen so viele Dozenten solcher Ausbildungsstätten, geht es um liberale Tendenzen, die sich durchaus unter den Evangelikalen zeigen? Warum äußert man sich nicht zum entscheidenden Punkt des Schriftverständnisses? Sollte es daran liegt, keinen Konsens mehr finden zu können, dann gute Nacht! </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sosthenes		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sosthenes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2018 09:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ich selbst als Theologiestudent anmerken muss: 
Viele Absolventen denken entweder, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gegessen oder aber (was bei den Evangelikalen einfach die Mehrheit ist) man ergötzt sich an frommem Zweifel und Agnostizismus...die meisten Absolventen kann man schlichtweg nicht als Pastoren einsetzen, weil in den wichtigen ekklesiologischen, pastoralen und fundamentaltheologischen Fragen eine Kenntnis der teilweise absurdesten Theorien da ist (an sich nicht schlecht, informiert zu sein), aber dafür kein eigener Standpunkt im &quot;theologischen Orchester&quot; gefunden wird. 

Hier sind vor allem Älteste und Pastoren der Ortsgemeinden gefragt, die Leute praktisch einzusetzen und zu fördern. Es ist nun mal ihre Aufgabe, andere Älteste auszubilden, gute Lehre zu vermitteln und biblisch reflektiert in die gemeindliche Praxis einzuführen. Ein Seminar kann und soll diese Aufgabe gar nicht übernehmen.

@Schlotti
Welches Seminar soll das sein? Finde dazu nichts Genaueres im Netz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich selbst als Theologiestudent anmerken muss:<br />
Viele Absolventen denken entweder, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gegessen oder aber (was bei den Evangelikalen einfach die Mehrheit ist) man ergötzt sich an frommem Zweifel und Agnostizismus&#8230;die meisten Absolventen kann man schlichtweg nicht als Pastoren einsetzen, weil in den wichtigen ekklesiologischen, pastoralen und fundamentaltheologischen Fragen eine Kenntnis der teilweise absurdesten Theorien da ist (an sich nicht schlecht, informiert zu sein), aber dafür kein eigener Standpunkt im &#8222;theologischen Orchester&#8220; gefunden wird. </p>
<p>Hier sind vor allem Älteste und Pastoren der Ortsgemeinden gefragt, die Leute praktisch einzusetzen und zu fördern. Es ist nun mal ihre Aufgabe, andere Älteste auszubilden, gute Lehre zu vermitteln und biblisch reflektiert in die gemeindliche Praxis einzuführen. Ein Seminar kann und soll diese Aufgabe gar nicht übernehmen.</p>
<p>@Schlotti<br />
Welches Seminar soll das sein? Finde dazu nichts Genaueres im Netz&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin Gritzan		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin Gritzan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 18:18:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Schlotti

Einige seiner Dozenten sind damit recht einverstanden!

Viele Grüße

Armin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schlotti</p>
<p>Einige seiner Dozenten sind damit recht einverstanden!</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Armin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82261</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 15:58:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die zitierte Aussage wird weit mehr geteilt als man das vielleicht vermuten könnte. Darüber hinaus war ein Theologiestudium noch nie ein Garant für Gotteserkenntnis. Wer nach dem Studium der Bibel nichts sicheres über Gott aussagen kann, dem fehlt vermutlich die Grundlage für dieses Wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zitierte Aussage wird weit mehr geteilt als man das vielleicht vermuten könnte. Darüber hinaus war ein Theologiestudium noch nie ein Garant für Gotteserkenntnis. Wer nach dem Studium der Bibel nichts sicheres über Gott aussagen kann, dem fehlt vermutlich die Grundlage für dieses Wissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82260</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 15:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=32611#comment-82260</guid>

					<description><![CDATA[Diagnosevorgangsweise:

Lektüre N° 1: Francis Schaeffer, Gott ist keine Illusion
Lektüre N° 2: Francis Schaeffer, Preisgabe der Vernunft
Lektüre N° 3: Francis Schaeffer, Und er schweigt nicht

Dann kann man entweder von seinem Agnostizismus geheilt werden.
Oder man merkt, dass man nicht ehrlich (zu sich) ist.
Jedenfalls erkennt man, in welcher Sackgasse man gelandet ist.
Und wer sie verursacht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diagnosevorgangsweise:</p>
<p>Lektüre N° 1: Francis Schaeffer, Gott ist keine Illusion<br />
Lektüre N° 2: Francis Schaeffer, Preisgabe der Vernunft<br />
Lektüre N° 3: Francis Schaeffer, Und er schweigt nicht</p>
<p>Dann kann man entweder von seinem Agnostizismus geheilt werden.<br />
Oder man merkt, dass man nicht ehrlich (zu sich) ist.<br />
Jedenfalls erkennt man, in welcher Sackgasse man gelandet ist.<br />
Und wer sie verursacht hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/nix-genaues-weiss-man-nicht/32611/comment-page-1/#comment-82258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 13:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=32611#comment-82258</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ron,

vielen Dank für den sehr guten, aufschlussreichen und vor allem sehr aktuellen Beitrag! Ich habe mir das kurze Interview einmal angeschaut. Allein die Aussage, er habe vier Jahr Theologie studiert und wüsste nichts über Gott (durch seine Stimme sehr betont) ist wenn man es bedenkt einfach zum heulen.

Eine kleine persönliche Note. Zuerst habe ich natürlich deinen Bericht gelesen und gedacht &quot;Ja, ja, das Theologiestudium an der Uni …&quot; Dann aber zu lesen, wo er studiert hat und zu merken, dass einem das Seminar nicht ganz unbekannt ist, war schon sehr überraschend. Ich bin ehrlich. Da würde mich brennend interessieren, was seine Dozenten dazu sagen. Wobei man tunlichst nicht von einem Studenten auf die Institution schließen sollte!

Außerdem ist man bei so einem Interview bestimmt auch etwas unter Druck: Anspannung, kurze Antworten usw. Vielleicht wollte der junge Mann auch einfach nur demütig klingen. Das würde ich nicht ausschließen.

Allerdings hebt das nichts von dem auf, was du geschrieben hast. Vielmehr sehe ich die ganze Entwicklung hin zum Post-Evangelikalismus mit Sorge. Deshalb nochmals Danke!

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,</p>
<p>vielen Dank für den sehr guten, aufschlussreichen und vor allem sehr aktuellen Beitrag! Ich habe mir das kurze Interview einmal angeschaut. Allein die Aussage, er habe vier Jahr Theologie studiert und wüsste nichts über Gott (durch seine Stimme sehr betont) ist wenn man es bedenkt einfach zum heulen.</p>
<p>Eine kleine persönliche Note. Zuerst habe ich natürlich deinen Bericht gelesen und gedacht &#8222;Ja, ja, das Theologiestudium an der Uni …&#8220; Dann aber zu lesen, wo er studiert hat und zu merken, dass einem das Seminar nicht ganz unbekannt ist, war schon sehr überraschend. Ich bin ehrlich. Da würde mich brennend interessieren, was seine Dozenten dazu sagen. Wobei man tunlichst nicht von einem Studenten auf die Institution schließen sollte!</p>
<p>Außerdem ist man bei so einem Interview bestimmt auch etwas unter Druck: Anspannung, kurze Antworten usw. Vielleicht wollte der junge Mann auch einfach nur demütig klingen. Das würde ich nicht ausschließen.</p>
<p>Allerdings hebt das nichts von dem auf, was du geschrieben hast. Vielmehr sehe ich die ganze Entwicklung hin zum Post-Evangelikalismus mit Sorge. Deshalb nochmals Danke!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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