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	Kommentare zu: ÖRK: „Gemeinsam für das Leben“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Flitzeflink		</title>
		<link>https://theoblog.de/oerk-gemeinsam-fuer-das-leben/21497/comment-page-1/#comment-23711</link>

		<dc:creator><![CDATA[Flitzeflink]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 10:33:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im ÖRK wird das Evangelium seit Jahrzehnten befreiungstheologisch instrumentalisiert (und verflacht/entleert) – insofern wäre es wohl eher eine Überraschung gewesen, wenn diese Erklärung deutlich anders ausgefallen wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ÖRK wird das Evangelium seit Jahrzehnten befreiungstheologisch instrumentalisiert (und verflacht/entleert) – insofern wäre es wohl eher eine Überraschung gewesen, wenn diese Erklärung deutlich anders ausgefallen wäre.</p>
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		<title>
		Von: Confessor		</title>
		<link>https://theoblog.de/oerk-gemeinsam-fuer-das-leben/21497/comment-page-1/#comment-23701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Confessor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 18:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[angesichts des Titels &quot;gemeinsam für das Leben&quot;hätte man wenigstens einmal die millionenfache Abtreibung als Herausforderung für die Kirchen thematisieren können. Die wird nicht einmal erwähnt.
Aber vom Vokabular her erinnert tatsächlich einiges an die &quot;Emergente Kirche&quot;: So scheint Kontext(ualisierung) ein Schlüsselwort des Textes zu sein.
Die Frage ist, wie weit darf Inkulturation und Kontextualisierung gehen? Für unsere westliche Welt heißt das: Sollen wir uns dieser gottlosen Kultur anpassen, um die Leute mit dem Evangelium zu erreichen? Wohl kaum! Eher ist es doch an uns Christen eine christliche Gegenkultur zu etablieren. Dabei bedarf es keiner geistlichen Experimente oder Methoden wie &quot;seeker-friendly&quot;-Gottesdienste oder Milieugottesdienste, die allesamt Ausdruck eines Anthropozentrismus sind, den es in der Geschichte der Kirche in diesem Ausmaß nie gegeben hat.
Es reicht die schlichte sonntägliche, öffentliche, aber räumlich sichtbar abgesonderte Zusammenkunft in der Gemeinde unter Gottes Wort und Sakrament, und eine rigorose Ethik im Alltag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>angesichts des Titels &#8222;gemeinsam für das Leben&#8220;hätte man wenigstens einmal die millionenfache Abtreibung als Herausforderung für die Kirchen thematisieren können. Die wird nicht einmal erwähnt.<br />
Aber vom Vokabular her erinnert tatsächlich einiges an die &#8222;Emergente Kirche&#8220;: So scheint Kontext(ualisierung) ein Schlüsselwort des Textes zu sein.<br />
Die Frage ist, wie weit darf Inkulturation und Kontextualisierung gehen? Für unsere westliche Welt heißt das: Sollen wir uns dieser gottlosen Kultur anpassen, um die Leute mit dem Evangelium zu erreichen? Wohl kaum! Eher ist es doch an uns Christen eine christliche Gegenkultur zu etablieren. Dabei bedarf es keiner geistlichen Experimente oder Methoden wie &#8222;seeker-friendly&#8220;-Gottesdienste oder Milieugottesdienste, die allesamt Ausdruck eines Anthropozentrismus sind, den es in der Geschichte der Kirche in diesem Ausmaß nie gegeben hat.<br />
Es reicht die schlichte sonntägliche, öffentliche, aber räumlich sichtbar abgesonderte Zusammenkunft in der Gemeinde unter Gottes Wort und Sakrament, und eine rigorose Ethik im Alltag.</p>
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		<title>
		Von: Berthold		</title>
		<link>https://theoblog.de/oerk-gemeinsam-fuer-das-leben/21497/comment-page-1/#comment-23691</link>

		<dc:creator><![CDATA[Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 15:32:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für das Posting. Sehr wichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Posting. Sehr wichtig.</p>
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