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	Kommentare zu: Offener Brief von Wilfried Härle	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Aug 2013 11:56:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/offener-brief-von-wilfried-haerle/21225/comment-page-1/#comment-23117</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2013 11:56:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rolf; 
ich denke, Sie liegen sehr richtig. Man muss auch selber denken - mit der Bibel als Basis. Insofern muss sich der evangelische Christ nicht der EKD blind anhaengen, wenn die EKD den Weg der Bibel verlaesst.
Damit muss man sich nicht dem Individualismus mit Haut und Haar verschreiben. Gemeinschaft bleibt wichtig, nur da kann der Glaube auch gelebt werden.
Autoritaeten sind nicht per se verkehrt. Nicht alle von uns koennen perfekt Altgriechisch und Hebraeisch lernen, man muss sich in Teilen immer auch auf andere verlassen. Dennoch erwartet Gott offenbar von uns, dass wir - ob durch moralische Intuition, Bibelstudium und dadurch geschaerftes Gewissen etc. - selber entscheiden koennen, WELCHER Autoritqet wir vertrauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rolf;<br />
ich denke, Sie liegen sehr richtig. Man muss auch selber denken &#8211; mit der Bibel als Basis. Insofern muss sich der evangelische Christ nicht der EKD blind anhaengen, wenn die EKD den Weg der Bibel verlaesst.<br />
Damit muss man sich nicht dem Individualismus mit Haut und Haar verschreiben. Gemeinschaft bleibt wichtig, nur da kann der Glaube auch gelebt werden.<br />
Autoritaeten sind nicht per se verkehrt. Nicht alle von uns koennen perfekt Altgriechisch und Hebraeisch lernen, man muss sich in Teilen immer auch auf andere verlassen. Dennoch erwartet Gott offenbar von uns, dass wir &#8211; ob durch moralische Intuition, Bibelstudium und dadurch geschaerftes Gewissen etc. &#8211; selber entscheiden koennen, WELCHER Autoritqet wir vertrauen.</p>
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		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/offener-brief-von-wilfried-haerle/21225/comment-page-1/#comment-23091</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 13:15:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ich als Laie aus dem Zitat des Offenen Briefes v. Prof. Dr. Härle von @Ron lese, ist, dass sich der Rat der EKD offensichtlich an die &quot;moderne Gestaltung von Partnerschaft&quot; anpassen will. Die Frage ist doch: kann eine christl. Kirche, die als Grundlage ihrer Existenz die Bibel (AT u. NT) nennt, das überhaut tun, ohne sich zu verbiegen? Der Rat der EKD ist eine Autorität. Muss man als evangel. Christ der EKD folgen? Nikolas v. Kues sagt: &quot;Dies weiß ich: dass mich niemandes Autorität leitet, wenn sie auch versucht, mich zu beeinflussen.&quot; = heißt: selber denken (sapere aude). Und wenn ich zweifele, dann muss ich mir bei Menschen, denen ich vertraue Rat holen um Gewissheit zu erlangen. Th. v. Aquin sagt: &quot; Wenn jemand nicht vorher den Zweifel gekannt hat, dessen Lösung das Ziel der Suche ist, kann er nicht wissen, wann er die gesuchte Wahrheit gefunden hat.&quot;
Läuft alles darauf hinaus, wie mir die Bibelstellen ausgelegt werden und ob ich die Auslegung so akzeptiere? Wie gesagt: ich bin Laie. Ich hoffe ich liege nicht wieder zu weit daneben.
MfG
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich als Laie aus dem Zitat des Offenen Briefes v. Prof. Dr. Härle von @Ron lese, ist, dass sich der Rat der EKD offensichtlich an die &#8222;moderne Gestaltung von Partnerschaft&#8220; anpassen will. Die Frage ist doch: kann eine christl. Kirche, die als Grundlage ihrer Existenz die Bibel (AT u. NT) nennt, das überhaut tun, ohne sich zu verbiegen? Der Rat der EKD ist eine Autorität. Muss man als evangel. Christ der EKD folgen? Nikolas v. Kues sagt: &#8222;Dies weiß ich: dass mich niemandes Autorität leitet, wenn sie auch versucht, mich zu beeinflussen.&#8220; = heißt: selber denken (sapere aude). Und wenn ich zweifele, dann muss ich mir bei Menschen, denen ich vertraue Rat holen um Gewissheit zu erlangen. Th. v. Aquin sagt: &#8220; Wenn jemand nicht vorher den Zweifel gekannt hat, dessen Lösung das Ziel der Suche ist, kann er nicht wissen, wann er die gesuchte Wahrheit gefunden hat.&#8220;<br />
Läuft alles darauf hinaus, wie mir die Bibelstellen ausgelegt werden und ob ich die Auslegung so akzeptiere? Wie gesagt: ich bin Laie. Ich hoffe ich liege nicht wieder zu weit daneben.<br />
MfG<br />
Rolf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Barbara		</title>
		<link>https://theoblog.de/offener-brief-von-wilfried-haerle/21225/comment-page-1/#comment-23083</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 20:30:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kann man irgendwo den ganzen Text lesen? Im Voraus herzlichen Dank für die Auskunft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man irgendwo den ganzen Text lesen? Im Voraus herzlichen Dank für die Auskunft!</p>
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