<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: »Zuallererst haben wir Gott zu dienen«: Interview mit Oliver Seitz	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/oliver-seitz-%C2%BBzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%C2%AB/15783/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 17:55:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Ester		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-15234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ester]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:36:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-15234</guid>

					<description><![CDATA[Da brennt ein Herz für das Evangelium! Mehr davon zur Ehre Gottes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da brennt ein Herz für das Evangelium! Mehr davon zur Ehre Gottes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:42:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14569</guid>

					<description><![CDATA[@Ron, 
vielen Dank auch für das hervorragende Interview! Sehr ermutigende Worte von Oliver Seitz. 
Sehr gut, dass er das Homeschooling in den USA gegen die Vorurteile verteidigt. Ich würde voll zustimmen, dass die ge-Homeschool-ten Kinder wesentlich sozial kompetenter und gebildeter und höflicher sind. Auch sind es Leute, die gelernt haben, zu denken ! 
Da wird auch gleich klar, warum der Staat das hier nicht will - der Staat will sichergehen, dass hier die Leute mit Humanismus und Gleichheitsideologien und Materialismus gesättigt werden, und  keine Bedrohung für unser nicht-christliches System werden. 

(So ging es mir letztens, als ich eine ca. 20jährige Amerikanerin sprach, die mir als Literatur Ron Paul empfahl und sagte, der Goldstandard sei eine ernstzunehmende Alternative für das Weltfinanzsystem, und die österreichische Schule der Nationalökonomie (von Mises, von Hayek) hätte gute Antworten und Ansätze zur Lösung der Probleme. Das hätte sie in der Schule gelernt. Ich ahnte es schon, fragte sie aber, wo sie in der Schule war. Natürlich Homeschooling. Solch ein Verständnis für schwierige Themen findet man in USA öfters bei Kindern, die Homeschooling hatten.) 

Das mit dem Waffenbesitz finde ich auch gut. Wäre schön, wenn wir in EU davon lernen könnten. Auch in EU weitet sich die Finanzkrise aus (wir stehen erst am Anfang der Krise), und und man sollte sich gut vorbereiten, v.a. durch: 
- geistliche Fitness (Wort Gottes lesen, lernen, und viel Zeit mit Gebet)
- körperliche Fitness (Joggen, Krafttraining etc.)
- zumindest mal in einen Schießverein gehen, schießen lernen (damit man sich im Ernstfall bei Waffengebrauch nicht selbst verletzt) und - wenn möglich - auch noch eine Waffe beantragen und zu Hause haben
- in Gold investieren oder Immobilien. 
(Das wäre sicher eine eigene Diskussion wert. Siehe mehr dazu in dem Artikel &quot;Being Prepared&quot; des Südafrikaners Peter Hammond, hier:  
http://www.frontline.org.za/articles/being_prepared.htm - siehe auch die anderen Artikel unter http://www.frontline.org.za/articles.htm rechts unten unter &quot;Gun Control &#038; Self Defense&quot;. Um sich auf Krisen vorzubereiten, empfiehlt er: &quot;Groceries, Gold, Guns, God&quot;. Natürlich ist die Lage in Südafrika wesentlich chaotischer als hier, aber das, was uns von chaotischen Zuständen noch trennt, ist hier ja nur noch der relative Wohlstand, der jedoch auf Pump basiert, und also nicht mehr lange halten wird; der Wohlfahrtsstaat, der hier noch soziale Spannungen verringern hilft, da im Prinzip jeder, auch der, der nicht arbeitet, genug zu essen hat. Der Wohlfahrtsstaat wird aber immer mehr auf Pump auf Kosten der nächsten Generationen finanziert und ist sowieso schon nicht finanzierbar, aber dass wir bzw. die Sozialkassen pleite sind, wird bald immer mehr offenbar werden. Nicht nur müssen wir gerade unser eigenes geldverschlingendes Sozialsystem finanzieren, sondern Frau Merkel lässt sich auch ständig dazu überreden, dass wir auch noch die von Griechenland und anderen Ländern mitfinanzieren müssen... das wird so nicht weitergehen, und wenn der Wohlstand weg ist, wird hier mittleres Chaos ausbrechen. Das muss uns als Christen nicht allzusehr besorgen, sondern wir müssen weiter das Evangelium vom Reich Gottes predigen. Denn, wie es in Hebräer 12, 26-29 heißt: 
&lt;blockquote&gt; &quot;Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.&quot; Dieses &quot;Noch einmal&quot; aber zeigt an, daß das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann. Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, laßt uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer. &lt;/blockquote&gt;. 

Super auch, wie Oliver Seitz sehr richtig sagt, dass der beste und frömmste Prediger der Welt nie der Herrlichkeit Jesu Christi gerecht werden kann. 

Ganz aus dem Herzen spricht mir auch der Absatz über die Gemeindesituation in BRD: 

&lt;blockquote&gt; Ich habe erlebt, dass selbst Kinder aus frommem Elternhaus mit Gemeindehintergrund völlig ahnungslos sind und niemals recht das Wort Gottes gehört haben und wenn sie es dann hören, plötzlich unerwartet zu Tränen gerührt sind. Sie kennen das moderne Evangelium, das alte historische und orthodoxe aber haben sie niemals gehört, was daran liegt, dass es in Vergessenheit geraten ist und kaum irgendwo gepredigt wird. Ich würde sogar behaupten, dass die Mehrheit aller geographischen Einzugsgebiete in Deutschland außerhalb der realistischen Reichweite bibeltreuer Gemeinden liegen. Die momentane Gemeindesituation in Deutschland finde ich sehr treffend im Psalm 74 beschrieben. Wer das Evangelium hören will, das echte, wahre, biblische und historische Evangelium, der muss in Deutschland sehr lange suchen.&lt;/blockquote&gt;

Das ist genau richtig, das echte Evangelium - einfach so, wie es die Bibel beschreibt - hört man kaum noch. Über Sünde wird kaum noch geredet, es geht - ganz wie Oliver Seitz es sagt - in den Gemeinden fast nur um menschliche Bedürfnisse. 
Die nächste Frage ist, wie man selber jemand werden kann, der das echte Evangelium verkündigt. Ich denke, primär, indem man selber die Bibel wieder sehr ernst nimmt, indem man sich viel Zeit für die Bibel und für Gebet nimmt, und indem man Gott bittet, selber nicht &quot;Teil des Systems der Welt&quot; zu sein, sondern daß Gott unsere Gedanken erneuert. 

Echte Buße ist notwendig. 

(Noch ein Wort zu Schandor: wir können noch wesentlich hingegebener werden, das wird nicht Deine Beobachtung widerlegen, nach der wir alle nur durch Gnade vor Gott bestehen können. Das gilt auch für den besten Prediger der Welt... wenn es doch auch schon für Luther galt :-)) Das soll aber keine &quot;excuse&quot; dafür sein, nicht alles für Jesus zu geben)... 
Gesegneten Tag - und Herrn Oliver Seitz einen guten Aufenthalt wieder in BRD :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron,<br />
vielen Dank auch für das hervorragende Interview! Sehr ermutigende Worte von Oliver Seitz.<br />
Sehr gut, dass er das Homeschooling in den USA gegen die Vorurteile verteidigt. Ich würde voll zustimmen, dass die ge-Homeschool-ten Kinder wesentlich sozial kompetenter und gebildeter und höflicher sind. Auch sind es Leute, die gelernt haben, zu denken !<br />
Da wird auch gleich klar, warum der Staat das hier nicht will &#8211; der Staat will sichergehen, dass hier die Leute mit Humanismus und Gleichheitsideologien und Materialismus gesättigt werden, und  keine Bedrohung für unser nicht-christliches System werden. </p>
<p>(So ging es mir letztens, als ich eine ca. 20jährige Amerikanerin sprach, die mir als Literatur Ron Paul empfahl und sagte, der Goldstandard sei eine ernstzunehmende Alternative für das Weltfinanzsystem, und die österreichische Schule der Nationalökonomie (von Mises, von Hayek) hätte gute Antworten und Ansätze zur Lösung der Probleme. Das hätte sie in der Schule gelernt. Ich ahnte es schon, fragte sie aber, wo sie in der Schule war. Natürlich Homeschooling. Solch ein Verständnis für schwierige Themen findet man in USA öfters bei Kindern, die Homeschooling hatten.) </p>
<p>Das mit dem Waffenbesitz finde ich auch gut. Wäre schön, wenn wir in EU davon lernen könnten. Auch in EU weitet sich die Finanzkrise aus (wir stehen erst am Anfang der Krise), und und man sollte sich gut vorbereiten, v.a. durch:<br />
&#8211; geistliche Fitness (Wort Gottes lesen, lernen, und viel Zeit mit Gebet)<br />
&#8211; körperliche Fitness (Joggen, Krafttraining etc.)<br />
&#8211; zumindest mal in einen Schießverein gehen, schießen lernen (damit man sich im Ernstfall bei Waffengebrauch nicht selbst verletzt) und &#8211; wenn möglich &#8211; auch noch eine Waffe beantragen und zu Hause haben<br />
&#8211; in Gold investieren oder Immobilien.<br />
(Das wäre sicher eine eigene Diskussion wert. Siehe mehr dazu in dem Artikel &#8222;Being Prepared&#8220; des Südafrikaners Peter Hammond, hier:<br />
<a href="http://www.frontline.org.za/articles/being_prepared.htm" rel="nofollow ugc">http://www.frontline.org.za/articles/being_prepared.htm</a> &#8211; siehe auch die anderen Artikel unter <a href="http://www.frontline.org.za/articles.htm" rel="nofollow ugc">http://www.frontline.org.za/articles.htm</a> rechts unten unter &#8222;Gun Control &amp; Self Defense&#8220;. Um sich auf Krisen vorzubereiten, empfiehlt er: &#8222;Groceries, Gold, Guns, God&#8220;. Natürlich ist die Lage in Südafrika wesentlich chaotischer als hier, aber das, was uns von chaotischen Zuständen noch trennt, ist hier ja nur noch der relative Wohlstand, der jedoch auf Pump basiert, und also nicht mehr lange halten wird; der Wohlfahrtsstaat, der hier noch soziale Spannungen verringern hilft, da im Prinzip jeder, auch der, der nicht arbeitet, genug zu essen hat. Der Wohlfahrtsstaat wird aber immer mehr auf Pump auf Kosten der nächsten Generationen finanziert und ist sowieso schon nicht finanzierbar, aber dass wir bzw. die Sozialkassen pleite sind, wird bald immer mehr offenbar werden. Nicht nur müssen wir gerade unser eigenes geldverschlingendes Sozialsystem finanzieren, sondern Frau Merkel lässt sich auch ständig dazu überreden, dass wir auch noch die von Griechenland und anderen Ländern mitfinanzieren müssen&#8230; das wird so nicht weitergehen, und wenn der Wohlstand weg ist, wird hier mittleres Chaos ausbrechen. Das muss uns als Christen nicht allzusehr besorgen, sondern wir müssen weiter das Evangelium vom Reich Gottes predigen. Denn, wie es in Hebräer 12, 26-29 heißt: </p>
<blockquote><p> &#8222;Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.&#8220; Dieses &#8222;Noch einmal&#8220; aber zeigt an, daß das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann. Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, laßt uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer. </p></blockquote>
<p>. </p>
<p>Super auch, wie Oliver Seitz sehr richtig sagt, dass der beste und frömmste Prediger der Welt nie der Herrlichkeit Jesu Christi gerecht werden kann. </p>
<p>Ganz aus dem Herzen spricht mir auch der Absatz über die Gemeindesituation in BRD: </p>
<blockquote><p> Ich habe erlebt, dass selbst Kinder aus frommem Elternhaus mit Gemeindehintergrund völlig ahnungslos sind und niemals recht das Wort Gottes gehört haben und wenn sie es dann hören, plötzlich unerwartet zu Tränen gerührt sind. Sie kennen das moderne Evangelium, das alte historische und orthodoxe aber haben sie niemals gehört, was daran liegt, dass es in Vergessenheit geraten ist und kaum irgendwo gepredigt wird. Ich würde sogar behaupten, dass die Mehrheit aller geographischen Einzugsgebiete in Deutschland außerhalb der realistischen Reichweite bibeltreuer Gemeinden liegen. Die momentane Gemeindesituation in Deutschland finde ich sehr treffend im Psalm 74 beschrieben. Wer das Evangelium hören will, das echte, wahre, biblische und historische Evangelium, der muss in Deutschland sehr lange suchen.</p></blockquote>
<p>Das ist genau richtig, das echte Evangelium &#8211; einfach so, wie es die Bibel beschreibt &#8211; hört man kaum noch. Über Sünde wird kaum noch geredet, es geht &#8211; ganz wie Oliver Seitz es sagt &#8211; in den Gemeinden fast nur um menschliche Bedürfnisse.<br />
Die nächste Frage ist, wie man selber jemand werden kann, der das echte Evangelium verkündigt. Ich denke, primär, indem man selber die Bibel wieder sehr ernst nimmt, indem man sich viel Zeit für die Bibel und für Gebet nimmt, und indem man Gott bittet, selber nicht &#8222;Teil des Systems der Welt&#8220; zu sein, sondern daß Gott unsere Gedanken erneuert. </p>
<p>Echte Buße ist notwendig. </p>
<p>(Noch ein Wort zu Schandor: wir können noch wesentlich hingegebener werden, das wird nicht Deine Beobachtung widerlegen, nach der wir alle nur durch Gnade vor Gott bestehen können. Das gilt auch für den besten Prediger der Welt&#8230; wenn es doch auch schon für Luther galt :-)) Das soll aber keine &#8222;excuse&#8220; dafür sein, nicht alles für Jesus zu geben)&#8230;<br />
Gesegneten Tag &#8211; und Herrn Oliver Seitz einen guten Aufenthalt wieder in BRD 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:02:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14568</guid>

					<description><![CDATA[Hier ein Gebet von Martin Luther, passend zu dem, was Schandor gesagt hat; und es kann sehr gut unser aller Gemütszustand als Christen wiedergeben.  


Meine Hoffnung. 

Mir ist es bisher
wegen angeborener Bosheit und Schwachheit
unmöglich gewesen, 
den Forderungen Gottes zu genügen. 

Wenn ich nicht glauben darf, 
daß Gott mir um Christi willen
dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe, 
so ist´s aus mit mir. 

Ich muß verzweifeln. 
Aber das laß ich bleiben. 
Wie Judas an den Baum mich hängen, 
das tu` ich nicht. 
Ich hänge mich an den Hals oder Fuß Christi
wie die Sünderin. 
Ob ich auch noch schlechter bin als diese, 
ich halte meinen Herrn fest. 

Dann spricht er zum Vater: 
dieses Anhängsel muß auch durch. 
Es hat zwar nichts gehalten
und alle deine Gebote übertreten. 
Vater, aber er hängt sich an mich. 
Was will´s! Ich starb auch für ihn. 
Laß ihn durchschlupfen. 

Das soll mein Glaube sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Gebet von Martin Luther, passend zu dem, was Schandor gesagt hat; und es kann sehr gut unser aller Gemütszustand als Christen wiedergeben.  </p>
<p>Meine Hoffnung. </p>
<p>Mir ist es bisher<br />
wegen angeborener Bosheit und Schwachheit<br />
unmöglich gewesen,<br />
den Forderungen Gottes zu genügen. </p>
<p>Wenn ich nicht glauben darf,<br />
daß Gott mir um Christi willen<br />
dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe,<br />
so ist´s aus mit mir. </p>
<p>Ich muß verzweifeln.<br />
Aber das laß ich bleiben.<br />
Wie Judas an den Baum mich hängen,<br />
das tu` ich nicht.<br />
Ich hänge mich an den Hals oder Fuß Christi<br />
wie die Sünderin.<br />
Ob ich auch noch schlechter bin als diese,<br />
ich halte meinen Herrn fest. </p>
<p>Dann spricht er zum Vater:<br />
dieses Anhängsel muß auch durch.<br />
Es hat zwar nichts gehalten<br />
und alle deine Gebote übertreten.<br />
Vater, aber er hängt sich an mich.<br />
Was will´s! Ich starb auch für ihn.<br />
Laß ihn durchschlupfen. </p>
<p>Das soll mein Glaube sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:34:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14554</guid>

					<description><![CDATA[100%ige Übereinstimmung!
Schön! Freu mich! :-) :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>100%ige Übereinstimmung!<br />
Schön! Freu mich! 🙂 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 20:55:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14553</guid>

					<description><![CDATA[@ Schandor

Amen dazu. Möge Gott uns helfen. Wir können es niemals. Das ist auch gut so. Denn so bekommt Gott alle Ehre! 

LG 

Armin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor</p>
<p>Amen dazu. Möge Gott uns helfen. Wir können es niemals. Das ist auch gut so. Denn so bekommt Gott alle Ehre! </p>
<p>LG </p>
<p>Armin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 10:42:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14550</guid>

					<description><![CDATA[@Armin

Mir geht es auch so. Noch schlimmer wird&#039;s, horcht man sich die Predigten eines der wohl unerschrockensten Evangelisten (man korrigiere mich bitte, wenn ich mich da irre!) der Gegenwart an – Paul Washers. 
Da wird mir angst und bang, muss ich sagen. Da werde ich nur mehr traurig, wie weit ich da weg bin.

Aber wenn ich dann darüber nachdenke, tröstet mich der Gedanke: Du bist Du an Deinem Ort; was kann ich mehr tun als täglich zu bitten, Gott möge mich zu seiner Ehre gebrauchen? Kann ich mich denn selbst ändern? Nein, ich kann es nicht, ich brauche doch die Hilfe des lebendigen Gottes! Ja, möge Gott uns gnädig sein und bleiben!
Ich gebe mich nicht zufrieden mir mir selbst, weiß aber: Nie darf mein Tun zur versteckten Grundlage meiner Seligkeit werden, um es mal in alten Worten auszudrücken. Wenn mir nicht Christi Verdienst zugerechnet wird, kann ich nimmer vor Gott bestehen. Gerade deshalb sehne ich mich danach, dass er mich umformt in sein Bild. 
Und wenn es uns so scheinen mag, als habe er andere Menschen schon deutlich stärker in sein Bild umgewandelt, was soll&#039;s und entmutigen? Wer außer Gott könnte uns ein solch brennend Herz schenken? Antwort: Niemand. Darum wollen wir ihn bitten.

Liebe Grüße,
S.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Armin</p>
<p>Mir geht es auch so. Noch schlimmer wird&#8217;s, horcht man sich die Predigten eines der wohl unerschrockensten Evangelisten (man korrigiere mich bitte, wenn ich mich da irre!) der Gegenwart an – Paul Washers.<br />
Da wird mir angst und bang, muss ich sagen. Da werde ich nur mehr traurig, wie weit ich da weg bin.</p>
<p>Aber wenn ich dann darüber nachdenke, tröstet mich der Gedanke: Du bist Du an Deinem Ort; was kann ich mehr tun als täglich zu bitten, Gott möge mich zu seiner Ehre gebrauchen? Kann ich mich denn selbst ändern? Nein, ich kann es nicht, ich brauche doch die Hilfe des lebendigen Gottes! Ja, möge Gott uns gnädig sein und bleiben!<br />
Ich gebe mich nicht zufrieden mir mir selbst, weiß aber: Nie darf mein Tun zur versteckten Grundlage meiner Seligkeit werden, um es mal in alten Worten auszudrücken. Wenn mir nicht Christi Verdienst zugerechnet wird, kann ich nimmer vor Gott bestehen. Gerade deshalb sehne ich mich danach, dass er mich umformt in sein Bild.<br />
Und wenn es uns so scheinen mag, als habe er andere Menschen schon deutlich stärker in sein Bild umgewandelt, was soll&#8217;s und entmutigen? Wer außer Gott könnte uns ein solch brennend Herz schenken? Antwort: Niemand. Darum wollen wir ihn bitten.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
S.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 19:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14549</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin erst mal sprachlos. Er hat ja so recht. 
Was soll man dazu sagen? 
Ich wünsche mir auch ein so brennendes Herz! 
Da kann man nur Buße tun und Gott um Hilfe bitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin erst mal sprachlos. Er hat ja so recht.<br />
Was soll man dazu sagen?<br />
Ich wünsche mir auch ein so brennendes Herz!<br />
Da kann man nur Buße tun und Gott um Hilfe bitten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Das größte Problem der Verkündigung in Deutschland: &#124; Soli Deo Gloria		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Das größte Problem der Verkündigung in Deutschland: &#124; Soli Deo Gloria]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:59:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14545</guid>

					<description><![CDATA[[...] Kubsch hat auf seinem Theoblog ein sehr interessantes Interview mit Oliver Seitz gepostet. Hier der m.M.n. wichtigste Ausschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kubsch hat auf seinem Theoblog ein sehr interessantes Interview mit Oliver Seitz gepostet. Hier der m.M.n. wichtigste Ausschnitt [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RaSchu		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14543</link>

		<dc:creator><![CDATA[RaSchu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14543</guid>

					<description><![CDATA[Vielen, vielen Dank für dieses Interview. Ich wünsche mir von seiner Begeisterung für die Evangeliumsverkündigung angesteckt zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen, vielen Dank für dieses Interview. Ich wünsche mir von seiner Begeisterung für die Evangeliumsverkündigung angesteckt zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Home Education und soziale Kompetenz - Hanniel bloggt.		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Home Education und soziale Kompetenz - Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:48:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14540</guid>

					<description><![CDATA[[...] Oliver Seitz bricht eine Lanze für Home Education: Alle deutschen Vorurteile und unüberlegte Kritik gegenüber Heimunterricht (mangelnde soziale Kompetenz, ungenügende Bildung, Verwahrlosung) werden samt und sonders widerlegt. Das Gegenteil ist der Fall – lernt man diese Heimschulkinder kennen, so kommt man zu der Einsicht, dass staatliche Schulen soziale Kompetenz zerstören, anstatt sie zu fördern. Diese Kinder aus dem Hausunterricht erkennt man sofort. Es sind tolle Kinder. Ihre soziale Kompetenz ist um ein vielfaches höher, als die der Kinder in den staatlichen Schulen. Man merkt es diesen Kindern sofort an, dass sie es gewöhnt sind, mehr mit Erwachsenen Umgang zu haben, als mit Ihresgleichen. Sie sind höflicher, redegewandter, haben besseres Allgemeinwissen, sind anspruchsvollere Gesprächspartner, haben bessere Manieren, mehr Selbstsicherheit und zeigen weitaus mehr Mitgefühl und Hilfsbereitschaft, Fleiß und Einsatz, als man es gewöhnt ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Oliver Seitz bricht eine Lanze für Home Education: Alle deutschen Vorurteile und unüberlegte Kritik gegenüber Heimunterricht (mangelnde soziale Kompetenz, ungenügende Bildung, Verwahrlosung) werden samt und sonders widerlegt. Das Gegenteil ist der Fall – lernt man diese Heimschulkinder kennen, so kommt man zu der Einsicht, dass staatliche Schulen soziale Kompetenz zerstören, anstatt sie zu fördern. Diese Kinder aus dem Hausunterricht erkennt man sofort. Es sind tolle Kinder. Ihre soziale Kompetenz ist um ein vielfaches höher, als die der Kinder in den staatlichen Schulen. Man merkt es diesen Kindern sofort an, dass sie es gewöhnt sind, mehr mit Erwachsenen Umgang zu haben, als mit Ihresgleichen. Sie sind höflicher, redegewandter, haben besseres Allgemeinwissen, sind anspruchsvollere Gesprächspartner, haben bessere Manieren, mehr Selbstsicherheit und zeigen weitaus mehr Mitgefühl und Hilfsbereitschaft, Fleiß und Einsatz, als man es gewöhnt ist. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-14533</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:46:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=15783#comment-14533</guid>

					<description><![CDATA[Ja, bei diesem Man merkt man einen kräftigen Schuss Paul Washer :-)
Danke für das Interview, hat mich wirklich berührt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, bei diesem Man merkt man einen kräftigen Schuss Paul Washer 🙂<br />
Danke für das Interview, hat mich wirklich berührt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
