Papst Franziskus fordert interreligiösen Humanismus

Papst Franziskus lädt dazu auf, einen neuen, interreligiösen Humanismus zu entwicklen. Das wirkt – ehrlich gesagt – sehr hilflos und kommt ganz ohne biblischen Bezug aus.

Kommentare

  1. So ein hohles Gelaber hat die Welt selten gehört!

  2. Markus Jesgarz meint

    Meine Meinung ist: 
    1. 
    Der Papst Franziskus ist macht­ver­ses­sen. 
    Im Beitrag: 
    Die acht Gespenster von Karl Marx im 21. Jahrhundert 
    normangeisler.com/wp-content/uploads/2016/09/The-Eight-Spectres-of-Karl-Marx-in-the-21st-Century-CTHaun.pdf 
    im Jahr 2017 von Christopher T. Haun steht ab der Seite 17 von 26 am Ende: 
    Der Vatikan zitierte Franziskus häufig und begann kürzlich, die Agenda der Schaffung einer globalen Regierung voranzutreiben („Schaffung einer weltpolitischen Autorität“, „Schaffung einer Behörde mit universeller Gerichtsbarkeit“, „Schaffung einer weltpolitischen Autorität“, „Erreichen einer globalen Regierung“ http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/justpeace/documents/rc_pc_justpeace_doc_20111024_nota_en.html) die „Frieden und Sicherheit kontrolliert; Abrüstung und Rüstungskontrolle; Förderung und Schutz der grundlegenden Menschenrechte; Verwaltung der Wirtschaft und Entwicklungspolitik; Steuerung der Migrationsströme und Ernährungssicherheit; und den Schutz der Umwelt.“ Dieses Kontrollsystem würde natürlich eine „zentrale Weltbank einschließen, die den Fluss und das System des Währungsaustauschs reguliert.“ Diese Weltregierung soll „auf das universelle Gemeinwohl ausgerichtet sein“, „um das Gemeinwohl auf lokaler, regionaler und weltweiter Ebene zu erreichen,“ handelt von „globaler sozialer Gerechtigkeit“ und „darauf ausgerichtet, freie und stabile Märkte und eine gerechte Verteilung des Weltvermögens zu erreichen“. Hier gibt es nichts, was nicht in den Schriften von Ost- und Westinterpreten von Marx zu finden ist. Es gibt hier auch nichts, was ohne die autoritäre und totalitäre Macht erreicht werden könnte. 
    Ironischerweise sprechen der Papst und die neue römisch-katholische Kirche (RK-Kirche) in zunehmend marxistischen Tönen über die Notlage der Armen, die Übel des gierigen Kapitalismus und die Notwendigkeit, die Investitionen anderer Menschen zu kontrollieren, und nehmen von Jahr zu Jahr Milliarden von Dollar von ihren 1,2 Milliarden Untertanen. Die nur 800 Einwohner zählende Vatikanstadt erhält von ihrer Herde jährlich Wolle im Wert von 300 Millionen US-Dollar. Obwohl niemand weiß, wie viel Vermögen die RKK tatsächlich hat, ist bekannt, dass sie Vermögenswerte im Wert von 6 Milliarden Euro verwaltet, über 700 Millionen Euro Eigenkapital verfügt und über 20 Millionen Dollar Gold in den Tresoren der US-Notenbank aufbewahrt. Man kann sich auch fragen, warum sie nicht damit begonnen haben, die vielen unschätzbaren Schätze (Gold, Elfenbein, Textilien, beleuchtete Manuskripte, Mosaike, Wandteppiche, Gemälde, Skulpturen, Fresken usw.), die im Vatikan aufbewahrt werden, zu versteigern. Es ist eine pikante Ironie, dass der Apostel Petrus sagen konnte: „Ich habe kein Silber oder Gold…“ (Apg 3,6), aber die Kirche, die er angeblich gründete, ist unzählige Milliarden – oder vielleicht sogar Billionen – Dollar und Euro wert. 
    2. 
    Der Papst Franziskus ist hy­po­kri­tisch.

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