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	Kommentare zu: Paul Liessmann: Wissenschaft spricht nicht mit einer Stimme	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 10:39:06 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Kommentator		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 10:39:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;dass der Aktivismus der Gegenwart nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Die zunehmende Verzahnung von Wissenschaft und Politik verenge die Erkenntnis.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Der &quot;Aktivismus&quot; ist der Prozess des Ersatzes von Wissenschaft und Politik durch autoritäre Neoreligion und kennzeichnet damit schlicht den Rückfall der Kultur weißen Mannes in präzivilisatorische Zeiten, was wiederum ein Zeichen für den laufenden Untergang des Westens ist.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Dass der Besuch religiöser Stätten (wie sog. &quot;Kirchen&quot;) im Westen bei Weißen primär mit der Affinität zu politischen Inhalten korreliert, läßt sich inzwischen auch sozialwissenschaftlich nachweisen. Regelmäßiger Kirchenbesuch (wöchentlich oder öfter) kennzeichnet in den USA abhängig von der Hautfarbe einen &quot;Republikaner&quot;, egal ob bei der katholischen Kirche oder bei den &quot;Evangelicals&quot;. In anderen Ländern haben wiederum andere Richtungen die verlassenen Kirchen besetzt.&lt;/span&gt;

Gerade daran, dass Gruppierungen mit komplett gegensätzlichen Überzeugungen die gleichen religiösen Stätten aufsuchen können, beweist einerseits, dass sowohl die Stätten als auch der Überbegriff &quot;Christentum&quot; inzwischen erfolgreich kulturell angeeignet wurden und andererseits dass die indigene Vorgängerreligion Christentum vollständig erloschen sein muss und daher nur noch historisch beleuchtet werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>dass der Aktivismus der Gegenwart nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Die zunehmende Verzahnung von Wissenschaft und Politik verenge die Erkenntnis.</span></p></blockquote>
<p><span>Der &#8222;Aktivismus&#8220; ist der Prozess des Ersatzes von Wissenschaft und Politik durch autoritäre Neoreligion und kennzeichnet damit schlicht den Rückfall der Kultur weißen Mannes in präzivilisatorische Zeiten, was wiederum ein Zeichen für den laufenden Untergang des Westens ist.</span></p>
<p><span>Dass der Besuch religiöser Stätten (wie sog. &#8222;Kirchen&#8220;) im Westen bei Weißen primär mit der Affinität zu politischen Inhalten korreliert, läßt sich inzwischen auch sozialwissenschaftlich nachweisen. Regelmäßiger Kirchenbesuch (wöchentlich oder öfter) kennzeichnet in den USA abhängig von der Hautfarbe einen &#8222;Republikaner&#8220;, egal ob bei der katholischen Kirche oder bei den &#8222;Evangelicals&#8220;. In anderen Ländern haben wiederum andere Richtungen die verlassenen Kirchen besetzt.</span></p>
<p>Gerade daran, dass Gruppierungen mit komplett gegensätzlichen Überzeugungen die gleichen religiösen Stätten aufsuchen können, beweist einerseits, dass sowohl die Stätten als auch der Überbegriff &#8222;Christentum&#8220; inzwischen erfolgreich kulturell angeeignet wurden und andererseits dass die indigene Vorgängerreligion Christentum vollständig erloschen sein muss und daher nur noch historisch beleuchtet werden kann.</p>
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