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	Kommentare zu: Pfarrer werden oder nicht werden &#8211; das ist die Frage	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Oct 2015 08:43:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 08:43:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[.. noch etwas mehr: Das &quot;geliebte&quot; Titus  2 Modell:
..u.a. 
. 12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht[4], sondern sie soll sich still verhalten. 
Ich habe mich lange damit auseinandergesetzt .. für viele vielleicht nicht professionell genug, ohne &quot;großartige&quot; Wortstudien, Theologie studiert zu haben, christliche Ethik usw... ebenso habe ich mich mit dem Thema der Kopfbedeckung und der Aufforderung zum  Schweigen der Frauen in den Gemeindezusammenkünften - den sonntäglichen, großen - auseinandergesetzt. Seit ca 2 Jahren und tue das noch immer.
Ich traue GOTT zu, dass auch in Übersetzungen das steht, was ER stehen haben will.
Für mich sind das verbindliche Ansagen. Nicht zu trennen von dem, was der Herr Jesus sagt. Denn: Paulus Briefe sind Gottes Wort, schliesslich ist ihm Jesus erschienen, was keiner von uns für sich in Anspruch nehmen darf, er wurde dreimal entrückt. Er hat die notwendige Vorbildung und es wurde wahr, was Jesus ihm zugedacht hat: er würde sehr leiden müssen.
Wir sehen ja auch in der weltlichen Welt: je mehr sich die Frauen gerieren, desto mehr ziehen sich die Männer zurück. Desto mehr gehen die Familien kaputt. Desto weniger Kinder und desto mehr Abtreibungen. Desto mehr Gender und desto mehr Männerhass... und - zwar abseits vom Thema: genau deshalb werden die Muslime zb desto mehr die westliche Welt verabscheuen. Und wenig Gutes und Nachahmenswertes oder eine echte Alternative zum Koran finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.. noch etwas mehr: Das &#8222;geliebte&#8220; Titus  2 Modell:<br />
..u.a.<br />
. 12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht[4], sondern sie soll sich still verhalten.<br />
Ich habe mich lange damit auseinandergesetzt .. für viele vielleicht nicht professionell genug, ohne &#8222;großartige&#8220; Wortstudien, Theologie studiert zu haben, christliche Ethik usw&#8230; ebenso habe ich mich mit dem Thema der Kopfbedeckung und der Aufforderung zum  Schweigen der Frauen in den Gemeindezusammenkünften &#8211; den sonntäglichen, großen &#8211; auseinandergesetzt. Seit ca 2 Jahren und tue das noch immer.<br />
Ich traue GOTT zu, dass auch in Übersetzungen das steht, was ER stehen haben will.<br />
Für mich sind das verbindliche Ansagen. Nicht zu trennen von dem, was der Herr Jesus sagt. Denn: Paulus Briefe sind Gottes Wort, schliesslich ist ihm Jesus erschienen, was keiner von uns für sich in Anspruch nehmen darf, er wurde dreimal entrückt. Er hat die notwendige Vorbildung und es wurde wahr, was Jesus ihm zugedacht hat: er würde sehr leiden müssen.<br />
Wir sehen ja auch in der weltlichen Welt: je mehr sich die Frauen gerieren, desto mehr ziehen sich die Männer zurück. Desto mehr gehen die Familien kaputt. Desto weniger Kinder und desto mehr Abtreibungen. Desto mehr Gender und desto mehr Männerhass&#8230; und &#8211; zwar abseits vom Thema: genau deshalb werden die Muslime zb desto mehr die westliche Welt verabscheuen. Und wenig Gutes und Nachahmenswertes oder eine echte Alternative zum Koran finden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 07:51:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hab die Doku noch nicht angeschaut.
Nur so viel: Paulus verbietet den Frauen 
das Pfarramt, also die Leitung einer Gemeinde. Das ist Gottes Wort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab die Doku noch nicht angeschaut.<br />
Nur so viel: Paulus verbietet den Frauen<br />
das Pfarramt, also die Leitung einer Gemeinde. Das ist Gottes Wort.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 21:34:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde den Film ziemlich traurig. Christliche Lehre ist da ja gar nicht mehr vorhanden. Nur noch eine zeremonielle Hülle. Abendmahl für Atheisten. Was soll das? Und die Hirten, die Orientierung geben sollen, die wissen ja selber nichts. Ich hätte nicht gedacht, daß die geistliche Not bei denen wirklich so groß ist.

Kam da eigentlich überhaupt was von Jesus Christus vor?

Lehre wird mir in letzter Zeit immer wichtiger. Dies hier ist eine weitere Bestätigung, wie wichtig die richtige Lehre ist. Wenn in Deutschland jemand nach Gott sucht, wo geht er dann hin? Bei den Freikirchen/Evangelikalen ist auch nicht mehr alles Gold was glänzt. Bald haben die Leute kaum noch Möglichkeit Evangelium zu hören. Das ist ja wirklich katastrophal. Keine Botschaft mehr von dem auferstandenen Jesus Christus, der den Tod besiegte und daß wir uns mit Gott versöhnen können, um wieder Heimat zu finden. Die Not ist groß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Film ziemlich traurig. Christliche Lehre ist da ja gar nicht mehr vorhanden. Nur noch eine zeremonielle Hülle. Abendmahl für Atheisten. Was soll das? Und die Hirten, die Orientierung geben sollen, die wissen ja selber nichts. Ich hätte nicht gedacht, daß die geistliche Not bei denen wirklich so groß ist.</p>
<p>Kam da eigentlich überhaupt was von Jesus Christus vor?</p>
<p>Lehre wird mir in letzter Zeit immer wichtiger. Dies hier ist eine weitere Bestätigung, wie wichtig die richtige Lehre ist. Wenn in Deutschland jemand nach Gott sucht, wo geht er dann hin? Bei den Freikirchen/Evangelikalen ist auch nicht mehr alles Gold was glänzt. Bald haben die Leute kaum noch Möglichkeit Evangelium zu hören. Das ist ja wirklich katastrophal. Keine Botschaft mehr von dem auferstandenen Jesus Christus, der den Tod besiegte und daß wir uns mit Gott versöhnen können, um wieder Heimat zu finden. Die Not ist groß!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56225</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 09:17:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron Yep, alles da. Danke dir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron Yep, alles da. Danke dir!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 09:07:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alexander: Danke für den Hinweis. Es steckten einige Kommentare im Sparordner. Jetzt alles da?

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander: Danke für den Hinweis. Es steckten einige Kommentare im Sparordner. Jetzt alles da?</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56223</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 08:44:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Ron - irgendwie ist ein Kommentar von mir hier nicht durchgekommen (einfach eine Beigabe des Zitats von Kimme). Oder hast Du ihn gelöscht?

Beste Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ron &#8211; irgendwie ist ein Kommentar von mir hier nicht durchgekommen (einfach eine Beigabe des Zitats von Kimme). Oder hast Du ihn gelöscht?</p>
<p>Beste Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 15:14:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Holger Lahayne
Besten Dank für Deine Mühe!

Da sagt ein Vikar:

&lt;blockquote&gt; „Vielleicht &lt;strong&gt; ist &lt;/strong&gt; Gott auch &lt;strong&gt; NUR &lt;/strong&gt; das Eingeständnis dessen, dass es eben Sachen gibt, die Du nicht begreifen kannst. &lt;strong&gt; Nur des, und mehr nicht.“ &lt;/strong&gt; [Applaus] &lt;/blockquote&gt;

Und der Seminarleiter Wolf-Jürgen Grabner sagte: 

&lt;blockquote&gt; „Für mich war das Evangelium die Begegnung. Dass Leute einander zugehört haben und nach Antworten gesucht haben. Das war für mich Evangelium“ &lt;/blockquote&gt;

Keine Frage: Die haben definitiv das Evangelium noch nicht mal ansatzweise verstanden. Offensichtlich sind sie &lt;strong&gt; gar keine Christen! &lt;/strong&gt; Selbst der Atheist scheint da weiter zu sein! Die Landeskirchen sind längst &lt;strong&gt; abgefallen. &lt;/strong&gt; Sie sind gar keine Kirchen (mehr). Die Landeskirchen haben mit dem christlichen Glauben rein gar nichts zu tun. Null! Die Landeskirchen sind in Wirklichkeit gar keine Kirchen. Sie sind &lt;strong&gt; verflucht &lt;/strong&gt; und stehen unter dem Zorn Gottes. Wer noch in der Landes-„Kirche“ sein sollte, muss sie so schnell wie möglich verlassen! Denn Gott lässt sich nicht spotten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Holger Lahayne<br />
Besten Dank für Deine Mühe!</p>
<p>Da sagt ein Vikar:</p>
<blockquote><p> „Vielleicht <strong> ist </strong> Gott auch <strong> NUR </strong> das Eingeständnis dessen, dass es eben Sachen gibt, die Du nicht begreifen kannst. <strong> Nur des, und mehr nicht.“ </strong> [Applaus] </p></blockquote>
<p>Und der Seminarleiter Wolf-Jürgen Grabner sagte: </p>
<blockquote><p> „Für mich war das Evangelium die Begegnung. Dass Leute einander zugehört haben und nach Antworten gesucht haben. Das war für mich Evangelium“ </p></blockquote>
<p>Keine Frage: Die haben definitiv das Evangelium noch nicht mal ansatzweise verstanden. Offensichtlich sind sie <strong> gar keine Christen! </strong> Selbst der Atheist scheint da weiter zu sein! Die Landeskirchen sind längst <strong> abgefallen. </strong> Sie sind gar keine Kirchen (mehr). Die Landeskirchen haben mit dem christlichen Glauben rein gar nichts zu tun. Null! Die Landeskirchen sind in Wirklichkeit gar keine Kirchen. Sie sind <strong> verflucht </strong> und stehen unter dem Zorn Gottes. Wer noch in der Landes-„Kirche“ sein sollte, muss sie so schnell wie möglich verlassen! Denn Gott lässt sich nicht spotten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger Lahayne		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56185</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Lahayne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 13:10:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26308#comment-56185</guid>

					<description><![CDATA[Sehr gut gemachter Film! Es wird einem aber auch gut vor Augen geführt, wozu der Betrieb der Uni-Theologie oftmals führt. Ich habe das Gespräch mit dem Atheisten Wright ab 54:45 mal eingetippt, da der Film ja bald aus der Mediathek verschwindet. Hier also:
http://lahayne.lt/2015/10/28/lost-in-communication/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut gemachter Film! Es wird einem aber auch gut vor Augen geführt, wozu der Betrieb der Uni-Theologie oftmals führt. Ich habe das Gespräch mit dem Atheisten Wright ab 54:45 mal eingetippt, da der Film ja bald aus der Mediathek verschwindet. Hier also:<br />
<a href="http://lahayne.lt/2015/10/28/lost-in-communication/" rel="nofollow ugc">http://lahayne.lt/2015/10/28/lost-in-communication/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lost in communication		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56184</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lost in communication]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 13:07:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Tagen auf „Arte“ unter dem Titel „Pfarrer werden“ gezeigt wurde. „Theoblog“ weist hier auf den sehr gut gemachten Film hin. Hier zum [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Tagen auf „Arte“ unter dem Titel „Pfarrer werden“ gezeigt wurde. „Theoblog“ weist hier auf den sehr gut gemachten Film hin. Hier zum [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56169</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 09:15:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch als Beigabe:
„Sicher ist bisher nur, daß in und durch ,DDR 1949 bis 1989‘ sich eine ziemlich unionistische evangelische Theologie und Kirche herausgebildet hat, die in Zukunft daraus politisches Kapital schlagen kann, daß ohne den riskanten Einsatz evangelischer Pastoren, Gemeinden und Kirchenleiter die im Herbst 1989 erzwungene Veränderung des öffentlichen Lebens in der DDR nicht erfolgt wäre. [...] Voraussichtlich werden wir bald eine Konjunktur des ‚evangelischen‘ Zeitgeistes in den DDR-Landeskirchen zu gewärtigen haben, die sich in den Kirchen der westdeutschen EKD und im protestantischen Ausland auswirken wird. [...] Es bleibt aber die Rückfrage, ob diese Politisierung der Kirche im Sozialismus nicht geistlich negative Folgewirkungen auf die Kirche Jesu Christi als den die Welt transzendierenden Offenbarungsort des Dreieinigen Gottes nach sich ziehen muss. In allen Lagen muss Kirche Kirche bleiben, sonst nimmt sie geistlich Schaden. [...] Jedenfalls müssen wir uns darauf einstellen, daß der ‚evangelische‘ Zeitgeist in Ost und West noch mehr als bisher die kirchlich-theologische Meinungsbildung beeinflussen wird.“
August Kimme, 1950 - 1960 Generalsekretär des Luth. Einigungswerkes, bis 1981 Vizepräsident. Vorwort zu seiner Veröffentlichung „Um lutherische Kirche und Mission“, © 1990 im Eigenverlag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch als Beigabe:<br />
„Sicher ist bisher nur, daß in und durch ,DDR 1949 bis 1989‘ sich eine ziemlich unionistische evangelische Theologie und Kirche herausgebildet hat, die in Zukunft daraus politisches Kapital schlagen kann, daß ohne den riskanten Einsatz evangelischer Pastoren, Gemeinden und Kirchenleiter die im Herbst 1989 erzwungene Veränderung des öffentlichen Lebens in der DDR nicht erfolgt wäre. [&#8230;] Voraussichtlich werden wir bald eine Konjunktur des ‚evangelischen‘ Zeitgeistes in den DDR-Landeskirchen zu gewärtigen haben, die sich in den Kirchen der westdeutschen EKD und im protestantischen Ausland auswirken wird. [&#8230;] Es bleibt aber die Rückfrage, ob diese Politisierung der Kirche im Sozialismus nicht geistlich negative Folgewirkungen auf die Kirche Jesu Christi als den die Welt transzendierenden Offenbarungsort des Dreieinigen Gottes nach sich ziehen muss. In allen Lagen muss Kirche Kirche bleiben, sonst nimmt sie geistlich Schaden. [&#8230;] Jedenfalls müssen wir uns darauf einstellen, daß der ‚evangelische‘ Zeitgeist in Ost und West noch mehr als bisher die kirchlich-theologische Meinungsbildung beeinflussen wird.“<br />
August Kimme, 1950 &#8211; 1960 Generalsekretär des Luth. Einigungswerkes, bis 1981 Vizepräsident. Vorwort zu seiner Veröffentlichung „Um lutherische Kirche und Mission“, © 1990 im Eigenverlag</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 09:12:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch als Zugabe:
&quot;Sicher ist bisher nur, daß in und durch ,DDR 1949 bis 1989‘ sich eine ziemlich unionistische evangelische Theologie und Kirche herausgebildet hat, die in Zukunft daraus politisches Kapital schlagen kann, daß ohne den riskanten Einsatz evangelischer Pastoren, Gemeinden und Kirchenleiter die im Herbst 1989 erzwungene Veränderung des öffentlichen Lebens in der DDR nicht erfolgt wäre. [...] Voraussichtlich werden wir bald eine Konjunktur des ‚evangelischen‘ Zeitgeistes in den DDR-Landeskirchen zu gewärtigen haben, die sich in den Kirchen der westdeutschen EKD und im protestantischen Ausland auswirken wird. [...] Es bleibt aber die Rückfrage, ob diese Politisierung der Kirche im Sozialismus nicht geistlich negative Folgewirkungen auf die Kirche Jesu Christi als den die Welt transzendierenden Offenbarungsort des Dreieinigen Gottes nach sich ziehen muss. In allen Lagen muss Kirche Kirche bleiben, sonst nimmt sie geistlich Schaden. [...] Jedenfalls müssen wir uns darauf einstellen, daß der ‚evangelische‘ Zeitgeist in Ost und West noch mehr als bisher die kirchlich-theologische Meinungsbildung beeinflussen wird.“ 
August Kimme, 1950 - 1960 Generalsekretär des Luth. Einigungswerkes, bis 1981 Vizepräsident. Im Vorwort zu seiner Veröffentlichung „Um lutherische Kirche und Mission“, © 1990]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch als Zugabe:<br />
&#8222;Sicher ist bisher nur, daß in und durch ,DDR 1949 bis 1989‘ sich eine ziemlich unionistische evangelische Theologie und Kirche herausgebildet hat, die in Zukunft daraus politisches Kapital schlagen kann, daß ohne den riskanten Einsatz evangelischer Pastoren, Gemeinden und Kirchenleiter die im Herbst 1989 erzwungene Veränderung des öffentlichen Lebens in der DDR nicht erfolgt wäre. [&#8230;] Voraussichtlich werden wir bald eine Konjunktur des ‚evangelischen‘ Zeitgeistes in den DDR-Landeskirchen zu gewärtigen haben, die sich in den Kirchen der westdeutschen EKD und im protestantischen Ausland auswirken wird. [&#8230;] Es bleibt aber die Rückfrage, ob diese Politisierung der Kirche im Sozialismus nicht geistlich negative Folgewirkungen auf die Kirche Jesu Christi als den die Welt transzendierenden Offenbarungsort des Dreieinigen Gottes nach sich ziehen muss. In allen Lagen muss Kirche Kirche bleiben, sonst nimmt sie geistlich Schaden. [&#8230;] Jedenfalls müssen wir uns darauf einstellen, daß der ‚evangelische‘ Zeitgeist in Ost und West noch mehr als bisher die kirchlich-theologische Meinungsbildung beeinflussen wird.“<br />
August Kimme, 1950 &#8211; 1960 Generalsekretär des Luth. Einigungswerkes, bis 1981 Vizepräsident. Im Vorwort zu seiner Veröffentlichung „Um lutherische Kirche und Mission“, © 1990</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 08:32:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26308#comment-56166</guid>

					<description><![CDATA[Bitte auch folgendes bedenken: die Doku nimmt sich mit Sicherheit die schlimmsten Beispiele raus. Und Sachsen ist, jedenfalls auf dem Papier, immer noch die konservativste Landeskirche. 
Mit historischer Perspektive können die Anfänge dieser geistlichen Verwahrlosung mit Sicherheit auch in der preußischen Kirchenunion festgemacht werden, wo fmB zum deutlich wird, dass das Ergebnis dieses Zusammenschlusses eben weder lutherisch noch reformiert, sondern eben eine dritte (Un)Glaubensrichtung ist, die sich eher an der Ringparabel und dem Rationalismus des 19. Jhd. orientiert. Das Predigerseminar ist in Wittenberg (für Sachsen nur deshalb, weil unser sächsisches vom letzten Bischof geschlossen wurde) und damit auf dem unierten Boden der EKM und von dieser tief geprägt. 
August Kimme nannte diese dritte Denomination vor einigen Jahrzehnten übrigens evangelisch. Eine erhellende Orientierung, wenn man genau zuhört wer gerne von „evangelisch“ spricht oder sich selbst so bezeichnet. Evangelisch statt lutherisch, reformiert, ja sogar statt christlich.
Laut Kimme übrigens auch die bevorzugte Glaubensform der DDR, da sie in ihrer Konzentration auf das Individuum und die Gesellschaft dem Sozialismus gut ebenförmig gemacht werden konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte auch folgendes bedenken: die Doku nimmt sich mit Sicherheit die schlimmsten Beispiele raus. Und Sachsen ist, jedenfalls auf dem Papier, immer noch die konservativste Landeskirche.<br />
Mit historischer Perspektive können die Anfänge dieser geistlichen Verwahrlosung mit Sicherheit auch in der preußischen Kirchenunion festgemacht werden, wo fmB zum deutlich wird, dass das Ergebnis dieses Zusammenschlusses eben weder lutherisch noch reformiert, sondern eben eine dritte (Un)Glaubensrichtung ist, die sich eher an der Ringparabel und dem Rationalismus des 19. Jhd. orientiert. Das Predigerseminar ist in Wittenberg (für Sachsen nur deshalb, weil unser sächsisches vom letzten Bischof geschlossen wurde) und damit auf dem unierten Boden der EKM und von dieser tief geprägt.<br />
August Kimme nannte diese dritte Denomination vor einigen Jahrzehnten übrigens evangelisch. Eine erhellende Orientierung, wenn man genau zuhört wer gerne von „evangelisch“ spricht oder sich selbst so bezeichnet. Evangelisch statt lutherisch, reformiert, ja sogar statt christlich.<br />
Laut Kimme übrigens auch die bevorzugte Glaubensform der DDR, da sie in ihrer Konzentration auf das Individuum und die Gesellschaft dem Sozialismus gut ebenförmig gemacht werden konnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 21:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26308#comment-56147</guid>

					<description><![CDATA[Der Beruf des Pfarres oder des Pastors ist mehr als nur das Chrstsein.
Es geht um das geistliche Amt, welches oftmals auch geistlich und weltlich
missbraucht wird.
Hier in diesem Film ist deutlich zu sehen, dass es nicht um die Zweifel des
Glaubens oder um den Glauben geht, 
sondern ob man das geistliche Amt ausüben solle oder nicht.
Das Thema der Berufung ist ein existenzielles Thema, welches die ganze
Person einnimmt, sich darüber klar zu werden, was es bedeutet heilig zu sein
nach der heiligen Schrift.
Obwohl es durchaus in theologischen Dingen eine Art Geheimwissenschaft gibt,
fand ich es durchaus bedenklich, dass angehende Pfarrer trotz der Arkandisziplin
nicht Begriffe erklären konnten, was z.B. das Abendmahl oder das Evangelium sei.
Dennoch ein sehr bewegender Film.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beruf des Pfarres oder des Pastors ist mehr als nur das Chrstsein.<br />
Es geht um das geistliche Amt, welches oftmals auch geistlich und weltlich<br />
missbraucht wird.<br />
Hier in diesem Film ist deutlich zu sehen, dass es nicht um die Zweifel des<br />
Glaubens oder um den Glauben geht,<br />
sondern ob man das geistliche Amt ausüben solle oder nicht.<br />
Das Thema der Berufung ist ein existenzielles Thema, welches die ganze<br />
Person einnimmt, sich darüber klar zu werden, was es bedeutet heilig zu sein<br />
nach der heiligen Schrift.<br />
Obwohl es durchaus in theologischen Dingen eine Art Geheimwissenschaft gibt,<br />
fand ich es durchaus bedenklich, dass angehende Pfarrer trotz der Arkandisziplin<br />
nicht Begriffe erklären konnten, was z.B. das Abendmahl oder das Evangelium sei.<br />
Dennoch ein sehr bewegender Film.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Calvin		</title>
		<link>https://theoblog.de/pfarrer-werden-oder-nicht-werden-das-ist-die-frage/26308/comment-page-1/#comment-56144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Calvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 20:17:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=26308#comment-56144</guid>

					<description><![CDATA[Wahnsinn! Da sagt der Atheist: „Mein Verstand hindert mich daran, an Gott zu glauben!“ (ab 0:40 min.)

Und was antwortet die angehende Pfarrerin? „Aber Verstand und Gott haben ja auch &lt;strong&gt; nichts [!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!] &lt;/strong&gt; miteinander zu tun, sondern würden wir ja auch nicht Gott [da]zu sagen“ (ab 0:46).

Was zum Kuckuck versteht diese angehende Pfarrerin unter „Gott“? Was versteht sie unter „glauben“? Ein warmes Gefühl in der Magengegend? Schmetterlinge im Bauch? Romantik? Hat sie jemals auch nur irgendwas in der Bibel gelesen? Kennt sie z.B. folgende Stellen nicht:

&lt;blockquote&gt; „Paulus hatte jeden Sabbat Unterredungen in der Synagoge und  &lt;strong&gt; überzeugte [!!!]  &lt;/strong&gt; Juden und Griechen“ (Apg. 18,4). &lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt; „Apollos &lt;strong&gt; widerlegte &lt;/strong&gt; die Juden öffentlich mit großer Kraft, indem er durch die Schriften &lt;strong&gt; bewies, &lt;/strong&gt; dass Jesus der Christus ist“ (Apg. 18,28). &lt;/blockquote&gt;

Hat sie nie etwas vom Auftrag zur Apologetik gehört?

&lt;blockquote&gt; „Seid aber jederzeit bereit zur &lt;strong&gt; Verteidigung &lt;/strong&gt; gegenüber jedem, der einen &lt;strong&gt; GRUND [!] &lt;/strong&gt; [griechisch: logos]  von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist“ (1. Petrus 3,15). &lt;/blockquote&gt;

Wahrscheinlich hat sie nur Goethe und Schleiermacher gelesen! Wie armselig! Wie kann man nur so dermaßen dilettantisch „antworten“? Wie extrem, wie fanatisch muss ihre Verstandesfeindlichkeit sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn! Da sagt der Atheist: „Mein Verstand hindert mich daran, an Gott zu glauben!“ (ab 0:40 min.)</p>
<p>Und was antwortet die angehende Pfarrerin? „Aber Verstand und Gott haben ja auch <strong> nichts [!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!] </strong> miteinander zu tun, sondern würden wir ja auch nicht Gott [da]zu sagen“ (ab 0:46).</p>
<p>Was zum Kuckuck versteht diese angehende Pfarrerin unter „Gott“? Was versteht sie unter „glauben“? Ein warmes Gefühl in der Magengegend? Schmetterlinge im Bauch? Romantik? Hat sie jemals auch nur irgendwas in der Bibel gelesen? Kennt sie z.B. folgende Stellen nicht:</p>
<blockquote><p> „Paulus hatte jeden Sabbat Unterredungen in der Synagoge und  <strong> überzeugte [!!!]  </strong> Juden und Griechen“ (Apg. 18,4). </p></p><p><p> „Apollos <strong> widerlegte </strong> die Juden öffentlich mit großer Kraft, indem er durch die Schriften <strong> bewies, </strong> dass Jesus der Christus ist“ (Apg. 18,28). </p></blockquote>
<p>Hat sie nie etwas vom Auftrag zur Apologetik gehört?</p>
<blockquote><p> „Seid aber jederzeit bereit zur <strong> Verteidigung </strong> gegenüber jedem, der einen <strong> GRUND [!] </strong> [griechisch: logos]  von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist“ (1. Petrus 3,15). </p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich hat sie nur Goethe und Schleiermacher gelesen! Wie armselig! Wie kann man nur so dermaßen dilettantisch „antworten“? Wie extrem, wie fanatisch muss ihre Verstandesfeindlichkeit sein?</p>
]]></content:encoded>
		
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