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	Kommentare zu: Evangelikale versus progressive Theologie	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90289</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 23:04:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass es schon innerhalb der ersten Christen nicht die eine normative richtige Deutung des Kreuzestodes Christi gegeben hat, ist dann wieder eine Behauptung, die beim genauen Lesen der biblischen Zeugnisse wenig überzeugen kann.
Die „Umdeutungen“, die eine „moderne Theologie“ dann anzubieten hat, klingen beispielsweise so &lt;span&gt;„Legitim und angemessen ist jede Deutung des Todes Jesu, die im Einklang mit jener unbedingten Liebe Gottes steht, die uns in Jesus als menschliche Lebenswirklichkeit begegnet, und die uns – sofern wir uns ihr öffnen – den Horizont für ein neues Menschsein und Leben aufschließt.“ &lt;/span&gt;(Helmut Fischer: Musste Jesus für uns sterben? Deutungen des Todes Jesu) 
Klarer Glaube klingt anders:
&lt;span&gt;„In seinem Tod am Kreuz hat Jesus stellvertretend für uns gelitten. Er hat stellvertretend die Strafe auf sich genommen, die wir eigentlich verdient hätten aufgrund unserer Schuld. Er hat den Zorn und das Gericht Gottes auf sich genommen, das gerechterweise eigentlich uns hätte treffen müssen. Er hat uns damit losgekauft aus der Sklaverei der Sünde. Er hat für unsere Schuld gesühnt. Er hat uns dadurch mit Gott versöhnt. Er hat uns gerechtfertigt und erlöst. In allen biblischen Bildern von Sühne, Versöhnung, Rechtfertigung und Erlösung steht diese Stellvertretung im Mittelpunkt. Der große Theologe John Stott hat dies so formuliert:&#160;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;„Wenn Gott in Christus nicht an unserer Stelle gestorben wäre, könnte es weder Sühnung noch Erlösung, weder Rechtfertigung noch Versöhnung geben.““ &lt;/em&gt;&lt;span&gt;(Markus Till)&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es schon innerhalb der ersten Christen nicht die eine normative richtige Deutung des Kreuzestodes Christi gegeben hat, ist dann wieder eine Behauptung, die beim genauen Lesen der biblischen Zeugnisse wenig überzeugen kann.<br />
Die „Umdeutungen“, die eine „moderne Theologie“ dann anzubieten hat, klingen beispielsweise so <span>„Legitim und angemessen ist jede Deutung des Todes Jesu, die im Einklang mit jener unbedingten Liebe Gottes steht, die uns in Jesus als menschliche Lebenswirklichkeit begegnet, und die uns – sofern wir uns ihr öffnen – den Horizont für ein neues Menschsein und Leben aufschließt.“ </span>(Helmut Fischer: Musste Jesus für uns sterben? Deutungen des Todes Jesu)<br />
Klarer Glaube klingt anders:<br />
<span>„In seinem Tod am Kreuz hat Jesus stellvertretend für uns gelitten. Er hat stellvertretend die Strafe auf sich genommen, die wir eigentlich verdient hätten aufgrund unserer Schuld. Er hat den Zorn und das Gericht Gottes auf sich genommen, das gerechterweise eigentlich uns hätte treffen müssen. Er hat uns damit losgekauft aus der Sklaverei der Sünde. Er hat für unsere Schuld gesühnt. Er hat uns dadurch mit Gott versöhnt. Er hat uns gerechtfertigt und erlöst. In allen biblischen Bildern von Sühne, Versöhnung, Rechtfertigung und Erlösung steht diese Stellvertretung im Mittelpunkt. Der große Theologe John Stott hat dies so formuliert:&nbsp;</span><em>„Wenn Gott in Christus nicht an unserer Stelle gestorben wäre, könnte es weder Sühnung noch Erlösung, weder Rechtfertigung noch Versöhnung geben.““ </em><span>(Markus Till)</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90288</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 10:05:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der christlichen Tradition gibt es eine Vielzahl theologischer Interpretationen des Kreuzestodes Jesu. Diese verschiedenen Deutungen lassen sich bis in die Bibel zurückverfolgen, wo sich bereits in den neutestamentlichen Schriften unterschiedliche Perspektiven auf die Bedeutung des Todes Jesu finden lassen. Dies zeigt, dass die Frage nach der Deutung des Kreuzestods schon früh Gegenstand theologischer Auseinandersetzungen war und bis heute ein Thema intensiver Diskussionen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der christlichen Tradition gibt es eine Vielzahl theologischer Interpretationen des Kreuzestodes Jesu. Diese verschiedenen Deutungen lassen sich bis in die Bibel zurückverfolgen, wo sich bereits in den neutestamentlichen Schriften unterschiedliche Perspektiven auf die Bedeutung des Todes Jesu finden lassen. Dies zeigt, dass die Frage nach der Deutung des Kreuzestods schon früh Gegenstand theologischer Auseinandersetzungen war und bis heute ein Thema intensiver Diskussionen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90287</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 16:05:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Die Postevangelikalen wollen möglichst das Beste aus “beiden Welten”&#160;&lt;/blockquote&gt;

Nicht wirklich. Was die sog. Postevangelikalen da von sich geben, habe ich im landeskirchlichen Theologiestudium vor 35 Jahren gehört: gleiches bzw sehr ähnliches Vokabular, andere Inhalte, andere Theologie. Das ist aus der Welt der liberalten Theologie das schlechteste. Evangelikale Element (konträr zu liberalen) kann ich nicht entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Postevangelikalen wollen möglichst das Beste aus “beiden Welten”&nbsp;</p></blockquote>
<p>Nicht wirklich. Was die sog. Postevangelikalen da von sich geben, habe ich im landeskirchlichen Theologiestudium vor 35 Jahren gehört: gleiches bzw sehr ähnliches Vokabular, andere Inhalte, andere Theologie. Das ist aus der Welt der liberalten Theologie das schlechteste. Evangelikale Element (konträr zu liberalen) kann ich nicht entdecken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90285</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 18:31:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Matze, ich bin in dem Punkt ganz bei dir. Die Postevangelikalen wollen möglichst das Beste aus “beiden Welten” und das ist zuweilen extrem schizophren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matze, ich bin in dem Punkt ganz bei dir. Die Postevangelikalen wollen möglichst das Beste aus “beiden Welten” und das ist zuweilen extrem schizophren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90284</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 15:17:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mittlerweile muss ich sagen, dass die Liberalen wenigstens eine klare Linie haben. Die haben sich immer klar von den Evangelikalen abgesetzt. Die postevangelikalen/progressiven wollen doch irgendwie immer noch etwas evangelikal sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile muss ich sagen, dass die Liberalen wenigstens eine klare Linie haben. Die haben sich immer klar von den Evangelikalen abgesetzt. Die postevangelikalen/progressiven wollen doch irgendwie immer noch etwas evangelikal sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 17:37:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39291#comment-90283</guid>

					<description><![CDATA[@Matze: 
Dass du deine Glaubens- und Meinungsfreiheit so schnell gefährdet siehst, wundert mich ein bisschen. 
Die Frommen sind sich ihrer Sache meist ziemlich sicher und sprechen gerne von Irrlehrern und von Zeitgeist. Aber vielleicht folgen sie selber mehr dem Zeitgeist und irgendwelchen Irrlehren als ihnen bewusst ist. 
Dieser Kampfmodus wirkt irgendwie so unerlöst und mit seinen „roten Linien“ latent aggressiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze:<br />
Dass du deine Glaubens- und Meinungsfreiheit so schnell gefährdet siehst, wundert mich ein bisschen.<br />
Die Frommen sind sich ihrer Sache meist ziemlich sicher und sprechen gerne von Irrlehrern und von Zeitgeist. Aber vielleicht folgen sie selber mehr dem Zeitgeist und irgendwelchen Irrlehren als ihnen bewusst ist.<br />
Dieser Kampfmodus wirkt irgendwie so unerlöst und mit seinen „roten Linien“ latent aggressiv.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:34:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex aus Cloppenburg 
Das kannst Du ja gerne so sehen und vielleicht gehöre ich zu einer Minderheit, aber hat die Mehrheit immer Recht? Ich lasse mir nicht vorschreiben was ich zu glauben habe, was ich Dir ja auch nicht tue. Wenn man aber hier seine Meinung sagen kann tue ich das und werde hier auch meinen Standpunkt vertreten und bleibe bei dem was ich gesagt habe, dass es klare theologische rote Linien braucht. Dass dies die aktuellen EAD Vorsitzenden nicht so sehen weiss ich, aber hat muss damit immer noch nicht richtig sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex aus Cloppenburg<br />
Das kannst Du ja gerne so sehen und vielleicht gehöre ich zu einer Minderheit, aber hat die Mehrheit immer Recht? Ich lasse mir nicht vorschreiben was ich zu glauben habe, was ich Dir ja auch nicht tue. Wenn man aber hier seine Meinung sagen kann tue ich das und werde hier auch meinen Standpunkt vertreten und bleibe bei dem was ich gesagt habe, dass es klare theologische rote Linien braucht. Dass dies die aktuellen EAD Vorsitzenden nicht so sehen weiss ich, aber hat muss damit immer noch nicht richtig sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90278</link>

		<dc:creator><![CDATA[schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:21:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Endzeit seit 2000 Jahren? Was ist das für ein Sprachgebrauch?
Nein, die Endzeit war vor 2000 Jahren. Liest mal 1Kor 11,10.
Sie bezieht sich nicht auf das Ende der Welt, sondern auf das Ende des Zeitalters des Alten Bundes.
Eine Endzeit kann nicht länger dauern als die Geschichte, die sie beendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endzeit seit 2000 Jahren? Was ist das für ein Sprachgebrauch?<br />
Nein, die Endzeit war vor 2000 Jahren. Liest mal 1Kor 11,10.<br />
Sie bezieht sich nicht auf das Ende der Welt, sondern auf das Ende des Zeitalters des Alten Bundes.<br />
Eine Endzeit kann nicht länger dauern als die Geschichte, die sie beendet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 08:25:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze: 
Endzeit ist ja seit 2000 Jahren, aber losgelöst davon würde bei all der notwendigen Abgrenzung mehr Gelassenheit und Demut bei den Themen allen Beteiligten gut tun. 
Christen bzw. die, die sich für Christen halten, sind zumindest in unserer Gesellschaft inzwischen eine Minderheit. Da sind Frontstellungen unnötig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze:<br />
Endzeit ist ja seit 2000 Jahren, aber losgelöst davon würde bei all der notwendigen Abgrenzung mehr Gelassenheit und Demut bei den Themen allen Beteiligten gut tun.<br />
Christen bzw. die, die sich für Christen halten, sind zumindest in unserer Gesellschaft inzwischen eine Minderheit. Da sind Frontstellungen unnötig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 04:50:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Alex aus Cloppenburg 
Mehr Souveränität in diesem Zusammenhang würde für mich heißen, dass wir das Wort Gottes nicht so wichtig nehmen und uns unabhängig von zentralen Aussagen der Schrift machen um selbst zu entscheiden,  was sich für uns als richtig anfühlt und nur das glauben.
Das ist ein Schleifen des Evangeliums. Die Bibel wird zum Steinbruch und man nach Lindgren sagen: ich mache mir den Glauben wie er mir gefällt. Der Christ erhebt  sich dann über Gott und die Schrift und der Mensch bestimmt wie Gott ist.
Du kannst das ja dann alles prima und toll finden. In Wirklichkeit ist das Nachgeben hier ein endzeitliches Geschehen. In der Schrift wird das was gerade geschieht genug beschrieben. Deshalb muss hier entschiedener Widerspruch angemeldet werden . Bibeltreue Christen müssen hier klare rote Linien ziehen uns sich von diesem Denken klar und deutlich abgrenzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alex aus Cloppenburg<br />
Mehr Souveränität in diesem Zusammenhang würde für mich heißen, dass wir das Wort Gottes nicht so wichtig nehmen und uns unabhängig von zentralen Aussagen der Schrift machen um selbst zu entscheiden,  was sich für uns als richtig anfühlt und nur das glauben.<br />
Das ist ein Schleifen des Evangeliums. Die Bibel wird zum Steinbruch und man nach Lindgren sagen: ich mache mir den Glauben wie er mir gefällt. Der Christ erhebt  sich dann über Gott und die Schrift und der Mensch bestimmt wie Gott ist.<br />
Du kannst das ja dann alles prima und toll finden. In Wirklichkeit ist das Nachgeben hier ein endzeitliches Geschehen. In der Schrift wird das was gerade geschieht genug beschrieben. Deshalb muss hier entschiedener Widerspruch angemeldet werden . Bibeltreue Christen müssen hier klare rote Linien ziehen uns sich von diesem Denken klar und deutlich abgrenzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 22:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Matze 
Von &lt;span&gt;Verführung oder gar „nett, freundlich und harmlos“ kann bei den Postevangelikalen nicht wirklich die Rede sein - es ist eine Minderheit, die die Frommen mit einfachsten Mitteln vor sich hertreibt. Und die springen brav übers Stöckchen, weil sie eben immer im Abwehr-Modus sind und meinen, sich stets gegen Zeitgeist und Postmoderne verteidigen zu müssen. &lt;/span&gt;
Mehr Souveränität wagen! - könnte ein Slogan sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matze<br />
Von <span>Verführung oder gar „nett, freundlich und harmlos“ kann bei den Postevangelikalen nicht wirklich die Rede sein &#8211; es ist eine Minderheit, die die Frommen mit einfachsten Mitteln vor sich hertreibt. Und die springen brav übers Stöckchen, weil sie eben immer im Abwehr-Modus sind und meinen, sich stets gegen Zeitgeist und Postmoderne verteidigen zu müssen. </span><br />
Mehr Souveränität wagen! &#8211; könnte ein Slogan sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 18:37:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex aus Cloppenburg an Schlotti:
Ja, die Verführung kommt oft sehr nett, freundlich und harmlos daher  Aber wenn es nicht so wäre wärs auch keine Verführung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex aus Cloppenburg an Schlotti:<br />
Ja, die Verführung kommt oft sehr nett, freundlich und harmlos daher  Aber wenn es nicht so wäre wärs auch keine Verführung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 16:42:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schlotti: 
Vergleiche eher die Evangelikalen heute mit der katholischen Kirche damals. So „schlimm“ wie Calvin und Luther sind die Postevangelikalen nun wirklich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlotti:<br />
Vergleiche eher die Evangelikalen heute mit der katholischen Kirche damals. So „schlimm“ wie Calvin und Luther sind die Postevangelikalen nun wirklich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 09:57:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex aus Cloppenburg

&quot;&lt;span&gt;Es ist für alle Beteiligten eine Chance. Waren Luther und Calvin für die katholische Kirche damals auch. Ob sie die Chance genutzt hat, ist eine andere Frage.&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Die Postevangelikalen mit Luther und Calvin vergleichen ... &lt;/span&gt;

&lt;span&gt;You made my day!&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Liebe Grüße&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Schlotti&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex aus Cloppenburg</p>
<p>&#8222;<span>Es ist für alle Beteiligten eine Chance. Waren Luther und Calvin für die katholische Kirche damals auch. Ob sie die Chance genutzt hat, ist eine andere Frage.&#8220;</span></p>
<p><span>Die Postevangelikalen mit Luther und Calvin vergleichen &#8230; </span></p>
<p><span>You made my day!</span></p>
<p><span>Liebe Grüße</span><br />
<span>Schlotti</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 03:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex aus Cloppenburg 
Leider irrst Du hier. Bei den postevangelikalen/progressiven und liberalen Christen werden Lehren verbreitet die große Teile der Schrift massiv in Zweifel ziehen. Damit ist man keine Herausforderung sondern führt Menschen in die Irre. Es bewahrheiten sich hier leider einige Bibelstellen, dass in der Endzeit eine große Gefahr von Irrlehren ausgeht, die sich innerhalb der Gemeinde Jesu bilden. Dass dies nicht einmal mehr in vielen bibeltreuen Gemeinden so gesehen wird ist eine fatale geistliche Entwicklung. Es hilft der Gemeinde Jesu überhaupt nichts dem Zeitgeist und jeder Lehre hinterher zu rennen sondern es muss das Zeugnis der Schrift klar verkündigt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex aus Cloppenburg<br />
Leider irrst Du hier. Bei den postevangelikalen/progressiven und liberalen Christen werden Lehren verbreitet die große Teile der Schrift massiv in Zweifel ziehen. Damit ist man keine Herausforderung sondern führt Menschen in die Irre. Es bewahrheiten sich hier leider einige Bibelstellen, dass in der Endzeit eine große Gefahr von Irrlehren ausgeht, die sich innerhalb der Gemeinde Jesu bilden. Dass dies nicht einmal mehr in vielen bibeltreuen Gemeinden so gesehen wird ist eine fatale geistliche Entwicklung. Es hilft der Gemeinde Jesu überhaupt nichts dem Zeitgeist und jeder Lehre hinterher zu rennen sondern es muss das Zeugnis der Schrift klar verkündigt werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 21:21:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39291#comment-90270</guid>

					<description><![CDATA[Ob der Postevangelikalismus neue Inhalte vertritt oder nicht, ist doch gar nicht die entscheidende Frage. Fakt ist, dass es immer mehr gläubige Menschen gibt, die sich - warum auch immer- für alternative Deutungen der Bibel entscheiden und die den Glauben eben nicht komplett aufgeben wollen. 
Und ja, diese Leute verlassen oftmals ihre ursprünglichen Gemeinden nicht und stellen für die „Rechtgläubigen“ eine Herausforderung dar. Es ist für alle Beteiligten eine Chance. 
Waren Luther und Calvin für die katholische Kirche damals auch. Ob sie die Chance genutzt hat, ist eine andere Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der Postevangelikalismus neue Inhalte vertritt oder nicht, ist doch gar nicht die entscheidende Frage. Fakt ist, dass es immer mehr gläubige Menschen gibt, die sich &#8211; warum auch immer- für alternative Deutungen der Bibel entscheiden und die den Glauben eben nicht komplett aufgeben wollen.<br />
Und ja, diese Leute verlassen oftmals ihre ursprünglichen Gemeinden nicht und stellen für die „Rechtgläubigen“ eine Herausforderung dar. Es ist für alle Beteiligten eine Chance.<br />
Waren Luther und Calvin für die katholische Kirche damals auch. Ob sie die Chance genutzt hat, ist eine andere Frage.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/postevangelikale-versus-progressive-theologie/39291/comment-page-1/#comment-90269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 11:45:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der größte Knackpunkt ist die Christologie. 
Markus Till weiter:
So schreibt zum Beispiel der Postevangelikale Jason Liesendahl&#160;&lt;a href=&quot;https://jasonliesendahl.de/was-ist-progressive-theologie/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;in seinem Blog&lt;/a&gt;&#160;unter der Überschrift “Was ist progressive Theologie?”:

&lt;blockquote&gt;„Progressive deuten das Kreuz Jesu jedoch nicht im Sinne eines stellvertretenden Strafleidens. Progressiver Glaube ist nicht blutrünstig. Progressive orientieren sich an anderen Kreuzestheologien, wie dem solidarischen Ansatz: Am Kreuz zeigt sich Gottes solidarische Feindesliebe, die auch dann nicht aufhört, wenn der Mensch zum Äußersten greift. Diese Liebe ist stärker als der Tod, sie schafft neue Möglichkeiten, wo wir keine mehr sehen.&#160;Es geht bei Progressiven also nicht so sehr um ein Bekehrungserlebnis, das über Himmel und Hölle entscheidet. Es geht um einen ganzheitlichen Transformationsprozess, durch den Menschen immer mehr zu sich selber kommen können.“&lt;/blockquote&gt;

Ist wie alles bei den Postevangelikalen nicht wirklich neu. Da wird mal eben wieder das Fundament des christlichen Glaubens weggesprengt. Übrig bleibt selbstentworfene Religion mit leeren christlichen Vokabeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Knackpunkt ist die Christologie.<br />
Markus Till weiter:<br />
So schreibt zum Beispiel der Postevangelikale Jason Liesendahl&nbsp;<a href="https://jasonliesendahl.de/was-ist-progressive-theologie/" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">in seinem Blog</a>&nbsp;unter der Überschrift “Was ist progressive Theologie?”:</p>
<blockquote><p>„Progressive deuten das Kreuz Jesu jedoch nicht im Sinne eines stellvertretenden Strafleidens. Progressiver Glaube ist nicht blutrünstig. Progressive orientieren sich an anderen Kreuzestheologien, wie dem solidarischen Ansatz: Am Kreuz zeigt sich Gottes solidarische Feindesliebe, die auch dann nicht aufhört, wenn der Mensch zum Äußersten greift. Diese Liebe ist stärker als der Tod, sie schafft neue Möglichkeiten, wo wir keine mehr sehen.&nbsp;Es geht bei Progressiven also nicht so sehr um ein Bekehrungserlebnis, das über Himmel und Hölle entscheidet. Es geht um einen ganzheitlichen Transformationsprozess, durch den Menschen immer mehr zu sich selber kommen können.“</p></blockquote>
<p>Ist wie alles bei den Postevangelikalen nicht wirklich neu. Da wird mal eben wieder das Fundament des christlichen Glaubens weggesprengt. Übrig bleibt selbstentworfene Religion mit leeren christlichen Vokabeln.</p>
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