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	Kommentare zu: R.C. Sproul: „Eigentlich bin ich okay“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jan 2025 17:19:43 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 17:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum sollte Gnade denn nicht selbstverständlich sein? Es ist eine menschliche Erfahrung, dass uns im Leben durch Gott und durch Menschen Gnade widerfährt. Umgekehrt sind auch wir anderen Menschen gnädig - immer und immer wieder. Dass es mindestens genau so viel Ungnade-Erfahrungen im Leben gibt, steht auch außer Frage. 
Warum nicht auch von Gott Gnade ERWARTEN? Ihm aber auch „Ungnade“ zutrauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte Gnade denn nicht selbstverständlich sein? Es ist eine menschliche Erfahrung, dass uns im Leben durch Gott und durch Menschen Gnade widerfährt. Umgekehrt sind auch wir anderen Menschen gnädig &#8211; immer und immer wieder. Dass es mindestens genau so viel Ungnade-Erfahrungen im Leben gibt, steht auch außer Frage.<br />
Warum nicht auch von Gott Gnade ERWARTEN? Ihm aber auch „Ungnade“ zutrauen.</p>
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		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/r-c-sproul-eigentlich-bin-ich-okay/43560/comment-page-1/#comment-91580</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 11:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ehrlich gesagt, bin ich noch nie auf den Gedanken gekommen, dass Gnade selbstverständlich ist. Gnade kann doch schon definitionsgemäß nicht selbstverständlich sein. Möglicherweise wird aber gerade auch im evangelikalen Bereich, mit einer einseitig romantisch/therapeutischen Sichtweise auf die Liebe Gottes &lt;span&gt;(„Gott liebt alle Menschen bedingungslos“), &lt;/span&gt;ein solcher Gedankengang gefördert. Klassisches Beispiel dafür ist auch das Herausreißen der Feststellung des Evangelisten Johannes in Johannes 3,16 aus dem Zusammenhang. Die Vermittlung von einseitigen Gottesbildern unter Missachtung des Gesamtzeugnisses der Bibel (und im Grunde auch unter Missachtung von 2. Mose, 20,4a) ist auch im evangelikalen Bereich nicht selten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt, bin ich noch nie auf den Gedanken gekommen, dass Gnade selbstverständlich ist. Gnade kann doch schon definitionsgemäß nicht selbstverständlich sein. Möglicherweise wird aber gerade auch im evangelikalen Bereich, mit einer einseitig romantisch/therapeutischen Sichtweise auf die Liebe Gottes <span>(„Gott liebt alle Menschen bedingungslos“), </span>ein solcher Gedankengang gefördert. Klassisches Beispiel dafür ist auch das Herausreißen der Feststellung des Evangelisten Johannes in Johannes 3,16 aus dem Zusammenhang. Die Vermittlung von einseitigen Gottesbildern unter Missachtung des Gesamtzeugnisses der Bibel (und im Grunde auch unter Missachtung von 2. Mose, 20,4a) ist auch im evangelikalen Bereich nicht selten.</p>
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