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	Kommentare zu: Recovering the Lost Art of Reading	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Udo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 19:24:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;span&gt;Ja, absolut, „dass wir das gründliche Lesen verlernt und dadurch etwas verloren haben“, vor allem „Tiefgründigkeit und Weisheit“, ist aus meiner Sicht offensichtlich. Ob das „Versinken“ in Romanen und das Lesen von Fantasybüchern, aber auch klassischer Literatur, mit der man in der Schule genügend gequält wurde ;-), eine sinnvolle Beschäftigung ist, würde ich aber durchaus hinterfragen wollen. Ebenso die These, dass man mit dem Lesen der ersten Buchseite herausfinden kann, ob ein Buch für Kinder lesenswert ist. Da sollte man sich als Eltern schon mehr Mühe geben. Interessant finde ich auch, dass Waldemar Henschel nicht berichtet, welche Empfehlungen denn zu Harry Potter Büchern abgegeben werden. Meine Empfehlung wäre, ab in die Mülltonne. Wie dem auch sei, ich finde, es gibt in der Tat viel lesenswertes, und natürlich auch von Menschen geschrieben, die keine Christen sind, aber eben auch nur EIN wirklich existentiell wichtiges Buch.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Ja, absolut, „dass wir das gründliche Lesen verlernt und dadurch etwas verloren haben“, vor allem „Tiefgründigkeit und Weisheit“, ist aus meiner Sicht offensichtlich. Ob das „Versinken“ in Romanen und das Lesen von Fantasybüchern, aber auch klassischer Literatur, mit der man in der Schule genügend gequält wurde ;-), eine sinnvolle Beschäftigung ist, würde ich aber durchaus hinterfragen wollen. Ebenso die These, dass man mit dem Lesen der ersten Buchseite herausfinden kann, ob ein Buch für Kinder lesenswert ist. Da sollte man sich als Eltern schon mehr Mühe geben. Interessant finde ich auch, dass Waldemar Henschel nicht berichtet, welche Empfehlungen denn zu Harry Potter Büchern abgegeben werden. Meine Empfehlung wäre, ab in die Mülltonne. Wie dem auch sei, ich finde, es gibt in der Tat viel lesenswertes, und natürlich auch von Menschen geschrieben, die keine Christen sind, aber eben auch nur EIN wirklich existentiell wichtiges Buch.</span></p>
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